Posts by elias

    Fenstersturz von russischem Politiker

    «Diese mysteriösen Todesfälle sind immer ein Signal»

    Mehrere ähnliche Fälle

    An einen Selbstmord glaubt ohnehin kaum jemand. Denn der Fall reiht sich ein in eine ganze Serie ähnlicher Vorfälle, bei denen alleine in den vergangenen Jahren auffällig viele Geschäftsleute, Politiker, Journalist*innen und Ärzt*innen aus Fenstern gefallen sind.

    «Diese mysteriösen Todesfälle sind immer ein Signal an einen bestimmten Personenkreis, der diszipliniert werden soll», schreibt Russland-Kenner Ulrich Schmid von der Universität St. Gallen auf Anfrage von blue News.


    https://www.bluewin.ch/de/news/international/diese-todesfaelle-sind-immer-ein-signal-1552702.html

    Lässt sich der neue Roche-Chef zu einer Verzweiflungstat hinreissen?

    Der Druck auf Thomas Schinecker nimmt zu, noch bevor dieser bei Roche überhaupt den Chefsessel übernommen hat. Eine Pharmaanalystin äussert gewisse Bedenken.


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    Wie ich am vergangenen Freitag schrieb, befindet sich das SMI-Schwergewicht Roche in einem Stimmungstief. Die Genussscheine des Pharma- und Diagnostikgiganten aus Basel sind noch immer für weniger als 300 Franken das Stück zu haben. Nur im Februar letzten Jahres kosteten sie sogar noch etwas weniger – wenn auch nur während einigen Minuten.


    Wenn Thomas Schinecker im kommenden März den Sessel des langjährigen Firmenchefs Severin Schwan übernimmt, dürfte auch ihm klar sein, dass er kein einfaches Erbe antritt. Denn schliesslich wies das lukrative Pharmageschäft in den ersten neun Monaten dieses Jahres ein Nullwachstum auf. Ob sich wenigstens im Schlussquartal eine Belebung eingestellt hat, werden wir erst in den ersten Februar-Tagen wissen, wenn Schwan anlässlich der Jahresergebnisveröffentlichung ein letztes Mal in seiner jetzigen Funktion vor die Weltöffentlichkeit tritt.


    Fast noch wichtiger als der Blick in den Rückspiegel werden dann die zukunftsgerichteten Aussagen sein. Die produktseitigen Rückschläge der vergangenen Monate – diese gipfelten erst kürzlich im "Aus" für das Alzheimermedikament Gantenerumab – dämpfen die Wachstumsaussichten jedenfalls empfindlich. Das spiegelt sich auch in der Kursentwicklung der Genussscheine wider.

    Ich relativierte die Kursentwicklung am Freitag jedoch und schrieb:

    Mit Blick auf den Kursrückgang von mehr als 20 Prozent seit Jahresbeginn und das deutlich schlechtere Abschneiden als die Aktien von Platzrivale Novartis sollte nicht vergessen gehen, dass die Genussscheine von Roche zuvor um fast 23 Prozent höher aus dem Börsenjahr 2021 hervorgegangen waren. Die Valoren von Novartis hatten damals einen Kursrückgang von 4 Prozent zu beklagen.


    Interessantes weiss die für Barclays tätige Pharmaanalystin Emily Field nach einer zweiwöchigen Rundreise durch Nordamerika zu berichten. Ihres Erachtens gilt das Interesse grosser Investoren nun den detaillierten Studienergebnissen zum Lungenkrebsmittel Tiragolumab. Sollten auch diese Studienergebnisse enttäuschen, könnte der Druck auf den künftigen Firmenchef ins Unerträgliche steigen. Schon jetzt werde lauthals eine Grossübernahme im Pharmageschäft gefordert, wie die Analystin weiss. Dennoch preist sie die Genussscheine wie bis anhin mit "Overweight" und einem Kursziel von 400 Franken zum Kauf an.


