MeyerBurger MBTN

  • Ich habe mir das Interview bei Tele Züri angeschaut. Der CEO verkauft sich recht gut, das erwarte ich auch von einer Führungskraft in seiner Position. Jeder muss für sich selbst heraushören, wie es denn um die Firma steht…


    Vor ein paar Jahren war ich Aktionär eines kleinen Biotech Unternehmen. Die Entwicklung für ein Medikament hat viel Geld verbraten. Der Entscheid bzgl. der Zulassung in den USA wurde in Kürze erwartet. Der CEO hat Auskunft gegeben und dabei verkündet, es gäbe gute Signale aus den USA und er rechne fest mit der Zulassung. Es kam anders… Die Zulassung wurde abgelehnt, denn das Medikament hatte nicht einmal die Mindestanforderungen erfüllt.


    Zurück zu MBTN. Vorsicht ist angesagt, in der aktuellen Situation muss der CEO das Positive herauszustreichen…


    Heute wissen wir (noch) nicht, ob es gut kommt. Wenn nicht, bricht der Kurs ein und wir müssen mit einem grossen Verlust rechnen.


    Nehme wir einmal an, die Entwicklung bei MBTN kommt gut, dann haben wir Aktionäre jederzeit die Möglichkeit in das Unternehmen zu investieren. Mir ist es lieber etwas mehr für die Aktien zu zahlen im Wissen, dass ich in der Zukunft meine Position später zu einem besseren Preis verkaufen kann.

  • Ich sehe es auch so, dass diese Massnahme nicht reichen wird. Schon rein psychologisch schwierig, denn viele werden wohl denken: Warum HEUTE ein paar TAUSEND Euro mehr ausgeben, um ab MORGEN wieder ein paar CENT zurückzuerhalten? Eine richtige Entschlossenheit, der europäischen Solarindustrie wirklich helfen zu wollen, sieht meiner Meinung nach anders aus. Vielmehr scheint es in erster Linie wieder mal darum zu gehen, China bloss nicht zu sehr auf die Füsse zu treten.

  • ... "China bloss nicht zu sehr auf die Füsse treten" => Artikel von heute:


    Widerstand in Deutschland gegen chinesische Billig-Marktplätze wird grösser

    BERLIN (awp international) - Handelsexperten und Verbände fordern ein strikteres Vorgehen gegenüber chinesischen Billig-Marktplätzen wie Temu. "Weder der europäische noch der deutsche Gesetzgeber sind in der Lage, ihre Verordnungen und Gesetze gegenüber chinesischen Unternehmen vollständig durchzusetzen", sagte der Vize-Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland (HDE), Stephan Tromp, der Deutschen Presse-Agentur. Dadurch entstünden Wettbewerbsverzerrungen.


    Das gilt dem Handelsverband zufolge etwa auch für das deutsche Lieferkettengesetz. Die Regelung soll die Einhaltung von Menschenrechten bei Zulieferern garantieren und gilt seit Januar auch für Firmen mit mindestens 1000 Beschäftigten im Inland. "Die zuständige Bundesbehörde macht mitnichten aber auch nur einen Finger krumm, um die Vorgaben bei chinesischen Unternehmen - die ebenfalls an den Endkunden verkaufen und damit im direkten Wettbewerb zu deutschen Händlern stehen - durchzusetzen", sagte Tromp.


    Handelsexperte: Gleiche Regeln für alle sind eine Frage der Fairness


    Kai Hudetz vom Institut für Handelsforschung (IFH) hält eine stärkere staatliche Regulierung ebenfalls für notwendig. "Es ist kein fairer Wettbewerb, wir brauchen mehr Transparenz. Die Politik muss aktiv werden und insbesondere Kennzeichnungspflichten durchsetzen", sagte der IFH-Geschäftsführer. Für Anbieter aus Fernost müssten dieselben Regeln und Standards wie für europäische Anbieter gelten. Das sei eine Frage der Fairness. Zugleich sieht er die Verbraucher in der Pflicht. "Bei den Preisen kann sich jeder ausrechnen, wie nachhaltig die Produkte hergestellt und transportiert worden sind und wie gut die Qualität sein kann."


