Forderung an Politik, Banken zur Verhinderung des Kollaps!

  • "Forderungen an die Politik und Banken zur Verhinderung des Kollaps!" _____________________________________________________


    Dank an alle, dass der Beitrag „Kleinanleger / Anleger – Schweiz; Rette sich wer kann, bzw. was er kann“ so sauber und übersichtlich gehalten wurde. So macht es auch mehr Freude Beiträge mitzu-verfolgen und man kann am meisten davon profitieren. Wer nichts dazu schreiben kann/will soll einfach mitlesen und sich seine Gedanken bilden. Wichtig ist doch einfach, dass Beiträge informativ und sachlich sind und schnell auf den Punkt kommen. Klar bei gewissen Themen ist es manchmal nicht einfach so schnell auf den Punkt zukommen, aber man sollte bestrebt sein dies zu versuchen.


    Als Nachfolge Frage/Thema zum Beitrag:

    Kleinanleger / Anleger – Schweiz; Rette sich wer kann, bzw. was er kann!


    stelle ich an marcusfabian nachstehende Frage:


    "Unsere Forderungen an die Politik, Staaten und Banken zur Verhinderung eines Kollaps, infolge der schwellenden Finanz- und Schuldenkrise"?


    Die Löschung des Brandes der weltweit, schwellenden Finanz- und Schulden-krise ist/wird eine der grössten Herausforderungen von Politik und Wirtschaft. Das Thema ist in aller munde und es wird auch rege nach Ansätzen und Möglichkeiten gesucht, wie ein Zusammenbruch des Finanzsystems verhindert werden kann. Für uns Laien ist das natürlich schwierig zu beurteilen. Aber jeder Einzelne ist davon betroffen, wenn er seine Sparguthaben (Sparkonto, Guthaben Pensionskasse, etc.) den Bach hinunter schwimmen sieht. Was aber soll unternommen werden, damit dieser schlimmste Fall nicht eintritt. Ist es jetzt überhaupt noch möglich, den Zusammenbruch noch aufzuhalten. Viele Länder sind, so scheint es, hoffnungslos überschuldet. Davon eben auch solche (USA, China, Italien, Spanien, Japan, etc.) die relevant sind. Ein Schuldenschnitt sein unausweichlich. Aber das wird Opfer geben.


    Frage an marcusfabian:


    Was müssen unsere Forderungen an die Politik und Wirtschaft sein, um das grösste Desaster zu verhindern, welches durch die Finanz- und Schuldenkrise entstehen könnte?




    Es wäre super, wenn es wieder so funktionieren würde wie beim letzten Beitrag!


    Danke.


    Karat

  • Forderung an Politik, Banken zur Verhinderung des Kollaps!

    Die wichtigste Forderung lautet: Trennung von Geschäftsbank und Investmentbank. Also gemäss Glass Steagal Act II.

    Entsprechend müssten UBS/CS jeweils in zwei getrennte Banken aufgeteilt werden. Und zwar so, dass im Falle der nächsten Krise der Investmentteil Konkurs gehen kann, ohne dass der Geschäftsbankenbereich in Mitleidenschaft gezogen wird.


    Zur Erinnerung. Der Geschäftsbanken-Teil von UBS und CS arbeitet ja seriös und mit ausreichendem Eigenkapital. Das Problem sind die Risiken des Investment Bereiches (Schrottpapiere, ABS, MBS, CDS, Zinsderivate), die das Bruttosozialprodukt der Schweiz bei weitem übersteigen und somit einen allfälligen weiteren bailout unmöglich machen würden.


    Siehe hierzu Andreas Popp: http://www.wissensmanufaktur.net/interviews

    Das Inverview vom 25.1.11, n-tv Live-Interview an der Börse Frankfurt, Themen: Schweiz, Schweizer Franken




    Unter dem Strich meine ich, dass die Schweiz nichts oder nur sehr wenig falsch gemacht hat. Wenn also die nächste Finanzkrise in unser Land überschwappt, dann kommen diese Probleme aus dem Ausland nicht dem Inland. Aber diese Erkenntnis nützt uns herzlich wenig.


