Sehenswertes

  • Die dunkle Seite der Wikipedia


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    *good*

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    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

  • Quote

    @b00n: Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, obenstehendes reinzustellen


    gerne, wir beobachten genau..


    klar wurde akif aus dem kontext gerissen und medial zerfetzt. hab sofort gewusst, kann so nicht sein.

  • le pen nimmt mutti auf die schippe und schimpft sie


    --


    Die Vertreterin der Interessen französischer Bürger Marine Le Pen greift Angela Merkel an und wirft ihr, wie auch Francios Hollande u.a. Doppelmoral und Verrat der Interessen der Menschen in Europa vor



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  • hab ja schon lang keiner predigt mehr zugehört, aber diese hier...


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  • ...


    Am Mittag war Morales von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit militärischen Ehren empfangen worden. "Ein neues Kapitel in den bolivianisch-deutschen Beziehungen" sei eröffnet, sagte Merkel bei der gemeinsamen Pressekonferenz. Dabei würdigte sie die "beachtliche Bilanz" von Morales bei der Armutsbekämpfung. Auch das Wirtschaftswachstum des südamerikanischen Landes sei "beindruckend". Die Kanzlerin betonte das deutsche Interesse an einer wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Das Konzept Boliviens für die Wertschöpfung im eigenen Land halte sie für richtig. Präsident Morales lobte die Zusammenarbeit beim Technologietransfer. Bolivien freue sich über deutsche Unternehmen, die Dienstleistungen im Energiesektor anbieten. Für die nächsten Jahre plane Bolivien Investitionen von über einer Milliarde US-Dollar. "Wir möchten das Energiezentrum Südamerikas werden", sagte der Präsident. Dafür benötige man deutsche Technologie.


    ...


    https://amerika21.de/2015/11/136182/evo-morales-berlin

  • Chinesen dürfen weniger Aktien auf Pump kaufen 13.11.2015 11:42 PEKING/FRANKFURT (awp international) - Chinesen dürfen künftig weniger auf Pump in Aktien investieren. Eine entsprechende Quotenregelung sei verschärft worden, teilten die chinesischen Börsen in Shanghai und Shenzhen am Freitag mit. Damit reagiert die chinesische Führung auf wachsende Sorgen um die hohe Verschuldung im Reich der Mitte, die zu Blasenbildungen führen kann. Wer beispielsweise eine Million Yuan (145 000 Euro) auf seinem Konto hat, der darf sich nach der neuen Regelung höchstens noch eine weitere Million Yuan für die Anlage in Aktien ausleihen. Bislang waren zwei Millionen Yuan zulässig. Nach einem dramatischen Kurseinbruch an den chinesischen Börsen im Juli hatte die chinesische Führung zwischenzeitlich drastische Massnahmen ergriffen, um die Kurse zu stützen. Unter anderem waren den Anlegern Aktienverkäufe untersagt gewesen. Die Regeln wurden seither wieder gelockert. Die aktuelle Massnahme sollte die Kurse eher belasten, weil sie die Nachfrage nach Aktien verringern dürfte./tos/bgf/stb (AWP)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • Das Land mit der tiefsten Arbeitslosigkeit Bei tiefer Arbeitslosigkeit denkt man in erster Linie an fortgeschrittene Industriestaaten. Doch die niedrigstsen Zahlen findet man in einem südostasiatischen Urlaubsparadies. Von Ivo Ruch In der Schweiz hat sich die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Oktober leicht verschlechtert. Die Arbeitslosenquote stieg von um 0,1 auf 3,3 Prozent. Im internationalen Vergleich ist das aber immer noch wenig, kaum ein europäisches Land weist ähnlich gute Beschäftigungszahlen auf. Welches aber ist das Land mit der allertiefsten Arbeitslosigkeit der Welt? Ein Blick auf die Statistik der letzten Monate ist einigermassen erstaunlich, ist es doch ein Schwellenland, das in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit nie unter den erfolgreichsten Nationen zu finden ist: Thailand. Im September 2015 betrug die offizielle Arbeitslosenrate rund 0,8 Prozent. Zum Vergleich: Andere Volkswirtschaften der Region wie Myanmar, Vietnam oder China weisen Raten zwischen 2,4 und 4 Prozent auf. Trickst sich Thailand also die Statistik schön? Neu ist die tiefe Arbeitslosigkeit auf jeden Fall nicht, denn seit 2011 liegt sie mehrheitlich unter 1 Prozent. Laut einem thailändischen Notenbank-Sprecher liegt die Antwort vielmehr bei strukturellen Problemen, wie er kürzlich gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg sagte. Strassenhändler und Moped-Taxis Dazu gehört in erster Linie, dass der informelle Sektor sehr gross ist. 2013 waren mehr als 64 Prozent der berufstätigen Bevölkerung in nicht-offiziellen Arbeitsverhältnissen beschäftigt. Wer schon einmal in Thailand war, der weiss, dass es viele solcher Jobs gibt. Bangkok beispielsweise ist voll mit Strassenhändlern, Moped-Taxis oder anderen umtriebigen Selbstständigen. Sie alle gelten nicht als arbeitslos. Eine Arbeitslosenversicherung ist in Thailand praktisch inexistent, was dazu führt, dass betroffene Personen entweder im informellen Sektor Arbeit suchen oder eine Teilzeitstelle antreten, was ebenfalls nicht zur Arbeitslosenstatistik hinzugezählt wird. Die Grösse des Agrarsektors zählt ebenfalls zu den erwähnten strukturellen Problemen. Laut Bloomberg arbeitet rund 40 Prozent der thailändischen Bevölkerung in der Landwirtschaft. Viele der dort Beschäftigten gelten allerdings als unterbeschäftigt, was heisst, dass sie weniger als 35 Stunden pro Woche arbeiten und Kapazität für mehr Arbeit hätten. Schnell alternde Gesellschaft Ebenfalls zu beachten ist die grosse Menge an Arbeitsmigranten aus Kambodscha, Laos oder anderen Nachbarsländern. Diese werden in den Arbeitszahlen nicht berücksichtigt – ob beschäftigt oder nicht. Schliesslich beeinflussen auch demographische Merkmale die Arbeitslosenstatistik. Erstens beträgt die Geburtenrate laut UNO-Angaben 1,4 Kinder pro Frau. Das ist deutlich weniger als in anderen südostasiatischen Staaten wie zum Beispiel den Philippinen. Zweitens altert die Bevölkerung rapide. Lag der Anteil mindestens 65-Jähriger vor zehn Jahren noch unter 7 Prozent, steht er nun bei 15 Prozent. Folglich scheiden mehr Leute aus der berufstätigen Bevölkerung aus und weniger stossen nach. Welche Folgen diese Entwicklung in Zukunft haben könnte, zeigt ein Blick nach Japan. Dort ist ein Viertel der Bevölkerung älter als 65 und die Arbeitslosenquote beträgt 3,4 Prozent. Doch grundsätzlich dürfte Thailand auch in Zukunft mit tiefen Arbeitslosenzahlen von sich reden machen. Beobachter rechnen auf jeden Fall nicht damit, dass die regierende Militärjunta den Arbeitsmarkt in Bälde reformieren wird. CASH

