Posts by Schnitthelm Wachtvogel

    Die Zeit ist gekommen!

    Die Zeit ist gekommen aus ALLEN Schweizer Aktien zu gehen (CHF-Kurs drückt auf die Margen!). Versicherungen und Banken merken es zuerst. Exportfirmen spätestens dann im 1.Q16, wenn die Jahreszahlen von 2015 vorliegen. Der 15. Januar ist noch lange nicht gegessen!

    Elias hat am 27.07.2015 - 16:43 folgendes geschrieben:

    Quote

    Lorenz hat am 27.07.2015 - 16:34 folgendes geschrieben:

    Dass die Börsen zwischen Mitte Juli und Ende August oft schwach sind, ist nichts neues. Das aktuelle Umfeld macht alles noch unvorhersehbarer.


    Und die Chinesen versuchen nun schon wieder, sich zu retten.

    Das kommt noch dazu: Mitte Juli bis Mitte August sind viele in den Ferien, da sind die Volumi meist klein (grosse Schwankungen!). Ich bleibe aber nach wie vor dabei, dass wir einen heissen Herbst erleben werden. Wenigstens bis November. Wie die (schlechten) Jahresergebnisse der Schweizer Konzerne ausfallen werden (CHF!), weiss ich noch nicht. Novartis gab kürzlich einen Vorgeschmack.

    Es ist immer dasselbe:


    1) Investoren mit teilweise Insiderwissen decken sich gross ein.


    2) Konzernzahlen werden frisiert.


    3) Kurse steigen!


    4) Banken empfehlen uns Kleinen zum Aktienkauf.


    5) Die grossen Investoren verkaufen heimlich mit Riesengewinnen.


    6) Die Kurse fallen!



    Wir sind jetzt an der Schwelle zu Punkt 5/6!

    Was ich schon immer sage: Wenn eine Bank zum Kauf rät, dann MUSS man VERKAUFEN!


    Nach dem GR-Rennen verkaufen nun die Spekulanten, die Börsen sinken. Zudem sind wir nun am Beginn der Sommerferien. Ich rechne, dass wir bis Mitte November sinkende Kurse erleben. Besonders die SMI-Titel werden nun unter die Räder kommen und dies weit über den kommenden Jahreswechsel (Gewinne schrumpfen markant!).

    Ab 16 h wird in Brüssel weiter verhandelt. Griechenland drängt erneut wieder auf einen Schuldenschnitt, die anderen EU-Staaten auf noch härtere Massnahmen. Es sieht ganz danach aus, dass man auch weiterhin zur keinen Lösung kommen wird. So wird man nie auf eine Endlösung kommen!

    Pidu hat am 06.07.2015 - 08:54 folgendes geschrieben:

    Quote

    Der Rückzug des Finanzministers ist ein raffinierter Schachzug der griechischen Regierung. Alle bisherigen Kompromiss-Schritte der Griechen sind somit Makulatur. Sie schicken einfach ein neues trojanisches Pferd nach Bruxelles und die EU steht wieder in den Verhandlungen bei der Stunde Null. Die Griechen zwingen der EU das Spiel auf: Ein Ende mit Schrecken oder ein Schrecken ohne Ende. Die grosse Verliererin ist Merkel.


    Das sorgt an den Börsen für Volatilität. Ich hoffe, dass wir nicht von einer Monsterwelle getroffen werden.

    Jetzt muss er wenigstens nicht zum Terrorist gehen. Und das "Katz'-und-Maus-Spiel" geht in eine neue Runde.

    Elias hat am 02.07.2015 - 15:54 folgendes geschrieben:

    Heisst der Einbrecher Tsipras?

    Die Gerüchteküche in Griechenland brodelt einem klaren Nein zur Abstimmung zu. Die Griechen wollen der EU - insbesondere Deutschland - einen klaren Denkzettel verpassen! Sie wissen zudem, dass die EU ein 3. Sparprogramm aussprechen muss! Auf eigenen Füssen stehen, ist nicht so ein Ding der Griechen. Sie lassen sich lieber das Geld aus Brüssel schicken, als eigenes zu drucken.

