Sehenswertes

  • Ich habe hier ein Video von youtube verlinkt, weil ich es für Sehenswert halte. Ob ich mit dem Inhalt des Videos zu 100% einverstanden bin habe ich nie erwähnt. Weder identifiziere ich mich mit den Institut Iliade, noch sehe ich etwas negatives an deren wirken. Vielleicht lässt du uns an deinem Wissen über Iliade teilhaben. Das du mich als weiss schwarz oder schwarz weiss Maler siehst und ich, gemäss deiner Sichtweise, keine grautöne male, hast du auch schon an anderer Stelle kundgetan. Ist für mich nichts neues. Ich lege dir nahe mich in Zukunft zu ignorieren und deine Energie sinnvoller einzusetzten. Gegen einen konstruktiven Gedankenaustausch habe ich nichts einzuwenden, jedoch bedarf es eines angemessenen Starts der Konversation.

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    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

  • Im Zeitalter des Internets und mündiger Bürger brauche ich sicher niemanden zu belehren. Ich gebe lediglich den Hinweis darauf, dass das Institut Iliade nicht unumstritten ist. Wen es interessiert, kann ja nachgoogeln.


    Ich kann dich ignorieren, das mache ich auch, denn ich schreibe dir keine PNs. Aber alles, was im Forum steht, ist öffentlich, und somit steht es jedermann/jederfrau zu, sich zu äussern. Dabei beachte ich die Regeln des Anstands, ich beleidige niemanden. Was den Abtausch an Argumenten betrifft, sind wir beim eigentlichen Sinn eines Forums. Da werde ich mir keine Selbstzensur auferlegen.


    Allerdings sind meine Auftritte hier sehr selten, denn mich interessiert mehr das Investieren als das Politisieren oder Philisophieren, dafür nehme ich mir lieber gute Bücher zur Hand.


    Schönen Sonntag und gute Woche!

  • Domtom01 hat am 21.02.2016 - 09:38 folgendes geschrieben:

    Quote

    ... denn ich nehme Hitler nicht als Österreicher wahr, der er war, sondern als deutschen Diktator.

    Eine Annektode hierzu:


    Meine Tochter war mit dem Zug der ÖBB irgendwo zwischen Innsbruck und Wien unterwegs und führte dabei ein Telefonat in englisch:


    Der Gesprächspartner: Where are you?


    Meine Tochter: In Austria


    G: What? In Australia?


    T: No, not in Australia. I'm not with the Cangoroos. I'm in Austria. You know: Mozart, Hitler ...


    Die Blicke der benachbarten Fahrgäste dürften "Price-less" gewesen sein.

  • Domtom01 hat am 21.02.2016 - 17:39 folgendes geschrieben:

    Quote

    Dabei beachte ich die Regeln des Anstands, ich beleidige niemanden.

    Wie war die Beachtung der Regeln des Anstandes dir gegenüber Medusa und DM2000?


    P.S. Ich habe nach dem Institut Iliade gegoogelt, jedoch aus meiner Sicht nichts anrüchiges gefunden. Deshalb wäre ich froh du könntest mir mehr über deine Sicht mitteilen.

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  • Die von dir genannten User wurden seitens des Administrators verwarnt und letztendlich gesperrt, aus Gründen, die diese wohl am besten kennen. Ich wurde weder verwarnt noch gesperrt. Wer sich so respektlos und teilweise menschenverachtend ausdrückt, muss die Konsequenzen seines Handelns ertragen. Das ist Geschichte, und es gibt genügend andere User, die sich beschwert haben.


    Das Institut Iliade ist aus meiner Sicht tendenziös, wie gesagt aus meiner Sicht. Da es sich um eine persönliche, anschauungsbedingte Auffassung handelt, sollte sich ein jeder interessierte Leser selbst seine Meinung bilden. Ich will niemanden bekehren, sondern nur jeweils und maximal den einen oder anderen Anstoss liefern, die Diskussion weiter zu ernähren.


    Das besagte Institut wird teilweise von Gruppen in Anspruch genommen, deren Werte ich nicht teile. Wenn es aus deiner Sicht nichts Anrüchiges gibt, so ist das auch richtig. Ich werde das nicht verurteilen. Doch jeder soll sich bitte seine Meinung bilden.


