Posts by Fine-Tuner

    Der Schwarzarbeitsmarkt boomt. Noch nie wurden so viele Fälle von Schwarzarbeit gemeldet.


    Wer keine Rente erhält und bei der ALV ausgesteuert ist geht schwarz.....sozusagen als Wanderarbeiter.....von den unzähligen schwarzen Grenzgängern ganz zu schweigen.......der Druck auf die Löhne ist massiv....und wird weiter anhalten....... geschieht allen Recht, die gegen einen Mindestlohn gestimmt haben..........obwohl sich die Bewerbungsquote auf rund 20 Bewerbungen pro seriöse Stelle (von über 50 im Jahre 2010!!) reduziert hat, ist der Arbeitsmarkt immer noch nur für Arbeitgeber wirklich gut.


    Die Masseneinwanderungsinitiative sollte mittelfristig rein theoretisch mehr Schweizer in Arbeit bringen und die Quote sollte weiter sinken......gepaart mit dem demografischen Wandel könnte sich der Arbeitsmarkt wieder zu einem Nachfragemarkt entwickeln.....zumindest bis der demografische Flaschenhals überschritten ist.....danach werden sich unsere Nachkommen wohl auf einen sehr, sehr langen Wirtschaftsschrumfpungsprozess einstellen müssen....ich schätze, dass dann noch 20% erwerbstätig sein werden und 80% von der Grundrente leben werden :mosking:


    Fine-Tuner

    DAS BEDINGUNGSLOSE GRUNDEINKOMMEN ERSETZT ALLE SUBVENTIONEN......AUF EINEN SCHLAG.


    ES WERDEN NICHT DIFFUSE LEISTUNGEN (VGL. ZB LANDWIRTSCHAFT) SUBVENTIONIERT, .......SONDERN menschen.


    AUSSER REAKTIONÄREM GESCHWAFEL WIE:


    ".......FÜRS NICHTSTUN NOCH GELD ERHALTEN......DAS GEHT DOCH NICHT .......!"


    HABE ICH BIS ZUM HEUTIGEN TAG NOCH KEIN RATIONALES ARGUMENT GEHÖRT ODER GELESEN, DAS MICH ÜBERZEUGEN KÖNNTE NICHT DAFÜR ZU SEIN.


    Fine-Tuner

    Selbstverständlich kann man das DCF Modell anwenden. Das DCF Modell ist eine Investitionsrechnungs-Methode. Diese Methode lässt sich überall dort anwenden, wo CF anfallen....was gerade bei Aktien nicht immer der Fall ist (ausser es wird Dividende bezahlt).


    Bei Immobilien wird oft ein Wert ermittelt indem man den Ertragswert (u.U. mit DCF berechnet) und den Substanzwert (zB mittels Anlagekosten und/oder Lageklassenmethode) gewichtet (zB 1:1). Je nach dem für welchen Zweck die Immobilie gedacht ist (Vermietung=Renditeobjekt oder selbstbewohnt=Substanzobjekt) wird der Ertragswert (Renditeobjekt) oder der Substanzwert höher gewichtet.



    ......zudem bin ich der Ansicht, dass das makroökonomische Umfeld keinen Einfluss auf die Wahl der Bewertungsmethode hat......viel wichtiger ist, dass man immer die gleiche Methode anwendet und nicht - je nach Gusto - die Methode ändert.....


    Fine-Tuner

    Pesche hat am 02.11.2014 - 11:21 folgendes geschrieben:

    Quote

    War gestern zu Besuch in einer Alterssiedlung, gegen 300 Senioren.


    Die werden alle ECOPOP nehmen.


    "Die Alten müssen etwas für Kinder machen, wenn die Jungen zu Faul sind selber etwas zu machen"


    Es wird auf alle Fälle so sein dass die Alten abstimmen gehen und ein JA in die Urne legen.


    Endlich haben es die Alten eingesehen. Es ist doch nicht nötig, dass jeder Senior eine private Krankenschwester aus Osteuropa hat! Das verursacht in unserem Gesundheitssystem Millionenkosten. Es ist auch nicht nötig, dass jede Seniorin eine Alterswohnung oder einen Platz im Altersheim hat. Die Senioren, die sich gewohnt sind im Spital auf Knopfdruck bedienet zu werden, können doch auch mal ein bisschen warten....auch wenn's halt ein bisschen weh tut.


