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    03.01.18, 16:28 | Von Dow Jones News


    US-Industrie gut in Schwung - ISM-Index steigt überraschend


    WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Industrie hat im Dezember überraschend an Schwung gewonnen. Nach Angaben des Institute for Supply Management (ISM) legte der nationale Index der Einkaufsmanager im verarbeitenden Gewerbe auf 59,7 Punkte zu. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten dagegen einen Rückgang auf 58,0 vorhergesagt, nachdem im Vormonat der viel beachtete Index auf 58,2 Zähler gesunken war.


    Das Stimmungsbarometer liegt damit weit über der Marke von 50 Zählern, ab der es ein Wachstum der US-Industrie signalisiert. Der Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.


    Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung entwickelten sich gegenläufig; während der Orderindex zulegte, sank der Beschäftigungsindex. Die Subindizes für Produktion und Preise stiegen moderat.


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    27.12.17, 16:07 | Von Dow Jones News


    Stimmung der US-Verbraucher spürbar eingetrübt


    WASHINGTON (Dow Jones) - Die Stimmung unter den US-Verbrauchern hat sich im Dezember merklich eingetrübt, nachdem im Vormonat der höchste Stand seit 17 Jahren verzeichnet worden war. Wie das Forschungsinstitut Conference Board berichtete, fiel der Index des Verbrauchervertrauens auf 122,1 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Stand von 128,2 prognostiziert. Für den Vormonat war zunächst ein Wert von 129,5 ausgewiesen worden, der nun auf 128,6 korrigiert wurde.


    Der Index für die Erwartungen wurde für Dezember mit 99,1 (Vormonat 111,0) angegeben. Der Index für die Einschätzung der gegenwärtigen Situation erhöhte sich auf 156,6 (Vormonat 154,9). Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.


    "Das Konsumentenvertrauen ist im Dezember zurückgegangen, nachdem im November der höchste Stand seit 17 Jahren erreicht worden war", erklärte die Herausgeberin der Umfrage, Lynn Franco. "Die Verbraucher beurteilen insbesondere die Aussichten zu Wirtschaft und Arbeitsmarkt weniger günstig." Im Rahmen der Umfrage des Conference Board wurden insgesamt 5.000 Haushalte befragt.


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    USA: Private Einkommen November +0,3 %. Erwartet wurden +0,4 % nach +0,4 % zuvor. m/m


    14:31


    USA: Private Konsumausgaben November +0,6 %. Erwartet wurden +0,4 % nach +0,3 % zuvor. m/m


    14:30


    USA: Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter November +1,3 %. Erwartet wurden +2,0 % nach -1,2 % zuvor. m/m



    USA: Konsumklima Uni Michigan Dezember 95,9. Erwartet wurde ein Wert von 97,2 nach 98,5 zuvor.


    16:01


    USA: Neubauverkäufe November 733.000. Erwartet wurden 650.500 nach 685.000 zuvor. (annualisiert)



    US-Präsident Trump hat die Steuerreform wie erwartet unterschrieben.


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    Aktien New York: Geringe Verluste vor den Weihnachtsfeiertagen 22-12-2017 16:52


    NEW YORK (awp international) - Vor Weihnachten ist die Luft an den US-Aktienmärkten erst einmal raus. Nachdem die Steuerreform beschlossene Sache ist und - nicht überraschend - in der Nacht zum Freitag eine finanzielle Lahmlegung der US-Regierung vorerst erneut verhindert wurde, zeigten sich die wichtigsten Indizes vor den Weihnachtsfeiertagen nur wenig verändert. Auch von den aktuellen Wirtschaftsdaten gingen keine richtungsweisenden Impulse aus, zumal einige erfreuten, andere jedoch enttäuschten.


    Der Dow Jones Industrial gab im frühen Handel um 0,10 Prozent auf 24 757,26 Punkte nach. Am Montag noch hatte der US-Leitindex - wie die anderen Indizes auch - ein Rekordhoch erreicht. Auf Wochensicht legt er aktuell ein halbes Prozent zu.


    Der S&P 500 verlor am Freitag ebenfalls 0,10 Prozent und sank damit auf 2681,82 Punkte. An der Nasdaq, wo der Composite-Index zu Wochenbeginn erstmals die 7000-Punkte-Hürde überwunden hatte, wurden ebenfalls Kursrückgänge verbucht. Für den Auswahlindex Nasdaq 100 ging es zuletzt um 0,15 Prozent auf 6463,24 Punkte abwärts....................


    (Quelle Swissquote)




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    20.12.17, 18:25 | Von Dow Jones News


    LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte


    DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte


    Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires


    ===


    +++++ AKTIENMÄRKTE (18.25 Uhr) +++++


    INDEX Stand +-% +-% YTD EuroStoxx50 3.552,65 -0,83 % +7,97 % Stoxx50 3.170,41 -0,82 % +5,31 % DAX 13.069,17 -1,11 % +13,83 % FTSE 7.525,22 -0,25 % +5,35 % CAC 5.352,77 -0,56 % +10,09 % DJIA 24.770,21 +0,06 % +25,34 % S&P-500 2.682,55 +0,04 % +19,82 % Nasdaq-Comp. 6.963,54 -0,00 % +29,36 % Nasdaq-100 6.475,14 -0,09 % +33,13 % Nikkei-225 22.891,72 +0,10 % +19,76 % EUREX Stand +-Ticks Bund-Future 161,96 -53


    +++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


    ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 57,91 57,56 +0,6 % 0,35 +1,8 % Brent/ICE 64,11 63,80 +0,5 % 0,31 +9,4 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.265,59 1.262,63 +0,2 % +2,97 +9,9 % Silber (Spot) 16,21 16,14 +0,4 % +0,06 +1,8 % Platin (Spot) 918,50 914,50 +0,4 % +4,00 +1,7 % Kupfer-Future 3,18 3,13 +1,5 % +0,05 +25,7 %


    +++++ FINANZMARKT USA +++++


    Mit der US-Steuerreform auf der Zielgeraden zeigen sich die Aktienkurse an der Wall Street zur Wochenmitte mit einer wenig veränderten Tendenz. Dass die Abstimmung im Repräsentantenhaus aufgrund eines Verfahrensfehlern wiederholt werden muss, dürfte am Ergebnis nichts ändern. Jedoch könnte sich das Inkrafttreten der Reform noch etwas verzögern: Ein Berater des Präsidenten teilte mit, dass dieser das Gesetz möglicherweise erst im Januar unterzeichnen werde. Unter den Einzelwerten legen Blackberry nach überraschend guten Geschäftszahlen um 9,2 Prozent zu. Auch Fedex und Micron haben mit Zahlen und Ausblicken positiv überrascht. Fedex springen um 2,0 Prozent nach oben und Micron um 3,4 Prozent. Dagegen verlieren Red Hat 6,3 Prozent, obwohl Zahlen und Ausblick gut ausgefallen waren. Beobachter vermuten Gewinnmitnahmen hinter den Abgaben, denn die Aktie ist seit Jahresbeginn um über 80 Prozent gestiegen. Der Euro legt kräftig zu und steigt kurzzeitig über die Marke von 1,19 Dollar. Die Notierungen der US-Anleihen geben nach dem Rücksetzer vom Vortag nochmals etwas nach. Zehnjährige Titel rentieren 1 Basispunkt höher bei 2,47 Prozent. Gold legt um 0,2 Prozent auf 1.265 Dollar je Feinunze zu. Das Edelmetall profitiere vom schwächeren Dollar, heißt es aus dem Handel. Auf der anderen Seite bremst der jüngste Anstieg der US-Anleiherenditen den Anstieg des Goldpreises, wie Carsten Fritsch, Rohstoffanalyst bei der Commerzbank, anmerkt. Die Ölpreise legen zu, nachdem die wöchentlichen Rohöllagerbestände in den USA deutlich stärker gesunken sind als erwartet.


