Sehenswertes

  • na die aaarrrrmen,


    “Ihr könnte der Welt mitteilen, dass ich Finnland hasse. Es ist zu kalt, es gibt keinen Tee, keine Restaurants, keine Bars; niemand ist auf der Straße, nur Autos.“, sagte der 22-jährige Muhammed gegenüber AFP in Tornio, als das Thermometer es an einem stürmischen grauen Tag gerade einmal auf 10 Grad Celsius schaffte.


    http://n8waechter.info/2015/10…ngweilig-ich-gehe-wieder/


    http://www.epochtimes.de/polit…-nach-hause-a1275392.html

  • Grüne Forderung: Polizisten sollen im Einsatz bei Muslimen die Schuhe ausziehen.

    9. Oktober 2015 - 14:45

    [Blocked Image: https://www.unzensuriert.at/sites/default/files/styles/article_small/public/renate_kunast.jpg?itok=0T8BUHuF]

    Renate Künast empfiehlt der Polizei im Einsatz bei Muslimen in Socken herumzulaufen.

    Im "Maischberger"-Talk im ARD traf die Grün-Politikerin Renate Künast auf die Streifenpolizistin Tania Kambouri. Als diese von Beleidigungen und Gewalt gegen die Polizei erzählte, empfahl Künast ihr allen Ernstes, die Schuhe auszuziehen, wenn sie zu einem Einsatz bei Muslimen gerufen werde.

    Im Dienst auf Socken laufen

  • „Bullenschlampe“: Junge Polizistin kritisiert aggressive Zuwanderer

    30. September 2015 - 18:00

    [Blocked Image: https://www.unzensuriert.at/sites/default/files/styles/article_small/public/12269810074_243892f507_k.jpg?itok=dROHujsm]

    Es ist ein Notruf, den eine junge Polizistin aus Bochum jetzt absetzt. Tania Kambouri (32) hatte es lange Zeit hingenommen, dass sie immer wieder während ihrer Einsätze angepöbelt, respektlos behandelt und beleidigt wird. Nicht von Deutschen, sondern von Einwanderern. Dabei hat sie als Frau griechischer Abstammung selbst eine Einwanderungsgeschichte.

    2013 wurde Kambouri bei einem Einsatz von einem Türken, der Hilfe gerufen hatte, als „Bullenschlampe“ bezeichnet. Daraufhin schrieb sie einen Brandbrief an die Polizeigewerkschaft GdP. „Wie sieht die Zukunft aus, wenn straffällige Migranten sich weiterhin weigern, die Regeln in ihrem Gast- bzw. Heimatland zu akzeptieren?“, fragte die damals 30-Jährige, die im Streifendienst arbeitet. „Meine Kollegen und ich werden täglich mit straffälligen Migranten, darunter größtenteils Muslime (Türken, Araber, Libanesen usw.) konfrontiert, die nicht den geringsten Respekt vor der Polizei haben“, so Kambouri. Deutsche Kollegen und Freunde würden ihr gegenüber oft äußern, dass sie sich in ihrem eigenen Land nicht mehr wohlfühlen. Etwas, das sie bestätigen könne, da sie sich als Migrantin aufgrund der hohen Zahl ausländischer Straftäter in vielen Teilen ihrer Heimatstadt Bochum ebenfalls nicht mehr wohlfühle, so Tambouri.

    „Nazikeule“ bei freier Meinungsäußerung

    Sie forderte in dem Brief eine härtere Linie Deutschlands gegen Rechtsbrecher mit Migrationshintergrund: Angemessene Geldstrafen, Kürzung oder Streichung von Sozialleistungen, Gefängnis und notfalls sogar die Ausweisung. „Denn in die Herkunftsländer möchte kaum einer zurück, da dort die Lebensbedingungen oft mangelhaft und nicht mit der hiesigen staatlichen Unterstützung vergleichbar sind.“ Hunderte Polizeikollegen schlossen sich ihrer Kritik an und ermutigten sie, damit auch an die Öffentlichkeit zu gehen. „Meine deutschen Kollegen scheuen sich, ihre Meinung über straffällige Ausländer zu äußern, da sofort die alte Leier mit den Nazis anfängt.“

    Keine Anpassung der Einheimischen an die Einwanderer

    Nun veröffentlicht die Polizistin im Oktober ihr Buch „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“. Damit wolle sie „den Finger in die Wunde legen“, obwohl ihr bewusst sei, „wie explosiv das Thema ist“. Sie stehe für die große Mehrheit von Migranten, die bestens integriert sei. Und genau deshalb dürfe man die Augen nicht vor einer Minderheit verschließen, die ganze Stadtteile terrorisiere.

