Posts by slesar

    PIMCO ETF High Yield

    Guten Tag Elias



    Sehr nett von dir, dass du uns deine Strategie zur Verfügung stellst.


    Ich erlaube mir folgende Frage:


    1) Seit wann besitzt du den ETF High Yield


    2) Wie sind deine bisherigen Erfahrungen?


    3) Wie sieht es aus, wenn die Zinsen steigen / Inflation. Wird dir die Bank zu einem Verkauf raten?


    Über ein Feedback würde ich mich freuen.


    Vielen Dank und beste Grüsse


    Slesar

    hallo zusammen


    ich habe den thread eröffnet, somit möchte ich mich wieder mal melden :)


    am 08.03.2020 schrieb ich unter anderem:


    selber habe ich vorletzte Woche LafargeHolcim, Swisslife und SwissRe gekauft; werde aber mit weiteren Zukäufen noch zuwarten und mal die nächsten Wochen abwarten, weil m.E. befinden wir uns am Anfang eines Bärenmarktes


    Antwort von Gertrud: Du Slesar, hast in beste SMI Buechips investiert und möchtest weiter zukaufen, wenn ich Dich richtig verstehe.


    @ Gertrud: ja, nur rückblickend habe ich diese drei Titel ein paar Wochen zu früh gekauft...anyway, wenigstens hatte ich den Mut bei der Korrektur Mitte März bei diesen Titeln Zukäufe zu tätigen, um den Einstandskurs zu reduzieren.


    lessons learned:


    - market timing funktioniert nicht, in schlechten Börsentagen bspw. im April habe ich punktuell noch zugekauft


    - rückblickend hat man das Gefühl, viel zu zögerlich gewesen zu sein bspw. hätte ich mehr Aktien von Givaudan kaufen sollen
    ABER niemand weiss, wie sich die Börse noch entwicklen wird: zweite Welle, US-Wahlen etc.
    > deshalb nie alles Cash investieren


    - ich habe mir eine Tabelle mit "Minus-Schritten" in Prozenten vom 52-Wochen Hoch gemacht. diese hat mir sehr geholfen, um die Emotionen ein wenig auszuschalten > mit "wenig" zufrieden sein, auf lange Frist ist ein Kauf auch bei minus 20% immer noch gut


    - es ist keine Schande, ein bis zwei Leichen im Depot zu haben


    - es braucht sehr viel Mut, bei einer Korrektur Aktien zu kaufen, weil man weiss nicht, ob die Kurse weiter sinken werden


    aktuelle Situation: nun habe ich eine Aktienquote von rund 70% (vor der Korrektur ca. 35%), Gold 5% und 25% Cash, Aktien werde ich im aktuellen Umfeld KEINE mehr kaufen


    bei einer zweiten Korrektur werde ich sehr wahrscheinlich auf weitere Zukäufe verzichten, obwohl die Regel 100 minus Alter meiner Meinung nach nicht wirklich praxistauglich ist oder was meint ihr?


    über weitere postings - wie habt ihr während der Korrektur agiert? - würde ich mich freuen


    vielen dank und bleibt gesund


    slesar

    Hallo zusammen


    Aus aktuellem Anlass:


    zurzeit sehen wir eine Korrektur und niemand weiss, wie weit es noch runter gehen wird.


    Interessant wäre es in diesem Zusammenhang zu wissen, wie man die Korrektur für Zukäufe nützen kann resp. wie sich Foristen hier im Forum verhalten.
    Aus diesem Grund erlaube ich mir folgende Fragen zu stellen:


    - es wird immer von der Bodenbildung gesprochen, was sind die Kriteren resp. wie erkennt man die Bodenbildung?


    - macht es Sinn, für sich persönliche "Einstiegskurse auf Grundlage von Verluste in Prozenten" zu definieren, bspw. wenn der SMI Jahreshoch 11'270 um 25% Prozent korrigiert und bei 8'452 notiert, dann steige ich mit einer Tranche ein,, Dufry kaufe ich erst bei - 30%, den ETF S&P 500 bei - 20 % etc.


