Posts by chuck norris

    Margarita wird es richten! Entweder als Drink wenn's schief läuft oder als Dealmakerin. Ich tippe auf die Story mit dem Deal. Bin zu 1/3 knapp vor den neusten Daten und mit 2/3 danach eingestiegen und lasse die Aktien nun "ruhen" bis eben Margarita wirkt.


    Ob wir hier im Forum den möglichen Deal über oder unterschätzen, wird sich zeitnah zeigen. Aber nach aktuellem Stand zu urteilen hat das Management zumindest nicht viel falsch gemacht, frühzeitig (siehe Zitat unten) die Margarita zu engagieren. Somit eine Kommunikation eines Deals bis Ende 2024 erachte ich als realistisch.


    Quote

    Mailand, Italien – 2. Oktober 2023 – Newron Pharmaceuticals S.p.A. („Newron”, SIX: NWRN, XETRA: NP5), ein biopharmazeutisches Unternehmen, das sich auf die Entwicklung neuartiger Therapien für Patienten mit Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems konzentriert, hat heute bekanntgegeben, dass Margarita Chavez zur Beraterin des Verwaltungsrats von Newron ernannt wurde. Sie verfügt über umfangreiche Expertise im Bereich der pharmazeutischen Geschäftsentwicklung (Business Development, BD) sowie im Dealmaking. Margarita Chavez soll bei der nächsten ordentlichen Generalversammlung von Newron im Frühling 2024 zur Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen werden.

    Margarita Chavez unterstützt Newron mit ihrer mehr als 20-jährigen Erfahrung im Bereich des Dealmakings und der Unternehmensführung. Zuletzt war sie Managing Director von AbbVie Ventures und Verwaltungsrätin mehrerer US-amerikanischer Biotech-Unternehmen. Als Director in Abbotts globaler Abteilung für Pharmaceutical Licensing & Acquisitions war sie an der erfolgreichen Einlizenzierung von Elagolix sowie der Akquisition von Solvay, ImmuVen und des Lupron-Franchise beteiligt. Bevor sie zu Abbott kam, war Margarita Chavez als Anwältin für Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht im Silicon Valley als Beraterin von Tech und Biotech-Unternehmen in strategischen Transaktionen wie IPO und M&A tätig. Sie erlangte ihren Bachelor-Abschluss an der Santa Clara University und promovierte an der Santa Clara University School of Law (beide in Kalifornien).

    Ulrich Köstlin, Präsident des Verwaltungsrats von Newron, kommentierte: „Wir freuen uns, dass Margarita Chavez uns mit ihrer großen internationalen Dealmaking-Expertise als Beraterin zur Verfügung steht und sind überzeugt, dass sie unseren Verwaltungsrat nach der Generalversammlung 2024 als neues Mitglied erheblich verstärken wird. Margarita ist eine erfahrene Risikokapital-Investorin und Verwaltungsrätin sowie Managerin mit einer beeindruckenden Erfolgsbilanz in unserer Branche. Ihre weitreichenden Fähigkeiten und ihre Karriere in der pharmazeutischen Industrie, insbesondere ihre Erfahrung mit ZNS-Deals, werden eine wertvolle Ergänzung für Newron sein. Wir heißen Margarita Chavez in unserem Team herzlich willkommen“.

    Newron ernennt Margarita Chavez zur Beraterin des Verwaltungsrates

    easy: Wird sicherlich etwas Action geben morgen... Denke der Helmut Bösiger als "Unabhängiger" VR wäre für die Anleihe-Gläubiger kein schlechter Schachzug. Aber auch nur, wenn insgesamt die VR-Entschädigung nicht grösser wird. Hier bin ich gar bei Newlat, im Grundsatz sind die VR-Gehälter für den Leistungsausweis sicherlich im oberen Bereich.


    Ich tippe, das Newlat morgen keinen ihrer Anträge durchbringen wird. Dann kommt vielleicht trotzdem ein Angebot von Newlat für das einzige Sahnestück...