    Mit ECOPOP könnten wir die Gesundheitskosten massiv senken. C.B. meint sogar halbieren. Allein die Tausende von ausländischen Krankenschwestern, die wir in der Alterspflege einsparen könnten. Wie gesagt, die Senioren müssen mit gutem Beispiel voran......und halt auch ein bisschen auf die Zähne beissen. .....und schliesslich können auch die Kinder der Senioren deren Windeln wechseln und solche Sachen machen.....die sind wirklich zu faul, da haben die Alten recht.....stellen lieber eine Osteuropäische Krankenschwester an oder rufen Spitex, wo auch schon fast die Hälfte Ausländerinnen sind.


    Wir brauchen ECOPOP um all die Schmarotzer und Dekadenten in unserem Land endlich auf den Boden der Realität zu holen.....auch wenn's die Senioren dabei besonders treffen wird....aber wie im Post oben ja beschrieben, müssen die Alten da etwas für die Kinder bieten......weniger jammern und mehr auf die Zähne beissen....dann brauchen wir auch weniger Ausländer.


    jmho

    Man/Frau müssen dieser Initiative zustimmen. Es wird Zeit, dass wir die Schweiz endlich mal ins Abseits schiessen. Die Arroganz und Dekadenz in diesem Land ist nur noch schwer zu ertragen. Ein Land von Egozentrikern und Narzisten, wo jeder sich für einen kleinen König hält. ......tatsächlich ein Land von Weicheiern, wo 60% der Jugendlichen psychologische Betreuung benötigen.....10% kürzen ab ...via Suizid.....ein Land wo 30% der Bevölkerung chronische Krankheiten aufweisen.......wir brauchen tatsächlich weniger Wohlstand und weniger Wachstum...in allen Bereichen.


    Diese Initiative hilft, Wohlstand und Wachstum wieder auf ein erträgliches Niveau zu senken.


    Fine-Tuner

    Mir gefällt die Argumentationskette vom user smile....wonach der Produktionsfaktor "Arbeit" eine ganz neue Bedeutung erhalten würde...."Arbeit" würde (wieder) die Wertschätzung erfahren, die sie verdient.


    Seit der industriellen Revolution und erst recht mit der Digitalisierung ist die Bedeutung des Produktionsfaktors Arbeit laufend erodiert. Vor allem der Produktionsfaktor "Kapital" in Form von Maschinen (mechanisch, elektronisch) konkurriert den Produktionsfaktor "Arbeit" massiv und hat ihn in vielen Bereichen gänzlich ersetzt.


    In gleichem Maas wie das Kapital den Menschen ersetzt hat, sind die Arbeitslosenraten gestiegen...eine absolut plausible Entwicklung....


    Dass die Nationalbanken diesen Produktzionsfaktor "Kapital" zusätzlich noch künstlich verbilligen ist ein Zynismus sondergleichen. Sie wollen mit billigem Geld Arbeitsplätze schaffen....erreichen tun sie genau das Gegenteil.....wo immer möglich werden Menschen durch billiges Geld wegrationalisiert.


    Diese Substitution wird solange weiter betrieben, als bis die Effektivität aller Produktionsfaktoren wieder ein Gleichgewicht findet.....gemessen am aktuellen Preis des Kapitals (Zins, zZt = ~0) müsste der Mensch heute gratis arbeiten um dem Produktionsfaktor "Kapital" bezüglich Produktivität paroli bieten zu können.....


    ...was für ein Dilemma....wie wollen wir da wieder raus kommen?.....mit einem bedingungslosen Grundeinkommen könnte man diesen Tendenzen entgegenwirken.


    Fine-Tuner

    Russland ist 11% der terrestrischen Weltoberfläche. Ein solches Stück Welt von einem Büro aus zu führen ist völlig irrational.


    Wenn sich Russland nicht - von Innen - erneuert, sehe ich schwarz für diesen Koloss. Schon längst müsste eine föderale Struktur aufgezogen werden.