    Egal was wir tun, wir werden uns einem 2. Finanz-Tsunami nicht entziehen können, denn die zweite Finanzkrise wird die erste bei weitem in den Schatten stellen.


    Es bleiben uns im wesentlichen zwei Varianten, die beide kein sehr erfreuliches Ende finden. Schaltstelle dabei ist der Wert des Franken:


    Wir können den Franken analog zum Dollar und Euro entwerten. Konsequenz ist, dass unsere Sparvermögen und Pensionskassenbeiträge an Wert verlieren, Sparen bestraft wird und wir zuerst indirekt über Inflation und später direkt über eine Währungsreform entreichert werden.


    Die andere Variante wäre, den Franken stabil zu halten und zu stärken. Im Extremfall die Goldbindung wieder einzuführen.

    Das würde dann dazu führen, dass die Schweiz für ausländische Dollarvermögen ausserordentlich interessant wäre und riesige Dollarbeträge in unser Land fliessen würden.


    Das klingt auf den ersten Blick positiv, ist es aber nicht!

    Ausländer würden bei uns Firmen, Land, Gold, Immobilien kaufen und dafür mit Dollars bezahlen. Wenn dereinst der Dollar kollabiert, sitzen wir auf einem wertlosen Haufen Dollars während unsere Filet-Stücke in ausländischem Besitz sind! Das können wir auf keinen Fall wollen!


    Abgesehen davon, dass die Exportindustrie über einen zu starken Franken lamentieren würde. Wie sie es ja immer tut.


    Wie also schützt man sich als Privatmann und als Staat vor den Auswirkungen einer kollabierenden wichtigen Fremdwährung?


    Ganz einfach dadurch, dass man diese Fremdwährung wie eine heisse Kartoffel los wird und sich dafür etwas werterhaltendes kauft. Seien es Immobilien, Firmen, Metalle, Rohstoffe etc.

  • Forderung an Politik, Banken zur Verhinderung des Kollaps!

    Ist das nicht ein bisschen zu sehr rosarote Brille?


    Schau Dir doch Finanzkrise 1 an: Da crasht in den USA der Immobilienmarkt und Lehman geht Pleite. So what?

    Eigentlich Peanuts, könnte man meinen. Hätte man ahnen können, was das für Kreise zieht? Weltweit?


    Hätte man damals ahnen können, dass das eine UBS fast in den Bankrott gerissen hat und wir 80 Mrd. Schrottpapiere übernehmen mussten, was so 13% unseres BSP entspricht?


    Wie kannst Du da davon ausgehen, dass ein Finanzkollaps des Dollars - was unbestritten um Faktoren dramatischer wäre als Finanzkrise 1 - so unbeschadet an uns vorbeiziehen würde?

  • Forderung an Politik, Banken zur Verhinderung des Kollaps!

    TeeTasse83 wrote:

    Quote
    Die 2007 / 2008 Krisen haben sich primär deshalb auf die Schweiz ausgewirkt als dass das To Big To Fail Problem noch nicht gelöst war.


    Ach nee! Und das ist jetzt gelöst??? :oops:

  • Forderung an Politik, Banken zur Verhinderung des Kollaps!

    Ok, einverstanden. Aber sollten wir uns nicht auf die Fakten, auf die Realität stürzen statt uns in "was wäre, wenn das und das jetzt anders wäre ..." abzustützen?


    Genau so könnte ich zu Recht argumentieren: Wenn die SNB nicht die Hälfte unseres Goldes gegen Dollar verkauft hätte, wäre die Diskussion um eine Finanzkrise in der Schweiz ohnehin nicht angesagt.

    Stimmt. Ich hätte sogar recht damit. Aber die SNB hat nun mal unser Gold verkauft und sie hat nunmal die Frankenmenge verdoppelt. Also müssen wir uns mit dieser Realität abfinden und schauen, wie wir jetzt dastehen.