    +++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++


    Erneut abwärts ging es am Mittwoch mit den europäischen Aktienmärkten. Zunächst wurden Gewinne mitgenommen, nachdem in den USA Repräsentantenhaus und Senat der geplanten Steuerreform zugestimmt hatten. Die Unterzeichnung des Gesetzes durch Präsident Trump könnte sich allerdings bis in den Januar verzögern, teilte ein Berater des Präsidenten mit. Darauf verstärkte sich der Verkaufsdruck. Fundamental bremste der rasche Anstieg der langfristigen Zinsen, nachdem die jüngsten Konjunkturdaten überwiegend von einer starken Wirtschaft gezeugt hatten. Druck kam auch vom Euro, der am Nachmittag anzog. Unter den Einzelwerten legten Stada um 8,4 Prozent zu. Der Arzneimittelhersteller hat den erwarteten Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag mit seinen Mehrheitseigentümern Bain und Cinven abgeschlossen; diese bieten den Aktionären eine kräftige Ausgleichszahlung. In der Schweiz sprangen Dufry um 2,6 Prozent nach oben. Bei dem Betreiber von internationalen Duty-Free-Läden ist Investor Paul Singer über seinen Fonds Elliott eingestiegen. Steinhoff brachen um weitere 35 Prozent ein. Das Treffen mit den Kreditgebern am Vortag hatte nicht zum erhofften Befreiungsschlag geführt. Stattdessen wird an der Börse sogar befürchtet, dass die Banken ihre Kreditlinien teilweise kündigen könnten und Steinhoff ein Liquiditätsproblem bekommen könnte. Nach der Entlassung des CEO Peter Terium fielen Innogy um 1 Prozent und die Aktien der Muttergesellschaft RWE um 0,7 Prozent. Eine Kaufempfehlung von Hauck & Aufhäuser verhalf Elringklinger zu einem Plus von 8,4 Prozent. Im Fahrwasser legten Deutz um 4,3 Prozent zu und Hella um 3 Prozent.


    +++++ DEVISEN +++++


    DEVISEN zuletzt +/- % Mi, 8:40 Uhr Di, 17.20 Uhr % YTD EUR/USD 1,1876 +0,34 % 1,1836 1,1814 +12,9 % EUR/JPY 134,49 +0,50 % 133,83 133,44 +9,4 % EUR/CHF 1,1708 +0,40 % 1,1661 1,1656 +9,3 % EUR/GBP 0,8861 +0,27 % 0,8837 1,1289 +4,0 % USD/JPY 113,25 +0,14 % 113,09 112,96 -3,1 % GBP/USD 1,3403 +0,08 % 1,3391 1,3334 +8,6 % Bitcoin BTC/USD 16.200,00 -5,58 % 16.383,31 17.999,95 1.596,88


    +++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++


    Die Börsen in Ostasien haben sich am Mittwoch in engen Grenzen uneinheitlich gezeigt. Nach der Rekordjagd vom Vortag legten die Märkte eine Pause ein. Dass der Yen zum Dollar nachgab, verlieh dem Handel in Tokio allenfalls einen kleinen positiven Impuls. Vor allem am Devisenmarkt warten die Akteure gespannt auf den Ausgang des zweitägigen Treffens der japanischen Notenbank ab Donnerstag. Favorisiert wurden Aktien aus dem Bankensektor wegen des starken Anstiegs der US-Renditen am Vortag. Sie machen das Bankengeschäft lukrativer. Mit den Ölpreisen ging es leicht nach oben um etwa 0,2 Prozent. Der Branchenverband API meldete am späten Dienstag einen Rückgang der wöchentlichen Ölvorräte um 5,2 Millionen Barrel und einen Anstieg der Benzinlager um 2 Millionen. Für die offiziellen Daten am Mittwoch ist ein Ölvorratsrückgang von lediglich 3,2 Millionen Barrel prognostiziert. China Unicom (-0,3 Prozent) zeigten sich in Hongkong wenig bewegt von wie erwartet robust ausgefallenen Geschäftszahlen. In Taiwan erholten sich Hon Hai nach einem Neunmonatstief am Dienstag um 1,6 Prozent. In Tokio ging es für Subaru um 7,1 Prozent nach unten. Hier belastete ein Bericht, wonach das Unternehmen Treibstoffverbrauchsangaben gefälscht haben könnte. Weiter im Steigflug befanden sich die Kurse chinesischer Fluglinien. Sie wurden gestützt von Spekulationen über ein starkes Passagier- und Frachtaufkommen zum Jahresende. Air China gewannen 4,0 Prozent, China Eastern 3,5 und China Southern 5,2 Prozent. Bitcoin erlebt nach seiner jüngsten Rekordjagd einen kräftigen Rücksetzer. Der Kurs lag zuletzt bei 16.197 Dollar. Im Hoch am Dienstag kostete die Kryptowährung noch knapp 19.000 Dollar, das Minus im Vergleich hierzu beträgt über 13 Prozent. Analysten sahen die Ausschläge im Zusammenhang mit der alternativen Kunstwährung Bitcoin Cash, die seit Mittwoch erstmals auch auf der großen Handelsplattform Coinbase gehandelt werden kann und deren Kurs in den ersten Handelsminuten um fast 50 Prozent nach oben schoss.


    +++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++


    Bayer-Partner Loxo startet US-Zulassungsantrag für Krebsmittel


    Bayers neuer Partner in der Krebsmedizin hat den Zulassungsantrag für das neue Krebsmittel Larotrectinib in den USA eingeleitet. Loxo Oncology habe die ersten Unterlagen eingereicht, teilte der Leverkusener Pharma- und Agrochemiekonzern mit. Bis Anfang nächsten Jahres soll der Zulassungsantrag vollständig sein.


    BMW ernennt Jochen Goller zum neuen China-Chef


    BMW hat die Führungsspitze im wichtigsten Automarkt weltweit ausgetauscht. Jochen Goller wird ab März das Chinageschäft des Münchener Premiumherstellers leiten und die Nachfolge von Olaf Kastner antreten. Goller soll das Geschäft in dem Land, in dem BMW wie andere deutsche Hersteller enorme Absatzzuwächse erzielt, "auf das nächste Level heben", sagte BMW-Chef Harald Krüger.


    Großbritannien will EU-Banken nach Brexit Filialbetrieb erlauben


    Die Bank of England will europäischen Banken und Versicherern nach dem Brexit erlauben, in Großbritannien Filialen zu betreiben. Dann müssten die Unternehmen keine Tochtergesellschaften gründen, um ihre Geschäfte fortsetzen zu können. Ausgehend von der Annahme, dass die Kooperation bei der Aufsicht zwischen Großbritannien und der Europäischen Union hoch bleibe, werde sie die in Europa ansässigen Banken nicht dazu zwingen, Niederlassungen mit eigenen Kapital- und Liquiditätsanforderungen zu gründen, teilte die Notenbank mit.


    Audi ruft in Deutschland 330.000 Autos in die Werkstatt


    Audi ruft in Deutschland 330.000 Autos wegen Brandgefahr zurück in die Werkstatt. Es gebe Probleme mit den elektrischen Anschlüssen eines Zusatzheizgerätes bei Dieselfahrzeugen, sagte ein Sprecher der Volkswagen-Tochter. Betroffen seien Modelle der Reihen A4, A5, A5 Cabrio und Q5, die in der Zeit von April 2011 bis Mai 2015 gefertigt worden seien.


