• Comet übertrifft eigene Prognosen


    Das Industrieunternehmen Comet ist im Geschäftsjahr 2021 deutlich gewachsen. Dabei hat das Unternehmen auch die eigenen Wachstumsprognosen vom vergangenen November übertroffen.


    20.01.2022 07:32


    Der Umsatz legte um knapp 30 Prozent auf rund 513 Millionen Franken zu, wie der Spezialist für Röntgenkondensatoren und Hochfrequenzgeräten am Donnerstag mitteilte. Mit der letzten Prognose hatte Comet für 2021 einen Umsatz im Bereich von 480 bis 500 Millionen in Aussicht gestellt.


    Getrieben sei das Wachstum weiterhin durch den robusten Zyklus der Halbleiterindustrie und die starke Nachfrage nach Röntgensystemen, Modulen und Röhren.


    Die operative Gewinnmarge (EBITDA) dürfte gemäss den vorläufigen Zahlen einen Wert von rund 20 Prozent erreicht und damit den Vorjahreswert um rund 5 Prozent übertroffen haben. Diesen Wert hatte Comet in November innerhalb einer Bandbreite von 18 bis 20 Prozent angekündigt.


    Die endgültigen und detaillierten Ergebnisse sowie Angaben zum Ausblick auf das Jahr 2022 wird Comet am 4. März vorlegen.


    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Comet überrascht mit deutlicher Gewinnsteigerung und bezahlt mehr Dividende


    Das Industrieunternehmen Comet hat im Geschäftsjahr 2021 deutlich mehr verdient als 2020. Nun will die Gruppe den Investitionsboom in der Chipbranche für weiteres Wachstum nutzen.


    04.03.2022 07:11


    Der Reingewinn von Comet kletterte im vergangenen Jahr auf 67,4 Millionen Franken nach zuvor 27,7 Millionen Franken, wie der Spezialist für Röntgenkondensatoren und Hochfrequenzgeräten am Freitag mitteilte. Analysten hatten mit einem weniger hohen Gewinn gerechnet.


    Die operative Gewinn (EBITDA) legte um 75 Prozent auf 102,7 Millionen Franken zu und die entsprechende Marge rückte um gut 5 Prozentpunkte auf 20,0 Prozent vor. Das überrascht kaum, hatte Comet doch bereits im Januar bei der Vorlage der Umsatzzahlen eine Marge von rund 20 Prozent in Aussicht gestellt.


    Gute Nachfrage aus Chipbranche


    Comet ist im 2021 stark gewachsen: Der Umsatz legte - wie bereits bekannt - um rund 30 Prozent auf 513,7 Millionen Franken zu. Getrieben wurde das Wachstum den Angaben zufolge vom robusten Zyklus der Halbleiterindustrie und der starken Nachfrage nach Röntgensystemen, Modulen und Röhren. Auch Lieferengpässe konnten Comet kaum bremsen.


    Zum guten Abschneiden hatten alle Sparten einen Beitrag geleistet. Die grösste davon, Plasma Control Technologies (PCT), steigerte den Nettoumsatz um 36 Prozent auf 306,1 Millionen Franken. Aber auch die Sparten X-Ray (+30 Prozent auf 138,9 Mio) und X-Ray Modules (+28 Prozent auf 78,9 Mio) verbuchten klar mehr Verkäufe.


    Der zunehmende Fokus im Röntgengeschäft auf den Halbleiter- und Elektronikmarkt zahle sich aus, schreibt Comet weiter. Zudem hätten sich die Kernmärkte Automobil, Luftfahrt und Sicherheit gut erholt und es seien neue Produkte lanciert worden.


    Weiteres Wachstum


    Am Erfolg sollen auch die Aktionäre teilhaben: Comet will mit 3,50 Franken je Aktie deutlich mehr an Dividende ausbezahlen als noch die 1,30 Franken vor Jahresfrist. Analysten hatten im Vorfeld der Publikation im Durchschnitt lediglich mit einer Ausschüttung von 2,40 Franken gerechnet.


    Im laufenden Jahr will Comet weiter zulegen und Marktchancen nutzen, wie CEO Kevin Crofton zitiert wird. Der Start ins Jahr sei geglückt, allerdings seien die weltweit politischen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Entwicklungen nach wie vor kaum abschätzbar.


    Fürs Gesamtjahr nennt Comet ein Umsatzziel von 570 bis 610 Millionen Franken. Und die EBITDA-Marge soll im Bereich von 21 bis 23 Prozent zu liegen kommen, was einer neuerlichen Steigerung gleichkäme.


