Sehenswertes

  • MR. Dax spricht..

    Dirk Müller: Polizei-, Medien- und Politikversagen 06.01.2016


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  • Hmm


    Wie kann es sein, dass Ferdinand bei der "sogenannten" rechtsextremen PEGIDA eine Rede hält?! *unknw*


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    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

  • nix_weiss hat am 30.12.2015 - 11:12 folgendes geschrieben:

    Quote

    ein ende nicht in sicht. weiss nicht ob die menschheit dies mal erlebt dass sich die armeen dieser welt den befehlen weigert und alles aufhört......


    Solange Armeen Zulauf von Freiwilligen haben, die sich opfern wollen, wird sich daran nichts ändern




    Schweizerin wollte mit Sohn (4) zur Terrormiliz IS


    Die 29-jährige Schweizerin Franziska S. hat versucht, mit ihrem vierjährigen Sohn Adam ins syrische Raqqa zu reisen. Die Polizei konnte sie stoppen.


    http://www.20min.ch/schweiz/ne…r-Terrormiliz-IS-29861587

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    *unknw*

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  • Chinesen sind einzige Bieter für Griechenlands grössten Hafen 12.01.2016 19:12 Athen (awp/sda/reu) - Die Privatisierung von Griechenlands grösstem Hafen hängt in der Schwebe. Nach monatelanger Verzögerung bei dem Verkaufsprozess hat lediglich die chinesische Reederei Cosco ein Gebot für einen Mehrheitsanteil an der Hafengesellschaft von Piräus (OLP) eingereicht. Das teilte die griechische Privatisierungsbehörde am Dienstag mit Die Agentur forderte den Bieter auf, seine Offerte zu erhöhen. Auf Basis der Marktbewertung vom Dienstag könnte der Verkauf des 51-Prozent-Anteils der Regierung 179 Millionen Euro einbringen. Nach Investitionen von 300 Millionen Euro hat der Käufer die Option, in den nächsten fünf Jahren weitere 16 Prozent an der Hafengesellschaft zu erwerben. Zu den Interessenten zählten neben der chinesischen Cosco-Gruppe der niederländische Hafenbetreiber APM sowie die International Container Terminal Services mit Sitz auf den Philippinen. Fortschritte bei Privatisierungen waren eine wichtige Bedingung für das dritte Hilfspaket im Volumen von 86 Milliarden Euro, das die Regierung in Athen mit den Euro-Partnern ausgehandelt hat. Bislang haben die Privatisierungen Einnahmen von lediglich 3,5 Milliarden Euro gebracht. Nach langem Ringen hatte der Flughafenbetreiber Fraport Mitte Dezember die Verträge zum Betrieb von 14 Regionalflughäfen in Griechenland unterzeichnet. Zusammen mit dem griechischen Partner Copelouzos soll der deutsche Konzern die Flughäfen 40 Jahre lang betreiben. Es ist die erste grössere Privatisierung des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras. (AWP)

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  • hmmm, japan über uns und ihre eigene situation, ihre märkte für millionen billigarbeiter zu öffnen....


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  • da nutzt es an sich nichts die hausordnung auch arabisch zu schreiben.... wir freun uns auf die anstehende badesaison..



    Im Freizeitbad in Netphen ist es am Freitag offenbar zu sexuellen Belästigungen von Badegästen gekommen. Ausgegangen seien diese von einer Gruppe von Flüchtlingen, wie der Geschäftsführer des Bades dem SiegerlandKurier bestätigte.


    http://www.siegerlandkurier.de…ml?ref=yfp#idAnchComments


    oder


    17-jährige Schülerin im Michaelibad sexuell missbraucht

    http://www.sueddeutsche.de/mue…ell-missbraucht-1.2813802



    tia die liste der einzelfälle ist auch hier wieder beliebig erweiterbar...

  • "Die Wahrheit kennt keine Toleranz, macht keine Gefangenen, ist nicht verhandelbar und geht keine Kompromisse ein."

