Optionen

  • CH/Derivate-Branche verteilt Swiss Derivative Awards 2013

    12.04.2013 08:41

    Zürich (awp) - Die Schweizer Derivate-Branche hat am Donnerstagabend bereits zum achten Mal die besten Produkte und die dazugehörenden Player im Rahmen der Swiss Derivative Awards 2013 prämiert. Eine Jury wählte dabei aus 59 eingereichten Hebel- und Anlageprodukten von elf Emittenten die entsprechenden Preisträger aus. Gewonnen haben laut Mitteilung vom Freitag im Bereich Aktienprodukt EFG FP (Ticker-Symbol des Gewinner-Produktes: EFGCNN), im Bereich Rohstoffprodukt die RBS (AURUD), bei den Edelmetallprodukten die ZKB (SLVRBD), bei den Währungs-/Zinsprodukten Julius Bär (JFVNQ) und bei den Produkten auf alternative Basiswerte die UBS (CMDIX).

    Als bester Market Maker wurde im Bereich der Hebelprodukte dieses Jahr die Bank Vontobel ausgewählt. Der Emittent zeichne sich durch konstante Qualität im Pricing seiner Emissionen im Sekundärmarkt an der Scoach Schweiz aus, heisst es zur Begründung. Bei den Anlageprodukten stand EFG FP zuoberst. Letztere hat auch den Special Award der Branche erhalten. Sie habe in den sechs Jahres ihres Bestehens viel bewegt, sehr viel versprochen und auch gehalten. Als "Pure Struki-Player" und echter Innovator habe sie den Schweizer Markt für Strukturierte Produkte geprägt und international positioniert. Mit dem im Herbst 2012 erfolgten IPO sei zudem ein weiterer Meilenstein erreicht worden. Der Preis für die Kategorie "Top Service" ging ebenfalls an Vontobel und EFG FP.

    AWP

  • Also meine 2 Empfehlungen für nächste Woche 19081685 und 20127688. Swiss Re und UBS, bin jetzt im Trader-forum.ch tätig und wer sich für Optionen interessiert, ist besser dort zu Hause.

  • Funktionsweise Optionen

    Die gerade abgerechneten Optionen sind direkt nach einem Abrechnungstermin Vergangenheit, die großen Spieler an den Terminbörsen starten sozusagen ihre Computer neu. Gleichzeitig sind diese großen Akteure in der Regel Stillhalter, das heißt sie verkaufen (emittieren) Optionen - während kleinere Akteure in der Regel Optionen kaufen. Ziel der Stillhalter ist es, den für den Verkauf der Optionen eingenommenen Preis als kompletten Gewinn zu vereinnahmen. Und das funktioniert nur dann, wenn diese Optionen am Ende ihrer Laufzeit wertlos verfallen. Also gilt es, Optionen an die anderen Marktteilnehmer zu verkaufen, die im Augenblick den Anschein erwecken, zum nächsten Verfalltermin in vier Wochen einen fast sicheren Gewinn einzubringen.

    Ein guter Investor setzt seine klare Strategie konsequent um, behält die Nerven, begrenzt Verluste, korrigiert Fehler rasch, hat Erfahrung, beherrscht das Handwerk, ist gut informiert, stressresistent, emotional stabil, unabhängig und ... geduldig.

  • Schweizer Derivatemarkt muss kürzer treten


    Volumen-Einbruch, sinkende Margen und steigende Anforderungen von Kunden und Aufsichtsbehörden: Das düstere Umfeld zwingt die Schweizer Derivate-Anbieter zum Handeln.

    Immer mehr Banken müssen bei Personal und Marketing sparen und sich aus Geschäftsbereichen zurückziehen. Noch einen Schritt weiter geht die Basler Kantonalbank. Das Staatsinstitut verabschiedet sich ganz vom einst so lukrativen Markt und bestätigt damit die Einschätzung vieler anderer Branchenvertreter, dass die goldenen Zeiten so schnell nicht wieder kommen.


    Auf dem Höhepunkt im Jahr 2007 lagen strukturierte Produkte im Umfang von 334 Milliarden Franken in den Kundendepots von Banken in der Schweiz, inzwischen hat sich dieser Wert auf 173 Milliarden Franken halbiert. Branchenvertreter erklären, dass auch andere Anlageinstrumente gelitten hätten. Aber das stimmt nur bedingt, denn der Anteil der strukturierten Produkte am Gesamtvermögen ist im selben Zeitraum auf 3,6 von 6,4 Prozent gesunken.


