• Roche erhält Empfehlung für Leukämiemedikament Gazyvaro durch britische NICE

    02.12.2014 08:39

    Basel (awp) - Roche hat für das Medikament Gazyvaro (Obinutuzumab) zur Behandlung von chronischer lymphatischer Leukämie (CLL) die vorläufige Empfehlung durch das britische National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) erhalten, wie die Behörde am Dienstag auf ihrer Internetseite mitteilt.

    Die vorberatende Kommission hatte sich bei einer ersten Prüfung vor zwei Monaten noch gegen die Übernahme der Kosten durch den National Health Service (NHS) für England und Wales ausgesprochen. NICE begründete die Änderung der Einschätzung mit den von Roche eingereichten weitergehenden Unterlagen und den Konsultationen mit dem Pharmakonzern.


    CLL ist laut der Mitteilung die häufigste Form von Leukämie in England mit rund 2'700 diagnostizierten Erkrankungen pro Jahr.


    yr/ra


    (AWP)

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  • Busse in Italien gegen Novartis und Roche bestätigt - Weiterzug angekündigt

    03.12.2014 07:49

    Zürich (awp) - Ein italienisches Regionalgericht in Lazio hat eine Entscheidung der italienischen Wettbewerbsbehörden gegen die Pharmaunternehmen Novartis und Roche gestützt. Die Wettbewerbshüter hatten den Schweizer Konzernen vorgeworfen, den Wettbewerb im Zusammenhang mit dem Augenheilmittel Lucentis zu behindern und sie mit insgesamt gut 180 Mio EUR gebüsst. Novartis hat in der Nacht auf Mittwoch die Vorwürfe erneut zurückgewiesen und stellt den Weiterzug des Entscheids in Aussicht.

    Roche und Novartis waren Anfang März dieses Jahres von den italienischen Wettbewerbsbehörden mit je rund 90 Mio EUR gebüsst worden. Nach Ansicht der Behörden sollen sich die Konzerne abgesprochen haben, um den Einsatz des Roche-Medikaments Avastin gegen die Augenkrankheit AMD zu verhindern. Stattdessen sollten Ärzte das wesentlich teurere Mittel Lucentis verschreiben, das beide Konzerne vermarkten.


    Novartis Italien habe das definitive Urteil allerdings noch nicht erhalten und könne deshalb die Entscheidung des Gerichts derzeit nicht kommentieren, heisst es in der Mitteilung des Unternehmens. Gleichzeitig bekräftigt Novartis aber in seiner Medienmitteilung, dass es jegliche Anschuldigungen von wettbewerbswidrigem Verhalten "entschieden zurückweise". "Wir werden alle notwendigen Vorkehrungen treffen, um gegen den Entscheid zu appellieren", so das Pharmaunternehmen.


    tp/yr


    (AWP)

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  • Roche: Gute Daten zu Bluter-Medikament

    Der Pharmakonzern Roche hat an einer Fachtagung vielversprechende Daten zum Produktekandidaten ACE910 vorgelegt.

    Der Antikörper habe sich bei der Behandlung von Hämophilie ("Bluterkrankheit") in Tests der Phase I als gut verträglich erwiesen und habe ein "vielversprechendes" Wirksamkeitsprofil gezeigt, so Roche zu den Daten, die an der Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) präsentiert wurden.


    Wie Roche am Dienstag mitteilt, deuten erste Daten auf eine deutliche Reduktion der Blutungsraten bei allen untersuchten Patienten mit erheblicher Hämophilie des Typs A hin. Der Rückgang habe bis zu 100% erreicht. Das Präparat wurde den Patienten einmal wöchentlich subkutan verabreicht. Von Hämophilie A sind nahezu ausnahmslos Männer betroffen, hier kommt es zu einem Mangel am Blutgerinnungsfaktor VIII.


    ACE910 habe seine Wirkung trotz Anwesenheit von Inhibitoren des Blutgerinnungsfaktors VIII (FVIII) entfaltet, streicht Roche heraus. Die heute übliche Therapie zur Behandlung der Hämophilie A bestehe in der Injektion von FVIII. Doch rund 30% der Patienten mit schwerer Hämophilie A entwickelten Inhibitoren, die die Wirkung des zugegebenen FVIII hemmten, was die Ersatztherapien ineffektiv mache.


