• Ascom geht Vereinbarung mit US-Vertriebsorganisation ein


    Das Technologieunternehmen Ascom stärkt seine Präsenz im US-Markt mit einer Kooperation. So wurde mit der Vertriebsorganisation Vizient eine Vereinbarung unterzeichnet.


    30.08.2021 07:59


    Diese Vereinbarung ermögliche es Vizient-Mitgliedern etwa, von vorverhandelten Sonderpreisen für das Ascom-Schwesternrufsystem zu profitieren. Der Vertrag ist laut den Angaben für zwei Jahre gültig. Finanzielle Angaben wurden keine gemacht.


    Vizient sei ein grosser Akteur im US-Gesundheitssystem, so die Mitteilung weiter. Er bediene mehr als die Hälfte aller Spitäler und mehr als ein Fünftel aller ambulanter Einrichtungen mit seinen Produkten und Dienstleistungen.


    (AWP)

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  • Ein Aktien-Favorit der ZKB für 2022...

    Die ZKB schreibt: "Ascom mit Kurspotenzial von über 50% - Der Kommunikationsausrüster Ascom profitiert von den Globalisierungstrends im Gesundheitssektor. Das Unternehmen bietet zudem eine attraktive Bewertung"


    50% tönen ja nicht schlecht, die UBS nennt aber sogar ein Kursziel von CHF 20, was zum aktuellen Kurs einem Aufwärtspotenzial von +75% entspricht.


    Ascom ist ja v.a. in der Digitalisierung des Gesundheitswesens aktiv, dort lockt viel Potenziel wie man weiss. Ich finde die Aktie extrem spannend, zumal sie seit dem Sommer deutlich gesunken ist.

  • Ascom erhält europäische Zertifizierung für Digistat Care Software


    Das Technologieunternehmen Ascom hat für sein Produkt Digistat Care Software die europäische Zertifizierung gemäss Medical Device Regulation (MDR) erhalten.


    11.01.2022 07:59


    Konkret sei das Gütesiegel der zweithöchsten Risikoklasse verliehen worden, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Ascom sei damit eines der ersten Unternehmen, dass für eine Software im Medizinbereich eine solche Zertifizierung erhalten habe.


    Digistat Care ist laut den Angaben ein Patienten- und Alarmanagementsystem für die Intensivpflege.


    (AWP)

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  • Ascom steigert Umsatz und verbessert Profitabilität


    Das Medizinal-IT-Unternehmen Ascom hat im Geschäftsjahr 2021 den Umsatz gesteigert und auch deutlich mehr Aufträge erhalten als im Vorjahr. Die Gewinnmarge entwickelte sich ebenfalls positiv.


    20.01.2022 07:55


    Der Umsatz legte um 3,7 Prozent auf 291,5 Millionen Franken zu, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilt. Zu konstanten Wechselkursen ergab sich ein Plus von 2,7 Prozent. Das Wachstum ist laut Ascom "trotz negativer Auswirkungen aufgrund der anhaltenden Verknappung von Komponenten" erreicht worden.


    Etwas deutlicher zog der Auftragseingang an. Dieser zog gemäss den vorläufigen Zahlen um 6,2 Prozent auf 342,3 Millionen Franken an (kWk +4,9 Prozent). Damit erhöhte sich auch der Auftragsbestand im Vergleich zu Ende 2020 um beinahe einen Fünftel auf 256,1 Millionen. Hier ist laut Ascom ein Auftrag von mehreren Millionen Schweizer Franken enthalten, der auf einem mehrjährigen Rahmenvertrag im Bereich Global Distribution/Partner beruht.


    Der operative Gewinn erhöhte sich auf 28,6 Millionen Franken, womit die entsprechende Marge auf 9,8 Prozent um knapp einen Prozentpunkt verbessert wurde.


    Seine für das Jahr gesteckten Ziele hat das Unternehmen mit Blick auf die Marge knapp erreicht. Ascom hatte im Halbjahresbericht für 2021 ein tiefes einstelliges Umsatzwachstum und eine zweistellige EBITDA-Marge in Aussicht gestellt.


    Das detaillierte Jahresergebnis legt Ascom am 8. März 2022 vor.