  • Hausbank der russischen Kirche verliert Lizenz 15.01.2016 12:22 MOSKAU (awp international) - Ein wichtiger Finanzdienstleister der russisch-orthodoxen Kirche hat die Lizenz verloren. Die kleine Ergobank in Moskau - die als Hausbank des einflussreichen Patriarchats gilt - sei zu hohe Kreditrisiken eingegangen, begründete die russische Bankenaufsicht am Freitag ihre Entscheidung. Die Bank, nach Bilanzsumme auf Platz 240 in Russland, hatte zu Anfang der Woche Liquiditätsprobleme eingestanden. Zu ihrem Kerngeschäft zählte die Ergobank Finanzdienstleistungen für die orthodoxe Kirche, die in Russland laut Gesetz weder steuer- noch rechenschaftspflichtig ist. In der russischen Wirtschafts- und Finanzkrise sind viele kleine Banken in Probleme geraten, die Bankenaufsicht entzieht jeden Monat mehrere Lizenzen. Zu den 60 Kirchenkunden der Ergobank sollen nach Medienberichten auch das berühmte Dreifaltigkeitskloster in Sergijew-Possad und das Danilow-Kloster in Moskau zählen, der Sitz von Kirchenoberhaupt Kirill. Das Patriarchat kommentierte der Agentur Interfax zufolge die Schliessung der Bank zunächst nicht./fko/DP/stb (AWP)

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  • USA: Sarah Palin soll Donald Trump im Wahlkampf helfen 20.01.2016 06:30 WASHINGTON (awp international) - Der umstrittene US-Präsidentschaftsbewerber Donald Trump bekommt Unterstützung von Sarah Palin, der Vorzeigefrau der ultrakonservativen Tea-Party-Bewegung. Die einstige Gouverneurin im US-Bundesstaat Alaska werde Wahlkampf für Trump machen, teilte das Wahlkampfteam des Immobilien-Moguls aus New York am Dienstag mit. Palin war 2008 selbst als Kandidatin der Republikaner im Gespräch, hatte aber wiederholt mit verbalen Ausrutschern Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Schliesslich kandidierte sie an der Seite des Republikaners John McCain erfolglos für das Amt der Vizepräsidentin. Die Zusammenarbeit Trumps mit Palin wird als Versuch des New Yorkers gewertet, seinen bisher schärfsten innerparteilichen Widersacher Ted Cruz auszuschalten. Der Texaner Cruz, politisch ebenfalls am äusserst rechten Rand der Republikaner angesiedelt, hat bisher viele Anhänger in der Tea-Party-Bewegung, die sich besonders an den Reformen von Amtsinhaber Barack Obama reibt. Cruz und Trump liefern sich bei der in zwei Wochen bevorstehenden Vorwahl im Bundesstaat Iowa ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Im vergangenen September hatte Palin in einem CNN-Interview erklärt, sie wäre gerne Energieministerin unter Donald Trump. Allerdings würde sie vielleicht gar nicht lange im Amt bleiben, sollte Trump sie ins Kabinett holen. "Wenn ich an der Spitze (des Ministeriums) stünde, würde ich es abschaffen", sagte Palin. Im Dezember sass die 52-Jährige bei der TV-Debatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber in Las Vegas im Publikum./dm/DP/stb (AWP)

