Posts by Vontobel

    Payoff Magazine

    Vielen Dank für eure Antworten.


    Johnny P wrote:

    Quote


    Schrottverkäufer?


    Was hälst du vom Produkt welches ich vorgestellt habe?


    beat wrote:

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    Wer's nicht in den Traderolymp schafft, muss sich ja auch noch irgendwie durchs Leben schlagen.Ich kenne auch einen ausgepowerten Forextrader der UBS, der nun Versicherungen Verkauft.


    :D Der war nicht schlecht. "ausgepowerten" Forextrader. Ich kann deine Kritik/Bemerkung durchaus nachvollziehen. Ganz abwegig ist dein Gedankengang nicht. Schliesslich ist durchaus die Frage gerechtfertigt:


    "Wenn du ein super Trader wärst. Hättest du es nötig überhaupt zu Schreiben?"


    Ich persönlich stehe ganz klar zu meiner bisherigen Tradingbilanz. Diese sieht ziemlich rot aus. Ich kann dir jedoch versichern, dass ich nicht über Anlagen schreibe, weil ich netto mit meinen bisherigen Anlagen bzw. Tradings selbst kein Geld verdient habe. Nein, mir macht das Schreiben ganz allgemein einfach Spass. Zudem sei die Bemerkung erlaubt: Ich bin erst vor Kurzem 24 geworden - bin also noch alles andere als ausgepowert und habe halt ganz einfach schon früh Freude an der Materie bekommen. Der Vorteil daran? Negative Erfahrungen, die andere vielleicht mit 30ig,40ig,50ig oder später machen ... habe ich halt schon mit 18 gemacht.


    Und ich würde auch nie behaupten, dass ich weiss was morgen an den Märkten geschieht - im Gegenteil. Ich habe den grössten Respekt vor der ungewissen Zukunft.


    Aber es freut mich natürlich ausserordentlich, dass du lieber beat, es in den Traderolymp geschafft hast. Ich persönlich kenne jedoch ehrlich gesagt niemanden, der es tatsächlich in den Traderolymp geschafft hat und daneben immernoch Zeit hat im CASH Forum zu schreiben ;)


    beat wrote:


    Besten Dank für die Anmerkung. Ich persönlich lege sehr grossen Wert auf Transparenz & Seriosität.


    Es ist nunmal so, dass wenn ein Produkt ganz neu lanciert wird keine historischen Daten vorhanden sind. Ich persönlich bevorzuge in einem solchen Moment lieber Backtesting Daten als gar keine Daten.


    Wenn du einfach das Termsheet dieses Produktes verwendest, dann wirst du feststellen, dass du kein Backtesting finden wirst.


    Mir war es aber wichtig, dass genau dies für meine Leser erstellt wird - dass zumindest eine gewisse Transparenz herrscht.


    Dass ein Backtesting nicht einfach 1:1 auf die Zukunft übertragen werden kann, sollte klar sein, zumal sich ja die Vergangenheit nicht zwingend exakt in der Zukunft wiederholt - im Gegenteil.


    Aber ich glaube die Grundeigenschaft des Produktes - und um das ging es mir - kommt mit der Backtesting-Grafik doch relativ gut dabei zur Geltung.

    Re: Tipps

    alexone1 wrote:

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    Hallo zusammen

    Wie kann man den möglichen Gewinn oder Verlust bei Optionen errechnen? Bzw. wo ist er ersichtlich? Habt ihr evtl. eine Website auf der solche Dinge zu Optionen erklärt werden.


