Posts by touchdown1

    Mit dieser Aktie werden einige noch viel lernen in den kommenden Wochen / Monaten.


    …bis zu meinem Ausstiegskurs braucht es mittlerweile mehr als 275% und ich habe da schon mit knapp 60% Verlust geschmissen. :evil:


    Hier braucht es seitens Management einen grundlegenden Strategiewechsel, mehr Demut ggü. Kapitalgebern und klarer Fokus auf eine nachhaltig positive Ebitmarge. Das klappt jedoch aus Erfahrung erst bei einem grundlegenden Managementwechsel!


    Zur Rose: Neue Hiobsbotschaft wegen E-Rezept in Deutschland
    Nächster Rückschlag bei der Einführung des E-Rezepts in Deutschland und damit auch eine weitere Hiobsbotschaft für die Thurgauer Online-Apotheke Zur Rose.
    www.cash.ch


    Für alle die investiert sind, hoffe ich ich liege falsch.

    Nominalwert der Aktie ist 30.00 chf :!:


    …mit diesem Management wird das vermutlich nix mehr. Das Vertauen bei den grossen Investoren ist weg nach dem letzten zwei Kapitalrunden. (das zeigt speziell der Verlauf letzten Kapitalerhöhung)


    Als sie noch gewachsen sind hat man sich seitens Management munter zum Aktienkurs geäussert, dass bei 300 - 350 chf durchaus noch Potential nach oben bestehe. :saint: …seit Dezember 2021 sagt niemand mehr irgendwas!?!? …Sorry das sagt alles über dieses Management.


    Problem ist hier die Liquidität und die grundlegend negative EBIT Marge. Bei solchen Aktien kommt öfters die Umkehr leider erst im Bereich wo effektiv nur noch die Liquidität kapitalisiert wird. …weiss jemand wieviel Liquidität Zur Rose aktuell noch hat?


    Ich habe hier noch anfangs Sommer noch bei 72.00 chf mit grossem prozentualem Verlust noch verkauft. …gut 250 % höher wie Kurs aktuell. …unglaublich oder einfach Börse. *dash1*

    hans im glück hat am 14.09.2022 18:19 geschrieben:

    Quote

    unglaublich. so schnell habe ich nun doch noch nie 30% verlust eingefahren. und schon bald sind es 50%. naja, hoffen wir auf eine wende.

    Bei mir waren es in ca. 3 Monaten knapp 60% bis ich nach zweimaligem Nachkauf geschmissen habe bei damals noch gut 72 chf. ...dieser Preis liegt mittlerweile wiederum 80% höher ggü. dem jetzigen Kurs. *scratch_one-s_head*


    ...jetzt fängt die Spekulation hier erst richtig an. Siehe die diversen neuen Beteiligungen.


    Erschreckend ist, dass die die gewünschten 100 Mio. nicht wirklich zusammenbekommen haben. Das lief früher viel einfacher ab bei Zur Rose.

    ...irgendwas sagt mir das ist noch nicht der Boden hier leider.

    Aktionäre = Milchkühe

    Bei solchen Managements sind Aktionäre nichts weiter als Milchkühe und ein Selbstbedienungsladen bezüglich neuem Kapital. Damit diese Mentalität endet braucht es da grundlegend neue Besetzungen.


    ...siehe langfristige Entwicklugen von AMS / Aryzta / MB


    Das braucht Zeit, viel Zeit!


    Trading ja / als Invest bin skeptisch!

    Ad Efeu73


    Das ist schon korrekt wie du das schreibst. Die Chance für eine Stabilisierung besteht immer jedoch braucht es dazu aus Erfahrung immer eine nachhaltige, klare Verbesserung beim EBIT. ...sonst wird weiter gezockt auf tiefere Kurse.


    Das Management hätte besser Ende 2021 ebenfalls gleich diese kleine Summe von 50 Mio. beschafft.


    Ich hätte hier auch eine Nominalkapitalherabsetzung in Betracht gezogen. Das Nominalkapital jeder Aktie beträgt immerhin aktuell noch 30 CHF. Das kommt dann allenfalls wenn die Einsparungen allenfalls zuwenig greifen. Wie schon gemacht bei anderen Unternehmern in der gleichen Situation.


    Ich hoffe, dass die der Ernst der Lage erkannt haben und das hinbekommen. Ich bin jedoch leider eher skeptisch anhand anderen Kursverläufen in der Vergangenheit.


    Morgen allenfalls für Daytrfing interessant je nach Kursverlauf.

    Die 50 Mio. entsprechen bei der aktuellen Kapitalisierung überschlagsmässig rund 10% Verwässerung. ...Das ist eine effektiv eine Katastrophe für so wenig neue Liquidität! Man vergleiche die Summe mit der letzten KE Ende 2021.


