Braucht die Schweiz neue Kampfjets?

  • Werden neue Jets am Volk vorbeigeschmuggelt?

    Der Bundesrat nimmt einen erneuten Anlauf für den Kauf von Kampfjets. Bürgerliche wollen keinen «Papierflieger» mehr – und einer Volksabstimmung aus dem Weg gehen.

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    Inzwischen habe auch Brasilien den Jet bestellt. «Wenn er fliegt, ist die Ausgangslage eine andere.» Die Chancen für ein Ja seien zudem aufgrund der geopolitischen Lage gestiegen.


    http://www.20min.ch/schweiz/ne…beigeschmuggelt--17421342

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    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • http://www.blick.ch/news/polit…lingskrise-id4730553.html


    Wozu denn. Unsere Soldaten brauchen wir jetzt für den Empfang der Sozialmigranten und Terroristen aus Afrika und für das Verschieben derselben in Empfangslager. Wir zersetzen uns auf Geheiss des linken Bundesberns selber. Die Armee als Instrument der Willkommenskultur. Na dann gute Nacht am sechsi.


    Dazu brauchen wir keine Kampfjets. Brauchen tun wir Politiker die nicht für die Liquidation unseres Staates bezahlt werden. Aber wo nehmen und nicht stehlen.


    Ich habe auch gegen die Saab gestimmt. Nicht weil ich nicht wollen würde, dass die Schweiz eine fähige Luftwaffe hat, aber weil ich keine diese Gripens wollte, sondern etwas Bodenständiges des Typs Eurofighter, Mirage Dassault oder von mir aus eine amerikanische F- weiss der Gugger was. Aber sicher keinen Saab. Was billig ist, muss nicht unbedingt gut sein.


    Und ja, wünschen würde ich mir eine schlagkräftige Armee mit allem drum und dran wie es Israel hat oder wie wir es in den 80. Jahren hatten, bevor uns die linken die Armee totgespart haben. Und ja, auch die Grenzen würde ich wieder kontrollieren, wie in den 80. ern. Das hat niemandem geschadet. Schengen und EU sind sowieso Schrott.


    Und womit eine fähige Armee zu finanzieren wäre? Ganz einfach, aus den Geldern von der Asyl- und Sozialindustrie, einem Zweig, der keine Werte schafft und zu Nichsttun motiviert, da wir ja zahlen. Der Staat soll die Arbeitenden beschützen, die den Staat finanzieren und nicht Leute durchfüttern, die nicht arbeiten und tagsüber mit dem Sofa verwachsen.

  • Kampfjets

    Da muss ich Goldbuggy recht geben. Selten so ins schwarze getroffen. Oberstlt i Gst aD Roger Harr kritisiert das gezwänge um Kampfjets seit langem http://www.luzernerzeitung.ch/…s/373144_EinsatzTiger.pdf. Eigentlich wären zweistrahlige Kampfflugzeuge im Pflichtenheft zu prüfen aus Sicherheitsgründen in unserem dichtbesiedeltem Land. Da haben einige jetzige sogenannten Experten Freude an IKEA und nordischem Feuer. OK, Kompensationen in Schweden wie Panzer-, Flug und ev. Überlebensübungen und Aufträge an unsere Wirtschaft kann verlockend sein. Vielleicht noch ein Reisli in den Norden? In 20 Jahren, sollten diese Flugkörper kommen haben wir wieder alten Schrott in neuen Kleider. Lasst uns doch eine eigene Kreation entwickeln, aber nicht von unseren Studierten Greisen. Die sollten endlich ihr Feuerstein eintauschen in Feuerzeugen.

  • Da gebe ich euch recht: Man braucht keine Jets, zuerst braucht man ganz andere Köpfe. Köpfe, die frei sind (nicht Lobby-Kasperle), Köpfe die stark sind und zu ihren Entscheidungen stehen können (nicht Kompromiss-Heinis) und Köpfe die Visionen haben, die dem Volk eine Aufbruchstimmung vermitteln können.