    Genau so ist es Fakt, dass wir nunmal keine Trennung zw. Geschäfts- und Investmentbanken haben, dass UBS/CS im Finanzcasino weit mehr als das BSP der Schweiz als Spekulationskapital eingesetzt haben, dass sie eben nicht gerettet werden könnten und dass entsprechend auch der Systemrelevante Geschäftsbereich Konkurs gehen würde.


    So what?

  • Forderung an Politik, Banken zur Verhinderung des Kollaps!

    Haben wir noch genug Zeit vor der Finanzkrise 2?


    Bis jetzt ist ja noch gar nichts in diese Richtung passiert. Und einen Konzern wie eine UBS nimmt man nicht von heute auf morgen auseinander.

  • Zu spät....

    Erstaunlich, dass alle davon ausgehen, dass wir diese Finanzkrise überstehen werden. Werden wir nicht.


    Ausserdem ist das schon lange keine Finanzkrise mehr, sondern eine globale politische Krise die in globalen Revolutionen enden wird.


    Das Finanz- und Wirtschaftssystem wie wir es kennen, wird es nicht mehr geben.


    Erstaunlich, wie naiv und gelassen die Schweizer da hinein schlittern....

  • Einzige mögliche Lösung....

    ... aber dann müsste sich die westliche Welt sehr beeilen:


    Eine Erbschaftssteuer von 100% auf allen Vermögen von mehr als 2 Millionen Franken oder auf jeder einzelnen Erbschaft von mehr als 500,000 Franken.

  • Währungssystem

    Unser Währungssystem wäre schon ok, wenn man seine Regel beachten würde und der Marktwirtschaft seinen freien lauf lassen würde.


    She. EZB und FED. Die Probleme wurden immer grösser als man "kreativ" wurde. Heute sind die beide Institutionen so "manipuliert", dass sie nur noch liquidiert werden können. Und wieder neu anfangen!


    Angefangen hat alles mir Greenspän, manipulities.

  • Forderung an Politik, Banken zur Verhinderung des Kollaps!

    Fehlender Eckpfeiler


    Eure Meinungen bezüglich der Situation auf dem Währungsmarkt sind hinreichend kundgetan und teilweise mehrfach wiederholt. Sicherheiten gegenüber persönlichen Verlusten wie Immobilien- und Rohstoffanlagen (also auch Edelmetalle)sind eine Notwendigkeit.


    Den z.T. aber diametral entgegengesetzten politischen Interessen wird jedoch kaum Rechnung getragen. Ich versuche dies anhand eines Beispiels möglichst objektiv darzulegen:


    Traum der Europäische Integration

    Helmuth Kohl war ein typischer Vertreter der historischen Richtung. Vereinfacht gesehen gehört er zu jenen zahlreichen, vor allem deutschen Politikern, welche wirtschaftliche Konsequenzen als zweitrangig betrachteten. Er war zB. klug genug zu sehen, welchen Einbruch des westdeutschen Lebensstandards die Vereinigung mit der DDR zur Folge hatte. Genau in die gleiche Richtung geht die Denkweise vieler Politiker, welche von einer neuen "Hochblüte" der abendländischen Kultur träumen - ethisch gesehen durchaus legitim. Keine europäischen Kriege mehr, einheitliche ethische Massstäbe in Bezug auf individuelle Menschenrechte, politisches Gewicht auf der internationalen Weltbühne (dank "humaner, wirtschaftlicher und räumlicher Masse"), eine stetig sich akzentuierende multikulturelle Bevölkerung, und nicht zuletzt auch die allmähliche "Globalisierung" dieser abendländisch-humanistisch neu aufbereiteten Kultur...


