• CS Zahlen morgen

    Hallo zusammen


    Meines Erachtens sind die schlechten News

    - schlechtes 1. HJ

    - Stellenabbau

    - Probleme mit den Amis

    bereits eingepreist bzw. gehe ich NICHT davon aus, dass der titel morgen bei veröffentlichung der zahlen nochmal taucht, da ja bereits sehr schlechte zahlen erwartet werden.

    HINGEGEN denk ich, dass es massiv hochgeht, wenn (und davon bin ich überzeugt) die Amis eine Lösung finden und die 14.3 Billionen anheben vor dem 2.8.


    => was ist Eure Meinung dazu?

  • CS

    Meine Voraussage: Die CS werden morgen 28. 7. auf mindestens 28.09 absacken! *wink*


    Das Mehrjahres-Tiefst von 27.62 werden wir bestimmt bald von unten sehen.

  • CS

    Nun hoffen das es der CS besser geht, tue ich natürlich auch. Aber realistischerweisse wird es eher

    schlecht darum bestellt sein.Das Management baut seit jahren das Personal aus und beklagte sich das irsinns hohe Gehälter und Boni geboten werden müssen um überhaupt diese Leute zu bekommen. Und jetzt, müssen sie die mühsahm für viel Geld an Bord geholte für noch mehr Geld wieder über Bord werfen.Das ist ja wirklich eine tolle Managment leistung, dafür müsste mann der Geschäftsleitung eigentlich das Gehalt und der Boni massiv erhöhen.Ansonsten riskiren wir das die Leute zur Konkurenz über laufen.Weil auch dort das Management zu schlecht bezahlt wird und abwandert, vieleicht sogar zur CS rüber. Hei leben wir in einer verückten Welt.

  • CS

    Toller Artikel von Cash :P




    Credit Suisse steht schlechter da als UBS




    Chefs von Credit Suisse und UBS: Brady Dougan hat mittlerweile schlechteren Leistungsausweis als Oswald Grübel.


    28.07.2011 15:09

    Auf dem absteigenden Ast sind beide. Aber im Vergleich zur UBS steht die Credit Suisse noch schlechter da. Sowohl in der Investment Bank als auch im Private Banking.


    Peter Hody

    Unter den führenden Banken Europas und den grossen Investment Banken in den USA haben die UBS und die Credit Suisse im zweiten Quartal mitunter die schlechtesten Resultate gezeigt. Das mag auch auf die härteren Regulierungsmassnahmen und Kapitalvorschriften in der Schweiz zurückzuführen sein. Sie schränken die Banken im Handelsgeschäft und vor allem im kapitalintensiven Handel mit festverzinslichen Papieren ein.


    Zudem hat die Salärpolitik mit höheren Fix- und tieferen variablen Löhnen die Flexibilität der Banken eingeschränkt, auf Schwankungen bei den Erträgen rasch reagieren zu können. Folge ist ein Stellenabbau bei beiden Banken, 2000 bei der CS, wohl mehr als doppelt so viele bei der UBS.


    Grübel aggressiver als Dougan


    Oswald Grübel greift härter durch als sein Konkurrent Brady Dougan: Der Deutsche bei der UBS will die Kostenbasis um 2 Milliarden Franken senken, der Amerikaner bei der Credit Suisse nimmt sich 1 Milliarde Franken als Ziel. Wenn man die Zahlen und Trends beider Banken betrachtet, könnte man zum Schluss kommen, dass Grübel seine Ziele aggressiver anpackt als Dougan. Die UBS zeigt im zweiten Quartal durchs Band weg bessere Zahlen als die CS.


    Schlecht im Investment Banking, und vor allem im Bereich Fixed Income, waren beide. Aber die UBS steht etwas weniger schlecht da: Beim Vorsteuergewinn erreichte sie noch 376 Millionen Franken, während die CS auf 231 Millionen Franken absackte. Jon Peace, Analyst bei Nomura, kommentierte, die CS zeige die schlechteste Entwicklung im Konkurrenzumfeld auf.


    CS hat die unprofitabelste Investment Bank


    Das Kosten-Ertrags-Verhältnis der Investment Bank stieg bei der CS nämlich auf über 90 Prozent, die Einheit ist damit noch knapp profitabel. Die unprofitabelste Investment Bank hatte bis anhin die UBS mit einem Verhältnis von 86 Prozent. Es ist absehbar, wo Grübel und Dougan die Kostenschere am stärksten ansetzen werden. Grübel scheint dabei eher gewillt zu sein, Bereiche in der Investment Bank zu schliessen, wo das Risiko-Ertragsverhältnis nicht mehr stimmt.


