• Amazon greift Apple iTunes an

    Der Internetgigant Amazon hat mit dem "Gratis-Musikdienst" für seine Prime-Kunden dem Musikgeschäft und iTunes von Apple Inc. den Krieg erklärt.


    Wirklich kostenlos ist der Musik-Streamingdienst allerdings nicht. Schließlich müssen die Prime-Kunden von Amazon USD 99 pro Jahr für den schnellen Versandservice sowie die Musik-, Video- und eBook-Nutzung bezahlen. Dennoch bereitet der Kampfpreis von Amazon offensichtlich manchen Apple-Investoren Sorgen.

    Die gerade geschluckte Kröte Beats Electronics wird Apple Inc. deswegen jedoch nicht gleich im Halse stecken bleiben. Niedrige Preise von Wettbewerbern machen Apple Inc. eigentlich generell keine großen Sorgen. Die Apple-Kunden wollen in der Regel nicht das billigste, sondern einfach nur das beste Produkt. Aufgabe von Apple Inc. und seinem neuen Musik-Streaming-Partner Beats Electronics ist es daher schlichtweg den besten Musik-Streamdienst auf dem Markt zu schaffen. Dann wird man sich der Loyalität der Apple-Kunden auch weiterhin sicher sein können.

    Unterdessen bleiben die generell positiven Aussichten für die Aktien von Apple Inc. bestehen. Vor allem die Aussicht auf die baldige Aufnahme in den Dow Jones sollte sich als Kurstreiber für die Apple-Aktien erweisen. *good*Hinzu kommt die Erwartung des neuen iPhone 6 und einer neuen Produktkategorie (iWatch) im Herbst dieses Jahres.

    Der heutige Kursrutsch der Apple-Aktie führt zum Bruch des sehr steilen und kurzfristigen Aufwärtstrends der gleitenden Durchschnittslinie GD5 (USD 93,29). Zudem wird der Aufwärtstrend der Verlaufstiefs der Monate April bis Juni 2014 (USD 93,24) nach unten durchbrochen - ein weiteres Verkaufssignal der Chartanalyse für die Apple-Aktie.

    Aktuell notiert die Apple-Aktie punktgenau auf der kurzfristig entscheidenden Unterstützung des Aufwärtstrends der GD10 (USD 93,29).

    Sollte auch diese Unterstützung unter dem Druck der Bären zerbrechen, dann droht eine deutliche Kurskorrektur der Apple-Aktie. Die nächsten Unterstützungen der Chartanalyse bilden die Trendlinien GD20 (USD 89,76), GD30 (USD 88,07), GD38 (USD 86,46) und GD50 (USD 83,76). Im Bereich von USD 84 befindet sich zudem eine relativ trittfeste horizontale Unterstützung für die Aktien von Apple Inc.


    Quelle;


    http://www.aktiencheck.de/exkl…fahr_Chartanalyse-5768544


    :cool:

    So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.



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  • Die fast unglaubliche Erfolgsgeschichte APPLE

    Anfang des Monats blickten viele Anleger der Apple Aktie gespannt nach San Francisco. Dort präsentierte Apple auf der firmeneigenen Entwicklerkonferenz WWDC zwar nicht, wie von vielen Fans erhofft, das neue iPhone 6 oder sogar bahnbrechende Innovationen, dafür aber viele Neuerungen im Bereich der Software. Das mag unspektakulär klingen, eröffnet Apple aber den Weg zu neuen Geschäften, neuen Produkten und neuen Märkten.

    Die Apple Aktie dürfte am Anfang einer neuen großen Rallye stehen. Zumal Apple gerade durch einen Aktiensplit die Aktie optisch billiger machte. Ein Einstieg lohnt sich bevor im September, oder vielleicht gar schon im August, wenn das iPhone 6 auf den Markt kommt.



    Apple Aktie: eine Börsenerfolgsstory, wie sie ihresgleichen sucht :rose:



    666,66 US-Dollar kostete der allererste Apple-Computer. Der Apple 1, entwickelt von einem damals 21 jährigen Steve Jobs und seinem Apple-Gründerpartner Steve Wozniak, wird 1976 zum ersten Mal verkauft. Es ist nicht mehr als ein Baukasten, bestehend aus einer PC-Platine, einem Netzteil, einer Tastatur, einem Bildschirm und einem Gehäuse, der vom Käufer selbst zusammengesetzt werden muss.