    Vertrauensverlust


    Gründe für die Entwicklung gibt es viele. Der Vertrauensverlust, den der Zusammenbruch der US-Investmentbank Lehman und die damit verbundenen schweren Einbussen bei den Derivate-Anlegern ausgelöst hatte, ist einer davon. Zudem machen es die rekordtiefen Zinsen und bis vor kurzem auch sehr niedrigen Volatilitäten für die Emittenten schwer, Produkte in den bei den Anlegern an sich beliebten Kategorien Kapitalschutz und Renditeoptimierung anzubieten.


    Daran dürfte sich so schnell nichts ändern. Das sieht offenbar auch die Basler Kantonalbank so, die die bestehenden Produkte auslaufen lassen und keine neuen emittieren will und dies mit den unzureichenden Rentabilitäts- und Wachstumsaussichten begründet. "Der Markt ist dominiert von grossen Marktteilnehmern - als kleiner Anbieter ist es schwierig zu bestehen", erklärte ein Sprecher der Bank. Die BKB kommt auf den zehnthöchsten Umsatz an der Schweizer Derivatebörse Scoach, Marktführer UBS ist rund 30 Mal grösser.


    Branchenkennern zufolge waren nicht nur die geringen Volumen für die schwierige Situation verantwortlich, sondern auch das Angebot. "Die BKB war in Produkten tätig, wo die Margen am dünnsten und die Konkurrenz am grössten ist", erklärt einer von ihnen.


    Konsolidierung wird weitergehen


    Angesichts des zunehmenden Wettbewerbs dürften weitere Marktteilnehmer die Segel streichen. Angaben des Finanzinformationsanbieters Derivative Partners zufolge waren im Oktober 2010 32 Emittenten an der Scoach vertreten, inzwischen sind es noch 26. Mitgezählt sind dabei die australische Macquarie oder die niederländische Rabobank, die dem Markt bereits Adieu gesagt haben.


    Vor ein paar Jahren waren strukturierte Produkte noch ein relativ hochmargiges Geschäft, erklärt Bankenberater Christian König. Die Ertragsaussichten hätten viele ausländische Emittenten angelockt. Mit der zunehmen Konkurrenz seien die Margen aber gesunken. "Ich kann mir gut vorstellen, dass sich weitere ausländische Emittenten zurückziehen werden", erklärte der Derivate-Spezialist. "Wir werden in ein oder zwei Jahren eher weniger Emittenten haben."


    Anbieter stehen auf Kostenbremse


    Die, die bleiben, treten unterdessen auf die Kostenbremse. Das zeigt sich etwa in den Marketingausgaben. Die alljährlich im Herbst stattfindende Branchenmesse findet 2013 erstmals in einem deutlich kleineren Rahmen statt, weil sich immer weniger Banken einen grossen Stand an dem mit Zuschauerschwund kämpfenden Treffen leisten wollen. Andere schieben Informatik-Investitionen hinaus, auch wenn es dabei nur um 100.000 Franken geht. Das spüren auch Firmen, die sich die längerfristig kaum aufzuhaltende Automatisierung des Vertriebs auf die Fahnen geschrieben haben. So mussten in den vergangenen Monaten gleich zwei Plattformen aufgeben, mit denen Vermögensverwalter bei Banken elektronisch Offerten für massgeschneiderte Produkte vergleichen können.


    Bei vielen Banken stehe das Geschäft mit strukturierten Produkten auf dem Prüfstand, beobachtet auch Heinz Kubli, Chef des Finanzprodukte-Entwicklers Fundabilis. Die eine oder andere Bank sei dabei, die Produktpalette zu straffen und den Personalbestand zurückzufahren, weil sie zu wenig verdiene. Einzelne überlegten sich sogar, ganz aus dem Geschäft mit strukturierten Produkten auszusteigen. Die meisten Emittenten wollten aber im Geschäft bleiben, um bereit zu sein, wenn der nächste Aufschwung komme. "Bis wir ein solches Umfeld haben, dürften allerdings noch Jahre verstreichen", prognostiziert Kubli.

  • Guten Tag allerseits

    Ich habe mich seit anfangs Jahr seit längerem wieder einmal in die Optionen-Trades gestürzt. Fazit: Mit den High-Performance-Tradern, Trendjägern und -verstärkern, den erratischen Einflüssen von allen Seiten (QE XX, Politik, etc.) ist es noch einmal schwieriger geworden aus vormals verlässlichen technischen Indikatoren Profit zu ziehen. Hatte ein paar gute Deals, aber auch 1-2 Mal zu spät aus den KO-Optionen raus. Mein Fehler....

