Posts by Zufallsgenerator

    MarcusFabian hat am 18.06.2015 - 23:31 folgendes geschrieben:

    Quote

    "Moshe treffen" könnte sicher noch witzig werden.


    Am besten genau zwischen die Augen [Blocked Image: http://www.cash.ch/sites/all/modules/contrib/smiley/packs/kolobok/wink.gif]

    Meinten Sie Knabenschiessen?



    Es würde mich übrigens freuen, wenn du den Mut hättest, mich live zu kritisieren.
    (Keine Angst, ich bin friedlich und will auch keinen Ärger, das Treffen findet in einem Restaurant statt).


    Kommt schon, jetzt haben schon 4 Leute zugesagt, noch 4 weitere und das zweite Treffen ist auch gefüllt.

    Also bei den Kriterien suche ich einfach nach Qualitäts-Unternehmen (dh Marktführer auf ihrem Gebiet) die nebenbei auch noch besonders günstig sind (was es selten zusammen gibt).
    Ein Beispiel ist Swiss Life:
    Die werden etwa zum halben Buchwert gehandelt, dh kosten an der Börse nur die Hälfte des Eigenkapitals. Dh du zahlst 1 CHF, bekommst aber einen langfristigen Gegenwert von 2 CHF.
    Du siehst beispielsweise hier http://www.finanzen.ch/schaetzungen/Swiss_Life
    dass für Swiss Life für 2015 ein Buchwert von 398,42 CHF und ein Gewinn von 24,84 CHF pro Aktie erwartet wird.
    Dh der Kurs vom letzten Freitag von 214,20 CHF entspricht einem
    KBV 0,54
    KGV 8,6


    Jetzt gibt es Leute mit Argumenten wie "Versicherungen werden traditionell unter Buchwert gehandelt" (was erst seit der Krise 2008 zutrifft).
    Und viele Leute finden grundsätzlich ein KGV von 10 angemessen.


    Sieht man sich aber eine Mode-Aktie wie Facebook an, so hat die ein KBV von über 5 und ein KGV (für 2015, geschätzt) von 41
    (Quelle: http://www.finanzen.ch/schaetzungen/facebook )


    Jetzt ist es aber so, dass Swiss Life mit hoher Wahrscheinlichkeit in 10 Jahren immer noch ähnlich gross ist wie heute, eher grösser.
    Bei Facebook hingegen ist völlig unklar, was passiert. Die Chancen stehen eher gering, dass Facebook in 10 Jahren mehr Gewinn als heute macht.


    Oder anders: Facebook ist in einer sehr schnellebigen Branche, ist bereits am Mitglieder verlieren und ist von Konkurrenz akut bedroht.
    Swiss Life hingegen entwickelt sich langsam aber stetig und wenn sie in 10 Jahren gleich viel Gewinn wie heute machen (bisher konnten sie den Gewinn langfristig sogar massiv steigern), ist der Kurs äusserst günstig bewertet.


    Also bei einer Swiss Life finden viele Leute ein KGV von rund 8-10 angemessen.
    Aber bei Facebook, wo die Zukunft viel ungewisser und schlechter aussieht, gilt ein KGV von 40-50 als normal.


    Klar, auf die letzten 2 Jahre gesehen, hätte man mit Facebook mehr verdient. Aber ich vermute, in 5 Jahren sieht es anders aus.


    Selbst wenn Swiss Life ihren Gewinn kaum noch erhöhen könnten, sind sie mit einer Bewertung 46% unter dem Buchwert bzw. mit dem 8,6-fachen Jahresgewinn sehr günstig bewertet.



