• Beteiligungsänderung

    Wünnewil (awp) - Die Comet Holding AG meldet im Rahmen einer Pflichtmitteilung folgende Beteiligung bzw. Beteiligungsveränderung (Publikationsdatum: 22.12.2015):

    Code
    Aktionär                                       Entstehung        zuvor   
                                       aktuell    Meldepflicht   gemeldeter Wert
    
    KWE Beteiligungen AG*               5,006%      18.12.2015        k.A.
    *100% durch Familie Frey gehalten
    
    Meldegrund: Änderung in der Zusammensetzung der Gruppe
  • Mitteilung

    Dr. Mariel Hoch und Dr. Franz Richter werden zur Wahl in den Verwaltungsrat der COMET Holding AG vorgeschlagen

    Der Verwaltungsrat der COMET Holding AG wird der ordentlichen Generalversammlung vom 21. April 2016 in Bern vorschlagen, Frau Dr. iur. Mariel Hoch als Ersatz für den nicht mehr zur Wahl antretenden Herrn Hans Leonz Notter in den Verwaltungsrat und in den Vergütungsausschuss zu wählen. Frau Dr. Hoch (Jg. 1973) ist Schweizerin und hat 2003 an der Universität Zürich doktoriert und 2005 das Anwaltspatent erworben. Sie ist heute Partnerin bei der Anwaltskanzlei Bär & Karrer AG in Zürich. Seit Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit ist sie mit Fragen des Wirtschaftsrechts beschäftigt und berät heute vorwiegend kotierte Unternehmen in nahezu allen für sie relevanten Bereichen von M&A/Transaktionen bis Börsen- und Gesellschaftsrecht. Frau Dr. Hoch wird die COMET Gruppe mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung in juristischen Fragen unterstützen können. Sie befasst sich bei Bär & Karrer auch mit Fragen der Personalführung und wird diese Kompetenz auch in den Vergütungsausschuss der COMET Holding AG einbringen können.



    Der Verwaltungsrat der COMET Holding AG wird der ordentlichen Generalversammlung 2016 ebenfalls vorschlagen, Herrn Dr. Franz Richter als zusätzliches Mitglied in den Verwaltungsrat zu wählen. Herr Dr. Richter (Jg. 1955) ist Deutscher Staatsbürger und hat 1990 an der RW Universität Aachen als Dr. Ing. abgeschlossen. Nach beruflichen Tätigkeiten als Wissenschaftler bei der Carl Zeiss Gruppe und im Fraunhofer Institut für Lasertechnologie war er 14 Jahre bei der deutschen Süss Microtec tätig, die letzten sechs Jahre als CEO. Nach seiner Zeit als Präsident für Semiconductor Equipment bei Unaxis (heute OC Oerlikon) in der Schweiz gründete und führte er als CEO die Thin Materials GmbH in Deutschland. Er ist heute u.a. auch Mitglied des Verwaltungsrates der Schweizer Meyer Burger Technology AG in Thun. Dr. Richter hat sich während seiner internationalen beruflichen Tätigkeit mit Fragen des Technologiemanagements insbesondere im Bereich der Halbleiterindustrie befasst und gilt heute als einer der profundesten Kenner dieser Branche. Er wird die COMET Gruppe mit seinem umfassenden Wissen zu Fragen der Plasma Control Technologie und mit seiner breiten internationalen Managementerfahrung in vielen technischen und anwendungsorientierten Fragen unterstützen können.



    Der Verwaltungsrat ist überzeugt, dass die zunehmende Komplexität der COMET Gruppe und ihrer wichtigsten Marktsegmente es rechtfertigen, den Verwaltungsrat ab 2016 um ein Mitglied aufzustocken. Es erscheint dem Verwaltungsrat wichtig, sowohl die fachliche Kompetenz im Bereich Wirtschaftsrecht weiter abzudecken als auch Wissen und Kenntnis im Bereich des rasch wachsenden Segments Plasma Control Technology der COMET Gruppe zu verstärken. Er freut sich, dafür zwei ausgewiesene Experten gefunden zu haben, die diese Gebiete optimal abdecken.