    Doch eines ist für mich klar: Sollte irgendjemand meine Freiheiten beschneiden, werde ich diese zu verteidigen wissen. Das gilt für alle Extremisten: von Rechts, von Links von Religionen oder vom Staat, wenn er die Verfassung nicht respektieren würde.


    Die Universalen Menschenrechte und die Verfassung sind für mich keine leeren Worte, sie bilden die Grundlage der Zivilisation.

  • Die von dir genannten User wurden seitens des Administrators verwarnt und letztendlich gesperrt, aus Gründen, die diese wohl am besten kennen. Ich wurde weder verwarnt noch gesperrt. Wer sich so respektlos und teilweise menschenverachtend ausdrückt, muss die Konsequenzen seines Handelns ertragen. Das ist Geschichte, und es gibt genügend andere User, die sich beschwert haben.


    Das Institut Iliade ist aus meiner Sicht tendenziös, wie gesagt aus meiner Sicht. Da es sich um eine persönliche, anschauungsbedingte Auffassung handelt, sollte sich ein jeder interessierte Leser selbst seine Meinung bilden. Ich will niemanden bekehren, sondern nur jeweils und maximal den einen oder anderen Anstoss liefern, die Diskussion weiter zu ernähren.


    Das besagte Institut wird teilweise von Gruppen in Anspruch genommen, deren Werte ich nicht teile. Wenn es aus deiner Sicht nichts Anrüchiges gibt, so ist das auch richtig. Ich werde das nicht verurteilen. Doch jeder soll sich bitte seine Meinung bilden.


    Doch eines ist für mich klar: Sollte irgendjemand meine Freiheiten beschneiden, werde ich diese zu verteidigen wissen. Das gilt für alle Extremisten: von Rechts, von Links von Religionen oder vom Staat, wenn er die Verfassung nicht respektieren würde.


    Die Universalen Menschenrechte und die Verfassung sind für mich keine leeren Worte, sie bilden die Grundlage der Zivilisation.

  • Ich sehe die ganze Geschichte zwischen dir und den 2 unbeliebten Usern etwas differentzierter. Meine Sicht der Dinge habe ich dich jeweils wissen lassen, was dir bis heute, so scheint mir, ein Dorn im Auge ist. Ich belasse es dabei und werde es in Zukunft nicht mehr aufwärmen. Solltest du weiter das Bedürfnis haben darüber zu diskutieren, bitte ich dich darum dies per PN zu tun, oder einen passenden Thread zu eröffnen.

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  • Reaktionär Doe


    Folge 14 - Til mit Kopftuch in Köln


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  • Elite Are No Longer in Control, They're scared to death.


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    *good*

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  • 'Forbes'-Liste nennt reichste Menschen der Welt 29.02.2016 06:30 NEW YORK (awp international) - Das US-Magazin "Forbes" veröffentlicht an diesem Montag in New York (Ortszeit) seine neueste Liste der reichsten Menschen der Welt. In den Top Ten werden die altbekannten Wirtschafts-Milliardäre erwartet. Im Vorjahr führte Microsoft -Gründer Bill Gates vor dem mexikanischen Telekom-Tycoon Carlos Slim Helú und US-Starinvestor Warren Buffett das auf Schätzungen von "Forbes" basierende Ranking mit einem Vermögen von 79,2 Milliarden Dollar (gut 72 Mrd Euro) an. Reichster Deutscher war Georg Schaeffler , Eigentümer des gleichnamigen Autozulieferers. Er kam mit 26,9 Milliarden Dollar (knapp 25 Mrd Euro) auf Platz 21./hbr/DP/zb (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Sehr beängstigend, bestimmt auch mit der Stimme möglich.