    Garantiedividende bei Stada beflügelt Aktie und Spekulationen


    (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires


    December 20, 2017 12:25 ET (17:25 GMT)


    Die Eigentümer von Stada haben den übrigen Aktionären des Arzneimittelherstellers nicht nur ein attraktives Kaufangebot für ihre Aktien gemacht, sondern ihnen auch eine hohe Dividende garantiert, wenn sie investiert bleiben: Die jährliche Zahlung in Höhe von 3,82 Euro je Aktie sorgt für einen Kurssprung bei Stada um bis zu 10 Prozent - aber auch für Kopfschütteln am Markt.


    Porsche-Holding will gegen Urteil zu Hauptversammlung vorgehen


    Die Porsche SE will gegen ein Urteil des Landgerichts Stuttgart vorgehen, wonach die Entlastung des Vorstands und Aufsichtsrats für 2015 nichtig wären. "Die Porsche SE teilt die Auffassung des Landgerichts Stuttgart nicht", teilte der Volkswagen-Großaktionär mit. Das Unternehmen will beim Oberlandesgericht Stuttgart gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen.


    Blackberry überrascht mit Gewinn und bestätigt Ausblick


    Blackberry hat im dritten Geschäftsquartal mit einem Gewinn überrascht. In den drei Monaten per Ende November verdiente der frühere Smartphone-Hersteller bereinigt immerhin 0,03 US-Dollar je Aktie. Analysten hatten lediglich mit dem Erreichen der Gewinnschwelle gerechnet. Auch beim Umsatz schnitt der Software- und Technolgiekonzern besser ab als erwartet.


    Enel erhält Zuschlag für 100-Megawatt-Windpark in Argentinien


    Der italienische Energieversorger Enel hat den Zuschlag für den Bau eines Windpark in Argentinien mit einer Kapazität von 100 Megawatt erhalten. Die Enel SpA teilte mit, sie werde fast 130 Millionen US-Dollar in den Bau die Anlage Pampa in der Provinz Chubut investieren. Darüber hinaus wurden keine finanziellen Details bekannt gegeben.


    Fannie und Freddie brauchen nach Steuerreform Finanzspritze


    Der Umsetzung der US-Steuerreform wird bei den Hypothekenbanken Fannie Mae und Freddie Mac voraussichtlich zu einem bilanziellen Verlust von rund 14 Milliarden Dollar führen. Die beiden Unternehmen werden deshalb eine Finanzspritze aus Steuermitteln benötigen. Es wäre die erste, seit sie 2012 profitabel wurden.


    Porsche-Holding will gegen Urteil zu Hauptversammlung vorgehen


    Die Porsche SE will gegen ein Urteil des Landgerichts Stuttgart vorgehen, wonach die Entlastung des Vorstands und Aufsichtsrats für 2015 nichtig wären. "Die Porsche SE teilt die Auffassung des Landgerichts Stuttgart nicht", teilte der Volkswagen-Großaktionär mit. Das Unternehmen will beim Oberlandesgericht Stuttgart gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen.


    Gewerkschaft UFO fordert von Ryanair Termin für Tarifgespräche


    Die Flugbegleitergewerkschaft UFO hat die Ankündigung von Ryanair, nun auch mit den Gewerkschaften für das Kabinenpersonal Tarifverhandlungen führen zu wollen, begrüßt und einen konkreten Termin gefordert. "Sobald uns Ryanair einen konkreten und verbindlichen Verhandlungstermin im Januar vorschlägt, werden wir diesen selbstverständlich wahrnehmen", erklärte UFO-Tarifvorstand Nicoley Baublies. "In diesem Fall wären dann auch Arbeitskämpfe auszuschließen."


    Shell und Eni wegen Korruption um Nigeria-Deal vor Gericht


    Der Kauf von Ölförderrechten vor der Küste Nigerias beschäftigt die italienische Justiz. Ein Mailänder Richter ließ eine Klage gegen Royal Dutch Shell, Eni, deren Chef und andere Manager der Branche wegen Korruption rund um den Deal aus dem Jahr 2011 zu. Wie aus Gerichtsdokumenten hervorgeht, werfen die Ankläger Eni-CEO Claudio Descalzi und den anderen Managern von Shell und Eni vor, gewusst zu haben, dass der größte Teil der 1,3 Milliarden US-Dollar, die sie der nigerianischen Regierung für die Förderrechte bezahlten, als Schmiergelder verteilt würde.


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    15-12-2017 17:04


    Aktien New York: Anleger fassen Mut - Rekorde bei S&P 500 und Nasdaq 100


    NEW YORK (awp international) - An der Wall Street haben die Anleger am Freitag wieder Vertrauen in den Aktienmarkt gefasst. Nach dem kleinen Rückschlag am Vortag gingen der Technologiewerte-Index Nasdaq 100 und der S&P 500 als breit gefasstes Börsenbarometer der Standardwerte einmal mehr auf Rekordjagd.


    Der S&P 500 rückte zuletzt um 0,61 Prozent auf 2668,17 Punkte vor. Seine neue Bestmarke liegt nun bei gut 2672 Punkten. Für den Nasdaq 100 ging es um 0,52 Prozent auf 6422,84 Punkte nach oben. Der US-Leitindex Dow Jones Industrial hingegen schrammte knapp an einem weiteren Rekordhoch vorbei und gewann zuletzt 0,44 Prozent auf 24 615,91 Punkte.


    Zwar sei die Zitterpartie um die Steuerreform noch nicht ausgestanden, sagten Börsianer. Allerdings habe zuletzt wieder die Zuversicht zugenommen, dass das Vorhaben trotz kritischer Töne des republikanischen Senator Marco Rubio aus Florida doch noch umgesetzt werden kann.........


    (Quelle: Swissquote)


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    USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 225.000. Erwartet wurden 239.000 nach 236.000 in der Vorwoche.


    vor 41 Min


    USA: Einzelhandelsumsatz November +0,8 %. Erwartet wurden +0,3 % nach +0,2 % zuvor. m/m



    14.12.17, 14:39 | Von Dow Jones News


    Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe sinken stärker als erwartet


    Von Eric Morath und Ben Leubsdorf


    WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA sind in der Woche zum 9. Dezember weniger Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe als erwartet gestellt worden. Im Vergleich zur Vorwoche fiel die Zahl auf saisonbereinigter Basis um 11.000 auf 225.000 Anträge, wie das US-Arbeitsministerium in Washington mitteilte.


    Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen leichten Rückgang auf 235.000 vorhergesagt. Für die Vorwoche wurde der Wert nicht revidiert, er lag bei 236.000.


    Der gleitende Vierwochendurchschnitt verringerte sich gegenüber der Vorwoche um 6.750 auf 234.750.


    In der Woche zum 2. Dezember erhielten 1,886 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung. Dies war eine Abnahme gegenüber der Vorwoche um 27.000.


    Tabelle: http://www.dol.gov/ui/data.pdf


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    14.12.17, 14:49 | Von Dow Jones News


    US-Importpreise klettern wegen verteuerter Öleinfuhren


    Von Sarah Chaney


    WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Importpreise sind im November wegen höherer Kosten für die Kraftstoff- und Öleinfuhren gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, legten die Einfuhrpreise im Vergleich zum Vormonat um 0,7 Prozent zu, nachdem sie im Oktober revidiert um 0,1 Prozent gestiegen waren. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten den Anstieg richtig vorhergesagt. Die Entwicklung der Importpreise ist ein Indiz für die US-Inflation.


    Den weiteren Angaben zufolge blieben Einfuhrpreise unter Herausrechnung von Öl stabil. Für die Ölpreise wurde verglichen mit dem Vormonat ein sattes Plus von 7,2 Prozent gemeldet. Auf Jahressicht lagen die Importpreise um 3,1 Prozent über dem Stand von November 2016.


