Posts by charly

    Re: KUD: Leerverkäufe gehen weiter!

    ...mag sein dass der André sein Gehalt mit KUD-Titel-Ausleihe aus der Privatschatulle noch etwas aufbessert... :x :x :x


    Friederich wrote:

    Quote
    Volumen:

    19.6. = 4'000

    20.6. = 183'000


    Cash-Online gibt jetzt plötzlich für heute 21'000 Vol. an :?:

    Re: Auffällige Kursbewegungen

    ...kurze Fragen an Speedy:


    1..wenn morgen ABB bei 21 Stutz eröffnen würde, würdest du dann weiter pushen, tagtäglich, oder wäre dann fertig :?:


    2..wieviele Aktien hast du von ABB und was ist dein durchschn. EP :?:


    Speedy3 wrote:

    Re: Calpine

    Lipice wrote:

    Quote
    Kommt darauf an wieviele Leute davon wissen


    ICH, hehe


    Momentan liegt die MarketCap bei ca 242 Mio, nach Abzug der Verbindlichkeiten liegt das Wert von Calpine aber bei ca. 4 Mrd....


    ...macht Up-Potenzial für mindestens Faktor 16 frei :D

    Kudelski: Kursziel

    ....das müsste der André aber subito melden :)


    Friederich wrote:

    Quote

    Hans wrote:


    Du meinst wohl Leerverkäufe durch Monsieur Küdelski? :idea:

    Kudelski: Kursziel

    ...oder in KUD sind mehr Leerverkäufer unterwegs... :lol:


    Friederich wrote:

    Silver Wheaton, nordamerikanische Silberaktie

    .....läuft silber - rennt silver wheaton....reiner Silber-Explorer...Vorkommen für über 20 Jahre 8)


    http://www.silverwheaton.com


    Silver Wheaton [TSX:SLW; AMEX:SLW] is the envy of all other silver producers with 9.5 million ounces of silver produced in 2005, and a market capitalization of C$1.2 billion!


    http://finance.yahoo.com/q?s=slw


    Empfehlung von M. Siegel


    http://www.goldseiten.de/conte…berichte.php?storyid=2689

    http://www.finanzinfo.ch/uploa…e/headlines/samstag_1.asp


    Oswald Grübel, CEO der Credit Suisse, über Milliardeninvestitionen, die One-bank-Strategie und die Bewertung der Bankgruppe


    «Beweisen, dass wir eine Prämie verdienen»



    Credit Suisse gibt ihre Versicherungstochter «Winterthur» an die französische Axa ab. Damit steht die CS ab Anfang 2007 wirklich als «One bank» da. Oswald Grübel, Chief Executive Officer (CEO) des Finanzkonzerns, will «in den nächsten fünf Jahren beweisen, dass wir an der Börse eine Prämie verdienen».


    —— Herr Grübel, hätte es ohne Börsenkorrektur einen Börsengang der ‹Winterthur› gegeben?


    Die Frage bleibt offen. In einem IPO hätten wir, mit Rücksicht auf die Aufnahmefähigkeit des Marktes, wahrscheinlich zunächst nur 30% der ‹Winterthur› an die Börse bringen können. Mit dem Verkauf an Axa kriegen wir jetzt den ganzen Wert bar auf die Hand statt in Raten über mehrere Jahre. Sie müssen auch die internen Kapitalkosten einbeziehen: Das Kapital, das nach einem IPO weiterhin in der ‹Winterthur› gebunden gewesen wäre, hätten wir mit 8 bis 9% jährlichen Kapitalkosten hochrechnen müssen. Der Wert der Versicherung hätte somit gewaltig steigen müssen, um die Variante Teil-IPO zu rechtfertigen. Alles in allem hätte der Erlös aus einem IPO rund 40% höher sein müssen als der Erlös aus einem direkten Verkauf.


    —— Am Schluss zählte der Preis?


    Ich musste mich in der Vergangenheit mehrmals dafür verteidigen, dass wir die ‹Winterthur› nicht gleich verschenkt haben. Ich glaube nicht, dass wir auf einem anderen Weg in absehbarer Zukunft eine bessere Lösung hätten finden können. Die gebotenen 12,3 Mrd. Fr. nicht zu akzeptieren, wäre unverantwortlich gewesen.