    Putin ist ein alter Aparatschki. Er wird die dringend benötigten Massnahmen nicht einleiten.....er hat überhaupt keine Ahnung von moderner Politik, wonach Politiker nichts anderes sind, als Diener am eigenen Volk......er lebt tatsächlich noch in einer alten Welt......da der Kerl noch fit zu sein scheint (soll ja angeblich einen russischen Braunbären mit den eigenen Händen erschlagen haben.....), werden wir diesen Selbstdarsteller wohl oder übel noch eine Jahre ertragen müssen.


    Für die Russen ist dieser Populist (oder ist er bereits ein Faschist?) ja ein Held, der dem roten Stern wieder Glanz verliehen hat.....auch dies zeigt auf, in welchen einfachen Mustern diese Leute noch denken......angesichts der Geschichte dieser Menschen, muss man jedoch nachsichtig und vor allem geduldig sein.


    Fine-Tuner

    MarcusFabian hat am 06.09.2014 - 13:27 folgendes geschrieben:

    Quote

    Fine-Tuner hat am 06.09.2014 - 09:33 folgendes geschrieben:

    Die EZB hat meines Wissens keinen Zugriff auf Steuergelder.

    .................Oder er druckt frisch fröhlich weiter, dann wird das Problem irgend wann über eine Entwertung der Kaufkraft, über Inflation, Teuerung, gelöst und er steht als Unschuldslamm da. Für welches Szenario wird er sich wohl entscheiden?

    Du hast recht. Sie hat tatsächlich keinen direkten Zugriff auf Steuergelder.


    Wenn Sie also ABS kauft, muss sie dies entweder:


    - mit Devisen tun....wovon sie ja massenhaft hat (....muss wegen 1.20 ja immer Euros kaufen).....dies würde jedoch bedeuten, dass sie Schuldverschreibungen der EZB eintauscht gegen Schuldverschreibungen von...sagen wir dem Häuslebesitzer nebenan (ABS sind ja bekanntlich nichts anderes als gebündelte Kredite)....was einer massiven Verschlechterung der Qualität der Aktiven der Nati-Bank zur Folge hätte und zudem durch das Gesetz stark eingeschränkt ist.


    - oder sie muss dies mit eigenem Geld, heisst Eigenkapital (zB den aufgelaufenen Gewinnen) bezahlen, wobei sie hier durch das Gesetz sehr stark eingeschränkt ist (....schliesslich wollen die Kantone wohl nicht auf die Gewinnausschüttungen der SNB - die für einige Kantone ja bereits existenziell sind - verzichten) ....zudem würde das nie ausreichen.


    - oder sie muss tatsächlich "Geld drucken". Bekanntlich bedeutet "Geld drucken"bei den Nati-Banken nichts anderes als "Schulden machen". Wie wir ja alle wissen ist jedes Zehnernötli nichts anderes als eine Schuldverschreibung. Druckt sie also Geld, muss sie aufpassen, dass ihr die Passiven nicht davon laufen.....sonst besteht die Gefahr einer Überschuldung (auch hier ist die Nati-Bank durch das Gesetz sehr stark eingeschränkt, wobei wir ja seit 2008 wissen, dass es die Nati-Bank mit diesen Gesetzen und Regeln nicht besonders genau nimmt).


    Was immer die Nati-Banken tun, bezahlen tuns die Menschen, die im entsprechenden Währungsraum leben und arbeiten und dort Sozialabgaben und Steuern bezahlen. Entweder reduziert sich die Kaufkraft durch massive Entwertung der Währung (USA lässt grüssen) oder die Schulden der Nati-Bank werden auf die Menschen im entsprechenden Währungsraum umgelagert (zB Japan).


    Leider bin ich bezüglich weginflationieren von Schulden sehr skeptisch. Klar, das wäre schön. Die Inflation würde die Schuldenlast massiv reduzieren (genau das will die EZB ja krampfhaft erreichen). Doch wir sehen ja alle, dass genau das nicht eintrifft. Für Inflation braucht es knappe Produktionsfaktoren (Menschen, Geld, Boden). Das Gegenteil ist der Fall. Alles ist im Überfluss vorhanden (bitte nicht schreiben, dass der Boden am rechten Zürichseeufer knapp ist,....isch weiss das...und antworte Dir, dass du deine Fabrik ja auch irgendwo zwischen Prag und Bratislava errichten könntest, wo der m2 Bauland für 8€ zu haben ist....).


