Griechenland ........und sie werden zahlen....

  • Griechenland sollte die Gunst der Stunde nutzen und einen Schlussstrich ziehen.
    Mal ehrlich, wer kann schon einen Kredit mit 10% Zins begleichen ?


    Nur... Solange aber Jean-Claude Junker und Martin Schulz den Geldkoffer persönlich vorbeibringen, können die Griechen das Geld weiterhin in die Korruption fliessen lassen und alle sind happy.


    Auch die Jean-Claude Junker und Martin Schulz, denn die zahlen ja keine Steuern.


    Was für eine tolles System in der EU !


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    Griechenland ........und sie werden zahlen...


    Und Nein, die Griechen werden nicht zahlen, weil sie nicht können.
    Das sollte nun jedem klar sein, der rechnen kann.


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    Und hier noch ein Link zum Thema Schweine im Weltall


    http://deutsche-wirtschafts-na…stbedienung-aller-zeiten/

    5G Sucks !

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    Griechenland: EZB zieht Zügel an - Kapitalmärkte verunsichert

    04.02.2015 22:48

    FRANKFURT (awp international) - Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Mittwochabend bei Griechenland die Zügel angezogen und damit an den Kapitalmärkten für ein kleines Erdbeben gesorgt. Ab dem 11. Februar könnten griechische Staatsanleihen nicht mehr als Sicherheit für EZB-Kredite genutzt werden, teilte die Notenbank der Eurozone mit. Der Eurokurs rutschte daraufhin unter 1,14 US-Dollar, die bis dahin im positiven Terrain notierende Wall Street drehte ins Minus und die Kurse von US-Staatsanleihen stiegen an.

    Mit der Entscheidung beendet die EZB eine Sonderreglung für griechische Anleihen, die eigentlich auch bisher schon nicht als Sicherheit ausgereicht hätten. Die Notenbank begründete ihren Schritt damit, dass ein erfolgreicher Abschluss der Überprüfung Griechenlands derzeit nicht mit Sicherheit vorhergesagt werden könne.

    Ein etwaiger Kapitalbedarf griechischer Banken, die von dem Schritt am deutlichsten betroffen sein dürften, kann der Mitteilung zufolge aber von der Athener Zentralbank gedeckt werden. Diese kann den Insituten weiterhin über die sogenannten Notfallkredite (ELA,"Emergency Liquidity Assistance") Liquidität bereitstellen./he/bf

  • EZB genehmigt Griechenland Milliardenkredit

    Athens Banken sollen 60 Milliarden Euro Nothilfe erhalten. Das berichtet eine Nachrichtenagentur.

    Die Europäische Zentralbank (EZB) genehmigt griechischen Banken Notfallkredite in Höhe von 60 Milliarden Euro. Das erfuhr die Nachrichtenagentur AFP aus Notenbankkreisen, die damit einen Bericht der «Welt» bestätigten. Das Notfall-Programm namens ELA richtet sich an Banken, die sich zeitweise in einer aussergewöhnlichen Situation befinden. Durch die Kredite wäre die Zahlungsfähigkeit griechischer Banken zunächst gesichert.


    Zweifel daran waren aufkommen, nachdem die EZB eine Sonderregelung für griechische Staatsanleihen ausgesetzt und den Banken des Landes damit eine wichtige Geldquelle genommen hatte. Ab kommendem Mittwoch können die Banken keine griechischen Staatsbonds mehr als Sicherheit für Kredite bei der Zentralbank hinterlegen. (AFP)


    (Erstellt: 05.02.2015, 15:35 Uhr) Update folgt...


    http://www.tagesanzeiger.ch/wi…rdenkredit/story/19189850

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    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • Schon mal eine positive Meldung da wenigstens genug Kohle für ein Bankrun ....

    Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen.

  • Portugal wenig erfreut über Tsipras

    In Portugal stossen die Forderungen des neuen griechischen Premierministers Alexis Tsipras, einen Schuldenverzicht der Gläubiger durchzusetzen, auf wenig Gegenliebe.


    http://www.cash.ch/news/top_ne…eber_tsipras_-3290796-771



    Mein Vorschlag wäre: wenn es die Griechen schaffen, ihre Reichen zu besteuern UND wenigstens einen ausgeglichenenHaushalt zu erreichen, sollten die Deutschen den Zwangskredit aus dem 2. Weltkrieg zurückgeben.


    Sind zwar auch nur 11 Milliarden, aber immerhin.


    Und die reichen Griechen müssten international gejagt werden.