    Die heutige Kursentwicklung beim Bond würde ich nicht zu fest interpretieren, Volumen "nur" CHF 95'000.00, dies zu ca. 27%.... da ist nicht viel Geld verschoben worden.


    Dass der Bond nicht mehr angezogen ist spricht dafür, dass weiterhin NIEMAND die ganze Hochdorf Group kaufen will. Obwohl wer vor ca. 12 Monaten angefangen hätte schrittweise und mit geringerem Tagesvolumen den Bond zu kaufen, hätte heute schon ordentlich Schulden "abgebaut" wenn am Schluss trotzdem ein Übernahmeangebot kommen sollte für die ganze Gruppe. Aber dies ist und bleibt wohl Wunschdenken. Alles über 60% für die Bond-Halter wird wohl zähneknirschend am Ende akzeptiert werden. Dies meine Meinung.

    Heute ein Update via Swissquote-News:


    Quote

    Zürich (awp) - An der Generalversammlung am kommenden Mittwoch will Hochdorf-Grossaktionär Newlat Details zu seinem Revitalisierungsprogramm vorlegen. Konkret sieht dieser Investitionen von bis zu 80 Millionen Franken vor, wie Newlat-Chef Angelo Mastrolia der Nachrichtenagentur AWP sagte. Die Umsetzung des Plans werde jedoch von der Unterstützung der Aktionäre in Bezug auf den Antrag Newlats zur Kompletterneuerung des Verwaltungsrats abhängen, schränkte er ein.

    Newlats erst kürzlich bekannt gewordene Reduktion des Aktienanteils auf 9,7 von 10,9 Prozent begründete Mastrolia mit der Absicht, die Liquidität am Markt zu erhöhen. Zudem solle dies ein klares Signal setzen, dass Newlat "keine feindliche Übernahme" plane. Mastrolia war auch noch wichtig zu betonen, dass seines Wissens keiner der für den Verwaltungsrat vorgeschlagenen Kandidaten privat in Hochdorf investiert sei.

    Mit Hochdorf hat Newlat zudem eine Geheimhaltungserklärung unterzeichnet. Bisher habe Newlat aber noch keine vertraulichen Informationen bekommen, die über die öffentlich zugänglichen Angaben hinausgingen, sagte Mastrolia weiter. Aufgrund der Geheimhaltungserklärung könne er auch keine Angaben dazu machen, was die Konditionen eines potenziellen Übernahmeangebotes angehe.

    Am Freitag hatte Grossaktionär ZMP, der knapp 18 Prozent an Hochdorf hält, dem bisherigen Verwaltungsrat sein Vertrauen ausgesprochen. Diese Entscheidung respektiere Newlat. Gleichzeitig forderte Mastrolia die ZMP jedoch dazu auf, konkrete Vorschläge für eine Lösung der Probleme bei Hochdorf vorzulegen.

    cg/ra

    Ich verstehe nicht, wieso die Obli nicht mehr anzieht... Da kann man für ca. 28% etwas kaufen, was zeitnah 100% wert sein könnte + vergangene Zinsen.

    ISIN: CH0391647986


    Nach mir die viel "schlauere" Investition aktuell. Im Konkursfall steht man vor den Aktionären... Chance sein Invest zu vervierfachen wenn Newlat einsteigt/übernimmt zu einem guten Preis.


    Korrektur an die Schreiber vor mir... Lest doch zuerst die News, bevor ihr schreibt dass Newlat zu CHF 1.50 kaufen konnte. Man hat ein Paket gekauft, der Preis wird ausserbörslich geregelt worden sein.


    Wichtiger Hinweis: So wie es im Text steht, hat eine Tochtergesellschaft von Newlat ebenfalls zugelangt, somit hält Newlat direkt und indirekt schon ein ordentliches Aktienpaket. Ab 33.3% muss ein Übernahmeangebot kommuniziert werden. Es bleibt spannend.