    Real-time Face Capture and Reenactment of RGB Videos


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  • Judge Jeanine Opening Statement & Donald Trump Spokesperson *good* *good* *good*


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  • Ägyptischer Fernsehmoderator Omer Adib zu Anschlägen in Brüssel


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  • Briefkastenfirmen von Promis aufgedeckt Unbekannte haben der «Süddeutschen Zeitung» Millionen Dokumente über rund 215'000 Briefkastenfirmen in Panama übergeben. Das bringt Spitzenpolitiker, Sportstars und weitere Persönlichkeiten in Erklärungsnot. Schweizer Vermittler sollen besonders aktiv sein. Die Recherchen unter dem Titel "Panama Papers" basieren auf einem Datenleck bei der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca. Deren Chef Ramón Fonseca Mora bestätigte im Fernsehsender TVN: "Wir wurden gehackt. Das ist ein Verbrechen." Sein Unternehmen helfe aber nicht bei Geldwäscherei oder Steuerhinterziehung. Die Kanzlei gründe lediglich Firmen und verkaufe sie dann an Banken, Vermögensverwalter oder Anwälte. Eine Geschäftsbeziehung zu den Endkunden bestehe nicht. Zu den Profiteuren der Offshore-Dienste zählen den Berichten von Medien aus rund 80 Staaten zufolge zwölf frühere und amtierende Staats- und Regierungschefs sowie 128 weitere Politiker. Auch internationale Finanzinstitute - nicht wenige mit Schweizer Bezug - sind beteiligt. 1200 Schweizer Firmen Laut dem Internationalen Konsortium Investigativer Journalisten, das die Recherchen koordinierte, befinden sich über 1200 Schweizer Firmen unter den 14'000 Banken, Anwaltsfirmen und anderen Mittelsmännern, die Briefkastenfirmen aufbauen liessen. Nur aus Hongkong und Grossbritannien stammen noch mehr. Die Schweizer Vermittler gehören auch zu den aktivsten: Rund 34'000 der rund 215'000 Offshore-Gesellschaften wurden aus der Schweiz initiiert - das entspricht rund 16 Prozent. UBS, Credit Suisse (über eine Tochter) und die HSBC Schweiz zählen zudem zu den Banken, die am häufigsten für ihre Kunden Gesellschaftsmäntel registrieren liessen. Bestätigungen oder konkrete Stellungnahmen gibt es von den wenigsten Fällen. Die Ethikkommission des Fussball-Weltverbandes FIFA bestätigte indes interne Vorermittlungen gegen ihr eigenes Mitglied Juan Pedro Damiani aus Uruguay. Der Anwalt, Mitglied in der rechtsprechenden Kammer der FIFA-Ethikkommission, soll den "Panama Papers" zufolge drei Angeklagten im FIFA-Skandal zu Offshore-Firmen verholfen haben, über die möglicherweise Fussball-Funktionäre bestochen worden sein sollen. Elf Millionen Dokumente Laut den Medien, zu denen aus der Schweiz unter anderen der "Tages-Anzeiger" und die "SonntagsZeitung" zählen, umfassen die von rund 400 Journalisten über ein Jahr hinweg ausgewerteten Unterlagen E-Mails, Urkunden, Kontoauszüge, Passkopien und weitere Dokumente. Insgesamt gehe es um ein Datenvolumen von 2,6 Terabyte und mehr als elf Millionen Dokumente. Der Leiter des Rechercheverbundes von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung", Georg Mascolo, sagte am Abend in der ARD-Sendung "Anne Will", er gehe davon aus, dass die Sprengkraft des Datenlecks "ganz erheblich" sei. Er verwies darauf, dass "wir einen solchen Einblick in das Geschäft dieser Steueroasen bisher in diesem Umfang nicht gehabt haben". In den nächsten Tagen sollen weitere Veröffentlichungen folgen. Regierung Panamas sagt Kooperation zu Die Regierung Panamas sagte ihre Kooperation bei der Aufklärung der Finanzgeschäfte zu. "Die panamaische Regierung verfolgt eine Null-Toleranz-Politik in allen Bereichen des Rechts- und Finanzwesens, wo nicht mit einem höchsten Mass an Transparenz gearbeitet wird", hiess es in einer Erklärung des Präsidialamts. Gleichzeitig leitete die Staatsanwaltschaft allerdings auch Ermittlungen zum Datenleck ein. Die Medien betonen, dass es viele legale Einsatzmöglichkeiten von Offshore-Firmen, Trusts und Stiftungen gebe. Grundsätzlich sei festzuhalten: "Es gilt in jedem Fall bei den hier genannten Personen die Unschuldsvermutung." Laut der "Süddeutschen" zeige ein Blick in die "Panama Papers" aber rasch, "dass es in der überwältigen Zahl der Fälle vor allem um eines geht: die Verschleierung der wahren Inhaber der Firmen." Die Daten belegten, wie die globale Offshore-Industrie im Verbund mit grossen Banken, Anwaltskanzleien und Vermögensverwaltern in aller Verschwiegenheit die Besitztümer von Prominenten verwalte. (AWP)