    (AWP)

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  • Comet schlägt Edeltraud Leibrock zur Wahl in den Verwaltungsrat vor


    Die Industriefirma Comet schlägt der Generalversammlung vom 14. April Edeltraud Leibrock zur Wahl in den Verwaltungsrat vor. Die weiteren Verwaltungsräte werden zur Wiederwahl vorgeschlagen und wie bekannt wurde die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 3,50 Franken je Aktie beantragt.


    24.03.2022 07:20


    Leibrock verfüge über eine langjährige Erfahrung in der Beratung von IT- und Technologie-getriebenen Organisationen, hiess es in der am Donnerstag veröffentlichten Einladung zur GV. Seit 2021 sei sie als Managing Partner des auf Digital Business Transformation ausgerichteten Beratungshauses Publicis Sapient in München tätig.


    Darüber hinaus soll laut Einladung die Ermächtigung für den Verwaltungsrat zur Erhöhung der genehmigten Kapitals um maximal 770'000 Franken erneuert und bis April 2024 verlängert werden. Die GV findet in den Räumlichkeiten des Wankdorf Stadions in Bern mit physischer Präsenz der Aktionäre statt.


    mk/ra


    (AWP)

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  • Prozess gewonnen, warum heute so schwach ?

    * COMET<COTNE.S> - Ein Geschworenengericht am U.S. District Court des Northern District of California hat zugunsten der Technologiefirma entschieden. Gegenstand des Prozesses sei die Verletzung von Geschäftsgeheimnissen durch XP Power gewesen. Die Geschworenen hätten Comet Schadenersatz in Höhe von 20 Millionen Dollar und einen Strafschadenersatz in Höhe von 20 Millionen Dollar zugesprochen.

  • Pictet erhöht Investition

    Comet meldet im Rahmen einer Pflichtmitteilung folgende Beteiligung bzw. Beteiligungsveränderung (Publikationsdatum: 12.04.2022):


    Aktionär Entstehung zuvor aktuell Meldepflicht gemeldeter Wert Pictet Asset Management SA (Direction de Fonds) 5,005% 07.04.2022 4,85% Meldegrund: Erwerb

  • Weder Russland noch Ukraine...

    alpenland hat am 08.04.2022 11:15 geschrieben:

    Quote

    Wie hoch ist der Anteil des Ukraine und RU Geschäftes ?


    oder was ist los ? wer verkauft ?

    Weder Russland noch Ukraine sind wichtig für Comet.


    Abgesehen von diesem abscheulichen Krieg bereitet mir etwas anderes etwas mehr Sorge, lieber Alpenland.


    Ich denke an die Lieferkette, die unterbrochen werden könnte.


    35% der in China produzierten Elektronik-Teile stammen aus Schanghai, das sich doch bereits 1 Monat im Lockdown befindet!


    Nun, am Donnerstag ist ja GV. Ich bin dabei und erwarte gespannt, dass du diesbezüglich eine Frage stellen wirst.


    Verkaufen? Nicht jetzt. Später, ein Teil davon.


    Ich freue mich schon seit über 20 Jahren an diesem Titel.

  • aus der diesjährigen GV

    Flamatt (awp) - Die Aktionärinnen und Aktionäre von Comet haben an der Generalversammlung der Holding fast allen Anträgen des Verwaltungsrats zugestimmt. Abgelehnt wurde jedoch die Erneuerung der Ermächtigung zur Erhöhung des Aktienkapitals um maximal 770'000 Franken, wie Comet am Gründonnerstag mitteilte.


    Dagegen wurden unter anderem die Jahres- und die Konzernrechnung 2021 sowie die Dividende von 3,50 Franken je Aktie genehmigt. Heinz Kundert wurde als Präsident und Gian-Luca Bona, Mariel Hoch, Patrick Jany und Tosja Zywietz als Mitglieder des Verwaltungsrats für ein Jahr wiedergewählt, wie Comet am Donnerstag weiter mitteilte.


    Zudem wählten die Aktionäre Edeltraud Leibrock als neues Mitglied des Gremiums für eine Amtszeit bis zum Ende der nächsten ordentlichen Generalversammlung im Jahr 2023. Patrick Glauser von der Fiduria AG wurde zudem als unabhängiger Stimmrechtsvertreter bis zum Abschluss der nächsten ordentlichen Generalversammlung im Jahr 2023 bestätigt.


