Posts by MarcusFabian

    Ein ganz interessanter Ansatz zum Satz: "Wir müssen syrischen Flüchtlingen helfen"


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    Fine-Tuner hat am 25.10.2015 - 01:51 folgendes geschrieben:

    Quote
    Da bist Du aber auch selber schuld. Hättest Du bei der AHV einen Entsandtenstatus verlangt, hättest Du für mindestens zwei Jahre im Ausland sein können, ohne den Mitgliedstatus bei den Schweizerischen Sozialversicherungen zu verlieren.

    Das sind natürlich spezielle Informationen, über die man als Nicht-Verwaltungsbeamter nicht verfügt.


    Ich gehe - vielleicht zu leichtgläubig, mag sein - davon aus, dass man als Schweizerbürger, der in der Schweiz Steuern und sozialabgaben zahlt, auch mindestens so viele Rechte hat, das Rentensystem zu beanspruchen wie ein Ausländer, der hier nie einbezahlt hat.


    Aber natürlich kann ich mich auch irren.

    Speedy3 hat am 05.12.2015 - 16:40 folgendes geschrieben:

    Quote

    Eindeutiges Signal für die Zinserhöhung


    Frage hierzu: Wie oft seit 2012 haben wir gehört, dass es eine Zinserhöhung in den USA geben wird?


    Und wie oft haben wir eine bekommen?


    Wenn Du beide Fragen beantwortet hast, wird vielleicht klar, warum offenbar nicht sehr viele Spekulanten daran glauben, dass es diesmal eine Zinserhöhung geben wird.


    Wenn Du dagegen spekulieren willst - also auf eine Zinserhöhung - dann geh' long Dollar.

    Goldbuggy hat am 05.12.2015 - 14:14 folgendes geschrieben:

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    Die Eritreer sind keine Flüchtlinge die Anrecht auf Asyl hätten,

    Das sehe ich auch so. Zumal die ja nicht in erster Linie nach etwas zu Essen und einem Schlafplatz fragen sondern nach einer Ladestation für ihr Smartphone.

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    Zahlt ihnen das Rückreiseticket, wozu ihr in Bern eigentlich auch vom Volk beauftragt seid. Sonst kann es passieren dass die Kosten einmal ihr übernehmen müsst - denn - was nicht ist kann noch werden. Unser Geld werdet ihr nicht einfach so mit vollen Händen aus dem Fenster rausschmeissen.

    Ich weiss jetzt nicht, ob Du mit "ihr in Bern" mich meinst, weil ich den grössten Teil meines Lebens in Bern verbracht habe.
    Ich hoffe nicht, denn wie Du weisst, lebe ich derzeit in DK und suche eine Wohnung in Zürich. Bern mag ich nicht mehr. Unter anderem aus den Gründen, die Du auch anführst: Bern ist eine Beamtenzentrale fern jeglicher Realität. Nicht der richtige Platz für jemanden wie mich, der wirtschafts- und leistungsorientiert denkt, lebt und arbeitet.


    Wo ich nach wie vor nicht Deiner Meinung bin ist was diese simple Klassifizierung im Stil "Rotgrün ist dumm und böse" betrifft.
    Es gibt durchaus auch rote und grüne, die mit der Flüchtlingspolitik ihre Probleme haben und auch schwarze (die deutsche CDU zum Beispiel), die Gefahrlaufen mit der Willkommenspolitik ins Messer zu laufen.
    Da würde ich mir von Dir mehr Differenzierung erwarten und auch erwünschen.

    Ich sehe es tendenziell eher so, dass in Kantonen wie Bern, das von aussen finanziert wird und sich nicht selbst ernährt, eher eine Affinität für Flüchtlinge zu spüren ist als in Kantonen, die für ihren Unterhalt arbeiten müssen.
    Oder etwas plakativer: Es ist einfacher, Steuergelder auszugeben als Geld für das man arbeiten musste.


    Aber wie gesagt: Was hat das mit rot, grün, gelb, braun oder schwarz zu tun?

