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    ABB 2.Quart.

    ABB erzielt im zweiten Quartal bei stabilem Umsatz weniger Gewinn (23.07.2014 / 07:19:27) Zürich (awp) - ABB hat im zweiten Quartal 2014 den Umsatz bei 10,19 Mrd USD gegenüber dem Vorjahr gehalten (organisch -1%). Der Auftragseingang legte dagegen um 13% auf 10,57 Mrd (LW +14%, org. +13%) zu. Mit Grossaufträgen sei ein Wachstum von über 70% erzielt worden und auch die Basisaufträge hätten zugelegt, teilt der Energietechnik- und Automationskonzern am Mittwoch mit. Zu dieser Wachstumsdynamik hätten alle Regionen beigetragen Der operative EBITDA reduzierte sich um 15% auf 1,33 Mrd und die entsprechende Marge auf 13,0 von 15,2%. Der EBIT fiel um 11% auf 1,05 Mrd USD zurück und die EBIT-Marge auf 10,3 von 11,6%. Der Reingewinn gab um 17% auf 636 Mio USD nach, wogegen der Cashflow aus Geschäftstätigkeit um 64% auf 888 Mio kletterte. Damit hat ABB die Erwartungen der Analysten mit den Gewinnziffern verfehlt, mit dem Umsatz punktgenau getroffen und einzige mit dem Auftragseingang positiv überrascht. Der AWP-Konsens für den Umsatz lag bei 10,20 Mrd USD, für den Auftragseingang bei 9,77 Mrd, für den EBITDA bei 1,45 Mrd, für den EBIT bei 1,10 Mrd und für den Reingewinn bei 698 Mio USD. Die niedrigere EBITDA-Marge spiegele hauptsächlich die anhaltenden projektpezogenen "Herausforderungen" in der Division Energietechniksysteme. Im Zusammenhang mit anhaltenden Belastungen durch Grossprojekte in der Offshore-Windindustrie und im Solarsektor, bei denen ABB als Generalunternehmer (EPC-Projekte) tätig ist, resultierte im zweiten Quartal erneut ein Verlust, zum dritten Mal in Folge. Auf Stufe EBITDA belief sich dieser auf 24 Mio CHF. Die übrigen vier Divisionen lagen alle klar im positiven Bereich mit zweistelligen EBITDA-Margen. PORTFOLIOBEREINIGUNG AUF KURS Bezüglich der angestrebten Portfoliobereinigung sieht sich ABB auf Kurs: "Seit Oktober letzten Jahres setzen wir unsere Ankündigung, das Portfolio wertsteigernd zu optimieren und den Fokus verstärkt auf unser Kerngeschäft zu legen, konsequent um", wird CEO Spiesshofer zitiert. In der zweiten Jahreshälfte werden das Unternehmen die organischen Wachstumsinitiativen in einem uneinheitlichen Marktumfeld weiter entschlossen vorantreiben, die konsequente Umsetzung des Cashmanagements fortsetzen und die Kostensenkungen beschleunigen, gibt der Konzernchef die Stossrichtung vor. Er sei zuversichtlich, dass die Aktionäre von ausgewogenen Wachstum und den Initiativen für eine verbesserte operative Umsetzung profitieren werden. LANGFRISTIGER AUSBLICK BLEIBT POSITIV Das ABB-Management schätzt den langfristigen Ausblick für die Nachfrage nach den ABB-Geschäften weiterhin eindeutig positiv ein. Der Bedarf an einer effizienten und zuverlässigen Stromübertragung und -verteilung werde weiter steigen, angetrieben durch Faktoren wie die zunehmende Urbanisierung in den Schwellenländern, Massnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels, den rasch wachsenden Energiebedarf aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und die Modernisierung alternder Stromnetze, wiederholt ABB in der Mitteilung frühere Aussagen. Gleichzeitig werde sich die Nachfrage nach industriellen Automationslösungen erhöhen, da Kunden eine Steigerung von Produktivität, Effizienz, Produktqualität und Sicherheit anstreben. In der kurzen Frist sieht ABB positive frühzyklische makroökonomische Signale, dazu zählt zum Beispiel die USA. Es bleiben nach Ansicht der Managements aber Unsicherheiten hinsichtlich der Dynamik und Stärke des Wirtschaftswachstums in einige Schwellenländern bestehen. In Europa werde das Wachstum voraussichtlich einem ähnlichen Muster folgen wie im zweiten Quartal und sich je nach Land und Branche unterschiedlich darstellen, so die Erwartung. NEUE STRATEGIE UND FINANZZIELE IM SEPTEMBER ABB kündigt zudem an, dass am Investorentag vom 9. September in London die neue Unternehmensstrategie sowie neue Finanzziele bekannt geben werden. Darüber hinaus werde das Unternehmen seine Prioritäten für die Generierung von Mehrwert und Kapitalallokation kommunizieren. cf/gab

    Hans hat am 22.07.2014 - 19:21 folgendes geschrieben:

    Quote

    Tengri Lethos hat am 29.04.2014 - 18:24 folgendes geschrieben:

    War wohl nix mit dem Einstiegskurs...

