Posts by insolventi

    sarastro hat am 03.01.2016 - 01:00 folgendes geschrieben:

    Quote

    Wer weniger als eine Million Franken in Aktien investiert, sollte anstelle einzelner Aktien nur ETF auf wachstumsstarke Börsenindizes kaufen.

    Ich denke hier ist genau auch das momentane Problem zu lokalisieren. Ich rechne damit, dass sich das Wachstumspotential erst noch in Form einer breiten Kurskorrektur einstellen muss. In diesem Fall werde ich sofort bei diversen Indizes-ETFs zulangen! Vielleicht warte ich aber auch vergebens, man weiss es nicht.



    @Monetas:


    4-5k pro Monat einzuschiessen klingt schon sehr sportlich. Vergiss dabei bitte nicht die "gewöhnlichen" Einkommenssteuern. Die sind bei so einem Lohn auch beträchtlich. Positionen auflösen zu müssen, wenn die Steuerrechnung kommt, ist auch nicht gerade günstig.



    PS: Wo wir schon bei Steuern sind. Wie sinnvoll ist es sein 3a Guthaben in Fonds zu "parkieren"? Kennt evtl. jemand gute? Ich würde auch hier gerne auf einen allfälligen breiten Rücksetzer warten. Wo kann man bereits eingezahltes 3a Guthaben einfach und kostengünstig in Fonds tauschen?

    Spannende Diskussion die ihr hier über die Courtagen und Steuern führt! Deine jeweils 2% beim Kauf und beim Verkauf finde ich aber doch ziemlich hoch TeeTasse. Vielleicht würde es sich für dich Lohnen den Anbieter zu wechseln? Bei Postfinance kommt man definitiv schon bei kleinen Positionen von 2'000 besser weg (für CH Wertschriften!). Allerdings ist das E-Finance dort... naja.


    Zudem möchte ich hier auch kurz meine Portfoliozusammenstellung für 2016 auflisten. Möchte aber zugleich vorausschicken, dass ich mir dem Risiko bewusst bin und dies in Kauf nehme.


    - Sunrise


    - LafargeHolcim


    - Evolva


    - Volkswagen


    - Novartis


    - ETF auf Commodities (http://www.finanzen.ch/etf/UBS…DJ-UBS-Commodity-SF-CHF-A)


    Ich rechne bei allen Positionen mit einem Horizont von 5+ Jahren, d.h. werde nur bei starken positiven Übertreibungen verkaufen.


    Zudem habe ich einiges an Cash an der Seitenlinie um bei Gelegenheit die "Klassiker" ins Boot zu holen.

    Wie immer absoluter Käse. Verschone uns doch endlich mit deinem Blog - scheint ihn ja trotz deinem Spam hier immer noch niemand zu lesen. Über KGV und Dividendenrendite kann man x-tausende Sachen im Internet lesen.


    Wenn du Leute für deinen Blog motivieren willst, musst du schon etwas mehr leisten und bspw. Unternehmen etwas vertiefter unter die Lupe nehmen. Das KGV (und sogar eine Schätzung für die nächsten Jahre...) findet man ja ohnehin überall frei zugänglich im Netz. Da braucht es deinen schlecht geschrieben Blog nicht auch noch.

    anti: Mein Ratschlag war nur gut gemeint. Wer in Firmen wie MYRN investiert, der MUSS mit solchen Kurstauchern leben können - OHNE sich im Fall der Fälle im Forum ausweinen zu müssen und beinahe zum Meuchelmord an irgendeinem Koreaner aufzurufen. Hedgefonds haben da auch schon ganz andere Kaliber angegriffen und beinahe versenkt...


    Wenn der Plan von MYRN aufgeht habt ihr (und ich übrigens auch ;)) gewonnen - unabhängig davon was jetzt passiert. Bleibt allerdings noch zu erwähnen das mein kleiner Posten noch ein Überbleibsel aus Zeiten von Kursen um 1.20 ist, daher sehe ich das ganze wohl auch bedeutend entspannter.


