Posts by Kapitalist

    alpensegler hat am 29.05.2019 06:30 geschrieben:

    Quote

    Gute Frage warum die FDA erst jetzt mit den Bedenken kommt und dann zur Sicherheit noch Versuche an Menschen verlangt???

    Die Antwort kann doch nur lauten: Die FDA nimmt diese Tierversuche selber nicht so ernst, will sich aber später nicht vowerfen lassen sie hätten diese Studie einfach ignoriert!

    Eigenartiges Verhalten der FDA

    Gibt Euch das Verhalten der FDA eigentlich nicht zu denken?


    Da hat jemand nicht genannter Tierversuche mit höheren Konzentrationen von Evenamide durchgeführt und offenbar bei Ratten und Hunden negative Reaktionen bei diesen Tieren festgestellt. Und was macht die FDA? Sie schreibt Newron einen Brief in dem verlangt wird dass die Testung der Phase III vorläufig eingestellt wird.


    Gleichzeitig aber empfiehlt sie die Testung der Phase II nochmals aufzunehmen! In der Phase II sind Patienten/Menschen die Versuchskaninchen! Für mich ist das sehr eigenartig! Wenn echte Gesundheitsrisiken bestehen würden müsste man ja jegliche weitere Testung sofort verbiten! Oder sind in den USA Schizophreniekranke etwa weniger wert als Tiere? *scratch_one-s_head*

    Per hat am 28.05.2019 09:05 geschrieben:

    Quote

    Kapitalist hat am 28.05.2019 10:26 geschrieben:

    da hat wieder jemand Newron absichtlich schaden zugefügt, das kann nur die fuchsbande gewesen sein.....

    Da es sich bei Evenamide um einen vermuteten Blockbuster handelt wäre es gut möglich dass das ein Konkurrent der an einem ähnlichen Produkt forscht handelt. Evenamide hat bereits die Phase II abgeschlossen und in dieser Phase gute Resultate erreicht! Tierveruche wurden in der Phase I durchgeführt und die waren ohne Befund. Vor rund 50 Jahren hab ich in einem tiermedizinischen Pharmabetrieb gearbeitet,"meine" Abteilung hat Impfstoffe und Antiseren usw. hergestellt. Alle Medikamente mussten vor der Zulassung jeweils auf Verträglchkeit getestet werden, selbstverständlich in der Gebrauchskonzentration.


    In der Pressekonferenz von heute erfährt man vielleicht mehr.

    Tierversuche

    Diese Tierversuche wurden, von wem auch immer, mit deutlich höheren Dosen durchgeführt! Mehr weiss man nicht, weshalb jetzt die Panik?

    gertrud hat am 22.05.2019 12:20 geschrieben:

    Quote

    Xadago Sales für 2019 wurden vor 2 Jahren, von Leuten die es wissen müssen, auf 300 Mio USD geschätzt. Jetzt werden's halt nur 60. Da wollen wir mal nicht so harte Wörter wie "scheitern" verwenden. Würd's halt niemand vermissen, wenn's nicht da wär, das Xadago.

    Jemand der selber keinen Parkinson hat kann so etwas ja schon schreiben! Auch wenn Dein Vater Parkinson hatte kannst Du ja wohl kaum abschätzen ob Dein Vater Xadago genommen hätte oder nicht! Wobei das ja wohl auch davon abhängt welchen Verlauf seine Krankheit genommen hat. Mir sind in letzter Zeit einige Leute aufgefallen die wohl an Parkinson litten und die es zum Teil so richtig geschüttelt hat, das ist kein schönes Bild! Ich kann mir gut vorstellen dass das vermutlich auch noch schmerzhaft ist.

    Schon wieder falsch Ursli!

    ursinho007 hat am 22.05.2019 12:32 geschrieben:

    Quote

    60 Mio. statt 300 Mio., also mickrige 20%. Für mich ist das Scheitern, weil die Absicht ja war, damit Geld zu verdienen und jetzt resultiert statt Gewinn Verlust. Da darf man sagen "scheitern". Wenn ein Ziel nicht erreicht wird, so ist man gescheitert. Oder will das jemand ernsthaft bestreiten???