    Seit Ende Juni nicht mal 4 Wochen Zeit, da hätte man sich schnell entscheiden müssen....

    Micronas mit solidem Quartalszahlen - Schwierigeres zweites Halbjahr erwartet (22.07.2014 / 16:40:00) (Zusammenfassung) Zürich (awp) - Micronas hat im zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2014 Resultate im Rahmen der Erwartungen erzielt. Für das zweite Halbjahr ist das Management des Halbleiterherstellers weniger optimistisch. An der Börse geben die Papiere nach. Die grösste Überraschung bot das Micronas-Management am Dienstag mit den erstmals genannten Zielen für das Gesamtjahr. Demnach strebt das Unternehmen im laufenden Geschäftsjahr einen Umsatz von 158 Mio CHF und eine EBIT-Marge im "unteren einstelligen Bereich" an. Diese Zahlen sind alles andere als optimistisch: Denn sie bedeuten, dass die Micronas-Chefs für das zweite Halbjahr von einem im Vergleich zum ersten Semester leicht tieferen Umsatz ausgehen. Auch bei der Marge ist der angepeilte Wert angesichts der ausgewiesenen 5,9% im zweiten Quartal alles andere als euphorisch. "FLACHE AUTOMÄRKTE" Micronas-CEO Matthias Bopp verteidigte die neue Guidance gegenüber AWP: "Wir erwarten für das zweite Halbjahr einen weltweit flachen Automobilmarkt sowie einen deutlichen Rückgang der Autoverkäufe in Japan." Entsprechend werde der Umsatz im zweiten Halbjahr nicht mehr so stark erwartet. Schon am Ende des zweiten Quartals verfügte Micronas über einen um gut 8% tieferen Auftragsbestand, und die Book-to-bill-Ratio sank im Verlauf des zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal auf 0,90 von 1,10. Die neue Guidance für die EBIT-Marge verteidigte der CEO ebenfalls. "Auch im zweiten Halbjahr rechnen wir mit einem anhaltend schwachen japanischen Yen", so Bopp. Ausserdem würden weiterhin temporäre Zusatzkosten für den Anlauf von neuen Produkten das Ergebnis belasten. MEHRABSATZ DANK MEHRWERTSTEUR Im zweiten Quartal und insgesamt im ersten Halbjahr konnte Micronas den Umsatz steigern - im zweiten Quartal um 6,8% auf 40,9 Mio CHF, im Halbjahr um 7,4% auf 81,1 Mio. Im ersten Halbjahr habe sich der weltweite Automobilmarkt insgesamt positiv entwickelt und Micronas habe von steigenden Absatzzahlen profitiert, hiess es. In Japan sei das Auto-Geschäft vor allem im ersten Quartal gut gelaufen, weil per Anfang April die Mehrwertsteuer erhöht wurde. Mit Sensoren für die Autoindustrie erzielte Micronas im ersten Halbjahr rund 93% des Umsatzes. Der neue Bereich "Industrial" den Rest. Japan blieb mit einem Anteil von ziemlich genau 50% der wichtigste Absatzmarkt. YEN BELASTET WEITER Diese Abhängigkeit von Japan wirkte sich im Ergebnis negativ aus. Der EBIT stieg im Halbjahresvergleich zwar um gut ein Viertel auf 3,3 Mio CHF, verharrte damit aber auf einem relativ tiefen Wert. Der Reingewinn halbierte sich beinahe auf 2,3 Mio. Neben dem schwachen Yen hätten auch Anlaufkosten für neue Produkte die Marge belastet. Ein Lichtblick war, dass der kleine Bereich "Industrial" erstmals knapp schwarze Zahlen schrieb. Inzwischen habe man das Klumpenrisiko Japan weiter reduziert, hiess es. Im ersten Halbjahr seien bereits 25% des Umsatzes, der mit japanischen Kunden erwirtschaftet wird, in Euro fakturiert worden. Für das Gesamtjahr peilt das Unternehmen einen Wert von 30% bis 35% an, wie es früher mitteilte. Im Vorjahr konnte Micronas den Anteil auf 20% von 10% erhöhen. AKTIE IM MINUS Die Analysten fanden für den Quartalsabschluss positive Worte: Der Umsatz sei leicht besser als erwartet. Und weil sich die Kosten im Rahmen der Prognosen bewegt hätten, habe das Unternehmen die Erwartungen beim EBIT und Reingewinn auch übertreffen können. Auf Kritik stiess einzig die Guidance für das laufende Jahr. An der Börse rutschten die Micronas-Papiere bald nach Handelsstart ins Minus und verharrten dort den ganzen Tag über. Gegen 15.45 Uhr notieren sie 1,4% tiefer bei 7,74 CHF, während der Gesamtmarkt um 0,65% zulegt. rw/mk

