Posts by efeu73

    Schweizer Großbank: Credit Suisse-Aktien in der Nähe des Ausgabepreises – Erfolg der Kapitalerhöhung weiter unklar


    Ja die Sache ist nicht einfach. Am 9.Dezember ist Stichtag. Ich bezweifle aber das Ruhe rein kommt. Ich bin der Meinung, wer gezeichnet hat möchte einen Teil wenn möglich mit Gewinn los werden. Sollte dann Dynamik entstehen und der Leckmichamarsch auftauchen, wird die 2.50.- wohl kaum das Ende sein. Vielleicht kommen die Saudis als Stütze rein, das wäre dann Wilkommen.

    Das hier auf Jahresende noch etwas treibendes kommt bezweifle ich. Im Frühling dann muss sich Rose beweisen . Ich denke das wir gediegen volatil weiter laufen. Weiss der Teufel ob das Weihnachtsgeschäft noch etwas dazu beutragen wird. Was klar sein sollte, die Kosten steigen überall.

    Nun ja, das Lauterbach Statement zum E-Rezept wird auf die Schnelle wohl kaum die Wende für Rose bedeuten. Wir nehmen die Ansage zur Kenntnis.


    Ich gehe mal davon aus das die Deutschen im 2023 das System zum Laufen bringen. Wobei, darauf wetten würde ich trotzdem nicht.,

    Nun ja, die Geschichte hat uns gelehrt das in solchen Situationen die Kapitalerhöhungen immer unterboten wurden bevor eine Erholung statt finden konnte.


    Man stelle sich die Frage woher eine Erholung in der aktuellen Lage auch kommen sollte?

    Nun ja. der Chart ist nach wie vor ein Desaster. Auch hat ein Insider vor kurzem noch Aktien gekauft. Somit fällt jede Fantasie auf Kurz mal weg. Wäre ja noch schöner würde ein Nicht-Exekutives Verwaltungsratsmitglied kaufen und der Kurs würde anziehen. Auch ist und bleibt der CH Börsenplatz total unattraktiv. Das Umfeld gibt der Sache den Rest. Das geht übrigens nicht nur Rose so, sondern den meisten unserer meist diskutierten Aktien.


    Viellecht dann erste Einkäufe im Dezember. Die Frage ist was Weltpolitisch noch geschiet.


    Aber ja, man betrachte wo unsere 2 Grossbanken stehen? Das 15 Jahre nach dem Finazcrash. Was will man da noch? Der Geldbeutel der Leute ist so nicht wirklich prall gefüllt für Spekulationen.

    Nun ja, die Zahlen sind bekannt. Im Grunde wurde nur über die neuen Gelder geschrieben. Auch die wiederholte Ansage des CEO das ZurRose im 2023 ihren Break-Even beim Ebit erreicht wurde mehrmals erklärt.


    Was mir jetzt aber noch fehlt ist der Schlachtplan????


    Die sollen den Aktionären klar machen wie sie dieses Ziel erreichen wollen. Mit Kohlen eingedeckt haben sich die Herren soweit mal. Die Teppichetage hat sich soweit mal die Löhne gesichert. Aber ein Statement wie sie das Ebit im 2023 erreichen wollen, davon war nie etwas zu lesen.


    Das e-Rezept mag eine tolle Sache sein. Aber die Deutsche Bürokratie ist bekannt dafür vor sich hin zu dösen. Eines sollte kalr sein, wenn der CEO im 2023 das Ziel verfehlt, wird es düster. Im Grunde müsste die Situation im Q1 2023 schon ersichtlich werden.


    Es jetzt aber so noch auf den Ueberraschungsmoment ankommen zu lassen, ist schon etwas heiss.

    Da schau her, der CEO meldet sich zu Wort.


    Der springende Punkt:

    Wenn das E-Rezept in Deutschland dann flächendeckend eingeführt werde, gehe das Geschäft "erst richtig los", verspricht der CEO. Dies sei denn auch notwendig, dass sich der Aktienkurs erholen werde.


