Sehenswertes

  • Von 1'000'000 auf 70'000 Dollar - US-Firmenchef kürzt sich den Lohn

    16.04.2015 14:00

    New York (awp/sda/afp) - Ein Firmenchef in den USA will sein eigenes Gehalt von 1 Mio. auf 70'000 Dollar kürzen, um seinen Angestellten mehr Lohn zu bezahlen. Alle seine 120 Angestellten sollen einen Mindestlohn von 70'000 Dollar erhalten.

    Das Internetvideo des 30-jährigen Dan Price sorgt in den USA für Wirbel: Der Chef des Bezahldienstes Gravity Payments kündigt darin seinen 120 Angestellten unter donnerndem Applaus an, einen Mindest-Jahreslohn von 70'000 Dollar einzuführen.


    Der langhaarige Jungunternehmer erklärt in dem Video mit hochgekrempelten Ärmeln, dass die Löhne bei Gravity Payments in den kommenden drei Jahren schrittweise angehoben werden. Sie liegen derzeit bei im Schnitt 48'000 Dollar jährlich.


    Um die bessere Bezahlung zu finanzieren, wolle er selbst sein Gehalt drastisch reduzieren - von einer Million auf 70'000 Dollar, sagte Price. Sein Gehalt sei "wirklich sehr hoch gewesen", gab er zu.


    Price stammt aus einer ländlichen Gegend im Bundesstaat Idaho und hat vier Geschwister. Er ist für seinen einfachen Lebensstil bekannt, fährt einen zwölf Jahre alten Audi und lebt in einer Dreizimmerwohnung in Seattle.


    In den USA wird derzeit verstärkt über die Ungleichheit der Gehälter diskutiert. Auch Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton hatte die Thematik am Dienstag an der New Yorker Wall Street aufgegriffen und die schwache Steuermoral von Fonds-Verwaltern bemängelt.


    Fonds-Verwalter hatten im vergangenen Jahr so viel verdient wie nie zuvor. Allein der Chef der US-Investmentgesellschaft Blackstone, Stephen Schwarzman, strich 690 Millionen Dollar ein. Das entspricht knapp 2 Millionen Dollar pro Tag.


    (AWP)

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  • Muslime sollen Christen aus Flüchtlingsboot geworfen haben

    Auf dem Mittelmeer spielen sich offenbar immer schlimmere Dramen ab: Die italienische Polizei nahm 15 muslimische Migranten fest. Diese sollen zwölf Christen bei der Überfahrt über Bord geworfen haben.

    Die italienische Polizei hat 15 muslimische Migranten festgenommen, weil sie vor der Küste Siziliens zwölf Christen aus einem Flüchtlingsboot über Bord geworfen haben sollen. Nach italienischen Medienberichten sollen die Muslime aus religiösem Hass gehandelt haben.


    Wie italienische Medien übereinstimmend berichteten, genehmigte Justizminister Andrea Orlando am Donnerstagabend die Strafverfolgung. Die Tat sei zwar in internationalen Gewässern geschehen, aber nach der Anordnung des Ministers konnten die Verdächtigen im sizilianischen Palermo festgenommen werden.


    Die Männer sollen demnach aus den afrikanischen Ländern Mali, Senegal und Elfenbeinküste stammen. Einer von ihnen sei minderjährig.


    Der Streit ereignete sich den Berichten zufolge auf einem Schlauchboot. Zeugen berichteten, die Muslime hätten die zwölf christlichen Flüchtlinge ins Wasser geworfen. Ob diese zu dem Zeitpunkt noch am Leben waren, war zunächst unklar. Die Opfer sollen aus Ghana und Nigeria stammen.


    Dutzende weitere Migranten wurden von dem Boot gerettet. Sie identifizierten die mutmasslichen Täter später. Den Berichten zufolge konnten die Überlebenden sich nur retten, weil sie sich gemeinsam zur Wehr setzten und Menschenketten bildeten, um an Bord zu bleiben.


    Unklarheit über Unglücke


    Italien ächzt unter dem Ansturm verzweifelter Menschen, die sich auf die lebensgefährliche Überfahrt von Afrika über das Mittelmeer gen Norden machen. Kommunen und Regionen warnen, keine Flüchtlinge mehr aufnehmen zu können.


    Bei den Überfahrten kommt es immer wieder zu Unglücken. Am Donnerstag ertranken bei einem Schiffsuntergang vor der italienischen Küste möglicherweise 41 Menschen.


    Anfang der Woche waren beim Kentern eines vollbesetzten Bootes nach Angaben der Organisation Save the Children bis zu 400 Menschen ertrunken – dies wäre eine der schlimmsten Flüchtlingskatastrophen der vergangenen Jahre im Mittelmeer.