    Unternehmenskalender

    17. März 2016 Publikation des Jahresabschlusses 2015

    21. April 2016 Generalversammlung

    18. August 2016 Publikation des Halbjahresabschlusses

  • Robustes Resultat trotz herausforderndem Umfeld

    Umsatz von 282.3 Mio. CHF (2014: 287.9 Mio. CHF)

    • EBITDA-Marge von 12.7% (2014: 13.8%)
    • Reingewinn von 17.1 Mio. CHF (2014: 26.3 Mio. CHF)
    • Mehrwert mit ROCE von knapp 12% generiert


    Die COMET Group konnte sich im herausfordernden Umfeld 2015 gut behaupten und hat nach dem Rekordjahr 2014 das zweitbeste Resultat in ihrer Geschichte erzielt. Der konsolidierte Nettoumsatz lag bei 282.3 Mio. CHF (2014: 287.9 Mio. CHF) und der operative Gewinn bei 35.7 Mio. CHF (2014: 39.8 Mio. CHF). Der Reingewinn entwickelte sich erwartungsgemäss und betrug bedingt durch Einmaleffekte 17.1 Mio. CHF (2014: 26.3 Mio. CHF). Mit einer Verzinsung des eingesetzten Kapitals von rund 12% (ROCE) gelang es der Gruppe, weiterhin eine Kapitalrendite über den Kapitalkosten zu generieren.

    Die Entwicklung der Währungen sowie die Akquisition von PCT Engineered Systems LLC beeinflussten das Ergebnis stark: Die Aufhebung des Euro-CHF-Mindestkurses belastete das Umsatzwachstum der Gruppe mit 4.0% und konnte nur zum Teil durch die positive USD-CHF-Entwicklung (+2.7%) kompensiert werden. Die Akquisition von PCT Engineered System LLC wirkte sich mit 4.4% positiv auf den Umsatz aus. Die EBITDA-Marge betrug 12.7% (2014:13.8%). Bereinigt um Währungseffekte (+1.0%) und Akquisition (-1.9%) lag sie bei 13.6% und damit fast auf Vorjahr. Der Reingewinn reduzierte sich auf
    17.1. Mio. CHF im 2015: Wegfallende positive Steuereffekte von 6.1 Mio. CHF aus dem Vorjahr, einmalige Währungsumrechnungsverluste von 2.4 Mio. CHF sowie einmalige, akquisitionsbedingte Kosten von 3.5 Mio. CHF überwogen die einmalige Steuergutschrift von 1.5 Mio. CHF in 2015.

    Der geprüfte Jahresabschluss 2015 mit dem konsolidierten und detaillierten Ergebnis der COMET Gruppe wird anlässlich der Analysten- und Medienkonferenz am 17. März 2016 in Zürich publiziert (SIX Swiss Exchange, Convention Point, Selnaustrasse 30).



    Media Relations:


    Ines Najorka


    Corporate Communications


    T +41 31 744 99 96


    ines.najorka@comet.ch




    Unternehmenskalender

    17. März 2016

    Publikation des Jahresabschlusses 2015

    21. April 2016

    Generalversammlung

  • FuW: Comet Aktien sind ein Kauf

    alpenland hat am 15.02.2016 - 17:39 folgendes geschrieben:

    Zitat FuW von heute: Comet verfügt über zukunftsträchtige Technologien, die Aktien sind ein Kauf.

  • stabilder Lauf in letzter Zeit

    News:

    Quote

    Comet ernennt Thomas Polzer zum COO

    Comet erweitert die Geschäftsleitung. Thomas Polzer übernimmt spätestens Anfang September die neu geschaffene Funktion des Chief Operating Officer. In dieser Funktion wird er für die Supply Chain verantwortlich sein. Polzer war bislang Geschäftsführer der Carl Zeiss Jena GmbH, einer Tochtergesellschaft der Carl Zeiss AG. "Die Supply Chain als Bindeglied zwischen uns und unseren Kunden wird immer wichtiger", lässt sich Comet-CEO Ronald Fehlmann zitieren.

  • Personelle Veränderung

    COMET Group ernennt Detlef Steck zum neuen Leiter des Segments X-Ray Systems per 1. April 2016. Stefan Moll verlässt das Unternehmen.

    Im Rahmen ihrer Strategie 2020 plant die COMET Group starkes Wachstum mit neuen Anwendungen sowie über die verstärkte Zusammenarbeit mit Schlüsselpartnern. Nachdem im Röntgensystemgeschäft bei der operativen Exzellenz in den letzten Jahren wichtige Fortschritte erzielt wurden, liegt der Fokus nun auf der erfolgreichen Realisierung der attraktiven Wachstumschancen. Für diese wichtige Aufgabe beauftragt die COMET Group Detlef Steck, der über einen starken Leistungsausweis im Aufbau und Wachstum von Geschäften im Technologieumfeld verfügt.