    Die Exportpreise verzeichneten den weiteren Angaben zufolge im November ein Plus von einem halben Prozent, nachdem sie sich im Oktober um revidiert 0,1 Prozent erhöht hatten. Auf Jahressicht wurde ein Anstieg um 3,1 Prozent verzeichnet. Die Exportpreise lassen Rückschlüsse auf die globale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft zu.


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    Weiteres: (17.20h)


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    FED-Entscheid

    Fortsetzung...today


    https://www.federalreserve.gov…ypolicy/fomccalendars.htm



    Fed-Zinsentscheid: Die US-Notenbank rechnet weiterhin mit drei Zinsschritten im nächsten Jahr.


    vor 14 Min


    Fed-Zinsentscheid: Die US-Notenbank erhöht den Leitzins wie erwartet um 25 Basispunkte auf 1,25-1,50 %.


    Im Vergleich zur Sitzung im September erwartet die Fed im nächsten Jahr nun ein schnelleres Wachstum. Während die Notenbank zuletzt von 2,0-2,3 % ausging, wird jetzt eine Expansion von 2,2-2,6 % veranschlagt. 2019 soll der entsprechende Wert bei 1,9-2,3 % (zuletzt 1,7-2,1 %) liegen. Trotz der verbesserten Erwartungen für die Wirtschaft sieht die Fed 2018 allerdings im Vergleich zur letzten Projektion eine etwas schwächere Kerninflation von 1,7-1,9 % (zuletzt 1,8-2,0 %)...



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    USA: Verbraucherpreise CPI November +0,4 %. Erwartet wurden +0,4 % nach +0,1 % zuvor. m/m



    13.12.17, 14:47 | Von Dow Jones News


    Ölpreise schieben Verbraucherpreise an - Kerninflation gibt nach


    Von Sarah Chaney


    WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Verbraucherpreise sind im November wegen höherer Ölpreise gestiegen, doch die Kerninflation ist zurückgegangen. Wie das US-Arbeitsministerium berichtete, kletterten die Verbraucherpreise in der Gesamtrate um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Ökonomen hatten im Vorfeld mit einem Anstieg in dieser Höhe gerechnet. Die für den Oktober gemeldete Preisentwicklung von plus 0,1 Prozent wurde bestätigt.


    Dadurch erhöhte sich die Jahresteuerung auf 2,2 (Vormonat: 2,0) Prozent. Die Federal Reserve peilt eine Inflationsrate von rund 2 Prozent an. In der Kernrate, die die besonders volatilen Preise für Energie und Lebensmittel außen vor lässt, ergab sich eine Jahresrate von 1,7 Prozent.


    Im Monatsvergleich legte die Kernteuerung lediglich um 0,1 Prozent zu. Volkswirte hatten eine Rate von 0,2 Prozent erwartet. Im Oktober war eine Zunahme der Kernrate um 0,2 Prozent verzeichnet worden.


    Die Energiepreise zogen um 3,9 Prozent an, während die Lebensmittelpreise stagnierten. Die Preise für Wohnraum stiegen um 0,2 Prozent. Die Preise für Bekleidung sanken indessen um 1,3 Prozent, der größte Rückgang seit September 1998.


    Mit dem Report können die US-Währungshüter einen letzten Blick auf die Inflationsentwicklung werfen, bevor sie in wenigen Stunden über die Zinspolitik entscheiden. Sie werden aller Wahrscheinlichkeit nach über den schwachen Inflationsausblick hinweg sehen und die Zinsen um 25 Basispunkte erhöhen. Es wäre die dritte Zinserhöhung in diesem Jahr.


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    13.12.17, 14:50 | Von Dow Jones News


    US-Realeinkommen steigen im November leicht


    WASHINGTON (Dow Jones) - Die Realeinkommen in den USA sind im November gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent gestiegen. Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, war im Oktober ein Rückgang um 0,2 Prozent zu verzeichnen. Das durchschnittliche Wocheneinkommen betrug den Angaben der Behörde zufolge im November saison- und inflationsbereinigt 369,96 US-Dollar nach 369,61 Dollar im Vormonat.


    Webseite: http://www.bls.gov/news.release/realer.t01.htm


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    12.12.17, 14:43 | Von Dow Jones News


    US-Erzeugerpreise steigen robust im November


    Von Sarah Chaney


    WASHINGTON (Dow Jones) - In den USA hat sich der Preisdruck auf vorgelagerter Ebene gefestigt. Im November stiegen die Erzeugerpreise um 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem solchen Anstieg gerechnet. Höhere Ölpreise und eine besser laufende Weltwirtschaft stehen hinter der stärkeren Preisdynamik. Auf Jahressicht legten die Erzeugerpreise im November um 3,1 Prozent zu, die höchste Rate seit fast sechs Jahren.


    Wie das US-Arbeitsministerium mitteilte, kletterten die Erzeugerpreise in der Kernrate - ohne die volatilen Preise für Nahrungsmittel und Energie - verglichen mit dem Vormonat um 0,3 Prozent. Ökonomen hatten einen Anstieg von 0,2 Prozent prognostiziert. Im Oktober waren die Erzeugerpreise sowohl in der Gesamt- wie in der Kernrate um 0,4 Prozent gestiegen.


    Die Erzeugerpreise geben einen frühen Hinweis auf die Entwicklung der Inflation. In der Regel schlagen veränderte Erzeugerpreise früher oder später auf den Handel und damit auf die Verbraucher durch.


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    08.12.17, 16:04 | Von Dow Jones News


    Stimmung der US-Verbraucher trübt sich unerwartet ein


    NEW YORK (Dow Jones) - Die Stimmung der US-Verbraucher hat sich im Dezember unerwartet verschlechtert. Der an der Universität Michigan berechnete Index für die Verbraucherstimmung in den USA fiel laut der ersten Umfrage im Monat auf 96,8 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Wert von 99,9 erwartet, nach 98,5 im Vormonat.


    Der Index für die Erwartungen belief sich im Dezember auf 84,6 nach 88,9 im Vormonat, der Index für die Einschätzung der aktuellen Lage wurde mit 115,9 nach 113,5 angegeben. Die US-Verbraucher spielen eine Schlüsselrolle für die US-Wirtschaft, weil rund 70 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vom Privatkonsum abhängen.


    Die Inflationserwartungen der Konsumenten auf Sicht von zwölf Monaten stiegen von 2,5 auf 2,8 Prozent. Auf Sicht von fünf Jahren kletterten die Inflationserwartungen von 2,4 auf 2,5 Prozent.


    Webseite: http://www.sca.isr.umich.edu/


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    08.12.17, 14:40 | Von Dow Jones News


    US-Jobwachstum stärker als erwartet - Löhne steigen verhalten


    Von Eric Morath


    WASHINGTON (Dow Jones) - Das Jobwachstum in den USA hat im November die Erwartungen übertroffen, während die Arbeitslosenquote auf dem tiefsten Stand seit 17 Jahren verharrte. Das Lohnwachstum blieb indessen gedämpft. Private Unternehmen und der Staat schufen insgesamt 228.000 Stellen, wie das US-Arbeitsministerium berichtete. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten nur einen Zuwachs um 195.000 erwartet.


    Die Angaben für die beiden Vormonate wurden revidiert: Das Ministerium meldete für Oktober nun ein Stellenplus von 244.000 (vorläufig: 261.000). Für September wurde die Zahl auf ein Plus von 38.000 (vorläufig: 18.000) Jobs geändert. Kumuliert ergab das eine Aufwärtsrevision um 3.000 Stellen.