    Fast 8000 in einer Woche gerettet


    Eine Sprecherin der EU-Kommission sagte, es gebe «überhaupt keine zuverlässigen Informationen», die die genannte Zahl belegen würden. Nach ihren Angaben rettete die italienische Küstenwache seit dem vergangenen Freitag aber mindestens 7850 Migranten.


    «Derzeit hat die Kommission weder das Geld noch die politische Rückendeckung, um ein europäisches Grenzschutzsystem auf den Weg zu bringen, das Such- und Rettungsoperationen durchführen könnte», sagte die Sprecherin.


    Die Brüsseler Behörde untersuche aber, ob eine Aufstockung der Ressourcen der EU-Grenzschutzagentur Frontex «machbar oder wünschenswert» sei. Im Mai will die Kommission ein Strategiepapier zur Migrationspolitik vorlegen. (chk/sda)


    tagesanzeiger.ch

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  • Zyndicate hat am 17.04.2015 - 10:02 folgendes geschrieben:

    Quote

    Muslime sollen Christen aus Flüchtlingsboot geworfen haben


    Auf dem Mittelmeer spielen sich offenbar immer schlimmere Dramen ab: Die italienische Polizei nahm 15 muslimische Migranten fest. Diese sollen zwölf Christen bei der Überfahrt über Bord geworfen haben.

    aber das hat dann nichts mit islam zu tun...

  • b00n hat am 14.04.2015 - 15:08 folgendes geschrieben:

    Quote

    Laut Umfragen sollen sich bis zum Jahr 2050 alleine etwa 800 Millionen Schwarzafrikaner auf den Weg nach Europa machen.

    ich bekomm das iwie nicht mehr zum kopf heraus.

  • b00n hat am 17.04.2015 - 13:26 folgendes geschrieben:

    Quote

    b00n hat am 14.04.2015 - 15:08 folgendes geschrieben:

    ich bekomm das iwie nicht mehr zum kopf heraus.

    ist man neusprech nun schon rassistisch, wenn einem das sorgt?


    in einschlägigen artikeln auf 20min ist allenthalben von "balkanisierung" ( so wortwörtlich ) die rede.


    demzufolge darf man in dem fall von afrikanisierung sprechen?


    was so genau in italien und greece diesbezüglich abgeht wird nicht objektiv angesprochen und diskutiert finde ich. da hab ich was gelesen über die stimmung im süden:


    10.000 Ankünfte in fünf Tagen: Regierung Renzi mit humanitärem Notstand konfrontiert

    die Lokalverwaltungen, die Bürgerproteste befürchten, wollen keine Flüchtlinge mehr aufnehmen.


    Wir sind nicht mehr bereit, diese Invasion länger auszuhalten.


    Italiens Wirtschaft steht vor dem Zusammenbruch, die Arbeitslosigkeit ist auf ein Rekordhoch geklettert, und der Innenminister will die Gemeinden zwingen, weitere tausende Migranten zu versorgen


    Italien ist nicht mehr in der Lage, diese Migranten aufzunehmen


    Wir haben weder die finanziellen noch die logistischen Mittel, um eine neue Flüchtlingswelle zu meistern


    http://derstandard.at/20000143…uechtlinge-mehr-aufnehmen



    hankerum sowas;


    Südafrikanische Polizei setzte Gummigeschoße gegen Einwanderer ein

    http://derstandard.at/20000144…sse-gegen-Einwanderer-ein

  • fremdenhass in südafrika.. die initianten keine weissen...

    Mörderischer Fremdenhass in Südafrika

    Dr. Alexander von Paleske --- 17.4. 2015 ---
    Vor drei Wochen: Besuch eines Restaurants in Johannesburg. Schnell stellt sich heraus: alle Bediensteten sind Simbabwer, keine Südafrikaner.
    Auf Frage nach ihrer Bezahlung: Alle arbeiten ohne festes Gehalt. Ihre Bezahlung besteht in den Trinkgeldern.

    Kein Job für Südafrikaner
    Kaum ein Südafrikaner würde einen solchen Job annehmen, zumal noch gegen gesetzliche Vorschriften verstossend.

    Die Beschäftigung von Ausländern zu Hungerlöhnen ist keineswegs die Ausnahme im Dienstleistungssektor in Südafrika, sondern eher die Regel.
    Theoretisch könnten die Beschäftigten gegen diese rechtswidrigen Arbeitsbedingungen juristisch vorgehen, allerdings mit der Folge des Verlustes des Arbeitsplatzes und der Ausweisung, denn die weit überwiegende Zahl der rund 4 Millionen Simbabwer ist illegal im Lande, entweder illegal über die Grenze gekommen, oder legal eingereist, aber als Tourist ohne Arbeitserlaubnis. Insofern gegen die Visabestimmungen verstossend.
    Dies schafft Konflikte mit arbeitslosen Südafrikanern in den Townships.

    mehr

    http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/1022419811/

  • ein fremdenhasser?