    (AWP)

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  • Ascom will Wachstum mit neuem CEO beschleunigen


    (Zusammenfassung) - Beim Technologiekonzern Ascom kommt es zu einem Wechsel auf dem CEO-Posten. Ab 1. Februar 2022 wird der Belgier Nicolas Vanden Abeele den Chef-Posten von Jeannine Pilloud übernehmen. Unter der neuen Leitung soll das Wachstum beschleunigt werden.


    26.01.2022 11:52


    Der Wechsel an der Unternehmensspitze kommt für viele Marktbeobachter überraschend. Erst vergangene Woche hatte Ascom vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2021 vermeldet. Demnach stieg der Umsatz um 3,7 Prozent auf 292 Millionen Franken und der Auftragseingang zog mit einem Plus von 6,2 Prozent auf 342 Millionen sogar noch deutlicher an. Mit einer EBIDTA-Marge von 9,8 Prozent wurde die Zielsetzung knapp erreicht.


    Transformation abgeschlossen


    Die nun abtretende Jeannine Pilloud hatte den CEO-Posten bei Ascom erst im August 2019 in einer schwierigen Phase angetreten. Als ehemalige Leiterin der SBB-Division Personenverkehr war sie zunächst als Verwaltungsratspräsidentin gewählt worden, ehe sie kurze Zeit später die operative Führung übernahm. In der Folge schloss sie die Fokussierung auf Kommunikationssysteme in Spitälern ab und schwenkte das Unternehmen wieder auf Wachstumskurs.


    VR-Präsident Valentin Chapero würdigte am Mittwoch an einer Telefonkonferenz die Leistungen von Pilloud in den vergangenen Jahren. "Sie und ihr Team haben trotz Corona-Pandemie und Lieferengpässen gute Arbeit geleistet." Der Verwaltungsrat sei aber zum Schluss gekommen, dass für die nun folgende Phase ein neues Profil an der Spitze gebraucht werde.


    Mittelfristziel bestätigt


    Der neue CEO Nicolas Vanden Abeele stösst vom belgischen Technologieunternehmen Barco zu Ascom, wo er zuletzt Mitglied der Geschäftsleitung war. Zuvor war er in Führungspositionen bei der Etex Group und Alcatel-Lucent tätig. "Dank seiner technologischen Expertise und den Erfahrungen im Marketing soll unter ihm das Wachstum beschleunigt werden", so Chapero.


    Am mittelfristigen Ziel, dass der Umsatz im zweistelligen Bereich wachsen soll, habe sich nichts geändert. "Das Unternehmen hat alles was es braucht, um in einem komplizierten und fragmentierten Markt erfolgreich zu sein", zeigte sich der VR-Präsident überzeugt. Dabei werde weiterhin in erster Linie auf organisches Wachstum gesetzt.


    Lobende Worte


    An der Börse stösst der Stabwechsel auf wenig Resonanz. Bis um 10.45 Uhr legen die Ascom-Titel um 0,2 Prozent auf 12,28 Franken zu. Damit liegen die Aktien aber noch rund 25 Prozent unter dem im August erreichten Höchstwert des vergangenen Jahres.


    ZKB-Analyst Walter Bamert begrüsst in einem Kommentar den Wechsel auf dem Chefposten. Der neue CEO sei dank seiner Erfahrung an der Schnittstelle von Hardware, Software und entsprechenden Dienstleistungen gut für den Posten geeignet und noch etwas besser als seine Vorgängerin in der Branche verankert, so der Experte.


    an/ys


    (AWP)

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  • Ascom unterzeichnet Rahmenvertrag mit dem Kantonsspital St.Gallen


    Das Technologieunternehmen Ascom hat einen Rahmenvertrag mit dem Kantonsspital St.Gallen (KSSG) unterzeichnet.


    31.01.2022 07:53


    So werde die "Ascom Healthcare-Plattform" in einer Pilotphase auf der Intensivstation, in der Pneumologie und auf zwei weiteren Stationen geprüft, teilte das Unternehmen am Montag mit. Danach bestehe die Möglichkeit, die Zusammenarbeit auszuweiten.


    Bei der Zusammenarbeit mit dem KSSG handle es sich um "ein Leuchtturmprojekt" mit Modellcharakter für andere Spitäler in der Schweiz, heisst es weiter. So soll bei der geprüften Plattform das Alarm- und Kommunikationssystem von Ascom mit Aufgabenmanagement-Tools sowie visualisierten Vitaldaten ergänzt werden.