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  • With Open Gates: Mit offenen Toren

    hm, hab ich mir vor 2 tagen angeschaut, hatte rund 330k views, heute wieder gecklickt, 1,1 mio views und gesperrt..


    wer sich die 19min totaler und blanken horror geben will, hier ist ein erneut hochgeladener link,

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  • Mein Beileid an die Angehörigen der Getöteten, gute Heilung für die Verletzten von Paris.

    Mich kotzt die Heuchelei dermaßen an!

    Ca 100 000 Tote in Libyen, mehr als 200 000 Tote in Syrien, bisher 128 Opfer in Paris.

    In Syrien werden die Mörder moderate Rebellen genannt, in Frankreich nennt man sie Terroristen. Bei Syrien werden abartige Massenmörder in den westlichen Mainstream-Medien als Helden gefeiert, in Frankreich weint man dicke Tränen und spricht von Terrorismus und Terroristen.

    https://urs1798.wordpress.com/…die-geister-die-ich-rief/

    Wo ist da der Unterschied?

    Hat nicht der französische Außenminister vor einiger Zeit gesagt, Al-Kaida mache einen ganz guten Job auf dem Boden in Syrien, als es darum ging die Jabhat al Nusra auf die Liste der Terror-Organisationen zu setzen?

    “parce que, sur le terrain, isls font un bon boulot”

    [Blocked Image: https://urs1798.files.wordpress.com/2015/01/le-monde-fabius.png?w=600]

    Jabhat al Nusra, bewaffnet und unterstützt über die NATO-Türkei, laut Fabius machen sie einen guten Job auf dem Boden. Das ist es, was z.B. Frankreich in Syrien unterstützt.