    Dein Argument mit dem Verlust für Newron ist aber so etwas von falsch!


    Zur Erinnerung: Die teure Durchführung der Phase III, die in der Regel einige hundert Millionen kostet wurde nicht von Newron sondern ursprünglich von Merck durchgeführt und bezahlt! Nach Abschluss der Phase III hat Merck das Projekt an Newron zurückgegeben weil sie ein eigenes Parkinsonmedikament entwickelt hatten, das aber später gescheitert ist! Zudem wollte der neue CEO von Merck Kosten sparen.


    In der Folge davon hat die Auswertung und Zulassung von Xadago dann Zambon übernommen und auch diese Kosten übernommen!


    Newron hat bei der Zulassung von Xadago dann eine Meilensteinzahlung in Höhe von 10 Millionen von Zambon erhalten und kassiert bis 2029 Lizenzabgabrn von rund 10% auf dem Umsatz!


    Der Verlust von Newron wegen Xadago hält sich also in Grenzen, wobei das in Zukunft wohl eher ein Gewinn wird!

    Super Efeu!

    Efeu73 hat am 22.05.2019 13:44 geschrieben:

    Mit diesem Statement hast Du aber sehr gute Argumente für Xadago geliefert! Gratuliere. *clapping*


    Und wenn in den USA endlich eine Vereinbarung mit den Kassen getroffen wird damit die Medikamenternkosten übernommen werden dann gibt es ganz andere Umsätze. Die Gemeinheit in den USA besteht darin dass Xadago aktuell nur von Patienten genommen werden kann die relativ reich sind, denn gut 6'000 $ pro Jahr können sich nur relativ wenige Leute leisten!

    Uebernahme liegt doch eigentlich auf der Hand

    Die aktuelle Börsenkapitalisierung von Newron beträgt rund 143 Millionen. Evenamide in der Behandlung gegen Schizophrenie hat das Potential als Blockbuster (über 1 Milliarde Jahresumsatz), deshalb will der Weber bei der Lizenzvergabe auch eine Vorauszahlung in der Höhe von rund 300 Millionen und nach der Zulassung Lizenzabgaben vom Umsatz (vermutlich gut 10% des Umsatzes).


    Wenn jetzt eine Pharmafirma an Evenamide interessiert ist übernehmen die doch besser Newron gleich für diese Summe, sie sparen sich so spätere Lizenzabgaben an Newron und falls Sarizotan auch noch zugelassen wird erhalten sie auch noch den Voucher mit einem Wert von 150 bis 350 Millionen! Und die steigenden Lizenzeinnahmen von Xadago können sie auch noch kassieren!


    Das ist doch auch der Grund weshalb sie Leute wie Dich ursli und andere dafür bezahlen ständig Stimmung gegen Newron zu machen damit der Kurs von Newron nicht steigt und eine Uebernahme nicht zu teuer wird! *scratch_one-s_head*

    L.Arthur hat am 19.05.2019 12:32 geschrieben:

    Mindestens für die Schmerzbekämpfung wie Raffinamide ursprünglich vorgesehen war ist es leider gescheitert. Ob sich dafür noch weitere Anwendungen finden lassen ist wohl im Moment nicht relevant. Aktuell muss man sich auf Sarizotan und Evenamide konzentrieren.

    Gertrud

    gertrud hat am 18.05.2019 20:53 geschrieben:

    Quote

    Vielleicht wäre in den USA die Finanzierung etwas einfacher. Dafür sind aber auch die Kosten höher. Dadurch wird die Entwicklung aber nicht erfolgreicher. Einer Newron, die nur ein interessantes Produkt hat, das aber auf eine seltene Krankheit zielt, würde es wohl nicht viel bringen. Zudem haben sie ja das Geld, wie hier immer wieder betont wird.


    Interessant in dem Artikel ist, dass die Qualifikation angezweifelt wird. Ist zwar nur eine Meinung. Ich weiss nicht. Es könnte was dran sein.

