Posts by elias

    Kooperation mit Boliden für Recyclingkupfer

    ABB geht mit Boliden eine weitere Partnerschaft ein.

    Aber 2023 wird der Schweizer Industriekonzern Recyclingkupfer vom schwedischen Bergbauunternehmen beziehen. ABB will dieses Kupfer in Elektromotoren und elektromagnetischen Rührsystemen verwenden.


    Die neue Partnerschaft sei ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer geschlossenen Kreislaufwirtschaft, hiess es am Mittwoch in einer Mitteilung.


    Neben rezykliertem Kupfer will der Industriekonzern auch verstärkt rezyklierten Elektrostahl und Recyclingaluminium verwenden. Verglichen zur Neuproduktion lassen sich laut Mitteilung so 75 bis 95 Prozent Energie sparen.


    ABB und Boliden arbeiten bereits im Bereich von elektrischen Schwerlasttransportsystemen zusammen.


    Die ABB-Aktie zeigt sich an der SIX zeitweise 0,27 Prozent tiefer bei 29,51 Franken.


    bol/ra

    Zürich (awp)

    Die Credit Suisse nimmt die Erstabdeckung der Aktien von Accelleron mit einer "Outperform" lautenden Kaufempfehlung sowie mit einem Kursziel von 23,50 Franken auf. Die kleinere der beiden Schweizer Grossbanken ist nicht einfach irgendwer. Vielmehr hat sie als Hauptverantwortliche gemeinsam mit Goldman Sachs den Gang der einstigen ABB-Tochter an die Schweizer Börse SIX begleitet.


    Wie der mir nicht namentlich bekannte Analyst schreibt, ist Accelleron in einem sehr fokussierten Nischenmarkt mit einer überblickbaren Anzahl Mitbewerber und Kunden tätig. Er hebt dabei insbesondere den hohen Umsatzanteil von 75 Prozent aus dem lukrativen Servicegeschäft hervor. Doch auch die Ausschüttungspolitik des Börsendebütanten scheint es ihm angetan zu haben, hat die Aktien seines Erachtens doch das Zeug, um zu einer Dividendenperle zu werden.


    Rückblickend hat sich die Credit Suisse ganz schön viel Zeit gelassen. Goldman Sachs und die Zürcher Kantonalbank decken die Aktien nämlich schon seit dem ersten Handelstag ab. Die Amerikaner mit "Neutral" und einem 12-Monats-Kursziel von 22,10 Franken, die Zürcher sogar mit "Übergewichten".

    Krankten die Valoren von Accelleron in den Wochen nach dem Börsengang noch an einer ominösen Kursschwäche, scheint diese nun überstanden.


    cash Insider kommentierte diese damals wie folgt:

    Gut möglich, dass andere ABB-Grossinvestoren es Blackrock gleichgetan haben. Ich denke da etwa an die beiden schwedischen Finanzinvestoren Cevian Capital (3,4 Prozent) und Investor AB (14 Prozent). Womöglich flossen einige dieser Franken wieder in Aktien des ehemaligen Mutterhauses. Und will man Berichten aus dem hiesigen Handel Glauben schenken, dann haben sich einige Marktakteure in der Hoffnung auf das schnelle Geld sozusagen in letzter Minute noch rasch bei ABB eingekauft. Nun sei das Gejammer gross, wie es weiter heisst.

    ...und schrieb des weiteren...

    Aufgrund dieses ziemlich toxischen Cocktails könnten die Aktien von Accelleron kurzfristig nach unten "überschiessen". Wer bei der ehemaligen ABB-Tochter längerfristig an Bord bleiben möchte, dem sei gesagt, dass der Verkaufsdruck nicht ewig andauern wird. Auch verkaufswillige Grossinvestoren verkaufen nicht zu jedem Preis. Als Orientierungshilfe könnte da die Dividende dienen, errechnet sich mittlerweile doch eine nicht eben unattraktiv hohe Rendite von gut 5 Prozent...