    Detlef Steck (50) ist seit 1997 in unterschiedlichen Führungspositionen bei der Firma ABB tätig gewesen, u.a. als globaler Business Unit Manager. In den letzten drei Jahren leitete er das Geschäft der Division Discrete Automation & Motion in der Region Zentraleuropa. Detlef Steck besitzt die schweizerische und die deutsche Staatsbürgerschaft. Er hat an der ETH Zürich Elektrotechnik und an der Universität St. Gallen Betriebswirtschaft studiert, und an der ETH Zürich in Technischen Wissenschaften promoviert.



    „Wir sind überzeugt, dass Detlef Steck unser Röntgensystemgeschäft mit seiner breiten Erfahrung und Marktorientierung in der nächsten Strategiephase erfolgreich vorantreiben und zu starkem profitablem Wachstum führen wird“, so Ronald Fehlmann, CEO der COMET Group.



    Stefan Moll verlässt das Unternehmen. Verwaltungsrat und CEO anerkennen den wertvollen Beitrag, den Stefan Moll in den letzten dreieinhalb Jahren geleistet hat. Sie danken ihm dafür und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.


  • Comet hält Dividende trotz Gewinnrückgang - EBITDA-Ziele gesenkt 17.03.2016 08:38 (durchgehend ergänzt, u.a. um Segmente) Flamatt (awp) - Die Comet-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz- und Gewinnrückgang hinnehmen müssen. Die verrechnungssteuerfreie Dividende wird mit 11 CHF aber dennoch auf Vorjahresniveau gehalten. Im laufenden Jahr erwartet die Gruppe ein anhaltend anspruchsvolles Umfeld und passt die EBITDA-Ziele nach unten an. Bestätigt werden dagegen die mittelfristigen Ziele. Bereits Mitte Februar hatte Comet überraschend Eckwerte für 2015 publiziert und diese Zahlen am Donnerstag bestätigt. Demnach verzeichnete die Gruppe im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatzrückgang um knapp 2% auf 282,3 Mio CHF. Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses, die schwächelnde Wirtschaft in Asien und die nachlassende Nachfrage aufgrund tiefer Rohstoffpreise hätten die organische Entwicklung gedrückt. Der operative Gewinn fiel um gut 10% auf 35,7 Mio CHF zurück und die EBITDA-Marge um 110 Basispunkte auf 12,7%. Bereinigt um Währungs- und Akquisitionseffekte lag die Marge bei 13,6%. Der Reingewinn ging dabei um über einen Drittel auf 17,1 Mio CHF zurück, was mit Währungsumrechnungsverlusten, Akquisitionskosten sowie mit positiven Sondereffekten im Vorjahr erklärt wird. UNTERSCHIEDLICHE ENTWICKLUNG DER SEGMENTE Mit Blick auf die einzelnen Bereiche, wuchs der Umsatz im Segment XET akquisitionsbedingt um 10,1% auf 81,6 Mio CHF. Organisch und währungsbereinigt resultierte allerdings ein Rückgang von 3%, was Comet auf eine verhaltene Nachfrage infolge der tiefen Rohstoffpreise zurückführt. Die operative Gewinnmarge lag aufgrund Investitionen und Akquisitionskosten mit 3,7% mehr als 6 Prozentpunkte unter dem Vorjahr. Stark rückläufig präsentierte sich das Segment IXS, wo die Umsätze um 18,7% auf 101,4 Mio CHF einbrachen. In Lokalwährungen lag der Rückgang bei 13,6%. Dafür verantwortlich sei ein massiver Einbruch im chinesischen Reifenmarkt, so Comet. Die EBITDA-Marge für das Segment konnte dagegen unterstützt durch Währungseffekte auf 12,9% gehalten werden. Demgegenüber stiegen die Umsätze im Segment Plasma Control Technologies (PCT) um 5,9% an und erreichten 2015 mit 111,9 Mio CHF ein neues Rekordniveau. Hauptreiber seien Aufträge aus dem Halbleiterbereich sowie die gute Nachfrage im Markt für Flachbildschirme gewesen. Die Profitabilität stieg in diesem Bereich auf Stufe EBITDA-Marge auf 19,3% von 17,3% an. AUSBLICK 2016 GESENKT - MITTELFRIST-ZIELE BESTÄTIGT Für 2016 geht die Gruppe von weiterhin herausfordernden Marktbedingungen aus. Comet stellt dabei für das laufende Geschäftsjahr unverändert einen Umsatz zwischen 300 und 320 Mio CHF in Aussicht. Die EBITDA-Marge wird neu im Bereich von 11 bis 13% erwartet, die bisherige Zielsetzung für 2016 lag bei 14% bis 16%. Begründet wird die Reduktion mit vorgezogenen Investitionen sowie einer geplanten Beschleunigung der strategischen Initiativen. Mit der Wachstumsstrategie bis 2020 sieht sich Comet denn auch weiterhin auf Kurs und bestätigt die Zielsetzung, wonach bei einem Umsatz von rund 500 Mio CHF eine EBITDA-Marge von 16 bis 18% erreicht werden soll. Zur Strategie zählt der Ausbau der Produktionskapazitäten am Hauptsitz in Flamatt für rund 60 Mio CHF. Der Spatenstich soll im kommenden September erfolgen und der Bezug sei per Mitte 2018 geplant, so die Meldung. Zur Finanzierung des Baus soll eine öffentliche Anleihe begeben werden. Weiter wird es bei Comet Veränderungen im Verwaltungsrat geben. Anstelle des nicht mehr zur Wahl antretenden Hans Notter wird die Wahl von Mariel Hoch in das Gremium vorgeschlagen. Zusätzlich soll der Verwaltungsrat mit Franz Richter ergänzt werden. an/tp (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Comet wird von Vontobel mit "BB+" und Ausblick "stabil" aufgenommen 21.03.2016 12:01 Zürich (awp) - Das Industrieunternehmen Comet wird von der Bank Vontobel erstmals mit einem Kreditrating versehen. Man habe die Abdeckung mit "BB+" und einem stabilen Ausblick aufgenommen, teilte die Bank am Montag mit. Das Kreditrating widerspiegle ein in der Summe "gutes" Geschäftsrisikoprofil und ein "moderates" finanzielles Risikoprofil. Der Ausblick "stabil" beruhe auf der Annahme, dass das Unternehmen den Willen demonstriert habe, die Verschuldung weiter zu senken und in der Lage sei, den Cash Flow zu steigern. Das Unternehmen sei zwar in einem Bereich mit eher zyklischen Kunden aktiv, die Bildung von langfristigen Kundenbeziehungen würde dies aber mildern. Die ehrgeizigen finanziellen Ziele des Unternehmens bis 2020 würden einen steigenden Capex im Zeitraum 2016 bis 2018 nötig machen, so der Vontobel-Experte weiter. Dies werde 2016 zu einem schwächeren Finanzprofil führen, in den Folgejahren jedoch zu einer stetigen Verbesserung, so die Erwartung. yr/rw (AWP)