    Ist immer nett mit euch zu chatten..


    Fine-Tuner

    Fine-Tuner hat am 31.08.2014 - 15:39 folgendes geschrieben:


    Der Dragi bläst und bläst und bläst ........doch nichts passiert. Nun holt er den Blasbalg und will ABS kaufen.....meine Güte, was für ein Krimineller......will der tatsächlich von den Banken Kredite aufkaufen?.....MIT STEUERGELDERN!!!......Es ist doch jetzt schon klar, welche Kredit die Banken abtreten werden...ganz sicher nicht die rentablen!!!!!!!!!!!!!!!!.................somit wird die EZB zur "bad bank" Europas.....zu einem Güselkübel der Steuerzahler sozusagen...krass......wobei, das ist das FED schon lange.....so gesehen ist die SNB ein absoluter Krösus unter den Nati-Banken. Das Aufkaufen von Krediten durch die Nati-Bank mit Steuergeldern wäre in der CH völlig undenkbar......oder ......war da nicht was im 2008?....ok, ein kleiner Ausrutscher, hat ja niemand bemerkt.


    Fine-Tuner

    MarcusFabian hat am 03.09.2014 - 22:09 folgendes geschrieben:

    Die Transferleistungen fliesen tatsächlich non Jung zu Alt ...was bekanntlich über unser liebstes Kässeli, die "AHV", abgewickelt wird. Auch fließt viel Geld von Gesund zu Krank ...zum Beispiel über unsere Krankenkasse oder über unsere IV. Auch fließt viel Geld von kinderarmen zu kinderreichen Personen. ....oder von Militäruntauglichen zu Militärtauglichen..... der Begriff "Transfer" drückt dies ja schön aus. ....WIR TRANSFERIEREN DAUERND GELD VON DEN EINEN ZU DEN ANDEREN.......EINMAL GEHÖREN WIR ZU DEN EINEN, EIN ANDERES MAL ZU DEN ANDEREN.....AM ENDE DES TAGES IST ES EIN NULLSUMMENSPIEL, DAS LEDIGLICH VIEL AUFWAND GENERIERT. ABER IN DIESEM LAND LEBEN DERART VIELE MENSCHEN DIREKT ODER INDIREKT VON DIESEM AUFWAND, DASS NUR WENIGE EIN WIRKLICHES INTERESSE HABEN, DIESE GOLDENE GANS ZU SCHLACHTEN.


    Das grosse Problem von an Bedingungen geknüpften Transferleistungen ist, dass die Bedingungen teilweise manipulierbar sind und daher Betrug Tür und Tor geöffnet ist. Die Transferleistungen weisen ein Wachstum auf, das seinesgleichen sucht.....das BIP wächst viel langsamer. Wenn wir hier nicht mit einer sozialen Flat-Rate , wie dem bedingungslosen Grundeinkommen, einschreiten laufen uns diese Kosten davon. Mit den bedingungslosen Grundeinkommen sind sämtliche Transferleistungen des Staates an seine Bürger abgegolten (braucht der Bürger mehr, muss er halt seine Finger raus nehmen und sich organisieren).


    Einige Initianten sehen dies natürlich anders. Für sie ist das bGE ein Zusatz oben drauf...was sich natürlich nie und nimmer finanzieren lässt. Für mich und viele Freunde des bGE ist dieser Ansatz eine Möglichkeit zwar eine minimale aber vor allem eine bedingungslose Sicherheit für alle Bürger zu schaffen und gleichzeitig sicherzustellen, dass die Transferleistungen nicht aus dem Ruder laufen und vor allem nicht mehr missbraucht werden KÖNNEN. Somit wohl das gerechteste Sozialsystem, das man sich vorstellen kann.