    (AWP)

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  • Ascom erzielt höheren Gewinn als erwartet und überrascht mit einer Dividende


    Das Technologieunternehmen Ascom hat 2021 erwartungsgemäss nicht nur ein moderates Umsatzwachstum und eine etwas bessere operative Marge erzielt, sondern auch den Reingewinn deutlich erhöhen können.


    08.03.2022 08:17


    Im abgelaufenen Jahr erzielte Ascom unter dem Strich einen Gewinn von 13,5 Millionen Franken. Das ist mehr als doppelt so viel als im Vorjahr, wie aus der am Dienstag publizierten Medienmitteilung hervorgeht. Da das Unternehmen bereits im Januar ein Umsatzzuwachs um 3,7 Prozent auf 291,5 Millionen Franken sowie beim EBITDA einen Zuwachs von 15 Prozent auf 28,7 Millionen Franken mitgeteilt hatte, ist dieser Gewinn nicht überraschend. Jedoch ist er doch etwas höher ausgefallen als von Analysten prognostiziert.


    Überraschend ist dagegen, dass Ascom fürs Geschäftsjahr 2021 eine Dividende ausrichtet. Damit hatte von sechs Analysten nur gerade mal einer gerechnet. Konkret soll pro Aktie 20 Rappen ausbezahlt werden, nachdem für die beiden vorangegangenen Jahre auf eine Ausschüttung an die Aktionärinnen und Aktionäre verzichtet worden war. Ascom spricht im Communiqué von einer Gewinnausschüttungsquote von 53 Prozent.


    Schwieriges Marktumfeld im Jahr 2022


    Gestützt auf die ebenfalls bereits veröffentlichten Angaben zum Auftragseingang - 2021 schrieb Ascom Aufträge mit einem Volumen von 342,3 Millionen Franken in die Bestellbücher - stellt das Unternehmen nun fürs laufende Jahr ein Umsatzwachstum im mittleren zweistelligen Prozentbereich in Aussicht. Und auch die Gewinnmarge auf Stufe EBITDA soll weiter steigen, und zwar analog zur mittelfristigen Guidance um rund 100 Basispunkte. 2021 war die EBITDA-Marge bei 9,8 Prozent zu liegen gekommen.


    In der Medienmitteilung schreibt Ascom, dass das Marktumfeld 2022 schwierig bleibe, man aber zuversichtlich sei, dass die umgesetzten Verbesserungen und der klare Fokus auf Umsatzgenerierung und Umwandlung des Auftragsbestandes zu einer positiven Geschäftsentwicklung führen würden.


    Mit der Publikation der Jahreszahlen erstmals der Öffentlichkeit präsentieren wird sich am heutigen Dienstag auch der neue CEO. Nicolas Vanden Abeele hatte im Januar den Chefsessel von Jeannine Pilloud übernommen.


    (AWP)

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  • Ascom-Medizinprodukte erhalten MDR-Zertifizierung


    Die Medizinprodukte des Technologiekonzerns Ascom erhalten eine MDR-Zertifizierung. Konkret werden die medizinischen Geräte Unite Connect for Clinical Systems, Unite Axess for Smart Devices und Unite View zertifiziert, wie Ascom am Donnerstag mitteilte. Diese Geräte würden eine Schnittstelle zu klinischen Systemen bereitstellen, um die Überwachung von Patienten zu unterstützen.


    28.04.2022 08:01


    Die MDR-Zertifizierung gilt seit Mai 2021 und ersetzt die bisherige Medizinprodukterichtlinie (MDD). Die neue Verordnung gewährleiste ein hohes Gesundheits- und Sicherheitsschutzniveau für EU-Bürger.


    Daneben erhielt Ascom eine Klasse IIb-Zertifizierung für das External Input Module. Dabei handle es sich um ein externes Modul, welches im Gesundheitsbereich für das Anzeigen von Alarmzuständen eingesetzt wird.


    kae/hr


    (AWP)

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  • Sagt mal, ist der Abverkauf bei Ascom nicht langsam ein bisschen übertrieben? Wir sehen ja schon fast wieder die Tiefstkurse vom Frühjahr 2020.


    M.W. hat sich die Situation für die Firma nicht fundamental ins Negative verändert.


    Wie seht ihr das?