    Newron hat nicht nur ein Produkt (Du meinst ja damit Sarizotan) sondern mit Evenamid noch ein zweites! Wobei Evenamide mit der Behandlung gegen Schizophrenie bei Zulassung ein Blockbuster werden könnte. Zudem soll Evenamide in einer zweiten Anwendung gege eine seltene Krankheit erprobt werden. Für die Behandlung gegen Schizophrenie suchen sie eben einen Lizenznehmer der vorab eine Zahlung von mehreren hundert Millionen leisten soll. Die Resultate der Phase II waren sehr erfolgsversprechend, bisher konnte einfach noch kein Lizenznehmer grfunden werde der bereit ist die hohen Vorableistungen von Newron zu zahlen. Vielleicht kommt Newron mit den hohen Vorableistungen heruner und löst dafür bei erfolgreicher Zulassung höhere Lizenzgebühren heraus.

    xeno

    Grundsätzlich will ich Dir nicht widersprechen, aber die Renditen die Sarastro in seiner Statistik seit 2006 ausweist sind dann schon sehr mager.


    Zudem stehen wir aktuell wohl näher an einem Crash als auch schon, vor allem mit diesem US-Präsidenten. Für einen Börseneinstieg mit indexgewichteten Aktien scheint mir der aktuelle Zeitpunkt schon sehr ungünstig, da droht wohl für längere Zeit dass das Depot im Minus ist, wenn schon dann sollte man für diese Strategie wohl besser den Crash abwarten.

    @Sarastro

    Sorry, aber wenn jemand von der Börse keine grosse Ahnung hat, dann bist es ja wohl Du! *mosking*


    Die Börsen schwanken relativ regelmässig von Hochs zu Tiefs, rund alle vier Jahre gibt es einen Crash. Wobei der Konjunkturverlauf bei den meisten Titeln eine Rolle spielt.


    Die Kunst der erfolgreichen Börsenanlage besteht darin Titel möglichst billig zu kaufen und möglichst teuer zu verkaufen! Ich agiere jetzt seit gut 40 Jahren an der Börse und habe in dieser Zeit einiges erlebt.


    Ich beschränke mich auf mein Gedächtnis was Höchst- und Tiefkurse in einigen Aktien betrifft.


    Zürich stieg einmal auf über 1'000.- und fiel dann bis auf 170.-, UBS stzieg auf 90.- und fiel dann unter 10.-, Neweron fiel von 56.- auf 1.60 und stieg dann wieder bis auf 35.- und notiert aktuell bei rund 8.- und wenn die zwei Medikamente (Sarizutan und Evenamide) die noch in der Pipeline sind zugelassen werden kann die Aktie auf über 100.- steigen.


    Wesentlich ist dass man im richtigen Moment die aussichtstreichen Titel findet

    Nicht relevant

    CEO's "verdienen" meiner Meinung nach, ganz gleich in welcher Branche, viel zu viel! Aber letztendlich ist das ja nicht relevant. Bei Newron ist einzig wesentlich ob die Medikamente Sarizotan und Evenamide erfolgreich sein werden und falls ja, dann ist das wohl nur zu einem kleinen Teil das Verdienst des CEO- Falls es Weber doch noch gelingen sollte für Evenamide einen Lizenznehmer zu finden der eine hohe Meilensteinzahlung in der Höhe von einigen hundert Millionen zahlt, wie er das seinerzeit erzählt hat, dann müsste man die Situation natürlich neu bewerten, dann würde sein Gehalt auch keine Rolle mehr spielen.

    ursinho007 hat am 14.05.2019 11:26 geschrieben:

    Quote

    Die Welt machte schon immer nur Fortschritte mit den Optimisten und nie mit den Pessimisten.

    So etwas schreibt ausgerechnet derjenige der sich praktisch täglich negativ über Nerwon äussert! *mosking*

    kiwichris hat am 14.05.2019

    kkiwichris hat am 14.05.2019 08:29 geschrieben:

    Quote

    Homemanager hat am 14.05.2019 09:56 geschrieben:

    Na ja. Einfach zu investieren weil hier von irgendwelchen Kurszielen gesprochen wird ist natürlich nicht wirklich intelligent. Aber das solltest Du ja selber wissen. Nun bist Du aber drin und hilft Dir erst beim nächsten Mal. Bist Du nur wegen den Kurszielen eingestiegen ? Oder warum denkst Du ist der Kurs nicht schon viel höher wenn ja alles so klar ist ? Wo bleiben die Big Boys ? Warum kaufen die noch nicht wenn ja alles so klar ist ?