    Fine-Tuner

    weico hat am 01.09.2014 - 17:45 folgendes geschrieben:

    Quote

    Fine-Tuner hat am 01.09.2014 - 15:51 folgendes geschrieben:

    ..da freuen sich wohl alle AHV,IV usw. Bezieher extrem darauf...wenn sie nur noch diese 1200 CHF. bekommen... smiley



    weico

    Jetzt wirds doch spannend. Ist es nicht so, dass die aktuellen Renten in Anbetracht der kommenden Herausforderungen viel zu hoch sind?....... Die heutigen Alten, die AHV und BVG erhalten, leben im Schlaraffenland....ist das fair?......im Wissen, dass kommenden Generationen ein solches Paradies nicht mehr erlangen werden?......ist es fair auf Kosten kommender Generationen zu klotzen?


    Gleiches gilt für alle anderen Sozialbereiche wo wir immer wieder Exzesse erleben. Das bedingungslose Grundeinkommen verhindert solch unsoziales Verhalten in allen Bereichen wo Geld vom Staat zum Bürger fliesst.


    Dass ein solcher Systemwechsel nicht von Heute auf Morgen von statten gehen würde, ist wohl allen klar......der Übergang würde Jahre dauern .... allen laufenden Verpflichtungen der Sozialversicherungen müssten selbstverständlich erfüllt werden....


    Fine-Tuner

    Die Initianten schlagen monatliche Zahlungen von über 2000.- für Erwachsene und rund 600.- für Kinder vor.


    Das ist klar zu viel. Gemessen an den bereits heute laufenden Transferleistungen Staat->Bürger (inkl. BVG) von rund 150'000'000'000 Fr. pro Jahr., komme ich auf rund 1'200.- pro Bürger (wer ein Bürger ist, ist ja auch noch nicht klar) pro Monat, also rund 15'000.- pro Jahr. Dies könnte OHNE irgendwelche zusätzlichen Einnahmen finanziert werden. Es handelt sich lediglich um das Zusammenfügen aller Sozialkässeli (AHV, IV, EO, UVG, BVG, FAK, KTG etc.etc. etc.) zu einer grossen Kasse von der jeder Bürger monatlich chf 1'200.- erhält.


    Für diese Sicherheit muss ich mir keinen Finger abschneiden, keine Kinder kriegen, nicht krank werden, nicht alt sein, nicht ins Militär gehen, nicht in den Mutterschaftsurlaub gehen, nicht arbeitslos sein oder mir sonst einen Chrampf ausdenken um an Sozialgelder zu kommen.......diese Sicherheit ist bedingungslos und vor allem FLAT!!!


    Fine-Tuner

    Die Initianten schlagen monatliche Zahlungen von über 2000.- für Erwachsene und rund 600.- für Kinder vor.


    Das ist klar zu viel. Gemessen an den bereits heute laufenden Transferleistungen Staat->Bürger (inkl. BVG) von rund 150'000'000'000 Fr. pro Jahr., komme ich auf rund 1'200.- pro Bürger (wer ein Bürger ist, ist ja auch noch nicht klar) pro Monat, also rund 15'000.- pro Jahr. Dies könnte OHNE irgendwelche zusätzlichen Einnahmen finanziert werden. Es handelt sich lediglich um das Zusammenfügen aller Sozialkässeli (AHV, IV, EO, UVG, BVG, FAK, KTG etc.etc. etc.) zu einer grossen Kasse von der jeder Bürger monatlich chf 1'200.- erhält.


    Für diese Sicherheit muss ich mir keinen Finger abschneiden, keine Kinder kriegen, nicht krank werden, nicht alt sein, nicht ins Militär gehen, nicht in den Mutterschaftsurlaub gehen, nicht arbeitslos sein oder mir sonst einen Chrampf ausdenken um an Sozialgelder zu kommen.......diese Sicherheit ist bedingungslos und vor allem FLAT!!!


    Fine-Tuner

    weico hat am 31.08.2014 - 10:04 folgendes geschrieben:

    Quote

    Sie stecken Knietief in der Debt-Deflation-Falle ....wie schon lange vorausgesagt ! smiley




    weico

    .....ich würde nicht so einen komplizierten Ausdruck verwenden wie "Debt-Deflation-Falle".......nennen wir's doch beim Namen:


    WACHSTUMSFALLE!!!!