    Die separat erhobene Arbeitslosenquote blieb im Oktober stabil bei 4,1 Prozent. Ökonomen hatten diesen Wert erwartet. Für diese Statistik werden private Haushalte befragt, für die Beschäftigtenzahl hingegen Unternehmen und Behörden.


    Auch die sogenannte Erwerbsquote - also der Anteil der Erwerbspersonen an der Gesamtheit der Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter - stagnierte bei 62,7 Prozent.


    Das Lohnwachstum blieb verhalten: Die US-Stundenlöhne stiegen nur um 0,2 Prozent oder 0,05 Dollar auf 26,55 Dollar. Ökonomen hatten ein Plus von 0,3 Prozent erwartet. Im Jahresvergleich lagen die Löhne um 2,5 Prozent höher.


    Die Federal Reserve hat für die Sitzung in der nächsten Woche eine Zinserhöhung um 25 Basispunkte signalisiert. An den Terminmärkten ist ein solcher Schritt zu über 90 Prozent eingepreist. Es wäre die dritte Straffung der Geldpolitik in diesem Jahr und der fünfte Zinsschritt seit der Finanzkrise.


    Mitarbeit: Andreas Plecko


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    06.12.17, 14:36 | Von Dow Jones News


    US-Produktivität steigt im dritten Quartal - Lohnstückkosten sinken


    Von Josh Mitchell


    WASHINGTON (Dow Jones) - Die Produktivität außerhalb der Landwirtschaft in den USA ist im dritten Quartal 2017 nach revidierter Rechnung saisonbereinigt und auf das Jahr hochgerechnet um 3,0 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten einen Zuwachs von 3,3 Prozent erwartet, nachdem bei der ersten Schätzung eine Zunahme von 3,0 Prozent ausgewiesen worden war.


    Wie das US-Arbeitsministerium weiter berichtete, verringerten sich die Lohnstückkosten revidiert mit einer hochgerechneten Jahresrate von 0,2 Prozent. Vorläufig war eine Zunahme von 0,5 Prozent gemeldet worden. Volkswirte hatten eine Revision auf ein Plus von 0,3 Prozent erwartet.


    Im zweiten Quartal war die Produktivität um 1,5 Prozent gewachsen, bei den Lohnstückkosten war ein Minus von 1,2 Prozent verzeichnet worden.


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    06.12.17, 14:28 | Von Dow Jones News


    ADP: US-Privatwirtschaft schafft im November 190.000 Stellen


    WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Unternehmen haben im November ihren Personalbestand stärker als erwartet aufgestockt. Wie der Arbeitsmarkt-Dienstleister Automatic Data Processing Inc (ADP) berichtete, entstanden gegenüber dem Vormonat 190.000 Stellen. Analysten hatten nur ein Plus von 175.000 Jobs vorausgesagt. Im Oktober waren unter dem Strich 235.000 Arbeitsplätze hinzugekommen.


    "Der Jobmarkt läuft heiß, mit breiten Zuwächsen über Wirtschaftsbranchen und Firmengrößen hinweg", sagte Mark Zandi, Chefökonom von Moody's Analytics. "In der Industrie werden die meisten Stellen geschaffen."


    Der ADP-Bericht stützt sich auf etwas über 400.000 US-Unternehmen mit rund 23 Millionen Beschäftigten und gilt als Indikator für den offiziellen Arbeitsmarktbericht, der am Freitag vorgelegt wird. Der ADP-Bericht umfasst nur die Beschäftigung in der Privatwirtschaft, während der offizielle Bericht auch den Staatsbereich einschließt.


    Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen rechnen damit, dass im November auf der Basis des offiziellen Jobreports 185.000 Arbeitsplätze außerhalb der Landwirtschaft dazugekommen sind. Die Arbeitslosenquote sehen sie bei 4,1 Prozent.


    Webseite: http://www.adpemploymentreport.com/


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    *preved*


    USA: Handelsbilanzsaldo Oktober -$48,7 Mrd. Erwartet wurden -$45,4 Mrd nach -$43,5 Mrd zuvor.



    USA: ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor November 57,4. Erwartet wurde ein Wert von 59,0 nach 60,1 zuvor.


    vor 7 Min



    USA: Markit Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor November 54,5. Erwartet wurden 55,4 nach 55,3 zuvor. (endgültig)


    05.12.17, 15:52 | Von Dow Jones News



    Details


    Markit: US-Dienstleister verlieren an Schwung


    NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Dienstleister haben im November an Schwung verloren. Der vom IHS Markit Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex fiel nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 54,5 Punkte von 55,3 im Vormonat. Im Zuge des ersten Ausweises war ein Indexrückgang auf 54,7 Punkte berichtet worden. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.


    Der Optimismus der Unternehmen habe nachgelassen, weil die Unternehmen zunehmend vorsichtig auf das Jahr 2018 blickten, sagte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. Die Risikoaversion könnte wachsen, was Personaleinstellungen und Investitionen treffen würde.


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    Ich habe hie mega coole News gesehen heute, gut wieder dabei zu sein. *smile* *dirol*


    2017-12-05 07:21 ET - News Release



    Mr. Bruce Linton reports


    SPECTRUM CANNABIS DENMARK ANNOUNCES FORTY THOUSAND SQUARE METRE MEDICAL CANNABIS FACILITY IN ODENSE


    Spectrum Cannabis Denmark ApS, a joint venture between Canopy Growth Corp. and Danish Cannabis ApS, a leading European hemp producer, plans to establish a 40,000-square-metre production facility in Odense, Denmark. The immediate conversion of 30,000 m2 of existing greenhouse infrastructure could be completed as soon as early 2018, subject to regulatory approvals and licensing, and has the full support of Odense Mayor Peter Rahbak Juel.


    "We are pleased that our efforts to create a stable, skilled and safe environment continues to attract global businesses to Odense, which will now share in the prosperity of the largest and most reputable medical cannabis company in the world," said Mayor Juel.


    Denmark is an ideal country for greenhouse cannabis production because of the abundant availability of experienced greenhouse producers and labourers. Odense was specifically chosen because of the support of the greenhouse industry that exists in the area.


    The Odense facility is expected to employ over 125 staff, including its former orchid growers who will all be offered employment with the Company. Based on current usage rates in Canadian patient groups, production capacity from the state-of-the art greenhouse could serve the needs of approximately 60,000 patients, with a retail production value of over 500 M DKK.


    While the Company proceeds through the Lagemiddelstyrelsen licensing process for production, it expects to import Spectrum Cannabis products from Canada, which are currently sold to medical patients in Canada and Germany.


    The Spectrum Cannabis products are based on the simple doctor and patient friendly Spectrum system, which classifies products from high THC to balanced THC and CBD products to high CBD-only products. Throughout 2018, the Company intends to introduce its range of products in dried form for inhalation, as well as cannabis oils and Softgel capsules, an offering currently only available through Canopy Growth's subsidiaries, Spectrum Cannabis and Tweed.


    "The Danish market is a stable, attractive market for a number of strategic reasons," said Bruce Linton, Chairman and CEO of Canopy Growth. "In Denmark, we see a strong pharmaceutical industry with an equally strong research tradition as well as a skilled labour pool and attractive energy rates. Based on these foundational aspects and with the expertise of our partners at Danish Cannabis, I am confident we will build upon our global success here in Denmark."


    The confidence and trust in the medical control system exercised by Lagemiddelstyrelsen and the evolving cannabis laws in Denmark have created a market opportunity that will create jobs for the community of Odense while also improving the health and quality of lives of Danish people suffering from chronic illnesses by providing a safe and consistent supply of high quality medical cannabis products.