    - in der Literatur / Internet findet man Angabe, dass eine Korektur mindestens 12 bis 18 Monate dauert und den Spruch "never catch a falling knife"


    - wie entscheidet ihr, wenn ihr Zukäufe bei einer Korrektur tätigt


    Ich bin mir bewusst, dass market timing nicht funktioniert, aber es wäre sicher hilfreich, mehr zu wissen.


    selber habe ich vorletzte Woche LafargeHolcim, Swisslife und SwissRe gekauft; werde aber mit weiteren Zukäufen noch zuwarten und mal die nächsten Wochen abwarten, weil m.E. befinden wir uns am Anfang eines Bärenmarktes


    über Postings in diesem Thread würde ich mich freuen.


    Beste Grüsse
    Slesar


    'pü$hgvhgfjerzGHNFX GC

    Das größte Problem sind die Bankspesen. Es besteht bei mehreren Bankendie Tendenz, wegbrechende Erträge aus dem Börsengeschäft durch eine Erhöhung der Spesen zu ersetzen. Ich habe von Fällen erfahren, wo Banken selbst bei einfachsten Portfolien die ganze Rendite der Anleger über Spesen abräumten. Dagegen hilft dem Anleger nur ein Wechsel zu einer Bank mit tieferen Spesensätzen.


    auch wenn ich eine Korrektur erwarte, aber den Zeitpunkt ja nicht voraussagen kann, werde ich einen Teil meines Lohnes in zwei ETF's stecken.



    Hierfür habe ich ein Depot bei https://www.tradedirect.ch/pub…tal/guest/homepagelanding eröffnet und werde nun im Sinne eine kostengünstigen "Fondssparplans" mit zwei günstigen ETF's (wahrscheinlich SMIM und SLI), monatlich Anteile kaufen.


    Abendgruss


    Slesar

    @ TeeTasse83 @ Sarastro


    Vielen Dank für das Eröffnen von diesem Thread.



    @ Sarastro


    - welchen ETF empfiehlst du für den erwähnten NASDAQ?



    @ Sarastro @ TeeTasse83


    - was für ETF's bieten sich für den Heimmarkt (smim?) an?



    ich weiss, dass das Timing ein Ding der Unmöglichkeit ist, doch habe ich trotzdem Anfang Jahr meine Aktienquote stark reduziert. Fühle mich "überfordert", weshalb ich jetzt an der Seitenlinie mit viel Cash warte...


    Über Feedbacks würde ich mich freuen.


    Vielen Dank und Gruss


    slesar

    @ all


    @ supermari


    man soll über marc faber denken, was man will. doch seine einschätzung (vgl.link) teile ich teilweise.


    http://www.cash.ch/news/front/…ien_abstossen-3414474-449


    unter anderem "dank ihm" habe ich nun auch einen gold-etf im depot...


    meine aktienquote beträgt aktuell ca. 25%; man kann also nicht wirklich sagen, dass ich meine langfristige strategie über bord geworfen habe...


    zurzeit beobachte ich meine teilweise mit gewinn verkauften "qualitätstitel" (nestle und roche), welche ich sicher wieder kaufen werde. auch jene mit verlust verkauften titel werde ich wieder ins depot nehmen.


    damit sich mein ausstieg gelohnt hat, benötige ich aber schon noch tiefere kurse, zumal bei den verkäuen kosten entstanden sind...


