• Ja, bin gespannt wie lange es noch Dussel gibt, die sie unter 20 Stutz hergeben.


    CS ist ja aktuell so günstig wie Snap Inc. mit 1'000 Mitarbeiter und 500 Mio Verlust. Birreweich sagen die Berner!



    Zeit: 15.30 Uhr: So die Amis bereiten Credit Suisse wieder mal schön für die Käufer aus den USA vor, d.h Kurs deckeln und dann zuschlagen

  • SoZ: Credit Suisse sagt Börsengang der Schweiz-Tochter wohl ab 05.03.2017 15:01 (Um Stellungnahme der Credit Suisse ergänzt) Zürich (awp) - Die Credit Suisse prüft laut einem Zeitungsbericht eine Absage des geplanten Börsengangs der Schweiz-Tochter. Hinter den Kulissen suche die Bank nach Möglichkeiten, das Projekt gesichtswahrend abzublasen, schreibt die "Sonntagszeitung" unter Berufung auf drei Quellen. Das Projekt sei "zu kompliziert und schlicht nicht mehr nötig", wurden Insider zitiert. Eine CS-Sprecherin verwies auf die Bitte nach einer Stellungnnahme auf Aussagen von Konzernchef Tidjane Thiam vom 14. Februar. Seit die Jahresbilanz 2016 präsentiert wurde, habe sich "nichts verändert", sagte sie. Bereits damals schien sich eine Aufweichung der Pläne der Schweizer Tochter abzuzeichnen. "Der Teil-IPO ist nicht mehr gleich notwendig, wie noch vor 18 Monaten", erklärte seinerzeit Thiam im Interview mit AWP-Video und verwies auf das mittlerweile verbesserte Kernkapital der Bank. Die IPO-Pläne wurden im Herbst 2015 angekündigt. Mit dem Verkauf von 20 bis 30% der profitablen Tochter wollte die Bank ihre Kapitaldecke stärken. ra/ (AWP)

  • CS: Zuwachs von 20 Mrd Neugeld 2017

    Meine Wette auf steigende Kurse bei der Credit Suisse (Börsensymbol: CSGN VX), der Nr.2 am Paradeplatz, sorgte für Stirnrunzeln. Bei einem Wochenplus von +6% sind wohl sämtliche Bedenken weggefegt. In Bälde erfreuen sich die Investoren an der satten Dividendenausschüttung. Auch sonst scheint die Stimmung auf den obersten Etagen am Paradeplatz euphorisch zu sein. Die Credit Suisse erhält gigantische Neugeldzuflüsse speziell aus asiatischen und russischen Quellen. Hintergrund sind die aggressiven Kreditkonditionen, die auf Lombardtransaktionen offeriert werden. Aus einer gut informierten Gerüchtequelle wird mit einem Zuwachs von weit über CHF 20 Mrd. im 2017 gerechnet. Dies würde den Kurs signifikant über die Marke von 17 Franken treiben. (Nachladen unter allen Marktumständen)



    http://www.payoff.ch/news/post…treffer-mit-credit-suisse

  • Interessant.....immer wenn die angelsächsischen Käufer dazukommen, haben wir bei der CS Tiefststand. Nach Adam Riese heisst dass die Kurse werden jeweils auf den US-Start für die US-Käufer "präpariert", man nennt das auch den Ball flach halten. Gute Idee! *drinks*

  • CS mit Gewinnsteigerung

    In Anbetracht dass die US Zinsen bald noch mehr hochgeschraubt werden, wird die Gewinnaussichten für CS optimieren. Denke die Konsoldierungsphase kommt langsam dem Ende zu und werde mir heute noch ein paar Kilo langfristig ins Depot holen.

  • CS Rating Buy

    CS ist mit deutscher Bank nicht zu vergleichen!

    Citigroup belässt Credit Suisse auf 'Buy'

    Die US-Bank Citigroup hat die Einstufung für Credit Suisse auf "Buy" belassen. Die Befürchtungen einer Kapitalerhöhung der Schweizer Bank nach der angekündigten milliardenschweren Kapitalanhebung der Deutschen Bank seien ungerechtfertigt, schrieb Analyst Andrew Coombs in einer Studie vom Dienstag. Denn die Credit Suisse habe eine deutlich günstigere Verschuldungsquote als der deutsche Wettbewerber./edh/mis


    Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenskonflikten im Sinne der Richtlinie 2014/57/EU und entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter http://web.dpa-afx.de/offenleg…offenlegungs_pflicht.html. (Die veröffentlichen Weblinks werden von der Internetseite der dpa-AFX unverändert übernommen.)


