Posts by zscsupporter

    Nicht zu vergessen mit 20 Aktien gibt es ein gratis Pischi!!

    5. Calida 5,4%

    Der Unterwäsche- und Lingerie-Hersteller hat am Freitag Jahreszahlen veröffentlicht. Wie bereits im September angekündigt, ist er 2023 tief ins Minus gerutscht. Abschreiber brockten ihm unter dem Strich einen Verlust von 66,5 Mio. Fr. ein, nach einem Gewinn von 37 Mio. im Vorjahr. FuW-Redaktor Ivo Ruch sieht in seiner Einschätzung jedoch die Talsohle erreicht: «Mit Felix Sulzberger ist der richtige Mann am Werk, um die Surseer wieder aufzuhübschen. In der solide finanzierten Gruppe schlummert einiges an Potenzial. Gelingt die Rückkehr zu profitablem Wachstum, unterstützt von einer Aufhellung der Konsumstimmung, könnten die Nebenwerte ihre Unterbewertung überwinden und zu einem interessanten Investment werden.» (Wochenschlusskurs: 29.25 Fr.)

    Santhera erhält im Vereinigten Königreich die Zulassung für AGAMREE® (Vamorolon) zur Behandlung von Duchenne-Muskeldystrophie


    • Zulassung von AGAMREE® im Vereinigten Königreich durch die Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) folgt auf die Marktzulassung dieses Medikaments in der EU und den USA
    • MHRA erkennt Sicherheitsvorteile von AGAMREE in Bezug auf die Erhaltung der Knochengesundheit und des Wachstums im Vergleich zu Standardkortikosteroiden an
    • Start der Markteinführung von AGAMREE in Europa, beginnend in Deutschland, ist für Q1-2024 geplant

    Pratteln, Schweiz, 12. Januar 2024 – Santhera Pharmaceuticals (SIX: SANN) gibt bekannt, dass AGAMREE® (Vamorolon) im Vereinigten Königreich (UK) für die Behandlung von Duchenne-Muskeldystrophie (DMD) bei Patienten ab 4 Jahren zugelassen wurde, unabhängig von der zugrunde liegenden Mutation und der Gehfähigkeit. Die britische Gesundheitsbehörde MHRA hat die Auffassung der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) übernommen und AGAMREE klinisch wichtige Sicherheitsvorteile in Bezug auf die Aufrechterhaltung eines normalen Knochenstoffwechsels, einer normalen Knochendichte und eines normalen Knochenwachstums im Vergleich zu den Standardkortikosteroiden bescheinigt, bei vergleichbarer Wirksamkeit [1].

    “Wir sind begeistert, dass AGAMREE nach der U.S.-amerikanischen FDA und der europäischen EMA innerhalb weniger Monate zum dritten Mal von einer wichtigen Zulassungsbehörde für die Behandlung von Duchenne zugelassen wurde”, sagte Shabir Hasham, MD, Chief Medical Officer von Santhera. “Neben seiner entzündungshemmenden Wirkung haben sowohl die EMA als auch die MHRA die Vorteile einer Behandlung mit AGAMREE für Knochengesundheit und -wachstum anerkannt und das günstige Sicherheits- und Verträglichkeitsprofil dieses neuartigen Medikaments im Vergleich zu herkömmlichen Kortikosteroiden hervorgehoben. Wir arbeiten darauf hin, AGAMREE den Patienten in UK in der zweiten Jahreshälfte 2024 zur Verfügung zu stellen, nachdem NICE seine Preisprüfung abgeschlossen hat. Die erste europäische Markteinführung wird in Deutschland im ersten Quartal erfolgen.”

    “Wir sind hocherfreut, dass das erste, speziell für Menschen mit Duchenne entwickelte Medikament im Vereinigten Königreich zugelassen wurde”, sagten Emily Reuben OBE, Chief Executive von Duchenne UK, und Alex Johnson OBE, Chief Executive von Joining Jack, die Mitbegründer von Duchenne UK. “Als bei unseren Söhnen Duchenne diagnostiziert wurde, erhielten wir die Information, dass Steroide die Standardmedikation für Kinder mit Duchenne seien, um ihre Unabhängigkeit in der Mobilität länger zu bewahren, allerdings mit schädlichen Nebenwirkungen. Daher haben wir in die Suche nach fortschrittlicheren Behandlungsmethoden investiert. Duchenne UK sowie unsere Partnerorganisationen Joining Jack und der Duchenne Research Fund haben die frühe klinische Forschung finanziert, um Vamorolon an Patienten zu testen, als sonst niemand dazu bereit war. Die Tatsache, dass es nun im Vereinigten Königreich für die Behandlung von DMD zur Verfügung steht, belegt, dass wir fortschrittlichere Therapien für Duchenne entwickeln und somit einen Wandel für Duchenne herbeiführen können.”