    Italien: Dalai Lama übt Kritik an der Massenzuwanderung

    Ebenso wie die einheimische Bevölkerung sich in zunehmendem Maße über den massiven Zustrom von illegalen Einwanderern nach Italien erregt, hat sich jetzt auch der höchste geistliche Würdenträger Tibets anlässlich eines Besuchs in der Region Pisa über die negativen Auswirkungen der Massenzuwanderung zu Wort gemeldet. Der Kommentar des Dalai Lama, der vielen Gutmenschen in Italien als politisch äußerst inkorrekt aufgestoßen sein dürfte:

    „Wenn es zu viele Zuwanderer gibt, muss man auch einmal den Mut aufbringen zu sagen, dass es genug ist.“

    Auf die Frage eines Journalisten über die Situation in Lampedusa erklärte der große Verteidiger der tibetischen Freiheit und Identität wörtlich:

    „Wir wissen, dass viele Immigranten vor schwierigen Situationen daheim flüchten, aber ein gutes Herz allein reicht eben nicht aus, um sie alle unterzubringen, und man muss daher den Mut aufbringen zu sagen, dass es mittlerweile zu viele geworden sind. Man sollte vielmehr in den Herkunftsländern intervenieren, um dort bessere Gesellschaftsstrukturen aufzubauen. Einfach die Leute hier willkommen zu heißen reicht nicht aus, um dieses Problem zu lösen. Wir müssen langfristig denken, um eine wirklich effektive Lösung erzielen zu können.“

    Der Europaabgeordnete der Lega Nord Mario Borghezio kommentierte diese Äußerung wie folgt:

    „In der Frage der Einwanderung hat der Dalai Lama eine sehr klare Vorstellung zum Ausdruck gebracht. Um ehrlich zu sein, ist sie für mich viel klarer als die Vorstellung von Papst Franziskus, der sich über die Auswirkungen nicht im Klaren sein dürfte, welche eine Invasion von Immigranten auf die Strukturen eines Landes wie Italien hat.“

    ja der dalai kennt die migrationspolitik von zu "hause" :

    The Dalai Lama often speaks about the dangers of mass immigration of the Chinese into Tibet.

    …the unabated influx of Chinese immigrants to Tibet, which has the effect of overwhelming Tibet’s distinct cultural and religious identity and reducing the Tibetans to an insignificant minority in their own country, amount to a policy of cultural genocide.

  • b00n hat am 17.04.2015 - 13:57 folgendes geschrieben:


    .. herrlich wie die mehrheitlich männlichen und jungen Wirtschaftsflüchtlinge die EU-Freizügigkeit einfach "etwas erweitern und globaler bzw. humaner auslegen"....und den naiven und dummen Gutmenschen damit den Spiegel vor ihre Fre..e halten.. *drinks*


    http://ec.europa.eu/social/main.jsp?catId=457&langId=de




    Die EU müssen halt einfach einwenig an ihrer Willkommenskultur arbeiten und freudig-aufgeschlossen, die fremden Einflüsse, als bereicherung ihrer Kultur aufnehmen .Wenn sie dann mal die durchschnittlichen Ausländerzahlen der Schweiz erreicht haben,dann wird es spannend.


    Ob es dann die EU noch gibt,in dieser Form, sei dahingestellt. Bei der Staatsverschuldung,Wohlfahrts-und Sozialindustrie,(Jugend)Arbeitslosigkeit usw...... *blush*





    weico

  • sehenswert wäre weicos günstigste und von allen seiten durchleuchtete, beste lösung der oben angesprochenen wirtschafts-probleme.

    bleibt es beim gejammer und der klugscheisserei, die nur politischen parteien nützt, weico? oder anders gesagt, willst du weiter der kommunistisch-kaptialistischen doktrin dienen oder als souverän verantwortung übernehmen?

  • b00n hat am 17.04.2015 - 13:26 folgendes geschrieben:

    Quote

    b00n hat am 14.04.2015 - 15:08 folgendes geschrieben:

    ich bekomm das iwie nicht mehr zum kopf heraus.

    Ich halte die Zahl von 800 Millionen Afrikanern zwar für masslos übertrieben (um 1990 sprach man auch davon, dass nun 100 Mio Osteuropäer potenziell in den Westen migrieren wollten) aber das ändert nichts an der Tatsache, dass jedes Land individuell bestimmen darf, wen es braucht und somit ins Land lässt und wen eben nicht.