    Danke & Gruss


    CD

  • Carpe Diem hat am 14.06.2022 17:42 geschrieben:

    Sehe ich ähnlich, habe die Aktie noch nicht solange unter Beobachtung, jedoch soviel ich weiss (sofern korrekt)


    - haben sie keine Schulden


    - rechnen dieses Jahr mit einem mittleren zweistelligen Umsatzwachstum und Ebitda Marge von über 10% (Umsatz Vorjahr 291 Mio., würde demnach in Richtung Mio. 400 Umsatz und 40 Mio. Ebitda gehen).


    - könnte durchaus für Übernahmen interessant sein


    Bin heute mal eingestiegen mal sehen. Was im August für halbjahres Zahlen folgen.

  • Ascom verlängert Dienstleistungsvertrag mit holländischem Pflegeheimbetreiber


    Das Technologieunternehmen Ascom hat den Service-Vertrag mit dem niederländischen Pflegeheimbetreiber Coloriet um fünf Jahre verlängert. Das Volumen beläuft sich auf 1,3 Millionen Franken.


    23.06.2022 08:01


    Der Service-Vertrag umfasst die Wartung der Ascom-Lösungen an allen fünf Coloriet-Standorten in den Niederlanden, wie Ascom in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt. Zum Einsatz kommen dort die Lösungen teleCARE IP, Smart Sensoring und Mobility. Es sei auch geplant, die Installationen auf den neuesten technischen Stand zu bringen, etwas durch eine Upgrade der Smart Devices von Myco 2 auf Myco 3.


    cg/rw


    (AWP)

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  • Ascom schliesst neuen Service-Vertrag mit Korian Belgium


    Das Technologieunternehmen Ascom hat seine bestehende Vereinbarung mit Korian Belgium erweitert.


    12.07.2022 07:50


    Gemäss einem neuen Rahmenvertrag werde Ascom die Servicedienstleistungen für Softwarelösungen in 71 Altersheimen übernehmen, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf 1,5 Millionen Euro. Der neue Service-Vertrag habe eine Laufzeit von fünf Jahren, so Ascom weiter. Neben Wartungsleistungen für bestehende Installationen umfasse er auch die Lieferung einer Softwarelösung zur Optimierung der Arbeitsabläufe in der Pflege.


    (AWP)

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  • Ascom erwirbt französischen Softwareentwickler Appliware


    Das Technologieunternehmen Ascom hat den französischen Softwareentwickler Appliware übernommen. Finanzielle Angaben zur Transaktion wurden keine gemacht.


    21.07.2022 08:06


    Mit der Akquisition erweitert Ascom das Angebot um eine moderne Alarmierungslösung und beschleunigt das Wachstum im Bereich Software und Workflow Solutions, wie es in der Mitteilung vom Donnerstag heisst. Appliware verfüge über eine grosse Basis in Westeuropa.


    (AWP)

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  • Ascom Aktien werden stetig kumuliert ...

    ... auffallend ist, dass über die letzten Monaten die Privatbank Pictet über ihr Asset Management fortgesetzt Ascom Aktien aufgekauft hat. Mittlerweilen spricht man von über 8% der Stimmen. Was könnte eine der renommiertesten Schweizer Privatbanken dazu veranlassen, sich zunehmend in eine relativ kleine Schweizer Komm-Tech-Gesellschaft einzukaufen?


    * einfach eine vielversprechende small-cap Anlage auf dem Schweizer Aktienmarkt?

    * man kauft im Auftrag eines Kunden?

    * man kumuliert weil der aktuelle Aktienpreis die Firmenaussichten nicht gebührend spiegelt?


    was immer es sein mag, anzunehmen ist, dass Pictet höchstwahrscheinlich mehr weiss als der durchschnittliche Anleger ...

  • Ascom schreibt leicht tieferen Gewinn

    Das auf spitalinterne Kommunikation spezialisierte Technologieunternehmen Ascom hat 2022 einen Reingewinn etwas unter Vorjahr erzielt. Dies kommt wenig überraschend, da bekanntlich Sondereffekte das Resultat belasteten. Die Dividende verbleibt aber auf Vorjahreshöhe.


    07.03.2023 07:27


    Im abgelaufenen Jahr erzielte Ascom unter dem Strich einen Gewinn von 11,0 Millionen Franken. Das sind 2,5 Millionen weniger als im Vorjahr, wie aus einer am Dienstag publizierten Medienmitteilung hervorgeht.


