Posts by untouchable

    Swisslog

    * Visualisierung der Betriebszustände auf den Ebenen Serversystem, Betriebssystem, Datenbank und Netzwerk

    * Überwachung der definierten Bereiche im Swisslog-Monitoring-Leitstand

    * Alarmierung bei kritischen Zuständen respektive Überschreiten von definierten Grenzwerten

    * Remote-Eingriffe durch die Swisslog-Supporter, um vorbeugende Massnahmen


    Ersatzteilmanagement


    * Definition und Einkauf der Startpakete

    * Verfügbarkeitsabklärungen und 24-Stunden-Lieferservice

    * Reparatur von kritischen Komponenten

    * Verwaltung von Kunden- und Konsignationslagern


    Know-how-Transfer und Schulung


    * Schulung des Betriebspersonals während der Realisierung und Inbetriebnahme

    * Aus- und Weiterbildung des Fachpersonals

    * Kundenseminare auf Logistikmanagement- und Technikebene


    Besser?


    :lol:

    Swisslog

    Lieber Strom ich habe ja nichts gegen Kritiker aber vieles von dem was Du schreibst über Swisslog deplaziert Dich und zeigt dass Du von der Firma nicht viel Ahnung hast. Ich habe relativ gute Kontakte und weiss in etwa was in der Firma abgeht, mit was Sie wirklich ihr Geld verdienen und wie es um Swisslog im Grossen und Ganzen steht. Ausserdem würde ich Dir empfehlen mal wirklich die Zahlen auseinander zu nehmen, dann würdest Du merken Swisslog hat eine rosige Zukunft. Wenn nicht noch 2-3 Grossaufträge kommen müssen sicherlich auch Leute entlassen werden , aber so ergeht es im Moment jedem Unternehmen. Aber da ist was in der Pipeline das sich bald konkretisieren wird. Eigentlich kannst du 1+1 zusammenzählen, denn sonst wäre man schon am Misten beim Personal.


    Wie auch immer. Aber von der Wartung hast Du leider keine Ahnung. Setz Dich mit dem Produkten von Swisslog auseinander. Dann wirst Du merken es geht nicht nur um das Warten der Technik.


    Vielleicht aber ein Blick auf die Swisslog Seite würde Dir helfen ein bisschen zu verstehen.


    Zur Sicherung der langfristigen Verfügbarkeit von Logistikanlagen unterstützen wir unsere Kunden 365 Tage im Jahr. Gemeinsam mit dem Kunden arbeiten wir im Vorfeld eine Servicestrategie aus, die folgende Massnahmen umfasst:


    * Präventive Wartung

    * Software-Upgrades

    * Kontinuierliche Systemüberwachung

    * Ersatzteilmanagement

    * Know-how-Transfer und Schulung


    * Erstellen eines speziellen und auf die Anlage abgestimmten Wartungsplanes

    * Wartung und Inspektion gemäss den für die Anlage erstellten Checklisten

    * Koordination der Unterlieferanten an den vereinbarten Wartungsterminen

    * Regelmässige Besprechung der Checklisten und Wartungsberichte


    * Upgrades von Betriebssystemen und Datenbanken

    * Erweiterungen und Anpassung der Leitsystemsoftware

    * Migrationen auf neue Hardware

    UBS

    in_God_we_trust wrote:

    Quote
    Nein, nur die "guten" Banker.

    Daneben hat jetzt UBS ihre Lektion gelernt, wogegen CS nun glaubt, sie sei heilig und gegen alle Dummheiten gefeit. Wer wird also beim nächsten Mal eher hereinfallen, die UBS oder die CS?


    Deshalb bleibe ich der UBS treu.


    Du vergisst dass die CS im 2001/2 bereits ihre Lektion gelernt hat und sich entsprechend auf die Zukunft ausgerichtet hat. Das sind 8 Jahre welche die UBS der CS hinterher ist. Das ist leider Fact.

    Sonst wären Sie wohl kaum so durch die Krise gekommen.

    UBS

    Che-Fanta wrote:

    Quote
    Sagen wir es so, die Ausgangslage ist total verschieden.

    UBS wurde krass runter geprügelt, CS verlor viel weniger und hat dadurch aus meiner Sicht auch weniger Potential.

    Dafür denke ich das die CS weniger Schwankungen haben wir als die UBS


    Habt ihr das nicht schon bei 50,40,30,20 gesagt :)

    Die UBS hat noch einiges zu tun....sie wird in nächster Zeit weiter entäuschen wo andere bereits wieder wegziehen. Aber ja irgendwann wird die UBS vielleicht wieder Potenzial haben.


