Posts by orangebox

    Silber

    MarcusFabian wrote:

    Quote

    orangebox wrote:


    Stimmt: läppische 30% Plus im letzten Jahr. Da hätte man doch lieber Bankaktien gekauft :roll:


    Vergangenheit ist Vergangenheit, mit gewisse Bankaktien lagen im LETZTEN Jahr fast 100 % drin *wink*

    Silber hat sich den Pokal als absolute Nullnummer reiflich verdient, was für ein Desaster-Investement:lol:


    Möchte nicht wissen wieviele sich mit Silber das Genick gebrochen haben.


    Nur Bares ist Wahres :!:

    Gold

    MarcusFabian wrote:


    Meine Goldhersteller sorry :oops: Die "Brandmarkung" auf den Barren darum ging es mir aber ok thanks für die Anwort :P

    Gold

    Mal eine allg. Frage jemand gute Erfahrung mit Pro Aurum gemacht? Ich möchte mind. 50 % meines Bestandes abstossen,kaufen die auch ohne grössere Problemen Goldbarren eines anderen Herstellers?

    GIABO: Global Insurection Against Banker Occupation

    John Doe wrote:

    Quote
    sie haben aber nicht das Talent und den Willen, Höchstleistungen zu vollbringen. Höchstleistungen müssen auch Bänker vollbringen


    Höchstleistungen müssen auch Ärzte und Co absolvieren und trotzdem garnieren diese keine Millionengehälter,oder auch 300000 Fr. Einkommen.


    Von mir aus können die Banken im Casino zocken bis die Ohren flattern, es geht um den Grundsatz das bei Verluste NICHT DIE STEUERZAHLER dafür AUFKOMMEN!!!!!!!!




    Wenn ein KMU sich ruiniert wird es ja auch liquidiert und aufgelöst.


    Diese Grundprinzip scheint für die Banken nicht zu gelten darum erhebt sich das Volk langsam es kann nicht sein das Gewinne privatisiert und Verluste auf Kosten der Steuerzahler bezahlt werden müssen.




    Capito?

    SMI im Oktober 2011

    Eilmeldung:


    Fitch stuft Italien und Spanien stark ab.



    Das Spiel der Amis wird wohl aufgehen, das totale Chaos in Europa bald und die USA ist aus dem Schussfeld.




    Fein, Fein die Amis :?

    SMI im Oktober 2011

    EILMELDUNG:


    Lage am US-Arbeitsmarkt hellt sich auf


    Die Lage am US-Arbeitsmarkt hat sich im September stärker als erwartet aufgehellt. Die Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft stieg um 103.000, teilte das Arbeitsministerium am Freitag in Washington mit. Von Reuters befragte Analysten hatten lediglich ein Plus von 60.000 erwartet . Die auf einer separaten Haushaltsbefragung basierende Arbeitslosenquote verharrte bei 9,1 Prozent. Zudem wurden die August-Daten nach oben revidiert: Statt einer Stagnation wurde ein Plus von 57.000 Stellen gemeldet.




    GO USA GO 8)

    SMI im Oktober 2011

    Stichwort:occupy wall street


    [Blocked Image: http://img828.imageshack.us/img828/6091/image268201galleryv9sgb.jpg]




    Viele von eucht halten die Amis als die Idiotennation schlechthin der Welt, aber hier bannt sich was Grossartiges an und wie immer beginnen die United States of America damit, der arabische Frühling war die Revolution gegen die alternde Machtgarden und Dikatoren in Saus und Braus lebten während die Masse zunehmend verarmte.


    Es braucht gar keinen Obama es braucht die Masse für eine Neuorientierung der Gesellschaft.


    Die Situation in de Staaten ist eine ähnliche nur läuft diese unter dem Stichwort Demokratie,die Masse wird sich jetzt wohl in laufe der Zeit gegen die Wallstreet Banken und Bankers erheben und diese in die Wüste schicken.




    Wir erleben momentan eine der interessantesten Phasen der Menschheitsgeschichte :!:



    Ihr labert hier was von einem zukünftigen jahrzehntenlangen Bullenmarkt, ich wiederum sehe die Börse ,die Banken in dieser Erscheinungsform wie jetzt als ein Relikt aus einer Zeit die in naher Zukunft keine Chance mehr haben wird.


    Die grossen Zocker hier sind sterbende Relikte aus einer Vergangenheit in dem wenige Persönlichkeiten massivst profitiert haben und die grosse Masse daran zerbrochen ist.


    Der Mensch strebt seid eh und je nach weiterer Entwicklung und auch diese beginnende Umwaltzung ist kaum mehr zu stoppen.