    Das mit dem Bärenmarkt ist schon schwieriger, das bereitet auch mir Kopfzerbrechen.
    Ich löse das grundsätzlich so, in dem ich für jeden Aktien-Kauf eine gewisse Summe für Nachkäufe reserviere. Ich kaufe die Aktie nach, sobald sie um 25% unter den Erstkaufpreis gesunken ist.
    Dadurch halte ich die meiste Zeit einen hohen Cash-Anteil, der dann beim Bärenmarkt automatisch investiert wird (durch Nachkäufe).
    Dh in einer Phase wie 2007 wäre ich vielleicht nur zu 50% oder weniger investiert.
    Während ich in einer Phase wie ende 2008 zu 100% drin wäre.
    Den genauen Tiefpunkt erwischt sowieso niemand, und richtige Bärenmärkte dauern meist nur 1-3 Jahre.
    Dh es gibt mehr Jahre in Bullenmärkten als in Bärenmärkten.


    Ich persönlich erwarte, dass die Börsen in 2 Jahren (Juni 2017) erheblich tiefer stehen als heute.
    Aber wann der Bärenmarkt genau kommt, weiss ich auch nicht.

    Ich war vor rund 1 Monat zu einem IQ-Test beim Verein Mensa.


    Um Mitglied bei Mensa zu werden, muss man min. einen IQ von 130 haben.
    Es gibt, laut dem Test-Officer, noch einen "Triple-Nine-Club", ab einem IQ von 146.
    Tripple-Nine kommt daher, dass man mit einem IQ von 146 (immer nach der Wechsler-Skala)
    intelligenter ist als 99,9% der Menschnheit.


    Der Test, den ich machte, misst den Bereich von 80 bis 135.
    Mein Ziel waren die 130, um Mitglied in Mensa Schweiz zu werden, wofür man einen IQ von 130 benötigt,
    womit man intelligenter wäre als 98% der Menschheit.


    Ich habe den Test nicht bestanden.


    Mein Ergebnis:
    IQ: 128
    Perzentil: 96,9


    96,9 bedeutet, ich habe besser abgeschnitten, als 96,9% aller Menschen.


    Dh von 1'000 Menschen aus der gesamten Bevölkerung, die diesen Test machen,
    sind rund 30 besser als ich und 969 sind schlechter als ich.


    Es steht für mich sozusagen 969 zu 30.


    Ich habe nur bis Frage 42 geschafft (von 45 Fragen) und davor schon 3 Fragen übersprungen,
    plus noch einige Fehler gemacht (vermutlich).
    Hätte ich mich besser konzentrieren können, wäre das Ergebnis sicher besser.



    Übrigens ist so ein Test nicht mit einem IQ-Test im Internet vergleichbar:
    Dort kommt man rasch mal auf 140 oder mehr.
    Die Tests müssen nach bestimmten Kriterien genormt sein.


    Ich hatte übrigens vor rund 3 Monaten einen Online-Test der süddetuschen Zeitung
    um 03:30 Uhr morgens angefangen (60 Minuten Dauer), und kam auf 122.
    Ich war müde und machte den Test auf dem Handy.

    Aufgrund der grossen Nachfrage gibt es Zusatz-Treffen!


    Und zwar am Samstag, 4.Juli 2015!
    Danach das reguläre Treffen am 11.Juli 2015.


    So einfach kann das sein.



    Anmeldungen werden weiterhin per privatem Treffen entgegeben genommen.


    Ort ist ein Restaurant in Zürich.

    Bugatti hat am 10.06.2015 - 08:56 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ist das Treffen kostenlos?

    Jep, natürlich.


    Also wenn wir was trinken/essen, zahlt natürlich jeder selber.


    Es ist jetzt auch nicht so, dass ich ein Guru wäre.


    Aber offenbar löse ich Emotionen aus und es scheinen Fragen offen zu sein, die ich gerne beantworte.

    Das Moshe hat folgendes Angebot bekannt gegeben:


    Man kann "es" ("Das Moshe") live treffen zum freien Gedanken-Austausch.


    Allerdings muss man sich per privater Nachricht anmelden, um den genauen Ort zu erfahren.


    Der Termin könnte etwa Samstag, 11.Juli 2015, in Zürich sein.