    Auch der E-Commerce Verband bevh fordert eine härtere Gangart. "Wenn sich Unternehmen unfair am Markt verhalten, dann muss das unterbunden werden", sagte der stellvertretende bevh-Hauptgeschäftsführer Martin Gross-Albenhausen. Es gebe strenge Vorgaben etwa zur Produktsicherheit. Die Frage sei, warum diese Regeln nicht durchgesetzt werden könnten.


    Handelsverband fordert ertüchtigten Zoll und mehr Marktüberwachung


    Die Flut an Paketen aus China ist laut HDE ein europaweites Problem, für das es eine europäische Lösung geben muss. Viele Pakete kämen zum Beispiel im Logistikzentrum des Brüsseler Flughafens an. "Und wenn die Produkte erst mal in Europa sind, dann haben sie mehr oder weniger freie Bahn. Wir müssen unseren Binnenmarkt schützen", sagte Tromp. "Wenn ein Markt mit unsicheren Produkten überschwemmt wird, ist Gefahr im Verzug."


    Handelsplattformen wie Temu müssten daher aber nicht verbannt werden. "Wenn sich alle an die gleichen Regeln halten müssen, findet Wettbewerb zum Wohle des Verbrauchers statt. Dann siegt die bessere Lösung", sagte Tromp. Aber wenn es sich solche Plattformen leichter machen könne, weil Politik und Behörden sie nicht so stark kontrollieren, sei das unfair.


    Der HDE fordert daher eine Stärkung des Zolls, der etwa für die Paketabfertigung zuständig ist. "Der Zoll es mit der schieren Masse schlicht überfordert", sagte Tromp, der auch Experte für Digitalisierung beim HDE ist. Ein Ansatzpunkt könnte eine digitale Plattform sein, auf der jede Sendung angemeldet werden müsse. Pakete von Händlern, die sich nicht an die Regeln hielten, könnten so einfacher und schneller aussortiert werden. Ausserdem müsse die Marktüberwachung im grossen Stil tätig werden: "Diese ziehen aktuell so gut wie keine Proben oder versuchen, chinesische Händler auf solchen Plattformen zu belangen."


    Umfrage: Jeder Vierte hat bereits bei Temu eingekauft


    Temu sorgte zuletzt mit Minipreisen, Rabattangeboten von bis zu 90 Prozent und teils skurrilen Produkten für Aufsehen. So hat sich die chinesische Plattform erstaunlich schnell auf dem deutschen Markt etabliert. Jeder Vierte zwischen 16 und 65 hat in den letzten sechs Jahren dort gekauft, wie eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens Appinio zeigt. In der Rangliste liegt Temu damit auf dem vierten Rang, knapp hinter Otto. Im Ranking der 2023 meist heruntergeladenen Shopping-Apps in Deutschland belegt Temu laut der Webanalyse-Firma Similarweb sogar den ersten Platz.

  • Zurück zu MBTN. Vorsicht ist angesagt, in der aktuellen Situation muss der CEO das Positive herauszustreichen…


    Heute wissen wir (noch) nicht, ob es gut kommt. Wenn nicht, bricht der Kurs ein und wir müssen mit einem grossen Verlust rechnen.

    Wir (mindestens die meisten von uns) sitzen bereits auf einem grossen Verlust.
    Ich habe aus dem Interview "herausgehört":

    - dass es in den USA (Plan B) gut (bis sehr gut) aussieht

    - dass nicht damit gerechnet wird, dass MB Konkurs anmelden muss (auch wenn die Zelte
    in DE abgebrochen werden müssten)
    - dass es eine reelle Chance gibt, dass das fehlende Kapital über Kredite in den USA gedeckt
    werden kann - allerdings wird auch eine Kapitalerhöhung nicht ausgeschlossen

    - dass das weitere Vorgehen in DE wirklich noch offen ist und ein Chance besteht, dass es doch

    noch gut kommt (Unterstützung für MB -> Verbleib in DE)
    Für mich ist wichtig, dass eine gute Chance besteht, dass MB überlebt (und davon gehe ich aus).

    Wenn MB überlebt, muss die Aktie mittel bis langfristig steigen.