    Natürlich ist dies ein viel zu einfaches Abstract eines äusserst komplexen Sachverhaltes. Wer diesen "Spuren" genauer nachgehen möchte, sollte unbedingt in den Programmen, politischen Statements und Berichten derjenigen Parteien nachforschen, welche treibend sind in Richtung dieses Denkansatzes. In Deutschland scheinen mir "Bündnis 90 - die Grünen" die typischen Vertreter zu sein, zT aber auch die SPD, wenn man von der immer noch starken gewerkschaftlichen Komponente absieht. Eher auf dem seit der Vereinigung absinkenden Anteil klassischer "Althumanisten" eben wie dem erwähnten Altkanzler Kohl ist die CDU.


    In der Schweiz findet man gleiche weltanschauliche Strömungen. Ebenfalls am ausgeprägtesten bei den Grünen, etwas weniger akzentuiert bei der SP, noch geringer bei der FDP (zB Markwalder, aber auch des neuen SF-Chefs R. de Weck[Zwar eher SP-nah oder einfach "linksliberal") und sehr diffus bei der CVP.


    Nochmals: Obwohl in einem Forum mit klar ausgerichteten, meist kurzfristigen finanziellen Interessen muss diese gewichtige Komponente bei der Beurteilung "unserer" heutigen Politiker mit ins Kalkül gezogen werden. Sieht man diese mit etwas Distanz, überraschen im Hintergrund gezogene Entscheidungen viel weniger.


    Zitat Wikipedia: Der Zweck heiligt die Mittel Dieser Satz wurde als vermeintliches Motto des Jesuitenordens bekannt und zeigte sich besonders in der Inquisition und in Eingriffen in die Politik... "…wenn der Zweck erlaubt ist, (sind) auch die Mittel erlaubt" in der „Moraltheologie“ (Medulla IV, cap. 3, dub. 7, art. 2)...Es dürfte sich in der uneingeschränkten Form um ein altes Prinzip der Machtpolitik handeln, das häufig Niccoló Machiavelli zugeschrieben wird, der es aber nicht formuliert hat. Machiavelli habe zur Erreichung politischer Ziele angeblich jedes Mittel für erlaubt angesehen.

  • Forderung an Politik, Banken zur Verhinderung des Kollaps!

    marabu wrote:

    Quote


    Traum der Europäische Integration

    Helmuth Kohl war ein typischer Vertreter der historischen Richtung. Vereinfacht gesehen gehört er zu jenen zahlreichen, vor allem deutschen Politikern, welche wirtschaftliche Konsequenzen als zweitrangig betrachteten. Er war zB. klug genug zu sehen, welchen Einbruch des westdeutschen Lebensstandards die Vereinigung mit der DDR zur Folge hatte.


    Eher ein Vertreter derer, die denken, die Schwerkraft sei auszuhebeln.




    marabu wrote:

    Quote
    Genau in die gleiche Richtung geht die Denkweise vieler Politiker, welche von einer neuen "Hochblüte" der abendländischen Kultur träumen - ethisch gesehen durchaus legitim. Keine europäischen Kriege mehr, einheitliche ethische Massstäbe in Bezug auf individuelle Menschenrechte, politisches Gewicht auf der internationalen Weltbühne (dank "humaner, wirtschaftlicher und räumlicher Masse"), eine stetig sich akzentuierende multikulturelle Bevölkerung, und nicht zuletzt auch die allmähliche "Globalisierung" dieser abendländisch-humanistisch neu aufbereiteten Kultur...


    D.h. man möchte einen prä-WKI/II-Zustand herstellen, als Europa ethnisch extrem heterogen bevölkert war und man ohne Pass oder Ausweispapiere Grenzen überqueren konnte und die Staatshäupter der alten Monarchien miteinander blutsverwandt waren: der englische König, der deutsche Kaiser und der russische Zar waren allesamt Cousins.

    Aus diesem Zustand entwickelten sich die zwei blutigsten Metzeleien der Geschichte.


    Interessant ist auch, dass ausgerechnet diejenigen, die jedem Kleinstgebiet wie Kosova, Palestina oder Tschetschenien Autonomie zusprechen wollen, gleichzeitig einen europäischen Megastaat bauen wollen.

