Posts by redi

    Ich würde Deutschland und EU im eigenen Investment Case definitiv löschen. Da kommt nichts mehr. Und falls doch, ist es ein kleines Nice-to-have.

    Da bin ich nicht ganz deiner Meinung. Ich gehe stark davon aus, dass Europa etwas machen MUSS, denn ansonsten wäre der Industriestandort Europa defacto passé. Irgendwie scheinen es die Politiker ja schon auch zu erahnen, dass eine völlige Abhängigkeit bei der Energiefrage nicht sehr optimal ist und man ringt um eine gemeinsame Lösung. Leider wird es wie immer erst dann eine Lösung geben, wenn schon fast alles kaputt ist.


    Bitte aber keinen Resilienzbonus, denn es gibt bessere Massnahmen als diesen Papiertiger.

    Was würde ein Delisting für uns aktuell Investierten heissen? Würden die Aktien einfach in Dollaraktien eingetauscht? Ist da nicht auch die Gefahr, dass es Wechselkurrisiken gibt, welche die Gewinne wieder wegfressen? Die Handelbarkeit wäre sicherlich für uns Europäer nicht mehr so sexy und würde allenfalls weiteren Papierkram mit sich bringen. Wegen all diesen und weiteren Fragezeichen bin ich gegenüber einem Delisting hier an der SIX eher skeptisch eingestellt.

    ach, ich kanns nicht mehr hören, immer blabla und keine massnahmen…, da kommt in hundert jahren nix!! 🤬

    Ist schon spannend, dass da nun einige, wie die alte Fasnacht, daher kommen und solche Sprüche vom Stapel lassen, als wäre davon nicht schon seit letztem Sommer gewarnt worden...und aufgepasst es werden noch ganz andere Branchen (siehe Tesla mit angekündigtem Stellenabbau) von der chinesischen Exportflut betroffen sein.


    Die EU würde gut daran tun sich aber zackig um eine nachhaltige Industriepolitik zu kümmern, denn ansonsten ist hier "aus die Maus mit produzierender Industrie".


    Nur dass es klar ist, ich bin für eine globalisierte Marktwirtschaft, nur wenn es so krasse Marktverzerrungen gibt, sollte sich die Politik entsprechenden Schutz der heimischen Industrie überlegen und einführen.


    Was wird wohl in Zukunft für eine prosperierende Wirtschaft wichtig sein, eine starke Autoindustrie oder Unabhängigkeit bei kostengünstiger Energieerzeugung (technologieneutral)?

    Schön, das du kritische Fragen stellst! Gerüchte hatten wir genug! Auf den Staat zu hoffen, ist die neue Mentalität in BRD. Selber machen und aich durchsetzen ist angesagt. Neuer CEO wäre auch gut!

    Naja, ich meine Gerüchte um den Fortbestand der Fabrik in Freiberg. Was würdest du als CEO machen? Jetzt hast du eine nigelnagelneue Zellenfabrik, welche noch Zellen für den Anfang in die USA schicken kann und eine Modulfabrik, welche geschlossen wird. Gesamtinvestitionen von über 260Mio (für diese beiden Fabriken) wurden getätigt. Wie würdest du in dieser Situation agieren?


    Den CEO auswechseln finde ich momentan keine adäquate Lösung, denn das Grundproblem wurde nicht durch das Management verursacht. Allenfalls kann man ihnen vorwerfen, dass man zu lange zugewartet und zu grosse Hoffnung in die Politik (welche ja klar eine "Bestellung" aufgegeben hat 40%@2030) hatte.

    Ich frage mich immer noch, was nun mit Freiberg geschieht?


    Wäre es evtl. kostentechnisch nicht möglich gewesen die Fabrik auf 20% Last laufen zu lassen, damit man allenfalls in 1-2 Jahre wieder das Ding auf 100% hochfahren könnte? Ich gehe davon aus, dass es in den nächsten 12-24 Monaten entsprechende Hilfe für die hier ansässige Industrien (auch Wind, etc.) geben wird.