    Der Antikörper habe das Potenzial, die Grenzen der intravenösen FVIII-Ersatztherapie zu überwinden, folgert Roche und stellt für das Jahr 2015 weiter fortgeschrittene klinische Studien mit dem Präparat in Aussicht.


    Hämophilie ist eine Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist. Das Blut aus Wunden gerinnt nicht oder nur langsam.


    (AWP)

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  • Roche präsentiert neue Ergebnisse für Test bei Risikoschwangerschaften

    10.12.2014 07:31

    Basel (awp) - Der Pharma-Konzern Roche stellt neue Daten einer mehrjährigen Studie für die Abklärungen von Risikoschwangerschaften vor. Die Ergebnisse der PROGNOSIS-Studie belegten den hohen Wert der Elecsys-Bluttests, teilt Roche am Mittwoch mit. Dabei handelt es sich um einen Test für die Vorhersage einer Präeklampsie.

    Das Testergebnis ermöglicht es Ärzten gemäss Mitteilung, durch zuverlässigen Ausschluss einer Präeklampsie unnötige Krankenhauseinweisungen zu vermeiden und durch die Vorhersage eines hohen Risikos für Präeklampsie den Ausgang der Schwangerschaft für Mutter und Kind zu verbessern.


    An der Studie nahmen in der Zeit von Dezember 2010 bis Januar 2014 mehr als 1'270 Schwangere an 30 Behandlungszentren in 14 Ländern teil.


    "Wir freuen uns, eine neue Methode einführen zu können, mit der zuverlässig vorhergesagt werden kann, bei welchen Frauen mit erhöhtem Risiko kurzfristig eine Präeklampsie auftreten wird. Dies stellt eine echte Verbesserung des Umgangs mit dieser schweren Schwangerschaftskomplikation dar", wird Diagnostics-Chef Roland Diggelmann in der Mitteilung zitiert. Präsentiert wurden die neuen Testergebnisse am 20. World Congress on Controversies in Obstetrics, Gynecology & Infertility in Paris, der Anfang Dezember stattgefunden hatte.


    Der Elecsys-Präeklampsie-Test wurde im Jahr 2010 in ersten Märkten eingeführt. Der Test stehe in allen Ländern Europas, Lateinamerikas, des Nahen Ostens, Afrikas und Asiens, welche die CE-Kennzeichnung anerkennen, zur Verfügung. In den USA und in Japan sei der Test momentan nicht erhältlich, heisst es.


    Präeklampsie ist gekennzeichnet durch das Auftreten von Bluthochdruck, einhergehend mit einer erhöhten Menge Eiweiss im Urin. Weitere klinische Symptome einer Präeklampsie könnten starke Kopfschmerzen, plötzliches Anschwellen von Gesicht, Händen und Füssen sowie Schmerzen im Oberbauch sein, heisst es weiter. Hypertonie und Proteinurie erlaubten jedoch keine verlässliche Vorhersage des klinischen Eintretens der Erkrankung und ihres Fortschreitens.


    Präeklampsie tritt laut Roche bei rund 5% der Schwangerschaften auf und ist die zweithäufigste Todesursache bei werdenden Müttern. Die Erkrankung könne insbesondere bei später Diagnose für Mutter und Kind lebensbedrohlich sein. Im akuten Fall sei eine umgehende vorzeitige Entbindung angezeigt. Die meisten Erkrankungen träten bei gesunden Erstgebärenden auf. Gesundheitliche Probleme wie chronische Hypertonie, Diabetes und Nierenerkrankung seien mit einem erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Präeklampsie verbunden.


    rt/cp


    (AWP)

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  • Roche erweitert Anwendungsgebiet für Cobas-Tests vor Transplantationen

    15.12.2014 07:22

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche erweitert das Anwendungsgebiet für verschiedene cobas-Tests. Die cobas MPX- und cobas WNV-Tests können neu auch für Gewebeproben von toten Spendern vor einer Transplantation eingesetzt werden, wie Roche am Montag mitteilte. Damit könne verhindert werden, dass sich HIV-, Hepatitis B-, Hepatitis C- und West Nil-Viren von Spendern auf Empfänger von Organen oder Gewebe übertragen.