    Der cash Insider nimmt Marktgerüchte sowie Strategie-, Branchen- oder Unternehmensstudien auf und interpretiert diese. Marktgerüchte werden bewusst nicht auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft. Gerüchte, Spekulationen und alles, was Händler und Marktteilnehmer interessiert, sollen rasch an die Leser weitergegeben werden. Für die Richtigkeit der Inhalte wird keine Verantwortung übernommen. Die persönliche Meinung des cash Insiders muss sich nicht mit derjenigen der cash-Redaktion decken. Der cash Insider ist selber an der Börse aktiv. Nur so kann er die für diese Art von Nachrichten notwendige Marktnähe erreichen. Die geäusserten Meinungen stellen keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen an die Leserschaft dar.

    Ich wünsche mir, ich hätte so ein wissen…

    Man wächst mit der Aufgabe.

    In meinem Fall machte die (Geld)Not "erfinderisch".

    Ich musste mir alles selber beibringen.

    Heute gibt es sooo viele Werzeuge.


    Als ich angefangen habe, gab es noch kein Internet.

    Die Börsenkurse gab es irgendwann mal im Teletext.

    Börsenaufträge nur via Telefon, was während der Arbeitszeit schwierig war.

    Mir werden CS von der Serie "Verfall März 2023" bereits jetzt schon nachgeworfen.

    Die sind für mich spannend, weil ich schon jetzt wieder eine Option darauf verkaufen kann/könnte.


    Die Kontrahenten wiederum werdem wohl jetzt die CS günstig einkaufen.

    Credit Suisse schliesst Berufungsprozess auf Bermuda ab - Warten auf Urteil

    Die Grossbank Credit Suisse hat einen Berufungsprozess auf den Bermuda-Inseln gegen eine im Frühling verhängte Bussenzahlung von über 600 Millionen Dollar an einen georgischen Milliardär abgeschlossen.

    Das Urteil des bermudischen "Court of Appeal" wird nun in der ersten Jahreshälfte 2023 erwartet.

    Die Verhandlung vor dem Berufungsgericht des britischen Überseegebiets dauerte vom Montag bis zum Freitag vergangener Woche. Sollten die Anwälte der Schweizer Grossbank Erfolg haben, so könnte das Urteil wieder an die Vorinstanz zurückgewiesen werden, hiess es in Medienberichten. Allerdings ist laut informierten Kreisen auch noch eine weitere Berufung beim britischen "Privy Council" möglich. Die CS wollte die Verhandlungen auf Anfrage nicht kommentieren.









    Vereinfachte Berechnungen

    Beim Rechtsstreit um eine CS-Versicherungstochter geht es um den ehemaligen georgischen Regierungschef und Milliardär Bidzina Ivanishvili. Dieser war Kunde des betrügerischen Genfer CS-Beraters Patrice Lescaudron und hatte hohe Summen seines Vermögens über die CS investiert.

    Lescaudron hatte spätestens ab 2011 reichen Kunden dreistellige Millionenbeträge aus dem vom ihm betreuten Vermögen abgezweigt - darunter von Ivanishvili. Das Gericht auf den Bermudas hatte der CS vorgeworfen, sie habe "keine oder unzureichende Massnahmen getroffen", um Lescaudrons "betrügerische Misswirtschaft" zu verhindern.



    Laut einem Bericht von Bloomberg von vergangener Woche begründeten die CS-Anwälte ihre Berufung gegen das Urteil unter anderem damit, dass im Gerichtsurteil die Berechnung der Schadenersatzsumme übermässig vereinfacht worden sei. So sei von theoretischen Renditen ausgegangen worden, die nur bei einem anhaltenden "Bullenmarkt" hätten erzielt werden können.

    Verfahren auch in Singapur

    Ivanishvili führt ausser dem Verfahren auf den Bermudas auch in Singapur einen Prozess gegen eine CS-Gesellschaft. Der georgische Milliardär machte auch in Singapur vor Gericht geltend, dass er nicht in die Verwaltung seines Vermögens involviert gewesen sei und alle Investitionsentscheide seinem Berater Lescaudron überlassen habe.

    Lescaudron war 2015 bei der Credit Suisse fristlos entlassen worden und im Jahr 2018 in Genf wegen Betrugs zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden. Im Sommer 2020 nahm er sich das Leben.

    Die CS-Aktie verliert an der SIX zeitweise 1,65 Prozent auf 3,04 Schweizer Franken.

    Zürich (awp)

    Es ist ein Nullsummenspiel. Du musst den Wertzuwachs des Index mitverrechnen. Wenn du direkt Aktien oder den Index kaufst, .....


