• Roche: Genentech erhält US-Zulassung für Xolair-Fertigspritze


    Die amerikanische Roche-Tochter Genentech hat für Xolair als Fertigspritze die Zulassung von der US-Behörde FDA erhalten. Das Mittel darf nun zur Selbst-Injizierung verwendet werden, wie Genentech am Montagabend mitteilte.


    12.04.2021 20:09


    Xolair ist zur Behandlung von mittelschwerem bis schwerem persistierendem allergischem Asthma, chronischer idiopathischer Urtikaria (CIU) und Nasenpolypen zugelassen. Die Erstzulassung hatte Xolair im Jahr 2003 zur Behandlung von allergischem Asthma erhalten.


    yr


    (AWP)

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  • Roche sieht längerfristige Wirksamkeit von Evrysdi bei SMA weiter bestätigt


    Der Pharmakonzern Roche hat neue 2-Jahres-Daten aus seiner FIREFISH-Studie bekanntgegeben. In dieser Phase-II/III-Studie wurde der Einsatz von Evrysdi (Risdiplam) bei Säuglingen getestet, die bei Studieneintritt 1-7 Monate alt waren und an einer symptomatischen spinalen Muskelatrophie (SMA) vom Typ 1 litten, wie Roche am Donnerstag mitteilte.


    15.04.2021 07:19


    Die Daten zeigen demnach, dass Evrysdi die motorischen Funktionen zwischen den Monaten 12 und 24 weiter verbesserte, einschliesslich der Fähigkeit, ohne Unterstützung zu sitzen. Darüber hinaus habe die Behandlung die Fähigkeit zur oralen Nahrungsaufnahme verbessert und die Notwendigkeit einer permanenten Beatmung reduziert.


    Die Daten deuten laut Mitteilung darauf hin, dass Evrysdi im Vergleich zum natürlichen Verlauf der SMA Typ 1 weiterhin die Schluckfähigkeit verbessert und die Zahl der Krankenhausaufenthalte reduziert.


    SMA ist eine erblich bedingte Erkrankung, die zu Muskelschwäche und fortschreitendem Bewegungsverlust führt. Die Krankheit ist eine genetische Todesursache bei Säuglingen.


    Der primäre Endpunkt der Studie war den Angaben zufolge der Prozentsatz der Säuglinge, die nach 12 Monaten in der Lage waren, mindestens fünf Sekunden lang ohne Unterstützung zu sitzen. Nach 12 Monaten zeigten die mit Evrysdi behandelten Säuglinge eine verbesserte Fähigkeit, mindestens fünf und bis zu 30 Sekunden lang ohne Unterstützung zu sitzen. Die Daten nach 24 Monaten nun zeigten weitere Verbesserungen gegenüber dem 12. Monat.


    hr/kw


    (AWP)

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  • Novartis und Roche unter den 50 innovativsten Unternehmen


    Die Pharma-Konzerne Novartis und Roche gehören laut einer Studie der Boston Consulting Group (BCG) zu den Top 50 der weltweit innovativsten Unternehmen.


    15.04.2021 06:50


    Die Spitzenplätze machen die amerikanischen Technologiekonzerne Apple, Alphabet, Amazon, Microsoft und Tesla aber unter sich aus.


    Im Vergleich zum Vorjahr hat sich Novartis auf Rang 36 von 47 verbessert. So habe der Pharmariese etwa in Bezug auf geschlechtliche und ethnische Vielfalt besser abgeschnitten als die Vergleichsgruppe, heisst es in der am Donnerstag publizierten Studie. Roche schaffte es als Newcomer auf Platz 48 in die Auswahl.


    Aus den Top 50 gefallen sind dagegen der Nahrungsmittelkonzern Nestlé und der Technologiekonzern ABB.


    Die Pandemie habe laufende Trends beschleunigt und die Wichtigkeit von Innovation verdeutlicht, so die Studie. Innovation zähle mittlerweile für 75 Prozent der befragten Führungskräfte zu den drei wichtigsten Prioritäten innerhalb ihres Unternehmens. Dies bedeute ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozentpunkte.