    —— Wie viel davon fliesst in die Stärkung der Bilanz, wie viel in organisches Wachstum und wie viel in Übernahmen?


    Schon bisher ist die Hälfte des ‹Winterthur›-Kapitals der Bank zugerechnet worden. Als zusätzliches Kapital werden wir etwa 5 Mrd. Fr. zur Verfügung haben, ohne den voraussichtlichen Buchgewinn von rund 2 Mrd. Fr., den wir aus dem Verkauf per Ende 2006 erzielen. Die neuen Mittel wollen wir vorab in organisches Wachstum im Bankgeschäft investieren, sowohl ins Investment banking, Private banking wie auch ins Asset management. Interessante Möglichkeiten sehen wir vor allem in den Schwellenländern. Diese wachsen gegen 10%, und wir müssen laufend investieren, um mitzuwachsen. Viele dieser Länder sind durch die Rohstoffhausse reich geworden, doch sie haben einen Mangel an Know-how in der Vermögensverwaltung und im Investment banking.


    —— Die CS will sich auf kleinere Akquisitionen beschränken. Von welcher Grössenordnung sprechen Sie?


    Das kann von 50 Mio. bis 1 bis 2 Mrd. Fr. gehen. Zentral ist, dass wir keine Projekte verfolgen, die unsere Gruppe fundamental verändern, zum Beispiel ein grosser Schritt im Retail banking ausserhalb der Schweiz. Das würde von den Aktionären nicht gut aufgenommen. Die Aktien vieler Banken, die global tätig sind und in erster Linie durch Übernahmen gewachsen sind, haben sich in den letzten Jahren nicht gross bewegt.


    —— Eine Akquisition wie Donaldson, Lufkin & Jenrette, für die die CS der Axa Mitte 2000 mehr als 12 Mrd. $ bezahlt hat, käme also nicht mehr in Frage?


    Nein, wir haben aus dieser Akquisition sehr viel gelernt. Das Timing war unglücklich, weil danach die Märkte zerfielen. Wir haben gesagt, wir wollen keine grosse Übernahme durchführen. Das gilt auch fürs Investment banking. In diesem Geschäft ist es schwierig, grosse Einheiten zusammenzuführen und Marktanteile zu kaufen.


    —— Ist es nach dem Verkauf der ‹Winterthur› nun schwieriger für die CS, das Ziel eines Gewinns von 8,2 Mrd. Fr. per Ende 2007 zu erreichen? Immerhin geht über 1 Mrd. Fr. Gewinnbeitrag weg.


    Natürlich ist das Ziel ambitiöser geworden. Aber das strategische Ziel, sich von der ‹Winterthur› zu trennen und unser Bankgeschäft zu stärken, hatte Vorrang.


    —— Ab 2008 peilt die CS überdies einen Synergiegewinn von netto 1 Mrd. Fr. aus der besseren Integration der drei Bankeinheiten an. Können Sie eine erste Zwischenbilanz der One-bank-Strategie ziehen?


    Seit Anfang Januar operieren wir zum ersten Mal als wirklich globales Unternehmen. Die Mitarbeiter der verschiedenen Einheiten müssen sich noch mehr daran gewöhnen, dass sie als Team agieren. Das gute Umfeld hilft uns in der Transformation. Am Schluss kann die integrierte Bank nur funktionieren, wenn die Mitarbeiter im Herzen mit dabei sind.


    —— Der zusätzliche Gewinn von 1 Mrd. ab 2008 ist mit einem Stellenabbau verbunden, auch wenn die CS das nie hervorgestrichen hat.


