Posts by alpenland

    Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus (s. Kursentwicklung)
    wann 3Q Zahlen und Relisting an Nasdq ?

    OTC Pink Sheets haben verschiedene Ebenen und jede dieser Ebenen kann unterschiedliche Anforderungen an den Zeitplan für die Jahres- und Quartalsberichte haben.

    LKNCY befindet sich in der „Current Information Tier“. (Dies ist auch auf der Website von Luckin Coffee vermerkt.)
    Die „Current Information Tier“ hat eine 45-Tage-Anforderung für ihre vierteljährlichen Berichte. (45 Tage nach Quartalsende.)
    Also macht euch bereit, NÄCHSTE WOCHE ist es soweit! :)
    (Posting aus Stocktwits)

    Comet gewinnt Innovationspreis 2022/2023 des Kantons Freiburg

    mit innovativer MesoFocus-Technologie


    Mit der neuen MesoFocus Röntgentechnologie setzt sich Comet an die Spitze des renommierten Freiburger Innovationspreises und gewinnt in der Kategorie «Unternehmenspreis» den ersten Platz. Die Verleihung des Preises fand in feierlichem Rahmen am Abend des 9. November 2022 statt.


    Innovation für eine immer mobilere, vernetzte Welt

    Die Welt ist mobiler und vernetzter als je zuvor – dies auch dank immer leistungsfähigeren und langlebigeren Batterien. Damit Batterien sicher sind, müssen sie geprüft werden. Hier kommt Comet’s MesoFocus ins Spiel. Durch die Entwicklung der MesoFocus-Röntgenröhre ermöglicht Comet Batterieherstellern, bei der Inspektion in Produktionslinien selbst die feinsten Details in den Batterien sichtbar zu machen und mögliche Fehler frühzeitig zu erkennen. Mehr noch: Diese Inspektion kann nun mit einer nie dagewesenen Genauigkeit, Geschwindigkeit und Praktikabilität durchgeführt werden.


    «Comet schaffte es auf das Podium, weil es eine praktische Antwort auf ein äusserst aktuelles und relevantes Problem bietet» begründet Jerry Krattiger, Direktor Wirtschaftsförderung Kanton Freiburg, die Entscheidung der 13-köpfigen Jury.


    «Der Innovationspreis erfüllt das ganze Comet Team mit Stolz und Dankbarkeit. Der Preis zeigt eindrücklich, dass Comet mit ihren Technologien einen wichtigen Beitrag für die heutige vernetzte, mobile Welt leistet.» so Stephan Haferl, CEO der Comet Group.


    «Hinter der MesoFocus-Innovation steckt hervorragende Teamarbeit, aber auch ein stabiles, innovationsförderndes Umfeld, wie wir es hier im Kanton Freiburg schätzen,» so Michael Berger, President X-Ray Modules. «Der Award bestätigt uns in unserem Tun und treibt uns an, noch mehr zu erreichen.»

    (Comet Media Relations)




    Nissan hebt Gewinnprognose an

    Renault als Grossaktionär profitiert auch


    TOKIO (awp international) - Der japanische Renault -Partner Nissan hat die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr wegen des schwachen Yen angehoben. Wie der Autokonzern am Mittwoch bekanntgab, dürfte sich der Nettogewinn zum Bilanzstichtag 31. März auf 155 Milliarden Yen belaufen. Bislang war der Autobauer von 150 Milliarden Yen (rund eine Mrd Euro) Gewinn ausgegangen. An Umsatz rechnet Nissan jetzt mit 10,9 Billionen Yen statt 10 Billionen Yen. In der ersten Hälfte dieses Geschäftsjahres stieg der Reingewinn um 61,8 Prozent auf rund 64,5 Milliarden Yen und der Umsatz um 18,1 Prozent auf 4,7 Billionen Yen./ln/DP/jha

    Der französische Autobauer Renault will seinen Umbau forcieren


    und mit einer Trennung der Elektro- und Verbrennergeschäfte auf lange Sicht rund doppelt so profitabel arbeiten. Die operative Gewinnmarge - ein Mass für die Gewinnkraft des Unternehmens - will Chef Luca de Meo bis 2030 auf über 10 Prozent steigern, wie das Unternehmen am Dienstag in Boulogne-Billancourt bei Paris mitteilte. Für dieses Jahr sind gut 5 Prozent eingeplant. 2025 soll die Marge bei mehr als 8 Prozent liegen. Ab dem kommenden Jahr sollen auch wieder Dividenden an die Aktionäre fliessen.