    Ich stelle mir so rund 5 Personen an dem Treffen vor.


    Namens Moshes:


    Er.

    Guten Abend Nightwatch!


    Danke für deinen Post.



    Ich finde es grundsätzlich interessant zu lesen, was ihr so regelmässig ausgebt und wie ihr eure Finanzen verwaltet.


    Ich komme ja aus nem Kapitalismus-kritischen Bereich, wo ich mich auch heute noch zugehörig fühle (auch wenn man von nahem sieht, dass einige Leute echt nur aus Egoismus ein Haus besetzen).


    Der Punkt ist nun:


    Fast alle Leute, die ich kenne, glauben, die reichen müssen viel Geld ausgeben, reich sein bedeute sich alles leisten können.


    Zwar sagen die Leute dann immer auf konkrete Rückfrage "Nein, ich würde das nicht machen."


    Aber fragt man "Was würdest du machen, wenn du 1 Million gewinnen würdest?", so kommen rasch Antworten wie "Villa kaufen", "Maserati kaufen", etc.


    Ich hätte bei einem Millionen-Gewinn völlig andere Prioritäten:


    1. Das Geld erhalten/vermehren. An der Börse.


    2. Mir kurzfristig was gönnen, ca. 5% der Gewinn-Summe kann ich auf mein bisheriges Konto verschieben/belassen. Bei 1 Million wären das 50'000 CHF. Dies dient dann quasi der Befriedigung eininiger Wünsche und Notfälle.


    3. Ich würde weiter leben wie bisher. Natürlich würde ich mich sicherer fühlen, aber sonst ändere ich daran gar nichts.


    Die 50'000 würde ich quasi als meine Gewinnsumme betrachten (obwohl der reale Gewinn 20 mal so viel ist). Ich würde das Geld über 1 Jahr verteilt zur Hälfte in Sachwerte stecken, den Rest behalten für Notfälle, medizinische Behandlungen (Zähne), Ferien, Freunden etwas geben (man muss ja vom Gewinn nichts erzählen), etc.


    Die 5% wären schon sinnvoll, weil man will ja auch etaws vom Geld haben. Solange 95% an der Börse langfristig angelegt sind.


    Naja, ich würde mir nebenbei auch ne AG gründen mit 100'000 CHF, eigentlich sogar 2 Stück:


    Moshe AG
    Moshe Software AG


    Die erstere hat 100% Anteil an der zweiten.
    Grund für 2 AGs ist dies:


    Haftungsbeschränkung: Die Moshe AG investiert an der Börse und in andere kleine Unternehmen. Sie könnte auch Moshe Investing AG heissen.
    Die Moshe Software AG ist eine 100%ige Tochterfirma. Geht bei der Software was schief (Schadensfall), haftet nur die Moshe Software AG.


    Am liebsten hätte ich 3 Angestellte bei Moshe Software AG, ich wäre einziger Verwaltungsrat und zugleich Geschäftsführer.


    Bei der Moshe AG würde ich mir vorstellen, von anfang an sämtliche Aktien an meine Verwandtschaft (quasi vorgezogenes Erbe) abzutreten, mit einer Vereinbarung, dass ich solange Verwaltungsrat bleibe, bis ich zurück trete.


    Und ich müsste einen fixen Lohn von zB 100'000 CHF haben (müsste natürlich durch Aktiengewinne gedeckt sein).


    Auch eine Form von Aktien...

    Brunngass hat am 09.06.2015 - 17:56 folgendes geschrieben:

    Hey Danke für deine guten Worte.

    Hab übrigens grad nachgeschaut:


    Meine Performance seit 1.Januar beträgt laut meiner Bank (bis 08.Juni 2015):


    TWR: 26,57%
    MWR: 25,41%


    (Die restlichen Angaben sind immer auf TWR bezogen).


    Der SMI hat im selben Zeitraum ca. -0% gemacht.
    Der SPI (inkl. Dividenden) hat rund +3,4% gemacht.