    Es sei höchste Zeit, Grundlegendes zu ändern, so Kambouri. „Falls wir das unterlassen, uns stattdessen noch länger von Sozialromantikern und Kulturrelativisten blenden lassen oder die Probleme nur halbherzig angehen, steht unsere Gesellschaft vor einer inneren Zerreißprobe“, ist gleich auf den ersten Seiten des Buches zu lesen. Eine Anpassung der Einheimischen an die Einwanderer, nur um den Vorwurf der Intoleranz zu vermeiden, dürfe aber niemals stattfinden.

    Tania Kambouri: Deutschland im Blaulicht.

  • Gender-Strafzettel müssen nun per Hand ausgebessert werden

    Fühlt sich eine Autofahrerin besser, wenn sie einen Strafzettel bekommt, auf dem nicht "Fahrzeuglenker", sondern "Fahrzeuglenkerin" steht? Die Strafe muss so oder so bezahlt werden - an die Verwaltungsbehörde oder - geht es streng nach dem Gender-Ritual - an die "Verwaltungsbehördin". Dümmer gehts wirklich nimmer. Seit 1. August muss der klassische Strafzettel, das Formual 45, tatsächlich gegendert werden. Millionen Vordrucke mussten daher wegen der Bezeichnung „Fahrzeuglenker“ eingestampft oder - wenn sie den Reißwolf überlebten - per Hand ausgebessert werden.

    Pseudo-Gleichbehandlungsdummheit

    „Diese Gender-Strafzettel sind das neueste Kapitel der Pseudo-Gleichbehandlungsdummheiten von Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Hier wird ein enormer Verwaltungsaufwand für die Katz‘ betrieben. Keine Frau wird sich besser fühlen, weil sie einen Strafzettel bekommt, der gendergerecht formuliert ist“, zeigt sich auch FPÖ-Frauensprecherin Carmen Schimanek genervt. Dass diese Maßnahme im Frauenministerium auch noch bejubelt werde, ist für die freiheitliche Nationalratsabgeordnete absolut nicht nachvollziehbar. "Was diese Regierung aufführt, ist keine Politik mehr, sondern reines Kabarett! Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man darüber lachen", meint Schimanek.

    Ob ungegenderte Strafzettel nicht bezahlt werden müssen, wenn sich die betroffene Dame diskriminiert fühlt, wurde bislang noch nicht in Erfahrung gebracht.

  • "Jesusinnen": Sohn Gottes muss im Wiener Kindergarten zum "Zwitter" gegendert werden

    Dass der Fall der gekündigten Kindergärtnerin, die auch deshalb gefeuert wurde, weil sie den Kindern die christliche Bedeutung des Weihnachtsfestes erklärte, die Wiener Wahl mitentscheiden wird, ist kaum anzunehmen. Eines aber hat die Causa, die durch die Elefantenrunde der Politiker im Fernsehenösterreichweit Bekanntheit erlangte, aber gezeigt: Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und Maria Vassilakou (Grüne) sagen entweder die Unwahrheit oder sie wissen nicht, was in ihren Magistratsabteilungen passiert. Sie behaupteten nämlich, dass HC Strache (FPÖ), der darüber berichtete, "Unsinn" rede und die Kindergärtnerin gar nicht gekündigt wurde. Falsch, wie sich nach Recherchen der ZIB-Redaktion und der Kronen Zeitungherausstellte. Die "Krone" traf sich nun mit der Dame, die der Stadt Wien "zu religiös" war und erfuhr Unglaubliches: Das Jesu-Kind musste gegendert werden!

    "Arbeitslos, weil ich eine religiöse Person bin"

    Die 1989 von Polen nach Österreich immigrierte Kindergärtnerin schilderte die Vorfälle, die zu ihrem Rausschmiss am 10. Juli führten, gegenüber derKronen Zeitung so: "Ich habe den Kindern die christliche Bedeutung des Weihnachtsfestes erklärt. Aber ich durfte im Kindergarten ja nicht einmal sagen, dass das Jesu-Kind ein Bub ist - es musste gegendert werden, also 'geschlechterneutral' als Zwitter erklärt werden. Obwohl jeder weiß, dass er Sohn Gottes ist." Die Leiterin des Kindergartens habe sie deshalb zur Rede gestellt und ihr gesagt, dass sie sich an den Bildungsplan der MA 10 zu halten habe. "Aber einige dieser Vorgaben kann ich nicht mit gutem Gewissen erfüllen", so die geschasste Pädagogin, die die Welt nicht mehr versteht und sich über die Politiker nur noch wundert: "Warum wurde ich so behandelt? Ich bin arbeitslos, weil ich eine religiöse Person bin. Und warum wurde bei dieser Wahl-Fernsehsendung mit den Parteichefs gesagt, dass meine Kündigung aufgehoben worden sei? Das stimmt doch nicht."