    Unter anderem will die Gruppe das Geschäft in fünf eigenständige Teile spalten - die Elektroauto- und Softwaresparte soll "Ampere" heissen und frühestens im zweiten Halbjahr 2023 an die Börse in Paris gehen. Eine Verselbstständigung des Wachstumsgeschäfts stand bereits im Raum. Bei der Herstellung von Verbrenner- und Hybridantrieben wollen sich die Franzosen laut einer Rahmenvereinbarung in einem Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Autobauer Geely zusammentun.

    Die Renault-Aktionäre sollen künftig auch wieder eine Dividende erhalten. Im kommenden Jahr will der Konzern für das noch laufende Geschäftsjahr die Anteilseigner wieder beteiligen. Die Ausschüttungsquote soll nach und nach mittelfristig auf bis zu 35 Prozent des auf die Aktionäre entfallenden Nettogewinns zulegen. Die Arbeitnehmer sollen zudem verstärkt zu Aktionären des Unternehmens werden.

    Neben der Elektro- und Softwaresparte sowie der Antriebstechnologie plant Renault weitere Einheiten mit eigener Steuerung und eigenen Bilanzen: Eine Finanzdienstleistungs- und Mobilitätsdienstesparte, die Luxussportwagenmarke Alpine sowie eine auf Kreislaufwirtschaft ausgerichtete Firma. Am für die Börsennotierung vorgesehenen Elektrogeschäft "Ampere" will Renault den Angaben zufolge eine "starke Mehrheit" behalten, aber gewichtige Investoren wie den US-Chipriesen Qualcomm mit ins Boot holen./men/ngu/mis

    BOULOGNE-BILLANCOURT (awp international) -

    sehr stark am Freitag +11.94%, kurz mal die 18$ erreicht ! Total Volume 3,534,407

    Es waren wohl Shorteindeckungen dabei, jedoch wurden auch sehr grosse Orders im Rahmen von mehreren 100k Stück festgestellt. Dies deuted auf Einkauf von "Grossen" hin, welche oft bereits vorab mehr wissen.

    Die Chinesen haben bezüglich Covide etwas zurückgerudert, auf selektives Vorgehen.

    Dies könnte am Montag die Freude etwas trüben.


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    Die Aussichten sehr positiv


    Hanseng am Freotag wieder 5,5% hoch wegen den konkreter werdenden Gerüchten, dass China endlich von der Null-Covid-Politik abrückt.
    Also alles bereit dafür, dass Luckin seine Kursrallye von gestern die nächsten Tage fortsetzen kann. Und wenn dann demnächst noch die Quartalszahlen dazu kommen und die ähnlich gut ausfallen wie in den Vorgängerquartalen - wogegen eigentlich nichts spricht - dann dürften bald auch die 20 USD geknackt werden.

    Und an der Auditing CH - US Baustelle sieht es auch nicht schlecht aus. Sobald dort eine Lösung gefunden wird, sollte einem Nasdaq Relistng von Luckin nichts mehr im Weg stehen. Und dann kann die Rakete erst so richtig abgehen.
    www.bloomberg.com/news/articles/...?leadSource=uverify%20wall

    Spitzenergebnis in Q3
    damit könnten die ausstehenden Divi locker bezahlt werden

    News - ARIVA.DE


    Wien, 02. Nov (Reuters) - Die Wiener Raiffeisen Bank International (RBI) hat im dritten Quartal auch ohne Ergebnisbeiträge der russischen und belarussisch Töchterbanken ihren Gewinn mehr als verdoppelt. Vor allem dank Zuwächsen im operativen Kerngeschäft stieg der Gewinn unter dem Strich auf 1,1 Milliarden Euro nach 443 Millionen Euro im Vorjahresquartal, wie die in Osteuropa sowie Russland, Belarus und der Ukraine tätige Bank am Mittwochabend mitteilte. Der Konzerngewinn ohne Beiträge von Russland und Belarus sowie bereinigt um den Gewinn aus dem Verkauf der bulgarischen Tochter belaufe sich auf 822 Millionen Euro.

    Aufgrund des Krieges in Ukraine und der westlichen Sanktionen gegen Russland bekommt das Institut keine Dividenden von der russischen Tochterbank. Für das Russland-Geschäft werden seit Monaten alle Optionen bis hin zu einem Verkauf geprüft. Russland war bislang der wichtigste Einzelmarkt und ein hoher Gewinnbringer für die RBI. Mit dem Ergebnis liegt die RBI über den Erwartungen von Analysten, die im Schnitt mit einem Konzerngewinn von 730 Millionen Euro gerechnet hatten.