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  • Kleine Revolution an der Wall Street Es tönt wie eine Revolution: Die Grossbank JPMorgan Chase gibt ihren Investmentbankern und Börsenhändlern künftig das Wochenende frei. Manager Carlos Hernandez verkündete nach Angaben aus Firmenkreisen am Donnerstag intern den Start der Initiative "Pencils down". Damit werden mehr als 2000 Händler und Investmentbanker von JPMorgan Chase angewiesen, künftig nicht mehr am Wochenende zu arbeiten. Ausnahmen sind möglich, wenn sie mit einer dringenden Aufgabe wie einem Börsengang oder einer Unternehmensfusion beschäftigt sind, erklärte Hernandez. Ziel der Initiative sei es, den Mitarbeitern mehr Zeit mit ihrer Familie und ihren Freunden oder zur Erholung zu ermöglichen, sagte eine Sprecherin. Arbeits-Emails dürften aber weiterhin am Wochenende gelesen werden. In den vergangenen Jahren hatten mehrere Suizide von jungen Bankern ein Schlaglicht auf den hohen Druck an der Wall Street geworfen. Mehrere Banken hatten bereits Massnahmen angekündigt, um die Arbeitsbelastung zu senken. JPMorgan kündigte gleichzeitig schnellere Karrieremöglichkeiten an. So soll der Aufstieg vom einfachen Analysten zum Managing Director in achteinhalb Jahren möglich werden. Bisher dauert er zwölfeinhalb Jahre. (AWP)

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  • Neuer Rekord an Euro-Blüten Hochkonjunktur für Geldfälscher: Nie seit Einführung des Euro-Bargeldes 2002 wurden so viele Euro-Blüten aus dem Verkehr gezogen wie im vergangenen Jahr. 899'000 gefälschte Scheine zählte die Europäische Zentralbank (EZB) nach Angaben vom Freitag. Rund 11 Prozent davon (95'357 Stück) entdeckten Banken, Handel und Polizei in Deutschland, wie die deutsche Bundesbank mitteilte - auch dies der höchste Stand seit Einführung der gemeinsamen Währung. "Der Anstieg der Falschgeldzahlen ist bedenklich", kommentiert Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele. In Deutschland schnellte die Zahl der Blüten zum Vorjahr um 51 Prozent drastisch nach oben. Der Schaden kletterte von 3,3 Millionen auf 4,4 Millionen Euro. 2004 (6,1 Millionen Euro) und 2005 (4,9 Millionen Euro) war der Schaden jedoch noch höher, weil Kriminelle damals mehr falsche Hunderter und Zweihunderter in Umlauf brachten. Weltweit richteten Kriminelle mit Euro-Blüten 2015 gut 39 Millionen Euro Schaden an. Die Währungshüter hätten jedoch bereits gehandelt und mit überarbeiteten Scheinen für mehr Sicherheit gesorgt, betont Thiele. Seit November ist der neue 20-Euro-Schein im Umlauf, der dritte in der neuen Banknotenserie nach dem Fünfer (Mai 2013) und dem Zehner (September 2014). Nach und nach sollen alle Stückelungen neu aufgelegt werden. Mit dem neuen Fünfziger wird 2017 gerechnet, einen genauen Termin gibt es noch nicht. Neues Sicherheitselement Beim Zwanziger haben sich die Notenbanker etwas ganz Besonderes ausgedacht: Er hat ein kleines "Porträtfenster", das durchsichtig wird, wenn man die Banknote gegen das Licht hält. Dort ist dann die "Europa" zu sehen, die Namensgeberin der Banknotenserie. Gerade der 20-Euro-Schein wird oft gefälscht: Weltweit war im vergangenen Jahr jede zweite Euro-Blüte ein Zwanziger (51 Prozent), in Deutschland waren immerhin 40 Prozent der Fälschungen Zwanziger. Am stärksten setzten Geldfälscher in Deutschland auf den "falschen Fuffziger": Fast jeder zweite nachgemachte Schein war eine 50-Euro-Banknote (49 Prozent). Trotz der gestiegenen Zahlen ist es relativ unwahrscheinlich, dass einem Falschgeld untergejubelt wird. Die EZB betont: "Gemessen an der steigenden Zahl echter Banknoten im Umlauf - mehr als 18 Milliarden in der zweiten Jahreshälfte 2015 - ist der Anteil der Fälschungen nach wie vor sehr gering." Rein rechnerisch entfielen im vergangenen Jahr in Europa 27 falsche Banknoten auf 10'000 Einwohner, in Deutschland waren es sogar nur 12 Banknoten je 10'000 Einwohner. (AWP)