    Die Liste mit den 50 innovativsten Unternehmen wird vom Beratungsunternehmen BCH seit 2005 ein Mal pro Jahr veröffentlicht.


    (AWP)

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  • Roche sieht Wirksamkeit von MS-Mittel Ocrevus bestätigt


    Der Pharmakonzern Roche hat am neurologischen Fachkongress AAN weitere Daten zu seinem Mittel Ocrevus vorgestellt.


    16.04.2021 07:19


    Sie bestätigten die Wirksamkeit des Mittels, ein Fortschreiten der multiplen Sklerose zu verlangsamen, teilte der Konzern mit. Ocrevus wird sowohl zur Behandlung der schubförmig remittierenden Multipler Sklerose (RRMS), als auch der primär progredienten MS (PPMS) im Frühstadium eingesetzt. Verabreicht werden muss das Mittel alle sechs Monate.


    Ocrevus ist laut Mitteilung das am häufigsten verschriebene MS-Medikament in den USA für Patienten, die eine neue Behandlung beginnen.


    Zu den vorgesellten Daten gehört eine Zwischenanalyse der Phase-IIIb-Studie ENSEMBLE. Es seien keine Anzeichen für ein Fortschreiten der Erkrankung bei RRMS im Frühstadium entdeckt worden, so Roche.


    (AWP)

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  • Roche bekräftigt Jahresprognose - Diagnostik-Sparte boomt


    Beim Pharmakonzern Roche sorgte die anhaltende Covid-19-Pandemie auch im ersten Quartal für eine unterschiedliche Spartenentwicklung.


    21.04.2021 07:10


    Einem Umsatzsprung der Diagnostics-Sparte stehen tiefere Einnahmen im Pharmabereich gegenüber. Den Ausblick für das Gesamtjahr wurde bestätigt. Konzernweit hat dies zu einem Umsatz von 14,9 Milliarden Franken in den ersten drei Monaten geführt. Dies ist ein Minus 1 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Zu konstanten Wechselkursen legten die Verkäufe derweil um 3 Prozent zu und lagen damit knapp im Rahmen der Zielsetzung des Roche-Managements.


    Wie bereits im gesamten Geschäftsjahr 2020 hinterlässt die Coronakrise unterschiedliche Spuren bei den beiden Roche-Sparten. So hat die Vielzahl von Corona-Tests, die die Diagnostics-Sparte alleine im vergangenen Jahr auf den Markt gebracht hat, auch in den ersten drei Monaten das Geschäft befeuert. Insgesamt sprangen die Umsätze um 50 Prozent auf 4,3 Milliarden Franken an.


    Dagegen hat das anhaltend vorsichtige Patientenverhalten mit weniger Arztbesuchen dem Pharmageschäft erneut zugesetzt, wie der Umsatzrückgang um 14 Prozent auf 10,6 Milliarden Franken zeigt. Zur Corona-Belastung kommt im wichtigen Pharmageschäft noch die Umsatzerosion durch Nachahmerprodukte für die altgedienten Blockbuster Avastin, Herceptin und MabThera/Rituxan hinzu. Alle drei Präparate haben Umsatzeinbrüche zwischen 35 und 46 Prozent weltweit gesehen.


    Die ausgewiesenen Zahlen liegen überwiegend innerhalb der erwarteten Spanne der Analystenschätzungen. Gewinnzahlen legt Roche nach drei Monaten traditionell nicht vor.


    Für das Geschäftsjahr 2021 bleibt Roche bei seinem vorsichtigen Ausblick. So strebt der Konzern zu konstanten Wechselkursen ein Verkaufswachstum im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich an. Das Wachstum des Kerngewinns je Titel soll dabei weitgehend dem Verkaufswachstum entsprechen. Ausserdem ist die Gruppe weiter bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken zu erhöhen.