    Kostensynergien tragen 600 Mio Fr. bei. In dieser Summe sind auch Personalkosten enthalten, die wir sparen, indem wir Dienstleistungen innerhalb der Bank zentralisieren. Der grösste Teil davon wird über den natürlichen Personalabgang eingespart. Gleichzeitig wachsen andere Bereiche der Bank kräftig. Wir haben deshalb im Moment einige hundert offene Stellen. Ein anderer Faktor, den wir bei der Verbesserung der Kostenstruktur beachten müssen, ist die Globalisierung. Wir haben gewaltige Unterschiede in den Kosten für Arbeitsplätze in New York, London, Zürich und Singapur. Heute können in unserer Branche viele Arbeiten unabhängig vom Ort ausgeführt werden. Dadurch haben wir die Wahl, Arbeitsplätze dort anzusiedeln, wo wir die beste Qualität zum besten Preis bekommen.


    —— Müssen viele CS-Mitarbeiter in der Schweiz befürchten, ihren Job wegen dieses Trends zu verlieren?


    Nein, müssen sie nicht. Wir haben hier gut ausgebildete Leute mit entsprechend guten Chancen. Zudem übertrifft zurzeit die Nachfrage nach qualifiziertem Bankpersonal das Angebot deutlich.


    —— Sie haben Anfang 2003 von 25 bis 30% Überkapazität im Schweizer Bankgewerbe gesprochen. Und heute?


    Meine damalige Prognose hat sich nicht bewahrheitet. Die Ausdehnung des Finanzsektors und das höhere Geschäftsvolumen haben das Problem entschärft. Heute arbeiten im Finanzsektor sogar mehr Angestellte als vor drei Jahren. Allein die CS hat 2005 in der Schweiz rund 600 Personen zusätzlich eingestellt.


    —— Wird das so weitergehen, oder überwiegt bald der Trend zur Auslagerung von Funktionen nach Asien und in andere Regionen mit günstigerer Kostenstruktur?


    Das kommt auf die Märkte und auf die technologische Entwicklung an. In den vergangenen fünf Jahren haben wir enorme Entwicklungen in der Informationstechnologie erlebt. Die beiden Schweizer Grossbanken sind vermutlich zugleich die grössten Technologieunternehmen des Landes geworden.


    —— Zur Bewertung der Credit Suisse: Der Kurs der CS-Aktien enthält den geschätzten Gewinn 2006 weniger als zehn Mal. Wird die Bewertung der Credit Suisse steigen, nachdem die Gesellschaft mit dem Verkauf der ‹Winterthur› zur reinen Bank geworden ist?


    Wir sollten höher bewertet sein. Künftig wird mindestens die Hälfte unseres Ertrags aus dem Private banking und dem Asset management stammen. Allein diese Erträge sollten ein KGV von 20 haben. Die andere Hälfte kommt aus dem Investment banking, das mit einem KGV von 10 bis 13 bewertet wird, je nach Markt. Insgesamt wäre ein KGV von 15 angebracht. Davon sind wir noch weit entfernt, dort wollen wir aber hin. Das heisst, wir müssen unsere Investoren überzeugen, dass wir das richtige Geschäftsmodell verfolgen und auf Dauer die erwarteten Gewinne erzielen, was in unserem Geschäft nicht so einfach ist, weil es Marktschwankungen unterworfen ist. Wenn die Investoren jedoch sehen, dass die Gewinnvolatilität der CS nicht grösser ist als die saisonalen Schwankungen des Geschäfts, wird unsere Bewertung steigen.


    —— Verdienen die beiden Schweizer Grossbanken eine Prämie auf Grund ihrer Stärke in der Vermögensverwaltung?


    In der Vergangenheit haben die Schweizer Grossbankaktien eine solche Prämie gehabt. In den nächsten fünf Jahren wollen wir beweisen, dass wir eine solche Prämie verdienen. Zudem helfen unsere laufenden Aktienrückkaufprogramme, die Bewertung zu verbessern.


    —— Werden Sie einen neuen Aktienrückkauf starten, sobald der laufende abgeschlossen ist?


    Das kann ich jetzt noch nicht versprechen. Wir werden zunächst prüfen, wie wir das Kapital aus dem ‹Winterthur›-Verkauf investieren. Wenn wir überschüssiges Kapital haben, zahlen wir es an die Aktionäre zurück, und zwar entweder über den Rückkauf von Titeln oder in der Form einer höheren Dividende. Ende 2006 am Investorentag werden wir konkreter sagen, wo wir das Kapital für Wachstum investieren.