    Natürlich gebietet es die Humanität, dass z.B. Italien den Bootsflüchtlingen etwas zu Essen gibt, bevor es sie wieder in ihre Heimat zurückschickt.

  • aprecio hat am 20.04.2015 - 12:28 folgendes geschrieben:

    Quote

    oder anders gesagt, willst du weiter der kommunistisch-kaptialistischen doktrin dienen oder als souverän verantwortung übernehmen?

    ...im Gegensatz zu Dir, übernehme ich Verantwortung und brauche keinerlei Sozialhilfe... *blush*




    weico

  • MarcusFabian hat am 20.04.2015 - 15:00 folgendes geschrieben:

    Quote

    Natürlich gebietet es die Humanität, dass z.B. Italien den Bootsflüchtlingen etwas zu Essen gibt, bevor es sie wieder in ihre Heimat zurückschickt.

    ...und etwas zu trinken.



    Flüchtlingsdrama im Mittelmeer



    Bild: Marian Kamensky, Slowakei/Cagle.com


    [Blocked Image: http://files.newsnetz.ch/bildl…8/2273080_pic_970x641.jpg]



    2012 wurde die EU für ihren Einsatz für Frieden, Versöhnung, Demokratie und Menschenrechte in Europa mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.


    http://europa.eu/about-eu/basi…ion/eu-nobel/index_de.htm



    *ROFL*



    weico

  • weico hat am 20.04.2015 - 17:36 folgendes geschrieben:

    ich brauche sozialhilfe, wie du steueroptimierung brauchst. dein parasitäres dasein kann man also nicht als verantwortung bezeichnen sondern muss als kosten nutzen rechnung betrachtet werden. deine immobilie ist nur da, weil du den platz für dich beanspruchst. eine behausung könnte auch ohne dein zutun dort stehen.


    du beziehst mieteinnahmen, weil dir dieses recht gegeben wurde. das know-how und die rohstoffe hast du aus ausländischen quellen. du hast nichts erfunden.


    deshalb geht der besitz zurück an den erfinder.

  • MarcusFabian hat am 22.04.2015 - 17:13 folgendes geschrieben:



    Die EU unternimmt ja schon sehr viel...damit es nicht zu solchen Katastrophen kommen kann:



    [Blocked Image: http://www.cicero.de/sites/default/files/euaussengrenzebunt_fluechtlinge_frontex_karikatur.jpg]





    weico

  • Schießverbot für Schützen: Zu viele Kriegsflüchtlinge anwesend

    Am kommenden Sonntag sollte in der Stadt Salzburg wieder das traditionelle Fest der Kulturen stattfinden. Jährlich werden hierzu Traditionsvereine, aber seltsamerweise auch Migrationsvereine geladen, um die Willkommenskultur noch besser auszudrücken. Insgesamt sollten sich 27 Vereine präsentieren – doch weil auch Flüchtlinge und Kriegsversehrte geladen sind, dürfen die Schützen heuer nicht schießen.

    Keine Uniform und Schüsse

    Obwohl derzeit nur die wenigstens Flüchtlinge wirklich aus Kriegsgebieten kommen, sollte durch das Schießverbot in Salzburg auf traumatisierte Zuwanderer Rücksicht genommen werden. Um sie durch das Knallen der Gewehre und das Tragen der Trachtenuniformen nicht an ihre Kriegsvergangenheit zu erinnern, müssen die Schützen ihre Kolben zuhause lassen.

    Eigentlich sollte das Fest traditionell von dem Verein eingeläutet werden, indem Salven geschossen werden und in der Tracht aufmarschiert wird. Seit der Besprechung des Ablaufs mit den Organisatoren, fühlen sich die Schützen allerdings genarrt: „Denn da hat es dann geheißen, Schießen von den Schützen kommt sowieso nicht in Frage, weil so viele Asylanten mit einem Kriegstrauma dabei sind. Und damit war das für mich erledigt, denn als Schaustücke oder, dass wir uns hinstellen und bestaunen lassen, wie wir aussehen, das ist nicht die Kultur der Schützen“, so der Schützen-Bezirkskommandant Gottfried Grömer. Teilnehmen will er - wenn überhaupt - nur als Privatperson, die Teilnahme seines Vereins ist damit ein für alle Mal Geschichte.

    Der Vorsitzende des Forums Salzburger Volkskultur, Simon Illmer, fühlt sich aber missverstanden und will das Fest nun doch einschießen. Allerdings nicht neben Kriegsflüchtlingen, sondern von einem entfernteren Ort aus. „Ich bin nicht glücklich über diese Situation. Ich würde mich sehr freuen, wenn die Schützen mit im Boot sind, denn wir brauchen das. Wir feiern ein schönes Fest, es ist ein Integrationsfest und sollte somit ein Fest für alle sein“.