    Meine Outperformance beträgt also derzeit über 23 Prozentpunkte auf 6 Monate.


    Ich werde voraussichtlich anfang Juli eine Halbjahresübersicht machen.


    Ja, mir ist klar, dass es auch Glück oder Zufall gewesen sein könnte.


    Ein höheres Risiko ging ich nur mit einer einzigen Aktie ein, Alpha Petrovision, die mir einen Netto-Gewinn von rund 560 CHF einbrachte, was fast 15% sind.


    Aber auch ohne dieses Risiko wäre ich bei 12% und damit einer Ouperformance von 9 %-Punkten ggü dem Index.
    Und ich bin gerade bei der Aktie mit dem grössten Einsatz, Repower PS, 4% im Minus.


    Ich bin zuversichtlich, dass künftig ohne Hoch-Risiko-Spekulationen ich pro Jahr ein Überrendite von über 10% ggü dem SPI schaffen kann.


    Freut ihr euch auch so sehr auf den nächsten Bärenmarkt? Ich kann ihn kaum erwarten.

    onenightinbangkok hat am 03.06.2015 - 01:11 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ich mag PZ, Buddha, Moshe, ZG oder wie auch immer - er bleibt sich treu und ist im Gegensatz zu anderen hier ehrlich, steht zur Naivität, andere sind naiv ohne es zu merken, beschäftigt sich mit der Sache, andere nur mit Junk - ja, also ich mag dich so wie du bist PZ - und so lange du dich in diesem Thread bewegst fügst du dem Forum weniger Schaden zu wie so mancher Forumstroll der nicht als solcher gebrandmarkt, aber der viel grössere ist wie du! Go ahead PZ!


    ...aber mit deinem SLHN 100 2017 Put sieht`s ja nicht so gut aus und irgendwie auch nicht so logisch bei deinen Prognosen [Blocked Image: http://www.cash.ch/sites/all/modules/contrib/smiley/packs/kolobok/wink.gif] Geile Siech!

    Danke für das Kompliment.


    Den SLHN Put habe ich längst nicht mehr.


    Ich dachte damals, die Börse MÜSSE JETZT fallen, weil sie so stark gestiegen war. Inzwischen weiss ich es besser, nämlich dass ich nichts weiss.

    MarcusFabian hat am 03.06.2015 - 22:29 folgendes geschrieben:

    Quote

    stratos hat am 03.06.2015 - 22:24 folgendes geschrieben:

    Schlussendlich stellt sich auch die Frage nach den Lebensumständen: Wer noch unverheiratet und kinderlos ist, kann bequem etwas pro Monat sparen. Mit Frau und Kind sieht es dann schnell anders aus, denn weder Frau noch Kinder werden Vertständnis dafür haben, jahrelang auf Ferien zu verzichten, um Vermögen zu akkumulieren.


    Da gilt es sicherlich, abzuwägen.

    Ist dem so?


    Also das Kind hat sich nach den Entscheidungen der Eltern zu richten. (Oder findest du, mit 1 Jahr, mit 4 Jahren oder mit 10 Jahren kann das Kind die Tragweite solcher Entscheidungen schon begreifen?).


    Also von meiner Frau (bin übrigens immer noch auf der Suche) erwarte ich ehrlich gesagt schon Verständnis und Unterstützung im Sparplan.
    Klar hängt es auch davon ab, wieviel Geld rein kommt und wieviel wir zum Leben brauchen.


    Aber es sollte doch auch einer Familie, solange es keine Working-Poor sind, möglich sein, 10% des Brutto-Einkommens auf die Seite zu legen und zB langfristig zu investieren.