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  • 08:03 - 04.05.2016

    Comet: Haldor Foundation meldet Anteil von 10,13%

    Flamatt (awp) - Bei der Comet-Gruppe haben sich die Besitzverhältnisse verändert. Die Haldor Foundation mit Sitz in Vaduz hält über Tringle Investment, Singapur, einen Anteil von 10,13%, teilt Comet am Mittwoch mit. Am 28. April habe Haldor insgesamt 78'384 Comet-Namenaktien erworben.

    Aktionäre mit einem Anteil von über 5% waren laut SIX bislang Pictet Asset Management (5,039%), Artisan Partners (5,08%), Corisol und KWE Beteiligungen (5,006%) und Garlito (5,09%).

    cp/cf

  • Bei hiesigen Fondsmanagern gilt Comet als ein "Rohdiamant", welchen es nur noch zu schleifen gilt. Diese Meinung scheinen allerdings nicht alle Grossaktionäre des Technologieunternehmens aus Flamatt zu teilen.

    Erst letzte Woche kam es zu grösseren Verschiebungen innerhalb des Aktionariats. Wie Offenlegungsmeldungen an die Schweizer Börse SIX entnommen werden kann, fiel der Stimmenanteil der niederländischen Investmentgesellschaft Garlito auf unter 3 Prozent. Im Gegenzug gab sich mit der Haldor Foundation ein neuer Grossaktionär zu erkennen. Er kontrolliert mittlerweile gut 10 Prozent der Stimmen.