    Nachtrag


    und AZRAEL Du hat es ganz genau getroffen mit Deiner Aussage :lol:

    Finanzierung Eigenheim

    Finde die Ansätze teilweise wirklich gut die hier drin beschrieben werden. Ich habe lange auf diesem Business gearbeitet, falls ihr Fachfragen habt könnt ihr mich gerne kontakieren, habe leider zu wenig Zeit um immer mitzulesen und zu antworten.


    Was mir persönlich fehlt sind die Überlegungen die vielfach viel wichtiger sind, als die der Finanzierungsvarianten. Um ein erfolgreicher und vorallem zufriedener Eigentümer zu werden muss man sich viele Fragen mehr stellen:


    Vielleicht so als Tipp:


    - Wo kaufe ich etwas (Makro- / Mikrolage)

    - Zu welchem Preis kaufe die Liegenschaft

    - Hat die Liegenschaft aufgestauten Unterhalt

    - Was muss ich zusätzlich in die Liegenschaft investieren damit sie meinen Ansprüchen genügt.

    (Änderungen bei bsp. bei GU-Bauten während der Bauphase können sehr teuer werden)

    - Wie marktgängig ist das Objekt (Liebhaber? Luxus?)

    - Was hat die Liegenschaft für einen Wert ohne Eigennutzung. Sehr wichtig wenn man das Objekt später als Renditeobjekt zu Nutzen gedenkt. Nicht jede Liegenschaft ist ein geeignetes Renditeobjekt.

    Also muss man sich bewusst sein was der Markt als Mietzins hergibt.

    - Falls man Eigentumswohnungen im Stockwerkeigentum kauft, wieviele Parteien sind involviert. Es kann schon mit 4 Parteien sehr sehr mühsam werden Einigkeit an einer Versammlung zu erzielen.

    - Wie baue ich? GU-Verhältnis, Totalunternehmer, Architekt

    - usw.


    Wenn all diese Punkte geklärt sind kann man mal mit der genauen Finanzplanung anfangen. Grundsätzlich gilt die 1/3 Regel zum Einkommen bei simulierten Zinssätzen von 5% und NK von 1% zzgl. Amo bis 60 Jahre beim Eigenheim.


    Die perfekte Liegenschaft und den perfekten Bau wird es nie geben. Aber man kann mit guter Beratung und genauer Hinterfragung jeglicher Punkte sich viele Entäuschungen ersparen.

    Wo soll ich investieren? - Wo gibt es Aufwärts-Potenzial?

    Fruti aka. BlizZarD wrote:

    Quote
    Ich bin kein "Amateur", wie du es evtl. denkst


    Ich will Dir nicht zu nahe treten, aber wenn Du schon so retour gibst, kann ich es mir nicht verkneiffen :)


    Du sagst bist 18 und kein Amateur. Stimmt du bist Anfänger, erlebst die erste Krise hautnah mit. Nur weil du vielleicht schon ein paar Aufträge gegeben hast und auf einer Bank arbeitest bist Du noch längst nicht was besseres als ein Amateur. Nimm den Rat von Vontobel nur ernst, auch wenn er mir hier im Forum immer mehr gefrustet von der Börse vorkommt :)


    Vielleicht noch zur Erklärung des Wortes Amateur


    Ein Amateur ist eine Person, die – im Gegensatz zum Profi – eine Tätigkeit aus Liebhaberei ausübt, ohne einen Beruf daraus zu machen bzw. Geld für seine Leistung zu erhalten. Der Begriff sagt wenig über die Sachkenntnis von Amateuren aus, die durchaus professionelles Niveau haben kann.


    Ein Amateur ist also nichts schlechtes...ich würde sagen trifft auf Dich wahrscheinlich auch am ehesten zu denn ich denke nicht dass Du schon Deinen Lebensunterhalt damit verdienst :lol:


    Übrigens ich würde derzeit in Immobilien investieren, womit ich meinen Beitrag auch geleistet habe. Da ich derzeit zu wenig Zeit zum traden habe, hab ich ein wenig Geld in 2 Immofonds investiert.

    Re: Hauskauf

    Offspring wrote:

    Quote
    Ein Renditeobjekt ist ein EFH aber nicht.


    Der einzige Unterschied ist, dass es heute keine unterscheidung mehr gibt, ob ein EFH selbstbewohnt oder vermietet ist (Die war meiner Meinung nach noch vor ein paar Jahren). Früher wurden die Marktmieten kapitalisiert und bildeten nach Gewichtung mit dem Realwert eine Belehnungsbasis. Heute dient auch bei ganzjährlich vermieteten EFH's meist der Marktwert (Verkehrswert) als Belehnungsbasis. Aus diesem Grund sagt man zu einem vermieteten EFH nicht mehr Renditeobjekt, obwohl es trotzdem Renditen abwirft.