    Wenn es anders wäre, würden alle nur noch Optionen kaufen und das Finanzsystem wäre sofort kaputt. lg Tobi

    Ich VERkaufe oder rolle Optionen.

    Ich verdiene an den Prämien.


    FALLS ich Aktien kaufen muss, habe ich schon mehrfach Prämien bekommen.

    Und dann VERkaufe ich Calls auf die mir nachgeworfenen Aktien und hole zusätzlich zur Prämie noch Dividenden rein.


    Wäre es eine Nullsummenspiel, hätte ich schon lange aufgehört.


    Diesen Freitag ist Hexensabbat.

    Ich muss einige Optionen rollen, damit ich die Aktien nicht kaufen muss.

    Ich rolle mit einem Spread und verdiene daran.


    Jemand muss Optionen verkaufen, damit andere diese kaufen können.

    Russischer Nationalist über Putin: «Kopf des Fisches ist völlig verrottet»


    Der russische Nationalist Igor Girgin wettert in einem Video gegen Präsident Wladimir Putin und dessen Kriegsführung. Der Blogger und ehemaliger Offizier sagte in einem 90-minütigen Video, an der Führungsspitze gebe es eine gewisse Unzufriedenheit, schreibt der «Spiegel». Das russische Militär müsse mit kompetenten Leuten besetzt werden. Unter den russischen Offizieren gebe es ausserdem Unmut zur Kriegsführung Putins. Der «Kopf des Fisches ist völlig verrottet», so Girgin über Putin.



    External Content twitter.com
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Clariant muss Abschreiber auf Bioethanol-Anlage in Rumänien vornehmen

    Die sogenannte «Sunliquid»-Anlage von Clariant in Rumänien kann nicht so schnell hochgefahren werden wie geplant. Der Chemiekonzern nimmt daher einen Abschreiber von 225 Millionen Franken vor.


    Die Anlage im rumänischen Podari hatte im zweiten Quartal 2022 die Produktion aufgenommen. Sie erreiche jedoch noch nicht die angestrebten Ausbeuten und andere Betriebsparameter im industriellen Massstab, erklärte Clariant am Montag in einem Communiqué.


    Mit dem Sunliquid-Verfahren von Clariant werden aus Reststoffen von Pflanzen - beispielsweise Weizen- oder Maisstroh - Zucker ausgelöst, die anschliessend zu einem Kraftstoff vergärt werden. Es handelt sich um Bioethanol der zweiten Generation.


    Clariant betonte in der Mitteilung jedoch den "einzigartigen Wert" der Technologie. Das Unternehmen werde deren Kommerzialisierung fortsetzen. Mit einer kontinuierlichen Anpassung der Produktionsprozesse solle die neue Technologie kommerziell nutzbar gemacht werden.


    Die Wertminderung wird sich natürlich im Jahresergebnis 2022 niederschlagen. Einen Einfluss auf die Liquidität habe sie aber nicht, betonte Clariant. Die Finanzziele für das Jahr 2025 würden bestätigt.

    (AWP)

    Novartis erwirbt in den USA die Rechte an Tumor-Forschungen

    Novartis hat sich vom insolventen US-Pharmaunternehmen Clovis die Rechte an FAP-2286 gesichert, einem Produktkandidaten zur Tumorbehandlung.$


    Die Transaktion sei Teil des geplanten Verkaufs von Clovis an einen neuen Besitzer, teilte Clovis am Montag mit. Das Unternehmen ist aktuell im Rahmen eines Gläubigerschutz-Verfahrens ("Chapter 11") tätig.


    Novartis habe für die Rechte an FAP-2286 eine Vorauszahlung in Höhe von 50 Millionen US-Dollar geleistet, heisst es weiter. Und bei Erreichen bestimmter Parameter in der Entwicklung der Behandlung und im Zulassungsprozess könnten weitere Zahlungen bis zu 333,75 Millionen Dollar fällig werden. Zudem wurde für spätere Umsatzbeteiligungen ein Betrag von 297 Millionen vertraglich vereinbart.

    (AWP)

    Wie weit vom Strike entfernt verkaufst du deine Short-Put, Short-Call? Respektive, wieviel % des Underlyings willst du als Prämie erhalten?

    Die Strikes werden von der Eurex zur Verfügung gestellt.