    Nachdem vor kurzem die "cobas 6800/8800 Systeme" in Märkten, welche das CE-Kennzeichen anerkennen, lanciert worden sei, werde damit das Anwendungsgebiet der cobas-Tests weiter ausgedehnt, so Roche.


    cf/uh


    (AWP)

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  • Roche lanciert molekulardiagnostisches PCR-System für Vor-Ort-Einsatz

    17.12.2014 14:45

    Basel (awp) - Der Pharmakonzern Roche erweitert das Anwendungsgebiet für verschiedene cobas-Tests. Mit dem cobas Liat System sei eine schnelle, kompakte, leicht zu verwendende Molekulardiagnoseplattform verfügbar, die zum Einsatz in Arztpraxen, Apotheken und Krankenhauslabors entwickelt worden sei, teilte der Konzern am Mittwoch mit.

    Das System bestehe aus dem cobas Liat Analyzer und einem wachsenden Portfolio an Assays (Tests), darunter die cobas Influenza A/B und cobas Strep A Nukleinsäuretests. Mithilfe der Polymerase-Kettenreaktion(PCR)-Technologie automatisiere das System den gesamten Testprozess und vereinfache den Arbeitsablauf, heisst es weiter. Gesundheitsfachleute könnten so molekulare Tests in einer Reihe von Umgebungen schnell, zuverlässig und mit minimaler Ausbildung durchführen. Endgültige Ergebnisse stünden in 20 Minuten oder weniger zur Verfügung und unterstützten die Behandlungsentscheidung.


    yr/tp


    (AWP)

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  • Roche scheitert mit Phase-III-Studien bei Alzheimer und Brustkrebs

    19.12.2014 08:21

    (Meldung umfassend erweitert)

    Basel (awp) - Der Pharma-Konzern Roche muss ungewohnt schlechte News vermelden: Zwei Produktkandidaten sind in Phase-III-Studien gescheitert. Abgebrochen wurde einerseits die Studie "SCarlet RoAD" für den Produktkandidaten Gantenerumab zur Therapie der Alzheimer-Erkrankung im Frühstadium. Andererseits zeigte Kadcyla bei der Behandlung von HER2-positivem fortgeschrittenen Brustkrebs in den Tests keine statistisch signifikanten Ergebnisse.


    Bereits Mitte Jahr scheiterte der Pharma-Konzern mit einem anderen Alzheimer-Produktkandidat - mit Crenezumab - in einer Phase-II-Studie. Allerdings zeigte das Prüfmedikament bei Studien-Teilgruppen und in der kleineren "BLAZE"-Studie eine gewisse Wirkung.


    Die Entscheidung zur Einstellung der Tests mit Gantenerumab beruhe auf den Resultaten einer vorab geplanten Zwischenanalyse und der Empfehlung des unabhängigen Gremiums zur Beurteilung der Studiendaten, teilte Roche am Freitag mit. Die Daten der Tests sollen trotzdem der medizinischen Fachwelt vorgestellt werden, wobei die Erkenntnisse aus der Studie in zukünftige Forschungsprogramme, Therapieansätze und klinische Studiendesigns einfliessen würden, heisst es.


    ENTTÄUSCHUNG - ABER ANDERE STUDIEN LAUFEN WEITER


    "Wir sind enttäuscht über diese Studienresultate, weil Patienten mit Alzheimer im Frühstadium neue Medikamente benötigen, die das Fortschreiten der Erkrankung verzögern," wird Sandra Horning, Chief Medical Officer und Leiterin der globalen Produktentwicklung, in der Mitteilung zitiert. "Wir werden uns weiter dafür einsetzen, neue Medikamente für diese schwere Erkrankung (Alzheimer) zu erforschen."


    Gantenerumab wird laut Mitteilung nach wie vor in der Phase-III-Studie Marguerite "RoAD" bei einem späteren Stadium der Alzheimer-Krankheit (leichte Demenz infolge von Alzheimer) geprüft. Zudem befänden sich zwei weitere Prüfmedikamente in Phase II der klinischen Entwicklung: Crenezumab (Anti-Amyloid-Antikörper) und RG1577 (Monoaminooxidase-B-Hemmer).


    KADCYLA OHNE VORTEILE IN ERSTLINIEN-BRUSTKREBSTHERAPIE


    Schlechte News kommen auch für das Brustkrebsmedikament Kadcyla. In der Phase-III-Studie "MARIANNE" wurde der Endpunkt bezüglich Überlegenheit in Therapieschemen mit dem Medikament als Erstlinien-Behandlung nicht erreicht. Die Tests hätten ergeben, dass drei Behandlungsschemen zu ähnlich langen Zeitspannen für das Überleben (PFS) geführt hätten, heisst es in einer zweiten Mitteilung vom Freitag.