    Brauchst Du das Geld heute ist es natürlich dumm und Du hast wirklich einen Verlust. Benötigst Du das Geld aber nicht dringend, lass es liegen wenn Du an eine Zulassung von Sarizotan glaubst. Sollte das geschehen, wirst Du zumindest Deinen EP wieder sehen und kannst aussteigen. Die 40ig sind sehr hoch, da ja noch eine grosse KE kommen wird. Egal, lass liegen und schau nicht ständig auf den Kurs.

    Wenn Sarizotan zugelassen wird braucht es keine KE! Dann gibt es den Voucher im Wert von 150 bis 350 Millionen! Dann hat Newron definitiv keine Geldsorgenmehr!

    Rückschlag reisst Polyphor-Aktie in die Tiefe


    Das Pharmaunternehmen Polyphor stellt die Patientenrekrutierung für das wichtigste Medikament ein. Schuld sind verheerende Nebenwirkungen. Von Anlegern zuletzt wiederentdeckt, bricht der Kurs der Aktie ein.


    10.05.2019 09:20


    Von Lorenz Burkhalter


    Nachdem sich die Aktie von Polyphor seit Januar um mehr als 40 Prozent erholen konnte, erwartet die Aktionäre eine kalte Dusche: Das Baselbieter Pharmaunternehmen stellt die Rekrutierung von Patienten für die Entwicklung des Antibiotikums Murepavadin zur Behandlung von im Krankenhaus erworbenen Lungenentzündungen überraschend ein. Dies, nachdem es bei mehr als der Hälfte der behandelten Patientinnen und Patienten zu Nierenversagen kam.


    Was das genau für die Zukunft von Murepavadin bedeutet, lässt sich noch nicht genau sagen. Erst im Juli wird dann entschieden, ob die Studien fortgeführt werden oder nicht. Dem Unternehmen zufolge ist die Weiterentwicklung der inhalierbaren Version des Antibiotikums nicht von den Problemen betroffen. Allerdings wurde der intravenös verabreichbaren Version des Antibiotikums bisweilen ein deutlich grösseres Umsatzpotenzial nachgesagt.


    Bisherige Schätzungen für Murepavadin in Frage gestellt


    Die Börse reagiert verschnupft und schickt die Polyphor-Aktie auf Tauchgang. Zur Stunde errechnet sich Minus von mehr als 50 Prozent auf 12,36 Franken.


    Als Hauptverantwortliche für den Börsengang des Pharmaunternehmens von Mitte Mai letzten Jahres traute die UBS dem Antibiotikum Murepavadin bisher einen Spitzenumsatz von 300 Millionen Franken im Jahr zu. Erst vor wenigen Wochen erhöhte die grösste Schweizer Bank die Zulassungswahrscheinlichkeit für das Medikament von 75 auf 80 Prozent.


    Die UBS empfiehlt die Polyphor-Aktie mit einem 41 Franken lautenden Kursziel zum Kauf, wobei Murepavadin alleine rund 15 Franken zum Kursziel beiträgt.


    Zeitpunkt des Produktrückschlags für die Altaktionäre ungünstig


    Die Zürcher Kantonalbank reagiert auf die Neuigkeiten und stuft die Aktie von "Übergewichten" auf "Untergewichten" herunter. In Erwartung, dass die Detailanalyse vom Juli den Fakt der im hohen Masse auftretendne Nierenschädigungen kaum ändern kann, reduziert der zuständige Analyst die Zulassungswahrscheinlichkeit für Murepavadin von 50 auf gerademal 5 Prozent.