    SMI im Oktober 2011

    Meveric wrote:

    Quote
    Leider bereits mit 30 zu viele Freunde und Bekannte sterben sehen. Kenne auch viele Ärzte und Chirurgen die von solchen Situationen sprachen.




    Vielleicht eine zu persönliche Frage aber voran hast du schon soviele Leute mit 30 verloren?


    30jährige sind stastistisch gesehen die unterste Gruppe was Krankheiten angeht :?

    Re: Papier oder Gold

    f423 wrote:

    Quote
    Als Händler kaufe ich Papiergold. Als Anleger mit langfristigem Ziel kaufe ich Barren.

    Da wir langfristig alle tot sind kaufe ich Barren für die Kinder und Enkel.

    Beides hat Vorteile die zu nutzen sind.


    :D


    Für was Sparen und absichern wenn wir alle langfristig tot sind?


    Dann noch besser alles verprassen und den Augenblick geniessen.




    Ich war bisher von Gold begeistert bin aber bezüglich des Glanzes vom Gold massivst misstrauisch, es ist genauso ein Spekulationsobjekt wie alles andere auch *wink*


    Wir sind kleine Fische und jede Bewegung der grossen Spieler kann uns das Genick brechen,kurz und bündig wir sind Ihnen mit heruntergelassenen Hosen ausgeliefert.

    SMI im Oktober 2011

    Bullish wrote:

    Quote

    orangebox wrote:


    Ja, wo es Banken gibt, ist es ganz übel, wo nicht, dort herrscht Idylle.

    :roll:




    Muss mich korrigieren , GEWISSE Banken sorry natürlich nicht alle *wink*

    SMI im Oktober 2011

    @MF


    Woher die Erkenntnis das es die Börse so wie wir sie kennen danach überhaupt noch geben wird?


    Nichts bisher ist und war für die Ewigkeit,diese Zockerbuden, die Börse könnten ja genauso eine Begleiterscheinung einer Zeitepoche sein und jetzt sich dem Ende nähern.


    Der Grundgedanke der Börse dazumals war ja lobenswert aber wohin die Banken - und Börsenwelt mutiert ist sehen wir ja jetzt als Zeitgenossen live mit.


    Braucht es diese zum mutiere Casinos die sich noch Banken in diese Form wie wir sie bis jetzt kennen nennen überhaupt noch?Die Grundgeschäfte und Prinzipen der Banken dazumals als sie noch für UNS arbeiteten und nicht GEGEN uns wurde ja über Bord geworfen.




    Die Banken kommen mir vor wie ein Relikt aus einer alten Zeit die ausser ein paar wenigen Nutzniessern vielen Menschen auf der Welt ausser Not und Elend kaum was gebracht haben!

    Gold

    Am Gold kann man sich total die Finger verbrennen


    Immer mehr Privatanleger steigen zu Höchstpreisen beim Gold ein. Dabei ist der Markt längst in der Hand von Spekulanten, warnen Verbraucherschützer.


    [Blocked Image: http://www.welt.de/multimedia/…ld_DW_Wirtsc_1475149p.jpg]

    Der Goldpreis schwankt derzeit gewaltig. Für Privatanleger ist ein Einstieg mit hohen Risiken verbunden




    Verrückte Welt: Immer mehr verunsicherte Privatanleger lassen die Finger vom krisengeschüttelten Aktienmarkt. Vom hochriskanten Goldkauf und massiven Werteinbrüchen des Edelmetalls lassen sie sich aber nicht abschrecken.


    Gold-Händler pro Aurum in München

    Foto: dpa Der Goldpreis schwankt derzeit gewaltig. Für Privatanleger ist ein Einstieg mit hohen Risiken verbunden


    Im Gegenteil: Da wird der Absturz des Goldpreises um fast 300 Dollar vergangene Woche als Chance genutzt, sich erneut massenhaft einzudecken – zu Spitzenpreisen um die 1.600 Dollar pro Feinunze (31,1 Gramm). Vermeintliche Sicherheit um fast jeden Preis ist in diesen Zeiten wackelnder Währungen und Staaten gefragt wie nie zuvor.




    Goldhändler wie Pro Aurum in München melden Lieferengpässe wie nach der Lehman-Bank-Pleite 2008. Goldbarren-Produzenten wie Heraeus müssen Extraschichten einlegen, und bei der Reisebank ging zeitweise der Krügerrand aus.


    Nach Ansicht von Rohstoffexperten wie Carsten Fritsch von der Commerzbank wird der Goldpreis schon bald wieder davon ziehen. „Der Aufwärtstrend ist nach wie vor intakt, Gold wird wieder teurer“, prophezeit der Volkswirt. Alle Fundamentaldaten sprächen dafür. Die Euro-Schuldenkrise könne so schnell nicht gelöst werden.