    Item: Möglichkeiten zum Traden gibt es immer noch zu hauf. Ich habe begonnen mich auf die Devisenoptionen zu beschränken. Scheint mir noch ein wenig besser mit den Markttechnik-Indikatoren zu laufen als mit den Aktien.

    Wo lässt sich im Moment Geld verdienen? AUD/CHF scheint mir extrem "ausgeschossen". Das Währungspaar notiert auf den Tiefstkursen der letzten 20 Jahre, obwohl die fundamentals in Australien nach wie vor gut sind. IACHZ eine Möglichkeit auf die Erholung zu setzen, KO bei 0.82.

    EUR/USD sollte weiter Schwäche zeigen. Der erste Impuls runter ab 1.34 ist schon gelaufen. Mein Ziel, wenn der Kurs die 1.3075 nach unten durchbricht ist 1.28, später dann wohl 1.26. Früher, falls die Eurokrise wieder aufflammen sollte.

    GBP/CHF sollte eigentlich auch reif für einen "rebound" sein. Zögere aber wegen der schwachen fundamentals in good old England. MIGCB oder IGBPI können hier herangezogen werden. Erstes Ziel 1.4540, sollte dieser Widerstand gebrochen werden ist der Weg frei bis 1.48.

    Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany

  • Da kommt doch Freude auf: Sowohl im AUD/CHF wie auch im EUR/USD und GBP/CHF fährt der Zug in die richtige Richtung. Könnte zwar heute schon mit +8 bis +12% realisieren, aber wie schon oben geschrieben, sollten die "moves" noch weiter gehen.

    Ich setze auf das Quartals- und Semesterende: Das könnte spätestens Sonntag abend spät (Start in Asien) Bewegung in die Kurse bringen. Technisch sehen alle drei Trades immer noch gut aus. Stay tuned!

    Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany

  • Der EUR/USD produziert higer lows, dies bereits zum vierten Tag in Folge. Ich denke, hier ist eine Gewinnmitnahme angezeigt, wenn auch nur eine kleine (+8-10%). Die US-Zahlen könnten den EUR weiter befeuern, vor allem wenn diese weniger gut als erwartet ausfallen sollten.

    AUD/CHF sollte die 0.8890 einmal nach oben durchbrechen, dann wäre der Weg nach oben frei. 1. Ziel: 0.9140/0.92.

    GBP/CHF sollte nicht unter 1.4335 fallen, sonst droht ein Re-Test der Tiefststände 1.4170/1.40. Insofern hier: Longs auflösen, keine Position in diesem Währungspaar mehr.

    Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany

  • EUR/USD scheint nicht mehr tiefer als 1.28 gehen zu wollen. Turnaround? Who knows... Eigentlich sprechen die fundamentals klar für den USD, aber wie man beim Gold sieht, ist fundamental nicht alles ;-P

    AUD/CHF hat in den letzten fünf Tagen satte drei Rappen zugelegt. Endlich kommt wieder Bewegung nach oben in die m.E. völlig unterbewertete Währung. Mit IACHM konnten bereits 50% Gewinn eingefahren werden. More to come...

    Im Gold, dem meist-manipulierten handelbaren Investment, ist ein Rebound bis ca 1'330.- eigentlich möglich. Vorausgesetzt, die Manipulierer lassen dies zu. A la hausse mit MXAUD, hat mit dem gestrigen "jump" bereits 10% zugelegt. Immer noch ein Investment wert.

    Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany

  • Gehen wir doch mal "long" EUR/USD, oder? MIEUT bietet die perfekte Basis dafür. Sollte Bernanke QE XX allenfalls doch noch etwas weiter hinausschieben, ist ein push um 100-200bp jederzeit möglich.

    Aus dem selben Grund kommt bei mir USD/CHF langsam aber sicher in den Fokus. Hat laaaaaaaange 600bp "vorwärts" gemacht, seit dem letzten low mitte Juni. Spätestens bei 0.98 oder 1.00 dürfte die Luft seeehr dünn werden. Wait and see.

    AUD/CHF macht sich auf den Weg, den Widerstand aus dem Weg zu räumen. Move on!

    Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany

  • Ich könnte mich in den Arsch beissen!!! Warum? Weil ich am liebsten das doppelte des Betrags in meine Vorschläge investiert hätte... Mann, das wäre definitiv einer der besseren Tage geworden! EUR/USD ist regelrecht "explodiert" und hat 300bps zugelegt seit gestern. Auch wenn heute zur Scoach-Eröffnung noch 170-200bps davon übrig bleiben werden: MIEUT wird 60% höher notieren als gestern. F.....!!!