    Schon vier Jahre später beschäftigt das Unternehmen Apple Computer über 1.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet mehr als 100 Millionen US-Dollar Umsatz. Im Dezember 1980 wagt sich die Firma an die Börse und macht seine Gründer reich. Inzwischen ist Apple das wertvollste Unternehmen der Welt und hat neben seinen Gründern auch Anlegern weltweit sagenhafte Gewinne beschert. Doch kann die Erfolgsstory weitergehen?


    Steve Jobs verkaufte seinen VW Bulli als Gründerkapital für Apple :help:


    Es ist eine Tellerwäscher-zum-Millionär-Geschichte, wie sie die Börse liebt. Die Aktie kostete beim Börsengang 22 Dollar. Inzwischen gab es vier Aktiensplits. Wer damals eine Aktie für 22 Dollar kaufte, besitzt heute nach den Splits 56 Aktien, die jeweils 94,25 Dollar wert sind. Aus 22 Dollar wurden 5.278 Dollar, Dividenden noch nicht berücksichtigt. Das macht einen Gewinn von 23.990%.


    Die Erfolgsgeschichte der Aktie spiegelt dabei die Erfolgsgeschichte des Unternehmens. 1998 kommt der erste iMac raus. Die Aktie versechsfacht ihren Wert in nur 2 Jahren. Ende März 2000 ist eine Apple-Aktie mehr als 135 US-Dollar wert, einen 2:1-Split hat sie da bereits hinter sich.


    Das Platzen der Dotcom-Blase im selben Jahr geht auch an Apple nicht spurlos vorbei. Die Aktie rauscht wieder auf das vor-iMac-Niveau zurück, es gibt einen weiteren 2:1-Split. Der Kurs läuft die nächsten Jahre den Produktentwicklungen hinterher. 2005 gibt es einen weiteren 2:1-Split. Aus einer Aktie wurden inzwischen 8. Bis Mitte 2006 passiert mit der Aktie nicht viel, obwohl 2001 der erste iPod in die Läden kommt und 2003 die iTunes Verkaufsplattformen folgen.


    2007 dann kommt das iPhone und die Aktie schnellt in die Höhe. Innerhalb nur eines Jahres legt sie um 143% an Wert zu und knackt sowohl die 100 als auch die 200 US-Dollar-Marke. Das iPad, das im Jahr 2010 vorgestellt wird, katapultiert die Aktie über 300-Dollarmarke, und das MacBook Air hilft ihr im Herbst 2011 über die 400er-Marke. Im frühen Herbst 2012 erreicht die Aktie dann ihr Allzeithoch bei über 700 US-Dollar. Vor zwei Tagen gab es einen weiteren 7:1-Split. Aus einer Aktie wurden inzwischen 56.



    Quelle;


    http://www.investor-verlag.de/…rosse-rally-an/112197031/

    So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.



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  • Apple bringt Smartwatch diesen Herbst

    Apple bringt Insidern zufolge im Oktober seine langerwartete Hightech-Uhr auf den Markt.

    Die Smartwatch mit einem vermutlich 2,5-Zoll großen Display werde im Juli in Serie gehen, sagten am Donnerstag zwei mit der Sache vertraute Personen. Im ersten Verkaufsjahr erwarte der US-Konzern die Auslieferung von 50 Millionen Geräten.


    Gegenwärtig laufe eine Probefertigung beim taiwanischen Konzern Quanta Computer, der später auch den Löwenanteil der Produktion übernehmen werde. Einem dritten Insider zufolge werden die Mini-Bildschirme zunächst ausschließlich von LG Display gefertigt. Alle drei Unternehmen lehnten eine Stellungnahme zu den Angaben ab.


    Anfang des Monates hatte die japanische Zeitung "Nikkei" bereits den Oktober als Termin für den Verkaufsstart genannt. Experten erwarten schon länger, dass der iPhone- und Mac-Hersteller einen Kleinst-Computer auf den Markt bringen wird. Spekuliert wird über Namen wie "iWatch".

    AWP

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  • Was denkt Ihr, lohnt es sich noch in Apple einzusteigen? oder sind die Neuheiten, die dieses Jahr auf dem Markt kommen bereits im Kurs enthalten.


    Ich habe gestern mit einem Fondsleiter eines Tech Fonds gesprochen. Er ist sogar zu 9% in Apple investiert (ist aber früher eingestiegen).


    Die Apple Aktie wird mit grosser Wahrscheinlichkeit steigen, wenn die neuen Produkte auf den Markt kommen. Das hat auch der Produktzyklus in der Vergangenheit gezeigt. Die Frage ist nur, ob nicht ein grosser Teil bereits im Kurs enthalten ist...

