Posts by brasilianer

    Auch bei einer weiteren Kursentwicklung , geht es immer nach Prozenten. Steigt es 10 % , es ist immer gleich. Umso weniger Aktien umso höher der Preis.

    Es ist darum besser den Firmenwert zu vergleichen. Im Boom 2010 hatte Meyer Burger 3.5 Milliarden wert und vor einem Jahr waren es 2.5 Milliarden. Momentan sind es noch 400 Millionen.

    Obwohl eigentlich die Firma nach gefühlten 100 Jahren, wieder einem Gewinn nahe steht.

    Da muss ich Ihnen Wiedersprechen. Es spielt schon eine Rolle wieviel Aktien im Portfolio sind, denn diese sind der Multiplikator der 10%. Ausserdem ist die Wahrscheinlichkeit das der Kurs von 8 Rp auf 20 oder 30 Rp steigt grösser als von 1 Fr auf 2,5 Fr oder 4 Fr.


    Des 2ten sehe ich den Nennwert der neuen Aktien zwischen 1 - 4 Rappen, da MB kommuniziert hat, das der Vorzugspreis unter dem jetzigen Kurs liegt jedoch nicht unter dem neuen Nennwert. Also müsste dieser unter den 5 Rp liegen.


    Umso kleiner umso mehr Aktien kann ich nachkaufen oder umgekehrt. Was wiederum Auswirkungen nach dem Reverssplit auf den weiteren Gewinn hat.


    Wie ist das eigentlich bei den Leerverkäufen? Müssten diese bei einem Reverssplit nicht auch reagieren? Oder verlieren diese dann an Gewinn, da ja der Aktienkurs beim Reversplit nicht mehr der gleiche ist.


    Hat da jemand Erfahrung darin?

    Ich stimme Ihnen zu, dass im Moment der Zusammenlegung der Wert des Besitzes gleich bleibt.

    Jedoch bei der weiteren Kursentwicklung spielt es schon eine Rolle wieviel Aktien im Besitz sind.


    Beispiel vor der Zusammenlegung eine Kurserhöhung von 10 Rp beim jetzigen Kurs von 8 Rp auf 1 Fr:


    Vorher: 100 000 Aktien = 10 000 Fr

    Nachher ohne Zukauf: 8000 Aktien = 800 Fr

    Nachher mit Zukauf von 600000 Aktien: 56 000 Aktien = 5600 Fr


    Somit werden die Altaktionäre nach dem Kursverust durch zusammen legen der Aktien ein zweites mal bestraft.

    Meiner Ansicht spielt es keine Rolle ob der Kurs für 1 oder 2 Jahre noch weiter hier im Tiefstpreis liegt. Sinnvollerweise würde MB lieber in 1 bis 2 Jahren anfangen die Aktien rückzukaufen und so den Aktionären wieder Ihr Geld zurückzuzahlen als es durch Zusammenlegung ein zweites Mal zu schmälern. Jedoch fehlt hierfür MB auch in 2 Jahren das Geld, da die Kredite ja auch noch bedient werden müssen. Auch die Wandelanleihe hat bei solchen Kursen keine Freude und sieht lieber Kurse über 1 Fr.

    Eine Zusammenlegung der Aktien würde ich eher begrüssen Anfang 2026, wenn USA ein Jahr voll läuft und ein Gewinn ausgewiesen werden kann. Dies würde auch den Kurs etwas erhöhen, Leerverkäufer verlieren an Interesse und der Kurs könnte durch das Zusammenlegen auf 3-4 Fr angehoben werden.


    Keine schöne Sache das ganze. Und wer kann sagen, dass der Kurs nach der Zusammenlegung nicht wieder unter den 1 Fr geht. Ich denke hier an die Leerverkäufer welche sich direkt wieder freuen den Kurs um 1 Franken zu drücken und ein 2 mal Reibe zu machen.

    Die alten Aktien (100’000) haben z.B einen durchnittswert von 0,3 gehabt (somit wurden damals 30’000 zu 0,3 gekauft)

    Bei den neuen Aktien müsste man 600’000 x 0,01= 6’000.- nachkaufen.

    Somit haben Sie 700’000 Stück und 36’000.- investiert.


    Stimmt das?

    Ja dies sehe ich auch so, was die Investition angeht.


    Nun sind diese 100 000 Aktien aber nur noch 8 Rappen (aktueller Aktienkurs) wert. Somit habe ich nur noch 8000 Fr + 6000 Fr Neu Investition = Fr. 14 000.

    gibt einen Wert bei 700 000 Stk = Fr 56 000. Also müsste der Aktienkurs auf 2 Rappen runtergehen um dies wieder auszugleichen (Verwässerung).