    Zudem, was macht eigentlich Hohenstein, wenn die Maschinen für die USA gefertigt sind? MBT müsste dann bald einen weiteren Standort bekannt geben (noch mehr Investitionen, ohne dass die Einnahmen bereits sprudeln), um Hohenstein auszulasten. Sollten allenfalls die Maschinen in DE abgebaut werden und in die USA verschifft werden, dann dürfte wohl Hohenstein auch redimensioniert werden.


    Fragen über Fragen, jedoch noch keine Gerücht im Umlauf.

    .... Bei ~28 Mrd ausstehenden Aktien wird die mögliche MK bei aufhellenden Wetter dennoch schnell erreicht sein. Da müsste jetzt schon ein Auftrag im ausgedehntem Mega-Masstab in die Hütte flattern damit die Aktie nur annähernd wieder an 10 Rappen kommt.

    Das sehe ich gleich wie du, bis da nun etwas Bewegung ins Spiel kommt, wird es vermutlich noch ziemlich lange dauern.


    Zumal braucht es nun die Tatsache, dass die Produkte in dem genannten Umfang gefertigt und verkauft werden können. Ich weiss, man hat Abnahmeverpflichtungen unterzeichnet, aber für mich ist es erst definitiv, wenn die Ware auch bezahlt wurde.


    Beim Showcase RE+ Interview mit Ardes Johnson musste ich gleich die Ohren spitzen, als Ardes von 6.7GW gesprochen hat. Ist das der typische Amerikaner, welcher auch die Optionen gleich mit erwähnt, oder sind da noch einige 100MW Verträge dazugekommen?


    Schade hatte man mit den Amis nicht einen Deal machen können, der so etwa aussehen hätte können.

    1. die in DE produzierten Module dürfen noch für ca. 2 Jahre in die USA importiert und verkauft werden unter der Prämisse, dass MBT 4GW Zellen und Module in den USA aufbaut (ca 1'000 Arbeitsplätze)

    2. die Zuschüsse von den staatlichen Behörden hätten somit gänzlich wegfallen können (Entlastung der Steuerzahler inkl. der Ansiedlung einer Zukunftstechnologie mit Steuersubstrat)


    Das wäre aus meiner Sicht eine optimale Lösung gewesen, wo alle Parteien davon profitiert hätten.

    Das ist unser aller Wette, wenn die nicht aufgeht, dann ist MBT definitiv Geschichte. Die Story beginnt erst und da werden noch so einige Interessenten hinzukommen, daran zu partizipieren...

    Gut gemacht Andrea Herrera. Hoffen wir einmal dass GE die Amis mit den paar alten Slides und den aufgestellten Fotos überzeugen konnte.

    Der Finanzminister hat doch gesagt, ist ein lowtechnik Produkt, will er nicht schützen, gibt es bestimmt schon bald für 50 Euro bei Temu, wir sind eine echte Bananenrepublik

    Da wurde er aus meiner Sicht von seinen Beratern aber sehr schlecht informiert.


    Dann frage ich mich, warum die EU für diese "Lowtech-Industrie" das 40%@2030 ausgerufen hat und die Italiener für ihre Solarindustrie einen Resilienzbonus einführen. Das führt mich dann wieder zur Frage, ob die Automobilindustrie eine high- oder lowtech Industrie ist. Ich für meinen Teil würde auf das Zweite tippen. Viel Spass, wenn dann alle deutschen Automobilhersteller auf die Barrikaden gehen.


    Ja Herr Linder, man kann auch auf der falschen Autobahnspur fahren und behaupten alle anderen fahren falsch...

    Mittlerweile bin ich der Meinung, dass man die europäische Solarindustrie, sofern man das auch wirklich will und ernst meint mit dem 40%@2030 Ziel, nur noch mittels Einfuhrzöllen schützen und aufbauen kann. Alles andere führt zu einer zu grossen Bürokratie und zu einer zu späten Hilfe. Ausnahmen bestätigen die Regel!