  • Lesbische „Bischöfin“ fordert: Islam statt Kreuz

    http://www.katholisches.info/2…ordert-islam-statt-kreuz/



    Die lutherische Bischöfin von Stockholm, Eva Brunne, hat angeregt, alle christlichen Symbole aus der dortigen Seemannskirche zu entfernen. Das berichtet das Onlineportal des Schwedischen Fernsehens. Demnach schlug die 61-Jährige vor, stattdessen eine islamische Gebetsnische in Richtung Mekka einzurichten. Auf diese Weise würden die Gefühle muslimischer Matrosen und Passagiere nicht verletzt.


    http://www.idea.de/thema-des-t…rche-entfernen-83497.html

  • tja und sonst,


    Aleppo – In Syrien hat die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) elf Christen enthauptet bzw. gekreuzigt. Das meldet die Christian Aid Mission (Christliche Hilfsmission) mit Hauptsitz in Charlottesville (US-Bundesstaat Virginia). Ihr zufolge wurden die Mitarbeiter eines Hilfswerkes, dessen Name aus Sicherheitsgründen nicht genannt wurde, bereits im September ermordet. Die einheimischen Christen hätten es abgelehnt, ihrem Glauben abzuschwören. Das habe der Leiter des Hilfswerkes nach Gesprächen mit Angehörigen der Toten berichtet. Nachdem die Islamisten die nordsyrische Stadt Aleppo in ihre Gewalt gebracht hatten, habe es der Leiter des christlichen Werks den Mitarbeitern freigestellt, in der Region zu bleiben oder sie zu verlassen: „Sie wollten bleiben, um den Überlebenden des Terrors Hilfe im Namen Christi zukommen zu lassen.“ Auch wiederholte Bitten, zumindest zeitweise fortzugehen, hätten sie mit dem Verweis darauf abgewehrt, dass Gott sie an dieser Stelle haben wolle, um die christliche Botschaft in Wort und Tat weiterzugeben.


    An den Kreuzen hefteten Schilder mit der Aufschrift „Ungläubige“

    Schließlich seien sie IS-Kämpfern in die Hände gefallen. Sie stellten die Christen vor die Wahl, entweder ihren Glauben zu verleugnen und sich zum Islam zu bekennen oder zu sterben. Als sie erklärten, sie würden Christus niemals verraten, hätten die IS-Kämpfer vier Mitarbeiter des Werkes – darunter einen 41-Jährigen und seinen zwölfjährigen Sohn – zunächst brutal misshandelt und anschließend gekreuzigt. Zwei Tage habe man sie an den Kreuzen hängen lassen; niemandem sei es erlaubt gewesen, sie abzunehmen. An die Kreuze hätten die Terroristen zudem Schilder geheftet mit der Aufschrift „Ungläubige“. Sieben weitere Mitarbeiter – darunter zwei Frauen – seien zunächst geköpft und anschließend an Kreuzen aufgehängt worden. Augenzeugenberichten zufolge sollen sie bis kurz vor ihrem Tod zu Jesus gebetet haben. Der IS, der weite Teile Syriens und des Iraks kontrolliert, möchte dort einen islamischen Herrschaftsbereich (Kalifat) errichten, in dem das Religionsgesetz Scharia mit äußerster Brutalität durchgesetzt wird. Christen, die sich weigern, Muslime zu werden oder eine Kopfsteuer zu zahlen, werden getötet. Mädchen und Frauen werden auf Märkten als Sex-Sklavinnen an IS-Kämpfer verkauft.

    Nach dem motto moderates kopfabschneiden....

  • George Soros

    nächste konjunkturspritze auf den booten unterwegs...

    SKY News Finds Soros Open Society Org “Handbook For New Euro Immigrants” Being Given To Muzzie Invaders!

    Submitted by IWB, on September 14th, 2015

    Jonathon Samuels, a SKY News reporter currently on Lesbos, Greece, showed a handbook that Muslim “Immigrants”/Invaders are being given before they leave for Europe.


    The “Rough Guide”, being printed and Distributed by the Soros “Open Society” group “W2eu” or “Welcome to the EU”, contains maps, tips, and phone numbers of organizations and government welfare agencies that could help them, once they arrive in Europe.


    http://news.sky.com/story/1551…ook-for-eu-bound-migrants


    W2eu’s website says “We welcome all travellers on their difficult trip and wish you all a good journey – because freedom of movement is everybody’s right!”.