    Idorsia wäre sicher interessiert ihr SANN Packet abzugeben…

    Der Gründer und CEO der Biotech-Gesellschaft Idorsia will trotz leerer Kasse ein neues Medikament notfalls selber lancieren. Handfeste Deals, die Geld bringen würden, kann er noch nicht ankündigen.

    Analyse zu Idorsias Finanznot – Clozel hofft, nicht alles verkaufen zu müssen
    Der Gründer und CEO der Biotech-Gesellschaft Idorsia will trotz leerer Kasse ein neues Medikament notfalls selber lancieren. Handfeste Deals, die Geld bringen…
    www.fuw.ch

    Gland (awp) - Die Onlinebank Swissquote hat im vergangenen Jahr neue Bestmarken gesetzt. Die Einnahmen und der Gewinn sind markant gestiegen. Die eigenen Ziele hat die Gesellschaft damit erreicht.



    Der Nettoertrag habe sich 2023 auf rund 530 Millionen Franken belaufen, teilte Swissquote am Donnerstag in einer Vorabmeldung zum Jahresergebnis mit. Im Vorjahr hatte Swissquote einen Ertrag von lediglich 408,0 Millionen erzielt.



    Der Vorsteuergewinn betrage mindestens 255 Millionen Franken. Im Vorjahr hatte dieser bei 186,4 Millionen gelegen.



    Bei der Präsentation der Halbjahreszahlen Anfang August hatte Swissquote die Prognose für das Gesamtjahr nach oben revidiert: Das Unternehmen stellte damals einen Nettoertrag von rund 530 Millionen Franken und einen Vorsteuergewinn von 250 Millionen in Aussicht. Der nun leicht über den Erwartungen liegende Vorsteuergewinn sei in einem schwierigen Marktumfeld erzielt worden, hält das Unternehmen fest.



    Die Kundenvermögen erreichten laut Mitteilung vom Donnerstag per Ende Dezember eine Höhe von 58 Milliarden Franken nach 56,9 Milliarden Ende Juni. Der Netto-Neugeldzufluss wird für 2023 auf 5 Milliarden beziffert.



    Den vollständigen Bericht für das Geschäftsjahr will der Finanzdienstleister am 14. März veröffentlichen.



    rw/ys

    Engelberg (awp) - Die Titlis Bergbahnen haben im Geschäftsjahr 2022/23 den Gewinn massiv gesteigert. Es kamen wieder deutlich mehr Besucher auf den Titlis. Ganz so viele wie vor der Corona-Pandemie waren es aber noch nicht. Mit dem Start ins neue Geschäftsjahr zeigt sich das Unternehmen derweil sehr zufrieden.


    Der Bahnbetreiber transportierte im per Ende Oktober abgelaufenen Geschäftsjahr knapp 1,07 Fahrgäste. Das sind knapp ein Drittel mehr als im Jahr davor, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Zum Besucherrekord von 2018/19 mit 1,24 Millionen Passagieren fehlten aber noch rund 16 Prozent.


    Das jeweils mit der Wintersaison startende Geschäftsjahr verzeichnete zwar zunächst im Schneesportbereich einen Gästerückgang von 7 Prozent, heisst es im Communiqué. Nach dem "herausfordernden Winter" hätten sich die Besucherzahlen im weiteren Jahresverlauf dann aber "sehr positiv" entwickelt.


    Rekord bei Individualreisen


    Bei den Individualreisen erzielten die Titlis Bahnen mit gut 376'000 Gästen gar das beste Resultat der Geschichte. Auch bei internationalen Reisegruppen zeigte die Tendenz weiter nach oben. Im Geschäftsjahr 2020/21 war die Gästezahl hier wegen der Corona-Pandemie mit 3754 auf ein Allzeittief abgestürzt, 2020/21 waren es dann wieder gut 117'000 und im abgelaufenen Geschäftsjahr nun wieder knapp 308'000.


    Der Verkehrsertrag stieg damit um 40 Prozent auf 46,7 Millionen Franken im Vergleich zum Geschäftsjahr davor. Insgesamt resultierte ein um 35 Prozent höherer Betriebsertrag von 72,2 Millionen.