    Bei den aktuellen Köpfen denke ich nicht an "aufbrechen", sondern an "erbrechen"!

  • Blödsinn, das solltes du besser wissen. Verwechsle nicht das eine mit dem, was du hast, wenn du einen Trip geworfen hast: Halluzinationen. Schmidt* war Realpolitiker, der kannte das nicht, mag sein.


    * einer der am meisten überschätzten Politiker Deutschlands!

  • Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen

    Von Schmidt auf Anfrage bestätigt in einem Brief vom 26. Februar 2009 an die Fachschaft Sozialwissenschaften St.-Ursula-Gymnasium Attendorn. Schmidt will das "damals aber nicht mit Blick auf Willy Brandt formuliert" haben. Ein Jahr später äußerte er im Interview mit Giovanni di Lorenzo, wahrscheinlich habe er den Satz "in einem Interview gesagt. Das muss mindestens 35 Jahre her sein, vielleicht 40. Da wurde ich gefragt: Wo ist Ihre große Vision? Und ich habe gesagt: Wer eine Vision hat, der soll zum Arzt gehen. Es war eine pampige Antwort auf eine dusselige Frage."

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  • DIE SCHWEIZ BRAUCHT KEINE ARMEE, DIE SCHWEIZ IST EINE ARMEE!



    Die Überwachung des Luftraumes ist meines Erachtens Polizeiaufgabe.


    Armee gehört abgeschafft....die Besucher des WEF einweisen.....das können auch Zivilschützer.


    Fine-Tuner

  • Mehr als 20 Gigabyte Daten bei RUAG entwendet 23.05.2016 12:09 Bern (awp/sda) - Beim Cyber-Spionage-Angriff auf den bundeseigenen Rüstungskonzern RUAG sind mehr als 20 Gigabyte Daten entwendet worden. Darunter dürften auch Daten aus dem sogenannten Admin-Verzeichnis sein, nicht jedoch private persönliche Daten. Die laufende Untersuchung versuche das abgeflossene Datenvolumen zu rekonstruieren, heisst es in einer Mitteilung des Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS). Die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass darin Daten aus dem sogenannten Admin-Directory, welches das Outlook der Bundesverwaltung speist, enthalten sind. Gemäss VBS-Sprecher Renato Kalbermatten handelt es sich dabei um eine Art Telefonverzeichnis, mit Namen, Vornamen, Funktion und Arbeitsplatz, also um rein geschäftliche Daten. Eine Agenda sei nicht enthalten. Auch gebe es darin keine persönlichen Daten. So sei beispielsweise nicht ersichtlich, wo jemand wohne. VERMUTLICH WIRTSCHAFTSSPIONAGE Alles deute in Richtung Wirtschaftsspionage hin, sagte Pascal Lamia, Leiter der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI), der Nachrichtenagentur sda. So sei konkret danach gesucht worden, welche Projekte die RUAG derzeit am laufen habe und was die RUAG genau tue. Nach wie vor sei unbekannt, wie die Angreifer ins System der RUAG gelangt seien. Vermutlich sei der Angriff mit gezielten E-Mails erfolgt, aber erhärtet sei dies nicht. Die MELANI hat einen technischen Bericht zum Spionagefall verfasst. Der Bundesrat hat entschieden, diesen Bericht zu veröffentlichen, damit andere Organisationen ihre Netzwerke auf ähnliche Infizierungen prüfen können und um die Vorgehensweise der Tätergruppe aufzuzeigen. Die Angreifer benutzten demnach eine seit mehreren Jahren im Umlauf befindliche Schadsoftware der Turla-Familie. Die im Netzwerk der RUAG beobachtete Variante habe auf Tarnung gesetzt, um unerkannt zu bleiben. Die Angreifer hätten viel Geduld bei der Infiltration und dem weiteren Vordringen gezeigt, heisst es. Sie hätten nur Opfer angegriffen, an denen sie Interesse gehabt hätten. Einmal im Netzwerk seien sie seitwärts vorgedrungen, indem sie weitere Geräte infiziert und höhere Privilegien erlangt hätten. Laut Lamia gingen die Angreifer mit ihrer Schadsoftware "sehr leise" vor. Und die verwendete Software habe keine Programmierfehler aufgewiesen, weshalb sie lange unerkannt geblieben sei. KEINE ANGABEN ZU TÄTERSCHAFT Die Urheber des Cyber-Spionage-Angriffs sind nach wie vor unbekannt. Spekulationen rund um die Urheberschaft der Angriffe bestätige der Bundesrat nicht. Angesichts der laufenden Untersuchung werde er sich nicht über die Urheberschaft des Angriffs äussern, heisst es in der Mitteilung vom Montag. Der Nachrichtendienst des Bundes hatte im Januar 2016 die Bundesanwaltschaft über den Angriff auf die Ruag informiert. Gemäss nachrichtendienstlichen Erkenntnissen begann dieser aber bereits im Dezember 2014. Die Bundesanwaltschaft hat am 25. Januar 2016 eine Strafuntersuchung gegen Unbekannt eingeleitet. Verteidigungsminister Guy Parmelin habe nach Bekanntwerden des Spionage-Angriffs den Bundesrat und die zuständlichen politischen Instanzen unverzüglich informiert. Der Bundesrat beauftragte seinen Sicherheitsausschuss unter der Führung des VBS, alle notwendigen Sofortmassnahmen zu ergreifen. So wurden von der Landesregierung 14 Sofortmassnahmen verabschiedet, die allerdings nicht öffentlich bekannt gemacht wurden. Diese sollen die Risiken von Datendiebstahl "eliminieren", wie es hiess. cf (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Bundesrat entscheidet sich für innenpolitisch umstrittenen F-35-Jet