    An der 73. ordentlichen Generalversammlung der Comet Holding AG in Flamatt waren 80,51 Prozent der stimmberechtigten Aktien vertreten.


    pre/kw


    (Ich habe auch gegen die AK-Erhöhung gestimmt, diese dienen oft nur der Abfindung des MMgmt.
    Es wurde keine einzige kritische Frage gestellt, z.B. über den rätselhaften Kursrückgang trotz gutem Geschäftsgang *sad* )

  • Umsatz auf Kurs, Auftragsbestand weiterhin gut

    Tradingausblick 1. Quartal 2022

    • Nettoumsatz von CHF 124.8 Millionen
    • Auftragseingang resultiert in Book-to-Bill-Verhältnis von 1.4

    Im ersten Quartal 2022 knüpfte Comet an die starke Performance des Geschäftsjahres 2021 an und hat die andauernden Herausforderungen in der Lieferkette erfolgreich bewältigt. Die Auftragseingänge waren robust und signalisierten eine anhaltende Stärke in Comets wichtigsten Endmärkten. Jede der drei Divisionen Plasma Control Technologies (PCT), X-Ray Systems (IXS) und X-Ray Modules (IXM), verzeichnete im ersten Quartal 2022 einen soliden Auftragseingang. Infolgedessen lag das Verhältnis von Auftragseingang zu Umsatz bei 1.4. Der aktuelle Auftragsbestand bleibt auf Rekordniveau.

    Im ersten Quartal ging das Unternehmen weiterhin proaktiv mit dem Druck durch die angespannte globale Lieferkette um, die sich aufgrund neuer Covid-bedingter Einschränkungen in China verstärkte. Comet blieb während des Quartals operativ flexibel, um die gestiegenen Materialbeschaffungszeiten zu bewältigen und die Fähigkeit zur Umsatzgenerierung beizubehalten.

    Ausblick
    Comet ist weiterhin bestrebt, die Anforderungen ihrer Kunden zu erfüllen, und wird sich weiterhin entschlossen darauf konzentrieren, die Herausforderungen in der Lieferkette anzugehen und die anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten zu bewältigen. Comet geht davon aus, dass die chinesische Null-Covid-Politik zu einem vorübergehenden Produktionsstopp bei Comet in Shanghai führen wird, wodurch sich ein Teil des Umsatzes von der ersten Jahreshälfte 2022 auf das zweite Halbjahr 2022 verschieben könnte, ohne dass dies negative Auswirkungen auf die Gesamtjahresperformance des Unternehmens hätte. Bislang hat der Krieg in der Ukraine keine Auswirkungen auf das Geschäft der Gruppe, da Comet in dieser Region kaum direkt exponiert ist, weder was Umsatz noch was Lieferkette anbelangt.

    Gestützt auf die aktuellen Marktbedingungen bestätigt Comet ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2022 und erwartet einen Nettoumsatz zwischen CHF 570 Mio. und CHF 610 Mio. und eine
    EBITDA-Marge zwischen 21% und 23%. Dies setzt voraus, dass sich die aktuelle wirtschaftliche und geopolitische Lage nicht verschlechtert.

  • wer hat sonst noch sooo viel verkauft ?

    Universal-Investment- Gesellschaft mit beschränkter Haftung <3% 02.05.2022 3,04%
    Meldegrund: Verkauf


    Ist ja Rückblick, ich hoffe, dass die doch recht guten Aussichten sich durchsetzen werdem.


    346.00 (Durchschnit) Ziel der Analysten

  • Comet Group ernennt Dionys van de Ven zum Spartenchef X-Ray Systems


    Die Comet-Sparte X-Ray Systems erhält einen neuen Chef. Dionys van de Ven übernimmt per 1. Juli 2022 die Aufgabe und wird dann auch Mitglied der Konzernleitung, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. Die Sparte wurde in den letzten rund anderthalb Jahren interimistisch von CEO Kevin Crofton geführt.


    16.05.2022 07:30


    Der neue Spartenleiter habe mehr als 25 Jahre Führungserfahrung in der Investitionsgüterindustrie, seit 2020 leite er das Röntgengeschäft von Waygate Technologies, so die Mitteilung weiter.


    Hervorgehoben werden ausserdem die "umfassenden Kenntnisse in der Analyse von Röntgendaten mittels künstlicher Intelligenz für die Optimierung von Prozessen". Dies sei ein Thema von grosser Relevanz für Comets Röntgensystemgeschäft.


    Die Sparte X-Ray Systems steuerte letztes Jahr gut ein Viertel zum Comet-Umsatz von etwas mehr als 500 Millionen Franken bei und schaffte dabei die Rückkehr in die schwarzen Zahlen.


    rw/kw


    (AWP)

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  • die Käufer kommen wieder

    Wünnewil/Flamatt (awp) - Comet meldet im Rahmen einer Pflichtmitteilung folgende Beteiligung bzw. Beteiligungsveränderung (Publikationsdatum: 19.05.2022):


    Aktionär Entstehung zuvor aktuell Meldepflicht gemeldeter Wert Pictet Asset Management SA (Direction de Fonds) (via SWISS MID SMALL CAP) 5,27% 13.05.2022 5,005% Meldegrund: Erwerb



    Ich verbillige meine Position auch etwas.