    The Soros-funded Leftists have been preaching for well over two decades that the people of the “Third World” are entitled to the wealth of the white World, because it was stolen from them.


    The Barbarians are now at the Gates, and they want their FREE SCHIT, folks.


    G’bye Europe, it was nice knowin’ ya’.



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    http://investmentwatchblog.com…given-to-muzzie-invaders/



    Wer sonst, George Soros hat ungefähr 100 NGO´s (Non Goverment Organisations) mit denen er die meisten Revolutionen (orange Revolution, Pussy Riots, Arabischer Frühling etc.) zur Destabiliseirung von Ländern, Regionen, ja ganzen Kontinenten (siehe Europa – Flüchtlingskrise). Das heißt, die Angelsachsen tun nichts anderes, als die gesamte Welt zu destabilisieren, um die NWO umzusetzen, um eine kleine Elite und eine moderate Menge an arbeitsfähigen, aber dumpfen (unkritischen) Menschen auf dem Planeten zu erhalten, der Rest soll entsorgt werden.

  • Kanadier kauft Potsdamer Platz

    Der Potsdamer Platz in Berlin wechselt den Besitzer. Neuer Hausherr ist der kanadische Immobilieninvestor Brookfield Property Partners.

    Eine Tochtergesellschaft übernimmt das weltbekannte Hochhaus-Ensemble vom Offenen Immobilienfonds SEB ImmoInvest.


    Der Imobilienfonds SEB ImmoInvest steckt seit Jahren in der Krise und wird seit 2012 über den Verkauf von Immobilien aufgelöst. Die SEB Asset Management, inzwischen umbenannt in Savills Fund Management, gab die Vertragsunterzeichnung am Dienstag bekannt.


    Der Deal - einer der grössten in Deutschland seit 2008 - soll bis Jahresende in trockenen Tüchern sein. Der Preis wurde zwar nicht genannt. In Branchenkreisen war zuletzt aber von 1,3 bis 1,5 Milliarden Euro die Rede gewesen.


    Das Portfolio besteht aus sieben Bürotürmen und fünf Wohngebäuden, bekannte Mieter sind etwa Daimler, Hubert Burda und die chinesische Grossbank ICBC. Hinzu kommen das Einkaufszentrum Potsdamer Platz Arkaden, ein Kino, ein Theater, ein Hotel sowie rund 30 Restaurants und Cafés und mehr als 2000 unterirdische Parkplätze. Die gesamte Mietfläche umfasst rund 267'000 Quadratmeter.


    Der Potsdamer Platz war das Filetstück des SEB ImmoInvest. Der Fonds kam wie etliche andere Konkurrenten in der Finanzkrise in Liquiditätsnöte, weil Anleger zu viel Geld auf einmal abgezogen haben. Der erhoffte Neustart gelang nicht. Bis zum Frühling 2017 soll nun der gesamte Bestand losgeschlagen werden, die verbliebenen Anleger werden in Tranchen ausgezahlt.


    (SDA)

    Ich verliere nie! Entweder ich gewinne oder ich lerne!

  • „Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz“.



    Von Imad Karim


    Am 05.12.1977 kam ich mit 19 in West Berlin als Student an. Ich studierte, las und versuchte mich zu informieren über meine Umgebung, über die Menschen, deren Alltag ich von nun an teilen werde. Ich ging in Museen, besuchte die Dauerausstellung “ Deutsche Geschichte“ im damaligen Reichstag an der Mauer. Ich begann rückwärts, zuerst bei der Geschichte der BRD, der deutschen Teilung, dem zweiten Weltkrieg, der 12.jährigen NS-Herrschaft, der Weimarer Republik, dem ersten Weltkrieg und tauchte weiter in der „Vormärz-Zeit“ 1848/49 und tiefer zurück.


    Ich liebte die Vielfalt, wanderte durch Deutschland, erfreute mich über Bayrische Trachten und Gesänge, genoss die Weinfeste der Hessen und der Pfälzer, bewunderte die Kohlen-Malochen der Ruhgebieter und ihre polnischen Nachnamen, versuchte mit Freude die Anglistischen Lieder der Norddeutschen zu entziffern und kehrte nach Berlin zurück, setzte mich in einer Urkneipe und bestellte „Berline Weiße mit Schuss“.


    Ich las die “ Dreigroschenoper “ in Deutsch nachdem ich sie zuvor in Arabisch las. Ich lernte die Namen der Politiker auswendig, bewunderte Helmut Schmidt für seine unbeirrten Entscheidungen, den RAF-Terror zu bekämpfen, sang mit den Linken internationale Lieder, diskutierte mit Rechtskonservativen Deutschlandbilder und konnte bereits damals vieles, was sie mir erzählten, nachvollziehen und verstehen.