    (Gesamtzusammenfassung) - Die Würfel beim grössten Rüstungsprojekt der Schweizer Geschichte sind gefallen: Der Bundesrat hat sich für 36 F-35-Kampfjets des US-amerikanischen Herstellers Lockheed Martin entschieden. Es geht um Gesamtkosten von über 15 Milliarden Franken. Das letzte Wort könnte das Volk haben.


    30.06.2021 19:46


    Der Entscheid für den US-Tarnkappenjet F-35 ist aus technischer Sicht wenig überraschend. Bereits vergangene Woche sickerte in den Medien durch, dass dieser Flugzeugtyp in der Evaluation am besten abgeschnitten habe. Der Bund hielt sich aber noch bedeckt.


    Am Mittwoch legte Verteidigungsministerin Viola Amherd dann die Karten auf den Tisch: "Die F-35 hat bei den drei Hauptkriterien Wirksamkeit, Produktesupport und Kooperation besonders gut abgeschnitten", sagte sie vor den Medien in Bern. Auch im Kostenvergleich sei der Flieger als klarer Sieger hervorgegangen.


    Günstiger als die Konkurrenz


    Auf der Strecke bleiben die drei übrigen Kampfjet-Hersteller, die sich um den Milliardenauftrag bemüht hatten: Airbus mit dem Eurofighter, Boeing mit dem F/A-18 Super Hornet und die französische Firma Dassault mit dem Rafale. Der Bundesrat betonte, dass alle Kandidaten die Anforderungen erfüllten.


    Das Angebot von Lockheed Martin war für den Bundesrat jedoch auch das finanziell verlockendste: Die F-35 sei über die Nutzungsdauer von rund dreissig Jahren rund 2 Milliarden Franken günstiger als das nächstbeste Angebot, sagte Amherd. Die Gesamtkosten - Beschaffung plus Betriebskosten - sollen rund 15,5 Milliarden Franken betragen.