    Umsatzprognose für das erste Halbjahr übertroffen 22. Juli 2014 - Umsatz steigert sich gegenüber erstem Halbjahr 2013 um 7 Prozent - Margen durch schwachen Yen und Anlaufkosten neuer Produkte belastet - Produktportfolio mit nächster Generation von Hall-Schaltern und weiteren Direktwinkel-Sensoren ergänzt - Für das Gesamtjahr 2014 wird ein Umsatz von CHF 158 Millionen und eine EBIT- Marge im unteren einstelligen Prozentbereich erwartet Zürich, 22. Juli 2014 – Im ersten Halbjahr 2014 hat sich der weltweite Automobilmarkt insgesamt positiv entwickelt und Micronas konnte mit ihren innovativen Produkten im Bereich der Hall-Sensoren und embedded Controller von den steigenden Absatzzahlen profitieren. Die im April abgegebene Umsatzprognose wurde übertroffen. Auf der Ertragsseite haben der anhaltend schwache Yen-Kurs sowie die temporären Zusatzkosten des Anlaufs von neuen Produkten aus der 8-Zoll-Wafer-Linie das Ergebnis belastet. Der konsolidierte Netto-Umsatzerlös der Micronas Gruppe steigerte sich im ersten Halbjahr 2014 auf CHF 81.1 Millionen und lag 7.4 Prozent über dem ersten Halbjahr 2013. Die Brutto-Marge lag im ersten Halbjahr 2014 bei 30.4 Prozent, verglichen mit 30.2 Prozent im ersten Halbjahr 2013. Der Betriebsgewinn (EBIT) erreichte CHF 3.3 Millionen oder 4.1 Prozent des Umsatzes. Das Währungsrisiko aus Umsätzen in Yen wurde weiter reduziert. Im ersten Halbjahr sind bereits 25 Prozent des Umsatzes mit japanischen Kunden in Euro fakturiert worden. Nach Finanzergebnis und Steuern erzielte Micronas für das erste Halbjahr 2014 einen Gewinn von CHF 2.3 Millionen. Das Ergebnis pro Aktie betrug CHF 0.08. Micronas weist per Ende Juni 2014 flüssige Mittel und kurzfristige Festgeldanlagen von CHF 157.0 Millionen aus, was gegenüber Ende 2013, vor allem aufgrund höherer Investitionen im Fertigungsbereich inklusive einem neuen Blockheizkraftwerk, einem Rückgang von CHF 13.4 Millionen entspricht. Im ersten Halbjahr 2014 reduzierte sich das Eigenkapital gegenüber dem Jahresende 2013 um CHF 12.1 Millionen auf CHF 117.8 Millionen aufgrund der Anpassung der Pensionsrückstellungen an das gesunkene Zinsniveau. Die Eigenkapitalquote betrug 39.3 Prozent. http://www.micronas.com/sites/…s/PR_1410_22.7.2014_d.pdf

    Transocean bekommt im Streit um Steuerrückzahlungen mit Norwegen teilweise Recht (02.07.2014 / 18:51:24) Zug (awp) - Das Erdölserviceunternehmen Transocean verbucht im Steuerstreit mit den norwegischen Behörden einen Teilerfolg. Ein norwegisches Gericht habe am Mittwoch im Sinne von drei Tochtergesellschaften und gegen die norwegischen Behörden geurteilt, teilte Transocean am Mittwochabend mit. Beim Streit ging es um Steuererklärungen, die über zehn Jahre zurückliegen. Im Juni 2011 verhängten die norwegischen Behörden in der Sache laut der Mitteilung gegen verschiedene Angeklagten Bussen von umgerechnet 302 Mio USD. Nun habe das Gericht alle Angeklagten freigesprochen. In einem weiteren Fall hingegen habe das Gericht am 26. Juni in einer weiteren Rechtsstreitigkeit über umgerechnet 68 Mio USD entschieden, dass die Transocean-Gesellschaft diesen Betrag schulde. Transocean evaluiere nun dieses Urteil, heisst es weiter. rw/cp Transocean schliesst Kreditfazilität über 3 Mrd USD ab (02.07.2014 / 22:56:34) Zürich (awp) - Transocean hat mit Banken eine Kreditfazilität über 3 Mrd USD vereinbart. Dabei handelt es sich um einen rollenden Fünf-Jahres-Kreditrahmen mit Laufzeit bis zum 28. Juni 2019, teilt der Betreiber von Offshore-Ölbohranlagen am Mittwochabend mit. Im Zusammenhang mit der Vereinbarung beendet die indirekte Transocean-Tochter Triton Nautilus Asset Leasing den bestehenden Kreditvertrag vom 25. Oktober 2012. cp