    Quelle: Swissquote-News:

    In meinem letzten Post zu Kuros (vor den Q1 Zahlen) war ich skeptisch und habe Kuros als doch schon recht teuer bezeichnet... Wenn ich aber die Zahlen bewerte, stelle ich fest, dass ich mich getäuscht habe. Mich hat Kuros mit den Zahlen positiv überrascht. Insbesondere das EBITDA hätte ich noch viel tiefer erwartet (Umsatz in etwa Punktlandung). Ja nu... heute konnte ich trotz meiner Fehleinschätzung tiefer wieder einsteigen, ein unfaires Glück für mich. Denn eigentlich hätte der Markt das Resultat positiv honorieren sollen. Aber der heutige Tag zeigt mir auf, dass wohl die rund CHF 6.25 computergetrieben (Charttechnik) einfach erreicht werden mussten. Gehe davon aus, dass zeitnah wieder Kurse über CHF 8.00 auf dem Bildschirm erscheinen werden, vielleicht gar neue Jahreshöchststände. Mir ist es wieder eine Wette wert.



    Quelle Swissquote, 24.4.24:


    Quote

    Schlieren (awp) - Das Biotechunternehmen Kuros hat beim Umsatz im ersten Quartal erneut kräftig zugelegt und einen Sprung beim Ergebnis gemacht. Als Zugpferd erwies sich dabei wie bereits im Vorjahr das Knochenersatzprodukt MagnetOs.

    Dessen Umsatz hat sich im Startquartal 2024 auf 13,9 Millionen Franken nach 5,4 Millionen im Vorjahr weit mehr als verdoppelt, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.

    Zudem gab Kuros einen EBITDA in Höhe von 3,9 Millionen Franken bekannt - im Vorjahr hatte das operative Ergebnis vor Zinsen und Abschreibungen noch bei 0,5 Millionen gelegen. Die flüssigen Mittel beziffert das Unternehmen per Ende März 2024 auf 13,7 Millionen nach 14,2 Millionen zum Jahresende 2023.

    "Wir sind extrem zufrieden mit der Entwicklung im ersten Quartal", wird CEO Chris Fair zitiert. MagnetOs habe den Plan für das erste Jahresviertel übererfüllt. Hervorzuheben sei auch der Anstieg im Vergleich zum Vorquartal um 22 Prozent, da normalerweise nach den hohen Behandlungszahlen im vierten Quartal der Umsatz im ersten Quartal eher stagniere, ergänzt Fair.

    dm/uh

    wer sich noch fragt, ob die Leerverkäufer weiterhin bei ams OSRAM aktiv sind, darf den Kursverlauf von heute zwischen 9.00 bis 9.40 Uhr einmal unter die Lupe nehmen. Krass diese Vola.


    Aber mir macht es den Eindruck, dass die Leerverkäufer doch etwas auf dem falschen Fuss erwischt wurden... sprich das ams OSRAM Ergebnis besser als erwartet daherkam. Auch der Abschreiber scheint "nur" 700 Mio. statt die 900 Mio. zu sein. Somit "besser" als angekündigt.


    Mein Fazit: Auf dieser Basis (Talsohle meiner Meinung nach erreicht) wird es nun die nächsten Monate aufwärts gehen... Spätestens im 2025 sollten wieder die CHF 2.00 erreicht sein. Wenn sich die Leerverkäufer vom Acker machen, bereits früher.


    Chiphersteller AMS-Osram streicht 500 Arbeitsplätze
    Nach dem Verlust seines einzigen Kunden für MicroLEDs stampft der steirische Konzern die Entwicklung der neuartigen Technik fast vollständig ein. Insgesamt…
    www.diepresse.com

    Bringt sich hier Medtronic in Position für eine Übernahme im 2025/2026? Aus meiner Sicht ein durchaus sinnvolles/mögliches Szenario.



    Quelle Swissquote News:


    Bin rein… Kennzahlen und Ausblick sind mir zu verlockend um nur zuzuschauen! Und neuer Vermute auch günstigeren) Finanzchef ist nicht gleich minus 7%… hier fehlt die Logik!