    Optionen sind ein komplexes Finanzinstrument. Einerseits hängt die Entwicklung der Option vom Basiswert (z.B eine Aktie) ab, andererseits kommen noch weitere Einflussfaktoren wie:


    -Strike

    -Restlaufzeit

    -Volatilität

    -risikoloser Zinssatz

    -erwartete Dividende


    hinzu. Eines der bekanntesten Modelle zur Bestimmung eines Optionspreises ist das Black-Scholes-Modell:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Black-Scholes-Modell


    Auf payoff kannst du mit den nötigen Angaben einen potentiellen Optionspreis nach Black-Scholes-Formel berechnen:


    http://www.payoff.ch/product/calculator.html


    Wenn du bereits einen bestimmten Warrant ausgesucht hast, kannst du diesen aber auch gleich simulieren:


    http://www.payoff.ch/product/simulator.html


    Bei der Simulation wirst du feststellen, dass man verschiedene Annahmen treffen muss um einen möglichen neuen Optionspreis zu erhalten. So spielt es eine entscheidende Rolle wie hoch du den Basiswert in Zukunft steigen siehst (bei einem Call), respektive wie lange es dauert (Restlaufzeit) bis dein Szenario eintritt bzw. wie hoch die implizite Volatilität deines Calls im Szenario X sein wird.


    Du siehst die ganze Sache ist nicht ganz trivial. Aus dem Grund ist es empfehlenswert sich nur mit genügend Know How an die Materie in der Praxis heranzuwagen. Ansonsten riskierst du, dass du Fehlkäufe machst und grosse Verluste erleidest.

    Schlechte Erfahrungen mit Emittenten

    T15 wrote:

    Quote

    tja kann mich anschliessen hab anfang märz nen call auf ubsn gekauft... obwohl die aktie auf über 18 gestiegen ist hat sich der call nix verändert...


    Als Tipp fürs nächste Mal:


    Simuliere deinen Warrant bevor du ihn kaufst:


    http://www.payoff.ch/product/simulator.html


    Oft sind die scheinbar "günstigen" Warrants sehr gefährlich und es lohnt sich vorgängig die einzelnen Produkte etwas zu simulieren. Vor allem der Einfluss der Volatilität ist nicht zu unterschätzen.


    Call Warrant ist nicht gleich Call Warrant. Es gibt für jedes Szenario bessere und schlechtere Calls. Entscheidend ist einfach deine persönliche Kurserwartung an den Basiswert und den Zeithorizont, den du für diese Entwicklung annimmst.

    Schlechte Erfahrungen mit Emittenten

    manu1108 wrote:

    Quote
    sicherlich ist solch eine statistik gut und hilfreich. allerdings sollte das ganze im kontext stehen, dass macquarie rund 20 produkte aktuell an der scoach emittiert hat...

    (Vorschlag für dich Vontobel: Nehmt doch als Mindestanforderung um ins Ranking aufgenommen zu werden eine Produktanzahl von 100).


    oder was meint ihr dazu?


    Payoff vermerkt aber neben der Rangliste auch die Anzahl Produkte. Bei Macquarie Capital sind es gegenwärtig 21, EFG hat 951, Sal. Oppenheim 119 usw.


    Zudem wird noch eine separate Rangliste für die zehn grössten Emittenten erstellt.


    Eine Mindestanzahl von Produkten um in die Rangliste aufgenommen zu werden erachte ich aufgrund der gegebenen Transparenz als nicht notwendig.

    Payoff Market Making Index

    http://www.payoff.ch/magazine.html


    In der aktuellen Payoff Ausgabe (Seite 36) könnt ihr die Rangliste fürs Market Making verschiedener Emittenten entnehmen. Fürs Ranking sind die Kursverfügbarkeit, der Spread und das Volumen von Relevanz.


    Aktuell unter den Top 3:


    Macquarie Capital

    EFG Financial Products

    Sal. Oppenheim


    Die letzten 3 Plätze belegen:


    JP Morgan

    Merrill Lynch

    Société Générale




    Mich würde nun interessieren:


    Deckt sich die Rangliste mit euren Erfahrungen?

    Prospect Theory

    Neu-SG wrote:

    Quote


    mein EP ca. 19 Fr. - und ich bin sicher nicht so blöd und verkauf jetzt für nix. Wer verkaufen muss, weil er das Geld braucht, hat sowieso nix begriffen bezgl. Börse.