    In 2-4 Jahren müssen eh Zölle auf chinesische E-Autos eingeführt werden, denn die Automobilindustrie wird man in DE nicht untergehen lassen.

    Interessant, dass sich zu dem Post von gassli niemand gemeldet hat und sich stattdessen viele über die unterschiedlichen Einbuchungszeiten der BZR-Aktien beschweren. Hätte sich m.E. gelohnt da reinzuhören.


    Zusatzinfo dazu: Gemäss Dirk Neubauer müssen Sie für das Projekt nicht mehrere Offerten bei mehreren Solarherstellern einholen bzw. nicht das Projekt für interessierte Zulieferer ausschreiben, da das Projekt rein privatwirtschaftlich und ohne Fördermittel organisiert sei.


    Die Chancen stehen demnach m.E. nicht mal so schlecht, dass wir allenfalls zeitnah gute Neuigkeiten aus Freiberg erhalten. Ich würde das sehr begrüssen, denn bei den US-Plänen bin ich immer noch sehr skeptisch.

    Musste mir zuerst die 1h15min freischaufeln, um mir den Beitrag anzusehen.


    1. Freiberg bleibt „geschlossen“, aber Lagerware könnte so noch verkauft werden und die Abschreiber aufs Lager würden verringert werden.

    2. Finde jetzt nicht, dass Neubauer da einer auf dicke Hose macht, um sich zu profilieren. Da scheint mir eine gute Absicht dahinter zu stecken, mit der realistischen Idee, dass die lokalen Hersteller und Dienstleister, sowie die Kommunen etwas davon haben. Sehe allerdings noch nicht ganz durch, wie die Kommunen profitieren können.

    3. Neubauer spricht genau den Pkt an, welcher ich auch schon erwähnt habe. Heute ist es die Solarindustrie und morgen ist es die Automobilindustrie und DE hat keinen Plan, wie man das Absehbare bereits heute beeinflussen müsste/könnte.

    4. Energieautarkie schafft Unabhängigkeit und Stabilität, auch das sprach Neubauer korrekterweise an. (Ist mir ein Rätsel, dass das die Politik immer noch nicht sieht)

    5. Plan verfeinern und dann mal loslegen, kaputtgehen kann ja nichts und kosten tut es die Kommune auch nichts.

    Frage: Wird SENTIS den Gunter Erfurt behalten oder einen anderen CEO aufstellen?

    Ich glaube nicht, dass Sentis Herr Erfurt auswechseln wird, denn in dieser Zeit ist es umso wichtiger einen Branchenkenner an der Spitze eines Technologiekonzerns zu haben.


    Was man allerdings dem Mgmt vorwerfen kann ist, dass es die Situation Ende 2022/2023 falsch eingeschätzt hat den Betrieb der Fabriken auf Hochtouren laufen lies und zudem Vollgas weiter investierte (Dachziegel, Fabrikenausbau, etc. etc.). Ferner glaube ich auch, dass das Mgmt die veranschlagten Aufbaukosten viel zu tief prognostiziert hat und diese Kalkulation, bis weit ins 2023 nicht angepasst hat. Ja, als Aussenstehender und im Nachhinein ist alles einfacher zu kritisieren und zu beurteilen.

    Würde dies natürlich absolut begrüssen und wäre auch wünschenswert, nur denke ich da wie Pesche. Die Politik kann das nicht in ein paar Wochen stemmen, dafür müssten zu viele Hürden genommen werden und so lange kann MBT seine Mitarbeitenden nicht hinhalten. Dieser Zug ist vermutlich abgefahren. Zudem müsste das Projekt für alle deutschen Solarmodulhersteller offenstehen, weshalb die Chance bestehen würde, dass MBT den Zuschlag doch nicht erhalten würde.