  • An allle Apple-Investierten

    Apple steht meiner Auffassung nach 2014 vor einem entscheidenden Innovations-Jahr,


    das auch dem Kurs wieder einen wesentlichen Aufwärtschub angedeihen lassen wird. Apple hat die letzten 12 Mte. z.B. allein 48 Mia. $ an Cash angesammelt, aber nur gerade 24 %, also rund 1/4 an die Aktionäre ausbezahlt. Da liegt in Zukunft durchaus noch die eine oder andere Dividenen-Erhöhung drinnen, denn z.B. INTEL zahlt 48 % an seine Aktionäre aus. Also Gründe für weitere Kursanstiege. Apple brilliert nicht durch Quantität, sondern durch Qualität, was besser ist & auch vermehrt ankommt :airkiss:.



    1. Erhöhungen der Dividenden,


    2. Innovationen wie i-Watch & i-TV :idea:.


    3. Rechnet man mit einem KGV von 20, dann müsst die Apple Aktien die nächsten 18 Mte. ca. 54 % ansteigen.


    Quellennachweis;


    http://seekingalpha.com/articl…-increases?app=1&uprof=45

    So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.



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  • Apple Dividende Steuern CH

    Es ist wieder soweit mit der Steuererklärung. Wie macht ihr das mit der Dividende bzw. Steuerabzug von Amerikanischen Aktien?



    Lohnt sich der Aufwand diese zurückzufordern? Wenn ja welche Formulare füllt ihr da aus? Wer hats schon gemacht und kann dazu ein paar Tipps geben?



    Apple hat im 2013 4x Dividenden gezahlt

  • Apple

    skalay hat am 29.06.2014 - 17:14 folgendes geschrieben:

    Deine Depotbank erstellt einen Steuerausweis mit der Quellen- & der US-Steuer, auch letztere kannste zum Teil zurückverlangen.

    So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.



    Frei nach I Ging

  • skalay hat am 29.06.2014 - 22:08 folgendes geschrieben:

    Quote

    Einen Auszug hab ich. Welche Formulare müssen ausgefüllt werden? Lohnt sich dieser Aufwand?


    Formular oder Ergänzungsblatt zum Wertschriftenverzeichnis 'zusätzlicher Steuerrückbehalt USA (RUS)'


    Bei US-Aktien werden Dir total 30% vom Dividenden-Ertrag in Abzug gebracht. 15% kannst Du mit dem Formular zurückfordern, die anderen 15% sind nicht rückforderbare US-Quellensteuern.


    Selbstverständlich lohnt sich dieser Aufwand, ausser Du spielst mit dem Gedanken, die Dividenden widerrechtlich nicht zu deklarieren.

  • skalay hat am 30.06.2014 - 08:32 folgendes geschrieben:

    Quote

    Vielen Dank für deine Antwort. Das Formular auszufüllen ist keine grosse Sache. Gibt es keine Möglichkeit die 15% US-Quellensteuern zurückzufordern?

    Doch, mit dem Antrag auf pauschale Steueranrechnung. Ob und wieviel Du zurück erhältst kommt auf Deine übrige Steuerbelastung an.


    Vereinfacht gesagt:


    Die Steuerbelastung, die Du in der Schweiz für die Dividende erfährst, erhältst Du bis zum Maximum der Quellensteuer (15%) zurück.

  • Apple und IBM arbeiten zusammen

    Apple will über eine Partnerschaft mit IBM stärker ins Geschäft mit Unternehmen vorstossen. Mehr als 100 neue Apps für iPhone und iPad sollen entwickelt werden.

    Die neuen Apps sollen verschiedene Geschäftsprozess abbilden, wie die einstigen Rivalen am Dienstag ankündigten. IBM wird zudem speziell auf Apple-Geräte angepasste Cloud-Dienste anbieten sowie seinen Kunden iPhones und iPads verkaufen. Die Partner nehmen damit eine Bastion des Windows-Riesen Microsoft ins Visier, die dieser gerade mit seinen neuen Surface-Tablets absichern will.


    Es gehe darum, Apples Smartphones und Tablets fest in die Entscheidungsprozesse einzubinden, sagte IBM-Chefin Ginni Rometty der "New York Times". Dafür sollen spezielle Programme zur Auswertung von Firmendaten mit Anbindung an IBMs Cloud-Dienste entwickelt werden. Sie würden im Herbst mit dem Start des neuen Betriebssystems iOS 8 verfügbar sein. Apple-Chef Tim Cook sprach von einem Meilenstein.


