Posts by orakel

    SNB drängte 2022 auf Verstaatlichung der Credit Suisse

    https://www.cash.ch/news/top-n…-der-credit-suisse-667555

    Spannend. Mitunter half die UBS noch mit in den letzten Tagen die CS kaputt zu machen. Würd mich nicht wundern. Da wurden Millionen mit Leerverkäufen verdient und der Preis für die Notübernahme, von der die UBS sicher schon seit Monaten wusste, gedrückt. Auch spannend: während den geheimen Verhandlungen kamen ganz offen viel zu viel News an die Öffentlichkeit. Erst war es eine Milliarde, dann 2. dann 3.

    Und unsere Schweizer Grossbank, die Credit Suisse für ein Trinkgeld kaufte und die Swissair zerstörte ( sorry ich kann mit denen einfach nie und niemals was anfangen) steht noch bei Sell und um die 30 Franken (weiss es nicht mehr genau) hält aber irgendwie so um die 20 %. Den Kunden verkaufen raten und selber…. Egal. Reg mich nicht mehr auf über diese ………


    Laut AWP-Analyser empfehlen allerdings nun 8 Analysten die Titel zum Kauf, und nur einer rät zum Verkauf (die Swissair-Zerstörer), während vier für ein Halten der Aktie plädieren.

    Ich hab die ersten bei 90 gekauft. Also davor dreimal noch höher aber jeweils wieder mit gewinn weg. EP auch bereits drüber und die kapitalerhöhing Doc22 ist so 60% im Plus


    Ab jetzt werden UBS und Co nervös. Bis Ende Jahr 90 oder mehr…. Aber Achtung. Eine schlechte News und die Leerverkäufer drücken wieder. Eine gute News und sie verbraten….

    Positives Rating.

    Das könnte die Aktie Richtung 68 CHF bringen.

    Darüber bis 74.5 und darüber bis 82.5.

    Generell vermute ich, wird die Volatilität zunehmen, da ich auch mit negativen News rechne (Verzögerung e-rezept, Benachteiligung Versender, allgemeiner Markt), die der Aktie zusetzen werden.

    Verzögerung E-Rezept? Das ist gegessen. Startet in rund 20 Tagen verpflichtend… was soll da noch verzögern?

    Das meint der Cash-Insider:


    Bei DocMorris liess ein Interview des cash.ch-Chefredaktors Daniel Hügli mit Firmenchef Walter Hess den Funken auf die Aktien überspringen. Die Aussagen zur Einführung elektronischer Medikamentenrezepte in Deutschland liess die Leerverkäufer reihenweise die Reissleine ziehen.

    Apropos elektronische Medikamentenrezepte: Wie Erhebungen von Jefferies-Analyst Alexander Thiel zeigen, wurden im November erstmals mehr als 3,7 Millionen Rezepte eingelöst. Umso mehr blickt er der deutschlandweiten Einführung ab Anfang 2024 mit Zuversicht entgegen und fühlt sich in seiner Kaufempfehlung sowie im Kursziel von 90 Franken für die Valoren von DocMorris bestärkt.

    Jefferies rät unverändert zum Kauf der Aktie von Redcare Pharmacy, das Kursziel wird unverändert auf 160 Euro taxiert. Das elektronische Rezept (e-Rezept), das ab Januar 2024 zur Pflicht werden soll, zähle zu den wichtigsten Säulen der Aktien-Story für die Online-Apotheken DocMorris und Redcare, schrieb Analyst Alexander Thiel.


    Beide Unternehmen wollten ihre auf Rezepte bezogene Marktdurchdringung von derzeit 0,7 Prozent per Ende 2022 mittelfristig auf 10,0 Prozent erhöhen, weshalb er seither die täglich verarbeiteten e-Rezeptverschreibungen verfolge. Dabei falle eine zunehmend starke Dynamik auf, so der Experte.

    Das macht das Fanmagazin der Apotheker schon seit Jahren. Die Kleiderläden hatten auch keine Freude an Zalando - mittlerweile sind die meisten weg. Apotheke-Adhoc.de find ich keine objektive Quelle wenn es um Doc Morris geht. Unter jedem Artikel flennen die Apotheker in Deutschland in den Kommentaren. Sie sind sowieso mehr am Streiken als am Arbeiten.