    (AWP)

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  • Roche kommt bei Milliarden-Übernahme von GenMark Diagnostics voran


    Der Pharmakonzern Roche kommt mit seiner Milliarden-Übernahmeofferte für die US-Firma kotierte GenMark Diagnostics voran.


    22.04.2021 07:22


    Nach Ablauf der Angebotsfrist seien 82,89 Prozent der GenMark-Aktien angedient worden, teilte Roche am Donnerstag mit.


    So habe die hundertprozentige Roche-Tochtergesellschaft Geronimo Acquisition Corp. alle Aktien, die im Rahmen des Übernahmeangebots für alle ausstehenden Stammaktien von GenMark Diagnostics angedient worden seien, zu einem Preis von 24,05 US-Dollar je Aktie zur Zahlung angenommen. Die Angebotsfrist wurde nicht verlängert.


    Im weiteren Tagesverlauf will Roche die Übernahme von GenMark durch eine Verschmelzung der Geronimo Acquisition Corp. mit GenMark abschliessen, ohne dass eine Abstimmung oder Versammlung der GenMark-Aktionäre stattfinde.


    Der Basler Pharmakonzern hat wie bekannt 24,05 US-Dollar pro Aktie geboten, was GenMark mit rund 1,8 Milliarden US-Dollar bewertet. Nach Abschluss des Zusammenschlusses wird GenMark eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Roche. Die Aktien von GenMark werden nicht mehr an der Nasdaq gehandelt.


    (AWP)

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  • Roche lanciert neue Verwendungszwecke für Herzkreislauf-Tests


    Roche hat eine ganze Reihe von neuen Verwendungszwecken für zwei wichtige kardiale Biomarker lanciert. Wie der Konzern am Mittwoch mitteilte, geht es dabei beispielsweise um hochsensitive kardiale Troponin T (cTnT-hs) und das Peptid NT-proBNP.


    28.04.2021 07:20


    Diese Goldstandard-Biomarker hätten sich bei der Unterstützung des Managements von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewährt und könnten Medizinern bei der Diagnose von Herzinfarkten (cTnT-hs) und beim besseren Management von Herzinsuffizienz (NT-proBNP) helfen.


    Die Einführung von fünf neuen Verwendungszwecken für diese bestehenden, weltweit anerkannten diagnostischen Lösungen durch Roche bedeute, dass mehr Menschen von einer verbesserten kardiovaskulären Diagnostik profitieren können.


    hr/cf


    (AWP)

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  • Roche erhält Empfehlung für beschleunigte Zulassung von Brustkrebs-Kombibehandlung


    Der Konzern Roche hat für die Brustkrebs-Kombibehandlung mit seiner Immuntherapie Tecentriq in Verbindung mit der Chemotherapie Abraxane eine positive Empfehlung aus dem Hause der US-Gesundheitsbehörde FDA erhalten.


    28.04.2021 07:04


    Im Verhältnis 7 zu 2 sprach sich der Onkologie-Ausschuss der FDA dafür aus, dass das beschleunigte Zulassungsverfahren beibehalten werden soll. Dabei geht es um die Kombitherapie zur Behandlung von erwachsenen Patientientinnen mit bestimmtem inoperablem, lokal fortgeschrittenem oder metastasierendem Brustkrebs (TNBC), wie Roche am Mittwoch mitteilte. Für diese Menschen gebe es noch kaum Behandlungsmöglichkeiten, daher das beschleunigte Verfahren.


    (AWP)

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  • Roche stellt an Kongress neue Daten zu Tecentriq bei Lungenkrebs vor


    Die Roche-Tochter Genentech vermeldet im Vorfeld der Branchenmesse Asco positive Daten zum Krebsmittel Tecentriq.


    Aktualisiert um 07:36


    Die Daten würden aufzeigen, dass Tecentriq bestimmten Menschen mit frühem Lungenkrebs helfe, signifikant länger zu leben, ohne dass die Krankheit zurückkehre, teilte die Gesellschaft in der Nacht zum Donnerstag mit.