    Diese Strikes werden gehandelt.


    Der von mir ausgewählte Strike ist fast zwangsläufig immer nahe am aktuellen Kurs, sonst erhalte ich weniger Prämie. Die Dividendentermine muss man beachten, weil kurz davor die Aktien oft ansteigen und vor allem danach um die Dividende sinken.


    Die Laufzeit ist normalerweise 3 Monate.

    Bei einem Rollover mindestens 6 Monate, sonst rechnet sich das nicht und dann ist der Strike weiter weg vom aktuellen Kurs.


    Über die Prozente habe ich mir nie Gedanken gemacht.

    Das hängt ja auch immer von der Volatilität ab.

    Durch einen Put Verkauf wirst du zum Versicherer. Du bekommst eine Prämie, verpflichtest dich aber, die Aktie zu einem bestimmten Kurs, hier 2.95 zu übernehmen in einem gewissen Zeitraum. Unter 2.95 haftest du für den Schaden, wenn der Kurs darunter fällt. Wenn du den Put kaufst, zahlst du die Prämie und gewinnst sobald der Kurs unter die 2.95 (minus die Prämie fällt).

    Aus Erfahrung. Es ist immer schön, schnell Prämien zu bekommen. Aber der Markt ist ja nicht dumm. Die Prämie ist genau entsprechend des Risikos, der Chance der Kursschwankungen (der Vola) gestellt. Am Schluss ist es ein Nullsummenspiel. Hab mal eine Arbeit darüber geschrieben. Es gibt verschiedene Modelle, um die Prämien auszurechnen. Viel bestehen an den Opitonsmärkten ja keine Marktkurse, sondern sie werden von den market makern gestellt. Im Schnitt sind die Prämien eher zu tief, da Extremereignisse in den Modellrechnungen zu wenig bewertet werden.

    Nullsummenspiel?


    Mit keiner anderen Methode erziele ich regelmässig so hohe Erträge.

    Selbst in einem schlechten Jahr werden es 250K Einnahmen


    Das habe ich das schon vor der Eurex gemacht, da waren es Prämien-Verkäufe.

    Ich handle fast ausschliesslich über die Eurex.


    Das Hauptziel ist es, dass die Optionen wertlos zu meinen Gunsten verfallen.

    Wenn ich nicht kaufen oder verkaufen will, mache ich einen Rollover und bekomme wegen dem Spread wieder Geld.


    Mit dem Short-Put senke ich den EP, sofern ich kaufen muss.

    Mit dem Short-Call erhöhe ich den den VP, sofern ich liefern muss.

    Möchte gerne einsteigen, aber unter CHF 3.00. War mir sicher, dass es wieder klar über CHF 3.00 steigen würde.

    Dann verkaufe einen Put mit Strike 2.95 Verfall März oder Juni


    So bekommst du wenigstens mal eine Prämie.

    Accelleron-Aktie tiefer: Accelleron-CEO will doppelt so schnell wachsen wie der Markt

    Der Turbolader-Hersteller Accelleron bestätigt seine ambitiösen Wachstumsziele.

    "Wir gehen davon aus, dass unser Markt in den nächsten fünf bis sieben Jahren um ein bis zwei Prozent im Jahr wächst. Wir wollen doppelt so schnell wachsen", sagte Daniel Bischofberger, CEO des von ABB abgespaltenen und seit Oktober an der Schweizer Börse kotierten Unternehmens, in einem Interview mit der "Finanz und Wirtschaft" (online).


    "Wir wollen klar Marktanteile gewinnen", fügte er an. Das sei zu schaffen, da die Turbolader von Accelleron einen höheren Wirkungsgrad des Antriebs ermöglichten als diejenigen der Konkurrenz.

    Weiter bestätigte der Accelleron-Chef frühere Aussagen, wonach das künftige Wachstum sowohl aus eigener Kraft als auch über Akquisitionen zu Stande kommen soll. Externes Wachstum zieht Bischofberger unter anderem in benachbarten Feldern in Betracht. Im Kernbereich der Herstellung von Turboladern sei Accelleron als Marktführer stark genug.


    Die Papiere von Accelleron notieren an der SIX zeitweise 0,96 Prozent tiefer bei 18,025 Franken.

    cf/ra

    Zürich (awp)

    Viel Glück an alle, die gekauft haben!