    Damit sei zwar der von einem unabhängigen Überprüfungsgremium beurteilte Endpunkt der Nicht-Unterlegenheit erreicht worden. Allerdings habe keine der mit Kadcyla ergänzten Therapieschemen eine signifikante Verbesserung des PFS gegenüber Herceptin und Chemotherapie erreicht.


    In der Studie wurden drei gezielt gegen HER2 gerichtete Therapieschemen geprüft: Kadcyla (Trastuzumab-Emtansine) plus Perjeta (Pertuzumab), Kadcyla allein sowie Herceptin (Trastuzumab) plus Taxan-Chemotherapie. Die Studiendaten sollen an einer Fachtagung präsentiert werden.


    Die Resultate haben laut Mitteilung keinen Einfluss auf die zugelassenen Anwendungen von Kadcyla und Perjeta bei fortgeschrittenem, HER2-positivem Brustkrebs. Kadcyla ist für Patientinnen mit vorbehandeltem Brustkrebs zugelassen (Zweitlinientherapie und spätere Therapielinien), Perjeta ist in Kombination mit Herceptin und Chemotherapie für Menschen mit nicht vorbehandeltem Brustkrebs zugelassen (Erstlinientherapie).


    Die Roche-Papiere dürfte aufgrund der negativen Studien am Freitag schwach tendieren. Vorbörslich ist der GS einziger SMI-Wert im Minus (-1,3%).


    rt/uh


    (AWP)

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  • Roche kauft in Österreich zu

    Der Pharmakonzern Roche kauft das österreichische Biotechnologieunternehmen Dutalys für fast eine halbe Milliarde Dollar.

    Dutalys mit Sitz in Wien ist spezialisiert auf die Entdeckung und Erforschung von menschlichen bi-spezifischen Antikörpern, wie Roche am Donnerstagabend nach Börsenschluss mitteilt. Dutalys arbeitet mit ihrer DutaMab-Technologie mit deren Hilfe neue Moleküle für verschiedene therapeutische Bereiche entwickelt werden können.


    Für die privat gehaltenen Anteile an Dutalys zahlt Roche eine Sofortzahlung in Höhe von 133,75 Mio USD, wie es weiter heisst. Abhängig von der Erreichung bestimmter Meilensteine ist die Zahlung von weiteren 355 Mio USD vorgesehen.


    (AWP)

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  • Roche eben!

    Roche fährt von einem Fehlgriff zum anderen! Seit Jahren dasselbe bei Roche. Hoffentlich merken es die Aktionäre endlich. Hier sollte man das Management austauschen bzw. die Sesselkleber (Haupteigner von Roche). Sie bringen es nie fertig Roche auf die Erfolgslinie zu bringen.

    MfG
    Schnitthelm Wachtvogel

  • Schnitthelm Wachtvogel hat am 19.12.2014 - 10:06 folgendes geschrieben:

    Quote

    Roche fährt von einem Fehlgriff zum anderen! Seit Jahren dasselbe bei Roche. Hoffentlich merken es die Aktionäre endlich

    Ja, du hast Recht seit Jahren dasselbe bei Roche, seit 25 Jahren immer dasselbe, die Dividende wird regelmässig bezahlt, der Kurs steigt und ist seit 1990 um 1607% gestiegen, ich bemerke was du meinst.


    Nur bin ich absolut nicht deiner Meinung, aber sowas von nicht!


    Wenn Fehlgriffe zu einer derartigen Wertsteigerung beitragen, na dann haben sich diese Fehlgriffe über Jahre hinweg bewährt.


    [Blocked Image: http://fs1.directupload.net/images/141219/pdu29fuj.png]

  • So ein Nonsens. Der Kurs steigt gemäss dem Chart ja eben nicht stetig.,


    Es ist wie mit deinem Katheter. Es ist nicht ein Frage des ob. Bei Rückstau werden die Nieren geschädigt und bei zu schnellem Ablasen kollabiert die Blase.


    Aber keiner merkt die Untereinheiten in deinem Blog

  • John Doe 2.0 hat am 19.12.2014 - 12:02 folgendes geschrieben:

    Quote
    Weisst du, nicht nur das ich ein A bin

    Doch das wissen wir schon lange.