    Keine Frage: Zwar liesse die Bilanz selbst nach dem milliardenschweren Kauf des Inhaberaktien-Pakets von Novartis eine Grossübernahme zu. Allerdings reicht die letzte solche ins Jahr 2009 zurück, als Roche sich für knapp 47 Milliarden Dollar die restlichen 44 Prozent an Genentech sicherte. Seither tätigten die Basler im Pharmageschäft ausschliesslich kleinere und dadurch leichtverdauliche Firmenkäufe.


    Bleibt mir nichts anderes übrig, als zu hoffen, dass sich der künftige Roche-Chef Thomas Schinecker nicht zu einer Verzweiflungstat hinreissen lässt, indem er vom Erfolgsrezept der letzten Jahre abkehrt...

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    Quelle: cash.ch

    Die Grossbank trennt sich von einer Liegenschaft in Genf.

    Solche Deals helfen der Bilanz gleich doppelt.


    Verkäufe stärken die Eigenkapitaldecke

    Auf der anderen Seite dürften die Immobilientransaktionen Gewinne abwerfen – die Höhe hängt davon ab, zu welchen Preisen die Objekte in der Bilanz stehen. Gewinne stärken wiederum das Eigenkapital.


    Dieses hatte die Grossbank jüngst in einer Kapitalerhöhung um 4 Milliarden Franken gestärkt. Damit steigt die Eigenkapitalquote auf 14 Prozent. Da aber die CS im vierten Quartal einen Verlust von bis zu 1,5 Milliarden Franken schreiben wird, drückt dies die Eigenkapitalquote um rund 0,5 Prozentpunkte. Auch 2023 dürfte die CS einen Verlust einfahren. Weitere Verkäufe wie jene des Verbriefungsgeschäfts an Apollo sollen daher den Eigenmittelbedarf weiter drücken.




    Die Credit Suisse verkauft weiteres Gebäude und polstert ihre Bilanz auf
    Die Grossbank trennt sich von einer Liegenschaft in Genf. Solche Deals helfen der Bilanz gleich doppelt.
    www.handelszeitung.ch

    Credit Suisse reicht Strafanzeige gegen "Inside Paradeplatz"-Betreiber ein

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    Die CS selber schreibt dazu in einem Statement gegenüber der Nachrichtenagentur AWP: "Wir haben entschieden, die Rechtmässigkeit von Leserkommentaren und Texten rechtlich überprüfen zu lassen. Dies geschieht zum Schutz unserer Mitarbeitenden, die auf dem Blog regelmässig beschimpft und verunglimpft werden."

    Weitere Klage am Handelsgericht Zürich

    Zuvor hatte die Bank bereits eine 265-seitige Zivilklage am Handelsgericht Zürich gegen das Portal eingereicht. Eingeklagt wurde der Blog dabei wegen 52 Beiträgen, die zwischen dem 27. Juli - dem Tag als Ulrich Körner zum neuen Credit Suisse-CEO ernannt wurde - und dem 28. Oktober erschienen sind.


    IP hatte diese Klage am Montag publik gemacht. Auch internationale Medien, unter ihnen die renommierte "Financial Times", hatten über den Fall berichtet.


    An der SIX klettert die CS-Aktie zeitweise um 1,47 Prozent auf 2,83 Franken.


    kw/uh

    Zürich (awp)

    Auf 100 Besserwisser git es nur einen Bessermacher.

    Ich würde meine Zeit nicht zum Lesen solcher Kommentare vertrödeln.


    Wissen belastet oft.

    Hätte IP den Artikel nicht veröffentlicht......


    Ich mache mich allmählich auf den Weg zum Flughafen

    In dieser Liga beschäftigt man ganze Anwaltskanzleien.

    Diese kümmern sich um juristische Belange und für solche Fälle gibt es Azubis.


    Selbst ich habe einen Anwalt.

    Damit ich mich nicht um diese Belange kümmern muss und die Energie für meinen Bereich zur Verfügung habe.


    Es ist MIR egal, um wieviel es geht.

    Ich bin vom Sternzeichen Berserker mit Aszendent Wadenbeisser.