    Wie lange reichen diese "weiteren" 50 Mio.?!? Die müssen JETZT im Bereich Kostenreduktion / Marge / EBIT liefern!


    Alles andere ist aktuell fast nebensächlich und endet sonst für aktuelle Aktionäre katastrophal. (Aryzta / MB / etc.)

    Momoa one hat am 25.08.2022 16:54 geschrieben:

    Ja selbst Spanien hat das schon vor Jahren hinbekommen und die sind auch sehr bürokratisch bezüglich Datenschutz.


    Das war auch der Grund warum ich in DE im 1. HJ 2022 auch zuversichtlich war, dass das nach ein paar Nebengeräuschen von Apotheken die um ihr Geschäft bangen auch zeitnah eingeführt wird.


    Wenn sich da jetzt effektiv Schwierigkeiten bezüglich Datenschutz mit dem Apps zeigen dann gute Nacht.


    ...Shop Apotheke verliert mal wieder im Vegleich klar viel weniger! ...sind auch klar besser aufgestellt bezüglich EBIT.

    spesenmoos hat am 25.08.2022 16:24 geschrieben:

    Quote

    Tja, wir reden immer noch von einer Firma mit 2.0 Mia Jahresumsatz. 3% Reingewinn = 60 Mio, KGV = 8,3


    So langsam müssten wir unten sein, aber ich sag jetzt nichts mehr.


    Wann soll die gesamte Zur Rose Gruppe effektiv nach allen Kosten & Investitionen und Abschreibungen 60 Mio. Reingewinn gemacht haben?


    Die haben sich einen wunderschönen, kunterbunten, grossen Gemischtwarenladen zusammengekauft oder zusammengebastelt die letzten Jahre. Leider war dieser schöne, grosse "Laden" über alles gesehen immer defizitär! Das ist ja das Problem.


    Die hätten schon immer mehr nachhaltig auf positive EBIT / EBIT Marge setzen sollen und weniger auf Volumen.


    __________


    "Apotheke Adhoc". Dort hiess es, nach der Kritik am Datenschutz aus Schleswig-Holstein gebe es weitere massive Schwachstellen. Offenbar könne der DataMatrix- oder QR-Code genutzt werden, um Gesundheitsdaten fremder Personen auszulesen. Ein Problem stellten vor allem die Apps der Versandapotheken dar.


    Ich denke das gibt in Deutschland nochmals massiv weitere Verzögerungen & Probleme mit dieser E-Rezept Einführung. *bomb*


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    Hari75 hat am 24.08.2022 12:11 geschrieben:

    Quote

    Ihr macht einander Mut, wie ein Haufen Hühner die vom Fuchs umzingelt sind. Immer dieses Gelafer. "es kann nicht mehr tiefer fallen" und dann, " zu diesem Preis wird der Laden gleich übernommen" etc. Dann wüssten das andere mit Sicherheit auch. Schaut doch mal die Lage der Märkte an. Lernt man den gar nichts aus dem Gelaber bei ams, Molecular, Newron, um nur einige zu nennen. Nein, leider nein. Hier hat es nur Experten, mit einigen geschätzten Ausnahmen, auf die man nicht hören sollte. Richtige Sibesieche.

    So ist es! An alle "Neulinge" hier ich würde mich nicht von etwelchen günstigen Kursen im Vergleich zu den Jahren / Quartalen zuvor leiten lassen.


    Ich habe hier selber vor mehreren Wochen mit knapp 60% Verlust geschmissen wobei ich noch zu 50% höheren Kursen wie aktuell ausgestiegen bin!?!


    Zur Rose hat leider effektiv viel substanzielles Vertrauen verspielt und viel zu lange nur auf Expansion gesetzt. Wie auch schon Aryzta / AMS / etc.


    Jeder der hier überlegt einzusteigen sollte zuvor langfristig die Aktienkurse dieser zwei Unternehmen ansehen. Wenn's richtig eng wird werden an der Börse nicht mal mehr die Barbestände der Unternehmen kapitalisiert. Dann kann man mit einer kleinen Summme spekulativ investieren. Auf diesem Level ist jedoch Zur Rose einstellig bewertet!


    Zur Rose hätte viel früher schon auf eine nachhaltige positive EBIT Marge achten sollen. Dann wäre man auch nicht aus allen wesentlichen Indexen geflogen und viele Player müssten die Aktie halten weil sie diese Indexe abbilden.


    Das wird voraussichtlich auch 2023 nichts mit positiver EBIT Marge. Für alle investierten hoffe ich, dass ich falsch liege.

    fehlende Kommunikation seitens GL


    ______


    Braucht Zur Rose zusätzliches Geld?


    Bei Zur Rose gilt das Interesse vor allem den Halbjahreszahlen selber. Wie Erhebungen von AWP zeigen, rechnen Analysten im Jahresvergleich mit einem leichten Rückgang des Umsatzes auf 983 Millionen Franken. Aufgrund hoher Investitionen in den Vertrieb sowie ins Marketing dürfte der Versandapotheke ein Verlust in Höhe von knapp 84 Millionen Franken erwachsen sein – wobei die diesbezüglichen Schätzungen weit auseinandergehen. Einige Analysten rechnen sogar mit einem Fehlbetrag von 100 Millionen Franken und mehr.

    _______


    Genau weil seitens GL die letzten Monate / Wochen eben absolut nichts kommuniziert wurde, wird der Liquiditätsbedarf effektiv da und hoch sein.


    ...klar ist anhand der tiefen Volumen der letzten Tage werden da gerade keine Eindeckungen gemacht gerade.

    gertrud hat am 10.08.2022 19:57 geschrieben:

    Quote

    gertrud hat am 10.08.2022 19:57 geschrieben:




    Auch das Management bei ZurRose wie schon das bei (der alten) Aryzta und bei AMS: Es ist zwar lustig, mit dem Geld anderer Leute bunte Sachen zusammenzukaufen und erstaunlicherweise, je toller man sich aufführt, desto mehr Geld gibt es.
    Aber irgendwann ist immer fertig lustig. Und dann gibt es kein Geld mehr, selbst wenn es Sinn machen würde. Und jeder staunt über die hohen, immateriellen Werte, die berichtigt werden müssen.
    Deshalb, Herr Oberhänsli, etwas Demut am 18. August und auch vom Sparen reden.

    So ist es. Herr Oberhänsli und die ganze Zur Rose Gruppe muss sich jetzt auf einen positiven EBIT konzentrieren und realistische Prognosen abgeben und diese zukünftig einhalten!


    Jeder der die KE bei AMS / Aryzta / MB mitverfolgt hat oder da mitinvestiertet war weiss das wenn das Vertrauen mal weg ist es sehr surreale Bewertungen geben kann an der Börse.


    Da wurden an der Börse zeitweise nicht mal mehr die vorhandenen Barmittelbestände kapitalisiert!


    Die haben sich echt verrannt wegen dem E-Rezept leider!


    Ich bin gespannt auf das was bald mal kommuniziert wird.

    alpensegler hat am 09.08.2022 13:47 geschrieben:

    Quote

    Braucht nur mehr als einen Bieter, dann wird's bei der Leerverkaufsquote sehr lustig. So etwa wie damals bei Volkswagen...

    VW arbeitet seit Jahren "hoch" profitabel. Zur Rose verbrennt seit Jahren leider nur Geld / Liquidität. Amazon ist in diversen Ländern in Europa mittlerweile so erschreckend gut aufgestellt, dass die Zur Rose Gruppe für die kaum interessant ist.


    Zur Rose muss sich endlich auf eine anständige EBIT Marge konzentrieren. Dann sehe ich hier schnell die Chance für eine langfristige Trendwende.

    Pesche hat am 09.08.2022 14:20 geschrieben:

    Quote

    Ich glaube manchmal ließt Alex das Forum. Oft gehen die Wünsche in Erfüllung. So habe ich am 29. geschrieben dass kein Insider Aktion kauft. Nun kaufen die Aktien! *secret*


    Mal schauen, ich habe auch geschrieben das sich Alex ein neuen Job suchen soll. Wer weiss*biggrin*

    Der hat effektiv sämtliches Vertrauen verspielt die letzten Jahre. ...Er hat ja länger schon gesagt "go big or go home".


    ...ich denke für Alex ist nach dieser miserablen Entwicklung jetzt "go home" angesagt. *bye*

    Management


    Wenn man in einer solchen Situation über Monate seitens Management einfach nichts kommuniziert ist definitiv etwas nicht ok und man hat scheinbar keine andere Wahl als das einfach so hinzunehmen.


    Man hat sich hier seitens GL völlig verschätzt und falsche Versprechungen gemacht bezüglich Einführung vom E-Rezept und das kostet jetzt täglich viel Geld. Weil die gesamte Unternehmensgruppe allgemein keinen positiven Cash Flow erarbeitet wird entsprechend Liquidität verbrannt.

    Marktinsider hat am 29.06.2022 15:10 geschrieben:

    Quote
    Analysten gehen davon aus, dass Zur Rose 2023 einen Verlust in Höhe von -11.318 CHF je Aktie ausweisen dürften. Naja, das sind keine rosigen Aussichten. Rose ist halt nut ein online shop, der ein paar Medis verkauft.

    Das habe ich auch gelesen vor einigen Wochen aber finde den Artikel nicht mehr. Bitte diese Analystenstudie hier posten danke.

    Das der Verlust 2023 noch höher sein soll, stammt aus einer Analysteneinschätzung der letzten Wochen. Leider finde ich diesen Bericht nun nicht mehr online.


    Es ist korrekt, dass man seitens VR für 2023 keine Prognose abgegeben hat. Wie will man auch bei so einer unsicheren Lage bezüglich Einführung vom E-Rezept in Deutschland.


    Klar ist die hohen zusätzlichen Marketingausgaben die man bisher bezüglich Einführung vom E-Rezept ausgegeben hat waren grösstenteils für nix. Ebenfalls kostet nun seit mehreren Monaten bereite Infrastruktur täglich zusätzlich Geld und im Zusammenhang mit dem so scho no negativen EBIT von Zur Rose entsprechend laufend Liquidität. ...Da zeigt sich bei Shop Apotheke anderes Bild!


    Klar ist man muss seitens Zur Rose aufhören sich nur auf Wachstum zu konzentrieren. Es muss nun nachhaltig eine anständige prozentuale EBIT Marge resultieren.


    Die zuvor hier im Forum prognostizierte Erwartung für 2023 / 2024 erachte ich als ambitionierte Zielvorgabe seitens aller Investoren. Sollte es so kommen, dann sehen wir bald wieder andere Kurse.


    We will see

    Aussichten / Neubewertung

    Ich bin hier mittlerweile 15% höher vor einigen Tagen mit beträchtlichem Verlust erstmal ausgestiegen.


    Es wird einfach seitens zur Rose zuviel Geld verbrannt um bei dieser unsicheren Marktlage und allgemein anziehenden Zinsen effektiv interessant zu sein für institutionelle Investoren. ...2023 soll zur Rose noch mehr Geld verbrennen wie 2022. Noch vor gut einem Jahr wollte man im Jahr 2023 eigentlich flat arbeiten und dann zeitnah 8% EBIT Marge erreichen. Das sind doch ganz andere Aussichten. *scratch_one-s_head*


    Wenn zur Rose auf diesem Level effektiv neue Liquidität beschaffen muss gibt das eine sehr grosse Verwässerung für bestehende Aktionäre. (siehe in der Vergangenheit AMS die sind auch in einen perfekten Sturm geraten und haben sich davon nie richtig erholt)


    Ich bin hier primär auch raus weil seitens GL absolut keine Kommunikation erfolgte trotz katasteophalem Kurszerfall in den letzten Monaten. Zur Rose muss sich auf EBIT konzentrieren und hier liefern!


    Mal sehen was die bald publizierten Zahlen zeigen werden zum 1. HJ 2022.

    Efeu73 hat am 30.06.2022 11:35 geschrieben:

    Quote

    gertrud hat am 30.06.2022 09:58 geschrieben:

    Wobei das hier eine Eigendynamik gefunden hat wo ich als CEO einfach mal abwarten würde. Was auch immer man als CEO in so einer Lage kommuniziert wird einem im Mund verdreht. Das Börsen Umfeld ist von Bären dominiert.

    Die Inputs von Gertrud beschreiben die Sachlage sehr gut. Ergänzend habe ich die letzten Tage / Wochen seitens Management ein klares Statement vermisst. (Wie von Efeu73 angemerkt) Da darf man als Management nicht einfach so zusehen ausser man hat effektiv keine andere Wahl.


    In diesem Jahr verbrannt Zur Rose gemäss letzem Ausblick 75 - 95 Millionen. Kommendes Jahr soll es gemäss Analysten noch mehr sein!? ...entsprechend 7-8 chf pro Aktie 2022 und noch mehr 2023.


    Das heisst anstatt EBIT Marge von 8% wird munter weiter Kapital verbrannt und immer schneller.


    Da könnte sich (unverschuldet) für Zur Rose ein perfekter Sturm zusammenbrauen. Einfach anhand der Tatsache, dass man Kapital zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt benötigen könnte. (Bärenmarkt / Rezession / anziehende Zinsen) Dann gibt es bekanntlich sehr unschöne Marktverwerfungen.


    Die Vorboten einer Rezession sind schon länger da. Mehrfach haben 2 & 10 Jahre Anleihen die gleiche Rendite aufgezeigt. Das war die letzten Jahrzehnte bis auf einmal immer ein verlässlicher Indikator.


    Lest euch mal rein bei Adhoc Apotheke News zu E-Rezepte. Da feiert man gerade, dass an einem Tag mit mehr als 1000 E-Rezepte eingelöst wurden. 1000 Rezepte pro Tag ist zu der in Summe ausgestellten Menge von Rezepten immer noch praktisch nix. (leider)


    Ich denke da kommen allgemein noch sehr unschöne Verwerfungen leider.

    Marktkapitalisierung

    Die ganze Zur Rose Gruppe wird aktuell gerade mal noch zu 885 Millionen bewertet. Da gibt es jetzt sicher welche die sich für das Gesamtpaket interessieren.


    ...an der Börse verdient man speziell als Bank durch Bewegung und entsprechende Transaktionen viel Geld.