    Der Betriebsaufwand stieg derweil vor allem wegen eines höheren Personalaufwands, aber in einem geringeren Masse als die Erträge um 32 Prozent auf 48,9 Millionen. Damit steigerten die Titlis Bergbahnen den Betriebsgewinn (EBITDA) um 41 Prozent auf 23,2 Millionen Franken. Der Reingewinn lag gar dreimal so hoch bei 10,3 Millionen.


    Auf ein Dividendenausschüttung können sich die Aktionäre dennoch nicht freuen. Wegen während der Pandemie bezogener Härtefallgelder darf das Unternehmen frühestens 2024/25 wieder Gewinne ausschütten.


    "Vielversprechende" Aussichten


    Mit dem Start ins Geschäftsjahr 2023/24 zeigen sich die Titlis Bergbahnen derweil sehr zufrieden. Die Schneefälle Anfang Dezember 2023 hätten über die Weihnachtsfeiertage zu "hervorragenden Frequenzen" und damit einen "ausgezeichneten Start" in die Wintersaison geführt, heisst es.


    Auch die Aussichten für die kommenden Monate sei dank hoher Buchungszahlen in den Hotels der Gruppe "vielversprechend". Zudem besuchen den Angaben zufolge auch in der kalten Jahreszeit wieder vermehrt internationale Gäste und Gruppen den Titlis.

    Karuna hat ja 2019 bei ihrem Medikament gegen Krebs sehr gute Phase II Studiendaten rausgebracht. Damals sprang der Kurs vo. 13 auf knapp 90.


    Die Frage ist, was hat Karuna gemacht dass es gleich so hoch gesprungen ist bzw was muss Newron noch mache , damit sowas auch möglich ist?


    Bin mir jetzt gar nicht sicher ob Karuna ihr Medi selbst vermarktet oder über einen Partner..

    Sie sind in den USA gelistet… Schweizer Investoren machen solche Sachen nicht mit. Auch Short Coverage Geschichten wie Game Stop oder AMC funktionieren in der Schweiz nicht.

    Wahnsinns Volumen heute, über 15% aller nwr shares gingen über die Theke. Ob wir weiterhin keine Beteiligungsmeldung sehen?!


    Gespannt der Dinge die da kommen 🤓

    bei Shares Outstanding17.845M und einem Volumen von 496’000 komme ich auf eine andere Zahl von nicht mal 3%

    Newron reports exceptional one-year results of study 014/15 with evenamide in treatment-resistant schizophrenia (TRS)

    Treatment with evenamide demonstrated significant, clinically important, progressive, sustained and long-lasting improvement on PANSS total, CGI-S and Level of Functioning (LOF)

    More than 70% of patients experienced clinically important reduction in disease severity

    25% of all patients achieved “remission”

    No patient relapsed during the one-year treatment period

    Never before seen results for evenamide, a glutamate modulator, suggest transformative management and societal outlook for patients with TRS

    Company prepares for a potentially pivotal, Phase III, one-year, randomized, double-blind, placebo-controlled TRS trial

    Milan, Italy, January 4, 2024, 07:00 am CET – Newron Pharmaceuticals S.p.A. (“Newron”) (SIX: NWRN, XETRA: NP5), a biopharmaceutical company focused on the development of novel therapies for patients with diseases of the central and peripheral nervous system (CNS), today reported positive final, one-year results from its open label study 014/015, evaluating its investigational drug evenamide as an add-on to antipsychotics for the management of treatment-resistant schizophrenia (TRS). The data demonstrated that treatment with evenamide was associated with sustained clinically significant benefit that increased throughout the one-year course of treatment.

    Final results at one-year indicate that the addition of evenamide to antipsychotics was well tolerated, with a low incidence of treatment-emergent adverse dropouts, and without any pattern of motor or CNS symptoms, weight gain, sexual dysfunction or laboratory/electrocardiogram (EKG) abnormalities. Of the 161 TRS patients randomized in the study, 75% completed one-year of treatment: the causes of attrition were withdrawal of consent (14.3%), not rolling over into extension study (5.6%), lost to follow up (3.1%), and adverse dropouts (ADOs) (1.9%).