    —— Sie haben mit der One-bank-Organisation, dem Zusammenschluss der Privatbanken Clariden, Leu und Hofmann sowie dem ‹Winterthur›-Verkauf alle wichtigen strategischen Fragen geregelt. Was kommt als Nächstes?


    Jetzt können wir uns zu 150% dem widmen, worin wir uns am besten auskennen, dem Bankgeschäft. Interview: Arno Schmocker und Jan Baumann




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    Oswald Grübel über die Aussichten an den Kapitalmärkten und den Einfluss der Hedge funds


    «Die Börse wird zum Aufwärtstrend zurückkehren»


    —— Herr Grübel, wie beurteilen Sie die Börsenperspektiven?


    Eine Korrektur war überfällig. Die Märkte sind bis Mai zu rasch gestiegen. Durch den zunehmenden Einsatz von Fremdkapital in der professionellen Finanzanlage werden Markttrends verstärkt. Es gibt grössere Übertreibungen in beide Richtungen, weil Hedge funds und andere Investoren, die mit Leverage arbeiten, sofort kaufen müssen, wenn die Börse steigt, und verkaufen müssen, wenn sie sinkt. Die jetzige Korrektur wird wohl ungefähr noch zwei Monate dauern, dann werden wir an der Börse zur Normalität zurückkehren.


    —— Verstärken strukturierte Produkte ebenfalls die Volatilität?


    Strukturierte Produkte werden zum Grossteil an Privatanleger verkauft. Und diese Anleger kaufen, was ihren Anlagebedürfnissen entspricht. Deshalb ist deren Loyalität zum jeweiligen Investment recht hoch. Auf jeden Fall tragen strukturierte Produkte viel weniger zu den Übertreibungen im Markt bei als Hedge funds.


    —— Die Treue des Anlegers zu Aktien ist aber doch ausgeprägter als die zu einem strukturierten Produkt, oder nicht?


    Ein Privatanleger sollte nur ein strukturiertes Produkt kaufen, das er versteht und an das er glaubt. In der Regel sind die Kunden viel besser informiert als noch vor wenigen Jahren. Heute kommen die meisten Kunden mit einer Meinung zur Bank und erwarten, dass die Bank ihnen das passende Produkt verkauft, um die Meinung in eine konkrete Finanzanlage umzusetzen. Wir drängen den Kunden die strukturierten Produkte nicht auf. Das läuft heute anders: Die Kunden verlangen, dass wir auf ihre Anlagebedürfnisse eine Antwort geben. In dieser Hinsicht hat sich das Vermögensverwaltungsgeschäft sehr gewandelt.


    —— Kehrt die Börse nach der Korrektur zum Aufwärtstrend zurück?


    Ja, ich denke schon. Aber die jetzige Baisse kann sich kurzfristig verschärfen, weil zurzeit sehr viel Liquidität aus dem Markt genommen wird. Die Spekulation in einzelnen Segmenten, etwa dem Rohstoff-Sektor, ist zu weit gegangen. Alles in allem rechne ich ab Ende Juli, Anfang August wieder mit Kaufgelegenheiten. Die Inflations- und Zinsängste werden abflauen, die Investoren werden vermehrt die günstigen Bewertungen beachten.


    —— Warum sind Sie längerfristig optimistisch?


    Weil ich sehe und beeindruckt bin, wie rasch in der CS und in der ganzen Wirtschaft durch neue Technologien die Produktivität steigt. Das wird viel zusätzlichen Cash-flow erzeugen. AS/JB


    Finanz und Wirtschaft vom 17. Juni 2006

    Obducat - Nanotechnologie (Sweden)

    ..na dann warte schön ab...


    ..aber lassen wir das, ist ja eh schon über 80% gestiegen seit 1.2006, also kann kommen was will - nix wird geschmissen :D




    sascha77 wrote:

    Quote
    Dann wäre es als Neueinsteiger aber klüger bis zum Januar zu abzuwarten, denn die Jahrestiefs sind oftmals im Januar..... :idea:

    Re: Indien

    ABB-Indien boomt krass, du kannst ja mit einer ABB-Portion hedgen :)


    Costa wrote:

    Quote
    Mit der derzeitigen Korrektur wurden die spekulativen Übertreibungen korrigiert.