    Wenn Frau & Kind das nicht verstehen, dann fehlt ihnen das Verständnis für logisches Denken und Planen:


    Die Frau sollte nämlich froh sein, wenn sie mit 64 Jahren bzw. schon früher Pensioniert werden kann, und dann pro Jahr so nebenbei 50'000 CHF an Dividenden erhält und ein Aktienvermögen von zB 2 Millionen besitzt.
    Auch das Kind sollte froh sein:
    Klar kann dann meine Tochter, die dann vielleicht 30 Jahre alt, sich keine Villa am Zürichberg leisten. Aber sie weiss:
    Wenn sie mal Urlaub braucht, wenn sie mal arbeitslos ist, wenn sie eine grössere Zahnbehandlung benötigt, dann ist das Geld sofort verfügbar.
    (Hingegen würde ich ihr kein Luxus-Auto schenken oä).


    Wie findet ihr meinen Gedanken? Das müsste doch Frau und Kind überzeugen: "Hey, wir sparen jetzt ein wenig, so dass man es kaum merkt, dafür habt ihr im Jahr 2040 eine solide finanzielle Basis von mindestens 1 Million CHF."




    Übrigens ist es ja schon so, dass Leute, die da langsam hinein wachsen, besser damit umgehen können.
    Das ist doch die wahre Kunst: Nicht verschwenderisch oder pompös zu leben, obwohl man es könnte.

    Liebe TeeTasse83,


    ich würde mich eigentlich noch über eine Antwort auf meinen Beitrag freuen. Ich hatte dir da sachlich widersprochen und würde gerne von dir wissen, ob meine Argumentation zumindest nachvollziehbar ist.


    http://www.cash.ch/comment/617344#comment-617344



    Übrigens habe ich meine persönliche Sparquote nun auf 425 CHF pro Monat reduziert.
    (Das sind 5'100 CHF im Jahr, eine runde Summe, da die 100 quasi zur Deckung der Depot-Kosten herhalten müssen).


    Nun sinken auch meine Vermögensziele automatisch:


    2020: 64'000
    2025: 200'000
    2030: 530'000
    2034: 1 Million


    Das wären genau 20 Jahre für 1 Million.


    Du schriebst mir, ich müsse zuerst eine Baisse erlebt haben, dann nehme man mich ernst, wenn ich dann noch meiner Strategie treu bleibe.


    MarcusFabian sagte mir mal, ich müsse 1 oder 2 Jahre Erfolgreich sein, dann würde man mich und meine Strategie akzeptieren.


    Darauf hin wies ich ihm nach, dass ich bereits 1-2 Jahre davor diverse Empfehlungen abgab und ich mit diesen den Index mehr als deutlich geschlagen habe.
    Woraufhin er mir vorwarf, meine Tipps seien so verstreut, dass er gar nicht nachprüfen könne, welche Tipps ich damals gab und ich hätte vermutlich die schlechteren einfach weggelassen (was nicht stimmt, einige meiner Tipps wie Charles Vögele waren auch voll daneben).


    Dh er forderte eine Art von Beweis von mir, woraufhin ich ihm diesen sofort liefern konnte, woraufhin er diesen Beweis nicht akzeptierte.


    Wenn du ehrlich bist, wirst du mir jetzt zustimmen, dass dies unfair von ihm war und aus meiner Sicht recht demotivierend ist, da ich auch für die Zukunft annehmen muss, nach jedem Beweis werden neue Anforderungen an die Beweise gestellt.


    Darauf habe ich keinen Bock.


    Mein wichtigster und bester Beweis ist mein reales Depot.


    Denn dort ist mein reales Geld im Einsatz.


    Und alleine dieses Jahr habe ich eine Performance von über 20% erreicht (es waren mal 30%, aber das bröckelt gerade wieder ab), während der SMI tiefer steht als bei Jahresbeginn.