    Subject to regulatory approvals, a variety of Spectrum Cannabis products will be available throughout 2018, including over ten dried cannabis strains, and ingestible cannabis oils available in liquid and Softgel capsule formats.


    Here's to Future Danish Growth.

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    *preved*



    04.12.17, 16:06 | Von Dow Jones News


    Ordereingang der US-Industrie geht etwas zurück


    Von Sharon Nunn


    WASHINGTON (Dow Jones) - Der Auftragseingang der US-Industrie ist im Oktober um 0,1 Prozent gegenüber dem Vormonat gesunken. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Rückgang um 0,3 Prozent gerechnet. Wie das US-Handelsministerium weiter mitteilte, ergab sich für den Vormonat ein Anstieg von revidiert 1,7 Prozent, nachdem vorläufig ein Plus von 1,4 Prozent gemeldet worden war.


    Für den Ordereingang bei langlebigen Wirtschaftsgütern meldete das Ministerium für Oktober eine Abnahme um 0,8 (vorläufig: minus 1,2) Prozent.


    Der Auftragseingang ohne Berücksichtigung des Rüstungssektors erhöhte sich um 0,2 Prozent. Die Orders ex Transport stiegen um 0,8 Prozent.


    Die Bestellungen für zivile Investitionsgüter ohne Flugzeuge, die als wichtige Messgröße für die Unternehmensausgaben gelten, kletterten um 0,3 Prozent; im Vormonat war ein Plus von 2,3 Prozent registriert worden.


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    04.12.17, 18:32 | Von Dow Jones News


    LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte


    DJ LATE BRIEFING - Unternehmen und Märkte


    Der Markt-Überblick am Abend, zusammengestellt von Dow Jones Newswires.


    ===


    +++++ AKTIENMÄRKTE (18:31 Uhr) +++++


    INDEX Stand +-% +-% YTD EuroStoxx50 3.576,22 +1,38 % +8,68 % Stoxx50 3.166,34 +0,89 % +5,17 % DAX 13.058,55 +1,53 % +13,74 % FTSE 7.340,91 +0,55 % +2,77 % CAC 5.389,29 +1,36 % +10,84 % DJIA 24.427,95 +0,81 % +23,61 % S&P-500 2.653,99 +0,45 % +18,54 % Nasdaq-Comp. 6.818,71 -0,42 % +26,67 % Nasdaq-100 6.299,29 -0,61 % +29,52 % Nikkei-225 22.707,16 -0,49 % +18,80 % EUREX Stand +-Ticks Bund-Future 163,17 -37


    +++++ ROHSTOFFMÄRKTE +++++


    ROHÖL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 57,76 58,36 -1,0 % -0,60 +1,4 % Brent/ICE 62,90 63,73 -1,3 % -0,83 +7,3 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.273,79 1.280,42 -0,5 % -6,62 +10,6 % Silber (Spot) 16,29 16,44 -0,9 % -0,14 +2,3 % Platin (Spot) 925,35 939,75 -1,5 % -14,40 +2,4 % Kupfer-Future 3,07 3,07 +0,1 % +0,00 +21,5 %


    +++++ FINANZMARKT USA +++++


    Die Wall Street feiert am Montag mit neuen Rekordständen die Gestalt annehmende Steuerreform in den USA. Sowohl der Dow-Jones-Index als auch der S&P-500 steigen auf Allzeithochs. Mit der Verabschiedung der US-Steuerreform durch den Senat hat das wichtigste Wahlkampfversprechen von US-Präsident Donald Trump eine weitere entscheidende Hürde genommen. Dies sorgt für Zuversicht unter Investoren, dass eine Umsetzung in greifbare Nähe gerückt ist. Das Repräsentantenhaus hatte die Steuerreform bereits Mitte November abgesegnet. Beide Kammern müssen nun ihre Versionen der Reform abgleichen. Die Konsensfassung soll Trump dann bis Weihnachten vorgelegt werden. Die Rally macht vor dem Technologiesektor Halt. Der Halbleitersektor verliert als schwächste Branche 1,8 Prozent und belastet auch die Nasdaq. Analysten sprechen dank der Steuerhoffnungen von einer Rotation aus zuletzt gut gelaufenen Branchen hin zu Nachzüglern. Vor allem die Bankenwerte dürften von einer Umsetzung der Steuerreform profitieren. Positiv für den Sektor wirken die steigenden Renditen am US-Anleihemarkt. Sie ziehen an, weil die Steuerreform die Konjunktur stützen und damit die Preise antreiben dürfte. Dazu kommt die Erwartung einer geringeren Bankenregulierung. Der Banken-Sektor im S&P-500 steigt um 2,7 Prozent. Für die Aktie von Goldman Sachs geht es um 1,1 Prozent nach oben und JP Morgan ziehen um 2,0 Prozent an. Im Fokus steht zudem eine Milliardenübernahme in der US-Gesundheitsbranche, die sich aber bereits abgezeichnet hatte. Die Drogeriekette CVS wird die Krankenkasse Aetna für rund 69 Milliarden US-Dollar übernehmen. Die Aetna-Aktie dreht nach deutlichen Aufschlägen 0,7 Prozent ins Minus. CVS-Papiere geben 6,3 Prozent ab.


    +++++ AUSBLICK KONJUNKTUR ++++++


    Es stehen keine wichtigen Daten zur Veröffentlichung an.


    +++++ FINANZMÄRKTE EUROPA +++++


    Weitere Fortschritte bei der Umsetzung der US-Steuerreform haben am Montag für deutliche Gewinne an den Börsen gesorgt. An der Wall Street markierten der Dow-Jones-Index und der S&P-500 neue Rekordhochs und trieben damit auch Europas Börsen am Nachmittag weiter an. Mit der Verabschiedung durch den Senat hat das wichtige Vorhaben von US-Präsident Donald Trump eine weitere entscheidende Hürde genommen. Dies sorgte für Zuversicht unter den Investoren, dass eine Umsetzung in greifbare Nähe gerückt ist. Davon profitierte auch der Dollar, der Euro zeigte sich im Umkehrschluss etwas leichter, was positiv für die exportorientierten europäischen Aktien war. Gesucht waren vor allem die Bankenwerte. Positiv wirkten sich hier die steigenden Renditen am US-Anleihemarkt aus. Sie zogen an, weil die US-Steuerreform die Konjunktur stützen und damit die Preise antreiben dürfte und weil zugleich das Haushaltsdefizit in den USA steigen dürfte. Dieser Renditeanstieg schwappte nach Europa herüber und trieb die Kurse der Bankenaktien nach oben. Das Kreditgeschäft der Banken profitiert von einem höheren Zinsumfeld. Der Stoxx-Bankenindex stieg um 1,2 Prozent. Von der Steuerreform in den könnten auch einige deutsche Unternehmen profitieren, hieß es im Handel. FMC seien hier der große Gewinner. Ein Großteil des Dialyse-Geschäfts entstehe in den USA. Die FMC-Aktie war mit einem Aufschlag von 4,4 Prozent der größte DAX-Gewinner. Die Aktien der Muttergesellschaft Fresenius gewannen 3,1 Prozent. Nach entsprechenden Medienberichten in der Vorwoche hat Dialog Semiconductor jetzt selbst mitgeteilt, dass man Apple zwar weiterhin mit Chips beliefern werde, die Aussage gelte aber nur kurz- und mittelfristig. Längerfristig könne Apple die Chips aber auch selbst fertigen, so Dialog. Nach dem Einbruch um rund 20 Prozent in der Vorwoche knickte der Kurs um weitere 24,1 Prozent ein auf 23,70 Euro. Vom Jahreshoch im Februar hat sich der Kurs damit halbiert.