    Auch andere Banken, unter ihnen die Deutsche Bank sowie der US-Broker Cantor Fitzgerald, müssen nun wohl oder übel über die Bücher gehen. Doch nicht nur für diese Banken, auch für die Altaktionäre von Polyphor um die beiden Investoren Peter Grogg und Rudolf Maag kommt der Rückschlag bei Murepavadin zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt. In weniger als zwei Wochen läuft nämlich die Verkaufssperrfrist auf ihren Aktien ab. Sollten einige der nicht weniger als 526 Altaktionäre mit ihren gut 62 Prozent die Gelegenheit nutzen und sich von ihren Aktienpaketen oder von Teilen davon trennen, spräche auch das noch einmal für tiefere Kurse.

    Polyphor unterbricht Patienten-Rekrutierung für Murepavadin-Phase-III-Studie


    Die Pharmafirma Polyphor erleidet mit dem Medikament Murepavadin einen Rückschlag. Die Rekrutierung von Patienten für zwei Phase-III-Studien zur Behandlung einer im Krankenhaus erworbenen Lungenentzündung sei unterbrochen worden, teilte die Gesellschaft am Donnerstagabend mit.


    09.05.2019 16:55

    jiroen hat am 10.05.2019 22:53 geschrieben:

    Diese multizentrische, prospektive Phase-IV-Beobachtungsstudie zur Bewertung von durch Ärzte gemeldeten und von Patienten gemeldeten Ergebnissen in Bezug auf motorische und nichtmotorische Symptome, Gesundheitszustand, Lebensqualität und Behandlungszufriedenheit bei PD-Patienten, denen nach XADAGO neu verschrieben wurde Packungsbeilage.
    Diese Studie wird auch Daten aus der "realen Welt" einer PD-Population in den USA zu deren Gesamterfahrung und Zufriedenheit mit der Anwendung von XADAGO als Zusatzbehandlung zu ihrem L-Dopa-Regime sammeln. Die Behandlungserfahrung wird anhand der Selbsteinschätzung des Patienten sowie der Beurteilung durch den Arzt erfasst.

    anubis87 hat am 10.05.2019 13:19 geschrieben:

    Quote

    Chris0312 hat am 10.05.2019 14:00 geschrieben:

    Beachte aber, dass bei der Firma 26 Mitarbeiter arbeiten. Das ist eine absolute Mini-Bude.. ständigen Newsflow würde ich da nicht erwarten. Dass sie mit Xadago ein Medi auf den Markt bringen konnten, kann schon als grosser Erfolg gewertet werden.


    Xadago ist aber effektiv eine grosse Entäuschung, was wohl auch der Grund sein wird für die langsame Entwicklung. Man beachte, dass der hier oft erwähnte Analysten-Report von Valuationlab jährlich die Peaksales von Xadago halbiert. Ich geh davon aus, dass selbst die aktuelle Einschätzung noch zu hoch sein könnte. Das ist grundsätzlich schon recht dramatisch und zeigt, wie man sich hier komplett verschätzt hat. Selbst wenn noch weitere Märkte bei Xadago dazu kommen, wird von Xadago wenig zu erwarten sein können. Alle Hoffnung liegt auf Sarizotan, wobei ich auch hier den Einschätzungen nicht traue. Nächster wesentlicher Newsflow daher per Ende Jahr. Vorher erwarte ich keine News.

    Dem ist ja nicht so! In Kürze steht der Studienbeginn der Phse III mit Evenamide bevor, siehe Auszug aus dem Jahresbericht 2018:


    Evenamide (Schizophrenie) • Newron hat in Gesprächen mit den Zulassungsbehörden in Europa, den USA und Kanada eine Einigung über ein Phase-III-Programm, welches zwei zulassungsrelevante Wirksamkeitsstudien umfasst, erzielt. Die Vorbereitungen verlaufen nach Plan und das Studienprogramm soll in Q2 2019 beginnen: - eine Studie an Patienten mit chronischer Schizophrenie, die aus ihrer derzeitigen atypischen antipsychotischen Monotherapie nur unzureichenden Nutzen für die Symptome ihrer Psychose ziehen - die zweite Studie wird mit Patienten mit behandlungsresistenter Schizophrenie durchgeführt, deren psychotische Symptome nicht ausreichend auf die Behandlung mit Clozapin ansprechen.