    Damals wohnte ich in der Weisestr gegenüber dem Hasenheide-Volkspark im Stadtteil Neukölln. Da gab es das Restaurant „zum Jäger“ mit den besten Schweinschnitzeln, den Italiener mit den tollen Pizzen und der scharfen Ehefrau, den Cevapcici-Jugoslawen, der den ganzen Tag schimpfte ohne dass jemand jemals wusste, worüber er schimpfte, den schüchternen Türken mit den leckeren Döner und den eingebildeten Libanesen mit seinem angeblich dem besten Falafel in den westlichen Hemisphären. Ich erfreute mich, heute Falafel zu essen und morgen Bockwurst oder Schweinschnitzel oder einen Döner.


    Ich besuchte arabische Familien und ging mit ihnen grillen. Gemeinsam mit ihren deutschen Nachbaren legten sie die Fleischstücke auf dem Grill, rechts Rind und Lamm, links Schwein und Würste.
    Das Leben war schön, bunt und friedlich.


    Ich ging mit einigen Arabern und anderen deutschen Linken demonstrieren, gegen Nato und den „Imperialismus“. Ich engagierte mich in der Arbeit der „Dritte-Welt-Läden“, ich besuchte den Deutschen Evangelischen Tag mehrere Male. Ich suchte die Verständigung und glaubte, wir können diese wertvolle und humane Gesellschaft ausbauen und aus den humanistischen Werten der Deutschen viel lernen. Ich kämpfte von Anfang an gegen die Reduzierung der deutschen Geschichte auf 12 Jahre NS-Herrschaft und wiederholte oft und nicht so selten den Begriff „Deutschland, Land der Dichter und Denker“ längst bevor irgend jemand den Begriff von mir stahl.


    Ich wurde vor vielen Jahren eingebürgert. Mein Sachbearbeiter, der von mir wusste, dass ich als Fernsehautor arbeite, sagte mir schmunzelnd, ich solle ihm per Sprachtest nachweisen, dass ich der deutschen Sprache mächtig bin. Ich erwiderte “ Es solle geschehen“ und ich setzte fort „Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz“. Er lachte und ich lachte mit und daraus entstand eine gute Bekanntschaft und lange Freundschaft. Bis heute, wenn wir privat telefonieren, fängt immer einer von uns mit „Fritz fischt …..“


    Vor Jahren besuchte ich Neukölln und erkannte den Stadtteil nicht mehr. Ich dachte, ich befinde mich in Kabul. Die arabischen linken Freunde von damals sind heute alte bärtige Männer. Sie haben noch einmal geheiratet nach dem sie sich von ihren deutschen Frauen zuvor scheiden ließen. Ihre neuen Frauen sind junge Araberinnen, Cousinen von ihnen, die sie hierher holten. Alle sind fromme und gläubige Moslems geworden, die felsenfest überzeugt sind, Deutschland wird in naher Zukunft islamisch und die Christen oder Juden, die sich nicht zum Islam konvertiert werden wollen müssten dann Kopfsteuer (Jizia الجزية) zahlen und sich damit abfinden, Menschen zweiter Klasse zu sein. Meine „Freunde“ von damals sagten mir auf meine Frage hin, „ja, wir müssen Hindus, Buddhisten und sonstige Götzenanbieter töten. Bitte verstehe uns nicht falsch, wir haben nichts gegen diese Menschen aber wir müssen Gottesbefehl folgen“


    Vor paar Wochen ging ich mit meiner Frau in meiner badischen Stadt türkisch essen. Ich bestellte ein Bier, bekam ich es aber nicht. Die Kellnerin erklärte mir, es gebe hier in allen acht Restaurants am Marktplatz keinen Alkohol. Sie ergänzte, wer Alkohol trinke sei schlecht und ohne Moral, bald werde man dafür sorgen, dass Alkohol nur in den vier Wänden getrunken werden dürfe“.


    Ein arabischer Freund von mir betreibt eine Pizzeria. Bei ihm gibt es Pizza mit Schicnken und Salami, Bier und billigen Wein. er erzählte mir, dass er von Fundamentalisten verstärkt die Aufforderung erhält, seine Speisekarte auf islamisch umzustellen und den Alkohol zu verbannen, sonst würde er mit Konsequenzen rechnen müssen.


    Da wusste ich, ich bin im Begriff, mein Deutschland zu verlieren.
    Ich kam als Fremder nach Deutschland und es nahm mich mit allem seiner Kraft auf. Heute kommt Deutschland fremd zu mir und ich weine Bluttränen, weil ich es nicht schützen kann.