    Somit sehe ich das als nette Aktion, aber ohne realistische Chance je umgesetzt werden zu können.

    und das schöne an den Amis ist, dass wenn es ihnen zuviel wird sie ohne mit der Wimper zu zucken einfach Zölle erheben und so die lokalen Produzenten schützen.


    Ich bete, dass der Aufbau der Modulproduktion zeitgerecht und ohne Probleme verläuft und am Schluss nicht noch eine Spezialschraube fehlt, welche alles verzögert. Zudem haben wir gesehen, dass der Hochlauf der Maschinen auch einige Wochen, ja sogar Monate dauern kann.

    Hmm hätte gedacht, dass die Ausleiher früher die Reissleine ziehen würden. Mit diesem sprunghaften Anstieg ist die Fallhöhe umso grösser und noch mehr werden ihre kurzfristig gemachten Gewinne realisieren.

    Es freut mich sehr, dass MB heute mit einem Plus von 24% bei über 0.03 geschlossen hat *preved* *preved* Habe ich gehofft aber nicht erwartet...

    Bedeutet für mich, dass das Interesse wirklich grösser ist, als befürchtet.

    An alle MB-Aktionäre:

    Wir dürfen uns auch mal ganz einfach an der aktuellen Situation (mindestens für die
    nächsten 16 Stunden ;) ) freuen! *good* *blum3* *blum3* *good*

    Wir haben im letzten Jahr genug Ärger gehabt!

    Kann leider deine Freude nichg ganz teilen. Ob -95% oder -93% ist Hans wie Heiri….

    Jetzt wo die Bezugsrechtkalkulationen hoffentlich mal vom Tisch sind, können wir bitte nochmal über Strategie reden? MBTN legt nun also alles in die US Wagschale. Kann mir bitte irgendwer erklären wieso es MBTN in den USA besser ergehen soll als Sunworks Inc? (Beispiel: https://www.pv-magazine.com/20…rks-files-for-bankruptcy/)


    Ich weiss viele hier sind optimistisch, aber ich seh die Nachfrage in den USA halt einfach nach wie vor nicht. Die Mehrheit der Amis will von Klimaschutz und grüner Energie nichts wissen. Wie realistisch sind die Erfolgschancen in den USA wirklich? Eure Einschätzung.

    Yep, bin bei dir. Zu den USA, so wie ich das verstanden habe funktioniert der Markt in den USA ein wenig anders als in Europa. In den USA suchen die grossen Projektentwickler einen Partner, in dem Falle einen Modulproduzenten aus und verhandeln mit diesem dann die Kondition bei entsprechenden Abnahmemengen (auch über Jahre hinweg). In Europa habe ich ein solches Gebaren leider noch nie irgendwo gehört oder gelesen, da wird einfach dort eingekauft wo es am billigsten ist.


    Da nun MBT in den USA mit eben solchen grossen Projektentwicklern über mehrere Jahre Abnahmeverträge (ca 5GW bis 2030 mit Option auf 7GW bis 2030, hoffe, dass ich diese Zahlen noch recht im Kopf habe) abgeschlossen haben, ist somit ein Verkauf der produzierten Ware "sicher" (naja, solange wenigsten die Welt nicht noch ganz durchdreht).


    Das ist sicherlich ein Faktor, welcher für den kurz- bis mittelfristigen Erfolg von MBT spricht. Ob diese Verträge dann verlängert werden können und noch neue dazukommen steht allerdings auf einem anderen Blatt Papier. Zudem gehe ich davon aus, dass die Marge bei solchen Verträgen sicherlich kleiner sein wird, als wenn die Ware "ordentlich" verkauft wird.


    Was glaubt ihr, was nun mit der Modulproduktion in DE passiert. Wird diese einfach stillgelegt in der Hoffnung, dass sich die politische Situation bis im Sommer geändert hat und dann wieder hochgefahren werden? Wird die Produktion verkauft werden? Werden die Maschinen abgebaut und in die USA verschifft werden?