    Domtom01 hat am 30.06.2015 - 12:18 folgendes geschrieben:

    Quote

    Mir ist es egal, wer regiert, solange die Freiheits- und Menschenrechte respektiert werden. Ob es eine linke, rechte, liberale oder sonstwas Regierung ist, ist schlicht drittrangig. Sie müssen nur der Wirtschaft Freiraum gewähren. Und das haben selbst linke Regierungen gemacht, z.B. in D unter Schröder (rot-grün), in GB unter Tony Blair, auch in den USA, denn Clinton und Obama sind "Linke" im Verständnis der USA. Tsipras und seine "Linken" haben durchaus richtige Ansätze, was die Logig betrifft, aber es ist in Europa nicht hoffähig, zurecht wie ich meine, denn die Schulden wurden gemacht und das Geld verbraucht. Dennoch: Verallgemeinerungen sind selten treffend, sondern allgemein, wie der Name schon sagt.

    Ein Tsipras will nur Kredite und nie zurück zahlen! Eine solche Regierung sagt schon alles. Ich warte nur noch, bis dieser Typ die Banken ausraubt (in den eigenen Sack!). Sein hämische Lachen verrät bereits alles! Auf den Abstimmungsformulare vom kommenden Sonntag werden wohl zwei Nein-Felder stehen!

    Morgen rechne ich mit einem weitaus grösserem Minus an den Börsen, nachdem die Griechen jegliche Zahlungen nicht leisten werden! Das wird Miss IWF besonders freuen! Kommt es zu einem Domino-Effekt? Wenn Griechenland nicht bezahlen will, wollen die anderen Länder sicher auch nicht?

    Ein Grexit generiert einen Dominoeffekt, den ich besonders fürchte. Ich gehe davon aus, dass die Börsen bis ca. Mitte Juli (Achtung: Ferienzeit, ->kleine Umsätze, ->Stop Loss!) um 15% tauchen werden. Wer kommt dann nach Griechenland? Das Spiel kann wieder von vorne beginnen.


    Eben deshalb wurde bis jetzt der Grexit verhindert! Nun sehen es allerdings alle ein, kein Weg führt daran vorbei! Die Schweizer Wirtschaft wird besonders bluten (noch höherer CHF!).

    Elias hat am 08.06.2015 - 13:27 folgendes geschrieben:

    Quote

    Die Schweizer Wirtschaft ist besser in Form als gedacht: Laut einer Umfrage unter Ökonomen wird sie dieses Jahr um 0,7 Prozent wachsen. Noch besser sieht es für 2016 aus.


    http://www.handelszeitung.ch/konjunktur/schweizer-wirtschaft-waechst-sta...

    Immer wenn wir kurz vor einem stärkeren Taucher der Börse stehen, kann man solche "verzweifelten" Berichte lesen. Dann kommen auch immer wieder die "10'000 im SMI". In solchen Fällen verkaufe ich! Meine persönliche Meinung ist jetzt und heute: Wir sehen eher die 6'000 als die 10'000 im SMI. Warten wir erst einmal Ende Juni ab, wie es in GR weiter gehen wird bzw. wie sie ihre Schulden bezahlen wollen.

    Die Verunsicherung ist zurück! Kommt es morgen zu einem Erdbeben, wenn Griechenland nicht zahlt? Ich gehe davon aus, dass die Griechen von der Möglichkeit gebrauch machen, die Tranche erst am Monatsende zu bezahlen. Das Katz' und Maus Spiel geht in eine neue Runde...


    Wir gehen nun auf die Ferienzeit zu. Und da sind bekanntlich die Umsätze an der Börse eher gering. Kleine Umsätze heissen aber auch grosse Schwankungen.