    Verkaufe ich jedoch die 100 000 zu 8 Rp und kaufe die 700 000 zu 2 Rp habe ich die Fr. 6000 Neuinvestitionen gespart.


    Und jetzt kommt die zusammen Legung der Aktien. Um von 2 Rp auf 1 Fr Aktienkurs zu kommen müsste somit der Faktor 50 eingesetzt werden, womit bei 700 000 Stück wir wieder bei den Fr. 14 000 sind. Der Aktienbestand würde von 25 Milliarden auf 500 Millionen zurückgehen.


    Damit ich meine Grund Investition zurück gewinnen könnte müsste der Kurs nun wieder auf Fr. 3.6 steigen.

    Bei Ihrem Beispiel geht bei mir Ihre Nennwert Berechnung nicht auf.


    Wenn ich beim Bezugsrecht neue Aktien zu 0.01 zukaufen kann müsste nicht zuerst bei den alten der Nennwert auch auf 0,01 angepasst werden?


    Somit müsste dann beim zusammenlegen der Aktien um auf Fr. 1.00 zu kommen der Faktor 100 stehen?


    Oder mache ich einen rechnungs Fehler?

    Noch eine Frage?:


    Wenn ich 100 000 Aktien habe und der Kurs steigt um 1 Rappen habe ich 1000 Fr Gewinn.


    Bei 35 000 Aktien jedoch nur noch 350 Fr.

    Somit brauche ich knapp 3x mehr Gewinn um das gleiche zu Ergebnis zu erzielen.


    Somit müsste der Kurs auf 2.10 Fr. Steigen um das gleiche Ergebnis zu erhalten wie zuvor bei 0.70 Fr.


    Dies währe ein grosser Nachteil um den Verlust wieder Wett zu machen. Und eine Garantie hat man ja auch nicht ob der Kurs danach über 1.00 Fr bleibt.


    Oder sehe ich das falsch?


    Und was passiert mit den Leerverkäufer? Müssten diese nicht auch reagieren?


    Hat dazu jemand eine Antwort?

    Irgend wie stehe ich auf dem Schlauch.


    Verstehe ich das richtig?


    MB möchte

    1. denn Nennwert der bestehenden Aktien auf Fr0.01 runtersetzen.


    2. 26,59 Milliarden neue Aktien auf dem Markt bringen


    3. Danach Aktien zusammen legen um den Nennwert wieder zu erhöhen.


    Somit würde sich mein bestehender Aktien Bestand verkleinern. Um Ihn halten zu können müsste ich also nachkaufen.


    Sehe ich das richtig oder falsch?


    Kann mir da jemand helfen?

    MB tut sich gut daran das Werk nun zu schliessen, auch wenn es wehtut. Ansonsten ist die Glaubwürdigkeit von G.E. dahin.


    Zuerst haben die Mitarbeiter das Recht zu erfahren ob das Werk geschlossen wird und erst dann die Aktionäre.


    Da das Werk nicht innerhalb von 24 Std geschlossen werden kann bleibt immer noch Zeit falls im März eine Unterstützung kommen sollte, das Werk wieder hochzufahren. Auch Mitarbeiter haben Kündigungsfristen. Aber danach ist der Zug abgefahren. Ich denke eher, dass es dann zu spät ist für die vorgesehenen Abnahme Verträge welche noch auf Eis liegen. Auch gross Abnehmer können nicht ewig warten.


    Schade


    Tja Herr Rühl hatte recht in seinem letzten Video. Er hat uns ja mitgeteilt, dass er ausgestiegen ist, weil er erst 2025/26 einen Wiedereinstieg sieht.


    Zu meiner Seite. Ich bleibe Investiert und hoffe das die Firma nicht übernommen oder verkauft wird. Falls der Kurs runter auf 0,05 Rappen gehen sollte werde ich mindestens verdoppeln oder verdreifachen und nochmals 4 Jahre warten. Denn wenn es MB schafft die Durststrecke bis Ende 2025 durchzuhalten geht es ab dann Bergauf mit der Aktie.


    Wenn gemäss Aussage von MB mit einer Produktion von 1,2GW eine 0 erreicht werden kann, wird mit 2,1GW auch ein Gewinn möglich sein. Hinzu kommen ja noch die Subventionen und der Verlust Klotz EU ist auch weg. Die EU kann ja dann die Produkte von MB aus Amerika einkaufen, wenn die Chinesen die Verkaufspreise wieder angehoben haben. Und MB kann dann die Produktion in der USA ausbauen.