    Beim letzten Telefonat mit meinem Einbürgerungsbeamten sagte ich diese mal „Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz NICHT mehr“. Er stimmte resigniert zu.


    Ich bin mit 57 nicht mehr jung aber Ihr, meine Kinder, rettet Deutschland und das ist ein humanistischer und kein chauvinistischer Aufruf. Stoppt den Siegeszug der Barbarei. Sagt Merkel und der gesamten politischen Elite, den Grünen, den Medien, der Gerichtsbarkeit und allen, dass Ihr entscheidet, wer zu Euch kommt und wer nicht, denn das ist Euer legitimes Selbstbestimmungsrecht als Volk. Erinnert Cem Özdemir daran, dass ich nicht den Film „Cem Özdemir der Spätzletürke der Film“ gemacht hätte, wenn ich gewusst hätte, dass er über die Köpfe der Menschen hier entscheidet, wer oder was zu Deutschland gehört.


    Und vergesst nicht, mir mein altes Deutschland wiederzugeben, auch, wenn ich nicht mehr da bin.


    Imad Karim
    Ex-Moslem und verrückt nach Deutschland und nach der Freiheit
    Fernsehautor und Humanist


    http://journalistenwatch.com/c…he-fischt-fischers-fritz/

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    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

  • b00n hat am 12.10.2015 - 12:21 folgendes geschrieben:

    Quote

    Grüne Forderung: Polizisten sollen im Einsatz bei Muslimen die Schuhe ausziehen.


    Der ist echt geil!


    Polizisten dürfen ja auch keinen Schweinebraten mehr essen oder Bier trinken. - oder ist diese Fordeung noch nicht durch?


    Ich schmeiss mich weg! *biggrin*



    Aber der hier macht nachdenklich:


    b00n hat am 12.10.2015 - 12:22 folgendes geschrieben:

    Quote

    „Bullenschlampe“: Junge Polizistin kritisiert aggressive Zuwanderer

    30. September 2015 - 18:00

    „Wie sieht die Zukunft aus, wenn straffällige Migranten sich weiterhin weigern, die Regeln in ihrem Gast- bzw. Heimatland zu akzeptieren?“,


    Hier sollte sich Deutschland (übrigens auch die Schweiz) an arabischen Ländern wie Saudi-Arabien oder den Emiraten nehmen: Straffällige Ausländer fliegen aus dem Land. Punkt!

  • habt ihr sicher mitbekommen, akif`s rede bei der pegida...


    Wieder da: Berufsverbot für Schriftsteller

    Erstmals seit Ende der nationalsozialistischen und stalinistischen Diktaturen in Deutschland gibt es wieder ein existenzbedrohendes Berufsverbot für einen Schriftsteller. Nachdem ein Halbsatz aus einer Rede von Akif Pirincci sinnentstellend verkürzt durch die Presse geprügelt wird, kündigen die drei deutschen Verlage des Bestsellerautors fristlos ihre bestehenden Verträge. Die Verlage Goldmann, Diana und Heyne geben bekannt, dass sie nicht nur keine weiteren Bücher des türkischen Erfolgsautors verlegen wollen, sondern auch bereits verlegte und weltweit angesehene belletristische Romane nicht mehr ausliefern.

    Vorwand für die ökonomische Bücherverbrennung des unbequem gewordenen einstigen türkischstämmigen Vorzeigeintellektuellen ist ein Zitat aus seiner Rede bei der gestrigen Pegidaveranstaltung in Dresden (QQ berichtete).

    Der für seine oft nicht sonderlich geschmackvollen Äußerungen bekannte Autor hatte über die Aussage des Kasseler Regierungspräsidenten gegenüber Kritikern der Flüchtlingspolitik berichtet, denen dieser empfohlen hatte, Deutschland zu verlassen. In einem Nebensatz fügte Pirincci hinzu, es gäbe sicher auch andere Lösungen (um die Kritiker zum Schweigen zu bringen), “aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb”.

    Jeder Journalist und jeder Mitarbeiter eines Verlages verfügt selbstverständlich über ausreichendes Textverständnis, um diese für Zweitklässler verständliche Metapher richtig zu verstehen – dass nämlich der Staatsbeamte einer der Sorte sein könnte, die in früheren Zeiten möglicherweise unliebsame Bürger ins KZ geschickt hätten. Ein Missverständnis ist hier ausgeschlossen und nur durch böse Absicht zu erklären. Das zeigt auch, dass das anstößige Zitat in fast allen jetzt hetzenden Medien als der verkürzte Nebensatz mit “aber” beginnend zitiert wird, um den wahren Bezug zu verdrehen. Für so dumm halten die selbsternannten journalistischen Volkserzieher die von ihnen seit Jahrzehnten verblödeten Leser schon.