    Speedy3 hat am 04.12.2015 - 07:18 folgendes geschrieben:

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    Du meinst, auch wenn wir wissen der Dollar wird in zwei Wochen wegen den bevorstehenden Zinserhöhungen

    Wie kommst Du darauf, dass es in zwei Wochen in den USA eine Zinserhöhung geben wird?

    nix_weiss hat am 02.12.2015 - 12:14 folgendes geschrieben:

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    Eritreer wollen nicht am Ende der Welt leben ! Asylbewerber-Streik in Val Müstair

    Wo ist das Problem? Man kann sie ja draussen stehen lassen. Die winterlichen Temperaturen werden sie im Laufe der Nacht schon in die Wärme treiben *diablo*

    Elias hat am 02.12.2015 - 08:57 folgendes geschrieben:

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    Du hattest doch mal Admin-Rechte im Cash-Forum. Kann mir nicht vorstellen, dass du ausgerechnet bei mir nicht nachgeschaut hast.

    Ich hatte nie Admin-Rechte. Ich hatte Moderatoren-Rechte. Das ist nicht ganz dasselbe.


    Ein Mod kann fremde Postings löschen, editieren, verschieben. Aber er sieht nicht mehr von einem User (in dessen Profil) als jeder andere User auch.


    Die User, deren Namen ich kenne sind User, die ich im Laufe der Jahre mal persönlich getroffen habe. (Turbo übrigens auch).


    Abgesehen davon: Angenommen, ich wüsste, Dass Du Hans Muster heisst und in Seldwyla lebst. In wie weit würde mir das bei der Einschätzung Deiner Postings, Deiner Person helfen?

    Goldbuggy hat am 03.12.2015 - 09:02 folgendes geschrieben:

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    Ohne zu arbeiten. Kenne so einen Typen in München. Dem fehlt es an gar nichts und er bereut es dass er nicht schon früher darauf gekommen ist, wie man den Staat, also uns, melken kann. Hat eine Wohnung, pennt bis 12 Uhr und dann hat er frei, er kann sich vom Alltagsstress erholen, entweder in der Kneipe mit Gleichgesinnten oder vor dem TV.

    Es kotzt mich zwar absolut an (sorry, kann es nicht anders formulieren) aber zwangsläufig muss ich Dir leider Recht geben!


    Meine 18-jährige Tochter ist derzeit auf Wohnungssuche in Zürich. Sie selbst bekommt keine Wohnung, weil sie sie als Gymnasiastin nicht finanzieren kann. Ich selbst könnte die Wg. zwar locker finanzieren, kann aber keinen Mietvertrag unterschreiben, da ich in DK lebe und - so die Argumentation der Vermieter - im Falle der Nicht-Zahlung nicht oder nur schwerlich betrieben werden könnte.


    Meine Tochter war heute beim ZAV (Zentrale Abklärungs- und Vermittlungsstelle) in Zürich. Sie hat nämlich das Problem, dass unsere Berner Wohnung per 31. Dezember gekündigt ist, sie aber noch keine neue Wg. in Zürich hat. Sprich: Ab 1. Jan. hat sie keine Wohnung und ist nirgends angemeldet.


    Kann die Gemeinde Zürich da helfen?


    Nun, die Antwort des ZAV (Frau Pfister) lautete: "Sie haben zwei Möglichkeiten: Sie verlassen die Schweiz und wandern nach Dänemark aus zu ihrem Vater oder sie melden sich ab 1. Januar obdachlos und dann organisieren wir eine Sozialwohnung."


    Nun ja, die Antwort scheint mir nicht sonderlich befriedigend. Hätte meine Tochter das Glück, Syrerin oder Ätiopierin zu sein, würde sie vermutlich sofort Hilfe bekommen. Aber nein, sie ist halt nur eine Schweizerin und um solche Kanacken kümmert sich in der Schweiz keine Sau!


    Na ja, ausser dem Obmudsmann in ZH, der offiziell zwar auch nicht weiterhelfen konnte aber zumindest sich nach Kräften für sie eingesetzt und Adressen privater Firmen vermittelt hat.


    Heute kamen meiner Tochter die Tränen als sie diesen Artikel auf 20min gelesen hat. Da kriegt ein Afrikaner Fr. 7000.- pro Monat obschon er kriminell ist und trotz Landesverweis seine Familien nachgeholt hat.


    Hmm, würde meine Tochter auch Fr. 7000.- bekommen, wenn sie kriminell würde? Oder müsste sie dazu noch Familie nachholen (was schwierig ist, denn ausser mir hat sie nicht viel und für 7000/Mt. käme ich nicht in die Schweiz).