    Wer mich zum Freund hat, braucht sich keine Feinde mehr zu suchen.

    Dabei ergötzen sich die so bei Laune gehaltenen zahllosen anonymen Online-Kommentatoren am Thema, indem sie ihre unverblümte Verachtung zum Spass oder aus Frust auf dem Blog absondern können, was wiederum zahllose Leserreaktionen provoziert und damit weitere Klicks zur Folge hat.“

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    „Die Beklagten stillen damit einzig ein Verlangen nach Häme, Verachtung und Unterhaltung. Die Artikel stacheln die Leserschaft richtiggehend dazu an, gar noch mit gesteigerter Häme und Verachtung in die Tasten zu greifen und die Klägerinnen herabzuwürdigen.“

    Mein Hund ist 2023 für CS *good*


    das ist jetzt völlig off-topic.....

    Jemand in meinem Umfeld musste vor ein paar Tagen den Hund (ein 13jähriger Barbet) einschläfern lassen. Für viele Nicht-Tier-Besitzer ist das nicht nachvollziehbar.


    Sie lebt alleine und erst seit kurzem in Portugal, dann ist so etwas gleich doppelt und dreifach so hart.

    Es ist gnadenlos still im Haus geworden.

    In dieser Jahreszeit wiegt es nochmals tonnenschwerer.

    Der Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit.


    Es gibt keine guten Zeiten zum Sterben, aber so ab Oktober müsste es verboten werden.

    Ausser für das Gesindel.

    Also sprach Zarathustra.


    Plan b)

    Ich fliege am Dienstag für 2 Wochen nach Portugal.

    Rheinmetall baut neue Skynex-Flugabwehr für die Ukraine

    Das System kann Drohnen und Marschflugkörper im Nahbereich abschießen – und das bis zu 99 Prozent billiger als mit herkömmlichen Abwehrraketen.


    Berlin Der Rüstungskonzern Rheinmetall wird zwei Flugabwehrsysteme vom Typ Skynex für die Ukraine fertigen. Das Unternehmen bestätigte am Freitag die Bestellung, nannte allerdings kein Empfängerland für die Fahrzeuge. Nach Angaben aus Regierungskreisen handelt es sich dabei um die Ukraine. Die Systeme sollen Anfang des Jahres 2024 ausgeliefert werden.


    Skynex ist für die Luftverteidigung für den Nahbereich vorgesehen. Wie der bereits von Deutschland an die Ukraine gelieferte Flugabwehrkanonenpanzer Gepard schießt das System angreifende Drohnen oder Marschflugkörper mit 35-Millimeter-Munition ab. Während der Gepard indes in Zeiten des Kalten Kriegs entwickelt wurde, handelt es sich bei den nun bestellten Fahrzeugen um eine Neuentwicklung.


    Den Preis für die beiden Systeme beziffert Rheinmetall auf 182 Millionen Euro. Hinzu kommen noch einmal rund zwölf Millionen Euro für Lastwagen, die ebenfalls von dem Düsseldorfer Unternehmen gebaut werden sollen. Die Kosten will den Kreisen zufolge die Bundesregierung übernehmen. Derzeit werde noch geprüft, über welchen Haushaltsposten diese abgerechnet werden könnten, hieß es.

    Skynex von Rheinmetall soll Ukraine vor Russlands Luftangriffen schützen

    Mit Skynex weitet Deutschland die Unterstützung der Ukraine aus, auch wenn die Lieferung er

    st Anfang des übernächsten Jahres erfolgen soll. In den vergangenen Wochen hat Russland die Luftangriffe auf die ukrainische Infrastruktur und Städte mit dem Ziel intensiviert, die Versorgungsanlagen für Strom und Wasser zu zerstören.