    Die Wertentwicklung von Gold kann sich trotz Rückschlags wirklich sehen lassen. Der Goldpreis hat sich in den vergangenen fünf Jahren mehr als verdreifacht. Im Frühjahr 2008 notierte Gold erstmals über der 1.000-Dollar-Marke, vor gut drei Wochen erstmals über 1.900 Dollar. Doch die Warnungen vor einer Spekulationsblase und ihrem jähen Ende werden immer lauter.


    "Jetzt einsteigen, rächt sich“


    Dem Geschäftsführer der Deutschen Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz (DSW), Marc Tüngler, ist die aktuelle Euphorie fast unheimlich. „Das ist die vielleicht größte Blase der Welt“, mahnt der Aktionärsschützer zur Vorsicht. Ein Gold-Investment könne derzeit risikoreicher sein als der Kauf solider Aktien. Der Goldpreis sei unberechenbar. „Wer einsteigt, macht sich von den aktuellen politischen Entscheidungen abhängig“, gibt Tüngler zu bedenken.


    „Gold ist ein ganz heißes Eisen für Privatanleger“, warnt auch Börsenhändler Niklas Breckling von der Düsseldorfer Wertpapierhandelsbank Schnigge. Der Markt werde längst von Spekulanten dominiert. Wer als Privatanleger jetzt zu Rekordpreisen in das Edelmetall investiert, kann sich nach Einschätzung Brecklings so stark die Finger verbrennen, wie Aktionäre das vor elf Jahren am Neuen Markt erlebt haben. Sollten die Krisenängste zurückgehen, seien Kursverluste unvermeidbar. „Jetzt einzusteigen, rächt sich“, ist Breckling überzeugt.


    „Die Sicherheit mit Gold im Safe oder im Depot ist vor allem gefühlt“, sagt auch Finanzexpertin Annabel Oelmann von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Ein Vorteil des Edelmetalls ist, dass es tatsächlich seinen Wert nie vollständig verlieren wird - bei Aktien und anderen Geldanlagen kann das durchaus anders aussehen.


    Gold bringt allerdings keine Zins- oder Dividendenerträge und auch keine Mieteinnahmen. Zusätzlicher Haken: Der Goldpreis wird in Dollar angegeben. Fällt die US-Währung gegenüber dem Euro, können Anleger im Euroraum trotz steigender Goldpreise Verlust machen.


    Höchststände halten nicht lange


    Eine Rendite wird einzig aus der erhofften Wertsteigerung erzielt. Und die sei in den vergangenen 30 Jahren mit durchschnittlich drei bis vier Prozent jährlich eher mager ausgefallen, erläutert Roland Aulitzky, Edelmetallexperte von „Finanztest“. Im Vergleich: Der deutsche Rentenmarkt brachte in der gleichen Zeit im Schnitt 6,8 Prozent Gewinn.


    Eine neue Langfristanalyse der Berliner Verbraucherschützer spiegelt die aktuelle Lage wider: Der Goldpreis steigt in der Krise. Doch Höchststände sind jeweils nur von kurzer Dauer. So wie beim letzten großen Gold-Hype 1980, als die Sowjetunion in Afghanistan einmarschierte. Wer seinerzeit in das Edelmetall investierte, musste über 25 Jahre warten, bis es seinen Einstandspreis wieder erreichte, so die Studie. Erst die Finanzkrise befeuerte den Preis 2008 wieder auf neue Höhen.


    „Die Leute sollten jetzt lieber ihr Altgold zu Geld machen, statt zu überteuerten Preisen einzusteigen“, empfiehlt Verbraucherschützerin Oelmann.




    http://www.welt.de/finanzen/ge…ie-Finger-verbrennen.html

    Gold

    Danke für die Grafiken Bullish


    Das wäre natürlich sehr sehr tragisch,da müsste ich so schnell wie mögich meine Positionen auflösen.




    Falls die EU die Schuldenkrise in den Griff bekommt stoss ich einen Grossteil des Goldes ab keine Frage!


    Und so hartnäckig wie die EU Politiker sind sieht die Aussicht gar nicht mal so schlecht aus 8)

    SMI im September 2011

    MarcusFabian wrote:




    In etwa so? So ziemlich der Höhepunkt seine Aussage oder?


    Das ist kein Witz sondern Ernstgemeint was der da plappert



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    SMI im September 2011

    Hab ich was verpasst wieso schiessen die marode Bankaktien dermassen in die Höhe?


    Hab nur kurz gelesen die Europäische Banken werden gerettet....




    Ja von wem ???