    Dividende

    Du wirst keine Dividende erhalten weil du erst am ExTag gekauft hast. Du hättest die Aktien am Vorabend in Depot haben müssen. In deinen Link von der SIX nachzulesen: Ex ist lateinisch und bedeutet «ohne». Der Ex-Tag ist der Börsentag, an dem die Aktien erstmals ex Dividende gehandelt werden, also «ohne Dividende».

    Transocean stellt Bohrschiff GSF Magellan zum Verkauf

    12.06.2014 / 22:47:53 Zug (awp) - Das Ölserviceunternehmen Transocean stellt sein Bohrschiff GSF Magellan zum Verkauf. Darüber hinaus hat seit dem letzten Flottenbericht vom 15. Mai die für das laufende Jahr geplante Stillstandzeit um netto fünf Tage abgenommen. Für 2015 habe die geschätzte Anzahl Tage, an denen Anlagen nicht in Betrieb sein werden, hingegen um 29 zugenommen. Darüber hinaus hat der Donnerstagabend aufgeschaltete Flottenbericht relativ wenig Gehalt; Angaben zum neu gewonnen Kontraktvolumen macht der weltgrösste Vermieter von Offshore-Ölbohranlagen für einmal nicht. Im vormaligen Mai-Bericht hatte Transocean noch Neukontrakte im Volumen von 953 Mio USD kommuniziert. Die auffälligste Veränderung betrifft im Juni das Schiff "GSF Jack Ryan", das Transocean zwischen Mai und Juli neu für 480'000 USD pro Tag an Lukoil vermieten kann; davor waren es 297'000 USD. Die Details des Flottenberichtes sind unter http://www.deepwater.com einsehbar. ra Gestern ist Transocean nach Europaschluss in NY noch knapp 2% gestiegen....

    CS stuft U-blox hoch...

    28.05.2014 Zürich (awp) - Die Credit Suisse erhöht das Kursziel für den Halbleiter-Hersteller u-blox auf 140 von 84 CHF infolge einer Erweiterung des Bewertungshorizonts. Dabei passe er seine Prognosen an, die nun die neu mittelfristigen Aussichten von u-blox widerspiegelten, schreibt Analyst Felix Remmers. Nach "soliden" Jahreszahlen und der Akquisition von connectBlue passt er die EBIT-Schätzungen für 2015 und 2016 um durchschnittlich 6% nach oben an. Remmers sieht zum derzeitigen Aktienkurs ein Aufwärtspotenzial von 19%. Auf eine Sicht von 12 Monaten empfiehlt er den Anlegern die Aktien zu kaufen und bestätigt entsprechend sein Anlagerating Outperform. Er sei überzeugt, dass u-blox einer der Profiteure vom "Internet der Dinge"-Megatrend sei, der das Wachstum auf dem "M2M"-Kommunikationsmarkt antreiben sollte. Bestätigt fühlt sich Remmers dabei durch die neue Guidance des Unternehmens, die Umsätze und EBIT-Werte mit Verdoppelungspotenzial für die kommenden Jahre impliziere. Dies sei im derzeitigen Aktienkurs nicht eingepreist.