    Insgesamt steht dem Bund ein Budget von zunächst 6 Milliarden Franken zur Verfügung. Die Erstanschaffung von 36 F-35-Maschinen belaufe sich auf gut 5 Milliarden Franken, sagte Amherd. Die neuen Flugzeuge sollen in den nächsten Jahren die bisher genutzten F/A-18 ersetzen.


    Nächste Volksabstimmung möglich


    In trockenen Tüchern ist das Rüstungsgeschäft indes noch nicht. Das Parlament wird sich im kommenden Jahr im Rahmen der Armeebotschaft 2022 zu den Kosten und der Anzahl Jets äussern können. Es kann jedoch keine anderen Typen ins Spiel bringen.


    Laut Rüstungschef Martin Sonderegger wird der Bundesrat den Beschaffungsvertrag zum Kampfjet erst unterschreiben, nachdem das Parlament die Botschaft verabschiedet hat. Auch erst dann werden die Offset-Geschäfte wirksam.


    Weitere Verzögerungen drohen durch eine Volksinitiative. SP, Grüne und die Gruppe für eine Schweiz ohne Armee (Gsoa) haben angekündigt, die Beschaffung der F-35 blockieren zu wollen. Gelingt es den Initianten, die dafür nötigen 100'000 Unterschriften zusammenzutragen, hätte die Stimmbevölkerung das letzte Wort in der Sache.


    Zwar hatte sich der Bundesrat im vergangenen Jahr grünes Licht für den Kauf neuer Kampfjets geholt, doch das Volk hiess lediglich den Finanzierungsrahmen gut - und das nur äusserst knapp. 2014 hatten die Stimmenden einen bereits ausgehandelten Kauf des schwedischen Kampfjets Gripen an der Urne abgelehnt.


    "Keine Hinterzimmerdeals"


    Amherd sieht einer erneuten Volksabstimmung gelassen entgegen. "Wir leben in einem Land, in dem die Bevölkerung mitentscheiden kann und Verantwortung übernehmen muss", sagte sie. Auch die Herstellerfirmen wüssten über die politischen Prozesse in der Schweiz Bescheid.


    Der Bundesrat habe seine Aufgaben mit einem "korrekten, sauberen Beschaffungsprozess" erledigt, sagte Amherd weiter. Es habe "keine Hinterzimmerdeals" gegeben.


    Auch der Vorwurf der Linken, der Bund verschleudere ausgerechnet in der Corona-Krise Steuergelder, lässt Amherd nicht gelten. "Wir würden keinen Ferrari kaufen, wenn es auch ein VW tun würde", sagte die Bundesrätin.


    Frage der Abhängigkeit


    Seit längerem bekannt waren die Anforderungen an die neuen Kampfjets. So sollen in Zukunft vier Kampfflugzeuge während vier Wochen ständig den Schweizer Luftraum schützen können. Parallel dazu soll die Luftwaffe im Fall eines bewaffneten Angriffs auch Luftaufklärung machen und Bodenziele bekämpfen.


    Laut Amherd hat der Bundesrat den Entscheid auf die technische Evaluation abgestützt. "Es bestand kein Spielraum für politische Überlegungen. Diese wären nur angebracht gewesen, wenn die Angebote gleichwertig gewesen wären." Davon könne aber keine Rede sein. Wenn sich der Bundesrat für einen anderen Flugzeugtyp entschieden hätte, wäre das Beschaffungsrecht missachtet worden, sagte Amherd.


    Thema bei der Entscheidungsfindung sei aber die Autonomie gewesen. Die F-35 verursacht laut dem Bundesrat keine stärkere Abhängigkeit vom Herstellerland als die anderen Flugzeuge. Denn alle Anbieter beinhalteten amerikanische Komponenten. "Die Abhängigkeit gegenüber den USA nimmt somit nicht zu", sagte Amherd insbesondere an die Adresse der Skeptiker.


    (AWP)

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