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    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • Moody's droht Athen


    Standard & Poor hat es bereits getan, nun droht auch Moody's Griechenland mit der Herabstufung der Kreditwürdigkeit. Damit würde es für das hochverschuldete Land noch schwerer werden, an frisches Geld zu kommen.


    Nächster Nackenschlag für die neue griechische Regierung: Wegen ihres Konfrontationskurses mit den internationalen Geldgebern senken die Ratingagenturen den Daumen über Athen. Die Agentur Standard & Poor's (S&P) stufte die Bonitätsnote des Landes von „B“ auf „B-“, wie S&P am Freitag in London mitteilte. Zudem droht S&P dem Land kurzfristig mit weiteren Herabstufungen der Kreditwürdigkeit („CreditWatch Negative“). Die Note liegt damit noch tiefer im sogenannten Ramschbereich. Kein anderes Land der Eurozone wird von S&P so schlecht bewertet.



    http://www.handelsblatt.com/po…droht-athen/11341234.html




    weico

  • Schuldendrama: Tsipras schürt die Angst vor Euro-Austritt Griechenlands


    Unmittelbar vor Spitzentreffen von EU und Euro-Gruppe sind die Fronten in der Griechenland-Krise verhärtet. Die jüngste Ansage von Ministerpräsident Tsipras wird von den Geldgebern zurückgewiesen.

    http://www.spiegel.de/wirtscha…-in-europa-a-1017560.html



    Grexit-Planspiele: Briten wappnen sich für griechischen Euro-Austritt


    Der Konfrontationskurs der griechischen Linksregierung verschreckt Politiker und Investoren in Europa. Der britische Premier Cameron und seine Berater spielen bereits Szenarien eines Athener Euro-Austritts durch.


    http://www.spiegel.de/wirtscha…den-grexit-a-1017548.html





    weico

  • Der Fluch des geschenkten Geldes

    Der Ökonom Michael Pettis, Professor an der Peking University, hat einen überraschenden historischen Vergleich angestellt (hier). Um Griechenlands Problem in der Eurozone verständlich zu machen, verweist er auf die Reparationszahlungen, die Frankreich von 1871 bis 1873 an Deutschland leistete.


    Ganzer Beitrag http://blog.tagesanzeiger.ch/n…h-des-geschenkten-geldes/

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    Fiat pecunia, et pereat mundus!

  • Symbolischer Sieg für Griechenland: Die Troika heißt jetzt nicht mehr Troika


    Es ist ein Erfolg für die neue Athener Regierung, wenn auch nur ein symbolischer: Die EU hat sich darauf verständigt, den verhassten Begriff Troika aus dem diplomatischen Sprachgebrauch zu verbannen.



    Die "Troika" heißt jetzt "Die Institutionen". Der bei den Griechen seit Jahren verhasste Begriff "Troika" für die Kontrolleure der internationalen Geldgeber EU, EZB und IWF soll aus dem diplomatischen Sprachgebrauch verbannt werden. Das verkündete der Sprecher von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Martin Jäger, an diesem Freitag in Berlin. Das neue Etikett ändere aber nichts am Prüfauftrag der "Troika".


    In Brüsseler Diplomatenkreisen kursierte noch ein anderer, nicht ernst gemeinter Vorschlag: "Tifkat" für "The institutions formerly known as troika" (Die früher als Troika bekannten Institutionen) - in Anspielung auf frühere Namenswechsel des US-Sängers Prince. Bei der EU hieß es zur Debatte, man könne die "Troika"-Sensibilität der Griechen verstehen, das öffentliche "Tohuwabohu" sei nun aber leicht überzogen.


    Am Freitag saßen in Brüssel erstmals seit Monaten wieder die Griechen mit Vertretern von EU-Kommission, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) zusammen. Die "Troika" überwacht die Umsetzung der Reformen beim Euro-Sorgenkind. Sie wurde für die Griechen zum Inbegriff der von ihnen als Schuldendiktat empfundenen Sparauflagen für die gewährten Milliardenhilfen. "Troika"-Mitglieder mussten bei ihren Athen-Besuchen teils mit Leibwächtern geschützt werden.


    http://www.spiegel.de/wirtscha…titutionen-a-1018432.html



    weico

  • Währungsunion: Experten diskutieren Eurozone ohne Griechenland und Zypern


    Hamburg - In der Eurogruppe kursieren Überlegungen, wonach als Folge eines Ausscheidens Griechenlands aus der Eurozone auch Zypern gezwungen sein könnte, die Währungsunion zu verlassen. Beide Länder sind wirtschaftlich eng miteinander verflochten, heißt es nach Informationen des SPIEGEL zur Begründung.


