• Danke für dein Interesse.

    Ja, ich picke mir die interessanten Aktien zu einem mir interessanten Kurs heraus.

    In der Vergangenheit habe ich auch über die CS gelästert, warum wohl?

    Aber bei der KE zu Kursen deutlich unter 3 Franken habe ich mitgemacht.

    Bin bei diversen Titeln auch immer wieder mal short. Was ist dagegen einzuwenden?

    Aber wenn hier nur gejammert werden darf, dann bin ich fehl am Platz.

    Und jeder ist für sich verantwortlich. Wenn ich eine Aktie kaufe und sie fällt, dann verkaufe ich sie mit Verlust bei ca. 20 bis 30%. Und das passiert nicht so selten. Verliebt bin ich in keinen Titel. Wer Verluste laufen lässt, ist selber schuld. Aber Gewinne lasse ich laufen. So einfach ist das.

  • Voraussichtlich am 09.02.2023 dürfte Credit Suisse (CS) Anlegern einen Blick in die Q4 2022-Bilanz gewähren. Experten terminieren die Vorlage der Q4 2023-Bilanz auf den 15.02.2024.


    Experten-Schätzungen zufolge dürfte für 2022 ein Verlust in Höhe von -0,358 CHF je Credit Suisse (CS)-Aktie in den Büchern stehen.


    Redaktion finanzen.ch

  • Honeymoon


    Nein nicht nur wegen dem EX,

    hoffentlich ist nun alles neg. bekannt und eingepreist
    und für die Schreiberlinge gibts ja bekanntlich nicht schöneres als über Katastroph und Negativmeldungen zu berichten (hat kürzlich einer selber gesagt).


    Alle Einsparungen werden sich positiv auswirken, Archegos kommt vielleicht nicht so schlimm daher, die Banken erzielen allgemein gute Resultate, die Shorties müssen sich eindecken. Summasumnarum wird es kaum weiter nach unten gehen.


    Leider habe ich eine relativ grosse Aktienzahl (verbilligt mit der Emi), aber leider arg im Minus. Versuche also zu verbilligen.

  • alpenland : Dann ist ja gut... ;)

    Habe bei (während) der Emi ebenfalls gekauft... die ersten leider zu früh (teuer).

    Bin aktuell noch knapp im Minus, gehe aber davon aus, das ich bald voll in der Gewinnzone bin, da der Preis aus meiner Sicht aktuell viel zu tief ist.
    Ich wünsche Dir viel Glück (und Geduld)...

  • CS-Chef sieht Fortschritte beim Umbau der Bank - CS will Marktführer im Schweizer Investment Banking bleiben

    Credit Suisse-Chef Ulrich Körner hat im Rahmen des WEF am Mittwoch positive Signale zum Umbau der Grossbank verbreitet.


    "Wir machen Fortschritte bei der neuen Credit Suisse", sagte er in einem Interview mit dem US Fernsehsender CNBC.


    Die Umsetzung des Umbaus sei erfolgreich angelaufen. Die Bank halte daher an dem Ziel fest, ab 2024 wieder profitabel zu sein. Mit den Worten: "der Plan hat sich nicht geändert", unterstrich er.


    Auch bei den zuletzt recht starken Geldabflüssen hatte Körner Positives zu berichten. Diese seien deutlich zurückgegangen. Zudem verzeichne die Bank in verschiedenen Bereichen wieder Zuflüsse, ohne dass er näher ins Detail ging.


    Seit Oktober habe die Bank mit weltweit mehr als 10'000 Vermögensverwaltungskunden und über 30'000 Schweizer Kunden direkte Gespräche geführt. Dies habe positives Momentum erzeugt. Körner erwartet daher, dass dieses im laufenden Jahr anhalten wird.


    Angesprochen auf die Diskussionen um den Kauf der Investmentgesellschaft des ehemaligen CS-Verwaltungsrats Michael Klein im Rahmen der Herauslösung der CS First Boston äusserte Körner "null Bedenken". Die Bank könne mit diesem Kauf professionell umgehen und er freue sich darauf, dass mit Klein demnächst ein exzellenter Banker und Dealmaker zur Bank stosse.


