Posts by ponti2

    Deutsche Bank

    Da hat doch die DB voll die .....karte gezogen.


    Mit reinem Tisch sieht doch die Sache gar nicht so schlecht aus, auch wenn eine Kursexplosion länger nicht zu erwarten ist.


    Aber beim Tanken gebe ich auch schon wieder mehr Geld aus.

    Warum nicht gleich Kursziel 0.-? So einen Müll hab ich schon lange nicht mehr gelesen. Das die nächste Zeit nicht einfach wird, wissen alle, die sich ein bischen mit solchen Titeln auseinander gesetzt haben. Aber Oel wird es noch lange brauchen, nicht nur für Treibstoff sondern auch für die Kunststoffe. It's fantastic, everything is plastic. In meiner Welt würde die ganze Logik kopfstehen, wenn der Oelpreis nicht anziehen würde. Das ganze hat nur gezeigt, wie einfach, dass der Markt zu manipulieren ist. Auch würde mich sehr wundern, wenn Schieferöl und Fracking auf lange Zeit eine ernsthafte Konkurrenz wären. Nachteil zum Beispiel die CO2 Bilanz von Schieferöl, die angeblich etwa 75% höher liegt als beim herkömmlichen fördern. Von den ganzen Chemikalien die beim Fracking in den Boden gepumpt werden ganz zu schweigen. Schliesslich kommt von dort unten auch das Trinkwasser. Während beim herkömmlichen Bohren, das Öl zum Teil von selbst sprudelt, Schwerkraft sei Dank, wie jeder beim Unfall von Deep Water Horizon sehen konnte.

    Obama erwägt Genehmigung von Öl- und Gasbohrungen vor Atlantik-Küste

    28.01.2015 06:36

    WASHINGTON (awp international) - Die Regierung von US-Präsident Barack Obama erwägt erstmals die Förderung von Öl und Gas vor der Atlantik-Küste. Ein am Dienstag in Washington vorgestellter Regierungsplan zur Energieförderung in den kommenden fünf Jahren sieht ein Gebiet vor der US-Ostküste vor, in dem nach Öl gebohrt werden könnte. In einem 2010 vorgelegten Plan hatte die Obama-Regierung Bohrungen im Atlantik noch ausdrücklich zum Tabu gemacht. Damals stand sie unter dem Eindruck der verheerenden Ölpest im Golf von Mexiko. Vor einer Entscheidung wird es zunächst öffentliche Anhörungen geben. Der Fünfjahresplan weist im Gegenzug auch neue Schutzgebiete im Norden und Nordwesten Alaskas aus./pr/DP/stk

    (AWP)

    bonobolio hat am 16.12.2014 - 12:33 folgendes geschrieben:

    Habe heute auch gekauft.


    .......der Cash-Artikel geht aber noch weiter:


    Mit einem Warnschuss vor den Bug der Aktionäre wartet heute die Credit Suisse auf. In einer Unternehmensstudie senkt der viel beachtete Verfasser sein Anlageurteil von "Neutral" auf "Underperform". Gleichzeitig streicht er das 12-Monats-Kursziel auf 5 (9,50) Franken zusammen.

    Der Experte äussert Bedenken in Bezug auf die noch immer bei 8 bis 10 Millionen Franken im Monat liegende Barmittelverbrennung. Im Hinblick auf die Mitte 2017 zur Rückzahlung anstehende Anleihe macht er beim Solarzulieferer Handlungsbedarf aus. In der Folge kollabieren die Aktien von Meyer Burger zwischenzeitlich um 20 Prozent und versetzen die Belegschaft wohl alles andere als in Festtagslaune. Vermutlich sind Anleger in der vor wenigen Monaten aufgelegten Wandelanleihe besser als in den Aktien selber aufgehoben. Die hohen Risiken sind dennoch nicht von der Hand zu weisen.

    Aston hat am 16.12.2014 - 09:02 folgendes geschrieben:

    Quote

    ponti2 hat am 15.12.2014 - 23:39 folgendes geschrieben:

    Ich würde noch zuwarten mit kaufen bis der Boden gefunden ist. Mich reizt es ebenfalls aber es gehen schon Gerüchte rum das Meyer Burger um das Überleben kämpft....

    Warten ist die bessere Strategie. ;)

    Domtom01 hat am 15.12.2014 - 23:50 folgendes geschrieben:

    Quote

    Vergleiche hinken immer irgendwie. Aber woher nimmst du diese Zuversicht, dass das Öl bald wieder steigen wird? Es gibt ein massives Überangebot. Diese Situation kann für RIG unangenehm lange dauern. Die Zahlen werden die nächsten Qurtale mieser und mieser, bevor es vielleicht im Q3 oder Q4 2015 besser wird - vielleicht kaufe ich dann RIG zu 8 bis 12 USD.