    Heute wieder Satire-Show bei ams OSRAM. Heute morgen mit fast 3% im Plus... nun mit 3.5% im Minus...


    Heute morgen meinten die Analysten noch folgendes: Quelle Swissquote


    Quote

    Zürich (awp) - Am Mittwoch ziehen Titel aus der Technologiebranche an. Positive Nachrichten aus dem Halbleitersektor sorgen für gute Stimmung. So hat der taiwanesische Chiphersteller TSMC starke Umsatzzahlen für März vorgelegt und Intel fordert Nvidia mit einem neuen Chip heraus.

    Gegen 9.55 klettern beispielsweise VAT um 0,7 Prozent auf 487,70 Franken. Logitech (+0,9%) profitieren ebenfalls vom positiven Umfeld. Comet legen um 0,7 Prozent auf 305,50 Franken zu, AMS Osram (+2,9%), U-Blox (+1,2%) und Inficon (+0,5%) liegen auch im grünen Bereich.


    Dann DER SCHOCK: Die Inflation in DEN USA ist um 0.1% (!) stärker als angenommen... wow.

    Ich denke auch, dass dies eine Korrektur innert Stunden bei ams OSRAM von MINDESTENS 7% auslösen muss... Ist doch ams OSRAM bereits die Gewinneraktie der letzten Jahre. Da denke ich auch, dass gerade bei ams OSRAM, welche schon fast zu Tode geprügelt wurde, nochmals viel mehr zur Korrektur angesetzt werden muss als bei anderen Titeln welche hoch bewertet sind. Gerade ams OSRAM, welche ja die Finanzierungen längerfristig gelöst haben wird eine marginal stärkere Inflation mit möglich 3 Monaten länger's leicht höheren US-Zinsen in den USA unglaublich jucken, insbesondere wenn doch die Nachfrage im Halbleitersektor gute Stimmung hat...

    Ironie off.


    Die Leerverkäufer werden wohl heute etwas ihren Spass gehabt haben. Sei es ihnen gegönnt.

    Gestern geschrieben... heute folgt Baader. Gleich mit einer fast Verdreifachung vom heutigen Niveau aus, mit der gleichen Begründung... "wenn" die Diversifikation Früchte trägt. Spannend. :)


    Quelle: Swissquote News zu Leonteq:


    "Buy"-Empfehlung mit Kursziel wohl ausser Reichweite


    Bei den Aktien von Leonteq ging es in jüngster Zeit mehrheitlich steil bergab: Noch vor rund zwei Jahren lag der Kurs dank guter Resultate bei rund 75 Franken, mittlerweile ist es gerade mal noch ein Drittel davon. Der Einbruch der Erträge im Derivategeschäft und ein entsprechend massiver Rückgang beim Gewinn - inklusive massiver Kürzung der Dividende - haben dazu geführt. Nach einem Minus von bereits wieder rund 25 Prozent im laufenden Jahr könnte der Tiefpunkt nun aber erreicht sein. Schon am Montag legten die Aktien klar zu, und auch heute gehören sie in einem insgesamt wenig bewegten Gesamtmarkt zu den grössten Gewinnern. Im Handel wird auf eine neue "Buy"-Empfehlung von Baader Europe verwiesen. Diese basiere auf der Annahme einer erfolgreichen Umsetzung der Diversifizierungsstrategie ausserhalb des traditionellen Geschäfts mit strukturierten Produkten in Verbindung mit einem normalisierten Umfeld, schreibt der zuständige Analyst. Für Verblüffung im Markt sorgt allerdings das genannte Kursziel von 70 Franken. Dass die Aktie nach dem Absturz mittlerweile ein gewisses Erholungspotential hat, sei nachvollziehbar. Aber 70 Franken seien wohl noch lange ausser Reichweite, sagt ein Marktteilnehmer.