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  • Finanzminister Maurer verteidigt Offshore-Geschäfte der Reichen 08.04.2016 06:42 Bern (awp/sda) - Bundesrat Ueli Maurer sieht trotz der Enthüllungen der "Panama Papers" keinen Bedarf für weitere Regulierungen in der Schweiz. Der Finanzminister verteidigt die Praxis Wohlhabender, ihr Geld in Offshore-Geschäften zu investieren. "Man muss diese Möglichkeiten schaffen", sagte Maurer in einem Interview, das der "Blick" am Freitag veröffentlichte. Die reichen Leute würden viel mehr Steuern bezahlen als er. "Ich bin nicht reich - und ohne Reiche müsste ich mehr Steuern bezahlen", argumentierte der SVP-Magistrat. Er warnt einerseits davor, jetzt nach neuen Gesetzen zu rufen: In der Schweiz sei die Regulierungsdichte "definitiv" ausreichend, man könne nicht jede Tätigkeit unter staatliche Kontrollen stellen. Zudem gibt Maurer zu bedenken: "Wir dürfen uns nicht als Obermoralisierer der Welt aufspielen." Der Finanzminister äussert sich im Interview auch zur Affäre um mögliche strafbare Handlungen des Direktors der Eidgenössischen Finanzverwaltung, Serge Gaillard. Es gäbe keinen Grund, an Gaillards Unschuld zu zweifeln, so Maurer. "GAILLARD MACHT EINEN GUTEN JOB" "Frau Widmer-Schlumpf hat sich schon damit beschäftigt, ich habe es auch angeschaut. Wir gehen davon aus, dass sich diese Geschichte sehr rasch erledigt." Gaillard mache überdies "einen guten Job", sagte Maurer weiter. In der Angelegenheit geht es um ein Verfahren im Zusammenhang mit der wegen Unregelmässigkeiten in die Schlagzeilen geratenen Zentralen Ausgleichsstelle (ZAS) der AHV. Die Bundesanwaltschaft (BA) hatte im Frühjahr 2014 auf eine Anzeige Gaillards hin eine Strafuntersuchung wegen Amtsgeheimnisverletzung eröffnet. Im Zentrum stand ein ehemaliger ZAS-Mitarbeiter. Vergangene Woche wurde bekannt, dass die BA dieses Verfahren eingestellt hat. Der betroffene ZAS-Mitarbeiter wiederum wirft Gaillard falsche Anschuldigung, Verleumdung, Amtsmissbrauch und versuchte Nötigung vor, wie die Zeitungen "Tages-Anzeiger" und "Bund" berichteten. Die BA hat sachdienliche Abklärungen aufgenommen. Die Strafverfolgung von Beamten wegen strafbarer Handlungen, die sich auf ihre amtliche Tätigkeit oder Stellung beziehen, könne nur mit Ermächtigung des Justiz- und Polizeidepartements vorgenommen werden. Um diese Ermächtigung hat die BA ersucht. Ein Entscheid ist nach ihren Angaben noch nicht gefallen. (AWP)