    Ja, es ist schwierig und kompliziert. Und obschon sich Dein Posting auf Deutschland und nicht die Schweiz bezieht, setze ich noch einen drauf: "Ist es möglich, dass unqualifizierte Ausländer besser behandelt und versorgt werden als Einheimische, als Schweizerbürger?"


    Ich lasse die Frage mal offen.


    Irgendwie wäre es interessant zu erfahren, was passieren würde, wenn sich meine Tochter als Flüchtling in Dänemark melden würde!


    Natürlich würde dadurch dem dänischen Staat kein Schaden entstehen, denn ICH bin ja hier und kann meine Tochter problemlos versorgen und trotzdem für Dänemark noch Wertschöpfung erbringen.


    Andererseits wäre aber die Berichterstattung in den Medien interessant. "Schweizer Flüchtling in Dänemark", das erlebt man nicht alle Tage. Das dürfte für einigen Wirbel in der Presse sorgen. Vielleicht genügend Wirbel, um die lethargischen Schweizer Behörden etwas aufzuscheuchen. ... fände ich irgendwie noch witzig.


    Wäre meine Tochter bereit, in Kopenhagen zu studieren und würde sich nicht auf ein Wirtschafts-Studium an der HSG St. Gallen konzentrieren, würde ich das glatt durchziehen ;)


    Um einmal von der persönliche Erfahrung in die Nachbarschaft umzuschwenken:
    Wir haben da in der Nachbarschaft eine Witwe. Eine Schweizerin, verheiratet mit zwei Söhnen.
    Der Ehemann kam im WK im Militär ums Leben.
    Der ältere Sohn starb in der RS.
    Der jüngere Sohn verweigerta nach Tod von Vater und älterem Bruder den Militärdienst, weil er die einzige finanzielle Stütze für seine Mutter war.
    Er kam wegen Kriegsdienst-Verweigerung ins Gefängnis.
    Irgendwie habe ich Verständnis dafür, dass diese Frau auf die Schweiz (-er Behörden ... ) nicht sonderlicht gut zu sprechen ist.


    Fazit: Ich spreche mich keineswegs dagegen aus, dass berechtigte Flüchtlinge von der Schweiz menschlich, fair und anständig behandelt werden.


    Ich fordere aber gleichzeitig, dass Schweizer Bürger mit Problemen in mindestens ähnlicher Weise menschlich, fair und anständig behandelt werden. Und genau daran (ver)zweife ich!

    Speedy3 hat am 03.12.2015 - 15:16 folgendes geschrieben:

    Quote

    Nach der EZB Verkündung geht der Dollar vom Höchst fast 2% in die Knie. Welcher verwirrte Person verkauft vor der Erhöhung der US-Zinsen Dollar?

    Ganz einfach: "Sell on good news"

    Elias hat am 30.11.2015 - 09:53 folgendes geschrieben:

    Quote


    Menschenkenntnis ist nicht deine Stärke.


    Menschenkenntnis setzt voraus, dass man den Menschen kennt.


    Ich kenne Dich nicht. Nur Deine Postings, die mal in die eine mal die andere Richtung tendieren.


    Über die Gefahr von (Miss)-Verstanden werden in Foren bei rein geschriebenem Text wurden bereits ganze Threads gefüllt.
    Für alles andere gibt's smileys.

    Goldbuggy hat am 30.11.2015 - 06:33 folgendes geschrieben:

    Quote

    Es ist also eine Frage der Zeit, bis unser Sozialsystem zum Erliegen kommt, denn nein, sie werden uns sicher nicht finanzieren, wir werden sie finanzieren, unsere Gäste, so wurde es ihnen auch versprochen, diese frohe Botschaft können sie ja in alle Welt hinaus telefonieren. Diese Chruseliköpfe können mit etwas Glück lesen und schreiben, es sind keine Ärzte mit einem Prager Diplom wie 1968.

    Ich finde es ganz spannend, die Welt mal als Ausländer, als Fremder in einem Land zu betrachten. Und das bin ich als Schweizer in Dänemark nun mal:


    Wir haben in unserer dänischen Firma rund 100 Mitarbeiter aus 13 Ländern.
    60% sind einheimische. Dänen.
    Von der rund 40 Ausländern sind die Mehrheit Deutsche, übrige Skandinavier, Briten, Rumänen.
    Aber es gibt auch einige Exoten: Mich als einzigem Schweizer, einem Syrer (Flüchtling 2012), einem Äthiopier, einer Ukrainerin ...