    Wenn es eine Kapitalerhöhung geben wird, ist das schlecht und die Aktie wird wohl tauchen, sich aber mittel bis langfristig nach der Kapitalerhöhung wieder erholen.

    Wenn keine Kapitalerhöhung nötig wird (Bewegung DE/EU oder Kredit USA) wird die Aktie steigen, sobald das (keine Kapitalerhöhung nötig) klar ist.

    Wenn der Standort DE bleibt, wird die Aktie steigen, sobald das klar ist.

    Wenn die Aktie steigt wird, wird sie wohl sehr schnell steigen.

    Da ich warten kann (wenn man(n) nicht warten kann, darf man keine Aktien kaufen), warte ich ab und behalte die Aktien (für mich wäre der einzige Grund zu verkaufen, wenn ich davon ausgehen würde, dass MB Konkurs anmelden muss, wovon ich nicht ausgehe).

    Aber.. das muss natürlich jeder für sich entscheiden.

    Ich wünsche alle Aktionären auf jeden Fall viel Glück :thumbup: 8) 8) :thumbup:

  • Ich denke nicht, das dies mit einander verglichen werden kann.


    MB hat ein Marktreifes Produkt.


    MB hat 1 Problem Sie können Ihre Panels nicht verkaufen zu einem Preis, der für die Firma rentabel ist.


    Warum?


    1. Preisdumping durch die Konkurrenz.


    2. Installateure.

    Installateure geben Offerten ab. Normalerweise gewinnen die günstigsten. Somit greift der Installateur auf die günstigeren Produkte. Ein Käufer verlässt sich bei der Qualität des Produktes meistens auf die Empfehlung des Installateurs und schaut auf den Endpreis. Leider erhält der Endkunde meistens nur einen Gesamtposten Preis oder einen Endpreis. Somit kann der Kunde gar nicht vergleichen was ein Panel kostet.


    3. dies gilt nicht nur für MB.

    Ein Produzent verkauft ein Produkt für den Preis X an einen Händler. Der Staat verdient eine MWST auf den Preis des Produktes. Der Händler braucht auch Geld. Also wird auf das Produkt zum Herstellungspreis inkl. MWST zwischen 15 bis 50 % der Wiederverkaufspreis erhöht. Und jetzt kommt wieder der Staat und erhebt eine weitere MWST auf das Produkt mit dem neuen Verkaufspreis. Zuletzt kommt der Installateur, wo sich das ganze wiederholt.


    Fazit: Ein produziertes Produkt wird am Schluss zu einem Wert verkauft, obwohl es eigentlich immer noch den Wert der Produktion hat, es wurde in der ganzen Kette am Produkt selber kein Mehrwert geschaffen. Somit ist der Kaufpreis eines Produktes nicht mehr der Preis des Produktes sonder eine Zusammensetzung aus dem Produkt und vielen Dienstleistungen und Steuern.


    4. Ein Installateur erhält vom Grossist je nach Vertrag Rückvergütungen was wiederum den Einkauf der Produkte steuert.


    Ergebnis: Würde die Politik für die nächsten 6 Jahre beim Produzenten für PV Anlagen abgestuft auf heimisch Produzierte Produkte auf Steuern jeder Art und Zölle verzichten und bei den Händlern sowie den Installateuren auf die MWSt, würde der Staat zwar weniger Einnehmen müsste aber auch nichts ausgeben und die heimischen Produzenten könnten billiger verkaufen. Dies würde wiederum einen tieferen Endpreis beim Endkunden verursachen.


    MB hat auch auf diese Ungleiche zwischen EU und China Produkten hingewiesen.


    Eine Massnahme welche per sofort in Kraft treten könnte und Rückwirkend ab 1.1.23 verrechnet werden könnte. Da ja im Moment der heimische Markt so klein ist wäre der Verlust der Regierung minimal und tragbar.

  • Wie Meyer Burger in Schieflage geriet - und wie es mit der Solarfirma weitergehen könnte | cash


    Guter Podcast von der Handelszeitung


    Es kann mir niemand sagen, dass man nicht wusste, dass die DE-Produktion günstig sein wird!