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  • Tamedia: Trojaner "Gozi" gefährdete Leser von 20min.ch 07.04.2016 22:23 (Meldung umgestellt und aktualisiert, nachdem Tamedia gemeldet hat, dass die Malware gefunden und gelöscht wurde) Zürich (awp/sda) - Die Website von "20 Minuten" ist vorübergehend mit einem Trojaner infiziert worden. Weil die Schadsoftware die Computer der Leserinnen und Leser infizieren konnte, sperrten die Bundesverwaltung und verschiedene Unternehmen am Donnerstag den Zugriff auf die Website. Bei dem Schadprogramm handelte es sich um den E-Banking-Trojaner "Gozi", wie Pascal Lamia, Chef der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI des Bundes, gegenüber der Nachrichtenagentur sda sagte. Der Trojaner versucht auf Bankkonten der Nutzer zuzugreifen. MELANI war am Mittwochnachmittag auf das Problem aufmerksam geworden, nachdem in der Bundesverwaltung verschiedene versuchte Infektionen festgestellt worden waren. "GOZI" KANN NOCH LANGE SCHADEN ANRICHTEN "Gozi" sei schon länger aktiv, und es habe auch bereits finanzielle Schäden gegeben, sagte Lamia. Bei dem jüngsten Angriff auf "20 Minuten" seien noch keine Unregelmässigkeiten auf Bankkonten festgestellt worden. Es könne jedoch zwei bis drei Monate dauern, bis "Gozi" versucht, Geld abzuheben. Wer die Website von "20 Minuten" besucht hat, kann sich infiziert haben, muss aber nicht, wie Lamia sagte. Es sei extrem schwierig festzustellen, ob der eigene Computer vom Trojaner befallen ist. Verdächtig seien beispielsweise eine sehr langsame Verbindung, ein blauer Bildschirm oder eine wiederholte Aufforderung, das Passwort einzugeben. Lamia rät, sich bei verdächtigen Vorkommnissen sofort mit der Hotline seiner Bank in Verbindung zu setzen. GESPERRTER ZUGRIFF Die Bundesverwaltung konnte mit ihren Abwehrsystemen die wiederholten Angriffe abwehren, hat zur Sicherheit die Seite aber vorübergehend gesperrt. Die Sperrung bleibe so lange bestehen, bis "uns 20 Minuten eine nachhaltige Behebung des Problems bestätigen kann", sagte Sonja Uhlmann, Sprecherin beim Bundesamt für Informatik und Telekommunikation BIT, am Donnerstagnachmittag. Auch die SRG sowie weitere Unternehmen - darunter auch die Nachrichtenagentur sda - folgten am Donnerstag dem Beispiel der Bundesverwaltung und blockierten temporär den Zugang zu "20 Minuten" online. ENTWARNUNG AM ABEND Tamedia entwarnte am späten Donnerstagabend: "Wir haben die Malware in unserem System gefunden und gelöscht. Damit ist sichergestellt, dass von unseren News-Servern keine Gefahr ausgeht", teilte Tamedia-Sprecher Christoph Zimmer mit. Betroffen waren gemäss seinen Angaben lediglich Nutzerinnen und Nutzer, die mit ihrem Desktop-Computer auf 20min.ch zugriffen. Die mobilen 20-Minuten-Apps seien zu keinem Zeitpunkt vom Malware-Angriff betroffen gewesen. Zudem gebe es keine Hinweise darauf, dass auch die Webseiten von "Tages-Anzeiger" oder anderen Newsnet-Angebote betroffen waren. Das Medienunternehmen Tamedia selbst war am Donnerstag von MELANI über den Angriff informiert worden, wie Sprecher Zimmer gegenüber der sda sagte. Als Betreiber der grössten Newssite der Schweiz seien sie leider regelmässig Ziel von Angriffen. "Die Server von Tamedia werden täglich angegriffen", erklärte er. Alle paar Monate gelinge es einem Angreifer, die Sicherheitssysteme zu durchbrechen. (AWP)

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  • Perfider geht es nimmer. Die Deutschen werden gezwungen Rundfunkgebühren zu Bezahlen und werden zum Dank Hirngewaschen. Faschismus lässt grüssen.


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    Der Reaktionär Folge 15. "Terror und Wahlerfolge"


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    Unsere neuen islamischen Mitbürger in der Heimat gefilmt


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    Eine christliche Libanesin sagt was passiert, wenn der Islam mit offenen Händen Empfangen wird.