    +++++ DEVISEN +++++


    DEVISEN zuletzt +/- % Mo, 8:19 Fr, 18:16 % YTD EUR/USD 1,1847 +0,01 % 1,1846 1,1901 +12,7 % EUR/JPY 133,66 -0,09 % 133,78 133,37 +8,7 % EUR/CHF 1,1681 +0,18 % 1,1660 1,1618 +9,1 % EUR/GBP 0,8803 -0,22 % 0,8823 1,1341 +3,3 % USD/JPY 112,81 -0,11 % 112,93 112,05 -3,5 % GBP/USD 1,3460 +0,25 % 1,3426 1,3498 +9,1 %


    +++++ FINANZMÄRKTE OSTASIEN +++++


    An den Märkten in Ostasien hat sich am Montag keine einheitliche Tendenz herausgeschält, wobei in der zweiten Hälfte eher die Käufe überwogen. Teilnehmer sagten, dass die Entwicklungen der US-Politik nur wenig Auswirkung auf die Kurse hatten. Am frühen Samstagmorgen passierte ein Steuerreformpaket den US-Senat, was die Chance auf einen Abschluss noch in diesem Jahr erhöht. Zugleich spitzt sich die Russland-Affäre zu, nachdem der ehemalige Sicherheitsberater Michael Flynn eingeräumt hat, Falschaussagen gegenüber den Ermittlungsbehörden gemacht zu haben. Die ANZ Bank meint aber hierzu, dass die Nachricht an sich für die Märkte nicht so wichtig sei. Allerdings könnten durch Enthüllungen Flynns weitere Personen in den Fokus von Ermittlern und Öffentlichkeit geraten. Ein Haupttrend waren die Erholungsbewegungen bei Aktien, die in der Vorwoche unter Druck gestanden hatten. Aus dem Rahmen der überwiegend nur moderaten Bewegungen fiel die Börse in Korea, die um über 1 Prozent nach oben lief. Sie profitierte von der Erholung der Samsung-Aktie, die nach dem Wochenminus von über 8 Prozent nun 1 Prozent zulegte. Generell zeigten sich Technologiewerte quer durch die Börsenplätz mit Aufschlägen. Am Devisenmarkt rückte der Dollar mit dem Erfolg bei der US-Steuerreform vor. Allerdings half der schwächere Yen dem japanischen Markt wenig. Der Nikkei-225 gab um 0,3 Prozent nach auf 22.757 Punkte. In Australien stützten vor allem die Minenwerte. BHP Billiton und Rio Tinto stiegen um jeweils rund 1,5 Prozent, befördert unter anderem von den anziehenden Preisen für Eisenerz. Dagegen gehörten die Banken weiterhin nicht zu gesuchten Werten. Grund war die Mitteilung der vergangenen Woche, wonach sich die Regierung nach einer Reihe von Skandalen die heimische Finanzindustrie vorknöpft. Eine Kommission werde über zwölf Monate das Verhalten der nationalen Banken, Finanzdienstleister, Versicherer und Pensionsfonds untersuchen.


    +++++ UNTERNEHMENSMELDUNGEN SEIT 13.30 UHR +++++


    Lufthansa erhält als einzige EU-Airline 5. Stern für Service


    Die Deutsche Lufthansa hat als einzige europäische Fluglinie den begehrten fünften Stern für Service und Komfort von Skytrax erhalten. Als erste Fluglinie außerhalb Asiens gilt das höchste Gütesiegel nun auch für die gesamte Airline. "Die Auszeichnung ist eine verdiente Anerkennung unserer großen Anstrengungen, Lufthansa wieder zu einer der weltweit führenden Premium-Airlines zu machen", erklärte Konzernchef Carsten Spohr.


    Bundeskartellamt untersagt CTS Eventim Exklusivverträge


    Das Bundeskartellamt hat dem Ticketvermarkter CTS Eventim erneut ein Verbot auferlegt. Die Kartellwächter untersagten der Gesellschaft Exklusivvereinbarungen mit Veranstaltern aus dem Bereich Live Entertainment sowie mit Vorverkaufsstellen. CTS akzeptiert die Entscheidung nicht und will vor Gericht eine Korrektur des Beschlusses erwirken.


    Paefgen neuer Aufsichtsratschef bei ZF Friedrichshafen


    Wenige Tage nach dem Rücktritt von Giorgio Behr als Aufsichtsratsvorsitzender der ZF Friedrichshafen hat das Unternehmen einen Nachfolger bestimmt. Auf einer außerordentlichen Sitzung am Montag hat das Aufsichtsgremium den ehemaligen Audi-Chef Franz-Josef Paefgen zum Vorsitzenden gewählt, wie das Unternehmen mitteilte.


    HSH Nordbank wird für rund 200 Millionen Euro verkauft - Kreise


    Die HSH Nordbank wird wahrscheinlich für rund 200 Millionen Euro verkauft werden, nachdem sie Gebote von britischen und US-Beteiligungsgesellschaften erhalten hat. Dies sagten mit dem Vorgang vertraute Personen. Die HSH gehört mehrheitlich den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein. Die angeschlagene Bank muss auf Druck der EU-Kommission bis 2018 verkauft werden, sonst wird sie abgewickelt.


    Apple einigt sich mit Irland auf Deal zur Steuernachzahlung


    (MORE TO FOLLOW) Dow Jones Newswires


    December 04, 2017 12:32 ET (17:32 GMT)


    Irland beugt sich im Streit um die Eintreibung von Steuern von Apple nun offenbar doch dem Druck der Europäischen Union, nachdem diese das Land vor den Kadi gezerrt hat. Finanzminister Paschal Donohoe teilte am Montag mit, Irland habe sich mit dem Technologieriesen auf die Bedingungen eines Treuhandfonds verständigt. Somit könnten erste Gelder der geforderten 13 Milliarden Euro ab dem ersten Quartal 2018 fließen, sagte Donohoe.


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    01.12.17, 15:51 | Von Dow Jones News


    Markit: US-Industrie wächst im November langsamer


    NEW YORK (Dow Jones) - Die US-Industrie hat im November an Schwung verloren. Der vom IHS Markit Institut veröffentlichte Einkaufsmanagerindex fiel nach den Daten der zweiten Veröffentlichung auf 53,9 Punkte von 54,6 im Vormonat. Im Zuge des ersten Ausweises war ein Indexrückgang auf 53,8 Punkte berichtet worden. Oberhalb von 50 Punkten signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum.


    "Die US-Industrie wächst weiter solide", urteilte IHS-Markit-Chefökonom Chris Williamson. "Zwar hat die Dynamik nach der Erholung im Oktober von den Hurrikan-Schäden etwas nachgelassen, doch der Sektor ist immer noch auf dem Weg zum besten Quartal seit Anfang 2015."


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    01.12.17, 16:11 | Von Dow Jones News


    US-Industrie verliert auf hohem Niveau etwas Schwung


    WASHINGTON (Dow Jones) - Die US-Industrie hat im November eine etwas langsamere Gangart eingelegt. Insgesamt bleibt die Dynamik aber sehr hoch. Nach Angaben des Institute for Supply Management (ISM) sank der nationale Index der Einkaufsmanager im verarbeitenden Gewerbe auf 58,2 Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten einen Rückgang auf 58,0 vorhergesagt, nachdem im Vormonat der viel beachtete Index schon auf 58,7 Zählern gesunken war.


    Das Stimmungsbarometer liegt damit aber weit über der Marke von 50 Zählern, ab der ein Wachstum der US-Industrie signalisiert wird. Der Index gilt als zuverlässiger Frühindikator für die wirtschaftliche Aktivität in den USA.