    Einige Zeitungen berichten immerhin wahrheitsgemäß, dass die oft in den Formulierungen grenzwertige Rede Pirinccis auch in Dresden Pfiffe und Buhrufe provozierte, die schließlich zum vorzeitigen Abbruch führten.

    Es ändert aber nichts daran: Das offenkundig abgesprochene Missverstehen eines kaum missverständlichen Satzes durch sprachgeschulte Journalisten erweckt wieder einmal den Eindruck eines koordinierten Kampagnenjournalismus, mit dem Oppositionelle in Deutschland existenziell vernichtet und mundtot gemacht werden sollen. In der knappen Sprache der Pegida heißt das: Lügenpresse.

    Die neuesten Werke Pirinccis, auch sein heute erscheinendes Buch “Die große Verschwulung”, dürften von dem Berufsverbot der Verleger nach unserer Kenntnis nicht betroffen sein, da dies bei einem anderen Verlag erscheinen soll, der sich bisher nicht geäußert hat.

  • selbes thema wie obiges post, akif


    An allem ist Pegida schuld

    Boris T. Kaiser

    Akif Pirinçci hat auf der letzten Pegida-Demonstration für einen Eklat gesorgt. Der für seine derbe, bewusst eingesetzte Vulgärsprache berühmt-berüchtigte Autor hat gesagt, so konnte man es überall lesen: „Leider sind die KZs außer Betrieb.“ In den meisten Medien wird behauptet, oder zumindest suggeriert, er habe mit seiner Aussage gefordert, dass der Staat Flüchtlinge in Konzentrationslager sperren solle. Wenn man seine Rede aber im Zusammenhang liest, erkennt man schnell, dass dies eine völlige Fehlinterpretation seiner Aussage ist:

    “Offenkundig scheint man bei der Macht die Angst und den Respekt vor dem eigenen Volk so restlos abgelegt zu haben, dass man ihm schulterzuckend die Ausreise empfehlen kann, wenn es gefälligst nicht pariert. Es gäbe natürlich auch andere Alternativen. Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.”

    Pirinçci nimmt mit seiner provokanten Überspitzung Bezug auf den Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke (CDU), der asylkritischen Deutschen nahegelegt hat, das Land zu verlassen.

    Pirinçci unterstellt Politikern wie Lübcke, dass sie unliebsame politische Gegner am liebsten in alter Nazi-Manier aus dem Wege räumen würden. Dies ist zwar immer noch nicht besonders geschmackvoll und mit Sicherheit auch nicht die intelligenteste Aussage, die der Bestseller-Autor je von sich gegeben hat, aber dennoch eine völlig andere Nummer als die ihm in die Schuhe geschobene Forderung nach der Inbetriebnahme von Konzentrationslagern.

    Aber der Satz „Leider sind die KZs nicht mehr in Betrieb“ macht sich, aus dem Zusammenhang gerissen, eben so gut in Überschriften und passt außerdem wie die Faust aufs Auge zu der nach dem Anschlag auf die Kölner OB-Kandidatin angeheizten Stimmung gegen Pegida.

    So dämlich es ist, eine Bewegung, die es gerade mal seit einem Jahr gibt, für die Tat eines Irren, der seit Jahrzehnten in der rechtsextremen Szene unterwegs ist, verantwortlich zu machen, so wenig hindert es Politiker aller Parteien daran, es dennoch zu tun. Bundesjustizminister Heiko Maas twitterte umgehend, nachdem auf einer Pegida-Demo zwei für Gabriel und Merkel „reservierte“ Galgen gesichtet wurden:

    Wer bei #Pegida mitläuft, dem muss klar sein, wem er da hinterher läuft: Menschen, die nichts anderes im Sinn haben als Radikalisierung.

    Man möchte ergänzen, dass Selbiges auch für seine eigene Juso-Parteijugend gilt, die bei Demonstrationen regelmäßig dem autonomen schwarzen Block hinterherläuft, aber man weiß, dass sich der SPD-Minister sein einseitiges Bild von Radikalismus nicht durch rationale Kritik kaputtmachen lässt. Unterstützt wird er in seiner Wahrnehmung durch die breite Front politisch Einäugiger.

    Für jeden Brandanschlag, jeden Angriff auf einen Ausländer und jede Eskalation am Rande irgendeiner Demo, die noch nicht einmal direkt etwas mit Pegida zu tun haben muss, wird die „Bewegung“ dennoch verantwortlich gemacht. Ganz so, als hätte es vor Pegida keine politisch motivierte Gewalt und Kriminalität gegeben. Dass diese in der Mehrheit der Fälle auch heute immer noch von links ausgeht, wird sowieso gänzlich verschwiegen. Sowohl von Politikern als auch von „journalistischen“ Formaten wie „Panorama“, deren Reporter mittlerweile häufiger auf den Pegida-Kundgebungen unterwegs sind als viele der Aktivisten selbst.