    AUD/CHF sollte die 0.8740 halten, sonst droht ein Rückschlag bis auf die Tiefststände vom Juni. Bleibe aber immer noch positiv, solange die vorerwähnte Grenze hält.

    Gold macht einen auf Rebound: Vom Tiefststand wurden bereits 100$ hinzugewonnen. Platz dürfte noch bis 1'325/40 sein, dann wird hier die Luft dünner werden! MXAUD eine Möglichkeit, weitere Avancen zu spielen.

    GBP/CHF hat die 1.43 schon nach unten "angerizt". Fällt die 1.4275 werden Kurse bis 1.4150 möglich.

    Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany

  • Rookie65 hat am 11.07.2013 - 10:02 folgendes geschrieben:

    Quote

    Ich könnte mich in den Arsch beissen!!! Warum? Weil ich am liebsten das doppelte des Betrags in meine Vorschläge investiert hätte...




    Es gibt nichts, was Du Dir vorwerfen könntest. Wer hätte schon ahnen können, dass Bernanke bereits jetzt, vor einigen Tagen in Boston, einen Rückzieher macht?


    Ich hätte frühestens im September damit gerechnet.

  • Der Markt wussten es: Die technischen Parameter haben den jump perfekt angezeigt. Manchmal sollte man sich selber mehr Vertrauen (oder in diesem Fall der Technik...) und nicht auf die "Nebengeräusche" hören! So what. Die nächste Gelegenheit kommt sicher!

    Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany

  • Auf ein neues: AUD/CHF ist im Base-building Prozess: Das letzte Mal, dass der Aussie technisch so günstig zu haben war, folgte ein 500-700bp Move... Genug um IACHM explodieren zu lassen. Der Kurs könnte nochmals bis 0.85 tief zurückfallen, dann ist der Einstieg aber unbedingt angesagt. Der Prozess für den Schritt Richtung 0.87/0.90 könnte noch etwas dauern, aber die Technik sieht definitiv zu gut aus um darauf zu verzichten!

    Gold erhält man technisch so billig wie seit Jahren nicht mehr. Grösste Diskrepanz zwischen physischem Markt und dem Goldpreis seit ich 1981 in die Märkte eingestiegen bin. Manipulierter Markt? Nicht auszuschliessen. Sollte die Unze nochmals bis 1'250/1'255 zurückkommen, unbedingt mit MXAUD eindecken. Eine Bewegung bis ca 1'325/oz würde im Warrant +25% bringen. Daumen drücken!

    Die Währungspaare sind derzeit grösstenteils technisch neutral, mit ein paar wenigen Ausnahmen. USD/CHF steht auf der 90 Tage-Linie und harrt der Dinge die in den nächsten Tagen kommen (Zahlenflut...). NZD/CHF wäre einen Deal wert, aber da braucht ein handelbarer Move (200-300 bp) eine Eeeeeewigkeit. Hands off!

    Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany

  • SMI wird fester starten - Banken im Fokus

    UBS legte unerwartet vorläufige Zahlen zum zweiten Quartal 2013 vor.
    Bild: Keystone

    22.07.2013 08:23

    Der Swiss Market Index dürfte am Montag dank leicht positiver Vorgaben aus Japan und guter Quartalsberichte der beiden Banken Julius Bär und UBS fester starten.


    Dance 4


    Meinen Call wirds freuen!!!

  • Es ist noch nicht Herbst, doch trotzdem Zeit die Ernte einzufahren: EUR/USD hat den erwarteten Move mehr oder weniger vollendet. MIEUT bei 0.35 gekauft kann heute morgen um die 0.70 verkauft werden. Muchas graçias, Mr. Bernanke...

    Ebenfalls im Gold kann die Kasse weiter gefüllt werden: Bei 1'275 im MXAUD eingestiegen, der Move jetzt wie erwartet bei 1'325 am kurzfristigen Ziel angelangt. Meine Wts die ich bei 2.35 gekauft habe, kann ich bei 3.30 heute loswerden!

    AUD/CHF hat eine Konsolidierungsphase eingeschlagen. Spätestens nach der Deutschland-Wahl und dem unvermeidlichen Griechen-Schuldenschnitt wird die Jagd nach "Safe havens" wieder losgehen. Ob es so dramatisch wird wie 2011 weiss ich nicht, aber hässlich wird's allemal... Gelegenheiten um Geld zu verdienen wird's auf jeden Fall genügend geben!

    Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nie nachlaufen. Nur Geduld: Die nächste kommt mit Sicherheit. André Kostolany