    u-blox übernimmt schwedische Connectblue AB

    nach der Medienkonferenz umfassend ergänzt.... 20.05.2014 / 14:35:01 Zürich (awp) - Der Halbleiter-Hersteller u-blox stösst mit der Übernahme des schwedischen Unternehmens Connectblue in einen neuen Bereich vor. Laut dem Management hat diese Übernahme das Potenzial für eine Hebelwirkung, weil Kombinationen mit bisherigen Produkten denkbar sind. An der Börse kommen die Neuigkeiten gut an. Connectblue ist auf den ersten Blick ein kleines Unternehmen. Es beschäftigt derzeit nur 35 Mitarbeiter und soll u-blox im Rest des Jahres lediglich einen zusätzlichen Umsatz von 9 bis 10 Mio CHF sowie einen um 1 Mio CHF höheren EBIT bringen. Insgesamt erwartet u-blox im laufenden Jahr nun einen Umsatz von 264 bis 275 Mio CHF sowie einen EBIT von 35 bis 39 Mio CHF. Laut u-blox-CEO Thomas Seiler ist die Übernahme trotz diesen bescheidenen Zahlen "ein strategischer Schritt", wie er am Dienstag an einer Medienkonferenz sagte. Die Produktpalette werde um einen wichtigen Bereich ergänzt. Bislang habe u-blox nur Halbleiterlösungen verkauft, die Interaktionen über Mobilfunkantennen ermöglichten oder eine Positionierung via Satelliten erlaube. "Nun kommen Produkte hinzu, die mit Wifi und Bluetooth funktionieren." "ERHEBLICHE SYNERGIEN" Von dieser zusätzlichen Technologie erhofft sich Seiler "erhebliche Synergien" mit dem angestammten Geschäft. "Die Produkte koppeln sich ideal an unsere an." Es seien deshalb diverse Kombinationsmöglichkeiten denkbar. Eine weitere Synergie sei, dass viele bestehende Kunden schon Wifi- und Bluetooth-Lösungen einsetzten: "Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass sie deshalb unsere neuen Produkte beziehen werden." Quantifizieren wollte Seiler diese Effekte allerdings nicht. "Wir können sehr viel Wert schaffen", sagte er nur. Die Produkte von Connectblue kommen hauptsächlich in der Industrie zur Anwendung. Connectblue stellt die Module und die Software her, nicht aber den eigentlichen Chip. In der Software steckt laut Seiler das Knowhow, das die Robustheit und hohe Zuverlässigkeit der Ware garantiere. "Die Bluetooth- und Wifi-Verbindungen ersetzen Kabel - mit dem Unterschied, dass ein Kabel brechen kann", so Seiler. STARK WACHSENDER MARKT Abgesehen von den Kombinationsmöglichkeiten mit bisherigen u-blox-Modulen sei Connectblue in einem stark wachsenden Markt tätig, so Seiler. Laut ihm ist das Unternehmen in den letzten drei Jahren je zwischen 10% und 30% gewachsen. Ein Ende des Booms sei nicht absehbar, weil immer mehr Geräte ohne menschlichen Einfluss miteinander über das Internet kommunizierten. "Man träumt von 50 Billionen Modulen, die irgendwann im Einsatz sein werden", so Seiler. Der Markt sei allerdings stark fragmentiert. Der Marktanteil von Connectblue könne deshalb nicht beziffert werden. u-blox bezahlt den bisherigen privaten Besitzer von Connectblue 25 Mio CHF. Die Summe sei gerechtfertigt, weil im Unternehmen viel Knowhow stecke. "Es hat bereits 2001 mit Bluetooth- und 2006 mit Wifi-Produkten begonnen", so Seiler. Deshalb sei auch viel Wissen über die Einsatzumgebung der Produkte vorhanden. VERGLEICHBARE BRUTTOMARGE An der Börse kommt die Übernahme gut an. Die Aktie steigt bis 13.25 Uhr um 6,7% auf 109 CHF. Die Analysten loben die Übernahme als sinnvoll. Sie gehen von einem positiven Gewinnbeitrag aus. Laut Seiler ist die Bruttomarge von Connectblue mit jener von u-blox vergleichbar. "Es sind somit keine sprunghaften Veränderungen zu erwarten." rw/are

    FunkyImo hat am 07.05.2014 - 11:49 folgendes geschrieben:

    Quote

    Hat eigentlich noch jemand das Problem, dass er hier nie etwas ctr+c / ctr+v einfügen kann...




    lg

    Bei mir hat unter IE11 geholfen das ich cash.ch in die Liste der Websites mit Kompatibilitätsansicht aufgenommen habe....

    ABB mit klarem Gewinnrückgang

    29.04.2014 / 06:55:58

    ABB mit klarem Gewinnrückgang - Division Energietechniksysteme belastet (AF)

    Zürich (awp) - Der Industriekonzern ABB hat im ersten Quartal 2014 die Vorjahreswerte beim Umsatz und beim Auftragseingang nur knapp gehalten. Die Gewinnziffern gingen vor allem wegen einer enttäuschenden Entwicklung in der Division Energietechniksysteme klar zurück. Die schon länger im Fokus stehende Division soll nun mit einem weiteren Programm noch rigoroser neu aufgestellt werden. Diese Neuaufstellung wird aber länger dauern als bisher angenommen.

    Der EBIT fiel gegenüber dem Vorjahr um 19% auf 855 Mio USD und der operative EBITDA um 13% auf 1,27 Mrd. Die für ABB wichtige EBITDA-Marge verringerte sich zum Vorjahr um 160 Basispunkte auf 13,4%, wogegen sich zum vierten Quartal eine Verbesserung ergab. Die Marge wurde den Angaben zufolge vor allem durch die schwache operative Performance der Division Energietechniksysteme und durch Belastungen gemindert, welche vor allem mit grossen Projekten als Generalunternehmer in der Offshore-Windindustrie und im Solarsektor zusammenhingen. Der Reingewinn reduzierte sich um 18% auf 544 Mio.