    War von Anfang an eine Fehlentscheidung der MB, einzusteigen in eine günstig Industrie, schon damals von der VC betrieben.

    Vielleicht hilft USA wirklich, doch ich bin skeptisch. Denn auch dort warten die grossen Kater, aber niemand auf die kleine Maus!





  • Es kann mir niemand sagen, dass man nicht wusste, dass die DE-Produktion günstig sein wird!

    Da würde ich wieder entgegnen, dass es so mancher Firma schlecht ginge wenn die erzielbaren Preise innert Monaten um 50% fallen. Gab es dafür anfang letzten Jahres bereits Anzeichen? Vielleicht habe ich sie in „Blindheit verpasst“?

  • Da würde ich wieder entgegnen, dass es so mancher Firma schlecht ginge wenn die erzielbaren Preise innert Monaten um 50% fallen. Gab es dafür anfang letzten Jahres bereits Anzeichen? Vielleicht habe ich sie in „Blindheit verpasst“?

    Nein , niemand hat das gewusst, jedoch hätte MB im Herbst besser kommunizieren können.

    Das warten bis Mitte Januar hat viel Vertrauen gekostet, auch das man am Weihnachtstag produziert, hat viele vermuten lassen es lief alles gut. Jedoch war das nur die Halle mit den Zellen.

  • Die FDP ist ein harter Brocken, im Bundesrat wäre die Sache wohl durch, jedoch im Bundestag muss die FDP zustimmen. Die Wirtschaft ist nicht nur in der Solarproduktion am Boden sondern die ganze Industrie wird abwandern, wenn DE kein Geld in die Finger nimmt.

    DE müsste jetzt ankurbeln, mit Investitionsanreizen, Steuersenkungen, Klimaförderung im Techbereich und Infrastruktur und und und. Aber alles kostet Geld.

    Eine Notlage Wirtschaftspolitisch auszurufen und einen Investitionsfonds zu gründen, oder Zinsloses Geld zu Verfügung zu stellen, ja und dann die Angst des Verfassungsgericht im Nacken, schon wieder alles falsch zu machen!

    Wer nicht Investiert , verliert. Jedoch ein schwacher Kanzler tut das übrige.

    Bei Kohl oder Merkel, wäre die Zuversicht da gewesen, wir schaffen das. Nicht auf die Flüchtlinge bezogen.

  • Eigentlich sollte das Solarpaket 1 noch vor Weihnachten 2023 verabschiedet werden und die Neuregelungen somit zum 1. Januar 2024 greifen.

    Es wird immer gross geredet man wolle Alles vereinfachen damit es nicht mehr so lange dauert. Aber die lassen sich Zeit und viele Menschen bangen weiterhin um ihren Arbeitsplatz.
    Die deutsche Regierung schuldet den betroffenen Unternehmen eine Antwort damit sie endlich ihre Zukunft planen können.


  • Da würde ich wieder entgegnen, dass es so mancher Firma schlecht ginge wenn die erzielbaren Preise innert Monaten um 50% fallen. Gab es dafür anfang letzten Jahres bereits Anzeichen? Vielleicht habe ich sie in „Blindheit verpasst“?

    Rund 87 Prozent der importierten Photovoltaik-Anlagen kamen 2022 aus China – pv magazine Deutschland (pv-magazine.de)


    Rund 87 Prozent der importierten Photovoltaik-Anlagen kamen 2022 aus China – pv magazine Deutschland (pv-magazine.de)


    Anfang Jahr (Januar 2023) vielleicht noch nicht. Aber im März (das ist für mich übrigens auch noch Anfang Jahr) begann der Anfang vom Ende, sieht man auch beim Chart mit dem Höchststand am 2. März. Seit dann der kontinuierliche Kursverlauf gegen Süden. Mit Blindheit hat es nichts zu tun, aber mit Ausblenden von Tatsachen und eventueller Gier. Man hatte genug Zeit zum Ausstieg.

  • Ja, die Kursschwankungen sind extrem. Da kann man leicht die Orientierung verlieren, ob der Kurs jetzt billig oder teuer ist.

