• Ist heute zwar ein übler Tag, aber...

    Helvea bestätigt das Kursziel von CHF 450. Deutsche Bank sieht den fairen Wert sogar bei CHF 470. Diese Kursziele sind aus meiner Sicht zwar sehr ambitioniert. Ich denke, dass die "Wahrheit" irgendwo zwischen aktuellem Kurs von CHF 275 und diesen Kurszielen liegt. CHF 350 ist die Aktie deshalb wohl wert, wenn ich mir die Gewinn- und Dividendenschätzungen so anschaue. Ich bin heute long gegangen!

  • Sehe ich grundsätzlich auch so. Geopolitische Ereignisse weisen einfach ein leicht überdurchschnittliches Risiko auf. Habe mir heute ein paar Aktien ins Depot gelegt (EP 275.00 CHF).

  • Die Analysten haben nun die Kursziele massiv nach unten korrigiert.


    Commerzbank von 490 auf 380, immer noch Kaufen, Aufwärtspotenzial 38%
    Helvea von 450 auf 330, immer noch Kaufen, Aufwärtspotenzial 20%
    Natixis von 430 auf 300, immer noch Halten, Aufwärtspotenzial 9%
    Kepler von 440 auf 300, immer noch Halten, Aufwärtspotenzial 9%
    Vontobel von 380 auf 320, immer noch Halten, Aufwärtspotenzial 16%



    Positiv ist aber immerhin, dass alle noch höhere Kurse sehen und keiner auf Verkauf gewechselt ist.

  • ...also für längerfristig denkende Investoren halte ich dieses Niveau (rund 270 CHF) für attraktiv! Kuoni ist einer der Marktführer im Reise-/Feriengeschäft - da führt kein Weg daran vorbei!Ich bin dabei.

  • Die Analysten hatten (und haben nach wie vor) auch Kursziele, die 30-40% über dem jeweiligen Kurs lagen. Die Aktie ist dennoch stetig weiter gesunken.


    Und vergessen sollte man zudem auch nicht, dass die Börsenparty irgendeinmal ein Ende finden wird. Ob sich dann Kuoni gegen den negativen Gesamtmarkt behaupten kann?

  • Kuoni N scheint den Boden auch gefunden zu haben...

    Nach dem starken Rückgang der letzten Monate sehe ich hier einen günstigen Zeitpunkt zum Einstieg. Mit etwas Geduld dürfte sich dieses Investment auszahlen. Immerhin sollte man nicht vergessen, dass Kuoni hoch profitabel ist und eine schöne Dividende auszahlt. Vielleicht verleiht der Aktie der Bericht von wirtschaftsinformation.ch vom 9. Oktober Schub!

  • Kuoni R Hldg N -B-

    - Die Kuoni-Aktie hat die letzten 2-3 Wochen zwischen 255-265 Fr. schön konsolidiert, was mich bewogen hat beim Reisehändler mit einer Portion bei 260 Fr. auch einzusteigen. Ich lass mich mal überraschen, wohin die Reise bis Ende Jahr führt.

    - Das 2.Halbjahr ist bei Kuoni tendenziell das bessere, auch Marcel Bürgin, seit April CEO von Kuoni Schweiz äusserte sich kürzlich in einem cash-Interview positiv: "Die Leute wollen den Sommer nachholen". Im weiteren möchte ich noch folgende Aussage zitieren: Die Nachfrage liegt zurzeit über den Vorjahreswerten.

    - Das 2.Halbjahr 2013 war ja bekanntlich Gewinnmässig sackstark, somit sollte bei einem Kauf auf dem jetzigen Niveau nicht viel schiefgehen. Die 3.Quartals-Zahlen kommen in knapp 5 Wochen, schaun wir mal.

    ------ Hebt man den Blick, so sieht man keine Grenzen ------

  • über den Wolken

    Kuoni hat für mich ein riesen Potanzial und ich bin gerne dabei, wenn sie es auch nutzen!
    Schon nur der Blick auf die Chart liess mein Herz höher schlagen!
    Go Kuoni go!!!! :bravo:

  • Am Markt scheint es, hat man nicht viel Vertrauen in die neue Zusammensetzung der Kuoni-Konzernleitung.


    Kunn ist im freien Fall. Das positive, Du musst kein Geld an der Chilbi ausgeben...


    Chliinejoscht: Bitte, wenn Du das nächste mal Go sagst, erkläre den Kuonis in welche Richtung Du das meinst. Ich glaube die haben Dich falsch verstanden. ;)

  • (http://www.aktiencheck.de) - Kuoni-Aktienanalyse von Aktienanalyst Jean-Philippe Bertschy von Vontobel Research:

    07.10.14 10:49
    Vontobel Research

    Zürich (http://www.aktiencheck.de) - Kuoni-Aktienanalyse von Aktienanalyst Jean-Philippe Bertschy von Vontobel Research:

    Jean-Philippe Bertschy, Aktienanalyst von Vontobel Research, sieht in einer aktuellen Aktienanalyse das Kursziel für die Aktie der Kuoni Reisen Holding AG (ISIN: CH0003504856, WKN: 894861, Ticker-Symbol: KUX, SIX Swiss Ex: KUNN, Nasdaq OTC-Symbol: KUIRF) bei CHF 320.