    Nochmals TeeTasse für dich, sozusagne als Zusammenfassung:


    --> Du hast recht, dass es einen längeren Zeitraum und mindestens einen Bärenmarkt braucht, um meine Fähigkeiten als Investor beurteilen zu können.
    --> Du musst aber auch verstehen, dass ich die Forderung von MarcusFabian, nach Aktien-Empfehlungen, die nach 1-2 Jahren geprüft werden, erfüllt habe, und er dies dennoch nicht anerkennt. Da vergeht mir die Lust, wenn Beweise gefordert werden, die dann doch nicht respektiert werden.
    --> Seit ich im cash.ch-Forum aktiv bin, gehöre ich sicher zu den Top-Performern.
    --> Mit meinem realen Konto habe ich seit meiner Wiederaufnahme meines Handels vor 9 Monaten den Index bisher geschlagen in diesen 9 Monaten.
    --> Ich finde, solange ich den Index schlage, kann man mich zumindest mehr respektieren.
    --> In einem anderen Forum, wo ich meine reale Performance seit 9 Monaten ganz exakt nachweise, kommt man jetzt schon mit Betrug (ich würde die schlechten Trades weglassen, obwohl ich alles in Echtzeit poste) oder ich sei halt einre von vielen, die Glück gehabt hätten.



    Dh sobald ich die erforlderlichen Beweise erbringe, fordert man neue Beweise, redet von Glück oder Betrug, usw.


    Dh wer mich kritisieren will, findet immer einen Weg. (Damit meine ich jetzt nicht dich).


    UNd ehrlich: Ich hoffe so sehr, dass der Bärenmarkt bereits begonnen hat.... Einen Absturz um 20-30% pro Jahr über die Jahre 2015-2018 (4 Jahre am Stück) wäre so schön für mich und ich würde mich daran ergötzen und erreichen.

    MarcusFabian hat am 03.06.2015 - 21:37 folgendes geschrieben:

    Quote

    Wer 20% Rendite pro Jahr erwirtschaften kann, ist sicherlich jemand, den man respektieren muss.


    Allein, 20% worauf? Wenn wir von einem Kapital von 10'000 sprechen, dann sind 20% nur Trinkgeld. Wer 20% auf mehreren Millionen macht, kann davon locker leben.
    Mir persönlich würde schon 1% auf einer Milliarde reichen. [Blocked Image: http://www.cash.ch/sites/all/modules/contrib/smiley/packs/kolobok/blum3.gif]

    Tja, wieviele Jahre muss ich das mit meinem echten Account schaffen, damit du mich respektierst?


    1 Jahr?


    2 Jahre?


    5 Jahre?


    Länger werde ich dir nicht anbieten, da ich nicht nur für dich, so lange im Cash.ch-Forum bleiben kann.

    zscsupporter hat am 04.06.2015 - 10:32 folgendes geschrieben:

    Quote

    ach, mir wird das langsam auch zu blöd hier drin. ich geniesse lieber das schöne wetter draussen.

    Geht mir auch so. Aber vorsicht, morgen kanns böse Gewitter geben.



    Ich habe jetzt meine monatliche Sparrate auf 425 CHF für die Aktien und 50 CHF für kurzfristige Notfälle reduziert.


    Wenn ich jetzt aber genau rechne und sehr sparsam lebe, was weiterhin mein Ziel ist, komme ich jedoch auf ein Sparpotential von theoretisch 700 CHF bzw. nach Abzug der Krankenkasse noch rund 300 CHF.


    Dh ein Sparpotential von 775 (inkl. 50 CHF Reserve 2) lägen eben schon drin. Die 750 CHF waren eben schon gut ausgerechnet.


    Bei 425 CHF ergibt sich für mich nun das nachfolgende Problem:


    Ich muss weniger diszipliniert leben. Oder ich häufe einen "Überschuss" an, der einfach nutzlos rumliegt (den ich aber im Zweifelsfall auch wieder auf meinem Aktienkonto parken kann).


    Dafür habe ich für gewisse Notfälle, Sonderaufwendungen, etc. mehr Geld übrig.


    Bin gespannt, wie das läuft in Zukunft.