    Schawinski lässt grüssen


    «A-Beschimpfung ist nicht akzeptabel»

    von Yves Schott - Die Skandal-Sendung von Roger Schawinski mit Andreas Thiel gibt weiterhin zu reden. Kommunikationsexperten halten das Verhalten des TV-Talkers für unwürdig.




    Wenn man geistig überfordert ist, kann man halt nicht anders.

  • John Doe 2.0 hat am 19.12.2014 - 12:09 folgendes geschrieben:

    Quote

    Elias hat am 19.12.2014 - 12:07 folgendes geschrieben:

    Ja WIR wissen es, aber weisst du es denn auch!?


    Ja , ich wusste es als erster.


    Aber du weisst es immer noch nicht. Das mit dem Lesen ist halt so eine Sache

  • John Doe 2.0 hat am 19.12.2014 - 12:23 folgendes geschrieben:

    Quote

    Elias hat am 19.12.2014 - 12:11 folgendes geschrieben:

    So, nun ist das mit dem A geklärt ich habe es endlich begriffen. Ich Arthur bin immer noch das A.

    dann ist das so geklärt

  • Elias hat am 19.12.2014 - 11:50 folgendes geschrieben:

    Quote

    So ein Nonsens. Der Kurs steigt gemäss dem Chart ja eben nicht stetig.,


    Es ist wie mit deinem Katheter. Es ist nicht ein Frage des ob. Bei Rückstau werden die Nieren geschädigt und bei zu schnellem Ablasen kollabiert die Blase.


    Aber keiner merkt die Untereinheiten in deinem Blog

    Elias, du nervst. Lass doch deine dummen Kommentare. Ist ja egal, wenn du den JD nicht magst, aber den Rest könntest du uns ersparen.


    Weder JD noch Elias können in diesem Forum noch ernst genommen werden, weil sich beide wiederholt aufs Dümmste in die Haare geraten. Mich ödet dieses Kindergartengetue hier an. Beiden wollen ach so klug sein, und beide machen sich mit ihren Beiträgen auf diesem schweinischen Niveau doch nur lächerlich.


    Ihr beide seid gute Beispsiele für Menschen, denen das viele Geld einfach nichts bringt: Beide haben ihren Wohlstand nicht verwed^ndet, um zu lernen, wie man glücklicher leben könnte. Im Gegenteil, sie streiten sich auf vulgärste Art, und das erst noch halbwegs in der Öffentlichkeit. Traurig.


    Und dann, Elias, finde ich es mies, wenn Du ohne Einwilligung den echten Namen von irgendwem hier schreibst. Dieses Forum ist nun mal so eingerichtet, dass man einen Benutzernamen hat, unter dem man seine Beiträge schreibt. Es ist nicht OK, den Vornamen von JD hier einzubringen, nur weil du den kennst.

  • Simplifizierung

    Ich hätte das gleiche Posting auch bei jedem anderen gemacht.



    Wer ein Chart nimmt, auf dem die 90er-Jahre noch abgebildet sind, muss doch folgendes wissen:


    - Damals gab es kein e-Banking. Der Handel war noch a la crié. Der Auftrag erfolgte via Telefon.


    - Es gab auch kein Hochfrequenzhandel.


    - Das heisst, die Umsätze waren viel tiefer


    - Man kann die Zeiten nicht mit heute vergleichen, wo die Informationen viel schneller auf viel mehr Kanäle verbreitet werden



    Das ist der selbe Nonsens wie die Umrechnung von Gold in Toga und Broten. Oder das Suchen nach Bibelversen, welche die eigene Meinung bestätigen.

  • Roche mit grösstem Kursminus seit 2009

    Die Genussscheine von Roche werden am Freitagmorgen massiv verkauft. Belastet werden die Titel durch die Mitteilung des Pharma-Konzerns, dass zwei Studien nicht die erhofften Resultate gebracht hätten.

    Das ist einerseits der Misserfolg mit dem Alzheimer-Produktkandidaten Gantenerumab in einer spätklinischen Studie. Andererseits hat sich das Krebsmedikament Kadcyla allein in vergleichenden Tests als nicht wirksamer als in Kombination mit Perjeta oder das Vorgängermedikament Herceptin und Chemotherapie erwiesen. Dies werde im Markt als Rückschlag für die Brustkrebs-Franchise gewertet, heisst es unter Marktbeobachtern.