    @ supermari: meinerseits verzichte ich bis auf weiteres komplett auf zukäufe, da ich - es lebe die glaskugel - von weiteren abgaben ausgehe. frühestens im sommer beschäfte ich mich mit zukäufen.


    nachmittagsgruss


    slesar

    @ all


    ich bin seit 2011 an der börse; in den jahren 2012, 2013 und 2014 hatte ich eine gute rendite, während ich das 2011 damals 2-stellig im minus abschloss.
    nun habe ich - nicht aus angst - einen teil meiner aktien verkauft und gold (goldminenaktien, etf auf pyhsisches gold) gekauft.


    weshalb? während die mehrheit der banken eine sehr volatile seitwärtsbewegung sehen, erwarte ich fürs 2016 das ende der hausse mit einer deutlichen (minus 20% bis 40%) korrektur.
    grund: die preise für das risiko sind durch die verschiedenen notenbanken völlig verzerrt.



    ich verfolge nach wie vor eine langfristige strategie, doch wenn ich "überzeugt bin", dass es zu einer deutlichen korrektur kommt, dann "DARF" man auch als langfristiger anleger verkaufen.


    klar, wenn es sich um eine seitwärtsbewegung handelt und wir anschliessend wieder steigende kurse haben, habe ich das 2 auf dem rücken, doch das wissen wir nicht.


    @ sarastro: am 25.12. 2015 hast du mir folgendes geantwortet;

    Bei den SMI-Aktien realisiere ich grundsätzlich nie Gewinne. Ich verkaufe nur solche Aktien, die aus dem SMI fallen, z.B. Transocean. (Transocean hatte ich schon vor längerer Zeit verkauft, als mir klar wurde, dass dieser Titel gar nicht in den SMI gehört.)

    Ausnahme: Beim Subprime-Crash war ich von meinem Halte-Prinzip abgerückt und habe damals alle Bank- und Versicherungsaktien verkauft. Im Nachhinein musste ich feststellen, dass ich nichts gewonnen habe, weil ich den richtigen Zeitpunkt für den Wiedereinstieg bei diesen Titeln verpasst hatte. Ich habe mir geschworen, diesen Fehler nicht zu wiederholen und werde nie mehr Bluechips verkaufen.


    evtl. muss ich ebenfalls diese erfahrung mal "gemacht" haben...


    bester wochenendgruss
    slesar

    während die mehrheit der banken eine sehr volatile seitwärtsbewegung sehen, erwarte ich fürs 2016 das (überfällige) ende der hausse mit einer deutlichen korrektur, weshalb ich ein grosser teil meiner aktien verkauft und gold (goldminenaktien, etf auf pyhsisches gold) gekauft habe.

    @ TeeTasse83


    vielen dank für deine zusatzinfos.


    bin jetzt schon gespannt, wie mein kundenberater auf mein anliegen reagieren wird... :)


    dein ansatz, das depot zu schliessen, hat mich auf folgende idee gebracht:


    eröffnung eines 2.depots bei meiner "alltags-bank", denn ich plane ab 4. januar 2016 quartalsweise mit ca. chf 5'100 anteile vom fond classic global equity zu kaufen http://www.bwm.ch/front_content.php
    > im jahr wären das abzüglich courtagen knapp chf 19'900 und nach 25 jahren ohne kursverlauf ein stolzer betrag von knapp chf 490'000


    - vorteile:
    1) ich kann das bestehende depot "einfach mal laufen lassen" und erhalte "wahre" infos über die rendite
    2) beim neuen 2.depot tiefere depotgebühren und courtagen

    - nachteile:
    1) mit dem erwähnten cash aus den verkäufen der beiden etf's plane ich käufe resp. zukäufe von roche, nestle
    und evtl. geberit und richemont, womit die rendite im bestehenden depot wieder "verfälscht" wird...


    @ alle foristen
    eignen sich eurer meinung nach die titel geberit und richemont für eine langfristige strategie?
    und wenn ja, abwarten auf eine korrektur?


    vielen dank und nachmittagsgruss
    slesar

    @ TeeTasse83


    Die reine Anlage- Performance war gar nicht mal so schlecht, hab jedoch über Steuern und Gebühren sehr viel Geld in den Sand gesetzt. Bereinigt um diese Faktoren dürfte die Performance bei ca. 1% liegen. Fazit: Unterschätzt die zwei Faktoren nicht.


    zum Glück gibt es dieses Forum; lerne jedes Mal dazu :)
    - demnach müsste man für ein "wahres" ergebnis, die courtagen bei den käufen / verkäufen bei der rendite in abzug bringen?
    - das würde bedeuten, dass ich bei der börsenabrechnung die entsprechende beträge resp. prozente berücksichtige?



    wie meinst du das mit den steuern? die erträge (didvidenden, thesaurierter) muss du als einkommen versteuern.
    wenn auch unvollständig, die steuern werde ich nicht noch dazu rechnen, wird mir zu kompliziert...