    Nach dem Abgang von Stefan Leser werde Rolf Schafroth, derzeit Leiter von GTS, neu für den Bereich Outbound & Specialists verantwortlich sein (per 13. Oktober).

    GTS werde ab 1. Dezember bis auf weiteres von Ivan Walter, Leiter der Division FIT, geführt werden, der übergangsweise beide Funktionen übernehmen werde. Kuoni müsse also sein Management[Blocked Image: http://images.intellitxt.com/ast/adTypes/icon1.png] im Bereich Group Travel verstärken.

    Nachdem er letztes Jahr nicht zum CEO von Kuoni ernannt worden sei, komme der Abgang von Stefan Leser wenig überraschend. Rolf Schafroth sei seit vielen Jahren für GTS tätig, habe jedoch weniger Erfahrung mit Outbound, wo sich Kuoni derzeit besonders schwierigen nordischen Märkten gegenübersehe. Nach der Neubesetzung der CEO- und CFO-Positionen sei dies der dritte wichtige Managementwechsel bei Kuoni.





    http://www.aktiencheck.de/kolu…igt_KUONI_N_um_54-6049899


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    Mit der Vorlage des Geschäftsberichts im August gab es berechtigte Hoffnungen, dass dem Schweizer Reisedienstleister KUONI der Befreiungsschlag gelingt. Obwohl das Zah­lenset unter Berücksichtigung der schwierigen Marktbedingungen (geopolitische Krisen­herde, ungünstige Währungsentwicklungen) ganz anständig ausfiel, wurde von den An­legern insbesondere der Geschäftsausblick kritisiert. Während KUONI einen operativen Jahresgewinn von CHF 85 Mio. bis CHF 95 Mio. in Aussicht stellt, rechneten die Markt­akteure mit CHF 115 Mio. Zu beachten gilt es aber, dass das laufende Jahr von einmali­gen Ereignissen beeinflusst wurde. So sorgte die Fussball-Weltmeisterschaft für eine gedämpfte Reiselust. Ebenfalls wenig Lust auf Fernreisen verspürten die Skandinavier, da Nordeuropa von einer aussergewöhnlichen Hitzewelle erfasst wurde. Diese Einbus­sen wiegen insofern schwer, weil der skandinavische Reisemarkt rund einen Viertel zum Konzerngewinn beiträgt. Zuversichtlich stimmt uns aber, dass die Buchungen in letzter Zeit wieder zugenommen haben. Im Gegensatz zu den Skandinaviern wollen scheinbar viele regengeplagte Mitteleuropäer den Sommer noch nachholen.

    Während sich die Anleger an den aktuellen Fakten festkrallen, lohnt sich ein mittelfristi­ger Ausblick. Für die traditionellen Reisekonzerne bleibt das Marktumfeld zwar sehr anspruchsvoll. KUONI hat es im Gegensatz zu seinen Mitbewerbern aber geschafft, sich zu einem klassischen Reisedienstleister zu mausern. Ein grosser Trumpf ist das Geschäft[Blocked Image: http://images.intellitxt.com/ast/adTypes/icon1.png] mit den Visaanträgen, das inzwischen einen Viertel zum Konzerngewinn beiträgt. Eine positive Einschätzung kommt auch vom US-Finanzhaus Goldman Sachs, welches der Aktie von KUONI ein Erholungspotenzial bis CHF 400 zutraut. Im nächsten Jahr wird ein Gewinn von CHF 29.20 je Aktie in Aussicht gestellt, womit ein attraktives Kurs-Gewinn-Verhältnis von 8.9x resultiert. Es lockt zudem eine steuerbefreite Ausschüttung von CHF 7.50 je Aktie (Rendite 2.9%). Unser Kursziel lautet CHF 400!





    Und noch einer:


    http://www.deutschlandfunk.de/…ml?dram:article_id=299839

    WM-Quartiere 2018Fragwürdige Ausschreibung

    Von Thomas Kistner

    [Blocked Image: http://www.deutschlandfunk.de/media/thumbs/7/77a425d17f7efaa356b4cd8532f2d938v1_max_440x330_b3535db83dc50e27c1bb1392364c95a2.jpg] 
    Das Luschniki-Stadion in Moskau wird einer der Spielorte der WM 2018 (picture-alliance / dpa / Yuri Kochetkov)

    Für die Ausschreibung der Quartiere bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland 2018 standen zwei Unternehmen im Wettbewerb um diesen Auftrag: der Schweizer Touristik-Konzern Kuoni und die Mexikaner Jaime und Enrique Byrom. Die Angebote wurden von einer Prüfkommission unterschiedlich bewertet. Der Geschäftsabschluss erscheint fragwürdig.