    Und das die Wirtschaftsinformation nicht seriös ist, sollte doch auch dem letzten hier im Forum langsam klar sein!

    Nach dem Gebaren der meisten Forumsteilnehmer hier bei Cash zu schliessen, wird es wohl ganz generell bald mal Zeit grössere Aktienpositionen aufzulösen...


    Generell möchte ich all den "Verzweifelten" hier anraten: Investiert kein Geld in Firmen wie MYRN auf das ihr nicht verzichten könnt. Es lebt sich leichter! Fakt ist das MYRN ein hochrisikoinvestment ist, war und auch noch bleiben wird bis sie es tatsächlich geschafft haben mit ihren Versy-Streams Einnahmen generieren. Generell gilt immer: Je höher die Gewinnchancen (die sind hier tatsächlich beträchtlich, FALLS es funktioniert oder FALLS ein Grosser seine Kasse öffnet) desto grösser ist auch das Risiko.


    Wieso? Wenn es kein Risiko gibt, investieren alle und trieben so den Preis in die Höhe, was die Gewinnchancen reduziert... Da verhalten sich Aktien nicht anders als Obligationen. Bei denen ist ja auch der Zinssatz umso höher, je wahrscheinlich der Zahlungsausfall, resp. je höher das Risiko.


    -> Generell würde ich jedem Investor, der dieses Prinzip nicht verstanden hat (und das scheinen hier doch viele zu sein), dringend von jeglichen Investmens abraten.


    Und hört doch endlich mal auf dieses Schundblatt aka WIRTSCHAFTSINFORMATION zu vergöttern. Macht euch eure eigenen Gedanken und seid keine Lemminge.

    Es ist faktisch unmöglich, dass das mit der genmanipulierten Hefe produzierte Stevia in irgendeiner Weise eine von natürlich vorkommendem Stevia abweichende Wirkung im menschlichen Organismus entfaltet. Das ist bei antibiotikahaltigen Hühnern eine ganz andere Geschichte und auch bei einem genmanipulierten Endprodukt nimmt man immerhin etwas "anderes" zu sich, als man es sonst vorfände. Genmanipulierte Pflanzen sind jedoch eher für das Ökosystem gefährlich, als dass sie im Menschen Schaden anrichten könnten.


    Ich sehe aufgrund dieser zwei Meldungen keine Gefahr für die Geschäftsidee von EVE. Gerade da die momentan verwendeten Süssstoffe im Vergleich mit Stevia, gerade wenn man den Gesundheitsaspekt betrachtet, schlechter abschneiden. Zudem ist deren Ruf bei den Esoterikern ohnehin nahe am Nullpunkt.

    Der Vergleich mit WLAN Strahlen hinkt aber mal gewaltig!


    1) Sind WLAN Strahlen etwas neues, zusätzliches, das in das Leben der Menschen Einzug hielt und vorher nicht vorhanden war. Das ist zwar Stevia auch, jedoch trifft das sowohl auf das natürliche wie auch auf das mit synthetischer Biologie hergestellte Stevia zu.


    2) Ist der Herstellungsprozess in seinen Grundzügen seit gut 30 Jahren im Einsatz (siehe bspw. hier: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=35237). WLAN für den 8015 Heimanwender gibt es erst seit ca. 10 Jahren.


    Weiterhin zeigen deine beiden Beispiele von McDonalds und Mexican Grill, dass du keine Ahnung hast worum es hier überhaupt geht. Das von EVE mit der gentechnisch veränderten Hefe hergestellte Steviamolekül lässt sich nicht von dem natürlichen unterscheiden. Es ist das exakt gleiche Molekül! Das ist weder bei den Hühnern (mit Antibiotikarückständen belastet), noch der Milch (hormonhaltig) der Fall. Beim Mexican Grill Beispiel geht es zudem um genetisch veränderte Endprodukte (bspw. Maiskörner von gentechnisch verändertem Mais, die das gentechnische veränderte Erbgut enthalten).