    Die Aktien von Comet bleiben eine Wette auf den kommerziellen Erfolg der Entkeimungstechnologie eBeam. Doch wie das mit jeder neuen und möglicherweise bahnbrechenden Technologie so ist: Zuerst fallen immer Kosten an.

    Noch muss das Unternehmen beweisen, dass es weitere Kunden für ebeam gewinnen kann. Gelingt ihm dieser Beweis, sind vermutlich noch einmal deutlich höhere Aktienkurse möglich. Zumindest beim neuen Grossaktionär scheint man nicht am Erfolg zu zweifeln.


    Klingt doch interessant.


    Salve

  • Comet stellt neue Digitaldruckanwendung für Lebensmittelverpackungen vor 09.06.2016 08:25 Flamatt (awp) - Die in den Bereichen Röntgen- Hochfrequenz- und Oberflächenbehandlungstechnologie tätige Comet-Gruppe lanciert im Segment Druck unter dem Namen ebeam Inkjet Dryer (EID) eine Produktneuheit. Das neu entwickelte Verfahren wird für den Druck von Nahrungsmittelverpackungen genutzt. Das EID-System ermöglicht zudem eine höhere Individualisierung von Lebensmittelgebinden, was bei der Vermarktung von kleinen und limitierten Stückzahlen in der Nahrungsmittelindustrie zunehmend an Bedeutung gewinnt, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Im Gegensatz zur Trocknung der Druckfarbe mit ultraviolettem Licht seien beim Einsatz von EID keine schädlichen Fotoinitiatoren nötig. Zudem sei das EID-Verfahren im Vergleich zur herkömmlichen Wärmetrocknung energiesparender. Die Produktinnovation wird nach Angaben von Comet an der Druckereimesse drupa in Düsseldorf vorgestellt. sta/ra (AWP)

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  • Comet steigert Umsatz und Reingewinn Die Comet-Gruppe hat im ersten Halbjahr 2016 ein Umsatzwachstum von rund 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt. Diese Wachstum sei so erwartet worden, teilte die Gesellschaft am Donnerstag mit. Die EBITDA-Marge entwickle sich nach Plan und der Reingewinn liege deutlich über dem ersten Halbjahr 2015. Das Unternehmen begründet dies hauptsächlich mit dem Wegfallen einmaliger Währungseffekte. Die detaillierten Halbjahreszahlen werden am 18. August 2016 publiziert. (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Gewinnwachstum + aussichtsreiche Strategie

    Comet steigert Umsatz im ersten Halbjahr - Reingewinn deutlich höher Name Letzter Veränderung COMET N 843.50 37.50 (4.65 *wacko* < > (Meldung um weitere Details ergänzt) Zürich (awp)


    - Die in den Bereichen Röntgenmodule und Vakuumkondensatoren tätige Comet-Gruppe hat im ersten Semester 2016 Absatz und Gewinn gesteigert. Alle Segmente verbuchten Wachstum und insbesondere der noch junge Bereich ebeam Technologies legte zu.


    Das Unternehmen plant weiter hohe Investitionen in neue Anwendungen und bestätigt die Guidance für das Gesamtjahr. Der Umsatz von Comet wuchs in den ersten sechs Monaten um rund 15% auf 149,8 Mio CHF und in lokalen Währungen betrug das Plus 11%. Der operative Gewinn auf Stufe EBITDA verbesserte sich um 35% auf 16,6 Mio CHF und die EBITDA-Marge erreichte 11,1% nach 9,4% im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Reingewinn stieg deutlich auf 8,6 Mio CHF nach zuvor 1,7 Mio.


    Neben der verbesserten operativen Effizienz schlug auch die Anpassung des Umwandlungssatzes für bestimmte Rentenansprüche in der Schweiz mit 1,6 Mio positiv zu Buche, wie es weiter heisst. Die Prognosen der Analysten gemäss AWP-Konsens wurden damit auf allen Stufen übertroffen. Diese hatten im Durchschnitt einen Umsatz von 148,0 Mio, einen EBITDA von 14,4 Mio und einen Reingewinn von 5,8 Mio CHF erwartet. X-RAY SYSTEMS MIT DEUTLICHEM WACHSTUM Alle vier Segmente hätten zur positiven Entwicklung beigetragen, schreibt Comet. X-Ray Systems (IXS) steigerte den Umsatz um 25% auf 54,1 Mio CHF und die EBITDA-Marge betrug 4,7% (VJ 6,0%). Das Segment profitierte von der zunehmenden Nachfrage nach YXLON CT-Lösungen, mit denen sich komplexere Bauteile dreidimensional visualisieren und prüfen lassen. Geringer war das Umsatzplus bei im grössten Segment Plasma Control Technologies (PCT) mit 4,1% auf 60,4 Mio CHF.