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    Deutschland gehört Allah - Islamwahnsinn in Deutschland


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    Krieg gegen den Terror, Interview mit Kenneth O' Keefe


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    The people's army will prevail over anti-democratic EU - Nigel Farage


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    Der Reaktionär Folge 16 "Doofmarie"


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    Gruppe42 zeigt: Dr. Rainer Rothfuß über „Feindbilder pflastern den Weg zum Dritten Weltkrieg“


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  • Milliardär sucht nach erdähnlichen Planeten Ein Exzentrischer Milliardär investiert einen grossen Teil seines Vermögens in die Weltraumforschung, um nachhaltiges Leben in anderen Sonnensystemen zu finden. Dazu sollen Mini-Raumschiffe ins All geschickt werden. Wer mit der Einladung zur Pressekonferenz von Milliardär Juri Milner in New York auf die ganz grosse Sensation gehofft hatte, dem sei gleich vorweg gesagt: Die Suche nach ausserirdischem Leben geht weiter. Aliens wurden bislang keine gefunden. Das so genannte Breakthrough-Listen-Projekt des exzentrischen Superreichen hat den namensgebenden Durchbruch in den ersten Monaten seiner Existenz jedenfalls nicht geschafft. Der 54-jährige Milner knüpft jetzt daran an und investiert erneut nicht unbeträchtliche Teile seines Vermögens in die eher unkonventionelle Weltraumforschung. Gemeinsam mit dem prominenten britischen Astrophysiker Stephen Hawking hat Milner jetzt im One World Trade Center ein ebenso skurriles wie ambitioniertes Vorhaben vorgestellt. Getauft wurde es Breakthrough Starshot, finanziert wird es mit 100 Millionen Dollar durch Milner und Ziel ist es, weit ausserhalb unseres Sonnensystems Planeten zu finden, die ein nachhaltiges Leben ermöglichen würden. Damit investiert Milner nochmals die gleiche Summe wie im letzten Jahr für Breakthrough Listen, wo das Universum über die kommenden zehn Jahre nach Anzeichen für ausserirdisches Leben abgehört wird. Mini-Raumschiffe werden ins All geschickt Für das neue Unterfangen sollen jetzt unbemannte Raumschiffe im Miniaturformat, so genannte “Light-Propelled Nanocrafts” konstruiert werden und in Richtung des Sternensystems Alpha Centauri auf die Forschungsreise geschickt werden - auf eine Mission, die mindestens 24 Jahre dauern soll. Nach den Worten Milners ist das Konzept weniger abgehoben als es klingt. “Es ist in unserer Lebensspanne zu schaffen", sagte er in einem Gespräch mit Bloomberg News. Dazu habe er bereits ein Team von NASA-Wissenschaftlern und Technikern zusammengestellt. Facebook-Mitgründer Mark Zuckerberg sitzt bei dem Projekt im Vorstand. Milner ist mit der Neigung zu extraterrestrischen Projekten nicht alleine unter seinen Kollegen Milliardären. Elon Musk schaffte mit seiner Firma Space Exploration Technologies zuletzt eine Mission zur Internationalen Raumstation ISS und landete die wiederverwendbare Rakete anschliessend medienwirksam und trittsicher auf einem Drohnenschiff im Atlantik vor der Küste von Florida. Auch Blue Origin, gegründet von Amazon.com-Gründer Jeff Bezos, machte zuletzt mit Raketenlandungen an Land von sich reden. Repräsentation der ganzen Menschheit Anders als Blue Origin und SpaceX verfolgt Breakthrough von Milner allerdings keine kommerziellen Ziele und muss keine Gewinne generieren. Zunächst will Milner die Finanzierung selbst stemmen, aber er rechnet im weiteren Projektverlauf ausdrücklich mit Unterstützung weiterer Mäzene: "Ein Land alleine kann das Projekt nicht schaffen", sagte er im Gespräch mit Bloomberg Television, "Es muss global sein. Es repräsentiert, schon per Definition, die ganze Menschheit." Etwas derart Weitreichendes erfordere eine Art von Konsens auf dem Planeten Erde. Während Bezos und Musk eher das Konzept verfolgen, Menschen ins Weltall und schliesslich auf den Mars zu bringen, und ihn womöglich zu besiedeln, geht Milner sehr viel weiter. Er will die Miniaturisierung von Computerchips aus den letzten 15 Jahren ebenso nutzen wie die Fortschritte bei der Lasertechnik und kleine Weltraumfahrzeuge bauen, die Fotos und Daten zur Erde zurücksenden können. Das Ziel Alpha Centauri ist das der Erde nächstgelegene Sternensystem. Wissenschaftler vermuten, dass Planeten mit erdähnlichen Verhältnissen dort durchaus vorkommen können. Der vormalige Direktor des NASA Ames Research Center, Pete Worden, leitet das Projekt und hält es "vom physikalischen Standpunkt aus realisierbar". Es gebe natürlich technische Herausforderungen. Die entscheidende ist die Entfernung: Alpha Centauri ist von der Erde etwa vier Lichtjahre entfernt, womit ein konventionelles Raumfahrzeug rund 30.000 Jahre unterwegs wäre. Laserlicht als Antrieb Milner und Worden wollen das Problem durch Miniaturisierung lösen. Die geplanten Raumschiffe werden sehr klein sein - nicht grösser als ein irdischer Schmetterling. Sie sollen mit Laserlicht angetrieben werden, dass auf der Erde erzeugt werden soll. Breakthrough Starshot peilt etwa ein Fünftel der Lichtgeschwindigkeit an, 100 Mio. Kilometer in der Stunde. Mehrere tausend dieser Mini-Raumschiffe sollen auf die Reise geschickt werden, um sicherzustellen, dass möglichst viele das Ziel auch erreichen werden. Läuft alles nach Plan, werden die ersten Exemplare nach 20 Jahren Reise an ihrem Ziel angelangt sein. Vorgesehen sind dann Fotos der Planeten von Alpha Centauri, die zur Erde gesendet werden und dafür weitere vier Jahre benötigen. Dabei sind, wie Milner im Gespräch sagte, Überraschungen denkbar: "Nahe der Sonne ist eine intelligente Zivilisation unwahrscheinlich, aber wahrscheinlich gibt es einen Planeten in der bewohnbaren Zone." Milner und sein Technikchef Worden äussern sich nur zögerlich über die Frage nach einem möglichen Beginn des Projekts, wenn die Fortschritte bei Lasertechnik und Computerchips so voranschreiten wie bisher. Worden schätzte die Programmkosten auf einen Betrag um zehn Milliarden Dollar, was ungefähr dem Projektpreis des europäischen Teilchenbeschleunigers Large Hadron Collider in Genf entspräche. (Bloomberg)

