• CS

    Ko-Calls können durch den Dividendenabgang durchaus verfallen.

    Hat also schon einen gewissen Einfluss.

    Ich halte zb 20k HACSG.

    Hoffe sie überleben es.

    An der Börse kannst Du höchstens 100% verlieren, aber unendlich viel gewinnen.

  • CS

    29-04-2011 14:09 CS/GV: Aktionäre unterstützen Reservenaufbau mit Coco-Bonds

    Zürich (awp/sda) - Die Aktionäre der Credit Suisse (CS) haben dem Aufbau von Reserven mit so genannten Coco-Bonds zugestimmt. 93,46% der an der Generalversammlung vertretenen Stimmen gaben der CS-Führung grünes Licht für die Bildung neuen Kapitals.


    Nur gut 5% waren dagegen. Für die Einführung der Cocos war eine Zweidrittelsmehrheit nötig. Damit kann die Bank nun bedingtes Kapital von 16 Mio CHF zur Unterlegung der Cocos schaffen. Die Cocos ("Contigent Convertible Bonds") sind bedingte Pflichtwandelanleihen. Die Obligationen wandeln sich im Krisenfall in Aktien um.


    Mit den Cocos will die CS ihr Kapital um jene Milliarden aufstocken, die zur Erfüllung neuer Kapitalvorschriften notwendig werden. Für die Schweizer Grossbanken CS und UBS dürfte ab 2018 eine Richtschnur gelten, die 19% Eigenkapital zur Absicherung der Aktiven vorschreibt.


    Die Anlagestiftung Ethos, welche die Pensionskassen vertritt, war dageben. Ethos-Direktor Dominique Biedermann sagte vor den Aktionären im Zürcher Hallenstadion, die Cocos dienten nur der Absicherung von Handelsgeschäften der Investmentbank. Dies mache die CS weder rentabler noch sicherer.


    Verwaltungsratspräsident Hans-Ulrich Doerig entgegnete mit dem Argument, die CS habe seit dem Höhepunkt der Finanzkrise Ende 2008 zahlreiche Risiken abgebaut. Die Verstärkung des Kapitalpolsters diene auch den Kunden. Zudem sei es ein oberstes Ziel, dass die Cocos nie in Aktien gewandelt werden müssten.


    Doerig verteidigte auch die Investmentbank: Mit Ausnahme des "aussergewöhnlichen" Jahres habe die CS mit dem Handelshaus immer Milliarden verdient, betonte er. "Dank dem Investmentbanking haben wir das Niveau im Private Banking und im Kreditgeschäft gehoben", sagte er.

  • CS

    29-04-2011 16:02 Brüssel untersucht CDS-Geschäfte von Grossbanken - UBS und CS betroffen (2. AF)

    BRÜSSEL/FRANKFURT (awp international) - Insgesamt 16 internationale Investmentbanken sind ins Visier der EU-Wettbewerbshüter geraten: Sie sollen sich bei Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps/CDS) in illegaler Weise abgesprochen haben. Es seien dazu zwei Kartellverfahren eingeleitet worden, teilte die EU-Kommission am Freitag in Brüssel mit. Auch die Credit Suisse First Boston und die UBS gehören zu den Banken, gegen die ermittelt wird.


    Die oft undurchsichtigen Absicherungs-Geschäfte über CDS stehen verstärkt schon seit Ausbruch der Finanzkrise am Pranger. Ursprünglich waren sie als Versicherungen gegen Ausfallrisiken von Anleihen oder Krediten - auch von Staaten - gedacht. Inzwischen seien die Papiere aber selbst Gegenstand von Spekulationen geworden, sagte die Sprecherin von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia. Im Zuge der Schuldenkrise in der Eurozone hatte es auch den Vorwurf gegeben, der CDS-Markt habe Spekulationen gegen finanzschwache Mitgliedsländer wie etwa Griechenland verstärkt.