    Freundliche Grüsse


    Ich kann hier vielleicht etwas ergänzen. Früher hat man Ertrags- und Realwert gewichtet. Bsp. bei einem vermieteten Objekt 1x Realwert 3x Ertragswert oder umgekehrt je nach Nutzung. Das war eine Mischrechnung und entsprechend ungenau. Heute wird dir das kein professioneller Schätzer mehr so machen.


    Aktuell gibt es für vermietete Objekte lediglich noch eine Ertragswertberechnung. Einerseits wird ein Objektkonformer Kapitalisierungssatz zusammengestellt. Der sich nach Basiszinssatz für EK/FK, Mikro- / Markolage, Betriebskosten, Verwaltungskosten und Mietzinsrisiko zusammenstellt.

    Andererseit macht man einen Abschlag für den aufgestauten Unterhalt was schlussentlich zum Verkehrswert führt.


    Für eine Konsumliegenschaft (selbstgenutzt) eignet sich diese Methode aber nur bedingt. Weil EFH und Eigentumswohnungen meistens einen höheren Standart aufweisen als Mietliegenschaften. Darum sieht man nicht immer das Potential für ein Renditeobjekt weil diese vielfach nicht kostendeckend vermietet werden können. Zur Berechnung (selbstgenutz): In diesem Fall berechnet man den relativen Landwert, das Gebäude inkl. Umgebung und Nebenkosten auf den Neuwert und legt nach Alterstabellen das wirschaftliche Alter der Liegenschaft fest und entsprechend wird eine Altersentwertung in Abzug gebracht.


    Grundsätzlich kann man sagen ein Objekt kann 2 Werte haben. Sollte der Mietertrag zu tief sein kann der Verkehrswert tiefer sein, als wenn man die Liegenschaft selbst nutzen würde.

    Finanzierung Eigenheim

    Ziegenfreund wrote:

    Quote
    Salü Daniel_Gygax

    Ich gebe Dir einige Adressen, bei welchen Du Infos holen kannst:


    - VZ


    Das VZ kannst Du dir sparen, da es eigentlich nur ein Bauer der Banken ist. Desweiteren in einer wirklichen Immokrise kann auch deine 1. Hypothek zu einer 2. Hypothek werden, je nachdem wie krass die Preise fallen würden. Aber da sehe ich in der Schweiz eher ein kleines Risiko. Es kann auch intressant sein eine 2. Hypothek zu haben, ist aber abhängig vom Kunden.


    Die alte Grundregel: 33% vom Jahreslohn = max. 5% Hypozins + 1% Unterhalt. (Amos nicht vergessen) Das ist genau grundsätzlich richtig und das wird dir von einem seriösen Berater auch so kommuniziert. Kommt natürlich auch auf dein Resteinkommen an. Wenn Du 200-300 p.a. verdienst ist diese Zahl schon zu relativieren. Da kann man auch gegen 40% gehen.




    @ Daniel Gygas


    Die Kosten sehen wie folgt aus:


    Hypozins 1. Hypothek

    Hypotzins allfällige 2. Hypothek

    Amortisation (in der Regel bis ca. 66% bis Pensionierung)

    Nebenkosten 1%


    Die 1% bzw. 9'000.- zahlst Du nicht der Banken sondern sind Kosten die anfallen. Heizung, Wasser, Strom und wie bereits erwähnt kleine Unterhaltskosten. Es empfiehlt sich dieses Geld monatlich auf ein separates Konto abzuschöpfen.

    Re: Swiss RE am Ende

    Weltfinanzmarkt wrote:


    Lass doch solche Posting sein und wenn dann begründe Sie anstatt einfach etwas zu behaupten. Oder willst DU dass man Dich nicht mit richtigen Gegenargumenten angreiffen kann? Oder willst Du nicht dass man Dir anmerkt dass Du evt. keine Ahnung hast vom Business der Swiss RE und Du Dich mit falschen Aussagen selbst ins Abseits stellen würdest?


    UND SORRY FÜR MEIN DU. Aber in der Welt der Foren müssen wir uns def. nicht Siezen :)


    Mit einer Performance wie Redstar lässt es sich problemlos leben. Nur weil Swiss Re mal paar Prozentchen verliert ist das kein Weltuntergang.

    Bin zwar auch der Meinung dass das Potenzial bei Swiss RE, bzw. des ganzen Marktes vorderhand ausgelaugt ist, doch jeder darf seine eigene Meinung haben. Allerdings wäre es schön wenn jeder seine Ansichten begründen würde. Ansonsten bringt er/sie dem Forum gar nichts.

    Swiss Re

    @dd


    Mit Knall meine ich nicht unbedingt neue Lows....aber ich gehe zumindest von einer längeren Seitwärtsphase aus. Der letzte Anstieg ist zwar schön und bei einem optimistischen Outlook auch vertretbar aber alles andere geht schon fast wieder in Euphorie über.