  • Re: Welches Land hat wohl das grösste Too-Big-To-Fail Risiko

    Ramon Lull wrote:

    Quote
    Ohne Worte:


    Du hast recht. Da bleibt einem wirklich das Wort im Mund stecken :(

  • Forderung an Politik, Banken zur Verhinderung des Kollaps!

    ... dass UBS und CS im Finanz-Kasino mit einem Einsatz zocken, der fast 600% des Schweizer BSP entspricht. Im Falle eines Dollar-Kollaps wäre es also unmöglich diese beiden Banken zu "retten". Die gingen entsprechend Hopps.

  • Forderung an Politik, Banken zur Verhinderung des Kollaps!

    ... Richtig MF, aber das gleiche würde natürlich auch bei einem Euro Kollaps passieren.


    In diesem Sinne wäre ein Short auf CHF oder Schweizer Bund Obligationen vielleicht ein guter Hedge gegen Dollar und/oder Euro Kollaps.


    P.S. Was die Grafik auch sagt, ist dass es für einen CHF Kollaps reicht wenn die UBS ODER die CS kollabiert.

  • Forderung an Politik, Banken zur Verhinderung des Kollaps!

    Oder wie ich in einem anderen Thread als Antwort auf einen Beitrag von Elias geschrieben habe, der folgendes sagte:


    Elias wrote:

    Quote
    Sag ich schon lange: Der Franken geht nicht unter


    Meine Antwort hierzu war:


    Ramon Lull wrote:

    Quote
    Wenn der US$ und/oder der Euro unter gehen würden, was meinst Du, hätte das für Konsequenzen für die UBS und CS und damit für die Schweiz und den CHF?

  • Forderung an Politik, Banken zur Verhinderung des Kollaps!

    Genau ;)

    Das Schweizervolk wäre sicher nicht begeistert, wenn nach 80 Mrd. Schrottpapierübernahme nun CS/UBS dennoch den Weg alles irdischen gehen würden.


    Das Ergebnis wäre - wie überall bei den bailouts und Gelddruckereien - dass der Crash mit künstlichem Geld auf Kosten der Steuerzahler nicht verhindert sondern nur hinausgezögert werden kann. Die 2 Billionen, die die FED in den letzten 2 Jahren gedruckt hat - lassen grüssen!

  • Forderung an Politik, Banken zur Verhinderung des Kollaps!

    Um das in Kontext zu stellen, die Schweiz hat ein BIP von ca. 420 Milliarden Franken.


    Die Bilanzsumme von UBS und CS ist zusammen etwa 2.3 Billionen Franken und das Eigenkapital der beiden Banken beträgt zusammen gerade einmal 80 Milliarden Franken oder 3.5% der Bilanzsumme!


    Was wir nicht wissen, ist was die Banken ausserhalb ihrer Bilanzen sonst noch für Schrott halten.


    Ausserdem ist zu berücksichtigen, dass die Banken weltweit seit 2007 Ihre Aktiven zu einem grossen Teil nicht mehr zu Marktwerten bewerten müssen. Ohne diese neue abstruse Regel, wären die meisten Banken der Welt wahrscheinlich sowieso schon Konkurs.


    Es braucht also nur einen Verlust von weniger als 20% im Wert der bilanzierten Aktiven der beiden Banken, und der Verlust entspräche dem BIP der Schweiz.



    Es braucht nur einen Verlust von 3.5% der Aktiven der Beiden Banken, und sie wären beide Konkurs und der Staat müsste erneut einspringen und wahrscheinlich wären dann grössere Wertkorrekturen in den Bilanzen unumgänglich.


    Und der Bundesrat schlägt vor die neuen Regeln für die Eigenmittel der Banken erst ab 2018 einzuführen.


    Ich frage mich auf welchem Planeten diese Damen und Herren leben....?




    Tempus fugit!