    Die Erfahrungen sind unterschiedlich: Was unsere muslimischen Mitarbeiter betrifft, nun da haben (hatten) wir einen Ägypter, der jegliche fachliche Kritik an seiner Arbeit als rassistisch und ausländerfeindlich interpretiert hat. Man hat ihn daraufhin einem anderen Projektteam zugewiesen. Hat nix genützt. Er hat sich auch dort als fachlich inkompetent erwiesen und letzte Woche hat man sich von ihm getrennt.


    Der besagte Syrer hingegen ist ein guter Kumpel, voll integriert und leistet gute Arbeit. Nix negatives gegen ihn zu sagen.


    Man wird also immer positive und negative Beispiele finden.


    Damit stellt sich zwangsläufig die Frage, ob die Ausnahmen auf der positiven oder auf der negativen Seite zu finden sind. Ich meine eher auf der Negativen. "Ausnahmen auf der negativen Seite" bedeutet im Umkehrschluss, dass die Mehrheit bereit und in der Lage ist, eine Wertschöpfung zu erbringen, sofern wir bereit sind, in Ausbildung zu investieren.


    Ich habe da durchaus Vertrauen in das Schweizer Volk. Es entscheidet ja sehr kritisch, wen es aus dem Land raushaben will und wen es hereinholen will.

    Wie gesagt: Langfristig sehe ich keine ernsthaften Probleme, denn noch nie hat es eine schwache Kultur geschafft, eine starke Kultur zu besiegen. Die starke Kultur wird immer die Selektionskriterien bestimmen, an denen sich die starken Mitglieder der schwachen Kultur messen lassen müssen.


    Was andererseits aber nicht bedeutet, dass die US-gesteuerte westliche Kultur auf Zeit und Ewigkeit bestehen wird. Hier werden wir von Asien (China) und Russland sehr schnell vermehrten Gegenwind bekommen. Es ist also noch nicht "gegessen", wer in 100 Jahren die dominierende Kultur auf diesem Planeten sein wird. (Nicht dass mich dass dann noch sonderlich interessieren würde) ;)

    Goldbuggy hat am 29.11.2015 - 12:38 folgendes geschrieben:

    Quote
    Da bin ich mir nicht so sicher, die Katholische "Heilige Dreifaltigkeit" - also Gott, Jesus und den Heiligen Geist, deuten strenge Islamisten als polytheistisch,

    Nein, tun sie nicht. Dass die Trinität nicht polythesitisch ist, steht sogar im Koran (QS 4:171)


    Mag sein, dass einige Muslime diesen Irrsinn glauben aber offizielle Lehre ist es nicht.


    Schau Dir mal dieses 4-Minuten Video an:

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    Quote
    Schau Dir mal die Lebenshaltung der "westlichen" Welt an - Schlemmerei, Völlerei, Machtgier, Konsumwahn, Macho- Sexismus ad absurdum, Nuttentum, Besäufnis, Drogen, Egozentrismus pur, von Gott haben sich die meisten abgewendet, die Lehre Jesus versteht praktisch niemand. Auch dank der Kirche, das muss man zugeben.

    Nun, ich kenne einige Geschäftsleute, die mit Saudis Geschäfte machen. Wenn die nach Paris zu Sitzungen eingeladen werden, fragen die Araber zuerst nach den Nutten ;)
    Sie gehen halt nur nicht so offen damit um wie wir.


    Was die Muslime an uns in erster Linie hassen ist unsere Effizienz, Freiheit, Produktivität:


    Dir ist sicher bekannt, dass im frühen Mittelalter die meisten Erfindungen von Muslimen stammten. Mathematik, Astronomie, das Fernglas etc. Arabien war mal der Mittelpunkt der Innovation und Wissenschaft.


    Und heute?


    Wir haben uns hier im Forum mal den Spass erlaubt nachzuforschen, welche bedeutende Erfindung in den letzten 200 Jahren von Muslimen gemacht wurden. Das einzige, was ich finden konnte war Shampoo, das 1759 von einem indischen Muslim in England erfunden wurde.


    Was die Muslime an uns hassen ist, dass wir intelligenter, innovativer und produktiver sind als sie. Oder vielleicht hassen sie sich auch selbst, weil sie eben genau diese Eigenschaften verloren haben.