    Wie geht ihr damit um, dass neue Einlagen ins Portfolio so teuer sind?


    habe ebenfalls ähnliche kosten wie du, aber nehme sie in kauf...


    abendgruss
    slesar

    @ sarastro schrieb


    Ich persönlich habe den SMI und SMIM im Depot und muss deshalb in erster Linie im Ausland zusätzliche IT-, Telekom-, Erdöl- und Warenhaus-Aktien kaufen


    du darfst wahlweise "schmunzeln" oder dir an die stirn tippen.
    den etf smim hatte ich bis ende 2014 im depot und habe ihn - rückblickend blöderweise - mit gewinn verkauft.
    > im nachhinein hätte ich ihn einfach weiterlaufen lassen sollen, aber ich dache, es käme im jahr 2015 zu einer korrektur...

    ich nenne das lehrgeld, was auch bedeutet, dass ich nun mit blick auf allfällige zukäufe einfach mal passiv an der seitenlinie bleibe und mich in geduld übe :)


    bester nachmittagsgruss und alles gute fürs 2016
    slesar

    @ supermari


    guten morgen supermari


    dir ebenfalls merci für deine ehrlichkeit


    ich mache ebenfalls keine genaue analyse der performance...
    trotzdem meine vermutung / gründe für die "null-rendite":
    - verkäufe der beiden genannten etf's - waren summenmässig grössere positionen - mit verlust
    - goldminenaktienfond > bewusste wette auf gold (zurzeit 2-stellig im minus...) > langfristig wird sicher dieser positiv entwickeln und wer weiss, vielleicht - dank der hebelwirkung - auch sehr gut :)
    - der erwähnte etf emerging market (-25%)
    im vergleich dazu hat sich der rest des depots gut entwickelt


    zu deiner frage:
    grundsätzlich kaufe ich immer anteile für mindestens chf 5'000 (grund: courtagen etc.)
    wie dir bereits geschildert (vgl. frühere private nachrichten zwischen uns) habe ich im 2015 die hälfte eines etf's mit gewinn realisiert und habe diesen dann bei der korrektur im 3.quartal 2015 wieder aufgestockt :) solche dinge werde ich aber in zukunft unterlassen, obwohl unter dem strich ein schöner gewinn resultierte...


    dank den verkäufen der etf's verfüge ich nun wieder über eine schöne summe cash und werde wie du bei einem guten zeitpunkt kaufen resp. zukaufen. und ja bspw. bei diesen zwei etf's habe ich immer wieder zugekauft, deshalb ein "netter" betrag.
    teile deine meinung: zurzeit ist alles zu teuer.


    auf warrants trades, aktien - die ich nicht verstehe - wie cosmo, santhera etc. verzichte ich gänzlich.
    ok, ich verzichte vielleicht auf eine mehrrendite, aber kann dafür ruhig schlafen. ist meine persönliche meinung.


    @ sarastro, @ supermari, @ all
    - wie ist eure meinung zu geberit? m.E. kann man diese auch als titel für eine langfristige strategie betrachten wie bspw. nestle oder roche,
    - dito richemont
    für einen einstieg sind diese zwei titel zurzeit sicher zu teuer?