  • Bei Comet löst Stephan Haferl als neuer CEO Kevin Crofton ab


    Bei der Industriefirma Comet kommt es zu einem Wechsel in der obersten Management-Etage. CEO Kevin Crofton wird das Unternehmen per Ende August verlassen und durch Stephan Haferl ersetzt, wie der Spezialist für Röntgenkondensatoren und Hochfrequenzgeräte am Montag mitteilte.


    23.05.2022 07:30


    Haferl, bislang Leiter der Sparte X-Ray Modules (IXM), wird seine neue Aufgabe am 1. September übernehmen. Für ihn rückt als Spartenleiter der bisherige Vice President Operations von IXM, Michael Berger, nach.


    Die Änderungen erfolgen laut Comet im Rahmen einer langfristigen Nachfolgeplanung. Crofton wurde allerdings erst im Herbst 2020 als CEO eingesetzt, als er Heinz Kundert ablöste, der das Unternehmen seit Ende Juni 2019 geleitet hatte. Kundert konzentriert sich seither wieder auf sein Mandat als Präsident des Verwaltungsrats.


    Erst vor wenigen Tagen wurde Dionys van de Ven zum Leiter der Sparte X-Ray Systems ernannt. Er übernimmt per 1. Juli 2022 die Aufgabe und wird dann auch Mitglied der Konzernleitung. Die Sparte wurde in den letzten rund anderthalb Jahren interimistisch von CEO Kevin Crofton geführt.


    cf/rw


    (AWP)

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  • Blackrock ist wieder da :)

    Beteiligungsveränderung (Publikationsdatum: 28.05.2022):


    Aktionär Entstehung zuvor aktuell Meldepflicht gemeldeter Wert Blackrock, Inc. (Mother Company) 3,22% 24.05.2022 k.A.
    - davon Namenaktien 2,94%
    - davon von Aktionären delegierte Stimmrechte 0,03%

  • Comet wächst wegen höheren Kosten etwas weniger profitabel


    Comet hat in der ersten Jahreshälfte den Umsatz kräftig gesteigert. Doch litt das Unternehmen unter dem Lockdown in China, Kosten für Rohmaterialien, Logistik und einem Rechtsstreit sowie Lieferkettenschwierigkeiten.


    28.07.2022 07:29


    Der Umsatz des Röntgen- und Hochfrequenzspezialisten stieg im ersten Semester um 7,7 Prozent auf 267,5 Millionen Franken. Das solide Wachstum sei trotz sechswöchigem Produktionsstopps in China erzielt worden, teilte Comet am Donnerstag mit. Gewisse Umsätze sollen sich daher ins zweite Halbjahr verschieben.


    Der Betriebsgewinn vor Abschreibungen und Amortisationen (EBITDA) sank um knapp 15 Prozent auf 37,7 Millionen Franken. Dies entspricht einer Marge von 14,1 Prozent nach 17,8 Prozent im Vorjahreshalbjahr. Auf die Marge drückten insbesondere höhere Rohmaterial- und Logistikkosten.


    Dazu kam eine Klage gegen den Konkurrenten XP, die Comet zwar gewonnen hatte, aber Kosten verursachte. Diese herausgerechnet hätte die EBITDA-Marge 17,4 Prozent betragen, heisst es in der Mitteilung. Unter dem Strich sank der Reingewinn auf 23,1 Millionen von 27,8 Millionen.


    Mit den Zahlen hat Comet die Erwartungen der Analysten beim Umsatz zwar übertroffen, beim EBITDA aber verfehlt.


    Zuversichtlich für zweite Jahreshälfte


    Die fundamentalen Bedingungen in Comets wichtigsten Endmärkten Halbleiter und Elektronik blieben stark und auf Allzeithoch, so Comet. Ebenso habe sich der Aufwärtstrend in der Luft- und Raumfahrtindustrie fortgesetzt. Die Märkte Sicherheit und Automobil hätten derweil einen geringeren Anstieg als erwartet verzeichnet, da der Krieg in der Ukraine zu weiteren Lieferengpässen geführt habe.


    Für das Gesamtjahr bleibt Comet zuversichtlich. In der ersten Jahreshälfte seien 23 Prozent mehr Aufträge eingegangen. Aufgrund Vereinbarungen mit den Kunden geht das Unternehmen davon aus, dass sich die Auswirkungen der verschiedenen Herausforderungen in der zweiten Jahreshälfte abschwächen werden.


    Für 2022 grenzt Comet nun die erwartete Umsatzspanne nach oben hin etwas ein. Neu wird ein Umsatz von 580 bis 610 Millionen Franken erwartet (2021: 514 Mio), zuvor war das Unternehmen noch von 580 bis 610 Millionen ausgegangen. Bei der EBITDA-Marge peilt Comet weiterhin 21 bis 23 Prozent (2021: 20%) an.


    (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!