    Vermutlich wird von einigen Lesern dieser letzte Satz als rassistisch eingestuft. Mag sein. Ich kann damit leben und setze noch einen drauf:


    Es wird von rechten Kreisen (z.B. PEGIDA) oft argumentiert, dass wir einer Islamisierung des christlichen Abendlandes entgegen gehen, da die Muslime mit durchschnittlich 3,6 Kindern pro Frau sich stärker vermehren als die Europäerinnen mit 1,4 Kindern pro Frau. Entsprechend kann man die demografische Entwicklung der nächsten Jahrzehnte extrapolieren, um den Punkt zu finden, an dem uns die Muslime im eigenen Land zahlenmässig überlegen sein werden.


    Das macht zwar logische betrachtet durchaus Sinn. Aber ich bestreite, dass es soweit kommen wird.


    Und zwar aus folgendem Grund:


    Es gibt im Tierreich zwei Fortpflanzungsstrategien, die als r/K Strategien bezeichnet werden.


    r-Strategie (r = Reproduktion) wird von schwächeren Arten wie Kaninchen, Mäusen angewendet, die sich bewusst sind, dass ein Grossteil ihrer Kinder/Artgenossen gefressen werden. Entsprechend wird auf hohe Reproduktionsrate gesetzt, um diesen "Ausfall" zu kompensieren und das Überleben der Art zu sichern.


    K-Strategie (Kapazitätsgrenze) wird von den Räubern (Wölfen, Adlern, Löwen) angewendet, die in einem Umfeld leben, wo die Ressourcen begrenzt sind. Sie haben nur sehr wenige Nachkommen, kümmern sich aber lange und ausführlich um den Nachwuchs und tun alles, um das Überleben jedes einzelnen Kindes zu sichern.


    Ich werde mich jetzt hüten, den rassistischen Schwenk auf die Menschheit zu machen. Aber:
    Bei 1-1,5 Kindern im Westen,
    3-4 Kindern bei Muslimen,
    6-7 Kindern bei Afrikanern ...
    Du hast die Steilvorlage verstanden :D


    Auf was ich hinaus will: Die Starken fressen die Schwachen. Die Erfolgreichen verdrängen (oder assimilieren) die Erfolglosen. Die westliche Kultur ist im Moment die erfolgreichste. Erfolgreicher zumindest als die muslimische. Wenn sich also Muslime in unserem Kulturkreis durchsetzen und behaupten wollen, müssen sie sich darum bemühen, erfolgreich zu sein, mit uns im Konkurrenzkampf zu bestehen.
    Und das bedeutet zwangsläufig, dass sie unsere Regeln verinnerlichen und einhalten und nach unseren Regeln den Weg nach oben schaffen. Wenn sie das schaffen, dann haben sie sich assimiliert und spätestens ihre Kinder sind dann keine Muslime mehr.


    Sie werden sich also entscheiden müssen zwischen dem erfolgreichen Weg der Christen und Juden oder dem erfolglosen Weg der Muslime. Der Islam, wie er heute praktiziert wird, ist mit der modernen Welt einfach nicht kompatibel.
    Nun gut, der streng-jüdische oder streng-christliche auch nicht.


    Und somit werden wir - meine Theorie - in 30 oder 50 Jahren eine Welt sehen, in der Religion eine immer geringere Rolle spielt.


    Fazit: Wir, die konsumorientierten, sexistischen, freidenkerischen produktiven Menschen des Westens sind die stärkste Kultur und jeder, der uns überholen möchte, muss sich - ob er will oder nicht - an unsere Regeln halten und nach unseren Regeln erfolgreich sein, bevor er auch nur daran denken kann, eigene, andere Regeln aufzustellen.


    Es wird also nie so weit kommen:

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    :D

    Goldbuggy hat am 29.11.2015 - 09:48 folgendes geschrieben:

    Quote
    ... ein Imam aus dem Irak, ...
    «Du bist unser Herr, gib uns den Sieg über die Ungläubigen (Kufar).

    Oh Gott, ehre den Islam und die Muslime und erniedrige Polytheismus und die Polytheisten. Zerstöre die Feinde der Religion,

    Zum einen: Christen und Juden sind keine Ungläubigen. Auch nicht aus Sicht des Islam. Wir beten zum selben Gott. Nur anders und wir nennen ihn anders. Das hat bereits Mohammed erkannt.


    Zweitens: Christentum, Judentum und Islam sind monthestische Religionen. Wir glauben also nur an EINEN Gott. Wir Christen sind also mit "Polytheismus und die Polytheisten" nicht gemeint.