    über ein paar rückmeldungen würde ich mich freuen


    merci und mittagsgruss
    slesar

    @ all vielen dank für eure wertvollen feedbacks


    @ sarastro: interessante tabelle;
    wie bereits erwähnt habe ich mit blick auf das jahr 2016 meine etf's auf indien und asien-ex-japan mit 1-stelligen verlust
    (ca. 6-9% minus) verkauft


    ich verfüge nur noch über den etf "emerging-marketes-dividend-etf",


    http://www.finanzen.ch/etf/SPD…ging-Markets-Dividend-ETF der auch indien, asien etc. abdeckt.


    auch dieser titel ist im minus (-ca. 24%)..., doch wird auch dieser sich langfristig (wie du schreibst 10 jahre und länger) erholen.


    gehört zwar nur bedingt in diesen thread. trotzdem mit meinem langfristitig aufgestellten depot habe ich per 28.12.2015 für das jahr 2015 eine nettorendite von 0.17% erzielt, was für mich persönlich in ordnung geht :)


    einen guten rutsch ins neue jahr und mittagsgruss
    slesar

    @ all


    ich habe längere zeit nichts mehr geschrieben und nun mit blick auf das jahresende erlaube ich mir ein paar zeilen :)


    in früheren berichten - unter anderem im vom john doe gelöschten thread - habe ich einblick in mein depot gewährt.


    in der zwischenzeit habe ich dieses bzgl. anzahl titel nochmals deutlich reduziert, denn meiner meinung nach besteht der erfolg in einer langfristigen strategie, dass man sich auf wenige - dafür "erstklassige" - aktien, etf oder fonds beschränkt.

    FRAGE 1 an euch:klar, je mehr titel desto mehr diversifikation, doch gleichzeitig die gefahr, sich zu "verzetteln" oder wie ist eure meinung dazu?


    insgesamt habe ich 14 titel im depot, die folgende themen abdecken:


    - etf auf wasser
    - pharma-werte (novartis, roche)
    - gesundheit (genfer privatklinik)
    - goldminenaktienfond
    - lebensmittel (nestle)
    - immobilien
    - versicherungen
    - classic global equity (von john doe "empfohlen")
    - russische obligationen in chf-währung
    - etf emerging markets, dividendenstrategie


    bis vor kurzem hatte ich noch zwei etf's auf indien und asien ex-japan, die ich aber verkauft habe.
    grund: die letzten fünf jahren haben sie sich seitwärts verhalten resp. sich nie positiv entwickelt


    FRAGE 2 an euch: meiner meinung nach eignen sich die emerging markets NICHT für eine langfristige strategie oder wie ist eure meinung dazu?


    @ sarastro: du hast geschrieben, dass du den ganzen smi abgedeckt hast und dich am index orientierst; lässt du alle titel vom smi laufen oder realisierst du ab und zu kursgewinne, im smi hat es ja auch titel drin, die bei korrekturen heftig "runterrasseln"


    im 2016 wird es sicher zu einer stärkeren korrektur kommen - schätze 20-30% minus - doch werde ich diese phase aussitzen


    solltet ihr allenfalls noch unverbindliche verbesserungsvorschläge mein depot betreffend haben, dann lasst es mich bitte wissen.


    vielen dank und frohe festtage
    slesar

    khug hat am 10.06.2015 - 09:07 folgendes geschrieben:

    Quote

    Schade, auch dieser Thread ist so gut wie gestorben. Haben wir (Langfristanleger) uns nichts mehr zu sagen? Wie bewirtschaftet ihr zurzeit euere Portfolios? (Ich handle zurzeit sehr wenig, ich warte mal ab, bis es kräftiger runtergeht, oder der Sommer vorüber ist.) Wie gut ist eure Performance in den letzten Monaten? (Meine ist seit Anfang Jahr eine rote Null.)


    Als dividendenorientierter Anleger kann ich mich nicht beklagen: In diesem Jahr gab es bei meinen etwa 50 verschiedenen Aktien keine Kürzung der Dividenden, sonder nur (moderate) Erhöhungen. Dadurch ist das passive Einkommen leicht gewachsen, und der Rest ist einigermassen egal.

    @ all


    nach jahren ohne gold habe ich mich entschlossen, aktien von goldminen zu kaufen > meine wahl fiel auf den BGF world gold fund in usd (ich bin positiv eingestellt, was den dollar betrifft)


    ansonsten mache ich nix


    abendgruss
    slesar