    Die EBITDA-Marge verbesserte sich leicht auf 20,2% (VJ 19,2%). Wachstumstreiber sei der Halbleitermarkt mit High-end-Matchboxen gewesen, da immer mehr Hersteller ihre mobilen Geräte mit 3-D-Speicherchips bestücken und in die Produktion neuer Speicherchips investiert wird. Ebenfalls positiv entwickelte sich das Geschäft in der zerstörungsfreien Materialprüfung mittels Röntgenquellen X-Ray Modules (IXM), wo der Umsatz um 12% auf 34,5 Mio wuchs. Die EBITDA-Marge erreichte 24,1% (VJ 14,4%), auch dank Massnahmen zur Steigerung der Effizienz. Im Markt der Sicherheitsprüfung konnte das Segment seine Position ausbauen und mit neuen Anwendungen wachsen. Auch im Gesamtjahr wird ein knapp zweistelliges Wachstum erwartet.


    AUFBAU DES EBEAM-GESCHÄFTS IM BEREICH FOOD UND DIGITAL PRINTING Ebeam Technologies (EBT), das seit Januar als eigenständiges Segment geführt wird, steigerte den Umsatz um 73% auf 8,1 Mio CHF und der Betriebsverlust auf Stufe EBITDA verbesserte sich leicht auf -4,4 Mio (VJ -5,0 Mio). Hier habe man sich auf die Erschliessung neuer Anwendungen und Regionen sowie auf die Integration von PCT Engineered Systems konzentriert. Bei EBT sind weitere Investitionen in den Bereichen Food und Digital Printing geplant.


    Im Bereich Food laufe der Rollout mit Tetra Pak nach Plan und die Projektarbeiten mit Bühler kämen ebenfalls voran, heisst es weiter. Das Comet-Management bestätigt seine bisherige Prognose für das Gesamtjahr 2016. Bei herausfordernden Marktbedingungen wird eine Umsatzsteigerung auf 300 bis 320 Mio CHF erwartet und eine Betriebsgewinn-Marge im Bereich von 11 bis 13%. yr/cp fr

  • Buy Empfehlung

    alpenland hat am 06.09.2016 - 17:34 folgendes geschrieben:

    Quote

    .das bisherige Jahreshoch wurde heute überschritten, der weitere Weg nach oben steht offen.
    Es wird voraussichtlich kein Hochsprungkanditat aber ein Dauerläufer.

    Danke für die Information, alpenland.


    Und sicher - ein Dauerläufer.


    Ich bin schon lange dabei. Ich gehe immer an die GV. Sehr sympathisch, die Leute von Comet. Die Firma ist halt noch ziemlich klein. Und entsprechend volatil sind halt die Aktien.


    An der GV gehen der CEO und andere Vorstandsmitglieder stets zu den Aktionären und unterhalten sich mit den Anwesenden während des Lunchs. Da hast du als gewöhnlicher Kleinaktionär Gelegenheit, dich mit Physikern dieses interessanten Betriebes über die neusten Techniken zu unterhalten. Kein Prahlen, kein Bluffen. Aber erfolgreich! Wirklich sehr nett und sympathisch und vertrauensbildend!


    Schön dabei zu sein.

  • Pipelines

    Gestern wurde der Zusammenschluss der grössten kanadischen Pipeline-Betreiberin Enbridge mit der in Houston ansässigen Spectra Energy bekannt.


    „The merger will create North America’s largest energy infrastructure company with a US$127 billion enterprise value.“


    „Die in Houston ansässige Spectra ist sowohl in Kanada als auch in den USA tätig und unterhält 33'800 Km Gas- und Öl-Pipelines.“ Enbridge gibt 27'000 Km an.


    Bereits werden wieder Spekulationen laut, ob dereinst eine noch grössere durchgehende Pipeline Kanada mit dem Golf von Mexiko verbinden werde. Der gesunkene Ölpreise sowie die klaren ökologischen Bedenken haben zuletzt zur Sistierung der transamerikanischen Keystone XL Pipeline geführt. Das in Kanada geförderte Öl, das zumeist aus Sanden gewonnenen wird, gilt als besonders schmutzig und aufwendig in der Gewinnung. In den USA würden durch den Bau auf der ausgeschriebenen Route enorme Grundwasservorräte gefährdet.