    Aus cash-Interview



    Der Umsatz war in diesem Jahr wieder langsam steigend. Dennoch enttäuschten die Umsatzzahlen fürs dritte Quartal. Können Sie ein Update geben zum Umsatz im vierten Quartal 2023?

    Die Geschäfte laufen im 4. Quartal wie erwartet und geplant. Es geht in die Richtung eines Wachstums von 10 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2022.

    Trifft vielleicht bald auch auf Doc Morris zu



    Die Bullen haben bei der Aktie des Online-Arzneimittelversender Redcare Pharmacy (vormals Shop Apotheke Europe) das Zepter weiter fest in der Hand. Mit dem massiven charttechnischen Ausbruch auf ein neues 52-Wochen-Hoch wächst der Druck auf die Leerverkäufer, die beim MDAX-Wert engagiert sind. Ohnehin nähert sich ein wichtiger Trigger für das Unternehmen.


    Denn zum Jahreswechsel, also in wenigen Wochen, steht die verpflichtende Einführung der elektronischen Rezeptierung (E-Rezept) auf der Agenda. Redcare Pharmacy fiebert diesem Moment seit Jahren entgegen, schließlich wurde der wichtige signifikante Digitalisierungsschritt im Gesundheitswesen immer wieder nach hinten verschoben. Das Unternehmen erhofft sich von der Einführung eine zusätzliche Belebung des operativen Geschäfts.

    Gar nicht mitbekommen. Die lustige Bank, die ihren Kunden ein "Sell" empfiehlt aber selber immer wieder Doc Morris kauft und so rund 20 % hält (mal mehr, mal weniger), hat gestern noch ne Meldung rausgelassen. Genutzt hat sie für einmal nichts.




    ZÜRICH (dpa-AFX Analyser) - Die schweizerische Großbank UBS hat DocMorris nach Gesprächen mit dem Management auf "Sell" mit einem Kursziel von 29 Franken belassen. Er begrüße zwar die Bemühungen der Online-Apotheke, von der Einführung des elektronischen Rezepts zu profitieren und Marktanteile in einem wahrscheinlich wachsenden Markt zu gewinnen, schrieb Analyst Sebastian Vogel in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Diese reichten aber nicht aus./gl/he

    so ein wenig Inflation aus den USA reicht scheinbar schon. Die Analysten haben aber das alles voll und ganz in der Hand. Heute sahen sie Inflation auf 3,3 Prozent sinken. Es sind 3,2 Prozent geworden und die Börse geht rauf. hätten sie 3,1 vorausgesagt, hätten wir wieder Abwärtstrend. zuviel Macht bei denen und zu krass wird auf sowas geschaut statt auf Zahlen, Fakten. Beispiel Avolta. Sehr gute Zahlen, Flughäfen voll (Zürich Flughafen erstmals Vorcorona-Monat) doch die Aktie verliert, startet aber im Moment wegen 0.1 Prozent weniger Inflation durch.

    es sind nicht direkt Dufry-Avolta-News, aber man kann ja bisschen zusammenzählen. Wir nicht nur in Zürich so sein.


    Über den Flughafen Zürich sind im Oktober erstmals wieder gleich viele Passagiere wie vor der Corona-Pandemie geflogen.


    Die Fluggäste haben am Flughafen ausserdem mehr Geld ausgegeben als im Vorjahresmonat. Der sogenannte Kommerzumsatz stieg im Jahresvergleich um rund 11 Prozent auf 55.5 Millionen Franken an. Damit lag er über dem Umsatz, den der Flughafen im Oktober 2019 erzielt hatte. Schon in den Vormonaten kam der Kommerzumsatz leicht über dem Vorkrisenniveau zu liegen.

    Das Plus war auf der Luftseite, also hinter der Sicherheitskontrolle, mit knapp 18 Prozent deutlich stärker als auf der Landseite (+3 Prozent),