    Habe Leonteq nicht mehr verfolgt und auf dem Radar gehabt... nun stehen sie bei mir wieder auf der Watch-List. Aktuell spricht gar mehr für ein Engagement als nur "zuzuschauen".


    Gründe:

    - Extremer Kursrückgang, aktuell scheint mir die Bewertung " sehr sexy" mit ca. 1/2 Buchwert der Aktie

    - Aussagen CEO (siehe News Swissquote vom 8.2.2024), Zitat:

    Quote

    2023 lag der Anteil der neuen Geschäftsinitiativen am Umsatz bereits bei 47 Prozent. Allerdings war der Gesamt-Betriebsertrag um fast die Hälfte auf 260,0 Millionen Franken eingebrochen. Bis 2026 will Leonteq den Ertrag auf 450 bis 500 Millionen steigern.

    - Wenn Leonteq das hinbekommt, dann stünde ein KGV von ca. 3 im Raum im 2026 und die Analysten müssten die Aktie völlig neu einschätzen (die gehen von rund 350 Mio. im 2026 aus, was auch schon ein sehr attraktives KGV von ca. 5.3 darstellen würde).

    - sinkende Zinsen (auch in Zukunft) steigern die Nachfrage im Geschäftsmodell von Leonteq (Strukis werden interessanter im Vergleich zu Oblis)


    https://www.finanzen.ch/schaetzungen/leonteq


    matjung: Es scheint so. :)



    Die leidige Geschichte, dass das Management den Hals nicht voll kriegt sehe ich bei Kuros bestätigt. Ebenfalls empfinde ich die Kommunikation als Grenzwertig. Dies meine Einschätzung, mit folgender Begründung:


    1)

    Traktandum 4:

    Der Reinverlust im 2023 betrug CHF 31 Mio.! Der Verlustvortrag beträgt rund CHF 66.5 Mio.


    Den "Reinverlust" hat Kuros nie wirklich erwähnt. Man kommunizierte den Nettoverlust von CHF 13.7 Mio.



    2) Quelle Swissquote: News vom 13.3.24: Titel "Kuros hat nach Umsatzsprung den Verlust verringert"

    Quote

    Mit Blick nach vorne rechne Kuros mit "ähnlichen" Wachstumsraten beim Umsatz. Zudem werde man 2024 - bereinigt um die Kosten für den nächsten Produktkandidaten Fibrin-PTH - erstmals ein positives einstelliges EBITDA erwirtschaften.

    Heisst wohl übersetzt, dass wenn man die Fibrin-PTH Kosten nicht "wegbereinigt", auch 2024 ein negativer EBITDA erwirtschaftet wird. Oder versteht ihr dieses Detail anders?


    Meiner Meinung keine schlechte Schätzung (die neuste an der GV abzustimmende Verwässerung wohl noch nicht mit einberechnet...) ist hier ersichtlich: Heisst eventuell im 2025 ein kleines positives Ergebnis.


    https://www.finanzen.ch/schaetzungen/kuros


    Mein Fazit: Aktie aktuell eher hoch bewertet, jedoch die Zukunft verspricht viel wenn das Wachstum wie angekündigt erreicht werden kann. Nur Wachstum alleine bringt nichts... wenn man nichts dabei verdient. Die Kosten im Griff zu haben erachte ich bei Kuros für zentral. Ausschweifende Entschädigungen liegen dann drin, wenn auch tolle Gewinne erzielt werden.

    Das Traktandum 10 zeigt mir auf, dass 2024 noch ein Verlustjahr wird und man damit eine eigene KE-Kommunikation umgehen will... obwohl es ja praktisch nichts anderes ist.

    Die Mittelfristziele 2026 mit Umsatz über 1 Mrd. CHF und einer EBIT-Marge von 6-8% wurden ja zum X-ten Mal durch den CEO bestätigt. Es scheint einfach niemanden zu interessieren.


    Obwohl wir schon im 2026 von einem KGV von ca. fünf sprechen! Der Buchwert beträgt ca. CHF 34.00.