    Dougan muss aber auch im Private Banking sparen. Denn hier verliert die CS am deutlichsten an Terrain. Die Marge fiel im zweiten Quartal erneut, von 118 auf nur noch 111 Basispunkte. Die UBS erzielt im Wealth Management immerhin noch eine Marge von 117 Basispunkten. Der höhere Wert ist auch auf den Skaleneffekt aus der weitaus grösseren Summe verwalteter Vermögen zuzuschreiben.


    Die UBS verwaltet insgesamt 2,069 Billionen Franken, die CS 1,233 Billionen. Im zweiten Quartal enttäuschte sie mit ihrem Neugeldzufluss von 11,5 Milliarden Franken. Die UBS vermochte mit ihren 8,7 Milliarden auch nicht zu überzeugen.


    CS muss mit den USA noch Deal erarbeiten


    Einzig im Asset Management spielt die CS nach wie vor in einer höheren Liga als die UBS: Ihr Vorsteuergewinn von 202 Millionen Franken übertraf die Analystenerwartungen bei weitem und ist rund doppelt so hoch wie jener der UBS. Nur ist das Asset Management nicht die Ertragsmaschine, welche die grösseren Probleme ausbügeln kann.


    Der Vorteil einer weitgehend unbefleckten Reputation ist bei der CS nun kaum mehr spürbar: Dass die UBS Staatshilfe in Anspruch nehmen musste, um in der Finanzkrise nicht Pleite zu gehen, ist weitgehend verarbeitet. Ihr befleckter Ruf aufgrund des organisierten Steuerbetrugs in den USA ist durch Schuldgeständnisse und Staatsvertrag wieder gesäubert. Der CS steht dies alles noch bevor. Anleger geben der UBS schon länger wieder den Vorzug, sofern man bei der Performance überhaupt davon sprechen kann: Im laufenden Jahr liegt die CS-Aktie mit 22 Prozent im Minus, UBS mit 15,4 Prozent.

  • CS

    Ja das Blatt scheint sich zu wenden und die CS könnte bald als Medienspielball dastehen, hoffe für CS, Aktionäre und die Schweiz, dass es in Amerika keine grösseren Probleme geben wird aber die Hoffnung ist klein.


    Die Amis suchen und finden Geld auch die UBS wird wohl nocheinmal bluten müssen ( Fannie und Fredie )

    Erfolg mit Verstand

  • CS

    börse-wie wrote:

    Quote
    Hei leben wir in einer verückten Welt.


    Richtig! Das denke ich mir auch immer wieder. Aber die Welt ist eben verrückt. Deshalb ist das Reich Gottes nicht von dieser Welt!


    Für die Manager sind die Banken nichts anderes als Milchkühe zum Melken. Nachdem sie ausgemolken sind, dürfen sie verrecken! :!:

  • CS

    in_God_we_trust wrote:

    Quote

    fritz wrote:



    Low: 28.09 09:00:05 :!:


    Trotzdem war gestern der 28.7. und nicht heute, was aus gestriger Sicht eben heute und nicht morgen war...


    Alles klar? :lol: :lol:


    Gruss

    fritz

  • CS

    Wiso strong Buy? verbrennen von Geld einfach so ein Bündel Nötli und ein brennendes Streichholz daran das gibt wenigsten noch wärme. Bei der CS verraucht es einfach so. Wer die 2Q Presentation gesehn hat, der weiss jetzt sicher das dass Management nichts dazu gelernt hat, das es legetlich unverschämt abzockt, zu lasten der Aktionäre. übrigens wiso ich am Stron Buy zweifle ist wer sich mal die gleitenden Durchschnitte anschaut, der würde eher Stong sell sagen.Denn zum träumen brauche ich nicht zwingen CS zu kaufen...

  • CS

    Nö, die Charttechnik, Indikatoren und Elliott Waves zeigen, dass die Zeit für einen Rebound gekommen ist. Massiver und ungerechtfertiger Verlust heute, CSGN ist jetzt klar unterbewertet. Gute Einstiegs-Gelegenheit.


    Gruss!