    Tecentriq habe das krankheitsfreie Überleben bei Patienten mit sogenannt PD-L1-positivem, resezierbarem Lungenkrebs im Frühstadium um mehr als ein Drittel im Vergleich zur besten unterstützenden Behandlung verbessert, heisst es weiter.


    Das Medikament hat in der Vergangenheit bei verschiedenen Arten von Lungenkrebs Wirksamkeit gezeigt und ist derzeit in fünf Indikationen in den USA zugelassen. Derzeit laufen mehrere Phase-III-Studien in verschiedenen Settings bei Lungen-, Urogenital-, Haut-, Brust-, Magen-Darm-, gynäkologischen und Kopf-Hals-Krebs.


    Roche meldet am Donnerstag zudem die Zulassung für das Medikament Evrysdi von der Swissmedic. Evrysdi wurde zur Behandlung von spinaler Muskelantrophie (SMA) entwickelt, welche eine der häufigsten genetisch bedingten Todesursachen bei Säuglingen ist.


    Laut einer Mitteilung von Roche vom Donnerstag wurde Evrysdi zur Behandlung von SMA bei Patienten ab einem Alter von zwei Monaten zugelassen. Die Zulassung sei auf der Grundlage der Daten von zwei klinischen Studien, einmal bei Babys im Säuglingsalter und einmal bei Patienten im Alter von 2 bis 25 Jahren, erfolgt.


    Das Medikament wurde laut dem Communiqué im Rahmen eines beschleunigten Zulassungsverfahrens erteilt. Evrysdi sei das erste nachgewiesen wirksame Medikament zur Behandlung von SMA, das zu Hause eingenommen werden könne anstatt im Spital. In 40 Ländern weltweit ist es bereits zugelassen, in weiteren 33 steht die Zulassung noch aus.


    Die spinale Muskelatrophie führt zu Muskelschwäche und zunehmender Bewegungseinschränkung.


    (AWP)

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  • Roche erhält für Corona-Antigen-Selbsttest breite Zulassung in Europa


    Der Corona-Selbsttest von Roche ist bald in vielen Ländern problemlos in Apotheken und anderen Einrichtungen erhältlich.


    08.06.2021 07:22


    Wie der Konzern am Dienstag mitteilte, hat er für den SARS-CoV-2-Antigen-Selbsttest Nasal die sogenannte CE-Kennzeichnung erhalten. Die CE-Kennzeichnung steht für "Europäische Konformität". Medizinprodukte dürfen nur dann in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden, wenn sie mit der CE-Kennzeichnung versehen sind. Mit dieser Kennzeichnung wird gewährleistet, dass Produkte grundlegende Anforderungen erfüllen.


    Mit dieser Kennzeichnung ist der Test, der für den Einsatz zu Hause bestimmt ist, nun in allen Ländern erhältlich, die eine CE-Kennung akzeptieren. Eine frühe Version des Tests ist laut Mitteilung bereits seit Februar 2021 als Heimtest in einer Reihe von europäischen Märkten im Rahmen lokaler Sonderzulassungswege erhältlich.


    Nun können Einzelpersonen den Test zu Hause mit einem Nasenabstrich durchführen, ohne dass eine spezielle Schulung oder die Überwachung durch medizinisches Personal erforderlich ist. Der Test liefert den Angaben zufolge Ergebnisse in 15 Minuten und kann Menschen helfen, bequem von zu Hause aus zu überprüfen, ob sie wahrscheinlich infektiös sind.


    Ergänzend zum SARS-CoV-2-Antigen-Selbsttest Nasal bietet Roche den NAVIFY-Pass an. Diese digitale Lösung ermögliche es Einzelpersonen und medizinischem Fachpersonal, ihre COVID-19-Testergebnisse und ihren Impfstatus über einen personalisierten QR-Code aus der Ferne zu speichern, anzuzeigen und zu teilen.


