Libyen / die aktuellsten News von den Usern

  • Libyen / die aktuellsten News von den Usern

    Ist das echt das Bild?


    War ja wohl klar, dass so einer gelyncht wird.

    Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen.

    A. Schopenhauer



    Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen.

  • Libyen / die aktuellsten News von den Usern

    Schwer zu sagen, ob das Bild echt ist. Könnte auch mit Photoshop erstellt worden sein.

    Zumindest gibt es entsprechende Hinweise:


    Webcache link:

    webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:iSokhrLEVd4J:tundratabloids.com/category/gaddafi


    Auf die Original Seite tundratabloids.com/category/gaddafi ist der Zugriff verboten.

  • Arabischer Frühling

    Hoffentlich geht es nun auch dem dem lieben "Herr" Sadat von Syrien an den Kragen. - Dann hätten wir einen schönen Anfang des arabischen Frühlings. -

    Aber leider schleichen immer noch Ober-Halunken rum.

    Z.B. ein gewisser "Herr" Hawas, Chef der Altertumsvereinigung von Ägypten. Den sollte man eben ohne Wenn und Aber auch noch vierteilen.

  • Libyen / die aktuellsten News von den Usern

    Seid ihr sicher das es Libyen besser gehen wird? Für mich sind diese Rebellen nicht das wahre, da sie auch ihre Meinungen mit gewalt durchsetzen.

    Was sicher ist, das Land wird nun von radikalislamisten regiert (wie neuerseits ägypten, Tunesien, etc.). Dort herrschen mittelalterliche und archaische Verhältnisse.

    Ghaddafi konnte es letzendlich nicht allen gut machen, die radikalislamisten wollten mehr und mehr (was ein trend ist bei islamisten, siehe Kosovo, südsudan, etc.) und genau diese radikalislamisten hatten rückenwind von der Nato (Frankreich, GB). Dann Massenpropaganda der westlichen Medien, und die „Revolution“ konnte beginnen. Die Natoländer wollten letzendlich neue ölverträge und waffenverträge verhandeln.


    Also ich sehe bestimmt keine Zukunft, die täglichen Massenströmen aus ländern wie tunesien, ägypten ünterstützen meine meinung.

    Ich denke auch wenn der „afrikanische Frühling“ etwas abgekühlt ist, wird man hören wie die Länder keine wirkliche Entwicklung hatten, und die Länder unter ihren ehemaligen Dikatoren besser lebten.

    In den USA wird der Weg vom Tellerwäscher zum Millionär kürzer.

  • Re: Arabischer Frühling

    Manfred wrote:

    Quote
    Hoffentlich geht es nun auch dem dem lieben "Herr" Sadat von Syrien an den Kragen. - Dann hätten wir einen schönen Anfang des arabischen Frühlings. -

    Aber leider schleichen immer noch Ober-Halunken rum.

    Z.B. ein gewisser "Herr" Hawas, Chef der Altertumsvereinigung von Ägypten. Den sollte man eben ohne Wenn und Aber auch noch vierteilen.


    Echt sinnfreies Posting, aber lustig *wink*

    3) Φιλαργυρία

  • Libyen / die aktuellsten News von den Usern

    Sesto wrote:

    Quote


    Was sicher ist, das Land wird nun von radikalislamisten regiert (wie neuerseits ägypten, Tunesien, etc.). Dort herrschen mittelalterliche und archaische Verhältnisse.


    Mal schauen,wie die Tunesier mit ihrer "Neuen Freiheit" (am Sonntag) umgehen.


    P.S...nach den Protesten (gegen/dafür) um den Zeichentrikfilm "Persepolis",besteht aber kaum Hoffnung auf einen wirklichen "Umbruch".


    Der nächste Konflikt folgt wohl schon sehr bald....




    weico

  • Libyen / die aktuellsten News von den Usern

    weico wrote:


    Aus unserer Sicht scheint die Akzeptanz absolutistischer Gesellschaftsmodelle unwirklich; bei steigendem Ungerechtigkeitsempfinden, wird ein starker, als salomonisch empfundener Herrscher plötzlich sehr attraktiv.


    Ich kenne KEINEN Russen, der wirklich gegen Putin ist. Die Russen akzeptieren momentan die putinschen Kollateralschäden, wie wir dies bei den Einsätzen der NATO-Armeen akzeptieren, wenn diese die Welt befreien.


    Ebenso muss eine komplexitätsreduzierende Religionslehre wie der Islam attraktiv auf Menschen wirken, die sich übergangen fühlen.

  • Libyen / die aktuellsten News von den Usern

    Kapitalist wrote:

    Quote

    bengoesgreen wrote:


    Deinen Kommentar verstehe ich jetzt überhaupt nicht! Logisch wäre es besser gewesen wenn er vor Gericht gestellt worden wäre. Eine Kugel zum Abschied ist eine zu milde Strafe für so einen Typen.


    Ist wohl besser, dass er direkt erschossen wurde. Wenn dieser Mann ausgepackt hätte, dann würden wohl viele Staatschefs und Regierungen seeehr alt aussehen!