    Sollte also ein muslimischer Fanatiker die Christen als ungläubige oder Polytheisten bezeichnen, dann ist er einfach ein fanatischer Spinner, der den Koran weder gelesen noch verstanden hat aber er ist kein offizieller Repräsentant des Islam.


    Notabene gibt es ja auch unter den Christen (vor allem in den USA) radikale Spinner. Die nimmt keine Christ ernst. Genau so wenig wie die echten Muslime ihre radikalen Spinner nicht ernst nehmen.

    Zyndicate hat am 25.11.2015 - 16:15 folgendes geschrieben:

    Quote
    Russland stellte am Mittwoch die Gasversorgung für das Nachbarland ein, weil Kiew kein Geld für weitere Mengen überwiesen hat.

    Irgendwie verständlich: Die Ukraine gibt zig Millionen für den Aufbau von Militär und Grenzzäunen aus, hat aber keine Geld für die Gasrechnung. Wie werden da die Prioritäten gesetzt?

    Elias hat am 13.11.2015 - 14:53 folgendes geschrieben:

    Quote

    @Jammerlappen Natürlich finanziert ihr Loser uns. Hoffentlich auch. Das ist gut und richtig so. Möget ihr bluten. Das macht euer Gehader erträglicher für uns.


    Wir (die Reichen) finanzieren uns von den Dummen, und die dummen leben von der Arbeit.

    Das entspricht so ziemlich genau dem, was ich schon immer vermutet habe. (Aka. wie die Reichen die Welt sehen).
    Ich finde es durchaus respektabel, dass Du das mal aus Sicht der Reichen so offen zugibst und nicht einen auf Heuchlerei und Verständnis machst.


    Erinnert ein bisschen an den ehemaligen User K2000, der offen dazu gestanden ist, dass er seine Nutten verprügelt. "Schliesslich habe ich sie bezahlt, da darf ich mit denen machen was ich will."


    Also, geniess Deine Ferien.

    marabu hat am 28.11.2015 - 16:51 folgendes geschrieben:

    Quote

    MarcusFabian


    Ist Dir das Buch "The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives (1998) bekannt?


    Zitat nach Wikipedia:

    Das Buch kenne ich nicht, wohl aber die Story dahinter. Das ist ja auch keine Entdeckung von Brzezinski sondern wurde bereits vor rund 100 Jahren von britischen Think-Tanks ausgetüftelt. George Friedman (stratfor) hat es kürzlich ja wunderschön erklärt. (Link)


    Wie auch immer. Die wichtigste Frage bei allen Verschwörungstheorien lautet: "Cui bono?"


    Und das gilt ganz besonders im vorliegenden Fall: Welches Interesse sollte eine US-jüdische-Banker-Elite haben, Europa in die Hand des Islam fallen zu lassen?


    Das macht irgendwie keinen Sinn, oder?


    Auf was Du anspielst - und da bin ich auch ganz bei Dir - ist, dass es im Interesse der Anglosachsen ist, einen Keil zwischen Deutschland und Russland zu treiben um ein wirtschaftliches Eurasien zu verhindern.
    Und in der Folge - wie George Friedman ausführt - erklärt das auch die Affinität der USA gegenüber Polen und den baltischen Staaten. Soweit so gut und auch konsequent nachvollziehbar. Eine Antwort auf das Cui bono.


    Aber ein salafistisches Europa? Also ich weiss nicht ... *unknw*

    nix_weiss hat am 12.11.2015 - 09:38 folgendes geschrieben:

    Quote

    MarcusFabian hat am 07.11.2015 - 17:57 folgendes geschrieben:

    dann gib doch bitte mal deine genau adresse durch, so können wir dir ein paar hundert tausend schicken (germany gibt sie sehr gerne wieder ab), hast sicher noch genügend platz da...

    Na ja, die Dänen machen es - meiner Meinung nach - etwas geschickter als die Schweizer:


    Die Dänen holen sich gut ausgebildete Leute ins Land, die eine hohe Wertschöpfung bringen. Sprich: Die mehr BSP generieren als sie an Ressourcen verbrauchen. So gesehen bin ich aus dänischer Sicht ein Gewinn für das Land.