    IBM kann Apple die Tür in Unternehmen weit aufstossen: Der Konzern ist ein wichtiger Anbieter von IT-Diensten und Technik-Ausrüster. Damit könnte es für Apple auch ein wichtiger Vertriebskanal werden. Die Partner scheuen keine grossen Worte: Sie wollen "neu definieren, wie Arbeit erledigt wird". Dabei soll der Fokus auf mobile Geräte den Wandel prägen. Den Unternehmen wird zudem in Kooperation mit IBM Service für Apple-Geräte rund um die Uhr versprochen. IBM seinerseits verzeichnete zuletzt stagnierende Umsätze und kann neue Impulse gut gebrauchen.


    Die Partnerschaft ist umso spektakulärer, da Apple einst auf dem Kriegsfuss mit IBM stand. Als Apple ab Mitte der 70er Jahre seine ersten Personal Computer entwickelte, galt das Branchen-Urgestein als übermächtiger Rivale - es war noch nicht absehbar, dass am Ende Microsoft mit Windows die PC-Industrie dominieren würde. Vor 30 Jahren richtete sich Apples legendärer "1984"-Werbespot gegen eine IBM-Diktatur, der junge Gründer Steve Jobs liess sich mit Stinkefinger unter einem IBM-Logo ablichten.

    AWP

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Die Kooperation zwischen Apple und IBM wird wegweisend sein und setzt ganz neue Möglichkeiten frei! Genial - anstatt sich zu bekämpfen - Gemeinsamkeiten suchen! Oder anders gesagt statt Ressourcen zu verschwenden - Ressourcen freisetzen und neu bündeln!


    Apple Pre-Market plus 1,74%


    IBM Pre-Market plus 1,94% (Stand 11.25h)


    Apple geht über 100$ in den nächsten Wochen - ich bin mit CBLAP4 dabei!

  • Apple gibt 80 Millionen iPhone 6 in Auftrag

    Apple hat laut einem Zeitungsbericht die Produktion von 70 bis 80 Millionen Geräten seines nächsten iPhone-Modells in Auftrag gegeben.

    Dabei gehe es um grössere iPhones mit Bildschirmdiagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll (knapp 12 und 14 cm), schrieb das "Wall Street Journal" am Dienstag unter Berufung auf informierte Personen. Das wäre der bisher grösste Produktionsauftrag zu einem iPhone-Start. Die neuen Modelle werden im Herbst erwartet. Apple macht bisher keine Angaben dazu.


    Zuletzt waren im Herbst 2013 das Top-Modell iPhone 5s und das etwas günstigere iPhone 5c mit Kunststoff-Gehäuse herausgekommen. Von ihnen seien damals im ersten Anlauf 50 bis 60 Millionen Geräte produziert worden, schrieb das Blatt.


    Die neuen Modelle würden beide ein Metall-Gehäuse voraussichtlich in verschiedenen Farben bekommen, hiess es. Apple sperrte sich bisher dagegen, den Trend zu grösseren Smartphone-Bildschirmen mitzumachen. Geräte mit grossen Displays waren bei Verbrauchern aber zunehmend populär geworden und andere Hersteller wie Samsung profitieren davon.

    AWP

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  • Apple: Umsatz- & Gewinnplus

    ROUNDUP: Gute iPhone-Verkäufe lassen Apple-Kassen klingeln

    Apple bleibt dank starker Verkäufe seiner iPhones eine Geldmaschine. Im vergangenen Quartal machte der Konzern 7,7 Milliarden Dollar Gewinn. Das waren 12,3 Prozent mehr als vor einem Jahr. Der Umsatz verbesserte sich in dem Ende Juni abgeschlossenen dritten Geschäftsquartal um sechs Prozent auf 37,4 Milliarden Dollar, wie Apple nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte.


    Die iPhone-Verkäufe verbesserten sich um 13 Prozent auf 35,2 Millionen Geräte. Dabei ist das Quartal oft von Zurückhaltung geprägt, denn es ist absehbar, dass im Herbst die neuen iPhone-Modelle kommen. Der Absatz der iPad-Tablets sank hingegen im Jahresvergleich um neun Prozent auf knapp 13,3 Millionen Geräte.


    UMSATZPROGNOSE ENTTÄUSCHT - AKTIENKURS GIBT NACH


    Die hohe iPhone-Nachfrage wurde zu einem großen Teil von Ländern wie China, Brasilien, Russland und Indien getragen, wie Apple-Chef Tim Cook dem "Wall Street Journal" sagte. Allein in China seien die iPhone-Verkäufe um 48 Prozent gestiegen.