    Lybien hat viel Öl, will nicht wissen, welche Länder unserem Muammar ins A... gekrochen sind und vor allem wie???


    Darum wie gesagt, tot ist bei so einem besser als lebendig!

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • http://news.yahoo.com/blogs/lo…dor-killed-142949456.html

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    Pizza Boy5 mins ago Report Abuse

    GOD BLESS Mr Stevens and his family

    mach die augen zu und

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  • Rohstoff-Export: Streit um Libyens Ölreichtum eskaliert


    Der Konflikt um Libyens Erdöl verschärft sich. Regierungsgegner haben im Hafen Es Sider einen Tanker befüllt und wollen den Erlös selbst einstreichen. Tripolis droht mit einem Bombardement des Schiffs. Der Streit vergrößert die Gefahr einer Spaltung des Landes.



    In Libyen verschärft sich der Konflikt um den Ölreichtum des Landes. Regimegegner haben nach eigenen Angaben in dem von ihnen besetzen Ölhafen Es Sider erstmals einen Tanker befüllt und wollen den Gewinn ohne Erlaubnis der Regierung einstreichen.


    Deshalb droht nun ein Gefecht. Ministerpräsident Ali Seidan sagte am Samstag, man werde den Tanker notfalls bombardieren, sollte dessen Besatzung nach dem Auslaufen aus Es Sider nicht den Anweisungen der Marine folgen. Die Besatzer drohten ihrerseits mit Waffengewalt. "Wenn irgendwer angreift, werden wir darauf reagieren", sagte der selbst ernannte Ministerpräsident der Autonomiebewegung in Libyens Osten, Abb-Rabbo Albarassi.


    Der Standoff in Es Sider ist für das vom Bürgerkrieg gezeichnete nordafrikanische Opec-Land brandgefährlich. Verschiedene Milizen versuchen seit Ende der Gaddafi-Herrschaft, Teile des Landes in Stammesgebiete unter autonomer Herrschaft aufzuspalten. Die Kontrolle über den Energiesektor mit seinen milliardenschweren Erlösen gilt dafür als Schlüssel. Öl ist die wichtigste Einnahmequelle des Landes.


    Der Machtkampf um Libyens Öl hat sich zuletzt verschärft. Im August 2013 hatten sich Milizen, die 2011 am Sturz des Diktators Muammar al-Gaddafi beteiligt waren, von der neuen Regierung abgewandt und mehrere wichtige libysche Ölhäfen besetzt, neben Es Sider auch die Häfen Ras Lanuf und Sueitina. Zusammen haben diese eine Exportkapazität von 600.000 Barrel.


    Die Autonomiebewegung im Osten fordert 15 Prozent der Erlöse aus dem nationalen Ölgeschäft. Tripolis lehnt das ab, aus Furcht, die Region ganz zu verlieren. Nun versuchen die Abtrünnigen verstärkt, das Öl selbst zu exportieren. Im Januar hatte schon einmal ein Tanker den Hafen Es Sider angesteuert, um illegal Öl zu laden. Er drehte jedoch ab, nachdem Regierungskräfte das Feuer auf ihn eröffnet hatte. Dieses Mal haben die Regierungsgegner es geschafft, einen Tanker zu beladen - und wollen ihn notfalls mit Waffengewalt verteidigen.

    Sollten sie Erfolg mit dem Export haben, wäre dies ein schwerer Rückschlag für die ohnehin angeschlagene Zentralregierung, deren Parlament von internen Machtkämpfen paralysiert ist und der es zusehends schwerer fällt, eine Vielzahl abtrünniger Milizen in dem weitläufigen Land unter Kontrolle zu halten. Westliche Diplomaten fürchten, dass der Regierung mehr und mehr die Macht entgleitet und das Land schlimmstenfalls zerbricht.


    Die Strategie, die die Abtrünnigen anwenden, ist auch in anderen Nahost-Ländern verbreitet. Im Irak etwa versucht die autonome Kurdenbewegung im Norden des Landes ebenfalls, erobertes Öl auf eigene Faust zu verkaufen, dort allerdings mittels Pipelines.


    Wer den libyschen Regierungsgegnern das Öl abkaufen will, ist unklar. Der in Es Sider stationierte Tanker - er trägt den Namen "Morning Glory" - fährt unter nordkoreanischer Flagge, gehört aber aus Sicht von Experten nicht zu Pjöngjangs Flotte. Das Schiff trage vermutlich eine sogenannte Billigflagge, sagte Lawrence Dermody vom Stockholm International Peace Research Institute der BBC. Demnach wäre nur die Nationalflagge ausgetauscht worden, ohne dass sich der Eigentümer geändert hätte. Besitzer des Tanker war zunmindest zwischenzeitlich eine saudi-arabische Firma. Wer das Schiff jedoch gerade betreibt oder wer das Öl kaufen will, ist nicht bekannt.


    http://www.spiegel.de/politik/…-oel-tanker-a-957646.html



    weico