    Börsenkapitalisierung CHF 275 Mio. bei Umsatzerwartung im 2024 von ca. CHF 850 Mio.


    Der CEO sprach davon, dass mittelfristig auch CHF 1.2 Mrd. Umsatz und der besseren EBIT-Marge das Ziel sei.


    Das Interesse an der Aktie ist = 0


    Ich werde hier nun monatlich mein Miniinvest ausbauen und 3-5 Jahre Geduld haben. Bin gespannt, wann der Markt "Dornrösschen" aus dem Schlaf weckt und erkennt, dass die aktuelle Bewertung ein Witz ist.


    Zudem sollte aktuell auch der schwächere Franken Feintool in die Hände spielen.


    finanzen.ch hat die Umsatzerwartung 2026 noch nicht angepasst. Daher ca. Mittelwert zwischen 2026 und 2027 zwecks Beurteilung annehmen.

    https://www.finanzen.ch/schaetzungen/feintool_international


    Guter Bericht:

    Verbesserte Profitabilität, Erfolg in Wachstumsmärkten
    (Bild: Feintool) Feintool stärkte die globale Marktposition als führender Zulieferer von Hochpräzisionsteilen in Serienfertigung und erzielte gruppenweit für…
    www.maschinenmarkt.ch

    Kurzes Update:


    Seit meinem letzten Post zu Hochdorf vom 6. März 24 hat sich doch was verändert in kurzer Zeit...


    - Börsenkurs von CHF 17.00 sank auf CHF 5.40 = Börsenkap. "nur" noch rund CHF 11 Mio.

    - Aussage CFO vom 21.3.24: "Wir sind seit zwei Wochen in sehr intensiven Gesprächen", sagte Finanzchef Thomas Freiburghaus am Freitag an einer Telefonkonferenz.

    Quelle: Swissquote News zu Hochdorf

    - Erwartung positiver EBIT (Ziel) im 2024

    - Wachstum im Spez-Gebiet: Der Bereich Infant Nutrition (Babynahrung) legte um 29,7% auf CHF 103,1 Mio. zu

    - Nettoverschuldung: CHF 52.4 Mio.

    Quelle: https://www.anleihencheck.de/n…euft_Anleihenews-16699031


    Es wird spannend. Auf dem aktuellen Kursniveau kann ich mir vorstellen, dass auch mit der Aktie bei einem vernünftigen Angebot gut verdient werden kann. Die Aktionäre müssen schliesslich "ja" sagen.

    finanzen.ch hat reagiert... wohl etwas gekränkt dass ihre Prognosen deutlich zu tief waren gab's eine erste Korrektur nach oben. :)

    Per 22.3.24 sieht es so aus:


    2024 Annahme finanzen.ch: rund 245 Mio. Umsatz und KGV 12

    (für 2025: 214 Mio. Umsatz / für 2026: 213 Mio. Umsatz / für 2027: 272 Mio. Umsatz)

    Quelle: https://www.finanzen.ch/schaetzungen/cosmo_pharmaceuticals


    Somit immer noch deutlich tiefere Vorgaben (beide jeweils in EUR) als Cosmo selbst herausgibt:

    Cosmo meint:

    2024: EUR 260 bis 270 Mio.

    2025: EUR 240 bis 260 Mio.


    Bei rund 17.54 Mio. Aktien im Umlauf... somit stünden Gewinn pro Aktie und entsprechendes KGV noch besser wenn Cosmo die Umsatzerwartungen eher trifft als der finanzen.ch-Berechtigte, welcher die Angaben mutiert hat. Und die fiananzen.ch-Zahlen sollten schon deutlich machen, dass die Aktie unterbewertet ist.


    Aber Cosmo kann auch noch etwas Einfluss auf den Kurs nehmen... etwas Aktien zurückkaufen und diese "vernichten" die nächsten Jahre hilft dem Kurs auch. Und der Vorteil dabei... sie stellen mit dem Geld keine Dummheiten an.