    ERWARTUNGEN VERFEHLT

    Der Umsatz verzeichnete ein Minus von 3% auf 9,47 Mrd USD (lok. Währungen -1%) und der Auftragseingang ein solches von 1% auf 10,36 Mrd (LW +1%). Auf vergleichbarer Basis ergab sich ein Minus von 2% für den Umsatz und ein Plus von 1% für den Auftragseingang.

    Damit hat ABB die Erwartungen der Analysten lediglich beim Auftragseingang in etwa erreicht; Umsatz und vor allem die Gewinnziffern blieben klar dahinter zurück.

    Der Auftragseingang sei trotz des weiterhin schwachen Grossauftragseingangs im Versorgungssektor und in spätzyklischen Bereichen nahezu gehalten worden, teilte ABB am Dienstag mit. Im Automationsgeschäft sei der Umsatz gehalten worden, während sich das Energietechnikgeschäft rückläufig entwickelte, dies aufgrund eines niedrigeren Auftragsbestandes zu Beginn des Quartals.

    NEUES PROGRAMM FÜR DIVISION ENERGIETECHNIKSYSTEME

    Für die Division Energietechniksysteme, deren "anhaltend schwache Performance" als Enttäuschung gewertet wird, hat ABB denn auch weitere Massnahmen angekündigt. Nach einer gründlichen Überprüfung habe die neue Divisionsleitung das Programm "Step Change" für eine Neuaufstellung eingeleitet. In diesem Zusammenhang seien bereits mehrere Korrekturmassnahmen ergriffen worden. Hierzu zählen weitere Änderungen im Management der Division und der Entscheid, nicht mehr an Ausschreibungen für Projekte als Generalunternehmer im Solarsektor teilzunehmen. Die Neuaufstellung der Division werde mehr Zeit in Anspruch nehmen als ursprünglich angenommen, heisst es. "Wir sind jedoch zuversichtlich, dass die Massnahmen dem Geschäft zu neuer Stärke und Wettbewerbsfähigkeit verhelfen werden", erklärte CEO Ulrich Spiesshofer gemäss Mitteilung.

    Die Division Energietechniksysteme erwirtschaftete im ersten Quartal auf Stufe EBITDA einen Verlust von 29 Mio USD. Im Vorjahr wurde noch eine positives Ergebnis von 169 Mio ausgewiesen. Der Umsatz ging um 22% auf 1,61 Mrd zurück.

    Mit den übrigen vier Divisionen sieht sich Spiesshofer "auf Kurs". In den Divisionen Niederspannungsprodukte und Prozessautomation wurde die EBITDA-Marge verbessert, während sie in den Divisionen Industrieautomation & Antriebe sowie Energietechnikprodukte bereinigt um den Verwässerungseffekt durch die Übernahme von Power One stabil blieb. Insgesamt seien hier im frühzyklischen Geschäft der Auftragseingang gesteigert, solide Erträge erzielt und der Cashflow erhöht worden. Als Highlights streicht das Unternehmen das "kräftige Auftragsplus und die starke Cash-Generierung der Division Industrieautomation & Antriebe" hervor sowie "die solide Umsatzentwicklung in der Division Niederspannungsprodukte".

    In diesen vier Divisionen will die Gruppe im weiteren Jahresverlauf 2014 weiterhin eine solide Leistung erreichen, während in der Division Energietechniksysteme der Turnaround vorangetrieben werden soll. Kurzfristig bestünden einige positive frühzyklische makroökonomische Signale wie das stärkere Wachstum in den USA und das "ermutigende" Wachstum in vielen Teilen Europas, heisst es zum Ausblick weiter. Einige Unsicherheiten gebe es mit Blick auf die Schwellenländer und dort insbesondere in China. Den langfristigen Ausblick für die Nachfrage nach den ABB-Geschäften sieht das Unternehmen weiterhin "eindeutig positiv".

    Wie die Veräusserung des HLK-Geschäfts (Heizung, Lüftung, Klima) von Thomas & Betts und der am Vortag angekündigte Verkauf des Power Solutions-Geschäfts von Power-One zeigen würden, schreite zudem die Portfolio-Bereinigung gut voran.

    cf/gab

    Micronas steigert Umsatz im ersten Quartal

    24.04.2014 / 08:55:00

    Micronas steigert Umsatz im ersten Quartal - Yen belastet Ergebnis (AF)

    (Meldung ausgebaut, insbesondere Bereiche und Ergebnisse GV)

    Zürich (awp) - Der Halbleiterhersteller Micronas hat im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2014 einen höheren Umsatz erreicht. Die Margen waren jedoch durch den schwachen Yen und temporäre Anlaufkosten für eine neue Fertigung von 8-Zoll-Waffern stark belastet. Die Prognose für das erste Halbjahr wird leicht angehoben.