    @Domtom


    Dies sind auch meine Befürchtungen und wenn Sie diese Zeit nicht durchstehen wollen sieht es schlecht aus. Oft ist es ja nicht das Management, das mit Konkurs schlecht fährt. Ich hoffe schon, dass es wieder irgendwann bergauf geht, damit habe ich für 2016 gerechnet. Aber der Kurs ist jetzt schon viel tiefer als die Insider und Spezialisten vorausgesagt haben.

    2brix hat am 15.12.2014 - 20:25 folgendes geschrieben:

    Quote

    ponti2 hat am 15.12.2014 - 20:18 folgendes geschrieben:

    dann spielt der fallende Ölpreis ja auch keine Rolle.

    Komische Bemerkung, nicht sehr weit gedacht. Wenn der Ölpreis unter 80 Dollar/Barrel fällt lohnt es sich nicht, es aus den Tiefen des Ozeans zu holen. Und wer hat dann das Nachsehen? Vielleicht die, die sonst schon wenig vom Kuchen haben?

    Dieser Titel hat schon eine enorme Ähnlichkeit mit Petrominus. Transocean vermietet die Infrastruktur zur Ölförderung und fördert für die eigentliche Ölfirmen wie Shell, BP usw. Am Anfang des Prozesses versucht Transocean sich eine Scheibe abzuschneiden. Petrominus hatte Raffinerien und versuchte seinerseits am Schluss des ganzen Prozesses einen Gewinn einzustreichen. Am Öl an und für sich verdienen beide nichts. Der lukrativste Teil besitzen in beiden Fällen die anderen.


    Auch bei Petrominus dachten die meisten, dass irgendwann eine Bodenbildung kommen müsse und versuchten mit Reinvestieren die Verluste wieder wettzumachen.


    Doch die Bodenbildung kam erst bei etwa CHF 0.2. Dort gab es dann endlich Gelegenheiten für Gewinne. Doch die Letzten wurden von den Hunden gebissen.

    Opfer

    Cash Insider:



    Am Schweizer Aktienmarkt gibt es gleich mehrere Aktien, die in den nächsten Tagen noch einmal solchen Bereinigungsverkäufen zum Opfer fallen könnten. Bei den im Swiss Market Index (SMI) berücksichtigten Unternehmen dürfte es in diesem Jahr vor allem Transocean treffen.

    Mit einem Minus von über 60 Prozent liegt das in Zug beheimatete Ölserviceunternehmen abgeschlagen auf dem letzten Platz. Von der Quartalsdividende von 0,75 Dollar je Aktie errechnet sich mittlerweile eine geradezu atemberaubende Rendite von 18 Prozent pro Jahr. Spätestens seit dem Dividendenverzicht von Seadrill gilt eine substanzielle Kürzung, wenn nicht gar eine Aussetzung der Dividende allerdings als sicher.

    Wie der kleinere Rivale ist auch Transocean dem Ölpreiszerfall zum Opfer gefallen. Das Unternehmen bezeichnet sich als Spezialist für die Förderung auf hoher See und in grosser Meerestiefe. Schon ab einem Rohölpreis von unter 80 Dollar je Fass gilt die Ölförderung auf hoher See jedoch als nicht mehr kostendeckend. Mit anderen Worten: Der einstige Börsenliebling muss sein Geschäftsmodell grundlegend überdenken.

    Mittlerweile laufen sowohl dies- als auch jenseits des Atlantiks grosse Wetten gegen die Aktien von Transocean. Von aggressiven Deckungskäufen begleitete Erholungsversuche werden damit immer wahrscheinlicher. Zu mehr als einem vorübergehenden Einstieg ist allerdings nicht zu raten, sind die Probleme des Unternehmens doch sehr ernst.

    sandrop74 hat am 03.12.2014 - 13:20 folgendes geschrieben:

    Quote

    Arbiter hat am 03.12.2014 - 12:39 folgendes geschrieben:

    Ich investiere immer nur in Aktien. Optionen sind mir zu riskant.


    Transocean wird sich erholen, die Frage ist nur wann.

    Ob sie sich erholen werden hängt davon ab wie sie die Durststrecke dazwischen überstehen, und ob sie das auch wollen.