    Im ersten Verfahren der Wettbewerbshüter geht es darum, ob die 16 Investmentbanken und Markit, der führende Anbieter von Finanzinformationen auf dem CDS-Markt, sich in illegaler Weise absprachen. "Uns liegen Hinweise vor, dass die Banken den Grossteil aller wichtigen Tagesdaten etwa zu Preisen ausschliesslich an Markit weitergeben", hiess es bei der Kommission. Ein solches Verhalten könnte gegen die Kartellvorschriften der EU verstossen. Unter den betroffenen Kreditinstituten sind auch Deutsche Bank, Commerzbank, JPMorgan, Barclays, Goldman Sachs oder die französische Societe Generale.


    Falls die Kartelljäger der Kommission in den Verfahren ihre Vorwürfe beweisen können und eine förmliche Entscheidung treffen, drohen den beteiligten Unternehmen Bussgelder von bis zu zehn Prozent eines Jahresumsatzes. Dieser Rahmen wird aber üblicherweise nicht ausgeschöpft. Möglich sind auch EU-Auflagen für die Geschäfte. Absprachen zum Schaden von Kunden, Konkurrenten und Verbrauchern sind in der EU streng verboten.


    "Im zweiten Verfahren ermittelt die Kommission gegen neun dieser Banken sowie ICE Clear Europe als führende Clearing-Stelle für CDS", berichtete die Kommission. Die Geldhäuser hätten Vereinbarungen mit ICE getroffen, in denen einige Klauseln Anreize für Banken darstellen könnten, ausschliesslich ICE als Clearing-Stelle zu nutzen, teilte die Kommission mit. Während die Commerzbank nur beim ersten Verfahren unter Verdacht steht, ist die Deutsche Bank von beiden Fällen betroffen. Die Deutsche Bank äusserte sich auf Nachfrage nicht zu den Verfahren.


    Auch EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier befasst sich mit Kreditausfallversicherungen: Er legte im vergangenen Herbst einen Gesetzesentwurf vor, der eine bessere Überwachung von Kreditausfallversicherungen vorsieht. Es habe aber keinen Hinweis von Barniers Dienststellen auf mögliche Verstösse gegeben, sagte die Sprecherin Almunias. Die beiden Verfahren seien auf Initiative des Bereiches Wettbewerb in der Kommission eingeleitet worden. Aktuell gebe es keine stichhaltigen Beweise für Verstösse gegen das Kartellrecht, auch keine Beschwerden von anderen Händlern oder Clearing-Stellen.


    Die Kartelljäger verzichteten in dem Fall auf Razzien in den betroffenen Unternehmen. Unangemeldete Durchsuchungen sind bei Brüsseler Kartellverdacht durchaus üblich./cb/DP/edh

  • CS

    Charttechnischer Ausblick 03.05.11: So eine Bestätigung ist immer Balsam auf des Traders´ Seele. Schon am Tag nach dem neuesten bearischen Fortsetzungssignal schlägt CREDIT SUISSE die süße Glocke des Kursziels von 38 CHF. Nach diesem massiven Tagesverlust sind Gewinnmitnahmen ohnehin wahrscheinlich, nach neuerlichen moderaten Kurserholungen halten wir schon wieder Ausschau nach dem nächsten Shorteinstieg.

    Quelle Godie


    Die haben noch nicht gemerkt, dass die Dividende weg ist :lol: Hauptsache behaupten, dass Ihr Ziel bestätigt ist ... klapt ja auch ein Mal pro Jahr, ausser es gibt keine Dividende *wink*

  • CS

    Strong Buy

    CSGN sinkt ungerechtfertigter Weise, bzw. leidet unter den ZURN-Zahlen. CSGN ein paar Rappen über dem absoluten Tief der letzten 52 Wochen, sehr hohe Wahrscheinlichkeit auf einen Rebound auf ca. 44.00 CHF, mittelfristig wieder ca. 48.00 CHF.


    CSGN mit guten Zahlen und Neugeldzuflüssen. Keine so grosse Risiken wie die USBN, hat auch die Finanzkrise viel besser überstanden.