    AFA0065 2017-03-07/14:34



    http://www.finanznachrichten.d…it-suisse-auf-buy-322.htm

  • CS-Tochter DLJ kauft US-Hypothekenkredite von HSBC - Preis 3,4 Mrd USD 08.03.2017 20:14 Zürich (awp) - Die britische Bank HSBC hat ein Portfolio mit US-Hypothekenkrediten für 3,4 Mrd USD in bar an die Credit-Suisse-Tochter DLJ Mortgage Capital verkauft. Die Transaktion erfolge im Zuge der laufenden Verringerung des Geschäftes mit privaten Hypothekenkrediten, schreibt HSBC in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Hypothekenbestände werden nun von den HSBC-Töchtern HSBC Finance Corporation und HSBC Bank USA an DLJ Mortgage Capital übertragen. Der Kaufpreis werde man dazu nutzen, um langfristige Schulden zurückzubezahlen, heisst es von Seiten HSBC weiter. Das Portfolio mit einem Wert von rund 3,23 Mrd USD Ende 2016 habe im vergangenen Jahr einen geschätzten Vorsteuergewinn von 48 Mio erzeilt. HSBC rechnet mit einem Buchgewinn aus dem Verkauf von rund 150 Mio vor Steuern. mk (AWP)

  • arnie


    Du hast recht, eine Meinung hier drin zu erhalten ist in der letzen ein Spiessrutenlauf. Statt Chancen zu erkennen (ob negativ oder positiv) und zu kommunizieren, werden einfach Down-Ratings verteilt. Aber ich denke dass die heutige Gesellschaft einfach so geworden ist, anonym und aus dem Hintergrund dem anderen eins auswischen das macht sie gerne, aber sich selber ja nie mit eine eigenen Meinung exponieren.


    CS: Nun ich denke, die Märkte sind extrem heiss gelaufen und die Zinserhöhungen können, obwohl für CS positiv, über den Gesamtmarkt doch schaden. Die Inflation ist ja über 2% und die EZB müsste, wenn sie Wort hält heute die Anleihenkäufe einschränken und eine Zinserhöhung ankündigen. Analog in den USA die FED.


    Zinserhöhungen sind in der Regel Gift für die Aktien, allerdings für CS nicht. Aber wie die Aktie nun reagiert, eher auf den Gesamtmarkt oder auf die Einzelbewertung, würde ich eher auf den Gesamtmarkt tippen.


    Und der ist aktuell mit DJIA und DAX extrem überhitzt.

  • CS 1 Woche auschecken

    So habe heute mal meine CS-Papier auf den Markt geworfen, da mir innerhalb der nächsten Tage zuviele Unsicherheiten vorhanden sind:


    - US Zinserhöhung


    - Eskalation Nordkorea-Japan


    - Trump Wirtschaftsblockaden


    - Schuldenproblem Italien - Griechenland


    - Brexit UK


    - Wahlen Frankreich



    Zudem die Märkte sind massiv überhitzt....und eine bis zwei Wochen einen Break kann nicht schaden

  • CS Asset Management und Lucror vereinbaren Kreditresearch-Partnerschaft 13.03.2017 07:51 Zürich (awp) - Credit Suisse Asset Management und Lucror Analytics haben die Gründung einer langfristigen strategischen Partnerschaft bekannt gegeben. Zur Stärkung und Ausweitung der Kreditanalyse im Bereich festverzinslicher Anleihen biete dabei Lucror seine Dienstleistungen und Analysen über eine massgeschneiderte exklusive Researchplattform an, wie es in einer Mitteilung am Montag heisst. Die Zusammenarbeit sei für eine Dauer von mindestens fünf Jahren vorgesehen. Durch die Partnerschaft werde ein innovativer, führender Fixed-Income-Asset-Manager mit einem erstklassigen unabhängigen Kreditresearch-Unternehmen vereint, heisst es weiter. Die Spezialisierung liege auf den Märkten für Hochzinsunternehmensanleihen in Europa, Asien und Lateinamerika. In einem Niedrigzinsumfeld habe die Bedeutung von Unternehmensanleihen aus Schwellenländern mit und ohne Investment-Grade-Rating für Fixed-Income-Anleger ebenso zugenommen, wie der Bedarf an hochgradig spezialisierten Kreditanalysen, schreibt die CS weiter. yr/ra (AWP)

  • FED Entscheid


    US Inflation und US Arbeitsmarkt in schwindelerregender Höhe. Eigentlich müsste niemand erstaunt sein, wenn die FED heute 0.5% erhöht und massiv weitere Zinserhöhungen ankündigt....nicht dass dann wieder alle tun, als wäre eine massive Zinserhöhung nicht zu Erwarten gewesen.


