• Wer soll dich noch ernst nehmen

    Ist natürlich deine Entscheidung!

    1. Diversifizieren raten wir JEDEM

    2. Falls Newron den Lucky Punch gelingt mit Evenamide und mehr als 100‘000 investiert hast gehst du mit 40zig in Rente (ich). Was aber, wenn die Daten 008A unerwartet scheisse sind? Was wenn FDA plötzlich kommt? Usw.

    3. Musst mich nicht falsch verstehen, setze auch auf Weber, dieser Mann ist nicht dumm!

    4. Kuros hat mit MagnetOS ein sensationelles Produkt mit sehr stark steigendem Umsatz und mit Fibrin PTH einen ähnlichen revolutionären Produktkandidat wie Newron am Start.

    5. Für uns ist Kuros einfach nachhaltiger mit weniger Risiko, dafür mittelfristig auch weniger Gewinnchancen als bei Newron. Punkt!


    Machs gut!

  • Ich will keine grosse Weber-Diskussion hier anzetteln! Soll jeder für sich selber seine Meinung bilden. Ich wollte nur in Erinnerung rufen, wie es auch laufen kann (Sarizotan). Ich habe mit dem Stefan Weber schon mehrmals persönlich gesprochen und auf Fragen auch schon Mails von ihm erhalten.


    Fakt: Er hat im Verhältnis zur Grösse der Firma ein tolles Jahresgehalt. Die Zeit arbeitet für ihn und er muss ja auch immer wieder möglichst die Firma "gut verkaufen" oder in bestem Licht präsentieren ...... Ich jedenfalls bin gegenüber seinen Aussagen vorsichtiger geworden.

  • Aus der FuW


    Newron sieht sich gut finanziert

    Das italienische Pharmaunternehmen rechnet damit, dass die liquiden Mittel bis weit in das kommende Jahr reichen und setzt den Fokus auf den Schizophrenie-Hoffnungsträger Evenamide.



    Das italienische Pharmaunternehmen Newron treibt nach den guten Daten zu seinem Schizophrenie-Hoffnungsträger Evenamide die Suche nach einem Partner voran. Dabei zieht das Unternehmen verschiedene Optionen in Erwägung, wie CEO Stefan Weber im Gespräch mit AWP sagte.



    «Wir werden im weiteren Jahresverlauf zusätzliche relevante Daten zu Evenamide veröffentlichen, und möchten vor Beginn der pivotalen Studie in behandlungsresistenter Schizophrenie für den weiteren Weg bis zum Markt einen Partner an Bord begrüssen», sagte Weber. Die Gespräche seien intensiv.



    Konkret sucht Newron entweder einen Lizenznehmer oder einen Partner für eine verwässerungsfreie (non-dilutive) Finanzierung. «Interessant ist im Falle der Lizenzierung insbesondere die Konstellation, in der die Vertriebsrechte für die USA und Japan erst einmal bei Newron blieben.» Dies liege daran, dass das Unternehmen hier erst die nächsten wichtigen Forschungsdaten abwarten wolle. «Es könnte für unsere Aktionäre attraktiv sein, für diese Gebiete erst nach den Daten der pivotalen Studien einen Deal zu unterzeichnen.»



    Entsprechend liege der Fokus derzeit auf dem Start der zulassungsrelevanten Phase-III-Studie mit Evenamide, wie das Unternehmen am Morgen in einem Communiqué berichtete. In dieser Studie 003 soll der Kandidat als Zusatztherapie bei Patienten eingesetzt werden, die an behandlungsresistenter Schizophrenie leiden.



    Darüber hinaus untersucht das Unternehmen den Wirkstoff auch bei Patienten mit chronischer Schizophrenie, die unzureichend auf ihre derzeitigen Antipsychotika ansprechen, aber nicht als behandlungsresistent eingestuft sind. Für diese Studie 008A werden weiterhin Patienten aufgenommen, die Ergebnisse werden zwischen Ende 2023 und Anfang 2024 erwartet.



    Bis weit ins 2024 finanziert



    Über hierfür ausreichende finanzielle Mittel verfügt Newron auch. Zusammen mit dem Pipeline-Update legte das Unternehmen überraschend seine Halbjahreszahlen vor. Demnach reichen die liquiden Mittel in Höhe von 17,1 Mio. € bis weit in das kommende Jahr hinein.



    Die Einnahmen aus Lizenzerträgen und Umsatzbeteiligungen hat Newron im ersten Halbjahr 2023 auf 5,5 Mio. € nahezu verdoppelt. Dem standen nahezu konstante Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Höhe von 5,7 Mio. gegenüber. Die Verwaltungskosten waren mit 4,1 Mio. ebenfalls nur leicht höher als im ersten Halbjahr 2022.



    Unter dem Strich blieb ein Verlust von knapp 7 Mio. € übrig, nachdem er im Vergleichszeitraum 2022 noch bei 8,6 Mio. gelegen hatte.



    An der Börse kann das Biotechunternehmen mit seinen Nachrichten punkten, wie das Kursplus von 7,8% zur Mittagszeit aufzeigt.

  • Auch nach der Veröffentlichung der Zahlen scheint das Interesse am Titel gering zu sein, obschon:


    - es mehrere Interessenten geben soll

    - Phase III wird vorbereitet und dafür wird ein Partner benötigt, welcher vermutlich bald bekannt gegeben wird

    - der Umsatz wurde verdoppelt

  • Diesen Text habe ich von Gertrud aus dem Evolva -Thread kopiert.

    Ein Management wird immer Optimismus verbreiten und in den PR Meldungen die positiven Punkte hervorheben und die kritischen so gut es geht im Kleingedruckten unterbringen.

    Das ist auch verständlich.

    Entsprechend muss man sehr genau hinschauen, wenn angekündigt wird, dass bald eine "schwarze Null" oder "operativer Break Even" oder "positiver EBITDA" erreicht wird. Mit dem ist Evolva seit 2018 gekommen und hat den Termin dann immer wieder verschoben.


    Bei Newron läuft doch seit langem eine ähnliche Geschichte. Big-Pharma interessiert sich für Newron..... Bald kommt der Lizenznehmer....... es mehrere Interessenten geben soll ......... und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie heute noch

  • ….auch Ihre Welt lebt von Hoffnungen👍🍀!

  • Ich will hier keine Fake News verbreiten aber bei einem Volumen über 100k kommen üblicherweise Neuigkeiten. Newron hat oftmals am Dienstag und Donnerstag die PR Mails verschickt. Ich bin gespannt wie ein Pfeilbogen. ^^ Wünsche uns allen Glück!