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  • Online-Finanzbetrug in Milliardenhöhe in China - 21 Festnahmen 01.02.2016 08:00 PEKING (awp international) - Weil sie 900 000 Anleger um sieben Milliarden Euro geprellt haben sollen, sind 21 Mitarbeiter einer chinesischen Online-Finanzplattform unter Betrugsverdacht festgenommen worden. Der Kreditgeber Ezubao soll bei 95 Prozent seiner Finanzierungs- und Leasingprojekte geschwindelt haben, wie die Zeitung "Global Times" am Montag berichtete. Demnach wurden kleine Investoren mit hohen Zinsen von 9 bis 14,6 Prozent angelockt, die dann mit neuen Einzahlungen bezahlt worden seien - ein an als "Ponzi-Schema" bekanntgewordener Finanztrick. Die Plattform war 2014 von der Yucheng Gruppe in der ostchinesischen Provinz Anhui gegründet worden. Dem Zeitungsbericht zufolge waren im Dezember Unregelmässigkeiten aufgetaucht und Ermittlungen eingeleitet worden. Die Ermittler hätten festgestellt, dass der Geldfluss nicht mehr ausgereicht habe. Grosse Mengen Kapital seien verschoben und Beweise vernichtet worden. Einige Führungskräfte seien geflohen. Unter den Festgenommenen sei aber der Yucheng-Vorsitzende Ding Ning. Ein Grossteil der Gelder sei in Millionen-Gehälter, aufwendige Werbung und den luxuriösen Lebensstil der Führungskräfte geflossen. Die Vorwürfe gegen die Peer-to-Peer-Plattform (P2P) verdeutlichen die Risiken durch die florierende, aber häufig nur locker beaufsichtigte Vermögensverwaltung und das Schattenbankenwesen in China./lw/DP/das (AWP)

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  • Ken Jebsen in Aachen: " Rede gegen Casinokapitalismus und Krieg." *good*


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  • Neue Weltordnung!


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  • Weder Lampedusa noch Brüssel, Europäer sein!


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  • Europa schön gesehen, und all das ist auch richtig.


    Doch Europa ist auch der Kontinent, der Hitler, Stalin, Franco und noch viele andere hervorgebracht hat. Ob die Kreuzzüge wirklich so positiv gewertet werden können, ist doch zumindest sehr fraglich.


    Und das Institut Iliade ist auch kein unbeschriebenes Blatt.


    Man möge nicht die eigenen Sinne verschliessen und immer selbst mitdenken.


    Es ist nicht alles nur Weiss oder Schwarz.

  • Domtom01 hat am 20.02.2016 - 22:59 folgendes geschrieben:

    Quote

    Doch Europa ist auch der Kontinent, der Hitler, Stalin, Franco und noch viele andere hervorgebracht hat. Ob die Kreuzzüge wirklich so positiv gewertet werden können, ist doch zumindest sehr fraglich.


    Das nenne ich eine schwarz weisse Sicht. Übrigens Stalin wurde in Georgien geboren. Man möge selbst mitdenken und herausfinden auf welchem Kontinent Georgien liegt.

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  • Gültige Stimme – Eva Herman im Verhör bei Roland Düringer


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  • Es ist keine Entschuldigung, denn ich nehme Hitler nicht als Österreicher wahr, der er war, sondern als deutschen Diktator. Wäre er in Österreich geblieben, hätte keine Ratte von ihm Kenntnis erlangt.


    Stalin wirkte in der Udssr, im Namen des Völkerbundes - basta!


    Übrigens: Man vermische Schwarz und Weiss und erhält?


    Eine Verherrlichung (Weiss-Brille) ist genauso falsch wie Schwarzmalerei. Das ist das kleine 1x1 der Lebensschule.


    Übrigens sagte ich:"Es ist nicht alles nur Weiss oder Schwarz", wenn schon Behauptungen aufstellen, dann schon bitte richtig.