• Klare Sache!

    Per hat am 07.07.2021 19:34 geschrieben:

    Quote

    wo sind eigentlich all die Newron pusher hingekommen?

    Wie meist in solchen Fällen: Die Karawane ist weiter gezogen! ;--)


    P.S. 80% der Kleinanleger verlieren Geld.

  • Hallo

    Was war denn heute Nachmittag hier los? 10%ige Anstiege passieren in der Regel nicht ohne Grund. Vielleicht weiss ja jemand etwas, oder es kommt morgen eine Info. Bin mal gespannt ob da mehr als heisse Luft dahinter ist, zumal trotz allem nur kleine Volumina getradet wurden.

    Wenn Zeit wirklich Geld ist, warum sitzen wir dann nicht einfach solange hier, bis wir reich sind?

  • Düse5.0 hat am 04.11.2021 22:13 geschrieben:

    Quote

    Was war denn heute Nachmittag hier los? 10%ige Anstiege passieren in der Regel nicht ohne Grund. Vielleicht weiss ja jemand etwas, oder es kommt morgen eine Info. Bin mal gespannt ob da mehr als heisse Luft dahinter ist, zumal trotz allem nur kleine Volumina getradet wurden.

    das kommt nichts, wüsste auf jeden fall nicht was :P lasse mich aber überraschen.


    ich denke da wollte einer einfach 66k kaufen, bei iliquiden aktien nicht so einfach ohne grossen kursanstieg (oder kursfall bei verkauf). 20 k hat er noch nicht gekauft, rest bestens. tauchen sicher heute im orderbuch wieder auf :) sind wohl die gleich die den kurs drücken, tief wieder kaufen dann treiben. das spiel kennen wir nun langsam.

  • chasch rächt ha

    hans im glück hat am 05.11.2021 06:26 geschrieben:

    Quote

    Düse5.0 hat am 04.11.2021 22:13 geschrieben:

    das kommt nichts, wüsste auf jeden fall nicht was :P lasse mich aber überraschen.


    ich denke da wollte einer einfach 66k kaufen, bei iliquiden aktien nicht so einfach ohne grossen kursanstieg (oder kursfall bei verkauf). 20 k hat er noch nicht gekauft, rest bestens. tauchen sicher heute im orderbuch wieder auf :) sind wohl die gleich die den kurs drücken, tief wieder kaufen dann treiben. das spiel kennen wir nun langsam.

    Ja, aber...s chönnt ou mou angers sii.

    Wenn Zeit wirklich Geld ist, warum sitzen wir dann nicht einfach solange hier, bis wir reich sind?

  • Düse5.0 hat am 05.11.2021 07:38 geschrieben:

    Quote

    hans im glück hat am 05.11.2021 06:26 geschrieben:

    Ja, aber...s chönnt ou mou angers sii.

    Start Dyskinesie Q122, Daten Evi Q422. Ausser eine Verpartnerung (wohl erst nach Daten) kommt mir nichts in den Sinn. oder doch, einlizenzierung von neuem Medi das er seit jahren propagiert .-)

  • Newron schliesst mit weniger Verlust ab und stellt Weichen


    Das italienische Pharmaunternehmen Newron hat 2021 wichtige Weichen in der Pipeline gestellt. Dank tieferer Ausgaben fiel auch der Verlust geringer aus.


    15.03.2022 08:19


    Die Erträge aus Umsatzbeteiligungen vom Partner Zambon für das Mittel Xadago beziffert das Biotechunternehmen in einer Medienmitteilung vom Dienstag auf 5,8 Millionen Euro nach 5,3 Millionen im Jahr 2020.


    Für Forschung und Entwicklung gab Newron im vergangenen Jahr 10,7 Millionen Euro aus und damit gut 4 Millionen weniger als 2020. Der Rückgang sei hauptsächlich auf die Einstellung des Entwicklungsprogramms zur Behandlung des Rett-Syndroms zurückzuführen. Unter dem Strich resultierte damit ein Verlust von 14,9 Millionen Euro nach einem Minus von 21 Millionen Jahr zuvor.


    Um die verschiedenen Forschungs-Projekte zu finanzieren, verfügte das Unternehmen per Ende Dezember 2021 über liquide Mittel von 34,6 Millionen Euro. Diese dürften reichen, um die geplanten Entwicklungsprogramme und die Geschäftstätigkeit von Newron bis 2024 zu finanzieren.