    Die stark beachteten Unterindizes für Neuaufträge und Beschäftigung veränderten sich im Großen und Ganzen wenig. Der Produktionsindex legte indessen zu, der Subindex der Preise wies einen moderaten Rückgang aus.


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    01.12.17, 14:16 | Von Dow Jones News


    MÄRKTE USA/Verzögerung bei Steuerentwurf drückt auf die Stimmung


    NEW YORK (Dow Jones) - Nachdem die Hoffnung auf ein Gelingen der US-Steuerreform zuletzt an den US-Börsen für Kauflaune und immer neue Rekorde sorgte, zeichnet sich für den Start am Freitag eine schwächere Tendenz ab. Grund ist, dass sich nun doch wieder Probleme abzeichnen, denn der Senat stimmte wider Erwarten am Donnerstag noch nicht über seinen Entwurf ab, sondern vertagte sich auf Freitag. Während der Future auf den technologielastigen Nasdaq-Index ein Minus von 0,7 Prozent zum Start anzeigt, werden die Standardwerte 0,4 Prozent im Minus gesehen.


    Eine neue Berechnung hat ergeben, dass die geplanten Steuersenkungen die nationalen Schulden der USA um rund eine weitere Billion US-Dollar erhöhen würden. Drei republikanische Senatoren verlangen daher vor einer Abstimmung Änderungen am Entwurf. Selbst wenn der Senatsentwurf abgesegnet werden sollte, müssen dann noch die in Details unterschiedlichen Entwürfe von Repräsentantenhaus und Senat angeglichen werden.


    Die Erkenntnis, dass sich Steuersenkungen anders wie vom Finanzminister behauptet, nicht selbst finanzierten, habe für neue Konfusion gesorgt, kommentiert Chefökonom Paul Donovan von UBS Wealth Management die Entwicklung.


    Der Rückschlag sei für sich genommen noch nicht das Problem, allerdings gingen der Legislative nun die Arbeitstage aus bis Weihnachten, so dass die Reform im laufenden Jahr möglicherweise nicht mehr beschlossen werde, sagt Marktexperte Sunil Krishnan von Aviva Investors. "Jegliches Zeichen für ein glattes Scheitern der US-Steuerreform würde an den Märkten für sehr große Enttäuschung sorgen", ergänzt er. Analyst Guillermo Felices von BNP Paribas Asset Management betont derweil: "Ereignisse wie eine Steuerreform sind niemals voll eingepreist, bis sie tatsächlich beschlossen sind."


    Dollar mit schnellen Richtungswechseln - Sichere Häfen gesucht


    Im Verlauf des Handels könnten US-Konjunkturdaten für Impulse sorgen, insbesondere der um 16.00 Uhr MEZ anstehende Einkaufsmanagerindex (ISM) für das verarbeitende US-Gewerbe im November.


    Für Impulse könnte auch der Devisenmarkt sorgen, wo es weiter volatil zugeht. Geriet der Dollar am Vortag auf breiter Front unter Druck mit Berichten über neue Personalquerelen unter der Ägide von Präsident Donald Trump - angeblich soll der Außenminister ausgetauscht werden -, zieht er am Mittag in Europa wieder etwas an, allerdings nur zum Euro. Zum Yen fällt er dagegen sogar. Gleichzeitig steigen die Anleihekurse, was insgesamt darauf hindeutet, dass die Anleger wegen der neuen Unsicherheit um die Steuerreform vermehrt in vermeintlich sichere Häfen umschichten. Die US-Zehnjahresrendite sinkt um 4 Basispunkte auf 2,38 Prozent.


    Beim Gold, das ebenfalls bei vielen Akteuren im Ruf steht, ein Zufluchthafen zu sein, tut sich allerdings wenig. Die Feinunze kostet 1 Dollar mehr als am Donnerstag, nämlich 1.472.


    Technologieaktien angeschlagen


    Am leichter erwarteten Aktienmarkt dürften Titel aus dem Technologiesektor schlechter als der breite Markt laufen. Nach ihrem Schwächeanfall am Mittwoch gelten sie als etwas angeschlagen. Im Handel wurde dies mit Sektorrotation und Gewinnmitnahmen erklärt, motiviert von Sorgen über zu hohe Bewertungen.


    Unter den Einzelwerten könnten Autoaktien von der Bekanntgabe der Novemberabsatzzahlen bewegt werden, die im Verlauf des Tages nach und nach eintrudeln dürften.


    Foundation Medicine ziehen vorbörslich auf Nasdaq.com um rund 11 Prozent an. Ein Diagnosetest des Biotechnologieunternehmens zur Entdeckung von Krebs verursachenden Genmutationen ist von der US-Arzneimittelbehörde FDA zugelassen worden. Mylan verteuern sich um knapp 2 Prozent. Für Fantasie sorgt hier, dass laut einem CNBC-Bericht Amazon mit mehreren Generikaherstellern, darunter Mylan, über einen Start in das Pharmageschäft gesprochen haben soll. Unerwartet starke Quartalszahlen trieben nachbörslich am Donnerstag den Kurs des Halbleiterherstellers Ambarella um 4,4 Prozent nach oben. Vorbörslich wird das Papier noch nicht gehandelt.


    Ulta Beauty rutschen um 6,1 Prozent ab. Zwar sind die neuesten Quartalszahlen des Kosmetikunternehmens im Rahmen der Prognosen ausgefallen, allerdings enttäuscht der Ausblick.


    Bei Blue Apron wird positiv gesehen, dass der Finanzchef nun auch an die Spitze des Unternehmens rückt und den alten CEO ablöst. Der Kurs des Kochboxenanbieters gewinnt 3,5 Prozent.


    Im US-Gesundheitssektor steht eine milliardenschwere Übernahme offenbar vor dem Abschluss. CVS Health stehe kurz vor dem Erwerb der Aetna Inc für mehr als 66 Milliarden US-Dollar in bar und Aktien, sagten mit den Vorgängen vertraute Personen. CVS geben um 1,1 Prozent nach, Aetna legen um 0,7 Prozent zu,


    Opec-Einigung wirkt


    Die Ölpreise ziehen an, nachdem die Opec und wichtige Nicht-Opec-Ölförderer wie Russland beschlossen haben, die Förderreduzierung um neun Monate auszuweiten bis Ende 2018. Brentöl legt um 1,1 Prozent zu auf 63,32 Dollar. Allerdings waren die Ölpreise im späten Vortagesgeschäft in den USA auch etwas unter Druck geraten.


    DEVISEN zuletzt +/- % Fr, 8:43 Uhr Do, 18:35 % YTD EUR/USD 1,1887 -0,24 % 1,1915 1,1889 +13,0 % EUR/JPY 133,66 -0,37 % 134,16 133,65 +8,7 % EUR/CHF 1,1688 -0,31 % 1,1724 1,1708 +9,1 % EUR/GBP 0,8809 -0,08 % 0,8816 1,1343 +3,4 % USD/JPY 112,44 -0,13 % 112,59 112,43 -3,8 % GBP/USD 1,3492 -0,17 % 1,3515 1,3486 +9,4 % ROHOEL zuletzt VT-Settl. +/- % +/- USD % YTD WTI/Nymex 57,91 57,4 +0,9 % 0,51 +1,6 % Brent/ICE 63,28 62,63 +1,0 % 0,65 +8,0 % METALLE zuletzt Vortag +/- % +/- USD % YTD Gold (Spot) 1.275,13 1.274,98 +0,0 % +0,16 +10,7 % Silber (Spot) 16,37 16,44 -0,4 % -0,07 +2,8 % Platin (Spot) 937,25 942,00 -0,5 % -4,75 +3,7 % Kupfer-Future 3,05 3,04 +0,3 % +0,01 +20,6 %


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