    Marktinsider

  • CS

    Marktinsider wrote:

    Quote
    Nö, die Charttechnik, Indikatoren und Elliott Waves zeigen, dass die Zeit für einen Rebound gekommen ist. Massiver und ungerechtfertiger Verlust heute, CSGN ist jetzt klar unterbewertet. Gute Einstiegs-Gelegenheit.

    Gruss!

    Marktinsider


    Ich würd' mich momentan nicht auf Charttechnik verlassen. Wir schlittern auf eine grössere Krise zu - Finanzsystem fällt vielleicht schneller zusammen als gedacht -. :roll: :?:.

  • CS

    Marktinsider


    Ja auch ich träume vom vielen Geld. Ich habe jedigliche Hoffnung an der Börse verloren. Hab CS mit 40% Verlust, was nützt mir dein Rebound Strong...hab so oder so überall massiv Verlust. Jeden Tag von neuem rot. Wo soll das noch enden? Technische Erholung scheint wohl seit 2 Wochen ein Fremdwort zu sein. EU und Amis sei Dank. In letzter Minute eine Einigung zu finden, toll! Wie man es nicht seit Jahren gewusst hätte, dass die USA im Scheiss baden. Und die EU will ja weiter wachsen, möglichst schnell und alle an Bord holen. Gutes braucht Zeit, nicht immer reinschiessen. Die Börse reagiert meines Erachten zu heftig und zu sensibel. Waren die Aktien derat überbewertet? Waren die Einschätzungen der Analysten einfach nur daneben? Wieso hat das Zeugs bald die Hälfte wert? Ich Depp schaue einfach zu wie mein Vermögen den Bach runter fliesst. Stopp Loos ist mir zu doof geworden, lieber Totalverlust und von neuem Aufstehen. Ich hoffe ich lerne dazu. Aber eben, mit hoffen gehts ja wohl nicht mehr auf dieser Welt :?

  • CS

    Lindis wrote:

    Quote
    Ich hoffe ich lerne dazu. Aber eben, mit hoffen gehts ja wohl nicht mehr auf dieser Welt :?


    Ja, wenn es vorbei ist hast Du etwas gelernt und zwar nicht wenig! Nicht verzweifeln. Nur nicht verkaufen jetzt! Ende Jahr oder noch besser im nächsten April oder Mai sieht es schon wieder ganz anders aus.

  • CS

    Marktinsider wrote:

    Quote
    ...die Charttechnik, Indikatoren und Elliott Waves zeigen, dass die Zeit für einen Rebound gekommen ist.


    Du hast ja eine Begründung. :? Warum schreibst du das nicht gleich. Eine Begründung beeindruckt uns viel mehr als grosse, farbige Zahlen.


    Gruss

    fritz

  • CS

    Lindis wrote:

    Quote
    Marktinsider

    Ja auch ich träume vom vielen Geld. Ich habe jedigliche Hoffnung an der Börse verloren. Hab CS mit 40% Verlust, was nützt mir dein Rebound Strong...hab so oder so überall massiv Verlust. Jeden Tag von neuem rot. Wo soll das noch enden? Technische Erholung scheint wohl seit 2 Wochen ein Fremdwort zu sein. EU und Amis sei Dank. In letzter Minute eine Einigung zu finden, toll! Wie man es nicht seit Jahren gewusst hätte, dass die USA im Scheiss baden. Und die EU will ja weiter wachsen, möglichst schnell und alle an Bord holen. Gutes braucht Zeit, nicht immer reinschiessen. Die Börse reagiert meines Erachten zu heftig und zu sensibel. Waren die Aktien derat überbewertet? Waren die Einschätzungen der Analysten einfach nur daneben? Wieso hat das Zeugs bald die Hälfte wert? Ich Depp schaue einfach zu wie mein Vermögen den Bach runter fliesst. Stopp Loos ist mir zu doof geworden, lieber Totalverlust und von neuem Aufstehen. Ich hoffe ich lerne dazu. Aber eben, mit hoffen gehts ja wohl nicht mehr auf dieser Welt :?


    Lindis

    Der Kauf von Aktien ist immer mit in die eine Richtung geht und man einfach so leichtes Geld verdienen kann?

    Bin übrigens ja auch tief im Minus (neinnein, wir sind nicht die einzigen). Ich habe aber schon einige Downs durchgemacht. Eins ist bereits klar:

    1) du wirst vermutlich noch mehr Buchverluste haben

    2) irgend einmal kommt auch wieder die Erholung


    Gruss