    Der Umsatz stieg gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode um 8,0% auf 40,2 Mio CHF, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt. Die Bruttomarge wuchs um 6,7% auf 11,4 Mio. Der EBIT erreichte 0,88 Mio nach 0,50 Mio im Vorjahr. Der Reingewinn sank um mehr als die Hälfte auf 0,43 Mio nach 1,04 Mio im Vorjahresquartal.

    Gegenüber dem Vorquartal betrug das Umsatzplus 7,4%, wohingegen sich die Marge um 8,0% abschwächte.

    Mit den für das Berichtsquartal ausgewiesenen Eckwerten hat Micronas die Konsensschätzung der Analysten beim Umsatz und Reingewinn leicht übertroffen, beim EBIT jedoch darunter abgeschnitten. Es wurde ein Umsatz von 39,2 Mio CHF, ein EBIT von 1,6 Mio und ein Reingewinn von 0,2 Mio erwartet.

    Per Quartalsende wurde ein Orderbestand von 51,6 Mio CHF ausgewiesen und war damit um 7,2% höher als Ende 2013. Die Book-to-bill-Ratio stieg auf 1,10 nach 1,03 zum Ende des Vorquartals.

    Das Ergebnis sei erneut durch die anhaltende Yen-Schwäche belastet gewesen. Der Automobilmarkt habe sich gut entwickelt und der Umsatz des grössten Segments legte gegenüber dem Vorjahr um 5,0% auf 37,3 Mio zu. Der EBIT verbesserte sich um 23% auf 0,92 Mio CHF.

    Im Segment Industrial wurde beim EBIT ein knappes Minus von 39'000 CHF verbucht, nach einem Verlust von 0,25 Mio im Vorjahresquartal. Der Umsatz wuchs um 66% auf 2,9 Mio CHF.

    PRODUKTIONSANLAUF FÜHRT ZU ZUSATZKOSTEN

    Der Anlauf der Fertigung auf der neuen 8-Zoll-Waferlinie in der Fertigung in Freiburg führe derzeit zu temporären Zusatzkosten, welche die Marge belasten würden. Die Auslastung stieg hier auf 85% von 80% im Vorquartal.

    Für das erste Halbjahr 2014 rechnet das Management mit einem Umsatz von rund 80 Mio CHF und hebt damit die bisherige Prognose um 2 Mio leicht an. Bei der EBIT-Marge wird weiterhin ein Wert im unteren einstelligen Prozentbereich erwartet. Eine Stärkung des japanischen Yens sei nach wie vor nicht in Sicht, so das Unternehmen weiter.

    GV BESTÄTIGT ALLE ANTRÄGE DES VERWALTUNGSRATES

    Die ordentliche Generalversammlung vom 21. April hat allen Anträgen des Verwaltungsrates zugestimmt und alle vier Mitglieder des Gremiums für ein Jahr im Amt bestätigt, heisst es weiter. Mit den Statutenänderungen wurde auch der Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei börsenkotierten Aktiengesellschaften (VegüV) Rechnung getragen. Die Dividende von 5 Rappen pro Namenaktie wurde den Aktionären Ende März gutgeschrieben.

    y/cpr

    STLN

    22.04.2014 / 12:35:00

    Schmolz + Bickenbach will Hälfte seines Verkaufsgeschäfts abstossen

    Emmenbrücke (awp/sda) - Schmolz + Bickenbach treibt die Restrukturierung seines Distributionsgeschäfts voran. Der Stahlkonzern stellt die Hälfte der Sparte zum Verkauf. Zum Verkauf stehen die Distributionsgesellschaften in Deutschland, Belgien, den Niederlanden und Österreich, wie Schmolz + Bickenbach am Dienstag bekanntgab.

    Die Einheiten beschäftigen zusammen rund 1'000 Mitarbeitende und generierten 2013 einen Umsatz von rund 600 Mio EUR; das ist mehr als die Hälfte der Erlöse der Sparte Distribution, die sich vergangenes Jahr auf 1,16 Mrd beliefen. Insgesamt nahm Schmolz + Bickenbach 3,28 Mrd ein. Gegenwärtig unterhält der Konzern nach eigenen Angaben 85 Distributionsstandorte in 35 Ländern. Den Verkauf der deutschen Ländergesellschaft hatte er schon früher als Möglichkeit ins Spiel gebracht.