    Da gabs doch einmal eine Firma in Zug die war in der Petrochemie tätig, die Manager verstanden aber nichts davon. Sie zahlten sich selber jedoch auch munter hohe Boni aus. Und weil die Manager und Verwaltungsräte bis zum Schluss nicht von ihrem hohen Ross stiegen, sich auch nicht an die richtigen Unternehmungen im Osten wandten, ist die Unternehmung heute Geschichte....

    khug hat am 27.11.2014 - 17:25 folgendes geschrieben:

    Quote

    Klar, für den Absturz von Transocean und des Ölpreises sorgt das neuerliche Überangebot durch all das Fracking-Öl aus den USA. Obwohl ich seit etwa zwei Jahren mit einem damit einhergehenden erstarkenden Dollar gerechnet habe, hätte ich nie gedacht, dass der Ölpreis je wieder so gigantisch sinken könnte. Das hat wohl viele völlig auf dem falschen Fuss erwischt. Zum Glück war und bin ich nicht in Öl investiert!


    Die Märkte sorgen immer wieder für mehr Spannung und Überraschungen als irgendwer annimmt...


    Wie das billige Öl dem Klima bekommt, und den Wind- und Sonnenenergieproduzenten, hm, an dieser Front bahnt sich wohl eine weitere Katastrophe an.

    Fracking ist eher teurer als Offshorefördern, also nicht direkte Konkurrenz. Es macht aber die Amerikaner unabhängig. Die USA sind die grössten Erdölförderer. Diejenigen "Öler" die ein Jahr überbrücken können werden keine Probleme haben. Diejenigen, die nicht genug Reserven haben werden verschwinden. Also, Konkurrenz eliminiert. Teilweise auf jeden Fall. Darum auch die Gelassenheit der Saudies, die wie auch hier geschrieben wurde, mit den Amis gegen Russland zusammenspannen.


    So schnell wie RIGN in den letzten Tagen gesunken ist, könnte, wie von Sandrop geschrieben, der Titel schon bald für CHF 15 zu haben sein.


    Das zweite Problem ist wie Khug geschrieben hat, dass es durch das billige Oel für die Alternativenergien im Moment nicht gut aussieht. Denke auch, dass man Titel wie Meyer-Burger schon bald für einen Fünflieber haben kann.

    christoph kolumbus hat am 27.11.2014 - 10:54 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ich habe nun immer wieder zugekauft und stelle mir nun seit längerem die Frage


    findet diese Aktie einen Boden? Oder muss ich gar mit einem Konkurs wie bei Petroplus rechnen?

    Bei den Petros sollte man vorsichtig sein mit nachkaufen. Hab meine Lehren aus Petrominus gezogen. Im nachhinein ist es natürlich immer einfach gute Ratschläge zu geben. Aber hier muss im grossen Stil eingekauft werden und ganz offensichtlich besitzen diese Leute die Macht, den Titel so zu drücken. Um die CHF 20 herum ist sicher kein schlechter Wert um etwas nachzukaufen. Wie gesund Transocean allerdings ist, wird immer schwieriger einzuschätzen.

    Ölpreise auf Erholungskurs

    erstens:

    Ölpreise auf Erholungskurs

    21.11.2014 12:43


    NEW YORK/LONDON/WIEN (awp international) - Die Ölpreise haben am Freitag ihre moderate Erholung fortgesetzt. Zunehmend rückt das Treffen des Opec-Kartells in den Mittelpunkt. Am Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar 80,75 US-Dollar. Das waren 1,41 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI stieg um 93 Cent auf 76,81 Dollar.

    Die Spannung am Ölmarkt steigt: Am kommenden Donnerstag werden sich die Opec-Länder in Wien treffen, um ihre Förderpolitik zu beratschlagen. Derzeit gibt es wenig Hinweise darauf, dass sich die wichtigen Produzenten am arabischen Golf für eine Produktionskürzung als Reaktion auf den dreissigprozentigen Preisrutsch seit diesem Sommer aussprechen werden. Opec-Mitglied Venezuela kündigte am Donnerstag an, zu einer Produktionskürzung bereit zu sein, um den Druck auf die arabischen Produzenten wie Saudi-Arabien zu erhöhen. Es zeichnet sich eine hitzige Debatte ab.


    Der Druck könnte höher kaum sein, weil selbst Experten von der Opec mit einer künftig noch schwächeren Ölnachfrage rechnen. Zugleich produzieren die Mitgliedsstaaten des Kartells mehr Rohöl, als eigentlich vereinbart ist.


    Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) hat sich kaum verändert. Nach Berechnungen des Opec-Sekretariats vom Freitag kostete ein Barrel (159 Liter) am Donnerstag im Durchschnitt 74,03 US-Dollar. Das waren zwei Cent weniger als am Mittwoch. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der zwölf wichtigsten Sorten des Kartells./fr/jkr


    (AWP)


    zweitens, Gestern:

    Transocean Ltd. To Present At Cowen And Company 4th Annual Ultimate Energy Conference

    ZUG, SWITZERLAND-November 20, 2014-Transocean Ltd. (NYSE: RIG) (SIX: RIGN) announced that Steven Newman, President and Chief Executive Officer, will address the Cowen and Company 4th Annual Ultimate Energy Conference in New York. Mr. Newman is scheduled to present on Tuesday, December 2, 2014, at 3:35 p.m. EST.

    The presentation will be simulcast in listen-only mode over the Internet and can be accessed at the company's website, http://www.deepwater.com, by selecting "Investor Relations/Overview." Website participants are encouraged to log onto the site at least 10 minutes before the scheduled presentation. Also, an archived replay will be available on the company's website for approximately 90 days following the presentation.

    About Transocean

    Transocean is a leading international provider of offshore contract drilling services for oil and gas wells. The company specializes in technically demanding sectors of the global offshore drilling business with a particular focus on deepwater and harsh environment drilling services, and believes that it operates one of the most versatile offshore drilling fleets in the world.

    Transocean owns or has partial ownership interests in, and operates a fleet of, 79 mobile offshore drilling units consisting of 48 high-specification floaters (ultra-deepwater, deepwater and harsh-environment drilling rigs), 21 midwater floaters and 10 high-specification jackups. In addition, the company has seven ultra-deepwater drillships and five high-specification jackups under construction.

    For more information about Transocean, please visit the company's website at www.deepwater.com.


    Und drittens gut zu wissen:


    http://www.cash.ch/news/alle/g…grosse_wetten-3267750-448


    Und folglich wird hoffentlich jedem klar, warum eine Bank analysten braucht. Der Grund ist simpel, nach z.B. grossen Leerverkäufen kann ein hauseigener Analyst mit seiner "Analyse" den Kurs drücken, damit die Bank nicht Geld verliert.


    Banken sind kriminelle Organisationen mit Persilschein. Veröffentlichte Analystenkommentare sind einzig und allein Manipulationswerkzeuge.

    Und jetzt kann man endlich einigermassen sehen, wie die Führunsgriege von Logitech ihre Kurse manipuliert hatte. Pfui!!

    Kapitalist hat am 19.11.2014 - 09:29 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ein Griff ins Klo wäre vermutlich zutreffender:


    Transocean: Das Ölserviceunternehmen Transocean (RIG 24.58 -0.57%) meldet einen Auftragsrückgang. Seit dem letzten Flottenbericht von Mitte Oktober erreicht das Volumen neuer Aufträge rund 83 Mio. $. Im vorherigen monatlichen Flottenbericht waren es noch 610 Mio. $ neuer Kontrakte.

    Kommt drauf an, ob er gestern Mittag verkauft hatte (+3%)


    Der Auftragsrückgang überrascht nicht, ein richtige Umkehr wird frühestens 2016 erwartet. Dass RIGN unter CHF 30 geht war seit dem Sommer klar, dass es gleich CHF 20 sein werden hätte ich nicht gedacht. Dass aber kurzfristig nur auf ganz kurze kleine Erfolge gewettet werden kann ist auch klar. Ich bin eher langfristig interessiert, bis 2018. Ist aber auch ein grosses Risiko.


    Bei mir ist es momentan so, dass was Kuoni (toller Titel) gewinnt, verliert RIGN.

    Kater hat am 15.11.2014 - 20:11 folgendes geschrieben:

    Quote

    Bin echt gespannt wie es mit Transocean weiter geht! Habe mir letzten Freitag den Call CBTLR5 zugelegt! Frage an euch habe ich ihn mir zu früh gekauft? Hoffentlich steigt die Aktie die nächsten Wochen an, damit ein ordentlicher Gewinn herausschaut! Freue mich auf tolle antworten!


    Bin noch nicht lange an der Börse und dem entsprechend musste ich auch Lehrgeld bezahlen!

    Scheint eine gute Entscheidung gewesen zu sein ;)

    Cytos, dieser Vogel ist mit Sicherheit tot. Solche Sprünge gibt es aber bei den meisten Katastrophenaktien einmal oder soger einige Male.
    Glaube, dass bei Cytos etwa das 5. Mal ein solcher Sprung zu sehen ist.


    In der Regel grundlos. Gelegenheiten um nochmals den Verlust zu reduzieren, oder, für Risikofreudige, einen kleinen Zock zu wagen. Irgendwann in nicht allzuferner Zukunft wird dieser Titel dekotiert.


    Aber jetzt noch einsteigen ist in der Regel sinnlos. Da hätte man früher kaufen sollen.