    Meine Kurzfristige Reserve müsste per 1.Juli 2015 betragen: 900 CHF (31.12.2015: 1'200).
    Mein Aktien-Spar-Vermögen: 7'650 (31.12.2015: 10'200).


    Die Vorteile sind dies:


    Ich habe ständigen "Überschuss", dh wenn ich mal nen neuen PC brauche (meiner ist 3 Jahre alt und noch voll fit), oder Ferien, so habe ich das Geld in der "Reserve 2", also sozusagen in der kurzfristigen Reserve, so dass ich nie Aktien verkaufen muss.


    Und ich kann mein Ziel ständig übertreffen, dh ich werde schneller reich als nach Plan.


    Andererseits ist halt der Nachteil:


    Nach einer ganz früheren Planung (höhere Sparrate, höhere Rendite, Quelle: Aktien2015-0.xlsx):


    747'000


    ende 2025.


    Später in Aktien 2015-2.xlsx, wäre für ende 2015 ein Vermögen vorgesehen in Höhe von


    168'000.


    Und nach der ganz neuen Planung ist Vorgesehen:


    197'000


    ende 2025 zu besitzen.


    Also ich bin heute sicher viel bescheidener, als beispielsweise noch vor 1 Jahr (747'000 in 12 Jahren).


    Mein jetztiges Ziel muss ich somit nie mehr anpassen. Höchstens wieder nach oben.


    Nach dem derzeitigen Plan wende ich 12,5% meines Brutto-Einkommens auf, für das Aktienkonto.


    Nach Abzug von Miete und Krankenkasse sowie des notwendigen Betrages führ Nahrungsmittel und Alltag (500 CHF/Mt.) sowie sämtlicher Rechnungen (250 / Mt.),


    gehen über 50% der verbleibenden Summe auf das Aktienkonto. Das ist viel, würde ich sagen.

    insolventi hat am 02.06.2015 - 22:18 folgendes geschrieben:

    Quote

    Zufallsgenerator hat am 02.06.2015 - 19:38 folgendes geschrieben:


    Ebenfalls hast du hier keinen Grund vorbringen können, wieso du dich nicht weiterbilden und dein Einkommen verbessern kannst. Bist du am Ende doch ein Sozialhilfebezüger, der zu faul zum Arbeiten ist? In diesem Fall wäre bei der Sozialhilfe ja noch einiges an Einsparpotential vorhanden.

    Nein, ich bin kein Sozialhilfebezüger und auch nicht zu faul zum Arbeiten.


    Es waren auch nur Beispiele.


    Spielt es eine Rolle, ob ich eine Versicherungsleistung (wie zB RAV) beziehe, ob ich ein eigenes Geschäft führe (aber nur zu 50%, der Rest erledigen meine beiden Mitarbeiter hervorragend) oder ob ich gar Mitglied einer kriminellen Organisation bin?


    Das spielt doch für dich keinerlei Rolle.


    Was die Versorger betrifft, so habe ich alles zur Kenntnis genommen.


    Dennoch bleibe ich dabei: Die sind unterbewertet.


    Meine Gegenfragen waren nämlich: Was spricht bei einem Monopolisten gegen eine Erhöhung der Strompreise?


    Wie wahrscheinlich ist es, dass der Kanton Graubünden, mit 58,3% der Aktien, Repower pleite gehen lässt? (Gab es so einen Fall schon mal?)


    Meine Gegenfragen brechen sozusagen deine Frage.

    Overflow hat am 02.06.2015 - 18:55 folgendes geschrieben:

    Glaube mir, ich tue alles um das Leben zu geniessen.


    zB gehe ich in 3 Wochen an ein kommunistisches Festival und bewundere all die Drogen-Konsumenten.


    Die 20k lege ich mir aufs Bankkonto. Jedoch geht das viel schneller, wenn ich zusätzlich an der Börse verdiene.