    Comet vertreibt im X-Ray Segment Komponenten zur Prüfung von Pipelines. Womöglich führen Mergers im Infrastrukturbereich zu tieferen Umsätzen, da die Ausgaben konsolidiert werden.


    Letztlich hängt die Aktivität im Sektor von den Öl- und Gaspreisen ab. Mittelfristig ist mit einer Stabilisierung zu rechnen, denn die beiden Schwergewichte, Saudi Arabien und Russland, nähern ihre Positionen an. Die Saudis sind im Hinblick auf den Verkauf von 5% an der staatlichen Aramco interessiert, den Preis hoch zu halten. Bleibt der Ölpreis im Keller, ist die kolportierte Bewertung um $2 Trillionen mehr als unrealistisch.

  • Pipelines

    Interessanter Bericht und Zusammenhänge, teslike.


    Wenn die Mullahs im Iran den saudischen und den russischen Oelhändlern nicht in die Suppe spucken. Und sollte sich Libyen ein bisschen normalisieren, dann wird es mit der Stabilisierung der Oelpreise noch sehr lange dauern! Sollte der Oelpreis dennoch gegen 60 klettern, werden sofort die "Fracker" wieder aktiv.


    Die Oelpreise haben kaum einen Einfluss auf die x-ray-Technologie von Comet. Denn solche Röntgensysteme braucht es in der Industrie überall. Es geht um zerstörungsfreie Materialprüfung basierend auf Röntgentechnologie, Microfocus und Computertomografie. Soviel ich weiss, reduziert auf nicht-medizinische Segmente.


    Ich will damit sagen, dass der Oelpreis höchstens indirekt, das heisst gesamtwirtschaftlich marginal dieses Geschäft beeinflussen könnte.

  • Comet Ausbau startet

    Spatenstich für den Erweiterungsbau der COMET Group in Flamatt

    Über 270 Mitarbeitende und geladene Gäste aus Gemeinde und Kanton - darunter Staatsrat und Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Fribourg Dr. Beat Vonlanthen sowie der Gemeindeammann von Wünnewil-Flamatt, Andreas Freiburghaus - feierten heute mit dem Spatenstich den offiziellen Baubeginn des Erweiterungsbaus der COMET Group. Der Erweiterungsbau schafft rund 20‘000 Quadratmeter zusätzliche Produktionsfläche und damit Raum für rund 250 zusätzliche Mitarbeitende am Hauptsitz in Flamatt. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für Mitte 2018 geplant.

    An ihrem Hauptsitz in Flamatt entwickelt die COMET Group ihre Kernkomponenten basierend auf Röntgen-, Hochfrequenz- und ebeam-Technologie. «Aufgrund des starken Wachstums der vergangenen Jahre ist unser Unternehmen in Flamatt an die Grenzen seiner Produktionskapazitäten gestossen. Der heutige Tag ist ein wichtiger Meilenstein für die Umsetzung unserer Wachstumsstrategie. Flamatt als Produktionsstandort erlaubt uns, unsere Hochtechnologieprodukte mit qualifizierten Arbeitskräften in konstanter Qualität zu produzieren», so Ronald Fehlmann, CEO der COMET Group anlässlich des heutigen Spatenstichs für den Erweiterungsbau.



    Die Flamatter Technologiegruppe vergrössert ihre stark ausgelasteten Produktionskapazitäten am Hauptsitz um 20‘000 Quadratmeter auf neu über 37‘000 Quadratmeter. Der Erweiterungsbau schafft dringend benötigten Raum für das wachsende Röntgen- und ebeam-Geschäft. Längerfristig sollen bis zu 250 zusätzliche Mitarbeitende dort Platz finden. Mit der Investition von rund 60 Millionen CHF für den Erweiterungsbau bekennt sich die COMET Group klar zur Schweiz und zum Kanton Fribourg. «Wir schätzen in Flamatt, wo die Gruppe seit 2003 zu Hause ist, insbesondere auch die optimale Unterstützung seitens Gemeinde und Kanton sowie die sehr guten Verkehrsanbindungen», so Fehlmann.