    Im Gesamtjahr traut sich das Institut nun mehr zu. Für 2022 werde nunmehr mit einem Zinsüberschuss von rund 4,8 Milliarden Euro und einem Provisionsüberschuss von rund 3,7 Milliarden Euro gerechnet. Bisher ging die Bank von einem Zinsüberschuss zwischen 4,3 und 4,7 Milliarden Euro aus sowie von einem Provisionsüberschuss von mindestens 2,7 Milliarden Euro. (Bericht von Alexandra Schwarz-Goerlich. Redigiert von Hans Busemann Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Redaktion unter berlin.newsroom@thomsonreuters.com (für Politik und Konjunktur) oder frankfurt.newsroom@thomsonreuters.com (für Unternehmen und Märkte).) ((alexandra.schwarz@thomsonreuters.com; http://www.twitter.com/REUTERS_DE http://www.reuters.de;))

    Beteiligung von Nissan an EV


    Der japanische Autobauer Nissan erwägt einem Bericht zufolge, einen Anteil von bis zu 15 Prozent an der Renault-Elektroautosparte zu übernehmen. Das meldete die Nachrichtenagentur Kyodo. Weitere Details lagen zunächst nicht vor. Nissan erklärte, sich nicht über das hinaus zu äußern, was Renault und Nissan zuletzt zur Zukunft ihrer Allianz gesagt hatten.

    Die beiden Unternehmen hatten erklärt, über ihre Zusammenarbeit zu verhandeln. Dazu gehöre auch ein möglicher Einstieg von Nissan in der neuen Elektroauto-Tochter.



    Quelle: ntv.de

    Dottikon starke Hj22 Zahlen


    * DOTTIKON ES<DESN.S> - Die Chemiefirma hat den Nettoumsatz im ersten Geschäftshalbjahr 2022/23 um 31,4 Prozent auf 133,8 Millionen Franken gesteigert. Die operative Rentabilität auf Stufe Ebitda lag dem Unternehmen zufolge auf dem Vorjahresniveau, der Reingewinn dagegen nahm aufgrund gesunkener Gewinnsteuern überproportional zu. Dottikon will den Halbjahresabschluss am 29 November veröffentlichen.

    das war ein harter Rückschlag gestern infolge der Beschlüsse des "Diktators" Xi Jinpin.


    Es handelt sich hier jedoch nicht um eine Hitech Firma sondern um Konsum.

    Ich gehe davon aus, dass sich die Erholung weiter fortsetzen wird (Ausnahme Eroberung von Taiwan).
    Die nächsten News wahrscheinlich Upcoming Events Dec 09, 2022 - Dec 19, 2022 Est.


    Heute in Stuttgart immerhin Erholung.


    Luckin Coffee AD.14,00 €+11,51%

    Comet mit exzellenter Umsatzentwicklung im Q3

    Trading Update drittes Quartal 2022

    • Nettoumsatz von CHF 164.8 Mio. in Q3/22, CHF 432.3 Mio. nach 9M/22

    • Book-to-Bill-Verhältnis von 1.14 zum Ende Q3/22

    • Guidance für das Gesamtjahr 2022 bestätigt


    Dank der anhaltend starken Nachfrage nach Halbleiterausrüstungen erreichte Comet in Q3/22 einen erfreulichen Nettoumsatz von CHF 164.8 Mio. (15.5% höher als in Q2/22). Der Nettoumsatz der ersten neun Monate betrug CHF 432.3 Mio. Diese Wachstumsdynamik zeugt von der anhaltend robusten Nachfrage nach Comet Produkten sowie von der laufenden Abarbeitung rekordhoher Auftragsbestände.



    Auftragseingang und Book-to-Bill-Verhältnis entwickelten sich gut in Q3/22, obwohl in der Halbleiterausrüstungsindustrie eine gewisse Vorsicht zu beobachten war. Kurzfristige Unsicherheiten – ausgelöst durch geopolitische Spannungen, Inflationsdruck und Engpässe in der Lieferkette – spiegelten sich in Q3/22 in einer moderateren Auftragslage wider. Comets Book-to-Bill von 1.14 trägt jedoch zum weiterhin hohen Auftragsbestand bei.