    Das Ausscheiden beider Länder aus dem Euro sei für den Rest der Eurozone verkraftbar, so das Ergebnis der Planspiele. Wahrscheinlicher aber ist es, dass Zypern im Falle eines Ausscheidens Griechenlands zusätzliche Hilfen erhält. In der Eurogruppe sind neben den Finanzministern der Mitgliedstaaten auch die EU-Kommission und die Europäische Zentralbank vertreten.


    http://www.spiegel.de/wirtscha…erkraftbar-a-1018342.html




    weico

  • Die Griechen holen Milliarden von den Banken

    Griechenland hebt sein Geld ab. Täglich fließen Hunderte Millionen Euro von den Konten. Das bringt in der Eurokrise noch eine zusätzliche Gefahr.

    Die Kundeneinlagen seien auf den niedrigsten Stand seit Beginn der Eurokrise gefallen, melden die Deutsche Presse-Agentur und die griechische Zeitung „Kathimerini“ unter Berufung auf griechische Banker. Jeden Tag würden die Griechen 200 bis 300 Millionen Euro abheben. Im Land kursieren sogar Gerüchte, nach denen die Abhebungen sich auf eine Milliarde Euro am Tag belaufen. Insgesamt summiert sich der Abfluss laut Kathimerini auf 20 Milliarden Euro seit November 2014.

    Nicht alles von dem Geld, das die Griechen abheben, fließt ins Ausland. Rund die Hälfte davon hätten die Griechen bar zu Hause versteckt, schätzt „Kathimerini“. Zehn Milliarden Euro steckten in Tresoren oder unter ihren Matratzen. Diese Euro-Scheine würden selbst dann Euros bleiben, wenn Griechenland aus dem Euro ausstiege.

    Vom Rest sind laut der Zeitungsschätzung sechs Milliarden Euro in ausländische Wertpapiere geflossen. Nur vier Milliarden Euro hätten die Griechen auf Konten im Ausland verschoben. Die Banken hoffen: Wenn sich Griechenland und die Eurogruppe auf ein weiteres Vorgehen einigen, könnte viel von dem Geld wieder auf die Konten fließen. Die nächste Verhandlungsrunde steht am Montag an.

    http://www.faz.net/aktuell/wir…en-heben-ab-13428224.htmlweico

  • DER TSATSIKI EFFEKT


    Der Staat macht Schulden, weil er Schulden hat. Das ist das Finale. Die Schulden haben sich verselbständigt und können nur noch bedient werden, indem der Staat die Zinsen zur Schuld schlägt. Sofern (Teile der) Zinsgutschriften von den Titelhaltern noch ausgegeben werden, wirken sie wie ein „Konjunkturprogramm", sie schaffen Nachfrage aus dem Blauen. Solche Zahlungen nutzen sich aber immer mehr ab. So fährt Deutschland die relativ und absolut höchsten Staatsdefizite der Nachkriegszeit, doch die Konjunktur lahmt, die Zahl er Arbeitslosen steigt, die Preise sinken.


    In Japan haben selbst Mega „Ankurbelungsprogramme" nicht verhindern können, dass sich der Niedergang beschleunigt. Belgien, das die relativ höchste Staatsschuldenquote der EU fährt (und absolut maastrichtuntauglich) wäre, hat die höchste Deflation der Produzentenpreise der EU, usw. Die Staatsverschuldung geht exponentiell nach oben. Die Schulden(=Zinsen) steigen per Zinseszins schneller als das Sozialprodukt (wiewohl sie als „Zinseinkünfte" oder „Gewinne" zum Sozialprodukt gerechnet werden). Das Ende ist einfache Mathematik: Die Zinsgutschriften p.a. steigen auf die Höhe des Sozialprodukts p.a., und dieses besteht aus „arbeitslosem Einkommen". Geld wird nur noch gezeigt, nicht gezahlt. Am Schlusstag gilt: Sozialprodukt = Zinsen auf die Staatsschuld = Zinsgutschriften = Einkommen. Gearbeitet wird nicht mehr, die Zahl der (weißen) Arbeitsplätze geht gegen null.


    Die Kluft zischen Arm und Reich wird immer größer, die klassische vorrevolutionäre Stimmung entsteht. Die Schuldenmacherei des Staates hat, wie wir gesehen haben, einen Primäreffekt: die Verschuldung selbst. Am Ende steht der Staatsbankrott. Auf diesem Weg sind wir gut vorangekommen. Klares Indiz für diesen Zustand ist die Tatsache, dass sich trotz größter Defizite in der Wirtschaft nichts mehr regt. Das ganze Gebilde ist wie eine Maschine, die auf immer höheren Touren läuft, aber keinen Transmissionsriemen hat, um diese Kraft irgendwohin zu übertragen.