    Rechter Extremismus ist eben per se schlimmer als linker, und ein Pegida-Galgen ist ein klarer Mordaufruf, wogegen ein linker Galgen oder gar eine revolutionär-romantische Guillotine offenkundig nur ein heiterer Spaß ist, den jeder verstehen muss, der zum Lachen nicht in den Bürgerbräukeller geht. Alles, was Akif Pirinçci sagt und schreibt, ist dagegen wiederum bierernst zu nehmen.

    Relativ einfach macht es sich in diesen Tagen die BILD, das neue Sturmgeschütz der Willkommenskultur. BILD stellt die Facebook-Hetzer an den Pranger! - titelte man dort, völlig besoffen von der eigenen Selbstgerechtigkeit, und gab online die direkte Weisung an die Ermittlungsbehörden: „Herr Staatsanwalt übernehmen Sie!“

    Die Leichtfertigkeit, mit der die selbst häufig genug der „Hetze“ bezichtigte Bildredaktion hier Andersdenkende brandmarkt, ist persönlichkeitsrechtlich bedenklich und im höchsten Maße demokratiegefährdend. Schon das einfache Angebot an Moslems, denen es hier nicht passt, Deutschland zu verlassen, kann einen direkt auf den BILD-Pranger führen. Man fragt sich, was eigentlich dagegen spricht, jemandem, der unsere freiheitliche demokratische Grundordnung aufgrund seines Glaubens ablehnt, nahezulegen, schon in seinem eigenen Wohlfühl-Interesse besser in ein Land zu ziehen, das seinem Werteempfinden eher entspricht. Man fragt sich auch, in wie weit sich einige der angeprangerten Aussagen von den gerne gedruckten des Thilo Sarrazin oder einigen der eigenen Schlagzeilen unterscheiden.

    BILD hat offenbar die Seiten gewechselt. In Zeiten, in denen die klare Mehrheit gefühlt irgendwie links ist und selbst die einst so kühle Physikerin im Kanzleramt von Tag zu Tag emotionaler wird, will man nicht länger alleine als herzlose konservative Propaganda-Maschine auf weiter Flur stehen.

  • b00n hat am 21.10.2015 - 15:32 folgendes geschrieben:

    Danke für die Klarstellung.
    Ich muss mich da selbst an der Nase nehmen: Ich kenne Akif Pirinçci und schätze ihn eigentlich sehr. Zumindest nach seiner eloquenten Korrektur des Merkel-Zitates "Muslime gehören zu Deutschland" um "... wie die Reeperbahn nach Mekka".
    In den letzten Tagen habe ich des öfteren seinen Satz "Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb." in ARD/ZDF mit entsprechenden Kommentaren gehört bzw. gesehen. Und rein aufgrund dieser Berichte musste ich mich hinterfragen: "Sag mal, spinnt der Akif jetzt eigentlich total?"


    War habe ich diesmal falsch gemacht?


    #1 Ich habe es diesmal aus zeitlichen Gründen verpasst, mich selbst auf dem Internet schlau zu machen.


    #2 Ich habe einfach den isoliert zitierten Satz der Medien geschluckt, verdaut und nicht hinterfragt - ein grosser Fehler, den aber Millionen von Zuschauern machen.


    #3 Ich habe nur die bequem verfügbaren Mainstream-Medien konsultiert und mir eine - offensichtlich falsche - Meinung gebildet, ohne genügend nachzufragen.


    Ich gelobe Besserung.



    @b00n: Danke, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, obenstehendes reinzustellen.

  • Asylanten, IS und die Mafia - Holger Strohm


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  • Muslimische Zuwanderung, die Willkommenskultur und die Folgen


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  • Asylbewerber, Kulturbereicherer, Fachkräfte und die NWO


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    Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

  • Folge 05 - Asylforderer (Teil 01)


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    Folge 07 - Asylforderer (Teil 02)


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  • MarcusFabian hat am 24.10.2015 - 21:48 folgendes geschrieben:

    Quote

    Akif Pirinçci und schätze ihn eigentlich sehr.



    #1 Ich habe es diesmal aus zeitlichen Gründen verpasst, mich selbst auf dem Internet schlau zu machen.

    Da kann ich Dir helfen.



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    Da wird der Begriff "Umvolkung" erklärt


    Teil 2


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    und der 3. und letzte Teil


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    mach die augen zu und

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