    (AWP)

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  • Goldman Sachs belässt Roche auf der 'Conviction Buy List'


    Goldman Sachs hat Roche nach der US-Zulassung für das Biogen-Alzheimermittel Aducanumab auf der "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 432 Franken belassen. Der schweizerische Pharmakonzern habe selbst zwei Phase-III-Studien zu einem eigenen Alzheimer-Mittel (Gantenerumab) am Laufen, dessen Zulassungsantrag 2022 erwartet werde, schrieb Analyst Keyur Parekh in einer am Montag vorliegenden Studie. Die Bereitschaft der US-Arzneimittelbehörde FDA, Aducanumab beschleunigt zulassen zu wollen, könnte auch die regulatorischen Hürden für andere, ähnliche Medikamente senken. Zugleich hob er hervor, dass die Konsenserwartungen für Roches Gantenerumab weiterhin recht gering seien.


    07.06.2021 22:03


    /ck/he


    (AWP)

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  • Es war ja klar dass nach dem Downgrading von 'Societe Generale' letzte Woche der Kurs von Roche nun steigt.


    Persönlich ignoriere ich die Analysen von 'Societe Generale' schon lange.

  • waspch hat geschrieben: Es

    waspch hat geschrieben: Es war ja klar dass

    Quote

    Es war ja klar dass nach dem Downgrading von 'Societe Generale' letzte Woche der Kurs von Roche nun steigt.


    Persönlich ignoriere ich die Analysen von 'Societe Generale' schon lange.


    so einfach wird man reich.


    Mit ist auch immer alles klar. So klar wie eine gut eingekochte Basler Mehlsuppe morgens um 3.

  • Zyndicate hat am 08.06.2021 08:14 geschrieben:

    So mach's ich auch! Diese kurzfristigen ups und downs lassen mich kalt. Für mich ist Roche ein Anker im Portefeuille, wie auch ein 8% physischer Anteil an Gold. Angesichts der zu erwartenden Inflation sind Rohstoffe aus dem Energiebereich und Norsnickel mit seiner breiten Palette an Erzen wichtig. Nichts besitze ich seit einiger Zeit in US-Aktien, welche mir masslos zu hoch bewertet scheinen. Es ist doch seltsam, dass die USA mit einem BIP von 10% weltweit verglichen eine Marktkapitalisierung ihrer Titel von 30% aller weltweit gehandelten Aktien aufweisen. Dafür gibt's noch einige Werte in unterbewerteten China Aktien, Hong Kong.


    Und welcher Region gehört nochmals die Zukunft?


    Just have a look!


    (717) China's Billion Dollar Mega Projects | 中国 - 数十亿计划 - YouTube

  • waspch hat am 08.06.2021 08:39 geschrieben:

    Quote

    Es war ja klar dass nach dem Downgrading von 'Societe Generale' letzte Woche der Kurs von Roche nun steigt.


    Persönlich ignoriere ich die Analysen von 'Societe Generale' schon lange.

    Exactly.

  • Roche: Merrill Lynch mit erfreulicher Rückmeldung nach Treffen mit Genentech-Chef Alexander Hardy. Ist für BUY bis 345 Fr.



    äh ja.... das sind ja noch gigantische CHF 1.35 wo die Aktie bis zu diesem Ziel steigen muss. Ich sehe, der Analyst hat das voll im Griff.

  • auch hier gute Aussicht / anti Covid Folgen

    Basel (awp) - Der US-Partner von Roche, Regeneron, hat neue Daten zum Covid-Cocktail REGEN-COV (Casirivimab und Imdevimab) vorgelegt. Demnach hat die Therapie das Sterberisiko bei Patienten, die mit COVID-19 hospitalisiert wurden und keine eigene Immunantwort aufgebaut hatten, um 20 Prozent reduziert, wie Regeneron am Mittwoch mitteilte.