    Ich nenne das den "TsatsikiEffekt". Wirkt so: Ein junger Berliner leiht sich bei seiner Bank 1000 Mark für ein flottes Wochenende in München. Alles bestens. Nach einem Jahr will er sich wieder 1000 Mark leihen. Ja, sagt die Bank, wir müssen aber 100 Mark Zinsen einbehalten. Wieder ein Jahr später will er wieder 1000 Mark. Die Bank sagt: Klar, abzüglich 200 Mark Zinsen. Mit den 800 Mark fährt der Mann nach Coburg. Und so weiter. Schließlich kommt der Mann in die Bank und sagt: Noch mal 1000 Mark. Ja, sagt die Bank, aber 900 Mark gehen inzwischen für Zinsen ab, die wir gleich einbehalten. Hier sind die restlichen 100 Mark. Die nimmt der Mann und geht mit Bruder und Freundin um die Ecke zum Griechen. Sie bestellen Retsina, Oliven, Weinblätter, drei Portionen Gyros. Obwohl der Mann jedes Jahr 1000 Mark Schulden gemacht hat, ging seine Nachfrage nach den Dingen des Lebens immer mehr zurück. Noch ein Jahr später wird er wieder 1000 Mark Schulden machen, aber er kriegt keinen Pfennig ausgezahlt. Er kann sich nicht mal mehr den Griechen leisten. Er läuft heulend am Lokal vorbei. Der Grieche ist ein netter Mensch und schenkt dem Mann -was? Eine Portion Tsatsiki. Genau das ist die Lage des Staates. Obwohl er immer weiter Schulden macht, hat er immer weniger Geld zur Verfügung, das er ausgeben könnte. Der Finanzminister läuft heulend durch die Straßen.



    http://www.miprox.de/Wirtschaf…/Der_Tsatziki_Effekt.html



    weico

  • Elias hat am 30.01.2015 - 11:01 folgendes geschrieben:

    Quote

    weico hat am 28.01.2015 - 17:41 folgendes geschrieben:

    divide et impera


    Putin ist der Busenfreund von Erdogan.

    Erdogan wurde von euch Finazkasperlis nur 1x über den Tisch gezogen! Erdogan ist wohl ein Mann und keine Memme!


    Erdogan hat gemerkt wie die Dinge laufen und auf welches falsch Spiel man mit Europa und den USA via IWF daher kommen! Deshalb redet man mit VERTRAUENSWUERDIGEN Partnern wie Russland und die Chinesen!


    Das sind Geschäfte und man möchte sich in die Augen sehen dürfen und können!



    Erdogan das gebrannte Kind! Bravo Ich bin kein Türkenfan, aber die Türkei ist ein Land das sich so schnell nicht durch den IWF oder die CIA destabilisieren lässt um an die Rohstoffe zu kommen!



    Wir hoffen die Griechen treten aus dem € raus und sehen den Osten als Zukunft statt den verlogenen Westen! Weg vom langen Arm der USA (IWF). Keiner der Finanzkasperlis nimmt nur anschwellig Stellung zu den Finanzgräultaten in Afrika!

  • Medusa hat am 20.02.2015 - 20:11 folgendes geschrieben:

    Quote
    Erdogan das gebrannte Kind! Bravo Ich bin kein Türkenfan, aber die Türkei ist ein Land das sich so schnell nicht durch den IWF oder die CIA destabilisieren lässt um an die Rohstoffe zu kommen!

    ..Türkei braucht keine USA und CIA um sich zu destabilisieren.


    Sie haben dafür ja den ehemaligen Sesamkringel-Verkäufer Erdogan und seine islamisch-konservative Kopftuchpartei AKP ... und eine Wählerschaft,die dieses selbstgewählte Ziel klar vor Augen hat und es daher den selbstgewählten Niedergang auch verantworten wird/muss.


    Zwischen Putin und Erdogan gibt es einen Wettlauf,wer "sein" Land schneller in den Abgrund führt.Wirtschaftlicher Gewinner wird auf in beiden Fällen...... "der Chinese" sein . :yes:



    weico

  • Die aktuelle Heute-Show

    Die muss man gesehen haben

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    :ok:

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    Fiat pecunia, et pereat mundus!