    Study 014/015 key findings and conclusions at one-year (full study population):

    • Efficacy results based on change from baseline in the Positive and Negative Syndrome Scale (PANSS), the Clinical Global Impression of Severity (CGI-S), and the Strauss Carpenter Level of Functioning (LOF) showed a statistically significant improvement at one year (p-value < 0.001: paired t-test, OC/LOCF). All efficacy scales showed gradual and sustained improvement.
    • In contrast to common clinical experience, no patient “relapsed” during the one-year treatment period.
    • More than 70% of the patients experienced clinically important reduction in disease severity.
    • Approximately 90% of the patients who had responded to the treatment by a clinically important reduction (≥ 20% from baseline) on PANSS total score at six months (~45%) maintained their response at one-year.
    • Review of the efficacy data indicated that treatment with evenamide resulted in approximately 50% of patients at one-year no longer meeting any of the protocol severity criteria used to diagnose treatment resistance.
    • 25% of all patients achieved “remission” (see “About remission”), never described before in TRS patients.

    Newron completes enrollment of schizophrenia patients in potentially pivotal study 008A with Evenamide


    290 patients participate at study centers in Europe, Asia and Latin America


    Results from the study are expected in March 2024


    Milan, Italy, December 29, 2023, 07:00 am CET Newron Pharmaceuticals S.p.A.  (“Newron”) (SIX: NWRN, XETRA: NP5), a biopharmaceutical company focused on the development of novel therapies for patients with diseases of the central and peripheral nervous system, today announced the completion of patient enrollment in study 008A, its potentially pivotal study with evenamide in patients suffering from schizophrenia.


    Study 008A is a four-week, randomized, double-blind and placebo-controlled study assessing the efficacy, tolerability, and safety of evenamide (30 mg bid) in patients with chronic schizophrenia currently being treated with a second-generation antipsychotic, but who demonstrate an inadequate response to that treatment. A total of 290 patients were enrolled at study centers in Europe, Asia and Latin America. Results from the potentially pivotal study are expected in March 2024. If positive, study 008A would be the first well-controlled study to demonstrate the clinical utility of evenamide in schizophrenia patients who show an inadequate response to treatment with atypical antipsychotics.


    About evenamide


    Evenamide, an orally available new chemical entity, specifically blocks voltage-gated sodium channels (VGSCs) and is devoid of biological activity at >130 other CNS targets. It normalizes glutamate release induced by aberrant sodium channel activity (veratridine-stimulated), without affecting basal glutamate levels, due to inhibition of VGSCs. Combinations of ineffective doses of evenamide and other APs, including clozapine, were associated with benefit in animal models of psychosis, suggesting synergies in mechanisms that may provide benefit in patients who are poor responders to current APs, including clozapine.

    Gemäss neuen Studienergebnissen kann das bestehende Knochenersatzprodukt einen grösseren Markt erobern als zuvor gedacht, insgesamt sinkt das Marktpotenzial aber. Denn ein Entwicklungsprojekt wird eingestellt.

    Analyse zu den Studienresultaten – Kuros sägt ihren Hoffnungsträger ab
    Gemäss neuen Studienergebnissen kann das bestehende Knochenersatzprodukt einen grösseren Markt erobern als zuvor gedacht, insgesamt sinkt das Marktpotenzial…
    www.fuw.ch

    Schlieren (awp) - Das Biotechunternehmen Kuros will sich künftig ganz auf die Weiterentwicklung des Knochentransplantats MagnetOS konzentrieren. Der Produktkandidat Fibrin-PTH soll hingegen nicht weiter entwickelt werden.


    Aufgrund von "hervorragenden" Ergebnissen aus neuen klinischen Studien werde Kuros seine Ressourcen künftig ganz auf MagnetOs konzentrieren, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Studie mit dem Produktkandidaten Fibrin-PTH bei Patienten mit degenerativen Bandscheibenerkrankungen werde damit nicht in die Phase 3 übergeführt. Die Konzentration auf das MagnetOs-Programm führe kurzfristig zu niedrigeren Entwicklungskosten, womit die bestehenden finanziellen Mittel länger ausreichen würden.


    Ende November hatte Kuros von der US-Gesundheitsbehörde FDA die Zulassung für sein Schlüsselprodukt MagnetOs erhalten. Das Produkt wurde zur Behandlung in Zwischenwirbelräumen wie etwa im Bereich der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule als Knochenersatzmaterial zugelassen. Kuros schätzt den adressierbaren Markt auf 2,4 Milliarden US-Dollar.


    In den ersten neun Monate 2023 hatte Kuros einen Umsatz von 21,3 Millionen Franken erzielt, wovon 20,4 Millionen auf MagnetOs entfielen. Per Mitte Jahr standen dem Unternehmen flüssige Mittel von 22 Millionen Franken zur Verfügung, der Verlust im Halbjahr betrug bei 5,1 Millionen Franken. Eine finanzielle Guidance soll mit den Jahresergebnissen im März publiziert werden, so die Mitteilung vom Mittwoch.