    Nein, das war nicht die ISIS, das sind des Westens moderate Rebellen:

    Lattakia:

    [Blocked Image: https://pbs.twimg.com/media/BzRvMOeCAAADrjd.jpg:large]

    Idlib/Hama:

    Moderate Rebellen-Massaker durch CIA-bewaffnete Todesschwadrone:

    [Blocked Image: https://urs1798.files.wordpress.com/2014/07/frauen-gekc3b6pft.jpg?w=900&h=638]

    https://urs1798.wordpress.com/…len-in-paris-terroristen/

  • Hillary Clinton : We created Al-Qaeda


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  • LAURENT FABIUS: “AUF DEM BODEN MACHEN SIE EINEN GUTEN JOB”

    Veröffentlicht am von einparteibuch

    Zu dem gestrigen wahhabitischen Terror in Paris gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen. Das zionistische Regime über Frankreich unterstützt zusammen mit seinen engen Partnern Saudi Arabien und Katar die Verbreitung von wahhabitischem Extremismus sowohl in Frankreich als auch in der ganzen Welt, und nun tut es überrascht und schockiert, dass der von Frankreich unterstützte wahhabitische Terror nicht nur in Syrien, Irak, Jemen und Libyen sondern wiederholt auch in Frankreich zuschlägt.

    Dieser von den Massenmedien weitgehend verschwiegene Zusammenhang wurde bereits nach dem Massaker wahhabitischer Extremisten an den Redakteuren der zionistischen Hetzpostille “Charlie Hebdo” im Parteibuch-Artikel “Was die Massenmedien zum Charlie-Hebdo-Terroranschlag verschweigen: Wahhabismus, Takfirismus und Saudi Arabien” ausführlich beschrieben.

    [Blocked Image: https://pbs.twimg.com/media/Bg3MvxFCcAA53Hm.png]

    Die französische Politik zur Unterstützung von wahhabitischem Extremismus und Terrorismus hat sich seitdem nicht geändert. Was seit Erscheinen dieses Parteibuch-Artikels Anfang 2015 noch zu ergänzen ist, ist, dass es inzwischen eine offizielle Bestätigung dafür gibt, dass das Erschaffen eines wahhabitischen Terror-Emirates in Syrien kein unvorhergeseher Unfall, sondern eine bewusst getroffene Entscheidung zur Unterstützung des Versuches von Regime Change in Syrien war. Wie aus einem im Mai dieses Jahres deklassifierten Bericht des US-Militärgeheimdienstes DIA vom August 2012 hervorgeht, war es schon damals hinter den Kulissen wohl bekannt, dass die westliche Politik der Unterstützung von wahhabitischen Terroristen in Syrien dazu führen würde, dass in Syrien ein wahhabitisches Terror-Emirat wie ISIS entstehen würde. Nach der Deklassifizierung des DIA-Berichtes erklärte Michael Flynn, der zu jener Zeit, als der nunmehr deklassifizierte Bericht erstellt wurde, Chef des DIA war, dazu sinngemäß, dass der Inhalt des Berichtes den politischen Entscheidungsträgern bekannt gewesen sei, und es sei auch nicht in Zweifel gezogen worden, dass die Fortsetzung der westlichen Unterstützung für den Terrorismus in Syrien dazu führen würde, dass in Syrien ein wahhabitisches Terror-Emirat entstehen würde. Vielmehr hätten die westlichen Politiker “die bewusste Entscheidung” getroffen, die Entstehung eines solchen Terror-Emirates zu befördern, um so die syrische Regierung in Damaskus zu schwächen, erklärte Michael Flynn weiterhin dazu.

    Weiterhin erschien im Laufes des Jahres 2015 ein Buch des Journalisten Xavier Panon, worin dieser offenlegte, dass der französische Präsident Hollande sich damit gebrüstet hat, schon im Jahr 2012 unter Bruch des EU-Waffenembargos und dann weiter 2013 Waffen an “Rebellen” in Syrien geliefert zu haben. Das war genau zu jener Zeit, als der DIA unter anderem in dem nun deklassifierten Bericht vergeblich warnte, die Fortsetzung der westlichen Politik der Unterstützung von Rebellen in Syrien werde in Syrien zur Entstehung eines wahhabitischen Terror-Emirates führen. Frankreich hatte also, wie der französische Präsident sich brüstete, eine führende Rolle, unter anderem mit Waffenlieferungen unter Bruch des EU-Embargos, bei der Unterstützung des Terrorismus zur Erschaffung des ISIS-Kalifats in Syrien und Irak. Dass Frankreich genau wusste, dass in Syrien nicht moderate Menschenrechtsaktivisten, sondern Al-Kaida-Terroristen die effektiven Kämpfer gegen den syrischen Staat waren, wird aus einer Bemerkung des französischen Außenministers Laurent Fabius vom Januar 2013 deutlich. Nachdem die USA den syrischen Al-Kaida-Ableger Nusra Front im Dezember 2012 nach Terroranschlägen mit Tausenden von Toten auf die US-Terrorliste gesetzt hatten, versuchte Frankreich eine EU- und UN-Einstufung von Al Kaida in Syrien als Terrororganisation zu verhindern. Dazu argumentierte Laurent Fabius, dass Al Kaida in Syrien “auf dem Boden einen guten Job mache.”