    Die Schweizer sehen das anders: Obschon ich eigentlich nach Ablauf meines zeitlich befristeten Vertrages wieder in die Schweiz zurückkehren wollte, hat mich die Einwohnergemeinde meines Schweizer Wohnortes kurzerhand abgemeldet. Plakativ: "rausgeschmissen". Und auch sonst legen mir die Behörden mehr und mehr Steine in den Weg, die verhindern, dass ich jemals in die Schweiz zurück kann.


    Bei meiner Tochter ist es nicht viel besser. Sie macht derzeit das Gymnasium in Zürich, kann sich dort aber nicht anmelden, weil sie keine offizielle Wohnung hat (sie wohnt zur Untermiete in ZH). Sie bekommt aber keine Wohnung, weil sie kein regelmässiges Einkommen hat und ich bekomme keine, weil ich in DK wohne und man mich im Falle ausstehender Mietzahlungen nicht betreiben könnte.
    Ohne Wohnung also keine Anmeldung und ohne Anmeldung auch keine Hilfe durch die Gemeinde ZH, eine Wohnung zu bekommen. Ein Zirkelschluss und schlussendlich könnte es darauf hinauslaufen, dass meine Tochter gezwungen ist ebenfalls die Schweiz zu verlassen.


    Die Schweiz vertreibt also einerseits eigene Bürger, die gut ausgebildet sind und Wertschöpfung erbringen (ok, gilt vorerst nur für mich und noch nicht für meine Tochter), holt sich aber andererseits Tausende von Nicht-Schweizern ins Land, die keine Wertschöpfung erbringen. Für micht macht das irgendwie keinen Sinn. Ich verstehe das nicht.


    Aber ok, ich muss nicht alles verstehen ;)


    Wenn mich Dänemark haben will und die Schweiz nicht mehr, dann kann ich damit leben.
    Ich habe immer dafür plädiert, dass jedes Volk für sich selbst entscheiden soll, wen es in seinem Land haben will und wen nicht. Dazu stehe ich weiterhin, auch wenn sich das im Verhältnis Schweiz zu mir halt gegen mich richtet.

    Goldbuggy hat am 28.11.2015 - 10:06 folgendes geschrieben:

    Quote

    Als Allererstes müssten sich die Leute in Europa mal bewusst werden, was hier überhaupt abläuft und dass diese Migrantenflut kein Zufall, sondern ein gezielter Angriff auf die Souveränität, Freiheit und Existenz der einzelnen Europäischen Staaten ist, und zwar durch die Leute, die eine Einweltregierung unter ihrer Regie anstreben -

    Wenn ich Dich richtig interpretiere (nicht nur aus dem zitierten Posting sondern auch aufgrund der vorangegangenen), gehts Du davon aus, dass wir uns über Flüchtlinge auch Terroristen ins Land holen. Bzw. Muslime, die erstens dem Sozialsystem auf der Tasche liegen und zweitens potenziell gewaltbereit sind.


    Weiterhin gehts Du davon aus, dass das alles eine von höherer Stelle aus initiierte Aktion ist mit dem Zweck, unser Land im Speziellen, Westeuropa im Allgemeinen zu zersetzen und zu schwächen.


    Interpretiere ich Dich soweit richtig?


    Wenn (einigermassen) "Ja", sehe ich mehrere Gründe, Dir zu widersprechen:


    1. Du gehst davon aus, dass auch gewaltbereite Muslime bzw. Terroristen (oder potenzielle) in die Schweiz geholt werden. Ich bestreite das, denn ein Syrer, der gewaltbereit ist, würde in Syrien bleiben, sich einer der diversen kämpfenden Organisationen anschliessen und kämpfen.
    Wer den beschwerlichen und lebensgefährlichen Weg als Flüchtling auf sich nimmt und dabei sein ganzes Vermögen, Hab und Gut der Zerstörung überlässt, ist ein Mensch, der Gewalt verabscheut, der der Gewalt aus dem Wege geht, vor ihr flieht. Nicht ein Mensch, der die Gewalt sucht und sie in ein friedliches Land tragen will.


    2. Der deutsche Verfassungsschutz schätzt den Anteil der gewaltbereiten Flüchtlinge auf 2.3%. Über die Qualität dieser Zahl lässt sich natürlich trefflich streiten. Auf alle Fälle sprechen wir aber nicht über ein Volks-zersetzendes Potenzial. Der grösste Teil - also so 97%+ - sind Flüchtlinge, die wirklich Hilfe benötigen.