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  • US-CEO verdienen 335 Mal mehr als Arbeiter Die Chefs grosser US-Konzerne haben im vergangenen Jahr laut einer Gewerkschaftsstudie im Schnitt 335-mal so viel verdient wie Arbeiter derselben Unternehmen. Das durchschnittliche Chefgehalt von Konzernen im Aktienindex S&P-500 lag 2015 bei 12,4 Millionen Dollar. Einfache Angestellte in der Produktion mussten sich mit rund 36'900 Dollar begnügen, wie der US-Gewerkschaftsverband AFL-CIO am Dienstag mitteilte. "Die Einkommensungleichheit in unserem Land ist eine Schande", erklärte AFL-CIO-Chef Richard Trumka. Der Unterschied hat laut der Gewerkschaft in den vergangenen Jahrzehnten stark zugenommen: So war noch 1980 das Chefgehalt lediglich 42-mal so hoch wie das der Belegschaft, im Jahr 1990 betrug der Faktor schon 107. Im Vergleich zum Jahr 2014 ging die Ungleichheit dagegen vergangenes Jahr leicht zurück. So ergab sich 2014 mit einem Chefsalär von durchschnittlich 13,5 Millionen Dollar und einem Arbeiterlohn von 36'000 Dollar noch ein Unterschied von 373 zu 1. Hintergrund ist der Gewerkschaft zufolge vor allem, dass die Gehaltspakete der Chefs durch einen niedrigeren Wert von Pensionsansprüchen schrumpften. Dass die Einkommensschere trotz leicht gestiegener Löhne noch immer weit auseinanderklafft, ist auch Thema im US-Wahlkampf. (AWP)

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