    Was sonst noch neu ist im Vergleich zu Anfang 2015, ist, dass es zwischenzeitlich eine gewaltige Migrationswelle aus Syrien nach Europa gibt. Die westlichen Meinungsmacher werden nach den jüngsten Anschlägen in Paris nicht müde zu behaupten, dass es keinen Zusammenhang zwischen der Migration und dem Terror gebe, und wenn, dann sei es der, dass die Flüchtlinge genau vor dem wahhabitischen Terror fliehen, der gestern in Paris zugeschlagen hat. Doch ganz so einfach ist das offenbar nicht: nur wenige Stunden vor den Anschlägen in Paris veröffentlichte das zionistische Hasbara-Blättchen WSJ einenBericht, in dem erklärt wird, dass viele Terrorgruppen in Syrien gegenwärtig unter einem plötzlichen Mangel an Kämpfer leiden, weil viele ihrer bisherigen Mitglieder inzwischen nach Europa abgehauen seien. Das WSJ benutzt in dem Zusammenhang sogar die Formulierung von einem “Exodus von Rebellen nach Europa.”

    [Blocked Image: https://i0.wp.com/france3-regions.francetvinfo.fr/corse/sites/regions_france3/files/styles/top_big/public/assets/images/2015/01/12/banderole_le_qatar_finance_le_psg_et_le_terrorisme.jpg]

    Es besteht also überhaupt kein Zweifel daran, dass der syrische Präsident Assad völlig recht hatte, als er soeben sagte, dass eine falsche Politik der Staaten der westlichen Wertegemeinschaft, insbesondere Frankreichs, zu den Ereignissen im Nahen Osten, und ihrer Ignoranz bezüglich der Unterstützung von Terroristen durch ihre Partner, Gründe für die Expansion des Terrorismus sind. Der Terror in Paris ist unter anderem eine Folge der vorsätzlichen französischen Unterstützung für saudisch-katarischen und türkischen Extremismus und wahhabitischen Terror im Ausland.

  • auch wenn es hart erscheint, Assad hat einfach recht;

    Syria - President Bashar al-Assad on Paris Attacks (Interview) | English Subtitles

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    Syrian President Bashar al-Assad for years talk about what is happening in Paris today

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  • GROSSE DEMONSTRATION IN PARIS AM SONNTAG GEGEN DEN TERRORISMUS!

    Warum ich am Sonntag in Frankreich nicht demonstrieren würde:
    1. Als der französische Auβenminister Fabius sagte, dass die Jihadisten der Nusra-Front gute Arbeit in Syrien leisteten, wo sie Tausende unschuldiger Menschen töten, hat man niemanden dagegen auf der Straβe demonstrieren sehen, um zu zeigen, dass man dagegen war.
    2. Als Hollande im Elysée-Palast den syrischen Chef dieser Terroristen empfangen hat, gab es niemanden, der auf die Straβe gegangen ist, um zu sagen, dass er nicht damit einverstanden war.
    3. Als Frankreich die Elfenbeinküste bombardiert und dabei Tausende Leute massakriert hat, wer hat da in Frankreich dazu aufgerufen, um Nein zu diesen Massakern zu sagen?
    4. Als Frankreich Libyen bombardiert und dort den Terrorismus installiert hat, demonstrierte in Frankreich auch niemand gegen diese Barbarei.

    Der Terrorismus wird also akzeptiert und ist gut, wenn er von Frankreich gegen andere Länder ausgeht, und er ist schlecht, wenn Frankreich von seinem eigenen Terrorismus, den es selbst kreiert hat, eingeholt wird?
    Nein, ich bin nicht Charlie und würde nicht dafür demonstrieren gehen, auch wenn ich mit den Angehörigen mitfühle. Doch als Angehöriger würde ich mich zu Tode ärgern, wenn ich erleben müsste, dass der Tod eines Familienmitglieds so heuchlerisch ausgeschlachtet wird.

    http://www.seniora.org/de/?opt…-sein&catid=17&Itemid=483

  • Der Hammer! *good*


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  • HC Strache: Kampf dem islamistischen Terror gegen Europa

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  • Türkischer Zeuge über muslimischen Angriff auf Düsseldorfer Mahnmahl

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  • Tagesschau Deutschland Zeitreise ins Jahr 2018

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