    Der Genussschein von Roche brach in der Spitze um 6,1 Prozent ein, das ist der grösste Kursrutsch seit April 2009. Zuletzt notierte die Aktie 5,4 Prozent niedriger. Die Titel von Morphosys, einem Partner von Roche in der Alzheimer-Studie, sackten bis zu 13 Prozent ab, das ist der grösste Kursrutsch seit 10 Jahren.


    Angesichts der in der Kadcyla-Studie "Mariannne" nicht erreichten Vorteile gegenüber herkömmlichen Brustkrebstherapien dürften die Spitzenumsatzschätzungen für das Produkt deutlich gesenkt werden. "Weil Kadcyla mit über 90'000 Dollar pro Patient veranschlagt wird, eine moderne Chemotherapie aber nur rund 5000 bis 10'000 kostet, dürfte die Therapiewahl zugunsten des alten Regimes ausfallen", argumentiert denn auch der zuständige Experte der Zürcher Kantonalbank (ZKB). Somit werde auch das Umsatzpotenzial von 5 bis 7 Milliarden Dollar vom Markt deutlich um rund 2 bis 3 Milliarden reduziert werden müssen, ist die Schlussfolgerung.


    «Grosse Enttäuschung»


    Baader Helvea Group bezeichnet das Studienversagen von Kadcyla als "grosse Enttäuschung" und rechnet mit einer Senkung der Spitzenumsatzschätzungen um rund 4 Milliarden Franken.


    Kadcyla sei wichtig innerhalb der Brustkrebs-Franchise von Roche, heisst es bei J. Safra Sarasin. Auch der Sarasin-Spezialist rechnet nun damit, dass die Umsatzerwartungen für das Produkt gesenkt werden. Hingegen habe der Studienabbruch mit dem Alzheimer-Produktkandidaten Gantenerumab keinen Einfluss, da für diesen Produktkandidaten noch keine Umsatzschätzungen in die Bewertungsmodelle eingeflossen seien. Dieser Meinung schliesst sich auf der Helvea-Experte an.


    Sarasin bestätigt die Einstufung des Roche GS mit "Buy" und begründet dies mit der vollen Produktpipeline. Helvea bewertet den Roche-"Bon" mit Buy (Kursziel 300 Franken).


    (AWP/Bloomberg)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Aber Du hättest bei jedem anderen eine differenzierte Sprache gewählt als bei JD.


    Wenn Du Deine Argumente so vorbringst wie hier:

    Quote

    Wer ein Chart nimmt, auf dem die 90er-Jahre noch abgebildet sind, muss doch folgendes wissen:

    - Damals gab es kein e-Banking. Der Handel war noch a la crié. Der Auftrag erfolgte via Telefon.

    - Es gab auch kein Hochfrequenzhandel.

    - Das heisst, die Umsätze waren viel tiefer

    - Man kann die Zeiten nicht mit heute vergleichen, wo die Informationen viel schneller auf viel mehr Kanäle verbreitet werden

    kann man sachlich darauf antworten.

    Also: der Erfolg von Roche hängt ja nicht vom Hochfrequenzhandel und E-Banking und den gehandelten Aktien und dem Tempo des Informationsflusses ab, deshalb wiegt Dein Einwand gegene Charts aus den 90ern nichts.

    Roche konnte Umsatz und Gewinn langfristig gesehen steigern, weil es eine seriös geführte Firma ist. Dass es Rücksetzer wie heute gibt, ist langfristig gesehen normal und kein Beinbruch.

    Der Chart zeigt auch, was heute einem wie mir passierte, der eine grosse Portion Roche im Sommer 2011 kaufte: Er sitzt, Dividenden berücksichtigt, auf eine Gewinn von 104%. Vor dem heutigen "Absturz" waren es 114%. Wer da jammert wie dieser Klugscheisser Schnitthelm Wachtvogel:

    Quote

    Roche fährt von einem Fehlgriff zum anderen! Seit Jahren dasselbe bei Roche. Hoffentlich merken es die Aktionäre endlich. Hier sollte man das Management austauschen bzw. die Sesselkleber (Haupteigner von Roche). Sie bringen es nie fertig Roche auf die Erfolgslinie zu bringen.

    hat glaub ich ziemlich viel mehr verschlafen als der JD.