    Resilienzbonus vom Tisch:

    Eigentlich begrüsse ich das, weil ich stark davon überzeugt bin, dass dieses Instrument nur ein Papiertiger geworden wäre, ohne Aussicht auf sofortige Verbesserung für die europäischen Modulproduzenten. Leider ist das Hier und Jetzt (günstig kaufen) den meisten Investoren wichtiger, als ein Benefit, welcher sich im tiefen Eurobereich über Jahre hinaus streckt. Die Annahme dieses Bonus, wäre für mich höchstens ein Zeichen "Wir wollen die hier ansässige Industrie retten" gewesen, mehr aber auch nicht.


    Na so denn, wie gedenkt denn nun die Politik den NZA anzugehen, wenn die meisten PV-Modulhersteller (auch andere grüne Produzenten) abwandern oder die Segel streichen??? Entweder zaubert die Politik noch ein griffiges Mittel aus dem Sack, oder aber begräbt gleich den NZA.


    Die Unabhängigkeit bei der Energieproduktion hätte mit einer starken europäischen PV-Industrie, und allem was es dazu benötigt nicht besser sein können. Schon interessant, dass alle hochbezahlten Politikerberater ihren Auftraggebern dies nicht besser einimpfen konnten.


    Bin einmal gespannt, was MBT mit der stillzulegenden Modulproduktion noch machen wird. Warten bis evtl. die EU mit griffigen Massnahmen daherkommt, weil man den NZA ja trotzdem einhalten will? Oder besser nach USS verlagern, was aber auch wieder ein Kraftakt ist und mindestens 9 Monate dauern wird...


    Hoffen wir zudem, dass die chinesischen PV-Hersteller nicht schneller grössere Anlagen in die USA bringen als MBT. Das sehe ich ich als ernstzunehmendes Risiko.

    habt ihr oder habt ihr nicht :/ :/ :/ :/ :/ :/ :/

    Meines Wissens kannst du diese noch nicht ausüben, da der Handel mit den Rechten aktuell noch möglich ist.


    Du kannst aber den Cash bereitstellen und die Depotbank anweisen (meistens ein Formular im Corporate Action Bereich), dass wenn die Ausübung nach dem Handel stattfindet, dass dann die Depotbank deine Anweisung ausübt. So ging es auf jeden Fall die anderen Male. Also


    1. Genügend Cash

    2. z.B. Corporate Action Formular ausfüllen und einreichen -->Achtung nur bei Swissquote evtl. bei anderen Banken ähnlich und nochmals !!!!Achtung!!!! jede Depotbank bestimmt seine eigene Anweisungs-Einreichefrist (das kann durchaus auch vor dem BZR Handelsschluss sein)!!!!!

    3. warten bis die Ausübung nach dem Handel stattfindet

    4. am Tag x (ca. 3.4) wir der Cash abgebucht und die neuen Aktien dazu gebucht werden

    Im Normralfall ja. Doch bei der KE im 2020 gab es i.d.T. die Situation, dass man einen Gewinn erzielen konnte, indem man seine Aktien EX verkaufte und dafür anteilig Bezugsrechte kaufte (natürlich unter Berücksichtigung des Betrages, der noch für die zu zeichnenden jungen Aktien nötig war). Bei der KE im 2022 ergab sich nicht mehr eine solche Situation.

    comforteagle : Ich sehe und erlebte es gleich wie nic0. Somit ist deine Aussage nicht korrekt, da es immer wieder Marktineffizienzen gibt, welche den Markt unerklärbar beeinflussen.


    Österreich feilt auch an einem Resibonus für die Solarindustrie


    EAG-Anpassung sieht „Made in Europe“-Bonus vor
    In Deutschland wird noch um die Einführung eines Resilienzbonus gerungen, der in Österreich bald kommen könnte. Ein Vorschlag in Österreich sieht den Grünen…
    www.pv-magazine.de