    So sehe ich das


    Übrigens habe heute eine Mail von Otovo erhalten mit dem Inhalt: Meyer Burger Solaranlage kaufen mit 500 Euro Rabatt. Mit 30 Jahre Garantie.


    Hört sich das nach einem Konkurs an?

    USA wird dauern, das zieht man nicht einfach so hoch. Fachkräfte für die Produktion stehe da auch nicht am Strassenrand. Das ist ein Spiel auf Zeit, in der Hoffnung das die Politik das Problem löst bevor das Geld ausgeht. Das ist keine gute Ausgangslage für die aktuelle Produktionsstätte.

    Dann erklären Sie mir doch wie die Produktion in spätestens 3 Monaten in der USA starten soll ohne Fachkräfte?

    Gemäss MB sind die Zellen schon unterwegs in die USA für die Inbetriebnahme.

    Vielleicht werden ja auch einige Mitarbeiter in die USA gehen für eine gewisse Zeit zur Unterstützung.

    Auch die Zellenfabrik in der USA wird bis Ende Jahr in Betrieb gehen. Ab dann wird es die in DE ohne Modul Herstellung in DE nicht mehr brauchen.


    Zu unserem Anlegerschutzverein, der müsste die DE Regierung verklagen und nicht MB. Dies währe das richtige Verhalten zum Schutz der Anleger, denn die Regierung DE und die EU schürt seit 1 Jahr Hoffnung in die PV Industrie und tut aber nichts. Nicht einmal bei eigenen Projekten wird die heimische Produktion berücksichtigt.

    Es müsste mal geprüft werden ob der Dubiose Verein nicht verklagt werden soll wegen Ruf und geschäftsschädigung. Dem Verein geht es nicht um einen Anlegerschutz sondern um die Schädigung der Firma MB. Seit Jahren versucht der Verein die Firma in ein schlechtes Licht zu stellen, sowie gegen den Verwaltungsrat schlechte Stimmung zu machen. Die GV mit Unnötigen Fragen zu verzetteln.

    Dies hat nichts mit Anlegerschutz zu tun. Und anhand der Anwesenden Aktionären an den beiden letzten GV wurde ersichtlich, dass der Verein keine einzige Frage im Sinne eines anwesenden Aktionärs gestellt hat sondern nur im Eigeninteresse.

    Solange dieser Verein nicht 2/3 der Aktionäre vertritt hat dieser nicht im Sinne der Aktionäre zu sprechen.

    Es ist auch erstaunlich, dass der Verein sich immer nur dann meldet, wenn er der Firma MB mit seinem Verhalten Schaden zufügen kann.


    MB tut sich gut daran an der GV dem Anlegerverein nur schriftlich fragen zu erlauben und diese schriftlich zu beantworten.


    Alle Alle Alle Anleger sind dankbar.

    Danke für den Kommentar.


    Ich sehe dies in etwa auch so.

    Warum sollte MB die Produktion in DE weiterführen wenn der Resilienz Bonus kommt?

    Damit ist nicht garantiert, das die Kunden nun MB Produkte kaufen, da diese mit einem MB Modul nicht bevorzugt werden.


    Ich sehe dies eher so:

    Wenn der RSB kommt werden Grossabnehmer durch Gleichstellung von MB und Chinesischen Modulen auf MB Module umstellen. Die Planungsicherheit ist gegeben. Die Abnahme Verträge vom letzten Jahr können unterzeichnet werden und neue dazukommen. Die Grossabnehmer können mit dem RSB Gleichstellung den höheren Einkaufspreis rechtfertigen, da in den kommenden Jahren wieder Geld zurück gewonnen wird. Zudem ist für ein Grosskunde eine Heimische Produktion interessanter betreffend Garantie und direktem Austausch bei technischer Weiterentwicklung.


    Ich kann mir nicht vorstellen, das Herr G.E. die Produktion weiterlaufen lässt wenn der RSB kommt ohne der Sicherheit sofort auch genügend Module verkaufen zu können. Dafür fehlt MB mittlerweile das Geld.


    Die Frage ist nun, kommt er oder kommt er nicht?


    Wenn er nicht kommt geht es in USA weiter, dort wird mit Hochdruck der Aufbau vorangetrieben. Die ersten Zellen werden geliefert, Somit rechne ich mit dem Produktionsstart im Monat Mai oder Anfang Juni.


    Wenn 1,4 GW in DE eine schwarze Null geben, wird mit 2,1 GW in den USA wohl ein Plus stehen in der Bilanz.

    Hinzu kommt ja bei Werksschliessung in DE, dass die Anlagen nach USA verlegt werden können und so alleine in der USA eine Produktion von 3,5GW bis Mitte 2025 erreicht werden kann.