    1. You have $1,000 and you must pick one of the following choices:

    Choice A: You have a 50% chance of gaining $1,000, and a 50% chance of gaining $0.

    Choice B: You have a 100% chance of gaining $500.

    2. You have $2,000 and you must pick one of the following choices:

    Choice A: You have a 50% chance of losing $1,000, and 50% of losing $0.

    Choice B: You have a 100% chance of losing $500.




    If the subjects had answered logically, they would pick either "A" or "B" in both situations. (People choosing "B" would be more risk adverse than those choosing "A"). However, the results of this study showed that an overwhelming majority of people chose "B" for question 1 and "A" for question 2. The implication is that people are willing to settle for a reasonable level of gains (even if they have a reasonable chance of earning more), but are willing to engage in risk-seeking behaviors where they can limit their losses. In other words, losses are weighted more heavily than an equivalent amount of gains.


    Quelle: http://www.investopedia.com/un…_finance/behavioral11.asp

    Verschuldet weil übernommen

    schubert wrote:

    Quote
    So viel ich weiss wurde das selbe doch auch bei Manchester United gemacht. Wurde von einer Investorengruppe gekauft und die Kosten der Übernahme wurden am Ende ManU belastet...


    Oder in einem aktuellen Beispiel:


    http://www.cash.ch/news/front/…gm_ist_pleite_-966453-449


    Das Studio gehört eigentlich einer Gruppe von Finanzinvestoren und Medienunternehmen, darunter der japanische Elektronikkonzern Sony und der Kabelanbieter Comcast. Sie hatten MGM 2005 für 5 Milliarden Dollar übernommen und dafür einen Kredit aufgenommen. Wie bei solchen Geschäften üblich, bürdeten sie dem Zukauf die Schulden auf.

    SF-Börsen-Spiel

    PowerDau wrote:

    Quote


    Scheisse ich habe beim Börsengame die bessere Hand, als wenn ich mit meinem eigenen Geld investiert bin :cry:


    Worin unterscheidet sich denn deine Strategie im Börsengame von deiner Strategie in der Realität?

    Re: Calls kaufen - wie, wann, wo .. ? (Beispiel Oerlikon)

    Um eines bereits vorwegzunehmen: Optionen sind ein sehr komplexes Thema. Damit meine ich nicht den Handel ansich. Es stellt keine Schwierigkeit dar Optionen zu kaufen und zu verkaufen.


    Die Schwierigkeit liegt darin Optionen wirklich zu verstehen.


    Ich selber habe während der letzten paar Jahre über 100 Optionen gehandelt und dabei netto knapp CHF 50'000 verloren. Ja verloren. Warum? Gute Frage. Ich war sehr jung, naiv, gierig ... hatte keine richtige Strategie ... und letztlich wurde mir die einfache Tatsache zum Verhängnis, dass weder ich noch andere jemals wissen können wo die Kurse morgen stehen. Ergo muss ein aktiver Handel nur schon wegen den Courtagen (ich habe x-Tausend Franken Courtagen bezahlt) irgendwann zum Verlust führen (Ausnahmen bestätigen die Regel).


    Nun gut - dies nur um mal offen über die Risiken zu sprechen.


    Ich verteufle Optionen nicht grundsätzlich. Nein, ich glaube wenn richtig eingesetzt - können sie einen sehr hohen Nutzen haben.


    1. Wo erhälst du Know-How zu Optionen?


    http://www.books.ch/shop/actio…511927.html?aUrl=90007790


    http://www.books.ch/shop/actio…058080.html?aUrl=90007790


    http://www.svsp-verband.ch/dow…_files/165_1_jcC_Buch.pdf


    ...und noch viele mehr. Am besten du liest mal eins zwei Bücher zum Thema und recherchierst im Internet. Und wenn du dann die Materie etwas besser verstehst...kannst du ja mal "im Trockenen" üben. Du suchst dir z.B ein paar Optionen aus und trägst diese in ein Excel File ein. Dabei wirst du sehen wie volatil diese Produkte sind. Wenn du nach ein paar Tests immernoch Lust auf die Produkte hast - kannst du dich ja mal mit kleinen Beträgen in der Praxis versuchen.