    In Q3/22 konzentrierte sich Comet darauf, ihre Kunden trotz Engpässen in der Lieferkette zuverlässig zu bedienen. Das Unternehmen erholte sich zwar teilweise, aber noch nicht vollständig, von den negativen Auswirkungen der restriktiven COVID-19-Massnahmen auf die Verkäufe in China. Zudem kündigte Comet eine Verdoppelung der Produktion am Standort Penang, Malaysia, an, um die globalen Kunden in Zukunft weiter zuverlässig mit Matchboxen bedienen zu können. Mit dieser Erweiterung wird das Vertrauen in das erwartete langfristige, strukturelle Wachstum der Halbleiterindustrie unterstrichen. Comet ist in einer hervorragenden Ausgangsposition, um die zu erwartende steigende Nachfrage weltweit zu decken.


    Ausblick


    Die Wachstumstreiber für den Halbleiter- und Elektronikmarkt sind intakt. Der Markt für Luft- und Raumfahrt befindet sich unverändert auf einem robusten Erholungspfad nach der Pandemie, während es der Automobilindustrie noch an Momentum fehlt.


    Kurzfristig haben sich die wirtschaftlichen Aussichten eingetrübt. Jüngste Daten deuten auf eine Verlangsamung bei Investitionen in Fertigungsanlagen für Halbleiter, was die Visibilität bezüglich der Nachfrage nach Comet Produkten für die Halbleiterindustrie verringert. In diesem Marktumfeld konzentriert sich Comet auf ihre langfristigen Wachstumschancen und bleibt konsequent bei der Umsetzung ihrer Fokusstrategie, der Erfüllung der Kundennachfrage und der weiteren Verbesserung ihrer Rentabilität. Gleichzeitig geht das Unternehmen die Herausforderungen proaktiv an, welche von angespannten Lieferketten und geopolitischen Unsicherheiten ausgelöst wurden.


    Basierend auf dem hohen Auftragsbestand und der regen Nachfrage nach ihren Produkten und Lösungen bestätigt Comet die Prognose für das Gesamtjahr 2022. Das Unternehmen peilt einen Nettoumsatz in der Bandbreite von CHF 580 bis 610 Mio. und eine EBITDA-Marge zwischen 21% und 23% an.


    –Ende–

    Blackrock hat zugekauft:


    Wünnewil/Flamatt (awp) - Comet meldet im Rahmen einer Pflichtmitteilung folgende Beteiligung bzw. Beteiligungsveränderung (Publikationsdatum: 18.10.2022):


    Aktionär Entstehung zuvor

    aktuell Meldepflicht gemeldeter Wert


    Blackrock 3,21% :) 13.10.2022 2,96%

    - davon Namenaktien 2,6%

    - davon von Aktionären delegierte Stimmrechte 0,4%

    Strategische Veränderungen in Diskussion

    (würde Geld in die Kasse spülen)


    Paris, 10. Okt (Reuters) - Der französische Autobauer Renault und sein japanischer Partner Nissan verhandeln nach eigenen Angaben über die Zukunft ihrer Zusammenarbeit. Das teilten die beiden Unternehmen am Montag mit. Ziel der strukturellen Verbesserungen sei es, die Geschäfte der Allianz sicherzustellen. Nissan erwäge, in eine Elektroauto-Einheit von Renault zu investieren.


    Einem Insider zufolge drängt Nissan seinen französischen Partner, seinen Anteil an Nissan so weit wie möglich zu reduzieren, idealerweise von 43 auf 15%. Nissan könnte dabei Geld aufnehmen, um die Aktien zurückzukaufen. An der Börse wurde die Nachricht positiv aufgenommen: Die Renault-Aktien legten fünf Prozent zu und waren damit Spitzenreiter im französischen Leitindex CAC-40. (Bericht von Tassilo Hummel, geschrieben von Christina Amann, redigiert von Ralf Banser. ((christina.amann@thomsonreuters.com;))



    09. Okt (Reuters) - Nissan drängt einem Insider zufolge seinen französischen Partner Renault dazu, den Anteil an dem japanischen Autobauer so weit wie möglich zu verkleinern. Als ideal werde eine Verringerung auf 15 Prozent von derzeit etwa 43 Prozent angesehen, sagte die mit dem Vorgang vertraute Person. Im Gegenzug soll Nissan demnach zustimmen, in eine neue Sparte von Renault zu investieren, in der die Elektroauto-Aktivitäten der Franzosen gebündelt werden sollen. Nissan müsse möglicherweise Mittel aufbringen, um Renault die Anteile abzukaufen.

    das ist Showtime


    Verlust des Vortages etwas überkompensiert !
    1,035 CHF +10,70% Volume 5'961'007 (an der Six)