    Warten auf Schizophrenie-Daten


    Mit Blick auf die Pipeline verweist Newron auf die Studie 008A mit dem Kandidaten Evenamide zur Behandlung von Schizophrenie-Patienten. Die Ergebnisse erwarte man gegen Ende 2022. Darüber hinaus werde Evenamide noch als Zusatztherapie zu Antipsychotika bei Patienten mit behandlungsresistenter Schizophrenie (TRS) getestet.


    Mit dem Partner Zambon werde man zudem die Studie zur Erweiterung der Zulassung von Safinamide bei Patienten mit Parkinson-Krankheit und Levodopa-induzierten Dyskinesien (PD LID) weiter vorantreiben.


    Gleichzeitig prüfe man aber weiterhin eine Reihe potenzieller Möglichkeiten zur Erweiterung der Pipeline im Bereich der Erkrankungen des zentralen Nervensystems, teilte Newron weiter mit.


    (AWP)

  • Grabesstille

    Da ging doch früher die Post ab, wenn Newron seine Zahlen meldete. Jetzt ist es 12:00 Uhr und zurzeit hat kein Stücklein den Weg über den Tresen gefunden. Es ist schon fast gespenstisch ruhig. Keine Kommentare, keine Schuldzuweisungen an den angeblich unfähigen Typen Weber. Der ganze Unterhaltungswert des Forums ist dahin. Grundsätzlich hat sich allerdings nichts geändert. Es wird nach wie vor zielgerichtet gearbeitet. Ich gehe immer noch davon aus, dass Newron irgendwann einen Knüller landen wird. Ich freue mich schon auf das dannzumalige Gegacker.

    Wenn Zeit wirklich Geld ist, warum sitzen wir dann nicht einfach solange hier, bis wir reich sind?

  • 9-13 Juni : Eve Zwischenresultate

    RESULTS OF FIRST 100 PATIENTS OF "STUDY 014" TO BE PRESENTED DURING
    THE CINP (INTERNATIONAL COLLEGE OF NEUROPSYCHOPHARMACOLOGY)
    MEETING ON 9-13 JUNE; "STUDY 014" IS AN OPEN LABEL, SAFETY AND
    EFFICACY, 6-WEEK, RANDOMIZED (FIXED DOSES OF 7.5, 15 AND 30 MG BID
    EVENAMIDE), RATER-BLINDED TRIAL IN >150 PATIENTS WITH TREATMENT-
    RESISTANT SCHIZOPHRENIA ACROSS 20 STUDY CENTERS IN THE EU AND ASIA



    Quelle: Siehe Anhang

  • Newron präsentiert vielversprechende Zwischenergebnisse für Schizophrenie-Behandlung


    Das an der Schweizer Börse kotierte italienische Pharmaunternehmen Newron hat mit seinem Mittel Evenamide neue Zwischenziele erreicht.


    07.06.2022 08:13


    Bei der Behandlung von Patienten mit therapieresistenter Schizophrenie (TRS) seien vielversprechende Ergebnisse erreicht worden, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.


    Die erste Studie mit 100 Patienten habe gezeigt, dass die zusätzliche Gabe von Evenamide die Psychose-Symptome bei Patienten mit chronischer TRS verbessert habe, heisst es in der Mitteilung. Dies äussere sich in einer Verringerung des Schwergrads um etwa 12 Prozent gemäss PANS-Skala und von etwa 0,7 auf der CGI-S Skala. Zudem deuteten die CGI-C-Werte darauf hin, dass etwa 77 Prozent der Patienten auf die Behandlung ansprechen.


    Die Ergebnisse werden am 33. Weltkongress für Neuropsychopharmakologie des Internationalen Kollegiums der Neuropsychopharmakologie (CINP) in Taipeh, Taiwan, vorgestellt. Der Kongress findet vom 9. bis am 12. Juni statt.


    Newron geht gemäss der Mitteilung davon aus, im ersten Quartal des kommenden Jahres eine potenziell zulassungsrelevante, multinationale, randomisierte, placebokontrollierte Studie zu starten. Diese soll bei Patienten mit behandlungsresistenter Schizophrenie durchgeführt werden als Teil des laufenden Phase-II/III-Studienprogramms für Evenamide.


    (AWP)

  • CONFERENCE CALL JUNE 7, 2022, 3:00 P.M. CET

    Die Folien sind bereits auf der Webpage:


    The emerging, favourable safety profile of evenamide indicates it could be added to any current APs in patients with schizophrenia without any risk of drug-drug interaction or additional toxicity.