    Das Wirtschaftswachstum hat sich im Bereich von sieben bis acht Prozent etabliert.

    Das KGV ist mit einem Niveau von rund dreizehn wieder neutral bewertet, wobei der Konjunkturaufschwung hauptsächlich von inländischen Faktoren getragen wird.

    Abwarten und Tee trinken 8)


    Gruss von Costa

    Gold-Silberminen, Einstiegszeitpunkt????

    ...wo ist der Boden beim Gold :?:


    Bigtrader wrote:

    Quote
    @ Sascha77: Ich habe auf den beitrag von "spekulant" geantwortet, in welchem der goldkurs wieder sinken werde, anhand von charttechnischer sicht. sonst gebe ich dir völlig recht!! *wink*

    gruss

    Re: Verkauft

    ...demnächst geht's wieder obsi, wenn der Hexensabbat am Freitag vorüber ist :D


    vwpassat wrote:

    Quote
    Ich habe meine Alstom Titel nach viel zu langem Warten heute Verkauft. Ich gehe davon aus, dass der Titel zwischen 45 und 55 Euro wieder zu haben ist in diesem Sommer.

    ABB habe ich vor über einer Woche verkauft und dies war bisher richtig.....ist seit dort 10 % gesunken. ABB hoffe ich zwischen 10 und 11 CHF wieder kaufen zu können.


    Ich sage es ja nicht gern, denke aber das wir einen lausigen Börsensommer erleben......

    Re: Einsteigen????

    ..ist für mich eine Halteposition, eigentlich geht's erst 2007 richtig los...


    ..abwarten und Tee trinken :)


    sascha77 wrote:

    Quote
    Lohnt sich zum jetzigen Zeitpunkt ein Einstieg, Aktie ca. 0.26 EUR :?:

    Was sind eure Einschätzungen :?:


    Gruess

    Calpine

    Buffet sucht Versorger, will 15 Mrd. dafür ausgeben, hat er am 5. Mai an der GV verkündet.. :D


    Kleine Rechnung:


    Buffet übernimmt den Großteil der Calpine-Aktien (Kosten:ca.150Mio Euro)


    Buffet tilgt alle Schulden, ca. 17 Mrd :)


    ...mit 17,15 Mrd ist der Deal komplett, Calpine schuldenfrei...


    ...Aktie nimmt's bereits vorweg :?:

    Re: Globetel

    KAUFEN 8)


    pays wrote:

    Quote
    Einsteigen oder die Finger davon lassen :?:

    Glaube wir sind am Boden angekommen.


    Grüsse

    Alstom

    Es wird geschätzt, dass für Neubau und Ersatz alter Anlagen jährlich Kraftwerke mit mindestens 130 000 Megawatt erforderlich werden. Und da will Altom vorne mitmischen: "Wir erwarten ein Wachstum auf mittllere Sicht von vier bis fünf Prozent pro Jahr. In den kommenden zwei, drei Jahren wird der Zuwachs aber noch stärker sein", sagte Joubert am Rand der Kraftwerksmesse PowerGen in Köln.


    Erstmal boomt der Markt in mehreren Weltregionen zugleich. In Europa und in den USA steht die Erneuerung des Kraftwerkparks im Vordergrund. Zugleich bauen China und Indien - wo Alstom eigene Produktionsstätten errichtet - eine moderne Stromversorgung auf.


    Die Kraftwerkssparte, die den Industrieausrüster Alstom vor zwei Jahren ins Schlingern gebracht hatte, sei saniert, sagte Joubert:

    "Alstom ist unter den grossen Herstellern von Kraftwerkstechnik am besten aufgestellt, um vom Marktwachstum zu profitieren" sagte Joubert

    Azego

    ...ist schon ziemlich risky, aber die Aktie hält sich im aktuellen Börsenumfeld bestens :D


    sascha77 wrote:

    Quote
    Ist vor der GV ein Kauf noch sinnvoll, oder eher zu Risikohaft :?: :?: :?: