LafargeHolcim

  • LafargeHolcim schliesst Firestone-Übernahme ab


    LafargeHolcim hat die im Januar angekündigte Grossübernahme der Division Firestone Building Products von Bridgestone Americas abgeschlossen.


    01.04.2021 07:50


    Die Transaktion habe dank der reibungslosen Zusammenarbeit mit Bridgestone schneller als erwartet vollzogen werden könne und alle 1'900 Mitarbeitenden seien in den LafargeHolcim-Konzern überführt worden, teilte LafargeHolcim am Donnerstag mit. Den Angaben zufolge erzielte Firestone Building Products 2020 einen Umsatz von über 1,8 Milliarden Dollar und verfügt über 15 Produktionsstätten. Der Hauptsitz soll auch künftig in Nashville/Tennessee sein.


    Ziel von LafargeHolcim sei es nun, den erworbenen Spezialisten für Gebäudehüllen und Dachsysteme über die USA hinaus in Europa und Lateinamerika als Marktführer zu etablieren, heisst es weiter. Von den Wachstumsaussichten bei Firestone Building Products zeigt sich LafargeHolcim denn auch überzeugt. Diese würden derzeit durch die vielen Möglichkeiten von US-Präsident Bidens 'Build Back Better'-Plan noch beschleunigt.


    Die Transaktion kostete LafargeHolcim gemäss früheren Angaben 3,4 Milliarden US-Dollar.


    (AWP)

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  • Der Zementhersteller LafargeHolcim (LHN 56.58 -0.6%) soll künftig wieder «Holcim Ltd» heissen. Der Name des Konzerns solle vereinfacht werden, um Effizienz und Wirkung zu steigern und gleichzeitig auf dem Erbe des Konzerns aufzubauen.


    Dies schlägt der Verwaltungsrat der Generalversammlung vom 4. Mai 2021 vor. LafargeHolcim war im Sommer 2015 aus der Fusion der Schweizerischen Holcim mit der französischen Lafarge zum weltgrössten Baustoffproduzenten entstanden.


    Der Name Holcim leitet sich übrigens aus der früheren Unternehmensbezeichnung Holderbank (nach dem gleichnamigen Dorf im Kanton Aargau) und vom französischen «ciments» für Zement ab. Im August 2001 fand die Umbenennung des Konzerns von Holderbank zu Holcim statt.


    Gleichzeitig verlegte die Firma das Steuerdomizil nach Jona SG. Neu soll der Hauptsitz in die Steueroase Zug verlegt werden, erklärte LafargeHolcim am Freitag in einem Communiqué.


    Die neuerliche Namensänderung betreffe nur den Konzernnamen, hiess es weiter. Alle Markennamen blieben am Markt erhalten.


    CEO in den Verwaltungsrat


    Gleichzeitig wird Konzernchef Jan Jenisch als neues Verwaltungsratsmitglied vorgeschlagen – zusätzlich zu seiner Funktion als CEO. Dies, «um die Kontinuität in der Führung sicherzustellen.»


    Denn Oscar Fanjul, seit 2015 im Verwaltungsrat von LafargeHolcim, habe sich entschieden, als Vizepräsident zurückzutreten. Fanjul wird für seine Verdienste verdankt. «Er wird uns fehlen», lässt sich VR-Präsident Beat Hess zitieren. Fanjul war seinerzeit von der französischen Lafarge für den Verwaltungsrat des Gemeinschaftsunternehmens nominiert worden.

  • LafargeHolcim:

    Aktie für Merill Lynch ein Kauf bis 70 (65) Fr. Rechnet mit solidem erstem Quartal und weiteren gewinnverdichtenden Firmenübernahmen. Goldman Sachs ist nur für BUY bis 60 (56) Fr.

  • Das zweite Quartal ist zwar schon fast drei Wochen alt. Dennoch kommunizieren die in London sitzenden Strategen der Credit Suisse erst jetzt ihre Aktienempfehlungen für die Zeit bis Mitte Jahr.


    Einmal mehr ist die Ausbeute aus Schweizer Sicht ziemlich mager. Auf der Liste der 43 europäischen Schlüsselkaufempfehlungen sind bloss die Aktien des Zementherstellers LafargeHolcim ("Outperform" mit einem Kursziel von 67 Franken), des Schraubenspezialisten SFS Group ("Outperform" mit einem Kursziel von 133 Franken), des Dentalimplantateherstellers Straumann ("Outperform" mit einem Kursziel von 1275 Franken) sowie der Erzrivalin UBS ("Outperform" mit einem Kursziel von 17 Franken) zu finden.


    Besonders positiv heben die für die Credit Suisse tätigen Strategen insbesondere jene von LafargeHolcim, SFS Group und UBS hervor. Diese drei Aktien erfüllen nämlich gleich mehrere Auswahlkriterien.


    Cash Insider, 19.04.2021

  • LafargeHolcim:

    Oddo ist für OUTPERFORM bis 68 (61) Fr. Erfreulich starke Quartalszahlen erwartet. Aktie für Stifel ein Kauf mit BUY bis 63 (54) Fr. Sieht Kursschwächen als Kaufgelegenheit.

  • LafargeHolcim wächst im 1. Quartal und verdoppelt Gewinn

    Jona (awp) - LafargeHolcim ist so gut wie noch nie in ein neues Jahr gestartet. Im ersten Quartal 2021 wurde der Umsatz gesteigert und der Betriebsgewinn verdoppelt. Der Baustoffkonzern rechnet mit einer Beschleunigung des Wachstums und hebt seinen Ausblick für das laufende Jahr an.



    Der Umsatz wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 1,3 Prozent auf 5,36 Milliarden Franken, wie LafargeHolcim am Freitag mitteilte. Auf vergleichbarer Basis (like for like), also bereinigt um Verkäufe, Zukäufe und Währungen, wurde ein Plus von 7,4 Prozent erreicht.



    Der Betriebsgewinn EBIT verdoppelte sich auf 528 Millionen Franken. Auf vergleichbarer Basis betrug das Plus 130 Prozent. Damit hat das Unternehmen die Erwartungen der Analysten beim Umsatz und EBIT deutlich übertroffen.



    Alle Regionen profitabler



    Alle Regionen hätten eine deutliche Margensteigerung erreicht. Europa habe mit kräftigem Margenwachstum eine gute Dynamik gezeigt. In der Region Naher Osten und Afrika verbesserte sich die wiederkehrende EBIT-Marge erheblich.



    Der starke Wachstumskurs der letzten Quartale habe sich fortgesetzt, schrieb der Konzern. "Wir gehen davon aus, dass sich diese Dynamik durch die Übernahme von Firestone Building Products und die vielen angekündigten staatlichen Konjunkturprogramme beschleunigen wird", erklärte Konzernchef Jan Jenisch in der Mitteilung.



    Er verwies dabei etwa auf das 2 Billionen schwere "Build Back Better"-Programm in den USA, den "National Infrastructure Pipeline"-Plan in Indien oder den Infrastrukturplan Grossbritanniens im Volumen von 800 Millionen Franken.



    Mehr Betriebsgewinn erwartet



    Mit Blick nach vorne rechnet LafargeHolcim mit eines Fortsetzung des Trends. Beim bereinigten EBIT auf vergleichbarer Basis wird mit einem Wachstum von mindestens 10 Prozent gerechnet. Bislang hatte das Unternehmen ein Plus von 7 Prozent erwartet.



    Der Konzern rechnet damit, die eigentlich für das kommende Jahr gesetzten Ziele (Strategie 2022 genannt) bereits ein Jahr früher zu erreichen. Dazu zählt auch ein Wachstum beim Umsatz auf vergleichbarer Basis von 3 bis 5 Prozent.

  • LafargeHolcim:

    Julius Bär nimmt BUY bis 60 Fr. in positive Überprüfung. Neue Jahresvorgaben bleiben konservativ. DZ Bank ist für KAUFEN bis 67 (65) Fr., Barclays für OVERWEIGHT bis 68 (60) Fr., J.P. Morgan für OVERWEIGHT bis 65 (60) Fr., Morgan Stanley für OVERWEIGHT bis 69 (65) Fr., Citigroup für BUY bis 70 (67) Fr. und Jefferies für HOLD bis 58.40 (57.40) Fr. Für jeden Geschmack etwas dabei.

  • Fünf Banken erhöhen Kursziel für LafargeHolcim

    FunkyF hat am 26.04.2021 08:45 geschrieben:

    Quote

    Julius Bär nimmt BUY bis 60 Fr. in positive Überprüfung. Neue Jahresvorgaben bleiben konservativ. DZ Bank ist für KAUFEN bis 67 (65) Fr., Barclays für OVERWEIGHT bis 68 (60) Fr., J.P. Morgan für OVERWEIGHT bis 65 (60) Fr., Morgan Stanley für OVERWEIGHT bis 69 (65) Fr., Citigroup für BUY bis 70 (67) Fr. und Jefferies für HOLD bis 58.40 (57.40) Fr. Für jeden Geschmack etwas dabei.


    LafargeHolcim: ODDO BHF SCA erhöht auf 72 (68) Fr. - Outperform
    LafargeHolcim: Morgan Stanley erhöht auf 69 (65) Fr. - Overweight
    LafargeHolcim: Jefferies erhöht auf 58,40 (57,40) Fr. - Hold
    LafargeHolcim: Barclays erhöht auf 68 (60) Fr. - Overweight
    LafargeHolcim: Citigroup erhöht auf 70 (67) Fr. - Buy


    +++Börsen-Ticker+++ - Pharma-Aktien bremsen den SMI aus - Fünf Banken erhöhen Kursziel für LafargeHolcim - Aktien von Burckhardt Compression legen zu | cash

  • Holcim:

    SocGen startet mit BUY bis 67 Fr. Höchste Free-Cash-Flow-Rendite unter den europäischen Bauzulieferern. Op. Gewinnschätzungen werden um bis zu 16 Prozent erhöht. Liegen neuerdings um 14 Prozent über Konsens.


    @ Admin: Kann hier eventl. noch der Threat Titel aktuallisiert werden?

  • Holcim:

    Verkauf von US-Geschäftsaktivitäten durch den Rivalen HeidelbergCement geht am Weltmarktführer vorüber. Zuschlag erhält die dortige Martin Marietta für 2.3 Mrd $.