• Ich lasse die beiden Grossbanken UBS und CS einfach links liegen! Sollen doch die Banker sich gegenseitig übers Ohr hauen. Am Schluss muss ich mich dann auch nicht ärgern, dass ich mit meinem Engagement in diesen Titeln noch den Abzockern zum Glück verholfen habe!

  • suchender hat am 22.08.2012 - 15:20 folgendes geschrieben:

    Ich lasse die beiden Grossbanken UBS und CS einfach links liegen! Sollen doch die Banker sich gegenseitig übers Ohr hauen. Am Schluss muss ich mich dann auch nicht ärgern, dass ich mit meinem Engagement in diesen Titeln noch den Abzockern zum Glück verholfen habe!

    Viel zu emotional. Mir sind die Banken wurscht. Ich bin nur auf den Profit scharf. :crazy:

  • Zumindest schönes + heute wieder. Meint Ihr, es geht die nächsten tag noch weiter nach oben? Oder sollte ich vor dem Wochenende raus? Ansich hat sich ja an der Eurokrise nichts geändert. Auf der anderen Seite, wurde die CS in letzter Zeit arg gebeutelt. Ist ja auch jetzt nicht wirklich weit vom Allzeittief weg.

  • Tja, wie emotional es da manchmal über die CS her geht, aber nicht unberechtigt. Bei der CS könnte der letzte Kunde davonlaufen und es würde vermutlich von der CS lauten ; Neues Reorganisations programm greift, dank straffung der Kundenstruktur. Heute hat es im Inside P... einen guten Artikel über Nicol Pauli von der CS ( wie eine unfähige einensteilen aufstieg Schaft dank Meister) Ich sage Euch das geht wie ein roter Faden so durch die ganze CS, ein total ...... Laden. Ja und schlussendlich so ein Laden am Leben halten das braucht schon ganz gewiefte und Bonusgeile Manager. Von daher verstehe ich auch die dauernde Gebührenerhöhungen, die Kunden sollten verstehen das so was Kosten Verursacht. Auch das sie denn Kunden die Zinsen kürzt ist ja nur Marktbedingt, wenn sie es nicht so machen würde müssten die Gebühren so hoch sein das da ganze "Wirtschaftsweisheiten" an den Unis umgeschrieben werden müssten. Und die CS möchte ja nicht der öffentlichen Hand auf dem Geldbeutel liegen.

  • börse-wie hat am 23.08.2012 - 10:04 folgendes geschrieben:

    Quote

    Tja, wie emotional es da manchmal über die CS her geht, aber nicht unberechtigt. Bei der CS könnte der letzte Kunde davonlaufen und es würde vermutlich von der CS lauten ; Neues Reorganisations programm greift, dank straffung der Kundenstruktur. Heute hat es im Inside P... einen guten Artikel über Nicol Pauli von der CS ( wie eine unfähige einensteilen aufstieg Schaft dank Meister) Ich sage Euch das geht wie ein roter Faden so durch die ganze CS, ein total ...... Laden. Ja und schlussendlich so ein Laden am Leben halten das braucht schon ganz gewiefte und Bonusgeile Manager. Von daher verstehe ich auch die dauernde Gebührenerhöhungen, die Kunden sollten verstehen das so was Kosten Verursacht. Auch das sie denn Kunden die Zinsen kürzt ist ja nur Marktbedingt, wenn sie es nicht so machen würde müssten die Gebühren so hoch sein das da ganze "Wirtschaftsweisheiten" an den Unis umgeschrieben werden müssten. Und die CS möchte ja nicht der öffentlichen Hand auf dem Geldbeutel liegen.

    Das beantwortet irgendwie nicht meine Fragen...oder muss ich hier zwischen den Zeilen lesen?

  • Also das RSI ist bei der CS kurz vor 70 ( überkauft), Hast Du schon Profitgemacht dann sei Dankbar und würde da raus gehen, gibt bessere Werte ( wo auch denn Namen Werte verdient haben). Würde mich eher da positionieren. Und auch auf eine gute Dividende schauen wo es in Cash gibt. Die CS will ihren Aktionären fürs 2012 eine Dividende in Aktien der CS andrehen. Die CS ist ein Selbstbedienungsladen fürs Management.