    Bin bei der zweiten Variante nur am überlegen woher die EU die vorgegebene Unabhängige Heimische Produktion von 20GW hernehmen will.

    Ich denke nicht, das dies mit einander verglichen werden kann.


    MB hat ein Marktreifes Produkt.


    MB hat 1 Problem Sie können Ihre Panels nicht verkaufen zu einem Preis, der für die Firma rentabel ist.


    Warum?


    1. Preisdumping durch die Konkurrenz.


    2. Installateure.

    Installateure geben Offerten ab. Normalerweise gewinnen die günstigsten. Somit greift der Installateur auf die günstigeren Produkte. Ein Käufer verlässt sich bei der Qualität des Produktes meistens auf die Empfehlung des Installateurs und schaut auf den Endpreis. Leider erhält der Endkunde meistens nur einen Gesamtposten Preis oder einen Endpreis. Somit kann der Kunde gar nicht vergleichen was ein Panel kostet.


    3. dies gilt nicht nur für MB.

    Ein Produzent verkauft ein Produkt für den Preis X an einen Händler. Der Staat verdient eine MWST auf den Preis des Produktes. Der Händler braucht auch Geld. Also wird auf das Produkt zum Herstellungspreis inkl. MWST zwischen 15 bis 50 % der Wiederverkaufspreis erhöht. Und jetzt kommt wieder der Staat und erhebt eine weitere MWST auf das Produkt mit dem neuen Verkaufspreis. Zuletzt kommt der Installateur, wo sich das ganze wiederholt.


    Fazit: Ein produziertes Produkt wird am Schluss zu einem Wert verkauft, obwohl es eigentlich immer noch den Wert der Produktion hat, es wurde in der ganzen Kette am Produkt selber kein Mehrwert geschaffen. Somit ist der Kaufpreis eines Produktes nicht mehr der Preis des Produktes sonder eine Zusammensetzung aus dem Produkt und vielen Dienstleistungen und Steuern.


    4. Ein Installateur erhält vom Grossist je nach Vertrag Rückvergütungen was wiederum den Einkauf der Produkte steuert.


    Ergebnis: Würde die Politik für die nächsten 6 Jahre beim Produzenten für PV Anlagen abgestuft auf heimisch Produzierte Produkte auf Steuern jeder Art und Zölle verzichten und bei den Händlern sowie den Installateuren auf die MWSt, würde der Staat zwar weniger Einnehmen müsste aber auch nichts ausgeben und die heimischen Produzenten könnten billiger verkaufen. Dies würde wiederum einen tieferen Endpreis beim Endkunden verursachen.


    MB hat auch auf diese Ungleiche zwischen EU und China Produkten hingewiesen.


    Eine Massnahme welche per sofort in Kraft treten könnte und Rückwirkend ab 1.1.23 verrechnet werden könnte. Da ja im Moment der heimische Markt so klein ist wäre der Verlust der Regierung minimal und tragbar.

    Deutschland hat für Flüssiggas 800 Milliarden ausgegeben.

    Für den Ausstieg aus der Kohlekraftwerke zig Milliarden.

    Für den Aufbau neuer Gaskraftwerke neu bewilligt 40 Milliarden obwohl in den letzten Tagen von Herr Linder mehrfach gepredigt jeder Euro nur 1 mal ausgegeben werden kann und die Kassen leer sind.

    Für eine Gigafabrik für Batterien 10 Milliarden.


    Jedoch für den Aufbau der Solar Industrie welche ein Stützpfeiler der neuen Energiegewinnung sein soll hat die Regierung nur leere Versprechen, kein Geld und keine Lust die Gesetze anzupassen.


    Traurig, Traurig.


    Deutschland hätte besser Ihre AKW weiter laufen lassen. Weniger Probleme, weniger Kosten und erst noch sauberer wie neue Gaskraftwerke.


    Zu MB: Modulfabrik in DE ausschalten per sofort und Kosten sparen. Die Zellproduktion bis das Werk in der USA produziert weiterlaufen lassen und dann abschalten. Die 200 Mio Subventionen einfordern als Entschädigung für politische Versprechen welche nicht eingehalten wurden und so zu kosten geführt hat.


    Wenn in DE ein Zell- und Modulwerk mit 1,2 GW zu einem EBITA von min. 0 geführt hätte, müsste USA mit 2 GW welche per Abnahmeverträge schon verkauft sind und zusätzlich noch Subventionen bezahlt werden zum Erfolg von MB führen.