    Lässt die CS Kasse klingeln, aber ob der Gesamtmarkt daran Freude hat....?

  • Credit Suisse will offenbar im April über Teil-IPO der CH-Einheit entscheiden 20.03.2017 16:39 Zürich (awp) - Der Verwaltungsrat der Credit Suisse wird laut einem Medienbericht noch im April über einen Börsengang der Schweizer Einheit entscheiden. Dabei würden auch Alternativen zum Teil-IPO evaluiert, schreibt Reuters am Montag mit Bezug auf zwei mit der Sache vertrauten Quellen. Die nächste ordentliche Generalversammlung der Credit Suisse findet am 28. April statt. In den letzten Wochen hatten verschiedene Medien darüber spekuliert, die Grossbank könnte den Börsengang der Schweiz-Tochter abblasen. Die IPO-Pläne wurden im Herbst 2015 angekündigt. Mit dem Verkauf von 20 bis 30% der profitablen Tochter wollte die Bank ihre Kapitaldecke stärken. ra/mk (AWP)

  • CS-Chef Tidjane Thiam hat für 2016 insgesamt 11,90 Mio CHF erhalten 24.03.2017 08:08 Zürich (awp) - Der CEO der Credit Suisse, Tidjane Thiam, hat für das vergangene Jahr 2016 eine Entschädigung von 11,9 Mio CHF erhalten. Die Zahl ist allerdings mit dem Vorjahr schwierig zu vergleichen, da Thiam 2015 nur einen Teil des Jahres bei der Bank war. Er hatte damals für das zweite Halbjahr 2016 eine Entschädigung von 4,6 Mio sowie eine Kompensation für entgangene Boni bei seinem vorherigen Arbeitgeber Prudential von 14,3 Mio CHF erhalten. Insgesamt hatte er damit 2015 eine Entschädigung von 18,9 Mio CHF bezogen. Mit den 11,9 Mio CHF für 2016 liegt Thiam etwas hinter seinem Konkurrenten bei der UBS zurück. Sergio Ermotti als CEO der grössten Schweizer Bank wurde gemäss früheren Angaben mit 13,7 Mio CHF entschädigt. Die Gesamtentschädigung der CS-Geschäftsleitung, zu der Ende Jahr 13 Mitglieder gehörten, beläuft sich laut dem am Freitag veröffentlichten Geschäfts- bzw. Vergütungsbericht auf 82,0 Mio CHF. Bei der UBS verdiente das Top-Management letztes Jahr insgesamt 97,9 Mio CHF. PRÄSIDENT ERHÄLT VIER MILLIONEN CS-Präsident Urs Rohner erhielt für 2016 eine Gesamtvergütung von knapp 4,0 Mio CHF, wobei 3,2 Mio in bar und 0,8 Mio in Aktien bezahlt wurden. 2015 hatte er 3,2 Mio (alles in bar) erhalten. Der gesamte Verwaltungsrat kommt auf eine Vergütung von 11,0 Mio CHF (VJ 9,9 Mio). An der Generalversammlung vom 28. April beantragt der Verwaltungsrat laut Einladung zur GV für die Periode bis zur GV 2018 einen maximalen Gesamtbetrag der Vergütungen des Verwaltungsrats von 12,5 Mio CHF zu genehmigen. Weiter soll ein Betrag von 25,99 Mio für die kurzfristige variable Vergütung der Geschäftsleitung für 2016 genehmigt werden. Zudem will der Verwaltungsrat den Gesamtbetrag von maximal 31,0 Mio CHF für die fixe Vergütung der Geschäftsleitung für die Periode bis zur ordentlichen GV 2018 und den Betrag von maximal 52,0 Mio für die langfristige leistungsabhängige Vergütung für das Geschäftsjahr 2017 genehmigen lassen. uh/tp (AWP)