  • ...also ich persönlich habe mein Depot günstig aufgestockt...und ich glaube fest daran, dass die CS wie UBS ihren gesunden Lauf wieder einnehmen werden!



    drum kauf ich grad noch einige UBS...grinst..



    Viel Glück, Leser :)

    "Börsenerfolg ist eine Kunst und keine Wissenschaft."
    André Kostolany

  • Bin eingestiegen!

    Ich denk auch, dass die CS etwas gar hart abgestraft wurde und ausserdem gefällt mir, dass man bei den Kosteneinsparungen "on track" liegt.


    Gekauft hab ich allerdings erst, nachdem ich erfahren habe, dass man da und dort sogar beim Kaffee spart. *good*

  • @Captain Ne... Du schreibst was von es wird sogar beim Kaffee gespart? das wusste ich noch gar nicht, sicher eine geile storry, berichte doch was näheres darüber, finde ich echt gut, ich höre selber manchmal Sachen von CS Mitarbeitern wo ich denke Mensch wer kommt auf so was. Uebrigens mit Kosteneinsparungen da berichtet die CS laufend von gewaltigen vortschritten, bspl. was die nun sch nur durch die "Division übergreifenden tätikeiten einsparen" wo sie es erstmal kommunizierten, weis es gerade nicht aber das dürften sicher schon 20 Mrd.sein und dann noch den Ordentlichen Gewinn dazu sagen wir mal 4Mrd. he da würde die CS ja zu einem PE von 1 gehandelt. Wäre ja ein super Schnäppchen. Aber ein Selbstbedienungsladen mit Bonusgeilem Management für mich nein Danke. Aber das verfolgen der Firma und der Aktie hat doch guten Unterhaltungswert.

  • Kaffee

    börse-wie: Ich geb dir schon recht, in den letzten Jahren war es deutlich attraktiver für die CS zu arbeiten als sie zu besitzen. Aber ich kenne eine Menge Leute die für die CS arbeiten und nachdem was ich beobachte, ist da jetzt doch ein Paradigmenwechsel im Gang. Headcounts wurden massiv heruntergestrichen und die Vorgaben für Kostenstellen brutal verschärft. Als Folge davon hat man beispielsweise im Büro bei einem meiner Kumpels Nespresso durch Instantcoffee ersetzt. Und glaub mir, auch bei den Boni wird massiv gespart.


    Verfolgt man die Berichterstattung der letzen Monate, so kann man zwischen den Zeilen herauslesen, dass Druck von Seiten einzelner Grossaktionäre doch massiv gestiegen ist und ich denke mal, dass Dougan und Konsorten an ihren Jobs hängen..;-)

  • Credit Suisse: Weiterer Baissier wirft das Handtuch

    Die Namenaktien der Credit Suisse können sich am Freitag weiter von ihren erst vor wenigen Wochen erreichten Tiefstständen lösen. Aus dem Berufshandel wird mir von Deckungskäufen im Zusammenhang mit einer Sektorstudie aus dem Hause ING berichtet.


    In der Studie wirft der Verfasser in Bezug auf seine negative Haltung das Handtuch und stuft die Papiere der Schweizer Grossbank von «Sell» auf «Hold» hoch. Nach Anpassungen im Bewertungsmodell lautet das 12-Monats-Kursziel neu 18,40 (15,10) Franken.


    Die Credit Suisse habe Massnahmen zur Verbesserung der Eigenkapitaldecke bekanntgegeben. Das Unternehmen sei deshalb auf einem guten Weg, bis Ende 2013 eine Eigenkapitalquote nach Basel III von 11 Prozent zu erreichen. Durch die getroffenen Massnahmen erhöhe sich die Anzahl ausstehender Aktien zwar substanziell. Gleichzeitig falle jedoch die Gefahr einer Kapitallücke weg, was sich positiv in der Unternehmensbewertung niederschlagen werde.


    Und obschon der Experte mit einer weiteren Redimensionierung im Investment Banking rechnet und die Stellung im Wealth Management als nur bedingt attraktiv einschätzt, hält er eine Verkaufsempfehlung nicht mehr länger für gerechtfertigt.