    Klar kannst Du sagen, alles negative ist bereits eingepreist. Aber welche Auswirkungen die Pleite einer GM bsp. wirklich ausmacht, da bin ich mir nicht so sicher ob sich das alle schon bewusst sind. Man muss immer sehen dass die Krise in der Realwirtschaft erst ankommt. Die Entlassungswellen sind ja noch lang nicht abgeschlossen. Die Bilanzen der Unternehmen werden erst jetzt grottenschlecht, die Kreditrisiken erhöhen sich usw.....eigentlich ist es erst der Anfang. Ob die Wirtschaft sich so schnell erholt wie es für gewisse Unternehmen nötig ist mag ich zu bezweifeln. Naja und dann kommen noch die Auswirkungen dieser Gelddruckerei dazu usw....ist also wirklich schwierig abzusehen was die Zukunft richtet.

    Swiss Re

    Hast natürlich recht....wir könnten diskutieren was die Swiss-Re Manger für Schlitten fahren und damit versuchen die ganzen Boni und Gehaltsnebenleistungen zu schätzen damit wir beim Thema bleiben :lol:


    Spass beiseite. Es passt halt ein wenig zu diesem langweiligen Börsentag. Keine grossen Bewegungen zu sehen. Derzeit bin ich ohnehin flat. Überlege mir die ganze Zeit wieder einzusteigen, aber ich traue dem ganzem Markt nicht über den Weg. Eigentlich warte ich wieder auf ein grossem Knall und dass es richtig Süden rasselt.

    :lol:

    Swiss Re

    Elias wrote:

    Quote
    Das war das, was ich als Mercedes-Fahrer lernen musste.

    Der Sound interessiert die Leute nicht.

    Wichtig ist langsam zu fahren, sonst zeigen sie einem den Stinkfinger.


    Warum? Sie wollen das Auto in aller Ruhe ansehen können und vorallem: Sie wollen sehen, wer sich so ein Auto leisten kann


    Wie wahr :) Das Problem ist nur....selbst wenn du langsam fährst und keinen Stinkefinger gezeigt kriegst, bist du in deren Augen grundsätzlich ein abgezocktes Manager-A******** :)


    Ich fahre übrigens einen VW Eos mit Werk-Chip auf 240 PS. Ein bürgerliches Auto das Sympathiepunkte sammelt und ebenso Spass macht :lol:

    Swiss Re

    Hab ja gesagt werdet nicht zu gierig :)

    Ich persönlich würde die 30ig wieder abwarten, dort sehe ich wieder Einstiegspotenzial. Eine nachhaltige 40ig wird noch etwas dauern meiner Meinung nach. So oder so hat mich der extreme Anstieg bis 39 mehr als verwundert.

    Swiss Re

    nein ich ärgere mich nicht dass ich Sie für 32.- gegeben habe :) hehe ich zapp den PC für heute lieber mal aus.....nein wie gesagt man sollte nicht zu gierig sein.

    Swisslog

    Ciao philipp


    Ja macht richtig Spass, da ist was im Busch :) Warst Du nicht auch einer der Swisslog abgeschrieben hatte? Sorry gehe jetzt nicht alle Einträge nachverfolgen :)


    Wo ist eigentlich der Stromer :) Willst Du immernoch Slog für 10 Rappen.

    Swisslog

    @ Zocki


    Ja Dein EP ist wirklich noch etwas hoch, den wirst du sehr wahrscheinlich die nächsten 6-12 Monate noch nicht oder nur knapp erreichen. Trotzdem denke ich wirst Du Dein investiertes Geld wieder bekommen.


    @ Brungass


    Hast schon etwas recht, ich hab mich die letzten Monate wieder etwas zurückgezogen aus dem Forum, weil ich mich davon zu sehr beeinflussen liess. Ich mache nicht gerne die Stimmungsschwankungen mit, meine Emotionen sind genug. Seither betrachte ich das Ganze wieder etwas nüchterner und das nicht nur weil die Kurse wieder in die andere Richtung gehen.

    Swiss Re

    @ Prise Salz


    Danke Danke.....mach dir keine Sorgen, ich fahre so oder so nicht gern zu schnell :) Der Sommer kann für mich nun beginnen. Jetzt gehe ich erst mal 2 Wochen in die Karibik und dann ist das Baby hoffentlich parat um eingefahren zu werden :)

    Swisslog

    Slog mittlerweile bei 0.74 angelangt und die Kritiker sind auch mehrheitlich verschwunden. Swisslog wird uns noch viel Freude machen 2010/2011.

    Habe übrigens wieder Gutes vernommen aus dem Swisslogkreise. Möchte hier aber keine Gerüchte streuen und lasse mich auch positiv überaschen wenn die Geschichte wirklich stimmt.