    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man am meisten lernt, wenn man mit eigenem Geld handelt. Jedoch muss ich bei Optionen sagen, dass es wichtig ist die Materie zumindest in der Theorie einigermassen zu verstehen, bevor man sich in der Praxis versucht - dies um böse Überraschungen zu vermeiden.


    "Ich nehme an, die Oerlikon-Aktie steigt auf (beliebigen Wert einsetzen) bis z.b. nächsten Dezember, nächstes Jahr etc. Um die Aktie zu diesem Zeitpunkt zu kaufen, kaufe ich jetzt einen Call?!"


    Grundsätzlich erhälst du mit einem Call das Recht eine Aktie bis zum Verfall zum Strike zu kaufen. Die meisten werden aber wohl lediglich auf Veränderungen in der Optionsprämie spekulieren und nicht an einem wirklichen Kauf der Aktie interessiert sein.


    Die Attraktivität von Optionen besteht ja gerade darin mit einem kleinen Kapitaleinsatz etwas grösseres zu bewegen und damit einen Leverage - also Hebel - aufzubauen. So lässt sich bereits mit kleineren Schwankungen Geld verdienen - respektive verlieren.


    "In der Liste - zb. tagesanzeiger.ch - sehe ich dutzende verschiedener Produkte. Welche Produkte sind tatsächlich im Handel? Wo kann ich diese erwerben? Ganz "normal" wie Aktien übers E-banking?

    Mein e-banking ist bei der Post und bei der UBS."


    Wo findest du Optionen respektive Warrants?


    http://www.payoff.ch/product/product-finder.html


    1. Produkttyp wählen -> Warrants

    2. Basiswert selektieren -> ABB

    3. Restlaufzeit wählen -> 3-6 Monate (je kürzer die Laufzeit, desto riskanter)

    4. Zusatzfilter -> Call

    5. Ausübungspreis -> Von CHF 18 bis CHF 22

    6. Runterscrollen -> du erhälst nun eine Auswahl an möglichen Produkten die du alle handeln kannst. Am SVSP Risk Rating erkennst du, dass es sich um die riskanteste Anlageform (also Stufe 6) handelt.

    7. Produkt im Simulator testen:


    http://www.payoff.ch/product/simulator.html


    Mehr zum Riskrating -->


    http://www.payoff.ch/product/n…it-dem-Value-at-Risk.html


    Du kannst diese Produkte normal übers E-Banking deiner Bank kaufen. Aber eben nochmals: Vorsicht! Sei dir zuerst bewusst wie die Produkte funktionierten bzw. auf was du genau achten musst, bevor du was kaufst. Das Kaufen ansich ist die simpelste Aufgabe von allem...


    "Zu welchem Preis kann ich einen Call kaufen? Welche Gebühren fallen an?"


    Preise kannst du eben z.B unter obigem Link finden. Wobei zu beachten gilt, dass man neben dem Preis für einen Warrant auch die Ratio (also wie viele Warrants sind nötig um eine Aktie zu kaufen) beachten muss. Dazu kommen natürlich noch die Spreads (Differenz zwischen Geld & Briefkurs) respektive die Courtagen deiner Bank, die wohl ähnlich hoch ausfallen dürften wie im Aktienbereich.


    Da der Optionspreis auch massgeblich durch die Volatilität gesteuert wird - ist es wichtig zu schauen wie viel der entsprechende Emittent an Vola eingepreist hat. Je höher er die Vola stellt - desto teurer wird das Produkt.