    Dieses Bekenntnis zur Region würdigt Beat Vonlanthen, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Fribourg: «Der Kanton Fribourg hat in den letzten Jahren grosse Anstrengungen unternommen, um Unternehmen aus dem In- und Ausland einen attraktiven Standort zu bieten. Die COMET Group ist ein wichtiger und innovativer Arbeitgeber in der Region, der sich härtestem internationalem Wettbewerb stellt. Dass die COMET Group ihre Produktion am bestehenden Standort in Flamatt ausweitet und hier weitere Arbeitsplätze schaffen will, ist für uns Bestätigung, aber auch Verpflichtung, die Rahmenbedingungen für die produzierende Industrie sorgsam zu pflegen.» Andreas Freiburghaus, Gemeindeammann von Wünnewil-Flamatt, ergänzte: «Wir sind stolz darauf, dass einer der weltweit bedeutendsten Hersteller von Röntgen-, Hochfrequenz- und ebeam Technologie in unserer Gemeinde beheimatet ist und hier attraktive Arbeitsplätze für hochqualifizierte Mitarbeitende schafft».



    Seit 2002 fast viermal mehr Umsatz


    Seit dem Bezug des Hauptsitzes in Flamatt vor 13 Jahren hat sich die COMET Group von einem Berner Unternehmen mit 230 Mitarbeitenden zu einer internationalen Technologiegruppe mit derzeit 13 Standorten und rund 1100 Mitarbeitenden weltweit entwickelt. Dabei hat sich der Umsatz von 74.3 Millionen CHF (2002) auf 282.3 Millionen CHF (2015) fast vervierfacht.



    «Wir sind überzeugt, dass wir die COMET Group aufgrund ihrer innovativen Technologien, ihrer qualifizierten und engagierten Mitarbeitenden und der hohen Produktivität trotz des starken Schweizer Frankens auch künftig erfolgreich weiterbringen können», sagte CEO Ronald Fehlmann.



    Das Projekt wird von Burckhardt+Partner AG als Generalplaner und Architekt begleitet. Für die Realisierung des Erweiterungsbaus wurde die HRS Real Estate AG als Generalunternehmerin beauftragt.

    Media Relations
    Ines Najorka
    Corporate Communications
    T +41 31 744 99 96
    ines.najorka@comet.ch

    Unternehmenskalender


    23. November 2016 Investor Day

  • Comet bestätigt Ziele für Gesamtjahr 2016 Die auf Röntgen-, Hochfrequenz- und ebeam-Technologie spezialisierte Comet-Gruppe hat die Guidance für das laufende Jahr bestätigt und rechnet mit einem Ergebnis am oberen Ende der Prognose. Auch die Mittelfristziele wurden bekräftigt. Das Comet-Management bestätigt seine bisherige Prognose für das Gesamtjahr 2016 und geht weiter von einer Umsatzsteigerung auf 300 bis 320 Mio CHF aus, heisst es in einer Mitteilung zum Investorentag am Mittwoch. Die Betriebsgewinn-Marge auf Stufe EBITDA soll im Bereich von 11% bis 13% zu liegen kommen. Laut der bestätigten mittelfristigen Planung soll die Marge bis 2020 auf 16% bis 18% ansteigen, den angestrebten Umsatz sieht Comet dann bei 500 Mio CHF. Der strategische Fokus liege auf neue Anwendungen entlang wachstumsstarker Trends und auf einer engen und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Schlüsselkunden. Comet stellt zudem erstmals einen Demonstrator zur Inaktivierung von Bakterien auf granularen Trockennahrungsmitteln mit ebeam vor, der zusammen mit Bühler entwickelt wurde. Der Feldtest ist für 2017 geplant. Das stärkste Wachstum bis 2018 erwartet das Unternehmen nach wie vor im Bereich Plasma Control Technologies (PCT). Auch der Bereich Röntgentechnologie zeige solides profitables Wachstum. Das langfristig stärkste Wachstum plant die Comet mit ebeam Technologies (EBT). Im Fokus stehe hier der Ersatz von Chemikalien bei der Sterilisation von Verpackungen bei Tetra Pak. Die Gruppe habe die Investitionen in allen drei Technologiebereichen verstärkt und mit den Bauarbeiten zur Erweiterung der Produktionskapazität in Flamatt begonnen, heisst es weiter. Damit seien wichtige Voraussetzungen für das weitere Wachstum bis 2020 und darüber hinaus geschaffen worden. (AWP)

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