    Das Unternehmen hatte bereits im Januar ein Umsatzzuwachs um 2,0 Prozent auf 297,4 Millionen Franken sowie beim EBITDA einen von Sondereffekten belasteten Wert von 23,9 Millionen (VJ 26,8 Mio) publiziert. Die entsprechende Marge lag bei 8,0 Prozent. Ohne die Sondereffekte wäre der EBITDA bei 29,1 Millionen Franken mit einer EBITDA-Marge von 9,8 Prozent zu liegen gekommen.

    Nach Regionen betrachtet war Ascom 2022 etwa im deutschsprachigen Raum, in Frankreich oder auch in Spanien besonders erfolgreich. Die nordischen Länder sowie die USA und Kanada wiesen laut Mitteilung ebenfalls solide Wachstumsraten auf, während die Umsatzentwicklung in den Niederlanden und in Grossbritannien unter den Erwartungen blieb.


    Fürs Geschäftsjahr 2022 wird nun erneut eine Dividende ausgerichtet. Konkret soll sie - wie schon für 2021 - pro Aktie 20 Rappen betragen. 2020 und 2019 hatte Ascom auf eine Ausschüttung an die Aktionärinnen und Aktionäre verzichtet. Die Erwartungen der Analysten hat das Unternehmen mit den erzielten Werten ziemlich genau erreicht.


    Mittelfristige Prognose bekräftigt

    Mit Blick nach vorne wird die bisherige Mittelfristprognose bestätigt. Ascom sieht laut Communiqué in den nächsten Jahren einen klaren Weg zu zweistelligem Umsatzwachstum und erwartet eine jährliche Verbesserung der EBITDA-Marge von rund 100 Basispunkten bis 2025.


    Noch keine Angaben hatte das Technologieunternehmen bisher zu den Zielsetzungen für das laufende Jahr gemacht. Diese wurden nun nachgeliefert: Für das Geschäftsjahr 2023 strebt Ascom ein Umsatzwachstum von rund 10 Prozent zu konstanten Wechselkursen an sowie eine EBITDA-Marge von rund 11 Prozent.


    Insgesamt beginne man das neue Geschäftsjahr mit einem guten Auftragsbestand, hiess es in der Mitteilung. Konkret liegt dieser bei 276,5 Millionen Franken per 31. Dezember 2022 (VJ 256,1 Mio). Rund 40 Prozent dieses Auftragsbestandes würden 2024 und darüber hinaus umsatzrelevant sein. Nebst der Abarbeitung dieser Aufträge soll die Optimierung und weitere Verbesserung der Margen- und Kostenstruktur im Jahr 2023 bei Ascom ein wichtiger Schwerpunkt sein.

    kw/rw

    (AWP)

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  • ASCOM (+0,7% auf 9,80 Fr.): Steigende Zuversicht

    Die Aktien von Ascom zählen im laufenden Jahr mit einem Kursplus von über 30 Prozent zu den Höhenfliegern an der Schweizer Börse. Kein Wunder, denn das auf spitalinterne Kommunikation spezialisierte Technologieunternehmen hatte sich zuversichtlich über das laufende Jahr geäussert. Dazu kommt, dass die Aktien durch regelmässige Insiderkäufe auffallen. Immer wieder greifen Mitglieder des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung bei Aktien des Unternehmens zu. Dies gilt allgemein als positives Signal, zeugen solche Käufe doch von einer hohen Zuversicht der Manager. Dazu kommt laut Händlern auch noch ein spekulatives Element. Denn Ascom wird seit langem als Turnaround- und Übernahmekandidat gehandelt. Mit der aktuellen Digitalisierung bestünden nun echte Chancen, dass sich das Unternehmen in seinen Nischen durchsetzen könne, heisst es dazu bei Rahn+Bodmer. "Damit sollten eigentlich auch die zweistellige Notierungen wieder möglich werden", so der Vermögensverwalter.


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    Edited once, last by allegria ().

  • last insider trading von gestern 01.06.2023

    EMITTENT

    Ascom Holding AG

    DATUM

    01.06.2023

    TRANSAKTION ABGESCHLOSSEN VON

    einem Nicht-Exekutiven Verwaltungsratsmitglied

    ART DER TRANSAKTION

    Erwerb

    ART DER RECHTE

    Namenaktien

    GESAMTZAHL DER RECHTE

    18'000

    GESAMTWERT DER TRANSAKTION

    CHF 174'620.00


    ISIN


    CH0011339204