    "Der Call hat ein Verfalldatum. Gemäss Wikipedia "berechtigt der Call zum Bezug des Basiswerts". Wie sieht dies in der Praxis aus? Geschieht dies automatisch am Verfalldatum, oder muss ich meiner Bank schreiben, einen Auftrag abgeben?"


    Richtig. Optionen haben eine begrenzte Laufzeit. Nach Verfall sind sie so oder so wertlos. Deshalb ist es wichtig diese vor Verfall entweder zu verkaufen oder auszuüben - also den Basiswert direkt zu erwerben (Call Option)


    Grundsätzlich solltest du kurz vor Verfall von deiner Bank informiert werden, wenn du Optionen im Depot hälst. Im Schreiben wird in etwa stehen: Bitte teilen Sie uns bis xx mit, ob Sie die Aktie zu CHF x kaufen wollen oder nicht. Erhalten wir keine Informationen so werden wir Ihre Optionen am x ... verkaufen. Damit soll verhindert werden, dass deine Optionen wertlos verfallen (sofern sie per Verfall noch über einen Wert verfügen).


    Du musst der Bank also mitteilen ob du die Aktien zum Strike kaufen willst oder ob du die Option im Handel wieder verkaufen willst.


    "Wenn der Basiswert niedriger ist, verfällt der Call, und ich muss nichts kaufen - ebenso fallen keine weiteren Gebühren an - richtig?"


    Eine Call Option hat am letzten Tag nur einen Wert, sofern der Basiswert über dem Strike notiert. Notiert er unterhalb des Strikes - die Option ist also out of the money - hat sie keinen Wert mehr. Die Option verfällt wertlos und sollte grundsätzlich kostenlos aus deinem Depot ausgebucht werden.




    Und nochmals als Reminder zum Schluss:


    Bevor du mit Optionen handelst - informiere dich zuerst genau darüber! Optionen sind eine komplexe Materie. Schon viele haben damit extrem viel Geld verloren. Dies nicht zwingend weil sie die Produkte nicht verstanden haben - sondern weil wir letztlich alle nicht wissen was morgen an der Börse läuft.


    Viel Glück & bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

    Put/call Schreiben auf SMI Titel

    fish wrote:

    Quote
    und wo sehe ich da die Prämie, die ich erhalte? Beziehungsweise eine Ratio?



    Ps: ja, sorry, ist im falschen Thema hier :?


    1. Gewünschte Aktie auf der Liste aussuchen (z.B ABB)


    2. Gewünschter Verfall aussuchen (z.B Dezember 10)


    3. Call oder Put selektieren (z.B Call)


    4. Runterscrollen und Strike wählen (z.B CHF 20)


    5. Geldpreis = potentielle Prämieneinnahme


    Ratio ist immer 1. Aber es gibt Mindestkontraktgrössen. Oft ist diese 100. D.h du musst mindestens einen Kontrakt handeln indem sich dann 100 Aktien befinden.


    Die angegebenen Prämien beziehen sich immer auf 1 Aktie.


    Verwenden wir den Schlusskurspreis für obiges Beispiel von CHF 1.92 und gehen davon aus, dass du zu diesem Preis schreiben kannst & dies genau für einen Kontrakt tust, dann wird auf deinem Konto folgender Betrag gutgeschrieben:


    1 (Kontrakt) x 100 (Lot Size) x 1.92 = CHF 192 (exkl. Spesen)


    Diese Art von Geschäft erfordert aber eine entsprechende Limite bei der Bank, da dieses Geschäft theoretisch unbegrenzte Verluste (sofern uncovered Short Call) zur Folge haben kann.


    Auch wird natürlich ein gewisses Know-How vorausgesetzt. Optionstrading erfordert zusätzliches Wissen über die Materie.

    usd/chf

    Alpha Centauri wrote:

    Quote
    Hätte man die letzten paar Wochen immer am Mittag / Abend Dollar gekauft und am nächsten Morgen wieder verkauft, dann wäre auch viel drin gelegen.


    Jaja...das berühmte "hätte" ... *wink*