    Schmolz + Bickenbach kämpft mit den sinkenden Stahlpreisen und roten Zahlen. Vergangenes Jahr sicherte sich der russische Milliardär Viktor Vekselberg nach einem aufsehenerregenden Machtkampf die Kontrolle über den Stahlkonzern.

    Bis um 11.15 Uhr steigen die Aktien von Schmolz+Bickenbach um 0,8% auf 1,28 CHF. Der breite Gesamtmarkt (SPI) legt derweil um 0,91% zu. Bei der Bank Vontobel heisst es, die Ankündigung sei allgemein erwartet worden und stelle damit keine grosse Überraschung dar. Dass sich nun aber endlich etwas tue, sei als leicht positiv zu werten. Der Verkauf von nicht-strategischen Geschäften mit Dritten sei sehr willkommen und helfe sowohl den Margen sowie bei der Kapitalintensität.

    are/dl

    Wink

    Transocean

    17.04.2014 / 22:59:37

    Transocean: Neue Kontrakte seit Mitte März im Umfang von rund 209 Mio USD

    Zug (awp) - Das Ölserviceunternehmen Transocean hat seit dem letzten Flottenbericht vom 17. März weitere Aufträge dazugewonnen. Insgesamt belaufe sich das neu gewonnene Volumen auf rund 209 Mio USD, teilte Transocean am Donnerstagabend mit.

    In Südafrika werde Transocean eine Offshore-Anlage, die zuletzt im Stillstand war, mit einer Tagesrate von 370'000 USD in Betrieb nehmen. In Norwegen werde die Tagesrate für die Transocean Arctic um 100'000 auf 519'000 USD erhöht. Im Gegenzug stehe die Sedneth 701-Plattform, die durch ein Feuer beschädigt wurde, zum Verkauf.

    Bereits mit Blick auf das Jahr 2015 rechnet Transocean, dass sich die Anzahl Tage, in denen die Anlagen nicht in Betrieb sein werden, auf rund 1'306 belaufen wird. Für 2014 wird mit 1'845 out-of-service-Betriebstagen gerechnet.

    Die Details des Flottenberichtes sind unter http://www.deepwater.com einsehbar.

    mk

    Wink

    kleinerengel hat am 10.04.2014 - 16:07 folgendes geschrieben:

    gestern und heute alleine 180K Titel offex, also ich wars nicht *grins*

    Ich auch nicht.... Wink

    Bin hier bei Micronas seit Anfang Feb. positioniert.

    War wohl ein bischen früh - hab aber nichts dagegen wenn MASN jetzt vielleicht doch noch aus dem Koma erwacht....

    u-blox erzielt 2013 starke Ergebnisse

    Finanzielle Highlights

    u-blox erreichte 2013 ein starkes Umsatz- und Ergebniswachstum:

    •Konsolidierter Umsatz der u-blox von CHF 219.8 Millionen, ein Wachstum von 27.0% verglichen mit 2012

    •Der Bruttogewinn konnte von CHF 81.2 Millionen auf CHF 101.2 erhöht werden, was einer weiterhin guten Bruttogewinnmarge von 46.0% entspricht

    •Betriebsgewinn (EBIT) stieg von CHF 22.9 Millionen auf CHF 30.1 Millionen, eine Zunahme von 30.9% verglichen mit 2012

    •EBITDA-Marge von 21.0%, EBIT-Marge von 13.7%

    •Steigerung des Reingewinns um 44.3% von CHF 17.1 Millionen auf CHF 24.6 Millionen, was einer Reingewinnmarge von 11.2% entspricht

    •Hoher Geldfluss aus operativer Tätigkeit von CHF 38.5 Millionen, entsprechend 17.5% des Umsatzes

    •Solide Bilanz mit einer hohen Eigenkapitalquote von 79.7%

    •Auf der Generalversammlung wird die Auszahlung einer Dividende von CHF 1.30 aus der Kapitaleinlagereserve vorgeschlagen

    Wink

    mehr....

    http://u-blox.com/images/stori…2013_pr_de_final_y2n7.pdf

    Kudelski

    Der Kurs von Kudelski hat diese Woche erstmals seit Juli 2012 wieder die GD200 unterschritten. Es sieht auch nicht so aus als er diese Marke wieder zurückerobern könnte.


    Darum 1 Pos. KUD zu 12.50 verkauft...

    u-blox


    Nicht dass es jemand interressiert, aber das es mal wieder erwähnt wurde....


    Kurs von u-blox übersteigt 120.00 CHF....


    Wertentwicklung letzte 12 Monate = 177% ....


    :)