    Die Nati-Banken around the world können blasen so viel sie wollen, können schrauben wie und woran sie wollen....DIESEN BALLON BRINGEN DIE NIE MEHR RAUF!!!!!!!!!!!!!!!!!......denn einzig darum geht es....Wachstum und Arbeitsplätze schaffen ...mit allen Mitteln, OHNE rÜCKSICHT AUF veRLUSTE....wie krank ist das denn?


    Fine-Tuner

    Das bedingungslose Grundeinkommen wäre eine Sozialhilfe-Flatrate und genau solche Exzesse könnten damit ausgeschlossen werden!!!!!!!!!!!!!


    Die Solidarität würde nicht mehr überstrapaziert, jeder erhält immer gleichviel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


    Das bedingungslose Grundeinkommen verhindert Sozial-Schmarotzertum.


    Heute gilt, dass wer drauskommt und schamlos ist, sich ein gutes Leben auf Kosten der anderen machen kann. Sowas ist im System des bedingungslosen Grundeinkommens gar kein Thema mehr. Das bedingungslose Grundeinkommen schützt den ehrlichen Bürger. ER kann sicher sein, dass niemand übervorteilt wird.


    Beim heutigen System des bedingunsgebundenen Grundeinkommens (Bezüger von AHV-Renten, Bezüger von BVG-Renten, Bezüger von Kindergeld, Bezüger von Prämienverbilligung, Bezüger von Suva-Renten, Bezüger von Sozialhilfe, Bezüger von Krankentaggeldern, Bezüger von IV-Renten, Bezüger von Suva-Taggeldern, Bezüger von Arbeitslosentaggeldern, Bezüger von Ergänzungsleistungen, Bezüger von Militärersatz, Bezügerinnen von Mutterschaftstaggeld = betrifft heute schon rund 90% der Bevölkerung, heisst 90% der Bevölkerung erhalten in irgend einer Form Geld von Staat --> ist die Schweiz desswegen ein Volk von Sozialschmarotzern?)


    Aber wer in alten Mustern von "Kommunismus vs Kapitalismus" denkt, wird die Genialität dieses Ansatzes nie verstehen können. Dieser avantgardistische Ansatz wird in 100 Jahren ein Standard sein.


    Auch wenn diese Vorlage hochkant abgelehnt wird - was jeder Initiant von Anfang an gewusst hat- ist es super, dass die Schweiz dieser Idee eine Plattform bietet.


    Fine-Tuner

    Der Begriff "Fachkräftemangel" hat gute Chancen zum Unwort des Jahres gekürt zu werden.


    Es braucht schon sehr viel Zynismus - Angesichts von permanent mehr als 150'000 Menschen die verzweifelt nach Arbeit suchen - von einem "Mangel" zu sprechen. So lange als ich für jede inserierte freie Stelle mehr als 50 Bewerbungen erhalte, weigere ich mich von "Mangel" zu sprechen.


    So lange als 50% der jungen Erwachsenen, die aus der Lehre kommen, von ihrem Betrieb nicht weiter beschäftigt werden, muss mir niemand mit Fachkräftemangel kommen.


    So lange als die Lohnsumme vor allem in den bildungsarmen und Niedriglohnbereichen wie ZB dem Reinigungs-, dem Bau- und/oder dem Gastgewerbe rasant steigen, während die Lohnsummen in Hochlohnbereichen wie dem Dienstleistungssektor oder in der Industrie stagnieren bzw. rückläufig sind muss mir niemand etwas von "Fachkräftemangel" erzählen.


    Wären die Unternehmen tatsächlich in einer Notlage, würden sie längst auf Personen zurückgreifen, die dem Stellenprofil nicht zu 100% entsprechen und fehlende Qualifikationen mittels Schulung vermitteln. Doch die wollen nur Rosinen picken.....bzw. ein Grossteil der ausgeschriebenen Stellen sind lediglich "Sondierungsstellen"...ein dringender Bedarf besteht nur in sehr seltenen Fällen.