    Mit einer Umsatzprognose von 37 bis 40 Milliarden Dollar für das angebrochene Quartal enttäuschte Apple die Erwartungen der Börsianer. Die Aktie gab nachbörslich zunächst um rund ein Prozent nach. Die zurückhaltende Prognose könnte auf einen Start der neuen iPhone-Modelle eher Ende September hinweisen. Denn es wird eine sehr starke Nachfrage nach den neuen Geräten erwartet, die laut Medienberichten größere Bildschirme mit Diagonalen von 4,7 und 5,5 Zoll bekommen sollen (knapp 12 und knapp 14 cm). Nach Informationen des "Wall Street Journal" bestellte Apple für die erste Produktionsrunde 70 bis 80 Millionen iPhones der neuen Generation.

    Apple Inc. (AAPL) After Hours Trading

    $ 94.44

    *

    - 0.28

    - 0.3%

    *Delayed - data as of 07/22/2014 17:26


    Read more: http://www.nasdaq.com/symbol/aapl/after-hours#ixzz38Efhyehc

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  • Q-Zahlen Apple

    Ich denke die Q-Zahlen von Apple werden vom Markt gut aufgenommen,


    dies auch im Hinblick auf neue Produkte im Herbst, was einen erneuten Umsatz-Schub auslösen wird.


    :cool:

    Apple Inc. (AAPL) Pre-Market Trading

    $ 94.92


    + 0.2


    + 0.21%


    *Delayed - data as of 07/23/2014 08:34


    Read more: http://www.nasdaq.com/symbol/aapl/premarket#ixzz38IK4G234

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  • Apple neues Kursziel 113 $

    Apple berichtete Gestern seine Quartalsergebnisse, obwohl Anleger sollten sich mehr auf die zu erwartenden neuen Produkteinführungen im Herbst konzentrieren.


    Mit über 135 Milliarden US-Dollar Netto-Cash und $ 6,40 Ertragskraft ist Apple immer noch sehr günstig und sollten auf dem aktuellen Niveau gekauft werden.


    :idea: *good* :cool:

    In diesem Quartal ist vor allem wichtig, wie die Apple-Produkte nähern sich dem Refresh-Zyklus. In dem Fall sollten wir ein neues iPhone, wahrscheinlich einen neuen iPad, und vielleicht sogar ein tragbares Gerät zu sehen bekommen. Der Erfolg dieser Produkte wird das Wachstumsprofil von Apple im Jahr 2015 und 2016 ermitteln. Zwar gibt es noch wichtige Datenpunkte in diesem Quartal, doch wird die längerfristige Performance von Apple da hin gehen, was passiert im September bis Dezember, als in den letzten drei Monaten.


    Quelle;


    http://seekingalpha.com/articl…er-results?app=1&uprof=45

    So wie einem das Licht nicht ohne die Dunkelheit bewusst würde, so gibt es keine Situation, in der nicht etwas POSITIVES zu entdecken wäre.



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  • Presse: Apple bereitet digitale Brieftasche im iPhone vor

    24.07.2014 15:10

    SAN FRANCISCO (awp international) - Die Spekulationen über einen Mobil-Bezahldienst von Apple bekommen neuen Auftrieb. Der Konzern habe Gespräche mit der Finanzbranche über eine digitale Brieftasche im iPhone beschleunigt, schrieb die Technologie-Nachrichtenseite "The Information" unter Berufung auf informierte Personen. Dabei sei es auch um einen möglichen Start bereits in diesem Herbst gegangen. Unter den Partnern sei der Kreditkarten-Konzern Visa .

    Apple habe in den Verhandlungen in Aussicht gestellt, dass das nächste iPhone-Modell den NFC-Nahfunk unterstützen werde, schrieb "The Information" am späten Mittwoch weiter. Bisher verzichtete Apple beim iPhone auf NFC-Chips, während Rivalen wie Samsung sie einbauen.


    Apple verfügt über eine solide Basis von rund 800 Millionen Kunden, die ihre Kontoinformationen bereits in der iTunes-Plattform hinterlegt haben. Konzernchef Tim Cook hatte bereits Anfang des Jahres Interesse am Geschäft mit Bezahldiensten signalisiert. Unter anderem sei der Fingerabdruck-Sensor im iPhone 5s mit Blick darauf entwickelt worden, sagte er. Über konkrete Pläne wurde bisher jedoch nichts bekannt. Mit einem solchen Dienst könnten Nutzer im Laden über das Telefon statt mit Bargeld oder Karte bezahlen.


    Aktuell versuchen unter anderem Mobilfunk-Anbieter, eigene digitale Portemonnaies zu etablieren. Google experimentiert in den USA seit mehreren Jahren mit einem solchen Angebot, das bisher jedoch wenig Verbreitung fand. Vor wenigen Tagen startete auch der Online-Händler Amazon eine Geldbörsen-App./so/DP/rum

    AWP

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