    Falls DE oder EU zu einem späteren Zeitpunkt eine Rückkehr von MB wünscht, gerne wenn die Politik die Rahmenbedingungen angepasst hat und die kosten übernimmt, so wie bei der GigaBattery Factory (10 Miliarden).


    Das einzige was bei MB nicht funktioniert ist der Verkauf von Modulen in Europa was durch die Politik so gewollt wird. Spätestens in 3,5 Monaten wenn nichts dazwischen kommt geht die Modulfabrik in der USA in Produktion. Durch Abnahme Verträge gehe ich von etwa mit Berücksichtigung des Hochfahren der Anlage einer Produktion und verkauften Modulen von etwa 800 MW bis 1 GW. Die Frage wie werden die Kosten bis zu diesem Zeitpunkt gedeckt? Ab 2025 ist MB rentabel.


    Dies ist meine Einschätzung

    Der Digitec-Artikel ist ja gut gemeint, aber was sollen diese Margen? MB wird wohl unter 200Fr pro Modul verlangen (45c/Watt war ja mal das Ziel) und hier wird es für fast 600 Fr. verkauft. Gut fällt dieser Zwischenschritt bei den Abnahmeverträgen in den USA weg. https://www.digitec.ch/de/s1/p…85-c1-solarpanel-42078170

    Auch solche Nachrichten verfälschen Sorry


    Ja, Digitec und Galaxus sind die teuersten Verkäufer mit knapp Fr. 600. Es gibt aber auch noch ganz viele welche die Panels für die Hälfte oder 1/3 der Fr. 600 anbieten. Auch das Modell ist massgebend. Einfach mal den teuersten Verkäufer raus suchen und pauschal um eine Überteuerte Wiederspiegelung zu verbreiten finde ich nicht sehr gut recherchiert.


    Habe keine Minute gebraucht um im Internet Verkäufer zu finden welche günstiger sind.


    eibabo.ch

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    Heiz24.de
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    www.heiz24.de


    Übrigens auf http://www.supersolar.ch gibt es 2 Balkonkraftwerk Set von Meyer Burger. Eines mit 1200W und eines mit 600W. Das grosse hat 4 Glas/Glas Panels komplett für Fr. 1769.- und das kleine 2 Glas/Glas Panels für Fr. 989.-


    wieso werden solche Sachen nicht besser kommuniziert??


    MB hat mich angeschrieben ob ich an so etwas Interesse habe vor 1 Monat. Aber nie eine Antwort erhalten, dass es dies auch schon zum kaufen gibt. 😢 Wieso kommuniziert MB so schlecht?

    Ich frage mich wer denn in den letzten 8 Tagen all die Aktien gekauft hat ??? Die Leerverkäufer wahren es anscheinend nicht.


    Es müssten so um die 300 Mio gewesen sein


    Was denkt Ihr??

    Für MB wäre in der aktuellen finanziellen Situation ein Zusammenschluss mit RWE vermutlich eine interessante Option. Somit wäre dann auch eine KE für uns Aktionäre vom Tisch!

    Und wieviele MB Aktien geben eine RWE Aktie?


    Die Stückzahl im Portfolio ist für Kleinaktionäre wichtig.


    Investiert ein Kleinaktionär Fr. 10000 in Eine Aktie mit Einstieg Fr. 0.10 und diese Steigt um Fr. 0.01hast Du nachher 1000Gewinn. abzüglich Gebühren = grosser Gewinn .


    Gleiche Summe Eine Aktie mit Einstieg Fr. 100 und diese steigt um Fr 10 hast du auch 1000 Gewinn abzüglich Gebühren = kleiner Gewinn


    Die Gebühren werden Wertbezogen erhoben und nicht aufs Volumen.


    Eine rentable Teure Aktie steigt im Kurs langsamer wie günstigere. Gewinnmitnahmen der Grossaktionäre. Als Kleinaktionär ist dies meist nicht kostendeckend mit den Gebühren. Erst ab einer gewissen Stückzahl macht dies Sinn.

    Top


    Mit den Subventionen welche RWE für den Ausstieg aus der Kohlekraftwerke erhalten hat kauft man andere Firmen anstelle Aufträge zu vergeben und die Aktionäre schauen in die Röhre.


    MB würde in diesem Fall lieber die Fabriken in DE mit Lizenz an RWE für 5 Jahre verpachten.


    Hoffe die MB Aktionäre sind mit einem Verkauf der Firma nicht einverstanden. Denn in den nächsten 5 Monaten geht dir USA in Produktion und diese ist rentabel.

    Und wenn die Produktion DE geschlossen wird kann DE die Module von MB in der USA bestellen.