    Zudem liegt das Potential von EVE nicht im kurzfristigen Zeithorizont. Wenn der Plan aufgeht und keine Spielverderber auftauchen (bspw. Esoteriker, die meinen sie können auspendeln, ob ein Molekül jetzt aus einer Steviapflanze oder aus einer Hefe stammt) ist das Potential riesig. Stevia hat ein riesiges Marktpotential und kann auf lange Sicht auch die etablierten Süssstoffe wie Aspartam (welches übrigens keinen guten Ruf hat bei den Esoterikern und - in genügend hohen Dosen - tatsächlich schädlich zu sein scheint) gefährden.

    Falls du dich guter Gesundheit erfreust, gibt es noch den folgenden Spartipp:


    2'500 CHF auf ein Konto legen, dass du nicht anrührst und dafür die Franchise bei der Krankenkasse auf 2'500 CHF anheben.

    Ich sehe das ganze nicht so schwarz/weiss und würde die Entscheidung auch von der momentanen Marktlage abhängig machen. Im momentanen Umfeld gibt es wenige attraktiv bewertete Titel. Wieso also einen ETF kaufen, der im Schnitt zu teuer ist?


    Heisst: Ich würde momentan gezielt nach günstig bewerteten Einzelaktien Ausschau halten und diese gezielt kaufen. Das grössere Aufwärts- bzw. geringere Abwärtspotential macht die evtl. zu hohen Bankspesen meiner Meinung nach wieder wett.


    Sollte es zu einer Korrektur kommen, bei der der gesamte Markt stark leidet (wie 2008/2011) halte ich eine Investition in ETFs für sehr sinnvoll um in der Folge mit "wenig" Risiko und Aufwand breit von Kursgewinnen zu profitieren.

    Ice9 hat am 02.06.2015 - 23:32 folgendes geschrieben:

    Quote

    Alles klar, du bist ein Troll.

    Klar, für uns! Aber jemand der diese Posts über Google findet, könnte hier massiv Schaden erleiden, wenn nicht widersprochen wird.... Darum sollte CASH hier auch durchgreifen und solche Beiträge konsequent eliminieren.

    Zufallsgenerator hat am 02.06.2015 - 22:25 folgendes geschrieben:

    Versorger = Monopolisten? Wenn du darauf setzt bist du aber ganz arg auf dem falschen Dampfer. Informier dich besser mal über die regulatorischen Gegebenheiten in diesem Sektor. Zusätzlich sei angemerkt, dass die Schweiz hier noch nachhinkt, aber in der nahen Zukunft nachziehen wird.


    Wer meiner Meinung nach gut mit den Herausforderungen im Energieumfeld umgeht ist die BKW. Alle anderen sind (noch) nicht in der neuen Welt angekommen. Bei Repower besteht das Hauptproblem darin, dass sie beinahe nur Strom mit Wasserkraft produzieren. Dieser Strom ist in der momentanen Marktsituation nicht konkurrenzfähig (Abschreibungsproblem, dass TeeTasse bereits erläutert hat).


    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass der Energiesektor für völlige Laien - die zudem noch nicht mal wirklich wissen, was "Energie" an sich bedeutet, kein geeignetes Investitionsfeld ist.

    Zufallsgenerator hat am 02.06.2015 - 19:38 folgendes geschrieben:

    Nein, ich habe mit keinem Wort gesagt, dass es unzulässig ist. Mit dem Geld vom RAV (Arbeitslosenhilfe ist übrigens keine Hilfe von Amtes wegen, sondern eine Versicherung), der AHV und der Pensionskasse kannst du tun und lassen was du willst. Bei der IV kenne ich mich nicht aus.


    Beim Sozialamt ist es jedoch so, dass dies als Hilfe für Bedürftige gedacht ist. Wenn du nun durch deine Sparanstrengungen plötzlich nicht mehr bedürftig bist...? Gibt es kein Geld mehr! Aber da du genau weisst, wie hoch deine Miete ist, wirst du wohl kein Sozialhilfebezüger sein - die Miete bezahlt dieses Amt ja direkt.