    So lange es sich die Unternehmen leisten können, wählerisch zu sein, so lange sollten wir das Wort "Fachkräftemangel" nicht mehr gebrauchen. Ich hege den Verdacht, dass Unternehmen diesen Sachverhalt Missbrauchen um ihr Lohndumping zu rechtfertigen, heisst an billiges ausländisches Personal zu kommen.


    Diese Heuchelei der Wirtschaftsverbände ist schon zum ..... :mrgreen:


    Fine-Tuner

    76% of Americans are living paycheck-to-paycheck



    Roughly three-quarters of Americans are living paycheck-to-paycheck, with little to no emergency savings, according to a survey released by Bankrate.com Monday.

    Fewer than one in four Americans have enough money in their savings account to cover at least six months of expenses, enough to help cushion the blow of a job loss, medical emergency or some other unexpected event, according to the survey of 1,000 adults. Meanwhile, 50% of those surveyed have less than a three-month cushion and 27% had no savings at all.


    _____________-----------______________


    Vom Leben mit der Hand im Mund. Gilt ähnlich wohl auch für die Schweiz.


    Der permanente ExiStenzstress muss anhalten....sonst wird es den Leuten noch zu wohl....und die könnten dann auf dumme Gedanken kommen......


    Have a nice day

    Elias hat am 28.05.2014 - 08:26 folgendes geschrieben:

    Quote

    Nicht lange ist es her, da kämpfte die SVP gegen Balkan-Raser. Nun sammelt die Jung-SVP Unterschriften für Tempo 140 km/h auf der Autobahn – und freut sich über Hilfe der Secondos.


    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Jung-SVP-bandelt-mit-Balkan-Secon...

    Nun findet Christoph die Deutschen super und holt sich gleich ein paar rein (Blick sei dank erfahren wir's).....war da nicht was am 9. Februar?.......Einheimischenvorrang?...Abbau der eigenen Arbeitslosen?....Kontingente?........krass diese Heuchelei und dieser Opportunismus.....Glaubwürdigkeit geht anders....


    Er ist der Ansicht, die Schweizer seien zu dumm für seine Firma....wäre ich in der SVP, wäre dies ein Austrittsgrund...diesen Austrittsbrief wollt ihr nicht lesen....


    Diesem Heuchler ist das eigene Hemd näher als jeder Schweizer......was er selber ja nicht ist.....ein schnöder Össi an der Spitze des Saubannerzuges.........he, he, he.....er hat recht, die Schweizer, die ihm folgen, sind wirklich zu dumm und haben's nicht anders verdient.


    Fine-Tuner

    Elias hat am 24.07.2014 - 13:21 folgendes geschrieben:

    Quote


    Das Steueramt hat also alle Informationen. Es hängt von der Steuergemeinde und den Menschen ab, die das beurteilen.


    Man möchte es nicht glauben, aber es ist tatsächlich so. Der Tupfgleiche Sachverhalt kostet in der einen Gemeinde und in der anderen ist er gratis.....krasse Willkür und Rechtsunsicherheit....sowas würde man allenfalls in Somalia erwarten aber sicher nicht in der Schweiz.....dachte immer den letzten (Steuer)Vogt, der nach Willkür sowie Lust und Laune Steuern erhebt, hätte der olle Wilhelm abgeschossen....aber das scheint tatsächlich nur ein Märchen zu sein.


    Happy Taxing


    Fine-Tuner

    Was sich jetzt aufschaukelt wird in rund 5 Jahren eskalieren. Experten rechnen dannzumal mit einem schweren russischen Militärschlag gegen die Ukraine.....die Russen brauchen hierfür einige Greueltaten an russischen Separatisten und/oder russischen Militärberatern .....die sie im Notfall auch selber inszenieren..... dann wird uns Putin verkünden..................



    "AB HEUTE SCHIESSEN WIR ZURÜCK..."



    Putin wird nicht zögern Atomwaffen einzusetzen. Er wird alles auf eine Karte setzen..... nach dem Moto: "Lieber Tod als kapitalistischer Arbeitssklave"....was man übrigens bereits heute auf unzähligen russischen Propagandaplakaten in der Ukraine lesen kann.


    Schau'mer mal.


    Fine-Tuner