    Gruss

    Marktinsider

  • CS

    cwebb wrote:

    Quote
    was meint ihr wie tief könnte der kurs noch fallen? unter 37.- ??

    danke für die antworten...


    cwebb



    Das frage ich mich auch, setzt immer wieder Kauforder und ziehe sie im letzten Moment zurück *wink*

    Dem Geld darf man nicht nachlaufen - man muss ihm entgegengehen.(Henry Ford)

  • CS

    Wir hatten am 29.12.2010 schon einmal ein Tief bei 37.04. Mal schauen, ob diese Unterstützung hält. Ich bin auch rein jetzt, mit dem Gefühl, dass das weitere Abwärtspotential in Grenzen ist.

    Allerdings weiss ich, dass der Kauf unvernfünftig ist. Man sollte stets nur kaufen, wenn sich eine Bodenbildung zeigt, was gerade bei einem solchen Titel ein Rollover ist. Meist schiessen sie nicht aus dem Nichts in die Höhe.

    Mich ermutigte, dass ich im 15 Minuten-Chart positive Divergenzen sehe. Ich weiss, die sind einen Pappenheimer wert, denn sie können gleich wieder zerstört werden. Schauen, wie die Tageskerze heute Abend aussieht ...

    Bin nun drin, SL bei 36. Denn dann hat sie die mehrjährige Unterstützung nach unten verlassen. Könnte dann natürlich auch ein false break sein. Ach, Charts ... ich habe schon mehr an sie geglaubt.

    Nichts ist sicher ausser der Tod, ha ha.

    Es gibt noch Schlimmeres.

  • CS

    OK, dann mache ich jetzt auch mit, setzt 220 Stück bei 37.08 und ziehe die Order nicht mehr zurück. *wink*

    Dem Geld darf man nicht nachlaufen - man muss ihm entgegengehen.(Henry Ford)

  • CS

    Speki wrote:

    Quote
    OK, dann mache ich jetzt auch mit, setzt 220 Stück bei 37.08 und ziehe die Order nicht mehr zurück. *wink*


    Und gekauft *wink*

    Dem Geld darf man nicht nachlaufen - man muss ihm entgegengehen.(Henry Ford)

  • CS

    Hallo Manitu


    ........"Ach, Charts ... ich habe schon mehr an sie geglaubt......."


    Ja, ich erinnere mich noch eingehend wie Du im 2007 insbesondere bei der Apple-Aktie die Charttechnik herbeizogst. Ich wünsch Dir jedenfalls viel Glück mit CS, wenn auch ich derzeit Swiss Re vorgezogen hätte.


    Gruss und bis bald

    Dr. Zocki

    Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )

  • CS

    Zocki, man soll nicht nach dem fallenden Messer greifen. Aber wenn das Messer schon eine Weile gefallen ist, dann kann es sich lohnen. Klar, man sollte theoretisch auf eine Reversal-Kerze warten, aber den Volumen in einem Abverkauf kann man auch einiges entnehmen.

    Ich habe gekauft, weil 37 eine Unterstützung ist, die in den letzten sechs Monaten nicht unterboten wurde. Die Tageskerze haucht nun auch Mut ein ... wir haben einiges an Schatten, dies bei hohen Volumen, was auf Akkumulation von smart money hindeutet.

    Einen schnellen Rebound anzunehmen, wäre auch wishful thinking, diese Aktie ist stinklangweilig und bewegt sich gerne zwei Wochen auf einem Boden seitwärts, bevor sie raufschiesst.

    Es gibt noch Schlimmeres.

  • CS

    Dann wollen wir mal hoffen dass sie megamässig hochschiesst....!!!


    Gruss und toi toi toi

    Zocki

    Es ist leichter, einer Begierde ganz zu entsagen, als in ihr maßzuhalten. ( Friedrich Nietzsche )

  • CS

    Bulldog1 wrote:

    Quote
    Sogar an so einem Tag wie heute scheint sich der Kurs nicht sonderlich bewegen zu wollen. Einfach schwach!


    gerade deswegen habe mich mit CSGJO zugedeckt, dieses Pessimismus für CS wird noch kohle bringen ;)