    Für das laufende Jahr zeigte sich Körner zudem aus makroökonomischer Sicht optimistischer. Neben den Erfolgen der Notenbanken bei der Bekämpfung der Inflation stellte er auch die wieder anziehende Konjunktur in einigen Schwellenländern heraus. Banken würden zudem von den wieder steigenden Zinsen profitieren und eine Normalisierung der Zinsen sei auch viel besser für die Weltwirtschaft.

    Credit Suisse will Marktführerschaft im Schweizer Investment Banking behaupten

    Die Credit Suisse will im Schweizer Investment Banking ihre Marktführerschaft behaupten. Nach einer branchenweiten Abschwächung im vergangenen 2022 sehen die Verantwortlichen den Geschäftsbereich nun in einer guten Ausgangslage für das neue Jahr 2023.

    Das Schweizer Investment Banking (IB) der Credit Suisse ist mit der im vergangenen Oktober angekündigten Reorganisation nun wieder der CS Schweiz unterstellt worden, zu der sie bereits in den Jahren 2016 bis 2021 gehört hatte. Die Einheit werde aber dabei eng mit der künftigen Credit Suisse First Boston (CSFB) wie auch mit der "Markets"-Einheit der CS-Gruppe zusammenarbeiten, wie CS Schweiz-Chef André Helfenstein am Mittwoch an einer Medienorientierung betonte.

    Kein struktureller Umbau

    Mit einem von der Finanzplattform Dealogic geschätzten Marktanteil von rund 15 Prozent hat die CS im Schweizer Investment Banking-Markt 2022 zwar etwas an Marktanteil verloren. Laut der Schätzung kommt sie damit auf einen IB-Umsatz von 165 Millionen Dollar. Sie bleibe damit klar die Nummer Eins vor der Rivalin UBS mit einem Anteil von gut 9 Prozent und den US-Instituten JPMorgan (7,5 Prozent) und Citi (5,8 Prozent).


    Der tiefgreifende Umbau der Credit Suisse soll das Geschäft der Einheit nicht beeinträchtigen, wie Helfenstein sagte: "Strukturelle Kostenreduktionen" seien nicht geplant. Keinen materiellen Einfluss hätten zudem die anhaltenden Turbulenzen und Negativschlagzeilen rund um die Grossbank, sagte IB Schweiz-Chef Jens Haas. Das Thema werde mit Kunden diskutiert, sagte er auf eine entsprechende Frage. Wichtiger sei aber die Qualität seines Teams - die Kunden wollten zudem eine erfolgreiche CS-Investmentbank in der Schweiz.

    Appetit auf Anleihen

    Das schwierige geopolitische und makroökonomische Umfeld lastete im vergangenen Jahr auch auf dem Schweizer Investment Banking-Markt. Mit einem Rückgang von rund 26 Prozent im Vergleich zu einem starken 2021 sei das Minus hierzulande allerdings weniger stark ausgefallen als in den meisten anderen geografischen Regionen, sagte Haas.


    Während das Kapitalmarktgeschäft mit lediglich einem Börsengang in der Schweiz schwach ausfiel, blieb etwa das Geschäft mit den Übernahmen (M&A) auch dank grosser Transaktionen robust. Haas verwies auf den Zusammenschluss von Dufry und Autogrill, die Vifor-Übernahme durch CSL oder die Valora-Übernahme durch die mexikanische Femsa, an denen die CS beteiligt war.


    Für das neue Jahr erwartet er einen verhaltenen Appetit für Firmenübernahmen. Die Aktivität bei den Börsengängen dürfte aber in der zweiten Jahreshälfte wieder zunehmen. Im Anleihengeschäft werde mit den höheren Renditen die Nachfrage der Investoren nach neuen Obligationen weiter steigen. Der Ausfall der Ausschüttung durch die SNB an Bund und Kantone könnte zudem zu einem Anstieg der Schuldenaufnahmen durch den öffentlichen Sektor führen.


    cg/tp