    Wenn man Stillhalter ist, muss man kaufen oder man schliesst die Position und realisiert den Verlust.


    Ich Stratege habe mich auf die Charttechnik "verlassen" und ein paar Monate vor GreenSilly einen Put verkauft.


    Es kann nicht alles klappen

    Aktionäre der Credit Suisse zeichnen 98,2 Prozent neuer Aktien - UEK gewährt Ausnahme von Angebotspflicht

    Die Aktionäre der Credit Suisse haben im Rahmen des Bezugsrechtsangebots 98,2 Prozent der angebotenen neuen Aktien gezeichnet.

    Die restlichen neuen Aktien sollen am Markt zum Ausgabepreis oder darüber verkauft werden.


    Insgesamt nimmt die Grossbank im Rahmen der Kapitalerhöhung wie geplant weitere 2,24 Milliarden Franken oder sogar noch etwas mehr ein, wie die Grossbank am Donnerstagabend mitteilte. Sie hat so in zwei Schritten ihr Kapital um rund 4 Milliarden Franken aufgestockt.


    Die bestehenden Aktionäre konnten im Rahmen der Kapitalerhöhung neue CS-Aktien zum Preis von 2,52 Franken zu zeichnen. Je Aktie hatten sie ein Bezugsrecht erhalten, wobei sieben Bezugsrechte zum Kauf von zwei neuen Aktien berechtigten. Die CS-Aktie schloss am Donnerstagabend auf 2,942 Franken.

    Die CS-Aktionäre zeichneten nun laut der Mitteilung 873 Millionen der insgesamt 889 Millionen neu ausgegebenen Aktien. Diese können ab dem (morgigen) Freitag an der Schweizer Börse gehandelt werden. Damit bleiben nur noch 16,4 Millionen neue Aktien, für die noch ein Abnehmer am Markt gesucht wird.


    CS-CEO Ulrich Körner wertet den erfolgreichen Abschluss der Kapitalerhöhung als "wichtigen Meilenstein" für die "neue" Credit Suisse. Die Bank habe in den letzten Wochen bei der Umsetzung der strategischen Massnahmen wichtige Fortschritte gemacht.

    Saudi National Bank seit November an Bord

    Weitere 1,76 Milliarden Franken hatte die Credit Suisse bereits Ende November über eine Kapitalerhöhung von einer Gruppe von qualifizierten Anlegern eingenommen. Dazu gehört die Saudi National Bank (SNB), die mit einem angepeilten Anteil von 9,9 Prozent neu die grösste Aktionärin der Credit Suisse ist.


    Die Credit Suisse benötigt neues Kapital zur Finanzierung ihrer Ende Oktober angekündigten tiefgreifenden Restrukturierung. Dabei soll die verlustträchtige Investmentbank-Einheit deutlich verkleinert und teilweise ausgelagert werden. Zudem soll die Belegschaft bis 2025 von rund 52'000 auf noch etwa 43'000 Angestellten verkleinert werden.


    Die Grossbank ist seit den Debakeln um den milliardenteuren Zusammenbruch des Hedgefonds Archegos und die Liquidierung der Greensill-Fonds im Jahr 2021 schwer angeschlagen. Nach einem hohen Verlust im vergangenen Jahr dürfte sie auch das Jahr 2022 tief in den roten Zahlen abschliessen. In den vergangenen Monaten hatte sie ausserdem mit massiven Abflüssen von Kundengeldern zu kämpfen.

    UEK gewährt Banken der CS-Kapitalerhöhungen Ausnahme von Angebotspflicht

    Die Grossbank Credit Suisse hat über einen formalen Entscheid der Übernahmekommission im Zuge mit den jüngst durchgeführten Kapitalerhöhungen informiert. Die Behörde hat das involvierte Bankenkonsortium temporär von einer Angebotspflicht befreit.


    Die CS sowie andere internationale Grossbanken hatten ein Gesuch um die Befreiung von der Pflicht zur Unterbreitung eines öffentlichen Kaufangebots bei der Übernahmekommission im Zusammenhang mit der Kapitalerhöhung eingereicht, wie die Schweizer Bank am Freitag mitteilte. Dieses habe die Übernahmekommission (UEK) am 14. November gewährt.