    Zur Rose erreicht Break-Even beim Ebitda 2023, sagt CEO
    Nach der Refinanzierung verfügt die Versandapotheke Zur Rose über genügend Barmittel bis zur Profitabilität im nächsten Jahr, erklärte Konzernchef Walter Hess.
    www.handelszeitung.ch

    Wenn die Herren hier die Egoschiene fahren und bei den nächsten QZ nicht etwas anzubieten haben, wird das ein langer langer Weg werden. Wer möchte kann noch den nächsten Zahlenkranz abwarten, wenn man da aber nichts zu Gesicht bekommt hat der Laden für die Aktionäre keine venünftige Zukunft mehr zu bieten. Hinzu kommt, der Chart ist eine Katastrophe. Der Trend macht keinen Anstand sich erholen zu wollen. Von Boden bildung auch keine Spur. Wenn der so weiter macht sind wir im November auf der 18.- ! Sorry, aber noch schwächer kann ein Chart nicht sein.


    Auch sollte man das Umfeld nicht ausser acht lassen. Auch da, sorry, Katastrophe. Aktuell das Beste was man tun kann, ab hinter die Seitenlinie. Kryptomarkt übrigens auch Katastrophe. Für Kleinanleger bin der Meinung, abstellen und auf 2023 warten.

    Jetzt schreiben sie schon das Warren Buffett zur Hilfe eilt. Ja warum nicht gleich Miss Marple.

    Ja, keine Ahnung was die CS mit solchen Ansagen bezwekt. Vielleicht wollen sie günstig an Beteiligungen kommen. Ich denke ihr Portfolio ist nicht abgeneigt. Interessant ist das die CS die MB so auf dem Radar hat. Das Papier wird von der Masse gehandelt und ist im Fokus. Ja, die müssen auch von etwas Leben.

    Touchdown1 hat am 14.09.2022 19:38 geschrieben:

    Quote

    hans im glück hat am 14.09.2022 18:19 geschrieben:

    Erschreckend ist, dass die die gewünschten 100 Mio. nicht wirklich zusammenbekommen haben. Das lief früher viel einfacher ab bei Zur Rose.

    Wobei sich das zZ. bei fast jeder an der Börse befindlichen Firma bemerkbar macht. Der Markt hat in dem Punkt auch längst nicht mehr das selbe Kapital zu verfühgung wie vor einigen Jahren. Wenn ich mich nicht irre gab es da vor gar nicht all zu langer Zeit ein Artikel darüber. Der CH Aktienhandel hat bis zu 40% an Umsatz verlohren. Hängt mich nicht daran auf, aber ja, CH Börse scheint langweilig geworden zu sein. Die Zinsen, der Krieg und die Unsicherheit fordern ihren Tribut. Nichtdestotrotz scheinen die Aktien dennoch Käufer zu finden. Die neuen Beteiligten sind soweit auch keine Klobürsten.


    Nebenbei, MB hat heute von der CS auch eine volle Breitseite kassiert 0.24.-

    JPMorgan meldet 10% Rose

    14.09.2022


    JPMorgan meldet 10% Rose Beteiligung und die CS meldet Worst Case 28.- das Stück ....


    Fragen wirft auch der Einzug der Valoren von Zur Rose in die "High Conviction Ideas Switzerland List" auf, errechnet sich vom 49 Franken lautenden Kursziel von Analyst Olivier Calvet aus heutiger Sicht doch sogar ein Aufwärtspotenzial von fast 14 Prozent. Er beruft sich bei seiner Verkaufsempfehlung deshalb auf sein Grey-Sky-Modell, welches ein Worst-Case-Szenario widerspiegelt und einen fairen Aktienkurs von nur 28 Franken liefert.


    Nach der Ausgabe neuer Aktien und einer Wandelanleihe vom August seien die Risiken bei der Versandapotheke zwar gesunken, wie der Analyst einräumt. Aus seiner Sicht sind weitere Kapitalmassnahmen damit aber nicht vom Tisch.

    Efeu73 hat am 09.09.2022 19:30 geschrieben:


    Frank Sands, da schau her, das überrascht. Denn die größte Position in Frank Sands Portfolio ist Amazon. ( Stand Juli 2022 )


    Die UBS hat wie es scheint auch Spass an der Sache.