    3. Wir haben nun mal die Situation, dass Frauen, Männer und Kinder frierend und hungernd an unserer Grenze stehen und Hilfe benötigen. Du kannst Menschen, die die humanitäre Tradition unseres Kulturkreises und die Menschlichkeit noch hochhalten und diesem Flüchtlingen helfen als "Gutmenschen" diffarmieren. Das Wort "Gutsmensch" ist ja von "guter Mensch" abgeleitet, bekommt allerdings einen negativen Beigeschmack.
    Wir müssen uns aber darüber unterhalten, wie Menschen zu bezeichnen sind, die dafür plädieren, besagte Flüchtlingen an den Grenzen aufzuhalten, ertrinken, erfrieren und verhungen zu lassen.
    Das Wort "Schlechtmensch" drängt sich hier zwangsläufig auf, wurde aber noch nicht erfunden.


    4. Einig sind wir uns in dem Punkt, dass der IS-Terrorismus - und daraus resultierend die Flüchtlingswelle - ein vom Westen erzeugtes Problem sind. Es ist sicher kein Zufall, dass der IS - ursprünglich ISIS - just 6 Monate nach dem Angriff der NATO auf den Irak gegründet wurde. Sprich: Wir, der Westen, sind Schuld an der Gründung des IS und somit an Elend und Zerstörung und ultimo ratio an den Flüchtlingsströmen.
    Entsprechend ist es auch nachvollziehbar, dass die Anschläge in Paris vom 13.11.2015 auf die stärkere Beteiligung Frankreichs im Krieg in Syrien zurückzuführen sind. (Frankreich wurde diesbezüglich auch vom IS gewarnt, wie ich ein einem anderen Posting ausgeführt habe).
    Aber analysieren wir das genauer: Wenn in einem Land Krieg, Bürgerkrieg, Zerstörung und Chaos herrscht, dann ist das ein perfekter Nährboden für jegliche Art gewaltbereiter Gruppierungen. Das ist im Mittleren Osten nicht anders als in der Ostukraine, Tschetschenien, Ost-Timor oder Afghanistan.
    Das bedeutet aber im Umkehrschluss, dass dem Terrorismus der Nährboden entzogen werden kann, wenn in den betreffenden Gebieten wieder Frieden, Ruhe, Stabilität und Wohlstand eingetreten ist. Entsprechend macht es für einen Flüchtling, der dem Krieg in seiner Heimat entkommen konnte und von der Schweiz aufgenommen worden ist, keinerlei Sinn, Terrorist zu werden und Anschläge in der Schweiz gegen seinen Gastgeber zu unternehmen.


    5. Du behauptest, es stecke ein General-Plan hinter all dem.
    Etwas plakativ formuliert: "Irgend eine Macht im Hintergrund hat den Irak-Krieg ausgelöst mit dem Zweck, Hass der Muslime gegen den Westen zu schüren, den Mittleren Osten ins Chaos zu stürzen und Flüchtlingsströme auszulösen, die die Opfer dieser Aktion in den verhassten Westen treiben und dort die Kultur zersetzen."
    Das erscheint mir zu weit hergeholt. Da vermutest Du mehr Intelligenz in den Köpfen der "New-World Order Thinktanks" als tatsächlich vorhanden.
    Ich behaupte stattdessen: "Der Irak-Krieg und die Domino-Kette der resultierenden Katastrophen ist nicht geplant sondern lediglich der Dummheit und Ignoranz der damaligen US-Regierung unter dem Proleten-Cowboy geschuldet."



    Fazit: Es kann nicht die Lösung sein, die Grenzen zu schliessen und gleichermassen echte Flüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge und gewaltbereite junge Männer gleichermassen auszugrenzen und verhungern zu lassen.
    Am schönsten wäre es natürlich, wir könnten schnell und effizient an der Grenze bereits beurteilen, wer ein echter Flüchtling ist und Hilfe braucht und wer nicht.



    Aber das können wir leider nicht.

    Elias hat am 10.11.2015 - 14:22 folgendes geschrieben:

    Quote

    Da ZDF Lügenpresse ist, ist das Gegenteil wahr .....


    Na ja, nicht immer gleich übertreiben. Wenn das ZDF berichtet, dass bei einem Nebelunfall auf der A7 fünf Menschen ums Leben gekommen sind, darfst Du das ruhig glauben.


    Gegenteil wäre wohl: "Beim Rudelbumsen auf der A7 sind fünf Babys gezeugt worden ... " :D