    Bzgl. Energieversorger habe ich dir eine fundamentale Antwort gegeben und dir sogar eine Frage gestellt (Strom-, Energie-, Netznutzungspreise).


    Ebenfalls hast du hier keinen Grund vorbringen können, wieso du dich nicht weiterbilden und dein Einkommen verbessern kannst. Bist du am Ende doch ein Sozialhilfebezüger, der zu faul zum Arbeiten ist? In diesem Fall wäre bei der Sozialhilfe ja noch einiges an Einsparpotential vorhanden.

    Keine Möglichkeit zur Weiterbildung, aber genug Grips und Zeit um dutzende Stunden über deine Anlageplanung nachzudenken? Das kann doch nicht sein!


    Es gibt sowas wie Abendschulen. D.h. Du kannst nebenbei 100% arbeiten! Ist zwar hart, aber ich kenne einige, die das so gemacht haben.


    Solltest Du dein Geld aber von irgend einer Amtsstelle erhalten, würde ich dir empfehlen, dich zuerst über die mit den Zahlungen verbundenen Rahmenbedingungen zu informieren. Da kann der Schuss mit dem "Sparen" nämlich auch gehörig nach hinten losgehen.

    Falls es sich hierbei um ein dein tatsächliches Einkommen handelt: FINGER WEG von Aktien! Gerade wenn Du dir zutraust, z.Bsp. den Energiesektor zu verstehen und sinnvolle Prognosen abzugeben, musst du fürs erste dein Geld in Weiterbildung investieren, damit Du dein Grundeinkommen erhöhen kannst.


    Über deinen Betrachtungszeitraum von 11 Jahren sind 1'000 (es sollten aber auch 2'000 drin liegen) mehr im Monat 132'000 CHF! Oder aber genug Geld um dir, neben deinem Anlageziel, ein schönes Leben zu machen.

    Zufallsgenerator hat am 01.06.2015 - 21:41 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ich vermute, in 5-10 Jahren sind die Strompreise deutlich höher.

    Strompreise? Die setzen sich zusammen aus zwei Teilen: Energiepreis + Netzgebühr. Die momentane Aufteilung ist in etwa 8 Rp. /kWh Energiepreis und 18 Rp. / kWh Netznutzungsgebühr.


    Auf steigende Energiepreise würde ich NIEMALS wetten. Das scheint mir aber das zu sein, was du tust.


    Die Begründung kannst du den folgenden beiden Diagrammen entnehmen (Lernkurven):


    http://costing.irena.org/media/3563/fig-62.png


    http://sapiens.revues.org/docannexe/image/823/img-7.jpg

    750.- im Monat sparen? Und das 11 Jahre lang? Ist sicher machbar, aber je nach Gehalt nicht unbedingt erstrebenswert. Vergiss nicht zu leben - Du hast ja weder von deinem Plan, noch von deinem Geld etwas, wenn du am 23.12.2025 beim Weihnachtsbaumschmücken von der Leiter fällst und dir das Genick brichst.

    Ich bin auch noch mit einem Drittel meiner gewandelten Aktien dabei. Auf den restlichen "musste" ich einfach den Buchgewinn realisieren. Würde mich aber auch freuen, wenn mir die restliche Position noch einen Kleinwagen spendieren würde ;)

    Ich glaube es geht hier um eine "Sonderbehandlung" der noch ausstehenden Aktien der UBS AG. Die Dividende für die Aktien der UBS Group AG wurde ja bereits bezahlt.

    Ok, da hast du natürlich recht! Allerdings sehe ich nicht ganz so schwarz. Schliesslich ist die Produktion von Substanzen mittels genveränderter (EVE selbst spricht ja unter anderem aus diesem Grund taktisch klug immer von "synthetischer Biologie") Lebewesen nichts neues. Genveränderte Bakterien werden u.a. schon seit Ewigkeiten zur Produktion von Insulin eingesetzt.