    Nun legen Fifa-Dokumente nahe, dass auch die Ausschreibung der WM-Quartiere für den gesamten Fußballtross in Russland 2018 nur Augenwischerei war. 2012 hatte eine Fifa-Subkommission zwei Bewerber intensiv hinsichtlich ihrer Firmen- und Finanzstruktur geprüft. Im Ring standen der Schweizer Touristik-Konzern Kuoni und die Mexikaner Jaime und Enrique Byrom, dubiose Dauer-Geschäftspartner der Fifa. Die Brüder führen die Agentur Match, die verlässlich für Skandale bei WM-Turnieren sorgt. Im Sommer in Brasilien war sogar ein Match-Direktor, der Schwager der Byrom-Brüder, unter dem Verdacht des illegalen Tickethandels verhaftet und auf der Flucht.

    Prüfbericht der Fifa-Subkommission

    Laut Prüfbericht der Fifa-Subkommission von November 2012 war die Russland-Offerte der Byroms kaum überlebensfähig und - Zitat - "finanziell zweifelhaft". Kuoni hingegen habe ein so wörtlich "starkes Rezept" und mehr Erfahrung in Russland. In der Gesamtbewertung schlug Kuoni die Fifa-Agenten mit 51 zu 22 Punkten, das Urteil der Prüfexperten ist eindeutig: "Empfehlung: Abschluss mit Kuoni. Das Angebot ist professioneller, preisgünstiger und zuverlässiger." Die Prüfer warnten die Fifa sogar, dass sie bei Finanzierungsnöten der Byroms einem Kostenrisiko von 50 Millionen Dollar "voll ausgesetzt" sei. Bei "Kuoni" wäre gar kein Fifa-Beitrag erforderlich.

    Byroms erhalten Russland-Vertrag

    Die Prüfergebnisse wurden vom Entscheidungsgremium der Fifa ignoriert. Dem saß der Argentinier Julio Grondona vor, bis zu seinem Tod vor einigen Wochen die Nummer zwei hinter Präsident Sepp Blatter. Grondona entschied laut Insidern kategorisch, dass die Byroms den Russland-Vertrag erhalten, mit denen er selbst eng befreundet ist. Auch beim WM-Ticketskandal in Brasilien waren - wieder mal - Karten aus Grondonas Besitz auf dem Schwarzmarkt aufgetaucht. Die Fifa behauptet nun, die beiden Offerten hätten nahe beieinander gelegen, man habe daher auf die Kontinuität mit dem alten Partner gesetzt.

  • ...also Kuoni find ich schon sehr günstig mittlerweile! Auch in der Reisebranche wird`s enger werden in Zukunft! "Eigentlich" ein klarer Kauf!



    Edit: Aus meiner Sicht entspricht die momentane Marktkapitalisierung von Kuoni dem Wert des Markennamens....

  • François Bloch, Finanzexperte bei Schweiz am Sonntag, rät in seiner heutigen Kolumne zum Verkauf bei Kuoni.

    Quote

    Ausser den Visa-Services, die sehr erfolgreich sind, überzeugt mich der Reisekonzern Kuoni mit seiner Angebotspalette in keiner Weise: –40,96% seit dem 1. 1. 2014 ist die klare Message. Bei einer Marktkapitalisierung von unter 1 Milliarde Franken werden wohl institutionelle Anleger nochmals einige Positionen abstossen. Seien Sie schneller: Abflug heisst die Devise. Die Konkurrenz aus Frankreich und Deutschland drückt immer mehr auf die Margen. (Verkaufen)

    http://www.schweizamsonntag.ch…rt/geld/abflug_bei_kuoni/

  • @ Artikel

    Was richtig ist, der Visa-Service ist eine lukrative Einnahmequelle. Der Rest leidet, wie andere Reiseanbieter und Fluglinien auch. Das könnte aber Übernahmephantasien wecken... Pessimistischer Trittbrett-Schreiber? - Für mich nicht ausgeschlossen.

  • Ich mag Hr. Bloch ja wirklich, aber in diesem Fall finde ich seine Begründung mit den Institutionellen sehr plump - kein Investor macht das ungeprüft! Kuoni steht ruck zuck wieder bei 270-300 CHF - das wissen die auch!



    Also cher Monsieur Bloch - Topp die Wette gilt! ;)

  • Wie so viele Analysten wird auch dieser oben genannte Herr eigene Interessen hegen oder aber Interessen EINER Institution. Analystenkommentare sind für den A...., daher ja auch die ersten vier Buchstaben im Ausdruck Analysten ;-).


    In der Regel folgt auf einen schwachen, verregneten Sommer in der Reisebranche ein starkes letztes Quartal, da viele Reiselustige nochmals die Sonne anbeten wollen.


    Kuoni ist eine gesunde Unternehmung und strebt ein Wachstum von jährlich 5% an. Wie hier schon geschrieben wurde, ist VFS Global sehr rentabel. Der Bereich Skandinavien ist nicht optimal, was die Analysten veranlasste auf Kuoni einzubashen. Allerdings nicht alle, wie ihr in den Artikeln lesen könnt, die ich früher eingestellt habe.


    Ich kann mir schlechter Titel für mein Depot vorstellen und in den letzten Tagen macht Kuoni doch ziemlich freude.

  • @ ponti2

    Ja, das trifft es sehr genau. Ich würde gern mehr von dir lesen, habe dich noch nicht so oft angetroffen.