    Rheinmetall baut neue Skynex-Flugabwehr für die Ukraine
    Das System kann Drohnen und Marschflugkörper im Nahbereich abschießen – und das bis zu 99 Prozent billiger als mit herkömmlichen Abwehrraketen.
    app.handelsblatt.com

    Roche erhält positive Empfehlung der EMA für breiteren Einsatz von Blutermittel

    Im Falle der Zulassung wäre Hemlibra dann auch für die routinemässige Prophylaxe von Blutungsepisoden bei Menschen mit Hämophilie A ohne Faktor-VIII-Inhibitoren zugelassen, die eine mittelschwere Erkrankung mit einem schweren Blutungsphänotyp haben, heisst es dazu in der Mitteilung weiter.


    https://www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/roche-aktie-steigt-minimal-roche-erhalt-positive-empfehlung-der-ema-fuer-breiteren-einsatz-von-blutermittel-1031977261

    Short-Call auf die Depotleichen

    Short-Put auf die Titel, welche wertlos zu meinen Gunsten verfallen sind

    Rollover auf alles, was nicht verfällt


    Titel

    ABB

    Adecco

    CS

    Holcim

    Nestle

    Novartis

    Roche

    Swisscom

    Swiss Life

    Swiss Re

    UBS

    Zurich

    Erste Kantonalbanken erhöhen Zinsen auf Sparkonten

    Bei der ZKB gilt dann neu ein Zinssatz von 0,50 Prozent für Einlagen bis 25'000 Franken und 0,25 Prozent bis 250'000 Franken – statt wie bisher 0,01 Prozent bis 250'000 Franken, wie die Bank am Donnerstag mitteilte. Auf Jugend- und Geschenksparkonten seien es neu 0,75 Prozent bis 25'000 Franken und 0,25 Prozent bis 250'000 Franken.


    Ebenfalls höhere Zinssätze stellten kurz nach dem SNB-Entscheid die Zuger Kantonalbank, die Graubündner Kantonalbank sowie die Bank WIR in Aussicht.

    sta



    Erste Kantonalbanken erhöhen Zinsen auf Sparkonten
    Nachdem die Schweizerische Nationalbank erneut den Leitzins angehoben hat, ziehen erste Kantonalbanken bei den Zinssätzen auf Sparkonten nach.
    www.bluewin.ch

    «Umfangreiche Kapitalausschüttungen»: Goldman Sachs sieht die UBS-Aktien 77 Prozent höher

    Die US-Grossbank Goldman Sachs erhöht das Kursziel für die UBS im Rahmen einer Branchenstudie von 27,30 auf 30,20 Franken und bestätigt die Einstufung "Buy". Die impliziert ein Aufwärtspotenzial von 77 Prozent.



    «Umfangreiche Kapitalausschüttungen»: Goldman Sachs sieht die UBS-Aktien 77 Prozent höher
    Die UBS ist mit einem Kursplus seit Jahresbeginn der viertbeste Titel im SMI. Trotzdem sieht die US-Grossbank Goldman Sachs bei der Aktie noch grosses…
    www.cash.ch

    Schweizer Blockade

    Rheinmetall baut grosse Munitionsproduktion in Deutschland auf

    Ab Juli will man liefern können

    Im Mittelpunkt der neuen Bedarfslage stehe das Bestreben, «die Munitionsversorgung in Deutschland wieder prinzipiell unabhängig von ausländischen Fertigungsstätten aufzustellen», sagte ein Sprecher des Rüstungsunternehmens der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Man habe sich dazu entschlossen, in Deutschland eine neue Fertigungsanlage für die Kaliber 20-35 Millimeter zu bauen. Die Produktion soll im Juni 2023 aufgenommen werden.

    Zudem sei Rheinmetall dann bereits im Juli in der Lage, eine erste Charge von Gepard-Munition auszuliefern, sagte der Sprecher. Dem Vernehmen nach handelt es sich dabei um bis zu 300'000 Schuss für die Ukraine, wenn die Bundesregierung nun einen entsprechenden Auftrag erteilt.



    Rheinmetall baut grosse Munitionsproduktion in Deutschland auf
    Nachdem Bern die Weitergabe von in der Schweiz hergestellter Munition an die Ukraine verhindert hat, reagiert man in Deutschland: Das Rüstungsunternehmen…
    www.bluewin.ch