    Meine Strategie ist die Ausgeklügelste, die man sich vorstellen kann.
    Sie hat auf einer A4-Seite Platz. Und trotzdem ist darin genau festgehalten, wieviele Aktien ich im Jahr kaufe, wie ich auf sinkende und auf steigende Kurse zu reagieren habe, etc.

    Overflow hat am 02.06.2015 - 19:49 folgendes geschrieben:

    Quote

    Manchmal hab ich dich echt vermisst Moshe [Blocked Image: http://www.cash.ch/sites/all/modules/contrib/smiley/packs/kolobok/smile.gif]

    Ich gehe in Kürze nach Berlin.


    Interessant ist, wie die Berliner Polizei aufgebaut ist:


    (Nicht vergessen: Das ist eine Polizeibehörde, die für 3,5 Millionen Einwohner ausgelegt ist, also fast die halbe Schweiz)


    Es gibt 6 Direktionen plus mehrere zentrale Einheiten wie die Direktion Zentrale Aufgaben.


    Jede der 6 Direktion ist fast eine komplette Polizei, mit eigenen Polizei-Wachen, eigener lokaler Kriminalpolizei, etc.


    Jede der 6 Direktion hat auch eine eigene Hundertschaft. Diese kann quasi zusätzlich für grössere Sachen eingesetzt werden.


    In der Direktion zentrale Aufgaben gibt es neben anderen Diensten (wie Wasserschutzpolizei, Hubschrauberstaffel, etc) nochmals 10 Einsatzhundertschaften EHu!


    Das heisst:


    Berlin hat, soweit ich das verstehe, insgesamt 16 Hundertschaften an Bereitschaftspolizei.
    Davon sind 6 EHu auf die 6 Direktionen verteilt, und 10 sind zentral für den Stadt- und auch Bundesweiten Einsatz (gegenseitige Unterstützung der Bundesländer).


    Jede Direktion 1-6 ist nochmals in 6 Abschnitte gegliedert.


    Dh Berlin hat über 36 Abschnitte, dh 36 Polizei-Wachen.


    Beim Abschnitt 62 auf der Homepage ist sogar nachzulesen, dass diese in 4 Dienstgruppen mit unterschiedlichen geografischen Gebieten unterteilt ist.


    Schon verrückt, nicht war?


    Ich glaube, die Berliner Polizei ist recht effizient strukturiert. Allerdings geht das auch nur wg. der kompakten Bevölkerung.
    (Schwieriger wärs in Brandenburg).

    Overflow hat am 02.06.2015 - 18:55 folgendes geschrieben:

    Ich habe weiter oben schon geschrieben, dass es nur ein Plan, ein Versuch ist, und es keine Garantien gibt.


    Jetzt suggerierst du mit deinem Text, dass ich meinen Plan als Bombensicher bezeichnet hätte.


    Um es klar zu stellen:


    --> Es wird nie einen Grund geben, das Geld vorzeitig abzuheben.
    --> Weiter oben meinte jemand, das sei unzulässig, falls ich mein Geld von einem Amt erhalten würde:
    Quatsch, du darfst auch als Amtsempfänger (RAV, Sozialamt, IV, AHV, Pensionskasse, etc) auch Geld ansparen. Du musst das einfach korrekt deklarieren, und es kann deswegen Abzüge geben. Aber "strafbar" oder gegen "Rahmenbedinungen" verstösst das sicher nicht.


    Ich hoffe heute Abend noch auf eine Antwort von teeTasse83 bezüglich meiner Argumentation betreffend Energie-Versorger.


    Nach wie vor sehe ich hier keine sachlichen Argumente (ausser TeeTasse83), sondern primär wird die eigene Angst auf mich projeziert, es wird rumgeneidet, etc.



    Fakt ist:


    Vertreibt mich nicht hier aus diesem Forum. Denn ich belege hier nach wissenschaftlichen Kriterien, dass meine Methode zwingend zum Reichtum führt.


    Das ganze ist als prospektive Studie zu verstehen.