    Positive results from this study would change the current treatment strategy of off label use of one or more SGAs in TRS patients and instead require consideration of add on treatment that would modify excessive glutamate transmission in such patients.




    Newron Pharmaceuticals meldet Zwischenergebnisse von 100 Probanden aus einer klinischen Studie mit Evenamide. In dieser wurde Evenamide als Zusatztherapie zu einem Antipsychotikum bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer behandlungsresistenter Schizophrenie verabreicht. Die Teilnehmer der Studie sprechen auf ihre aktuelle antipsychotische Medikation nicht an.

    Die Zwischenergebnisse seien vielversprechend, so Newron Pharmaceuticals am Dienstag. Es habe sich gezeigt, „dass die zusätzliche Gabe von Evenamide (7,5/15/30 mg bid) die Psychose-Symptome bei Patienten mit chronischer TRS verbessert hat”, meldet das Biotech-Unternehmen aus Mailand. Die Daten deuten darauf hin, dass 77 Prozent der Patienten auf die Behandlung angesprochen haben, so Newron weiter.

    „Die heute präsentierten Daten bestätigen, dass Evenamide die Psychose-Symptome von Patienten verbessern könnte, die trotz der Behandlung mit verschiedenen Antipsychotika weiterhin an schweren Psychosen und funktionellen Einschränkungen leiden. TRS betrifft etwa ein Drittel aller Schizophrenie-Patienten und stellt einen erheblichen ungedeckten medizinischen Bedarf dar. Evenamide mindert selektiv die abnormale Glutamatfreisetzung und wirkt synergistisch mit der antipsychotischen Hintergrundwirkung”, sagt Ravi Anand, Chief Medical Officer von Newron.

    Allerdings müssen die Ergebnisse in einer größeren Studie bestätigt werden, die zudem placebo-kontrolliert durchgeführt wird. Das italienische Unternehmen rechnet damit, eine potenziell zulassungsrelevante, multinationale, randomisierte, Placebo-kontrollierte Studie bei Patienten mit behandlungsresistenter Schizophrenie als Teil des laufenden Phase-II/III-Studienprogramms für Evenamide im ersten Quartal des nächsten Jahres zu starten.

  • Newron dämmt Verlust im ersten Semester dank tieferer Kosten leicht ein


    Das italienische Pharmaunternehmen Newron hat seine Verluste im ersten Halbjahr 2022 erneut leicht eingedämmt. Dies ist vor allem geringeren Ausgaben für Forschung und Entwicklung zu verdanken.


    15.09.2022 07:49


    In den ersten sechs Monaten flossen Newron Erträge aus Umsatzbeteiligungen vom Partner Zambon für das Mittel Xadago von 2,8 Millionen Euro zu. Im Vorjahreszeitraum waren es noch 2,7 Millionen gewesen, teilte die Gesellschaft am Donnerstag mit.


    Für Forschung und Entwicklung gab Newron in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 5,3 Millionen Euro aus. Das sind annähernd 1,5 Million weniger als im Vorjahr. Unter dem Strich resultierte damit ein Verlust von knapp gut 8,6 Millionen Euro nach einem Minus von 9,1 Millionen im Jahr zuvor.


    Die liquiden Mittel schmolzen seit Ende 2021 um gut 6 Millionen auf 28,4 Millionen Euro zusammen. Diese Reserven zusammen mit Lizenzeinnahmen sowie italienischen Steuergutschriften für Forschung und Entwicklung dürften die geplanten Entwicklungsprogramme und den Betrieb des Unternehmens bis weit ins Jahr 2024 finanzieren, wird Newron-CEO Stefan Weber in der Mitteilung zitiert.


    Pipeline auf Kurs


    Mit Blick auf die Pipeline sei Newron weiterhin auf Kurs, die vollständigen Ergebnisse der Studie 014 im ersten Quartal 2023 und der Studie 008A in der ersten Hälfte des Jahres 2023 zu veröffentlichen.


    In dem 014er Programm wird der Kandidat Evenamide als Zusatztherapie zu einem Antipsychotikum an Patienten verabreicht, die an chronischer, behandlungsresistenter Schizophrenie (TRS) leiden. In der 008A-Studie wiederum wird er Kandidat als Zusatztherapie bei Patienten getestet, die an chronischer Schizophrenie leiden, aber nur unzureichend auf ihre derzeitigen Antipsychotika ansprechen.


    (AWP)