    Die UK RECOVERY-Studie sei damit das erste Programm, das zeige, dass eine Antikörperbehandlung das Überleben von Patienten mit COVID-19 im Krankenhaus verbessere. Man werde die neuen Daten unverzüglich den Zulassungsbehörden vorlegen und eine Zulassungserweiterung in den USA beantragen, so die Mitteilung.



    RECOVERY ist laut den Angaben die erste Studie, die gross genug ist, um definitiv festzustellen, ob REGEN-COV die Sterblichkeit bei Patienten mit schwerer COVID-19-Erkrankung im Krankenhaus reduziert. Frühere Studien hatten bei nicht hospitalisierten COVID-19-Patienten bereits gezeigt, dass REGEN-COV die Virusspiegel senkt, die Zeit bis zum Abklingen der Symptome verkürzt und das Risiko einer Hospitalisierung oder des Todes signifikant verringert.



    Roche und das US-Unternehmen arbeiten gemäss Mitteilung zusammen, um die weltweite Versorgung mit REGEN-COV zu erhöhen. Regeneron ist für die Entwicklung und den Vertrieb der Behandlung in den USA verantwortlich, während Roche in erster Linie für Entwicklung und Vertrieb ausserhalb der USA zuständig ist.



    hr/uh

  • die "Grossen" lagen falsch, das gibt Auftrieb

    Stillhalter waren bei Verfall genötigt grosse Mengen einzudecken


    grossen Derivatverfall eine weitere Eigenschaft aus: In den Tagen davor und danach wechseln ausserbörslich millionenschwere Aktienpakete den Besitzer. Dieses Phänomen war auch diese Woche wieder zu beobachten – etwa bei den drei Schwergewichten Nestlé, Roche und Novartis


    Roche meldet andauernd Erfolge. Bleibe investiert.

  • GS hat sie auf conviction buy liste

    EW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat die Einstufung für Roche nach einer Pharmakonferenz auf der "Conviction Buy List" mit einem Kursziel von 432 Franken belassen. Nach dieser attestierte Analyst Keyur Parekh in einer am Donnerstag vorliegenden Studie dem Unternehmen Zuversicht in die längerfristigen Wachstumsperspektiven. Diese sichere Roche durch Änderungen im Produktportfolio. Wachstumsmotoren seien die Medikamente Ocrevus, Tecentriq and Hemlibra./bek/he

  • Roche-Tochter Genentech erhält FDA-Notfallzulassung für Covid-Mittel


    Die US-Tochter Genentech des Basler Pharmakonzerns Roche hat von der US-Behörde FDA eine Notfallzulassung für das Covid-Mittel Actemra erhalten.


    25.06.2021 06:58


    Das Covid-Mittel Actemra darf nun zur Behandlung von Covid-19 bei hospitalisierten Erwachsenen und Kindern eingesetzt werden, wie Roche-Tochter Genentech in der Nacht auf Freitag mitteilte. Die Notfallzulassung basiere auf den Ergebnissen von vier randomisierten, kontrollierten Studien. In diesen wurde Actemra zur Behandlung von mehr als 5500 hospitalisierten Patienten mit Covid-19 untersucht. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass das Mittel die Ergebnisse bei Patienten, die sowohl sogenannte Kortikosteroide (eine Art von Steroidhormonen) erhalten und zusätzliche Sauerstoff- oder Atemunterstützung benötigen, verbessern könne.


    Trotz der Verfügbarkeit von Impfstoffen und des Rückgangs der Todesfälle durch Corona in verschiedenen Teilen der Welt gebe es weiterhin neue Krankenhauseinweisungen durch schwere Formen der Corona-Krankheit, wurde Levi Garraway, Chief Medical Officer und Leiter der globalen Produktentwicklung, in dem Communiqué zitiert. Man sei daher froh, dass Actemra jetzt als eine Option zugelassen sei, die dazu beitragen könne, den Zustand von Patienten zu verbessern.


    (AWP)

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