    Dennoch glaube ich, dass die Tendenz eher wieder steigend sein wird. Jedem dürfte jetzt klar sein, dass MB vor einer grossen Entscheidung steht, finanziell angeschlagen ist, ABER eben NICHT vor dem Konkurs steht. Es wird ein MB 3.0 geben, USA sei Dank. Es ist eine Katastrophe für Europa aber nicht für MB.

    Ob dass so ist wage ich zu bezweifeln. Wenn das Tafelsilber und das Haus in Flammen steht, dann muss ein neues gebaut werden an einem andern Standort und das kostet Geld. Leider übernimmt keine Versicherung die Kosten für das abgebrannte >Haus.

  • Ja, die Kursschwankungen sind extrem. Da kann man leicht die Orientierung verlieren, ob der Kurs jetzt billig oder teuer ist.

    Dennoch glaube ich, dass die Tendenz eher wieder steigend sein wird. Jedem dürfte jetzt klar sein, dass MB vor einer grossen Entscheidung steht, finanziell angeschlagen ist, ABER eben NICHT vor dem Konkurs steht. Es wird ein MB 3.0 geben, USA sei Dank. Es ist eine Katastrophe für Europa aber nicht für MB.

    .. wer hat Ihnen diese Tatsache mitgeteilt!

  • Ob dass so ist wage ich zu bezweifeln. Wenn das Tafelsilber und das Haus in Flammen steht, dann muss ein neues gebaut werden an einem andern Standort und das kostet Geld. Leider übernimmt keine Versicherung die Kosten für das abgebrannte >Haus.

    Also, zur Zeit befindet sich der wertvolle Teil von Meyer Burger in den USA. Und das Tafelsilber sind in meinen Augen die 3 grossen Abnahmepartner mit ihren langjährigen Abnahmeverträge. Es steht bei Meyer Burger auch kein Gebäude in Flammen welches dann an einem anderen Standort neu gebaut werden muss. Wenn Meyer Burger in Deutschland aufhört gehen die Maschinen in die USA. Sie werden dort sicher nicht extra eine Produktionshalle bauen sondern eine geeignete Halle mieten.

  • Also, zur Zeit befindet sich der wertvolle Teil von Meyer Burger in den USA. Und das Tafelsilber sind in meinen Augen die 3 grossen Abnahmepartner mit ihren langjährigen Abnahmeverträge. Es steht bei Meyer Burger auch kein Gebäude in Flammen welches dann an einem anderen Standort neu gebaut werden muss. Wenn Meyer Burger in Deutschland aufhört gehen die Maschinen in die USA. Sie werden dort sicher nicht extra eine Produktionshalle bauen sondern eine geeignete Halle mieten.

    23.06.2023 Meyer Burger kündigt Solarzell-Produktion in Colorado USA an


    Für den schnellstmöglichen Produktionsstart hat sich das Unternehmen eine ehemalige Halbleiterfabrik als Standort gesichert und einen langfristigen Mietvertrag zu regionalen Marktkonditionen abgeschlossen.


    .. habe ich was verschlafen?

  • Weiss nicht, was ich davon halten soll, bzw. wie "qualitativ" die Wirtschaftwoche einzuschätzen ist. Jedenfalls habe ich auf Linkedin nichts Derartiges (aktuell) gelesen. Aber lest selber...

    Streit in der Solarindustrie: Scharmützel zwischen Enpal und Meyer Burger (wiwo.de)

    Aber neben diesem Scharmützel wird noch auf die nächste Woche hingewiesen (wohl nach dem politischen Aschermittwoch...):

    <<(...) In der kommenden Woche soll das Konzept in den Bundestagsfraktionen verhandelt werden – als Teil des sogenannten Solarpakets I. Eine Möglichkeit wäre, dieses Gesetzespaket in der Sitzungswoche des Bundestags ab dem 19. Februar zur Abstimmung zu bringen. Das würde bedeuten: In der nächsten Woche wäre High Noon in der Auseinandersetzung um die Zukunft der deutschen Solarindustrie oder, wie das „Handelsblatt“ es treffend nannte: „Endspiel.“ (...)>>

    Und zum obigen noch das ZDF mit G. Erfurt: heute in Deutschland - Düstere Zukunft für Solarhersteller - ZDFheute

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