    Ein Konsortium aus Banken verpflichtete sich für das Bezugsrechtsangebot in einem ersten Schritt neue Aktien fest zu übernehmen und in einem zweiten Schritt den Aktionären bzw. Investoren zuzuteilen, welche ihre Bezugsrechte ausgeübt haben. Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass der Grenzwert der Stimmrechte an der Credit Suisse Group AG, welcher normalerweise eine Angebotspflicht nach sich ziehen würde, für einen kurzen Zeitraum überschritten wird.


    Mit dem heutigen Vollzug der Kapitalerhöhung und damit der Lieferung der Namenaktien an die Investoren endet die Befreiung dann.

    tp/ra/jb

    Zürich (awp)

    Soziopathen: Wie man sie erkennt und sich vor ihnen schützt

    Glücklich kann sich schätzen, wer nie einem soziopathischen Mensch begegnet ist oder zumindest schnell das Weite suchen konnte. Manchmal aber ist das nicht möglich – warum Soziopathen nicht therapierbar sind und wie man sich ihnen gegenüber verhalten sollte, erklärt eine US-Psychologin anhand von Beispielen.

    Die wesentlichen Erkennungsmerkmale

    Soziopathen oder Soziopathinnen seien meist nicht sofort als solche zu erkennen, erklärt die Psychologin, sondern so „gut getarnt, dass ihr wahres Wesen womöglich jahre- oder gar jahrzehntelang unentdeckt“ bleibe. Oft könnten sie Emotionen hervorragend vortäuschen. Doch echtes Mitgefühl, echte Freundschaft und echte Liebe seien bei ihnen ausgeschlossen. Falls ein soziopathischer Mensch überhaupt heirate, sei die Bindung lieblos, einseitig und halte mit ziemlicher Sicherheit nicht lange. „Wenn seine Partnerin überhaupt einen Wert für ihn hat, dann nur, weil er sie als seinen Besitz betrachtet, den zu verlieren ihn vielleicht wütend machen würde, aber niemals wirklich traurig.“

    Zu Schau gestelltes Desinteresse kann helfen

    Zu Schau gestelltes Desinteresse kann helfen

    Stattdessen müsse man sich klarmachen, dass es in den seltensten Fällen wirklich um die Kinder gehe – die Fokussierung liege meist auf dem Partner oder der Partnerin, darauf, ihm oder ihr den größtmöglichen emotionalen Schaden zuzufügen. Damit habe es dieser oder diese ein Stück weit in der Hand, dem ein Ende zu setzen: durch zur Schau gestelltes Desinteresse. „Sie können aufhören, wütend, ängstlich und damit unterhaltsam für diese gefühlskalte Person zu sein. Stattdessen können sie durch und durch langweilig sein.“




    Vollständiger Beitrag:


    Soziopathen: Wie man sie erkennt und sich vor ihnen schützt
    Glücklich kann sich schätzen, wer nie einem soziopathischen Mensch begegnet ist oder zumindest schnell das Weite suchen konnte. Manchmal aber ist das nicht…
    www.rnd.de

    Analysten der Credit Suisse senken Rating für die UBS-Aktien

    Analysten der Credit Suisse senken das Rating beziehungsweise die Empfehlung für die Aktie der UBS auf "Neutral" von zuvor "Outperform". Das Kursziel wurde auf 21 von zuvor 22 Franken gesenkt (derzeit: 17 Franken), wie AWP am Freitagmorgen meldet.


    Es wurden, wie die minimale Senkung des Kurszieles andeutet, beim Ausblick auf das Jahr 2023 nur geringfügige Anpassungen bei den Schätzungen gemacht. Die Kurszielsenkung begründen die Analysten mit dem schwächeren US-Dollar.


    Die Exprten der Credit Suisse sehen immer noch Aufwärtspotenzial für die UBS-Aktie, daher auch das Kursziel von 21 Franken, das immer noch deutlich über der aktuiellen Notierung liegt. Die Möglichkeiten der UBS-Aktie innerhalb des Bankensektors seien aber unterdurchschnittlich, wird die Rating-Senkung auf "Neutral" begründet. Neben der UBS senkte die Credit Suisse auch das Rating von Julius Bär auf "Neutral".


    Die Top-Aktien im europäischen Bankensektor sind für die CS die BNP Paribas, Santander, Lloyds, UniCredit and ABN Amro.

    (cash)