    Mit seiner aggressiven Verkaufsempfehlung und dem optisch tiefen Kursziel für die Aktien der Credit Suisse sorgte der für ING tätige Experte Anfang Juli nicht nur hierzulande für Gesprächsstoff. Seine Vorbehalte zielten damals vor allem auf die schwache Eigenkapitalbasis.


    Gut möglich, dass weitere seiner Berufskollegen ihre negative Haltung überdenken werden, fällt mit den eingeleiteten Massnahmen zur Stärkung der Eigenkapitalbasis doch eines der Hauptargumente der Baissiers weg.


    Signalwirkung hat für mich weiterhin der vor wenigen Tagen bekanntgewordene Beteiligungsausbau auf 5,04 Prozent durch Dodge & Cox. Es macht ganz den Anschein, als ob die Aktien der Credit Suisse nach der Stärkung der Eigenkapitalbasis auch in angelsächsischen Breitengraden wieder vermehrt auf Interesse stossen. http://www.cash.ch/news/topnew…_das_handtuch-1210622-771

  • CS war die beste Aktie vom SMI in August, aber Newron und Gottex haben noch eine bessere Performance gehabt (SPI) :) ... Vorher habe ich auch ein paar Mal bei CS und UBS Aktie gekauft, aber im Moment lasse ich lieber die Finger weg!!! Klar, mit 23000 K Verlust ist schwierig zu entscheiden, es kommt auch darauf wo liegt deinen EP.

  • CS verkauft Clariden Leu Europe an Falcon Private Bank

    Zürich (awp) - Die von der Credit Suisse aufgekaufte Bank Clariden Leu wird zum Teil weiterverkauft. Die Schweizer Wealth-Management-Boutique Falcon Private Bank übernimmt Clariden Leu Europe (ehemals Clariden Leu Asset Management UK), eine 100%-Tochtergesellschaft der CS mit Sitz in London. Der Kaufpreis wird nicht bekanntgegeben, wie die Falcon Private Bank am Donnerstag mitteilt.

    Clariden Leu Europe bietet Vermögens- und Anlageverwaltungsdienste für Privatkunden in den Kernmärkten Osteuropa, Naher Osten und Afrika sowie in weiteren Schwellenmärkten an.

    Unter Berücksichtigung der gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Genehmigungen werde die Transaktion voraussichtlich im ersten Quartal 2013 zum Abschluss kommen, heisst es. Clariden Leu Europe hat ihren Sitz in London und verwaltet Vermögenswerte in Höhe von über 2 Mrd CHF. Das Unternehmen hat 57 Mitarbeitende, davon 22 Relationship-Manager und 10 Anlagespezialisten.

    www.fuw.ch

  • In den USA steht die Credit Suisse wegen illegaler Praxis im Hypothekengeschäft im Visier. Die amerikanische Regulierungsbehörde National Credit Union Administration hat eine Klage eingereicht.

    (sda/Reuters) Der zweitgrössten Schweizer Bank Credit Suisse droht Ungemach in den USA wegen illegaler Praxis im Hypothekengeschäft. Die zuständige amerikanische Regulierungsbehörde National Credit Union Administration erklärte am Donnerstag, sie habe eine Klage gegen Credit Suisse Securities (USA) eingereicht.

    Die Firma habe beim Verkauf von Wertpapieren, die auf Hypothekenkrediten beruhten, falsche Angaben gemacht, so der Vorwurf. Die Klage wurde vor einem Gericht in Kansas eingereicht.

    Die Nachrichtenagentur Reuters hatte gemäss eigenen Angaben bereits kurz vor der offiziellen Bekanntgabe erfahren, dass Credit Suisse ins Visier der Regulierer gerückt ist. Zu diesem Zeitpunkt wollte sich ein Sprecher der Bank nicht dazu äussern.

    Vor wenigen Tagen wurde zudem bekannt, dass sich auch JP Morgan Chase in den USA vor Gericht wegen des Vorwurfs des Wertpapierbetrugs verantworten muss. Die Vorwürfe gehen auf die Praxis vor und während der Finanzkrise von 2008 zurück.

    Quelle: www.nzz.ch